Li**** Geschrieben vor 12 Stunden Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Hallo liebe Freunde des verspielten, deftigen und gerne mal Bi-sexuellen Spiels. Ein Teil meiner wiederkehrenden Protagonisten aus anderen Geschichten haben ein feuchtes Date, auch wenn Hanna Anfangs noch sehr schüchtern erscheint. Ich freue mich auf euer Feedback. LG Kapitel 1 »Hast du eigentlich Nervosität oder Vorfreude?«, fragte Hanna und sah Sören von der Seite an. Er lächelte, dieses ruhige, offene Lächeln, das sie kannte wie ihren eigenen Atem. »Beides«, sagte er. »Aber solange du neben mir sitzt, fühlt sich selbst Nervosität gut an.« Sie lachte leise und legte kurz ihre Hand auf seinen Arm. Sören war groß, fast ein wenig zu groß für das Auto, aber seine Präsenz war sanft. Wenn er fuhr, tat er das mit derselben Ruhe, mit der er sie ansah – aufmerksam, ohne Eile. Seine Augen wanderten zurück auf die Straße, während Erbach langsam hinter ihnen verschwand. Hanna lehnte sich zurück. Ihre Kleidung fühlte sich vertraut an, wie eine zweite Haut. Sie war 55 Jahre alt, doch ihr Auftreten wirkte erstaunlich jugendlich. Ihre Ausstrahlung war lebendig und selbstbewusst, geprägt von einer natürlichen Eleganz und einer Energie, die man eher mit jüngeren Menschen verbindet. Man merkte schnell, dass sie sich in ihrer Haut wohlfühlt, was ihr eine besondere Anziehungskraft gab. Und sie war in jeder Hinsicht sehr sexy. Sie hatte die Haarspange heute bewusst gewählt, ein kleines Ritual gegen das Gedankenkarussell. Ihre braunen, wachen Augen blickten aus dem Fenster, auf die feuchten Wiesen des Odenwalds. »Schon komisch«, sagte sie und sah kurz auf ihr Handy, wo der Chat mit Petra und Joe noch geöffnet war. Worte, Vorlieben, kleine Geständnisse - alles geschrieben, nichts erlebt. Heute würde sich zeigen, ob Text und Wirklichkeit zueinanderpassten. Die Straße führte sie hinaus aus dem Odenwald, vorbei an Hügeln und noch kahlen Bäumen, der Winter war kaum vergangen. Sören fuhr ruhig, ließ den Wagen sanft durch die Kurven gleiten. Mit jedem Kilometer wich die Anspannung einer leisen Vorfreude. Miltenberg empfing sie mit Fachwerkhäusern und Kopfsteinpflaster. Die Innenstadt wirkte lebendig und zugleich zeitlos, als hätte sie es nie eilig gehabt. Die Altbauwohnung lag in einer schmalen Straße nahe der Innenstadt. Schon das Treppenhaus erzählte Geschichten: hohe Decken, abgewetzte Stufen, ein leichtes Knarren bei jedem Schritt. Petra öffnete die Haustür einen Spalt zu früh, als hätte sie hinter dem Holz bereits Schritte gehört. Dann stand sie da, den Türrahmen locker haltend, ein Lächeln auf den Lippen. »Ihr müsst Sören und Hanna sein.« Sören nickte, groß wie ein ruhender Pol, freundlich, offen. Doch Petras Blick blieb an Hanna hängen. Nicht starr, nicht aufdringlich - eher überrascht, fast ein wenig stehen geblieben. Hanna trat einen Schritt vor, das hellblaue Blusenkleid weich fallend, die rote Haarspange hielt den dunklen Pagenschnitt zurück. Ihr Lächeln war ruhig, warm, dieses Lächeln, das nicht gefallen wollte und gerade deshalb wirkte. »Hallo«, sagte Hanna. In Petra zog sich etwas angenehm zusammen. Sie nahm die Rundungen wahr, ihre großen Brüste, die selbstverständliche Art, wie Hanna stand, wie sie den Raum einnahm, ohne ihn zu fordern. Der Stil war schlicht, aber genau das machte ihn stark. »Schön, dass ihr da seid«, sagte Petra, einen Hauch leiser als nötig. Ihre Augen glitten noch einmal über Hanna, bewundernd, ehrlich interessiert. Wunderschön, dachte sie. Und auf diese stille Art unglaublich anziehend. Hanna bemerkte den Blick, erwiderte ihn offen, ohne Unsicherheit. Für einen kurzen Moment lag etwas zwischen ihnen, ein stilles Erkennen, das nicht erklärt werden musste. Sören legte Hanna kurz die Hand an den Rücken. Eine kleine, vertraute Geste. Petra sah es - und mochte es. Diese Selbstverständlichkeit, diese Ruhe zwischen den beiden. »Kommt rein«, sagte sie schließlich und trat zur Seite. »Fühlt euch wie zu Hause.