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Die Jungfernfahrt eines Schiffsjungen, Teil 2


Brandon1962

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Auf jedem Schiff das dampft und segelt, ist einer, der den Schiffsjungen vögelt. Und ist das Schiff auch noch so klein – einer muß der Schiffsjunge sein, der als Lustknabe herumgereicht wird!  Bei der Fahrt über die Ozeane zeigten sie mir, dass es auch unter Deck ziemlich stürmisch  zugehen kann !!! Die meisten, die auf Schiffen Sex haben, werden nie erwischt. Man(n) hörst nur von den wenigen, die es tun, aber weil man Matrosen von jeher ein wildes Liebesleben nachsagte. 

Was die  Seemannsfrau zu  Hause  nicht wissen darf ...Wenn es dem Mann egal ist, welches Hinterteil er vor sich hat, wozu darüber nachdenken. Fakt ist, die Vorliebe vieler Männer eine andere Person von hinten zu penetrieren. Viele der Seeleute, die Sex mit anderen Männern hatten, waren mit Frauen verheiratet. 
So verführe ich auch heterosexuelle Männer und wie ich mit ihnen Sex habe! Ich habe festgestellt, dass viele Männer eben doch nicht zu 100%, hetero sind und zusätzlich Penisse (und feminine Männerärsche) anziehend finden und das ist vollkommen okay! Ich glaube schon, da ich als Mann genau weiß, wie ich am liebsten meinen Schwanz geblasen haben möchten. Viele waren bereit, die Sexualität ihrer Kameraden zu übersehen, solange sie gute Seeleute waren. [Nicht-Seeleute] können das leidenschaftliche Gefühl über Seeleute unter sich nicht verstehen..

                                                                

 

Ich kam nach  ca. 30 Minuten auf die Brücke, ich ging etwas breitbeinig und grinste Rudergänger an mit den Worten „das war ein Erlebnis, aber mir brennt mein Po“, dabei hielt ich mit meinen Händen meine Arschbacken und drückte meinen Körper ins Hohlkreuz. Ich war auf die Brücke kommandiert als Rudergänger.  Die vergangene Nacht aber hatte Spuren in meiner Konzentrationsfähigkeit hinterlassen. "Junge, was fährst du heute für einen Kurs", herrschte mich der Wachhabende an. Und richtig, wenn ich mir meine Hecksee betrachtete, so war das eine Reihe von Bögen, nicht sauber gesteuert, das musste ich zugeben.

Mein Arschloch brannte beim sitzen, so dass ich wohl die nächsten Tage seitlich Schafen müsste und der Kiefer schmerzte ebenfalls. Ich war ein abgefickter Junge, der seinen jungfräulichen  Arsch verloren hatte. Aber die Befriedigung seines Geschlechtstriebs forderte eben Opfer. Aber ich konnte er gar nicht genug von Günter  bekommen und ich nicht von seinem dicken fetten, aber sehr stehfreudigem Schwanz und seinem schier unerschöpflichen Samenvorrat.  Ständig bekam ich eine Latte, wenn ich daran dachte, wie Günter mich rangenommen hatte. Aber ich fühlte mich (obwohl nicht homosexuell veranlagt) zu ihm erotisch hingezogen. Auch witterte ich sein dominantes Wesen, das er ausstrahlte.  

Günter  ist zwar deutlich älter als ich, aber das hat mich noch nie bei Männern gestört. Im Gegenteil. Reifere Männer finde ich sehr attraktiv und dieses erschreckte mich eigenartigerweise nicht, sondern zog mich im Gegenteil wie eine Fliege den Honig an. Meine unbändige Lust auf wilden, hemmungslosen,  und harten Sex wischt meine letzten leisen Skrupel hinweg. Ich will eine feste Hand, und nicht meine eigene, an meinem Schwanz spüren, ihn zuerst in mein williges Maul und dann tief in meinen engen Arsch spüren. Ich will das und brauche es.   

