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Geschichten die das Liebesleben schreibt


pi****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Geschichten die das Liebesleben schreibt

 

Teil 1

 

Christine 1.Kapitel

 

Teil 34 war ja noch unter dem Oberbegriff „Jugendsünden“ geschrieben ,doch von Jugendsünden konnte ich nun nicht mehr schreiben ,obwohl der Begriff Jugend immer im Auge des jeweiligen Betrachters anders ausfällt. Die weiteren Geschichten werden jetzt unter „Geschichten die das Liebesleben schreibt“ veröffentlicht.

 

Nach der Trennung von meiner Frau stürzte ich mich in einige Abenteuer und ich will gleich mit meinem ersten Erlebnis beginnen. Ich gab ein Inserat in einer bekannten Datingseite auf ,ich bot mich als Masseur für die Frau oder das Paar an und antwortete selbst auf Anzeigen. Am nächsten Tag hatte ich Post in meinem E-Mail Eingang von einer verheirateten über 10 Jahre älteren Frau, die auf der Suche nach Abwechslung und vor allem sexueller Befriedigung war. Wir schrieben uns ein paar mal und tauschten Fotos .Sie sah auf den ersten Blick sehr heiß aus und der Altersunterschied machte mir nichts aus, also lud ich sie zu mir ein. Da sie nur Vormittags konnte damit es ihrem Mann nicht auffiel feierte ich Überstunden ab und nahm mir den anderen Tag frei

Pünktlich um 9.00Uhr klingelte es an meiner Tür und als ich öffnete stand sie vor mir groß,schlank, blond , attraktiv ,erotisch und verführerisch duftend. Ich zog sie herein und wir gaben uns einen Begrüßungskuss. „ Du gehst ja gleich ran“ kam es von ihr als ich ihr beim Küssen an den Hintern fasst. „ Wir Wissen doch beide warum du hier bist!“ antwortete ich „ oder nicht!“ „ Ja ich bin nur ein wenig aufgeregt ,es ist mein erstes Mal das ich fremdgehe. Hoffentlich bereue ich das nicht. Ich hatte schon einige Zeit keinen Sex mehr mit meinem Mann, der denkt nur an seinen Job und ist angeblich immer zu ausgelaugt.“ „Ich werde dich nicht enttäuschen. Willst du etwas zu Trinken?“ „Ja ein Glas Wasser und wo ist das Bad?“ Ich zeigte es ihr und holte ein Glas Wasser.

Als sie aus dem Bad kam war sie nur noch mit einem roten Kimono bekleidet „Wo möchtest du mich verwöhnen?“ Ich öffnete die Tür zum Schlafzimmer mit dem großen Ehebett „Da lang junge Frau.“

Sie machte ein paar Schritte hinein blieb dann vor dem Bett stehen und sah sich um , sie betrachte sich im Spiegel und ein frivoles Lächeln war auf ihren Lippen. Sie stand mit dem Rücken zu mir in Blickrichtung Spiegel. Ich stellte das Wasserglas ab und dann stellte ich mich hinter sie , mit beiden Händen fuhr ich langsam an ihrem Rücken über den Kimono nach oben und massierte dann langsam ihren Hals und ihre Schultern. Der Kimono an ihrem Körper knisterte, genau wie die Spannung zwischen uns war. In meiner Hose war schon eine schöne Beule. Ich bewegte meine Hände hinunter zu ihren Hüften. Sie lehnte sich zurück und ich spürte ihren herrlichen Arsch an meinem Schwanz. Sie lehnte ihren Kopf zurück an meine Schulter. Im Spiegel sah ich , dass ihre Augen geschlossen waren. Aber ich konnte noch mehr sehen: nämlich ihren herrlichen Körper , ein zartes weißes Dekolletee und die großen Brüste die sich unter dem Kimono abzeichneten. Meine Hände wanderten von der Hüfte, meine Finger trafen sich unmittelbar über der lockeren Schleife ihres Kimonogürtels. Mit sanftem Druck zog ich den Stoff etwas nach unten, dadurch spannte sich der Kimono über ihren Brüsten. Ihre Brustwarzen zeichneten sich nun deutlich ab. Sie öffnete kurz die Augen und sah in den Spiegel ,als ob sie sich überzeugen wollte das was sie gerade fühlte auch passierte. Meine rechte Hand wanderte Zentimeter für Zentimeter nach oben, während die linke den Kimono weiter spannte. An der Unterseite ihrer rechten Brust angelangt folgte ich mit einem Finger der Wölbung, umkreiste dann langsam ihre Brustwarze. Ich konnte deutlich spüren wie ihr Körper leicht bebte. Ich presste meinen Unterkörper an ihren Hintern ,damit sie meinen Kolben spüren konnte. Immer enger wurden die Kreise, die ich mit meinem Finger beschrieb, bis ich schließlich an der Spitze angelangt war und mit Daumen und Mittelfinger zärtlich aber kräftig zudrückte. Hart ,ganz hart war die Brustwarze ,ich sah im Spiegel ihre zweite Brustwarze noch weiter unter dem Kimono vorstehen. Mittlerweile hatte ich sich mein Gesicht in ihrem Hals genähert und sie mein Mund sie dort zu sanft küssen begonnen. Ich konnte ihre Geilheit förmlich riechen. Ihr Geruch und ihr heißer Atem auf meiner Wange erregten mich immer mehr. Ich drückte mich immer fester von hinten an sie, während nun auch meine linke Hand unter den Stoff des Kimonos fuhr und mit kräftigen Bewegungen ihre Brust massierte, ertastete ich mit der rechten nun die Gegend unterhalb des Gürtels, ohne ihn dabei zu öffnen. Meine Hand auf ihrem flachen Bauch rutschte langsam tiefer. Deutlich konnte ich die Erhöhung ihres Venushügels und kräuselndes Schamhaar ertasten. Die Wärme ihrer Schamgegend war deutlich zu spüren. Mein Finger suchte ihre Knospe