« Als Hanna an ihr vorbeiging, nahm Petra ihren Duft wahr, ganz dezent. Sie lächelte unwillkürlich, schloss für einen Wimpernschlag die Tür hinter ihnen. Petra und Hanna standen sich nun gegenüber. Petra war etwa Hannas Größe, trug einen dunklen Rock und einen roten Cardigan, der ihre schwarzen, wuscheligen Haare leuchten ließ. Hinter ihr stand nun Joe, graues Haar, grüne Augen, ein freundliches Gesicht, das sofort entspannte. »Ich bin Joe«, sagte er und reichte Sören die Hand. »Und… schön, euch endlich wirklich zu sehen.« Sören war fast zwei Meter groß und überragte Joe um fast eine Kopflänge. Er hatte mittelblonde Haare, die locker saßen, und grau-blaue Augen, die aufmerksam hinter seiner Brille hervorblicken. Als er Yogi ansah, legte ein nettes, offenes Lächeln auf sein Gesicht – eines, das sofort Wärme und Freundlichkeit ausstrahlt. »Endlich mit Stimmen«, sagte Hanna und lächelte Petra an. »Und ohne Tippfehler«, lachte Petra. Die ersten Minuten waren vorsichtig, fast tastend. Jacken wurden abgelegt, Schuhe an die Seite gestellt. Dann umarmten sich alle nacheinander, gaben sich einen Kuss auf die Wange. Die Wohnung war hell, mit hohen Decken, alten Dielen, einem großen Tisch am Fenster. Später, als draußen die Lichter Miltenbergs sich im Main spiegelten, saßen sie zusammen am Tisch, Gläser in der Hand, Gedanken im Fluss. Es ging nicht darum, ob alles perfekt war. Irgendwann löste sich die Runde fast unbemerkt vom Tisch. Die Gläser waren leerer geworden, die Stimmen weicher. Petra stand auf, streckte sich und fragte: »Wollen wir rüber aufs Sofa?« Das Sofa nahm fast die ganze Wand ein, groß genug, um sich darin zu verlieren. Kissen lagen durcheinander, eine Decke war lässig über die Lehne geworfen. Joe ließ sich zuerst nieder, am einen Ende, locker zurückgelehnt. Sören nahm das andere Ende, seine langen Beine ausgestreckt, den Arm bereits auf der Lehne bereit. Hanna und Petra setzten sich zwischen die beiden Männer. Hanna spürte sofort Sörens Nähe, auch wenn er nicht direkt an ihr saß. Seine Hand fand ihren Rücken, ruhig, schützend, eine vertraute Geste. Sie lehnte sich leicht an ihn. Petra rückte ebenfalls ein Stück näher. Ihre Schulter berührte Hannas, erst zufällig, dann absichtlich. Die Wärme zwischen ihnen blieb. Petra zog die Beine an, setzte sich quer, der rote Cardigan ein weicher Kontrast zu den dunklen Kissen. Ihr Duft war dezent, warm, kaum greifbar. »So ist es besser«, murmelte Joe zufrieden. Das Licht war gedimmt, nur eine Stehlampe tauchte den Raum in ein sanftes Gelb, ein paar Kerzen flackerten. Gespräche flossen langsamer, Pausen wurden länger. Hanna spürte, wie Petras Arm ihren streifte, wie sich ihre Knie leicht berührten. Niemand zog sich zurück. Sören beugte sich etwas vor, sprach ruhig, seine Stimme tief und gelassen. Ab und zu strich er Hanna über den Oberarm, fast gedankenverloren. Sie erwiderte es, legte ihre Hand auf seine, verschränkte kurz die Finger. Petra lehnte sich ein wenig zurück, ihr Kopf fast an Hannas Schulter. Hanna nahm das Gewicht an, ließ es zu. Für einen Moment schien es, als würde die Zeit langsamer werden - als gäbe es nur diesen Raum, dieses Sofa, diese Nähe. Joe beobachtete die beiden Frauen einen Augenblick lang, sagte nichts, lächelte nur. Es war kein prüfender Blick, eher ein stilles Anerkennen dessen, was sich da ganz natürlich entwickelte. Hanna atmete tief ein. Zwischen Sörens ruhiger Verlässlichkeit und Petras sanfter Präsenz fühlte sie sich gehalten, offen, lebendig. Sie schloss kurz die Augen. Kapitel 2 Hanna erhob sich langsam vom Sofa. »Ich bin gleich wieder da«, sagte sie leise und strich Sören im Vorbeigehen kurz über die Schulter. Er sah zu ihr hoch, lächelte, dieses vertraute, ruhige Lächeln, das ihr jedes Mal den Boden unter den Füßen fester machte. Der Flur war schmal, gedämpft beleuchtet. Die Geräusche aus dem Wohnzimmer wurden weicher, weiter weg. Hanna schloss die Tür zur Toilette hinter sich, atmete einmal tief durch. Ein Blick in den Spiegel - braune Augen, ein Hauch Röte in den Wangen, die Haarspange leicht schief. Sie richtete sie, fast automatisch, und lächelte sich selbst zu. Ein guter Abend, dachte sie. Sie