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Fremgehen


Anonymes-Mitglied-1

Empfohlener Beitrag

vor 50 Minuten, schrieb Alpha-Frau:

Jeder Triebverzicht hat eine Neurose zur Folge.
Sigmund Freud

Ich habe einen relativ ausgeprägten Sexualtrieb, dennoch brauche ich deswegen nicht belügen und betrügen. 
 

Es steht ja Jedem Frei klar zu sagen das man eine offene Beziehung möchte, muss dann aber auch damit leben das nicht Jede/r darauf Lust hat.

vor 1 Stunde, schrieb Alpha-Frau:

 

Selbstverständlich. Es gibt Gründe, warum es manchmal soweit kommt. Manche sollten sich mal selber reformieren. Nie ist einer allein Schuld. Aber ich leiste hier keine Sex Coach Therapie.

Ich ging einmal mit 26j. fremd, obwohl ich in meine damalige Freundin so schwer verliebt war, so dass die spätere Trennung sich noch heute schlecht anfühlt. 

Meine damalige Ex hatte es darauf angelegt und ich kam vor geilheit nicht dagegen an...ich habe mitgemacht, obwohl ich wusste, dass es falsch ist und es ging mir in dem Moment irgendwie schon schlecht. 

Es ist trotzdem geschehen...in wie weit hatte aber meine damalige Freundin Schuld, die unwissend betrogen wurde? 

Es ist 33 Jahre her und ich finde nicht den kleinsten Fehler bei meiner damaligen Freundin. 

Am 6.4.2026 at 06:58, schrieb Assassins84:

Aber man kann natürlich viel sagen und dennoch nichts rüber bringen.

Bei einer Kurzfassung verstehst du nicht, worum es geht, bei der Langfassung willst du nicht verstehen und lenkst deine Aufmerksamkeit eben auf einen einzelnen Satz, den du aus dem Zusammenhang gerissen dann auseinandernimmst (oder inhaltlich verdrehst, damit du ihn auseinandernehmen kannst). Wie oben laufend geschehen.

Der Unterschied in unseren Sichtweisen liegt darin, dass ich den Wert einer Beziehung ausschließlich daran festmache, wie die Beteiligten zueinander stehen. Das beinhaltet solche Dinge wie die emotionale Verbundenheit, dass sie ihr Leben miteinander verbringen wollen und wie sie in der gemeinsam verbrachten Zeit miteinander umgehen. Was eine Einzelperson dann anderswo tut, kann(!) für mich völlig unabhängig davon sein, solange es eben keine Auswirkungen auf das Gefühl zum Partner und den Umgang zu ihm hat. (Wichtig: "kann". Das heißt nicht, dass ich das in jedem Fall so sehe, wie du das gerne herauslesen willst.)

Ist das gemeinsame Leben von diesen Aktivitäten, egal ob Hobby, Ausgehen, Treffen mit Freunden usw. nicht betroffen, ist es für mich weniger wichtig, WIE meine Partnerin ihre selbst verbrachte Freizeit nutzt. Wie fast alle Menschen auf dieser Erde, weiß ich nicht, ob meine Partnerin fremdgeht. Da wir aber eine tolle Beziehung miteinander haben, spielt diese Frage gar keine Rolle für mich. Sollte ich feststellen, dass sie fremdgegangen ist, müssten wir uns damit auseinandersetzen und klären, ob das unsere Beziehung stört oder negativ beeinflusst. Wäre unsere Beziehung durch bestimmte Aktionen gestört, dann muss das aber nicht mal zwingend ein Seitensprung sein, sondern kann auch völlig andere Gründe haben. Viele Beziehungen laufen schlecht, obwohl es kein Fremdgehen gibt; andere Beziehungen laufen gut, obwohl fremdgegangen wurde. Ich bewerte die Beziehung also nach unserem Umgang miteinander und unserem gemeinsamen Wunsch, die Beziehung zu führen, nicht nach irgendeinem Freizeitverhalten, an dem ich nicht beteiligt bin.

Für dich ist dagegen ausschlaggebend, was eine Einzelperson anderswo tut und ob du ihr für diese bestimmte Sache ausdrücklich deine Zustimmung gegeben hast, egal ob die Beziehung davon beeinflusst wird oder nicht. Du konzentrierst dich weniger darauf, ob eure Beziehung gut läuft und lief, sondern behauptest, dass sie dann automatisch schlecht sein müsse.