„Ja.“ hauchte sie mir ins Ohr. „Das ist gut, weiter so ,fester, ,mehr ,ja gut so." Ich tauschte meine

Hände, die linke Hand massierte Christines Brust und mit der rechten drang ich immer tiefer nach unten vor . Um mir den Zugang leichter zu machen stellte sie die Beine etwa auseinander und so hatte ich keine Mühe ihre Spalte zu ertasten. Ich drang mit dem Mittelfinger zwischen ihre feuchten Schamlippen und rieb sanft ihren Kitzler

„Ah, Ja das ist schön ,reibe bitte so weiter“ Ich nahm nun meine andere Hand und führte sie nach unten. Ich musste dazu zwar ein ziemlich angespannte Stellung einnehmen , aber es gelang mir mit einem Finger ihren Kitzler zu reiben und einen Finger in ihre feuchte Möse zu schieben. „Mehr davon“ hauchte sie ziemlich erregt. Und so schob ich zwei Finger rein. „Geil, ist das geil“ Ich zog die Finger kurz heraus. „Was tust du? “ rief sie. Schnell löste ich den Gürtel vom Kimono und streifte ihn ab. „Sieh hin was meine Hände mit dir machen!“ Und schon machte ich weiter , sanft schob ich meine zwei Finger in ihr nasses Loch und die andere Hand an ihrer Lustknospe. „Das ist geil , ja so ist es gut“ stöhnte sie. Ihr Becken fing langsam an etwas zu kreisen,und Pochen in meinem Schwanz wurde immer stärker. „Gib mir mehr und tiefer ,komm mach noch tiefer, mehr“, flehte sie mich an. „ Oh ja geil ist das geil,“ Ich hatte keine Probleme mit mittlerweile vier Fingern tief in die feuchte Höhle einzudringen. „Noch tiefer, fester mehr mehr“ stöhnte sie

Immer heftiger wurde ihr Verlangen. Ihre Schenkel gingen noch weiter auseinander. Ich tat mein Bestes und versuchte immer wieder mit rhythmischen Stößen meine Finger tief in sie hinein zu bohren. Natürlich wurde auch mein Verlangen immer größer, aber zuerst wollte ich sie bis zum Orgasmus bringen. Manchmal presste ich besonders stark mit meiner Hand in sie hinein und hob sie dabei einige Zentimeter hoch. Das schien ihr besonders gut zu gefallen. Immer heftiger wurden ihre Reaktionen.