dachte an Petra, an ihre schönen Rundungen und ihre zuvorkommende Art, an die erotischen Chats, an die teilweise expliziten Bilder, die sie ausgetauscht hatten. Und was nun kommen mag. Sie hatten sich für Sex verabredet. Unter der Prämisse, dass wenn Sympathien da sind, man gerne diesen Schritt gehen wollte. Hanna war sich zumeist sehr sicher, indem was sie tat. Aber heute viel es ihr schwerer als sonst. Sie und Sören hatten schon oft Dates mit Paaren, waren erfahrene Swinger, aber leichtfertig war Hanna nie. Als sie die Tür wieder öffnete, stand Petra fast unmittelbar vor ihr. »Oh«, sagte Petra und blieb stehen. Für einen Moment wussten beide nicht, wohin mit sich. Der Flur war zu eng für Distanz, zu still für Ausweichen. »Sorry«, murmelte Hanna und lachte leise. »Nein, ich… ich wollte nur kurz in die Küche«, sagte Petra, ebenso leise. Ihre Stimme klang näher, als Hanna erwartet hatte. Sie sahen sich an. Petras braune Augen wirkten dunkler im Halbdunkel, ihre schwarzen Haare fielen ihr ein wenig ins Gesicht. Hanna spürte die Wärme zwischen ihnen, diese unerklärliche Spannung, die manchmal einfach da war. „Ich mag euch“, sagte Petra schließlich. Hanna lächelte. „Wir euch auch.“ Einen Atemzug lang geschah nichts. Dann trat Petra einen halben Schritt näher. Hanna hätte zurückgehen können. Tat sie aber nicht. Der Kuss war ruhig, aber bestimmt. Keine Hast, kein Überfall. Ihre Lippen trafen sich, blieben einen Moment lang, als wollten sie prüfen, ob dieser Schritt wirklich getan worden war. Hanna spürte, wie sich etwas in ihr löste – keine Unruhe, sondern ein tiefes Einverständnis. Sie erwiderte den Kuss, ebenso langsam, ebenso bewusst. Petra zog Hanna sanft zu sich, legte die Arme um sie, und für einen Moment war alles still. »Ich will dich«, sagte Petra mit lächelnden Augen. »Ich dich auch«, erwiderte Hanna leise, noch unsicher. »Du bist wunderschön«, sagte Petra leise, mehr für sich als für Hanna. Hanna antwortete nicht sofort. Sie legte ihre Hand an Petras Arm, spürte die Wärme unter dem Stoff des Cardigans, ließ die Berührung einen Moment länger stehen, als es nötig gewesen wäre. Dann beugte sie sich vor. Der nächste Kuss war tiefer als der erste. Ihre Lippen fanden sich erneut, diesmal ohne Zögern. Sie blieben länger, lösten sich kurz, nur um sich wieder zu berühren – ruhig, tastend, vertrauter werdend. Petra legte eine Hand an Hannas Taille, nicht fest, nicht fordernd, eher haltend. Hanna erwiderte die Geste, ihre Finger glitten über Petras Rücken, blieben dort, wo Nähe sich richtig anfühlte. Es war kein Drängen darin. Nur dieses stille Einverständnis, das zwischen ihnen wuchs. Petra lehnte die Stirn gegen Hannas. »Das fühlt sich… sehr echt an«, flüsterte sie. Hanna lächelte, ihre Stimme ebenso leise. »Ja.« Ein weiterer Kuss, sanfter diesmal, fast zärtlich. Petra streichelte mit dem Daumen über Hannas Wange, als wollte sie sich diesen Moment einprägen. Hanna schloss kurz die Augen, ließ es zu, ließ sich tragen von dieser unerwarteten Nähe. Petra drehte sich um, mit dem Rücken zu Hanna, sie spürte sofort die Präsenz hinter sich – die Wärme, den ruhigen Atem, diese selbstverständliche Nähe, die nicht drängte und doch alles ausfüllte. Sie ließ die Schultern sinken, entspannte sich, lehnte sich einen Hauch zurück. Ihre Arme hoben sich leicht, suchten Halt, fanden ihn. Sie legte sie locker um Hannas Kopf, hielt sie dort, als wolle sie sagen: Bleib. Hanna reagierte instinktiv. Ihre Hände ruhten an Petras Armen, glitten langsam nach oben, bis sie ihre Brüste erreichte. Sie begann diese sanft zu massieren, umgriff sie, was Petra leicht aufstöhnen ließ. Dann begann sie langsam ihren Cardigan zu öffnen, nur so viel das ihre Brüste herausragten. Petra drehte sich um und öffnete ihre BH. Ihre prallen, schönen Brüste stießen hervor, ihre Nippel waren bereits ganz hart, welche Hanna begann zu liebkosen. Dann öffnete Petra ihr das Kleid und holte Hannas Brüste hervor. Hanna half ihr dabei, alles wurde schneller und intensiver, wie beide sich liebkosten. Beide begannen sich intensiver zu küssen, tauschten