Weiterhin gilt: Ich verstehe deine Sicht auf die Dinge vollkommen und will sie gar nicht kritisieren. Umgekehrt gibst du dir wenig Mühe, andere Sichtweisen überhaupt zu verstehen und respektvoll auf sie einzugehen.

Das bringt mich zurück zu dem, was ich anfangs schrieb: "Es ist nun mal ein Meinungs-Thema, bei dem sich eine bestimmte Gruppe moralisch überlegen fühlt und dieses vermeintliche Privileg keinesfalls aufgeben will." Du versuchst hier schon mehrmals, andere Ansichten, die nicht deiner entsprechen, ins Lächerliche zu ziehen, obwohl die Beziehungen, die aus diesen anderen Sichtweisen resultieren, völlig in Ordnung sind, weil sich die Beteiligten auf viel wesentlichere Dinge konzentrieren, die für sie das Leben miteinander ausmachen.

Mit der Art, wie du auf andere Sichtweisen eingehst, sagst du weniger über die anderen Menschen aus als vielmehr über dich selbst. Es dient deiner Argumentation, sofern es wirklich mal eine gibt, in keinster Weise.

vor 8 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

Sollte ich feststellen, dass sie fremdgegangen ist, müssten wir uns damit auseinandersetzen und klären, ob das unsere Beziehung stört oder negativ beeinflusst.

Jetzt auf einmal doch 🤦‍♂️ entscheide dich endlich. 

vor 9 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

Viele Beziehungen laufen schlecht, obwohl es kein Fremdgehen gibt

Darum geht es hier nicht 😉

Dahingehend bist du zu ausschweifend. Es geht rein um den Fakt "Fremdgehen"!

vor 10 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

egal ob die Beziehung davon beeinflusst wird oder nicht.

Genau bei diesem Fakt, wird diese beeinflusst. Was du selbst oben beschrieben hast.

vor 11 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

weil sich die Beteiligten auf viel wesentlichere Dinge konzentrieren

Ah okay. Also ein miteinander ist besser nebeneinander her zu leben, als wirklich miteinander zu sein? Wesentlich ist der Punkt, den hier unterschiedlich wahr genommen wird. 

Für mich ist wesentlich wichtig, daß Vertrauen, besonders auch in Hinblick auf die Zukunft. Da gehört es sich für mich nicht, das man wesentliche Sachen verschweigt unter Lügt. 

Da aber Fremdgehen für dich ja ebenso eine schlechte Sache ist, verstehe ich nicht wie du es gutheißen kannst. Immerhin musst du ja auch in deiner Beziehung dich mit dem Partner hinsetzen und klären, ob es die Beziehung beeinflusst. Wenn es das nicht tut, na dann Glückwunsch, das nennt man "offene Beziehung" wenn sie dies weiterhin tun darf, weil es dich ja nicht stört. Dann ist es aber eben kein "Fremdgehen" mehr.

Also der Punkt, worum es hier ja geht 🤷‍♂️

(bearbeitet)
vor 53 Minuten, schrieb Assassins84:

Jetzt auf einmal doch 🤦‍♂️ entscheide dich endlich. 

Habe ich andauernd so angemerkt und dich bereits wiederholt korrigiert. Wie gesagt: Du hast teils selektiv gelesen, teils meine Inhalte verdreht wiedergegeben und behauptet, ich hätte es anders gemeint. Hatte ich aber nicht.

 

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Ah okay. Also ein miteinander ist besser nebeneinander her zu leben, als wirklich miteinander zu sein?

Was genau meinst du? Ich verstehe den Satz nicht.

 

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Da gehört es sich für mich nicht, das man wesentliche Sachen verschweigt

Das ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen uns.
Da ich anderen Menschen, insbesondere meiner Partnerin, zugestehe, selbst zu entscheiden, was sie für "wesentlich" für die Beziehung hält, bleibt es meiner Ansicht nach jeder Person selbst überlassen, was sie erzählt und was nicht. Sollte es für die fremdgehende Person "wesentlich" sein, es also aus ihrer Sicht tatsächlich einen Einfluss auf die Beziehung haben, dann sollte sie das erörtern. Falls nicht, darf sie entscheiden, es nicht zu erzählen - eben weil die Beziehung völlig unproblematisch weitergeführt werden kann.