„Ah ja ja Ralph mach weiter so. Nicht aufhören, fester. Ich gehöre dir! Mach mit mir was du willst!“ Sie schrie immer wilder. „Ja Ralph Ja“ Dann wurde sie ganz ruhig, sie presste ihre Schenkel zusammen als wolle sie meine Finger für immer da unten drin behalten. Ich fühlte wie ihre Muskeln, die meine Hand umschlossen, sich immer wieder ruckartig zusammenzogen. Ihr Körper zuckte und bebte „ Aaaaaahhhhh...“ sie atmete laut aus, dabei hatte ich das Gefühl, ihr Körper fällt gleich in sich zusammen. „Oh war das geil“ . Langsam glitten meine Finger aus ihrer Scheide; aber ich umschloss mit der ganzen Hand noch kräftig ihren Venushügel und streichelte ihren Kitzler. „Oh ja, das tat gut.“ flüsterte sie mir ins Ohr. „Sehr schön“

Langsam wurde ihr Atem wieder ruhiger und gleichmäßiger. So standen wir noch eine Minute völlig bewegungslos und genossen die gegenseitige Wärme unserer Körper. Zentimeter für Zentimeter bewegte ich meine Hände, bis sie sich schließlich über ihrem Bauchnabel trafen.

Christine drehte sich um, legte die Hände um meinen Hals und küsste mich intensiv. Ihr Zunge erforschte meinen Mund und ich tat es ihr gleich mit meiner Zunge.

Christine hob ein Bein und rieb ihren Schenkel an meinem, ich legte die Hände auf ihre Hinterbacken und drückte meine Schwanzspitze gegen ihre Scham. Nach einem langen intensiven Kuss löste ich mich kurz von ihr , schloss die Schlafzimmertür , dann zog ich Christine zur Kommode die gegenüber dem Spiegel stand. Schnell legte ich noch ein Kissen auf die Kommode und wand mich wieder Christine zu. Erneut küssten wir uns , mit einer Hand griff ich nach unten an ihre Scham. Christine stöhnte auf und ließ sich von mir auf die Kommode heben ohne dabei unsere Münder von einander zu lösen. Sie spreizte einladend die Beine und griff meinen Schwanz und führte ihn sich an ihre weit offen Pflaume. „Christine ich habe aber jetzt kein Kondom griffbereit“ flüsterte ich ihr ins Ohr. „ Fick mich jetzt ,aber zieh ihn vorher raus. Ich brauch deinen Schwanz jetzt in mir.“ stöhnte sie „Los fick endlich mit deinem geilen Riemen.“ Dabei hatte sie meinen an ihr nasses Loch geführt und ich brauchte nur noch leicht nach vorn zu drücken und schon flutschte er in sie hinein. Als er ganz in ihr drin war verharrte ich einen Moment. Sie war so herrlich feucht, als ob sie auslaufen wollte. „Stoß zu, fick mich hart!“ befahl sie. Natürlich begann ich sogleich fest zu zustoßen und meine Hände waren an ihrem Hintern um sie bei jedem Stoß fester an mich zu drücken. Sie rieb sich dabei ihren Kitzler . Sie keuchte „Ja so sind deine Stöße gut , fick mich richtig durch! Oh wie geil!“ Erbarmungslos und nicht weiter auf ihr Keuchen achtend, stieß ich immer wieder tief in sie rein. Die Scheidenwände zuckten unregelmäßig während Christine versuchte, ihren Unterleib mir entgegen zu pressen . „Fick mich härter“ zischte sie. „ Du willst es härter , dann los aufs Bett“ Ich griff ihr mit beiden Händen unter den Arsch und hob sie ,mit meinem Schwanz in ihr , an und trug sie so aufs Bett. „Oh du geiler Stier stoß mich richtig durch.“ Unsere Münder fanden sich und ich stieß immer wieder hart in sie hinein , presste meinen Schwanz so tief es nur ging in ihre nasse Fotze. Ich spürte ,dass ,wenn ich mich nicht zügelte , ich gleich abspritzen würde, so zog ich meinen Schwanz ganz langsam komplett raus, nahm ihn in die Hand und rieb mit ihm mehrmals den Kitzler entlang und stieß ihn dann mit ganzer Kraft und in voller Länge wieder rein. Zog ihn abermals wieder ganz raus, um ihn dann mit einem schnellen Stoß wieder voll rein zu rammen. Das löste bei ihr einen Orgasmus aus , ihrem Mund entwich ein lautes, ***isches Stöhnen. Mein Schwanz war ganz ruhig in ihr und ich riß mich zusammen ,damit ich nicht in sie spritzte ,dann wurde er langsam etwas schlaffer und rutsche aus ihr raus. „Oh Gott war das ein herrlicher Orgasmus, Ich will mehr davon“ dabei bewegte sie auffordernd ihr Becken und griff nach unten an meinen Schwanz . „Wollen doch mal sehen ob er wieder steht“ Wir küssten uns innig und sie wichste meinen Schwanz mit ihrer zarten Hand. Es brauchte nicht lang und er stand wieder wie eine eins.