Zungenküsse aus. Für einen Moment standen sie so. Brust an Brust, Atem an Atem. Die Welt draußen – Stimmen, Sofa, Zeit – rückte weit weg. »Das ist gut«, murmelte Hanna leise. »Wir sollten zurückgehen«, sagte Petra schließlich, ein wenig atemlos, aber lächelnd. Hanna nickte. Ihre Finger berührten sich noch einmal, sie nahmen sich an die Hand. Als Hanna ins Wohnzimmer zurückkehrte, war da dieses leise Leuchten in ihr – etwas Wildes. Sören und Joe waren gerade in einem Gespräch vertieft, sahen aber sofort ihre Frauen an. Beide mit geöffneten Kleidern, mit ihren schönen Brüsten, lächelnd. »Oh, das nennt man aber eine Überraschung«, sagte Joe und gab Petra beim Hinsetzen einen Kuss. »Ja, wir dachten ... Ach, ich glaube das erklärt sich von selbst!« Petra schaute Hanna und Sören schmunzelnd an, streifte dann Hannas Kleid nach oben, welche im Sofa weiter nach vorne rutschte. Hanna streckte die Beine und ließ sich von Petra den Slip ausziehen. Sie trug eine semi-transparente, trägerlose Korsage und Straps-Strümpfe, welche fein bestickt mit floralen Mustern war. Petra präsentierte sich eine sehr glatte und perfekt rasiert Muschi. Ein feiner Glanz Feuchtigkeit befand sich bereits auf Hannas Vagina, welchen sie mit ihrem Finger strich. Dann krabbelte Petra auf den Boden und schob ihren Kopf zwischen ihre Beine und hob ihr das Becken hoch. Hanna ließ ihre Beine über den Schultern von Petra hängen, welche begann, ihre Vulva und ihren Kitzler mit der Zunge zu umkreisen. Ganz sanft, ganz betont und sah sie dabei an. Hanna schloss die Augen und rieb sich ihre Knospen. Das Verlangen in ihr wurde immer größer. Sie musste unweigerlich an ihre gute Freundin denken, die sie auch so leckte und der sie schon so viele Orgasmen erfuhr. Petra steckte ihre Zunge tief in sie hinein und lies diese in ihr kreisen, während sie ihren Kitzler massierte. Hanna krallte ihre Finger in die Couch, atmete schneller und bäumte sich auf. Petra verwöhnte sie weiter und schaute ihr interessiert zu. Hannas ganzer Körper erschien zu beben, als sie kam. Der Orgasmus war wunderschön, nass. Petras Lippen waren ganz feucht, als sie zu ihr hochkam und ihr einen Zungenkuss gab. Hanna konnten ihren eigenen süßen Saft selber schmecken. Sören und Joe’s blicke folgte jedem Detail - neugierig, berührt, erregt. Sie lächelten sich still an und beide Frauen bekamen es erst gar nicht mit, dass sie ihre Kleidung auszogen. Beide standen schon die Pimmel, was sich in den Shorts kein Stück verbergen ließ und sie diese auch noch schnell auszogen. Während ihre Frauen sich vergnügten, schien die Zeit still zu stehen. Sie ließen sich wieder neben Hanna nieder, knöpften ihr das Kleid auf und begannen sie zu streicheln, während Petra sie weiter leckte und fingerte. Hanna umgriff die beiden Schwänze und massierte diese, was diese schön hart werden ließ. Petra verwöhnte sie weiter intensiv mit der Zunge. Immer und immer wieder ließ sie diese lang und tief durch die feuchte Vulva gleiten. Hanna hielt sich die Beine fest, während Petra mit zwei Fingern in sie eindrang und ihren G-Punkt massierte. Petra ging tief mit ihrer Zunge in ihre Vulva, massierte dabei ihren Kitzler, was sie immer wieder aufstöhnen ließ. Das ließ dies nur noch mehr geiler werden, als sie eh schon war. Petra stand auf. »Komme gleich wieder ...« Und verschwand ins benachbarte Schlafzimmer. Als sie mit mehreren Spielzeugen und Gleitgel in den Händen zurückkam, lutschte Hanna gerade den Schwanz von Joe, welche auf dem Sofa vor ihr kniete. Der Schwanz war groß und schön prall, Hanna massierte sanft seine Eier, während ihre andere Hand sich um die Basis seines Schwanzes legte. Sören umkreiste sanft ihren Kitzler und ließ immer mal wieder seine Finger in ihr verschwinden. Petra schaute sich das Ganze interessiert an, legte das Spielzeug und das Gel zur Seite und begann sich zu entkleiden. Erst langsam den Rock, den Slip, den sie mit einem Fingerschnipsen in den Raum hineinschoß, öffnete dann den Cardigan. Sie enthüllte ein elegantes, nachtschwarzes Dessous-Set - ein Hauch von Spitze, der ihre