Ich selbst bin also nicht derjenige, die entscheidet, ob die andere Person es erzählen muss. Ich belasse die Entscheidung bei meiner Partnerin.

Aber nochmal: Dass du einen Seitensprung deiner Partnerin als wesentlich für deine Beziehung ansehen würdest, ist überhaupt nicht kritikwürdig. Es ist nur ein anderes Konzept. Keines ist besser oder schlechter als das andere und niemand sollte die Sicht des anderen pauschal aburteilen und versuchen, sich moralisch über den anderen zu stellen und die Beziehungen anderer herabzuwürdigen.

 

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Da aber Fremdgehen für dich ja ebenso eine schlechte Sache ist, verstehe ich nicht wie du es gutheißen kannst. Immerhin musst du ja auch in deiner Beziehung dich mit dem Partner hinsetzen und klären, ob es die Beziehung beeinflusst.

Da missverstehst du mich wieder. Ich heiße es nicht gut. Ich bin nur in der Lage zu erkennen, dass jemand in einer Beziehung mit Liebe, Zusammenhalt und dem ganzen Pipapo grundsätzlich auch Dinge mit anderen Menschen tun kann, die er eigentlich gerne mit dem Partner macht. Darunter fallen zunächst mal solche Dinge wie Ausgehen, Ausflüge, Urlaube, Restaurantbesuche, Kinobesuche usw. Die meisten Menschen machen ab einem gewissen Punkt einen Stopp und sagen: "Ab diesem oder jenem darf mein Partrner oder meine Partnerin das grundsätzlich nicht mehr, das geht zu weit." In manchen Beziehungen ist das schon so, wenn die Partnerin nur zum Plaudern eingeladen wurde, bei anderen erst dann, wenn körperliche Nähe entsteht.

Wir müssen nicht darüber diskutieren, dass Essengehen und Kinobesuche etwas anderes sind als ein Fremdgehen, aber wir könnten über die Auswirkungen sprechen, die ein Ausgehen (egal wie es stattfindet und wie es endet) verursacht: Wenn sich in der Beziehung und im Umgang der Beteiligten zueinander nichts verändert, welche Relevanz hatte dann das, was beim Ausgehen passiert ist, für die Beziehung?

Die unterschiedlichen Ansichten sind daher:

  1. Das, was passiert ist, wird grundsätzlich als ein Problem gesehen, und zwar von dem, der nicht dabei war.
  2. Das, was passiert ist, ist nur dann ein Problem, wenn sich das Miteinander innerhalb der Beziehung verschlechtert.

Grundsätzlich ist dabei übrigens egal, ob nun fremdgegangen wurde oder nicht. Es geht nur darum, ob das, was der/die Partner/in gemacht hat, vom Daheimgebliebenen als kritikwürdig angesehen wird.

 

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Wenn es das nicht tut, na dann Glückwunsch, das nennt man "offene Beziehung" wenn sie dies weiterhin tun darf, weil es dich ja nicht stört. Dann ist es aber eben kein "Fremdgehen" mehr.

Auch hier hast du wieder (schon mehrfach) anders interpretiert als ich es geschrieben habe. Wir haben keine offene Beziehung, weil wir nichts dergleichen vereinbart haben und ganz offensichtlich monogam leben. Wie in allen monogam geführten Beziehungen, kann aber auch ich nicht ausschließen, dass sie dennoch mal fremdgegangen ist oder das irgendwann mal tut.

Wie stark es mich stört, wenn ich davon erfahre, hängt von den Umständen ab, die ich nun schon mehrfach erklärt habe. Und selbst wenn es mich ganz immes stört, kann ich im Gespräch mit ihr womöglich trotzdem erkennen, dass das Geschehene keinerlei Auswirkungen auf das Gefühl meiner Partnerin zu mir und auf ihren Wunsch hat, unsere Beziehung fortzusetzen. Anders herum kann die Beziehung aber auch zuende gehen, wenn sich herausstellt, dass sich unser Miteinander ins Negative verändert.

bearbeitet von LacusLenitatis
vor 21 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

Wie stark es mich stört, wenn ich davon erfahre, hängt von den Umständen ab, die ich nun schon mehrfach erklärt habe. Und selbst wenn es mich ganz immes stört, kann ich im Gespräch mit ihr womöglich trotzdem erkennen, dass das Geschehene keinerlei Auswirkungen auf das Gefühl meiner Partnerin zu mir und auf ihren Wunsch hat, unsere Beziehung fortzusetzen. Anders herum kann die Beziehung aber auch zuende gehen, wenn sich herausstellt, dass sich unser Miteinander ins Negative verändert.