„Na, wollen wir weitermachen?“, fragte ich sie. „Fick mich ,fick mein Fotze mit deinem geilen Schwanz!“ stöhnte sie. Ich zögerte keinen Moment , meine Hände unter ihrem Hintern begann ich , sie mit langen, harten Stößen zu ficken. „Ja, das brauche ich! Ich habe es satt, es mir immer selber mit dem Vibrator zu machen! Zeig mir, was du mit meinem Körper anstellen kannst! Zeig mir wie begehrenswert ich bin, das es sich lohnt mich zu ficken“ keuchte sie. „Oh wenn mein Mann wüste wie geil ich hier gefickt werde. Gib's mir richtig , halt noch ein wenig durch ,ich komme gleich wieder so geil bin ich, spritz es mir dann auf den Bauch wenn es dir kommt!“ stöhnte sie leise, bereits wieder nahe an einem Höhepunkt. Auch mein Abgang kündigte sich immer mehr an und noch einmal zurückhalten wollte ich nicht. Die Wände ihrer Scheide zuckten nun stärker und schneller; dies wiederum treib meinen Samen nach oben. Ich stieß meinen Schwanz ein letztes Mal kräftig in ihren Körper, zog ihn dann heraus und zielte auf ihren Bauchnabel. Kaum stimmte die Richtung so einigermaßen löste sich der erste Schuss und verfehlte sein Ziel knapp. Schuss um Schuss der weißen Flüssigkeit platschte auf ihren Bauch. „Oh was für eine Menge Sperma auf meinem Bauch gelandet ist“lachte sie

Langsam ließ ich meine Hände von ihrem Hinterteil nach vorne gleiten und umfasste beide Brüste. Ich strich über die harten hervorstehenden Nippel. Ihr Körper zuckte zusammen, als ich die Nippel mit Daumen und Zeigefinger leicht drückte. Sie schob mich zurück „Hast du was zum Abwischen“ Ich langte zum Nachttisch und gab ihr Papiertaschentüchern mit denen sie mein Sperma vom Bauch wischte. „Leg dich auf den Rücken, ich muss dich wohl auch etwas reinigen“, sagte sie aber nicht wie ich dachte mit einem Taschentuch , nein sie begann mein erschlaffendes Glied in ihren Mund zu nehmen und mit ihrer Zunge und ihren Lippen zu säubern. „Das nächste Mal wenn wir uns Treffen blase ich ihn dir und ich verspreche dir es auch zu schlucken wenn du möchtest.Weist du eigentlich wie lange es her ist ,das mein Mann mit mir geschlafen hat“ „Nein woher sollte ich.“ „Über ein Jahr hat er mich nicht angerührt, Ihm ist nicht mal aufgefallen wenn ich heiße Dessous an hatte oder vor ihm nackt posiert habe. Ich bin dann immer frustriert ins Bett und oft habe ich es mir denn selbst gemacht. Die beste Entscheidung war aber mir endlich einen jüngeren Liebhaber zu suchen. Es bleibt doch nicht bei einem Mal mit uns Oder? Du fickst so gut ich will es so oft es geht mit dir treiben.“ „Danke für dein Lob. Da ich im Moment keine Partnerin habe und du ein heißer Feger bist würde ich dich gern öfters Treffen“ „Du weißt wie man eine Frau im Bett glücklich macht!“ mit diesen Worten verschwand sie ins Bad um sich frisch zu machen. Frisch gestylt kam sie aus dem Bad ,keiner konnte ihr ansehen ,das sie noch vor ein paar Minuten gefickt worden war. „ Ich muss dann los ,wann können wir uns wieder sehen?“ „ Es liegt an dir wie du von deinem Mann weg kannst. Vielleicht können wir ja auch mal was am Wochenende zusammen machen.“ „Oh ja das wäre schön , ich habe da auch schon so eine Idee. Vielleicht kann ich was für das nächste Wochenende was einrichten Lass mich es versuchen,ich melde mich bei dir.“ Wir gaben uns noch einen langen Kuss dann verschwand Christine nach Haus zu ihrem Mann.

 

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