Silhouette umspielte. Ihre Muschi, schön rasiert wie sie war, lag frei und sah einladend aus. Die Spitze glänzte leicht, umspielte ihre Haut wie ein Versprechen. Doch es war nicht das Kleidungsstück, das den Moment besonders machte – es war die Art, wie sie einander ansahen. Hanna lutschte weiter intensiv den Penis von Joe, der Saft glänzte an ihrem Mund. Petra gelte sich ihre rechte Hand ein und Sören und Joe schauten dabei zu, wie sie langsam ihre Hand in Hanna gleiten ließ. Sie ließ ihre Hand in ihr hin und her gleiten, rotieren, und leckte ihr mit voller Zunge den Kitzler. Hanna konnte nicht mehr, ihr Körper wölbte sich mehrfach, Petra ließ keine Sekunde von ihr ab, als sie zum Orgasmus kam. Es war ein feuchter Orgasmus, etwas von ihren Saft spritze Petra ins Gesicht, während sie sie weiterhin mit ihrer geschickten Hand verwöhnte. »Das mag ich, gerne mehr davon«, sagte Petra. Sie gab nochmal Vollgas, lies ihre Hand in Hanna rotieren, leckte intensiv ihren Kitzler, bis Hanna wieder zum Höhepunkt kam, noch immer den Schwanz von Joe im Mund. Petra öffnete ihren Mund und ließ die Flüssigkeit in sich schießen. Nass tropfend lachte sie Hanna an. Hana war ganz beeindruckt von ihrer Fingerfertigkeit. Sie hatte nicht zu viel versprochen, als sie sich über ihre Vorlieben unterhalten hatten. »Oh, meine lieben, lasst uns mal die Stellung wechseln«, sagte Hanna, etwas benommen vor Lust. Joe lag dann auf Hanna, beide küssten sich. Sie bemerkte, wie gut Joe roch, wie sein Schweiß nach Moschus duftete. »Hallo du«, sagte er und küsste sie intensiv. Hanna konnte gerade noch ein »Hallo Jo« sagen, welches in ihrem Stöhnen unterging, als er in sie eindrang. Sie hatte ihre Beine gespreizt und ließ sich tief von ihm nehmen. Dabei stöhnte sie laut auf, was alle kurz irritierte, sein Schwanz war größer als der von Sören, er füllte sie mehr als gut aus. Sie dachte kurz daran, wie sie damals ihr alter Studienfreund gefickt hatte, welcher auch diese Stellung mochte. Joe fickte sie so intensiv, dass ihr ganzer Körper zu beben anfing, ihre Vulva sich zusammenzog und sie mit einem heißen, kribbelnden Gefühl kam. Eigentlich kam sie nie so schnell bei reiner Penetration, aber Joe hörte nicht auf. Sein harter Schwanz drang tief in sie ein, er zog ihn immer wieder fast komplett raus um in den nächsten, intensiven Stoß zu gehen. Das ließ sie zwei weitere Male kurz hintereinanderkommen und jedes Mal laut aufstöhnen. Petra lutschte mit geschlossenen Augen den Schwanz von Sören. Dieser war bereits so feucht, dass Saft aus ihrem Mund heruntertropfte. Petras Mund war warm und feucht, ihre Zunge spielte mit der empfindlichen Eiche. Das ließ ihn noch härter werden, er stand wie eine Eins. Sie legte sich dann auf die Couch, spreizte die Beine. »Jetzt möchte ich auch meinen Spaß, mein lieber«. Sören kam flugs herbei und begann sie intensiv mit der Zunge zu verwöhnen. Immer und immer wieder ließ er diese lang und tief durch ihre feuchte Vulva gleiten. Sie hielt sich die Beine fest, während er mit zwei Fingern in sie eindrang und ihren G-Punkt massierte. Sie schaute nebenbei Hanna und Joe beim Ficken zu, was sie nur noch geiler werden ließ. Sören holte einen Dildo dazu, der eine Penisform hatte und halb durchsichtig war. »Mmmh, ganz schön groß«, murmelte er, aber Petra lächelte ihn nur an, was ihm sagte: »Alles gut«. Sören nahm den Dildo in den Mund, hinterließ etwas Spucke auf dem Spielzeug und begann sie damit zu massieren. Petra stöhnte laut auf, als er ihren Kitzler dabei besonders intensiv leckte und er den Zauberstab tief in sie gleiten ließ. Dann holte er noch einen kleinen Dildo herbei, den er kurz mit Gleitgel einrieb. Er nahm ein Kissen hinzu und schob es unter Petras Gesäß. Aus dieser Position heraus kam er gut ran, nahm den kleinen Dildo und schob diesen sanft in ihren Anus. Geschickt ließ er nun beide Zauberstäbe in ihr gleiten, leckte nebenbei weiter ihre schöne Vulva. Petra ganzer Körper begann zu kribbeln, dieser bebte, wie sie zum Höhepunkt kam. Ihr war ganz heiß, drückte den Kopf von Sören ganz nah an ihre