Und der war nicht von schlechten Eltern, immer fühlte ich eine so rätselhafte Spannung, ein so sehnsüchtiges Fühlen zwischen meinen Beinen und meine Gedanken gingen hin zu Günter, auch zum Stewart, der immer wieder versuchte, mit mir anzubandeln. Wenn ich allein in meiner Koje lag, dann holte ich mir einen runter, wie man so sagt. Ich machte es mir, bis ich abspritzen konnte. Das ging am besten, wenn ich mir den Günter vorstellte, daran dachte wie wir nackt waren, und was wir zusammen erlebt hatten. Danach fühlte ich mich immer besser, ruhiger und entspannter, aber lange hielt das meist nicht vor und ich bekam Sehnsucht, wollte gestreichelt, liebkost werden und das an ganz bestimmten Stellen!

Es vergingen also einige Tage in der üblichen Bordroutine, Wache, Freiwache, Backschaft. Und oft kam es auch vor, dass man mir über meinen Po fühlte, wenn ich auf dem Deck kniete und  mit Farbe malte, machte  dabei noch ein Hohlkreuz. Dabei wollte ich den Matrosen einen extra Blick von mir ermöglichen in dem meinen geilen Arsch so ausstreckte.

Es machte mir auch zunehmend  Spaß, die Blicke anderer Männer auf mich gerichtet zu wissen . Unser schwarzer Koch, streifte seine Hand an meinen Popo. Fragend sah er mich an, aber ich lächelte nur und zwinkerte ihm zu. "Günter hat mir gesagt, meinen Fick bekäme ich bei dir. Du wärest die Nutte, die ihre Votze hinhalten würde.“ grinste er mich an. Ich strich mit meinem Handrücken über seine wirklich dicke  Beule in der Hose. „Und du bist ganz schön geil“ antwortete ich ihm frech. „Die wissen alle dass du schwul bist, sagte Günter zum Koch.  Wird von mir täglich in sein  Schokoloch gepudert“ ,grinste er und gab mir einen Klaps auf den Hintern. „Die kleine Ficksau wird dich bedienen“.  Der schwarze  Koch sagte kommt mit in meine Kombüse, da habe ich was leckeres für dich.
„bei solch einem Knackarsch würde ich auch nicht wegsehen“ sagte Peter.

Wollte sie mal Pause machen, melde mich beim Bootsmann ab, und gehe  in die  Kombüse.

Unser Afrikanische  Koch John, hatte den Beruf als Koch richtig in einem Restaurant in Südfrankreich gelernt und arbeitete auch dort in einer gehobenen Gastronomie! Er ging mit mir in die  Vorratskammer, gleich neben der Kombüse war. Nun wich er mir nicht mehr von der Seite. Mit einen Ruck zog er meine Arbeitshose er runter, so stand ich mit nackten Arsch vor ihm.  John streichelte meinen Popo und die Brustwarzen. Wieder spielte an meinen steifen Pimmel und wichste ihn wehrend  ich leise stöhnte. Seine Hände waren überall, mit den Fingern suchte er die Öffnung der Rosette und drang Tief  mit seinen dicken Finger in meinen Anus ein. Er bat mich von hinten zu nähmen, ich beugte mich auf und nach vornüber auf einen Tisch und hielt ihm mein Poloch entgegen, auf das er mich von hinten im Arsch ficken konnte.
Er machte die Popobacken auseinander und leckte genüßlich meinen After, dabei versuchte er die Zunge soweit wie möglich in mir hineinzukommen, ich müßte lügen wenn es mir nicht gefallen hätte.

 „Hmmm,....yeaahhhhh.... schöööönnn,..!!!“
Nachdem er sich genußvoll an meinen Rosette ausgelassen aufgegeilt von meiner nackten Popo. Jetzt öffnete er seine Hose und holte seinen steifen langen  Schwanz ca..26 cm lang und 6 cm dicke  raus! John nahm das Speiseöl, rieb seine Monsterlatte damit ein. So ein strammes Teil“ meine ich und nimm seinen Schaft in die Hand. Die Adern treten prall hervor und an seiner Eichel tropft es. Ich wichse ihn langsam. John schaut aufmerksam zu. Sein schwarzer Lümmel ist steif. Die Pralle Eichel glänzt bläulich und ist noch etwas fetter als der Schaft.