Jetzt habe ich deine Einstellung verstanden. Für dich macht ein Seitensprung nichts aus, solange du es nichts weißt, denn solange ändert sich ja nichts. Das geht Richtung Schrödingers Katze. Denn erst wenn du es weißt, weißt du auch, wie es dich oder euch belastet. Da die meisten hier aus erfahrung und nicht aus Mutmaßungen sprechen, ist eben deine meinung genau so. Und somit bist du Befürworter beider seiten, da du selbiges nie erlebt hast. Oder zumindest dich das nicht weiter berührt, weil es dir schlichtweg egal ist. 

Dein Partner könnte also auch dein Konto leer räumen und es interessiert dich nicht, solange du es nicht weißt. Je nach Beweggrund, wenn es raus kommt, entscheidest du, ob es gut war oder nicht. Interessante Sichtweise, muss ich zum Glück so nicht handhaben. 

Diesbezüglich werden wir vermutlich nie auch einen nennen kommen, solange dir dies nicht passiert oder dir sowas schlichtweg egal ist. Denn es ändert ja nichts an der Beziehung 🙈

Gerade eben, schrieb Assassins84:

Jetzt habe ich deine Einstellung verstanden. Für dich macht ein Seitensprung nichts aus, solange du es nichts weißt, denn solange ändert sich ja nichts.

Du hast mich nicht verstanden, denn du hast ganz offensichtlich den Teil überlesen, in dem steht, dass ich ein Setensprung auch dann für mich unerheblich sein kann, wenn ich davon erfahre.

Ich habe dir beschrieben, wovon es abhängt, dass ich ihn als problematisch oder als unproblematisch ansehe.

Nicht jeder Seitensprung ist ein Problem.
Nicht jeder Seitensprung ist unproblematisch.

 

 

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Dein Partner könnte also auch dein Konto leer räumen und es interessiert dich nicht, solange du es nicht weißt.

Darf ich dich mal zitieren:

vor einer Stunde, schrieb Assassins84:

Darum geht es hier nicht 😉Dahingehend bist du zu ausschweifend. Es geht rein um den Fakt "Fremdgehen"!

Insbesondere Vergleiche, die nicht passen, nützen hier nichts. Und wenn es sich dann noch auf etwas bezieht, dass ich (wieder einmal) weder so geschrieben noch so gemeint habe, nützt es noch weniger.

 

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Je nach Beweggrund, wenn es raus kommt, entscheidest du, ob es gut war oder nicht.

Nein. Ich entscheide nicht, ob es "gut war oder nicht". Ich entscheide, ob es ein relevanter Grund dafür ist, eine Beziehung zu beenden, an der womöglich beide festhalten wollen. Das ist etwas anderes und alle deine Erwiderungen zeigen eigentlich nur, dass du eben doch nicht verstesht, sondern weiterhin anders interpretierst, als es beschrieben ist.

 

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Interessante Sichtweise, muss ich zum Glück so nicht handhaben. Diesbezüglich werden wir vermutlich nie auch einen nennen kommen, solange dir dies nicht passiert oder dir sowas schlichtweg egal ist.

Wie wir beide oben schon mal diskutiert haben, ist mir sowas bereits passiert, und wie ich bereits geschrieben habe, ist es mir nicht "egal", wenn ich von einem Seitensprung erfahre. Ich setze mich aber mit der Situation auseinander und behaupte nicht reflexartig, dass die Beziehung deswegen gescheitert ist. Es geht nicht um "egal" oder nicht, sondern darum, ob wir als Paar die Situation als relevant für die Fortführung der Beziehung ansehen oder nicht.