Muschi. Kapitel 3 Hanna zog ihr Kleid aus, griff sich eine Decke, legte diese auf dem Boden vor dem Sofa. Mit einem Fingerzeig holte sie Petra zu sich, die sich in einer Neunundsechziger-Position zu ihr legte und sie zu lecken begann. Hanna stöhnte auf, fingerte die Muschi von Petra. Sören und Joe kamen sich näher, streichelten sich, wichsten sich langsam gegenseitig ihre Schwänze, während sie ihren Frauen beim Liebesspiel zusahen. Sören begann Joes harten Schwanz zu lutschen. Seine Zunge umschloss seine Eichel und er ließ seinen Penis in seinem Mund hin und her gleiten. Dieser hatte eine gute Größe und Joe genoss es, wie jede der Zungenspiele seinen Schwanz pochen ließen. Hanna blieb das Ganze nicht verborgen, schaute interessiert zu, wie Sören Joes Schwanz verschlang, so intensiv blies, so schön rhythmisch. Sie wusste, dass er früher auch mal etwas mit Männern hatte und das letzte Mal, wo sie gemeinsam mit einem bi-freund Spaß hatten, war mehr als 15 Jahre her. Hanna hatte dagegen regelmäßig Sex mit einer Frau, das spätestens seit ihrer Unizeit. Joe wechselte nun zu Hanna und Petra. Sie schaute Joe zwischen den Beinen von Hanna an, lugte unter ihrer Möse hervor. »Komm doch mal zu ihr«. Joe ließ sich nicht lang bitten und begann Hanna im Doggystyle zu ficken, während Petra ihre Lustperle lutschte und leckte, sich dabei von Hanna verwöhnen ließ. Diese Stellung kannte Joe gut. Petras Freundin war öfters mal da für einen Dreier, mit welcher er gerne Sex hatte. Er mochte es, wie er in sie eindrang und seine liebste währenddessen sie leckte. Hanna stöhnte dabei die ganze Zeit laut auf und schrie immer mal wieder: »Ja, gibs mir, nicht aufhören!« Sören schaute interessiert zu, kam zu Joe rüber und gab ihn einen schallenden Klatscher auf seinen Arsch. »Los du Hengst«, lachte Sören ihn an, alle begannen kurz zu kichern. Sie wechselten dann wieder die Stellung. Sören legte sie nun auf die Decke. Petra kam zu ihm, lutschte noch kurz seinen schönen steifen, tropfenden Schwanz, während sie sich ihren Cardigan auszog. Sie bewegte sich mit dem Rücken zu ihm, nahm seinen Schwanz und ließ ihn in sich sanft hineingleiten, was sie direkt zum lauten Aufstöhnen brachte. »Oh, das ist gut Sören«, stöhnte Petra, während sie einen ordentlichen Ritt in der umgekehrten Reiterposition hinlegte. Sie sah nebenbei dabei zu, wie Hanna Joe, der vor ihr Stand, mit geschlossenen Augen den Schwanz lutschte. Sie sah, wie sie ein Kondom nahm, es über seinen Penis stülpte, dann Gleitgel einrieb. Hanna führte ihn am Schwanz haltend zu Petra, kniete sich hin und rieb ihr Gleitgel in den Anus. Dann half sie Joe dabei, in sie einzudringen. Er schien sehr geübt darin, tat dies sehr sanft, nahm die richtige Körperspannung an, um sie gut ficken zu können. Während Sören Petras Muschi fickte, kümmerte sich ihr Mann nun anal um seine liebste. Sören merkte, wie schön eng das Ganze wurde und stöhnte fast zeitlich mit Petra auf. Hanna kniete sich zu Petra, küsste sie, massierte ihre Brüste und ihre Klitoris, während beide Männer sie immer intensiver fickten. Hanna merkte ihre Anspannung, Petras ganzer Körper vibrierte vor Lust. »Nicht aufhören!« Petra konnte nicht mehr, ihr Körper bäumte sich auf. Fast immer, wenn man sie derart stark verwöhnte, kam sie mit einem feuchten Orgasmus. Dieser war besonders feucht, sie spritze auf Hannas arm. Sie kam dann zu ihr runter, leckte nun ihren Kitzler, was Petra nochmal spritzen ließ, während sie weiter gefickt wurde. Hanna bekam dieses Mal alles ins Gesicht, auf ihren Mund, was sie so wollte. Es gefiel ihr, wenn sie angespritzt wurde. Beide Männer ließen nicht nach und fickten sie weiter. Petra war richtig geschafft, machte eine abweisende Handbewegung, rollte sich runter auf die Decke, schloss die Augen und stöhnte. »Oh, ihr Schweinchen, was macht ihr mit mir?«. Sie legte ihren Arm auf ihre Stirn, noch ganz benommen. Hanna streichelte sie, gab ihr zärtliche Küsse, während sie vor Petra kniete. Sören streifte Joe das Kondom ab, nahm seinen Schwanz sofort in den Mund, um ihn wieder richtig hart zu blasen. Dann zog er ihm ein neues Kondom an, rieb es mit Gleitgel ein und fragte: »Bereit für einen weiteren Fick?«. Joe dachte schon, dass er nun Sören ficken sollte, doch er verneinte. Sören nahm seinen Schwanz und zog ihn zu Hanna, welche sich gerade um Petra kümmerte und gar nicht mitbekam, was die Männer da so trieben. Sören nahm etwas Gel und rieb damit seinen Finger ein, den er langsam in Hannas Anus reinschob. Sie stöhnte kurz auf, drehte sich um und als sie Joe kommen sah, lächelte sie ihn an. Joe nahm sie nun von hinten, drang langsam in sie ein und fickte sie anal. Hanna war schön eng, er und sie stöhnten bei jedem eindringen, was er schön tief tat. Sören massierte währenddessen seine Eier und mit der anderen Hand geschickt den Kitzler seiner liebsten. Hanna schloss ihre Augen, dachte an Joes Penis, wie sie ihn genussvoll mit dem Mund verwöhnte und genoss gleichzeitig seinen Schwanz in ihr. Joe ließ sich zeit und war sehr gefühlvoll. Sie war kurz vor einem Orgasmus und mit dem nächsten Stoß explodierten die Gefühlen in ihr. Es bahnte sich eine wohlige Welle einen Weg von den Zehen und Fingerspitzen bis zu ihrer Vagina, welche pulsierte und sie laut aufstöhnen ließ. Sie genoss es, dass Joe sie noch etwas danach weiter fickte und Sören ihren Kitzler rieb. Kaum hatte er sich herausgezogen, kam sie flugs herbei, zog sein Kondom ab, um ihn mit ihrem Mund in Empfang zu nehmen. »Ich muss mich mal setzen«, sagte Joe erschöpft und ließ sich auf der Couch nieder. Hanna und Sören legten sich neben ihm und fingen an, abwechselnd seinen Schwanz zu lutschen. Sie teilten sich die Freude, Sören schaute sie dabei lächelnd an. Hanna lächelte mit ihren Augen zurück, während sie gerade Joes Schwanz verschlang und ihn rhythmisch lutschte. Dies machte sie schön langsam, bis Sören das Ganze übernahm und sie nun ihren Mann dabei zusehen konnte. Sören zwinkerte ihr mit den Augen zu als er Joe besonders eng mit ihrem Mund verwöhnte, seine Zunge seine Eichel umspielend. Das ließ ihn sofort kommen. Er stöhnte laut auf und zuckte, als er seinen Samen in Sörens Mund Hineinspritze. Er ließ diesen, ohne zu schlucken, am Schaft herunterlaufen und lutschte den Penis weiter, das Sperma um seinen Mund sammelnd. Er übergab den steifen, Sperma-verschmierten Penis an Hanna, welche ihn genüsslich weiter lutschte und Sören dabei in die Augen sah. Joes Sperma schmeckte leicht süßlich und etwas nussig. Joe war nun einigermaßen fertig, aber sein Schwanz stand immer noch wie eine Eins. Sören und Hanna tauschten mit Sperma-verschmierten Mund Zungenküsse aus, während sie ihn weiter massierten und immer noch Saft austrat. Petra hatte sich zwischenzeitlich auf dem Sofa dazu gesellt, beobachte interessiert das Liebesspiel, während sie den Schwanz von Sören wichste und dann in den Mund nahm. Sören richtete sich auf und lehnte sich entspannt auf dem Sofa zurück. Petra, mit ihren verspielten Augen, rollte sich geschmeidig mit ihm weiter, den Schwanz noch im Mund, so dass sie sich nun voll um seinen Großen kümmern konnte. Ein leises Stöhnen entwich seinen Lippen, als ihre Finger sich um seinen Penis schlossen und intensiver zu wichsen begannen. »Du bist so schön hart«, flüsterte Petra mit einem verschmitzten Lächeln, während ihre Zunge über ihre Lippen fuhr. Hanna, welche noch neben Joe lag, hatte ihre Augen fest auf die Szene gerichtet. Ohne ein Wort zu sagen, kniete sich neben Petra und begann, Sörens Eier sanft zu massieren, während ihre andere Hand sich um die Basis seines Schwanzes legte. Joe war zwar noch ganz fertig, wolle es sich aber nicht nehmen lassen, sich nun auch um Sörens Schwanz zu kümmern. »Lass uns ihn gemeinsam verwöhnen«, sagte Petra mit einer Stimme, die vor Erregung bebte. Hanna nickte, beugte sich vor, um ihre Lippen um die Eichel seines Schwanzes zu schließen, während Petra ihre Hand auf und ab bewegte. Sören stöhnte auf, als die beiden begannen, ihn abwechselnd zu bearbeiten. Hanna Mund war warm und feucht, ihre Zunge spielte mit der empfindlichen Eichel, während Petra ihn fest umschloss und langsam auf und ab