 

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Denn es ändert ja nichts an der Beziehung 🙈 

Auch hier hatte ich geschrieben, dass es die Beziehung verändern KANN.

Ich habe keine Ahnung, was du so schwer daran findest, meine Sichtweise so anzunehmen, wie sie geschrieben wurde, und du stattdessen immer wieder etwas anderes daraus machst.

Klar kann ich sowas verzeihen. Es spielt für mich keine Rolle mehr, ob offensichtlich oder heimlich. Wenn jemand woanders Essen möchte, dann macht er/sie das.
Die Gründe dafür können auch so unterschiedlich sein. Außerdem liegt es in der Natur des Menschen, schon immer. Nennt mir eine Epoche wo das nicht vorkam, ebenfalls spielt Gesellschaftsschicht oder Religion absolut keine Rolle. Von daher, man kann sich ein bisschen künstlich aufregen, um den Schein zu wahren aber letztlich verzeihlich.
Peace

Am 5.4.2026 at 12:41, schrieb irgendwannwieder:

Bin überzeugte "Fremdgängerin" da ich leider einen Mann geheiratet hab, der nicht zu mir passt !! Aus verschiedenen Gründen wäre Trennung zu schwierig gewesen. Für mich sind nur verheiratete Männer interessant, da diskreter und weniger aufdringlich. Brauch jetzt hier keine negativen Kommentare - wer ohne Fehler ist, der werfe den ersten Stein ! - und keine neuen Anfragen, hab zur Zeit, was ich brauche !!

Hi irgendwannwieder, 

habe dasselbe Problem. Menschen sind schnell dabei zu verurteilen was Fremdgehen angeht. Ich bin da nicht stolz drauf, aber ich geh sonst einfach kaputt.
 Was hab ich bisher versucht? Ich habe meinem Mann (sind seit 2009 zusammen und seit 2017 verheiratet) immer wieder gesagt dass ich gern mehr Sex hätte und das auch brauche. Als wir uns kennengelernt hatten hatten wir eine Fernbeziehung, da war das noch nicht so deutlich wie sehr da unsere Bedürfnisse auseinandergehen! Haben mittlerweile 2 Kinder, die wir sehr lieben. Unsere Ehe bzw. unser Alltag funktioniert ja sonst gut, kommen schon miteinander klar in den wichtigsten Punkten. Aber. Ich liebe Selbstbefriedigung. Er fasst sich selbst nicht an und braucht es wohl auch nicht. Er hat schon ewig ein Rückenleiden, tut aber auch null Komma null dagegen. Unser Sex dauert zu kurz als dass es mir Befriedigung geben könnte, auch weil er zu vielen Stellungen körperlich nicht in der Lage wäre. 
Eine Trennung wäre sehr problematisch wegen der Kinder. Außerdem sind es ja „nur“ MEINE Bedürfnisse die auf der Strecke bleiben. Er ist ja ein guter Papa. Soll ich es deswegen ihnen nehmen, mit ihm zusammenzuleben? 
Ich bin sogar schon so weit gegangen und habe ihm eine offene Ehe vorgeschlagen bzw. ihn gefragt ob er mal Lust auf fremde Haut hätte. Keine Reaktion 🤷🏻‍♀️ Und das frustriert mich sooo sehr. 

Vor 14 Minuten , schrieb Mia-1432:

Hi irgendwannwieder, 

habe dasselbe Problem. Menschen sind schnell dabei zu verurteilen was Fremdgehen angeht. Ich bin da nicht stolz drauf, aber ich geh sonst einfach kaputt.
 Was hab ich bisher versucht? Ich habe meinem Mann (sind seit 2009 zusammen und seit 2017 verheiratet) immer wieder gesagt dass ich gern mehr Sex hätte und das auch brauche. Als wir uns kennengelernt hatten hatten wir eine Fernbeziehung, da war das noch nicht so deutlich wie sehr da unsere Bedürfnisse auseinandergehen! Haben mittlerweile 2 Kinder, die wir sehr lieben. Unsere Ehe bzw. unser Alltag funktioniert ja sonst gut, kommen schon miteinander klar in den wichtigsten Punkten. Aber. Ich liebe Selbstbefriedigung. Er fasst sich selbst nicht an und braucht es wohl auch nicht. Er hat schon ewig ein Rückenleiden, tut aber auch null Komma null dagegen. Unser Sex dauert zu kurz als dass es mir Befriedigung geben könnte, auch weil er zu vielen Stellungen körperlich nicht in der Lage wäre. 
Eine Trennung wäre sehr problematisch wegen der Kinder. Außerdem sind es ja „nur“ MEINE Bedürfnisse die auf der Strecke bleiben. Er ist ja ein guter Papa. Soll ich es deswegen ihnen nehmen, mit ihm zusammenzuleben? 
Ich bin sogar schon so weit gegangen und habe ihm eine offene Ehe vorgeschlagen bzw. ihn gefragt ob er mal Lust auf fremde Haut hätte. Keine Reaktion 🤷🏻‍♀️ Und das frustriert mich sooo sehr. 