glitt. Das ließ ihn noch härter werden. Joe kam nun hinzu und nahm den steifen sofort tief in seinem Mund, lutschte intensiv und mit etwas Unterdruck. »Oh, ihr schweinchen«, keuchte er, während seine Hände sich in die Polster des Sofas gruben. Joe zog sich zurück und ließ Petra den Schwanz, die nun ihren Mund um seinen schloss und ihn tief in ihren Rachen nahm. Alle arbeiteten im Einklang, ihre Bewegungen waren aufeinander abgestimmt, als ob sie dies schon öfters zusammen gemacht hätten. Joes Hand ersetzte Petras Mund, während diese sich zurückzog, um seinen Hoden zu massieren und und zu streicheln. Der Raum war erfüllt von den feuchten Geräuschen ihrer Münder und den leisen Stöhnen, die Sören nicht mehr unterdrücken konnte. Seine Hüften begannen, sich leicht zu bewegen, als er sich dem Höhepunkt näherte. Als der dieser ihn schließlich übermannte, war sein Schwanz noch tief in Petras Mund. Sie zog ihn schnell heraus, aber nicht schnell genug, so dass ihr eine volle Ladung Sperma in den Mund schoss. Nachdem sie seinen Schwanz aus dem Mund hatte, schoss ein weiterer dicker Strahl aus seinem Penis, der sich über ihr Kinn ergoss. Sie öffnete ihren Mund und ließ das Sperma abtropfen. Joe beugte sich vor, lutschte an Sörens Schwanz und fing einen weiteren Schwall mit seinem Mund auf, seine Zunge fuhr über die Eichel, um jeden Tropfen aufzunehmen. Hanna massierte weiterhin seine Eier, während Joe sich Zeit ließ, um ihn weiter zu verwöhnen. Mit gut gefüllten Mund ließ er sein Sperma an seinem Schaft hinterunterlaufen, spielte damit in seiner Hand, seine Finger verteilten die klebrige Flüssigkeit über den harten Schwanz. Joe ließ nicht davon ab, Sörens steifen Schwanz weiter zu lutschen. Hanna beugte sich zu Petra hinüber, ergriff ihr Kinn, um sie zu einem intensiven Kuss zu sich zu ziehen. Ihre Zungen trafen sich, und Hanna konnte den Geschmack von Sörens Sperma auf ihren Lippen schmecken. Ein Geschmack, den sie schon so viele Jahre gut kannte. Alle küssten sich. Die Küsse waren lang und leidenschaftlich, ihre Hände glitten über die Körper der anderen. Etwa eine Stunde später glich der Raum einem Schlachtfeld der Gemütlichkeit. Kissen lagen kreuz und quer, ein Slip hing dekorativ an der Stehlampe. Sören thronte halb aufrecht auf dem Sofa, sein Haar verwuschelt. Hanna hatte sich an ihm gekuschelt, streichelte ihm zärtlich über die Brust und drückte ihm hin und wieder einen Kuss auf die Wange. Petra hatte es sich zwischen den anderen bequem gemacht, wie ein zufriedenes Faultier in einer Hängematte aus Menschen. Joe streichelte ihr den Rücken, Hanna eine Haarsträhne, und alle vier sahen aus, als hätten sie gerade ein besonders intensives Yoga-Retreat hinter sich. Der Abend war inzwischen weit fortgeschritten, das Licht gedämpft und warm, als Sören und Hanna sich erhoben. Ein leises Bedauern lag in der Bewegung, dieses Gefühl, wenn man merkt, dass eine schöne gemeinsame Zeit zu Ende geht. Kleider wurden angezogen, Jacken wurden gegriffen, Stühle zurechtgerückt, und für einen Moment standen alle vier beieinander. Sören beugte sich zuerst vor, umarmte Joe herzlich, fest, aber vertraut. Danach wandte er sich Petra zu, ein kurzes Lachen, eine offene Umarmung, ein Kuss. Hanna folgte ihm, legte erst Petra die Arme um die Schultern, dann Joe. Ihre Umarmungen waren ruhig und warm, voller Nähe, ohne Eile. Zwischen ihnen wechselten ein paar leise Worte, Versprechen, dass man sich bald wiedersehen würde, begleitet von ehrlichem Lächeln. Die Küsse, die sie austauschten, waren sanft und vertraut – kleine Gesten, die mehr sagten als lange Abschiedsreden. Als Sören und Hanna schließlich zur Tür gingen, drehten sie sich noch einmal um. Petra und Joe standen beisammen, winkten, und für einen kurzen Moment schien es, als würde der Abend noch nachklingen. Mit einem letzten Lächeln und dem sicheren Gefühl, dass dies kein Abschied für lange war, verließen Sören und Hanna den Raum und stiegen die knarrende Treppe hinunter - getragen von Vorfreude auf ein Wiedersehen.
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