Lagere die Sexualität aus und geh in Swingerclub. Viel Erfolg.🫶

Vor 2 Stunden, schrieb Mia-1432:

Hi irgendwannwieder, 

habe dasselbe Problem. Menschen sind schnell dabei zu verurteilen was Fremdgehen angeht. Ich bin da nicht stolz drauf, aber ich geh sonst einfach kaputt.
 Was hab ich bisher versucht? Ich habe meinem Mann (sind seit 2009 zusammen und seit 2017 verheiratet) immer wieder gesagt dass ich gern mehr Sex hätte und das auch brauche. Als wir uns kennengelernt hatten hatten wir eine Fernbeziehung, da war das noch nicht so deutlich wie sehr da unsere Bedürfnisse auseinandergehen! Haben mittlerweile 2 Kinder, die wir sehr lieben. Unsere Ehe bzw. unser Alltag funktioniert ja sonst gut, kommen schon miteinander klar in den wichtigsten Punkten. Aber. Ich liebe Selbstbefriedigung. Er fasst sich selbst nicht an und braucht es wohl auch nicht. Er hat schon ewig ein Rückenleiden, tut aber auch null Komma null dagegen. Unser Sex dauert zu kurz als dass es mir Befriedigung geben könnte, auch weil er zu vielen Stellungen körperlich nicht in der Lage wäre. 
Eine Trennung wäre sehr problematisch wegen der Kinder. Außerdem sind es ja „nur“ MEINE Bedürfnisse die auf der Strecke bleiben. Er ist ja ein guter Papa. Soll ich es deswegen ihnen nehmen, mit ihm zusammenzuleben? 
Ich bin sogar schon so weit gegangen und habe ihm eine offene Ehe vorgeschlagen bzw. ihn gefragt ob er mal Lust auf fremde Haut hätte. Keine Reaktion 🤷🏻‍♀️ Und das frustriert mich sooo sehr. 

Kenne dein Problem nur eben andersrum

Am 5.4.2026 at 14:02, schrieb Ehefrau24:

Hole mir regelmäßig was ich brauche. Der Sex mit meinem Ehemann wurde mir zu langweilig. 

Ich stellr mich dir gerne dafür zur Verfügung. LG

Am 7.4.2026 at 06:14, schrieb Alpha-Frau:

 

Selbstverständlich. Es gibt Gründe, warum es manchmal soweit kommt. Manche sollten sich mal selber reformieren. Nie ist einer allein Schuld. Aber ich leiste hier keine Sex Coach Therapie.

Moin, magst du mir dazu...

 

Am 7.4.2026 at 08:04, schrieb Bolero2000:

Ich ging einmal mit 26j. fremd, obwohl ich in meine damalige Freundin so schwer verliebt war, so dass die spätere Trennung sich noch heute schlecht anfühlt. 

Meine damalige Ex hatte es darauf angelegt und ich kam vor geilheit nicht dagegen an...ich habe mitgemacht, obwohl ich wusste, dass es falsch ist und es ging mir in dem Moment irgendwie schon schlecht. 

Es ist trotzdem geschehen...in wie weit hatte aber meine damalige Freundin Schuld, die unwissend betrogen wurde? 

Es ist 33 Jahre her und ich finde nicht den kleinsten Fehler bei meiner damaligen Freundin. 

...noch was schreiben?

vor 6 Stunden, schrieb Michi1705:

Ich stellr mich dir gerne dafür zur Verfügung. LG

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