„Du möchtest einen richtigen Ficker hinhalten. Zur Not ficke ich auch eine „.n weiße Jungen in den Arsch und zeige ihm, wie ein Afrohengst es sich holt. Ein Fickloch aufzuspießen, wenn keine Fotze in der Nähe hat, ist nicht schwul, nur Nothilfe unter Männern!“ Jetzt wußte ich, warum sie ihn  Longjohn  nannten!!  John führte er seinen harten Hammerpenis an meine Rosette heran und schob ihn mir ohne abzusetzen ganz langsam  in mir rein.

„Oh mein Gott", schreie ich nur, als er langsam mit seinem Schwanz gegen mein zu enges Loch drückte.  Nun schrie ich auf, neiiin biitte nicht, erist zu groß“ „Na und, dann werde ich Dich weiten“ sagte John. Dennoch zog er seinen Schwanz zurück, steckte seinen Fickbolzen wieder besser„geölt“ zurück zum Arsch und schob seinen Schwanz Stück für Stück tiefer mein  Fickloch. „Bitte John, ich bitte Dich niiicht“ quiekte ich.

Zuerst wehrte sich mein Schließmuskel mit Erfolg, aber er erhöhte den Druck und auf einmal gab der Muskel nach und sein Schwanz drang in mich ein. Aahhhh!“ schluchzend. Tränen fließen. Ich wurde förmlich aufgespießt. Der Schmerz war so gewaltig, als würde man mich in zwei Teile reißen. "Ahhh,“ flehte ich sie an. „… Laaangsaaam … BITTE!!! “ Die fette Eichel dehnt meinen Schließmuskel fast bis zum zerreißen. Da gebe ich mir einen kurzen Ruck und sein Rohr fährt tief in meinen Darm.

John, das tut weh!“ schrie ich und Winde mich unter Schmerzen, während er das tat, er fickte mich heftig im Darm, ganz allmählich lassen auch die schmerzen nach. Ich merkte überdeutlich, wie sich sein dicker Schaft langsam immer tiefer in mich hinein bohrte, mich sowas von ausfüllte während der muskulöse Afrikaner meinen Hintern immer weiter dehnte. ... Die dicken Muskeln des Afrohengst, sein intensiver Sexgeruch und der in mich drängende Penis raubten mir fast den Verstand. Der kurze Schmerz vergeht und ich genieße für ein paar Sekunden das dicke Teil in meinem Rektum. Ich spüre, wie es warm pulsiert. Dieser riesige harte Schwanz in meinem Hintern rieb jede einzelne erregbare Stelle, die ich dort hatte und ließ mein Geilheit steigen.
„Ja…“ flùsterte ich heiser, „ja… ohh – mach‘ weiter… bitte…“ 

Und nach einer Weile tut es auch gar nicht mehr weh, je länger man Anal genommen wird! Plötzlich ergriff er meine Hüften, zog sie zu sich hoch, so dass ich den Kontakt zum Boden verlor, mich am Tisch abstützte, und spießte mich regelrecht auf seinen Megasteifen. Er war tief bis zu Anschlag in meinem Arsch, dann stöhnte auch er laut auf, hielt mich aber so fest und ich spürte den fetten Schwanz an meinen Darmwänden gleiten so brutal, dass er mich immer wieder gegen den Tisch schubste. Ich hatte kaum noch Kraft, um mich festzuhalten.
Dann schob er seinen Schwanz wieder bis zum Anschlag in mich. Es fühlte sich an, als ob er ihn mir bis in den Magen gerammt hatte. Aber meine Eingeweide passten sich dem Kaliber an und ich entspannte mich. Ich merkte, wie stramm mein Darm seinen Negerschwanz umfasste, wie eng meine Fotze sein musste. Mit langsamen pumpenden Bewegungen seines stahlharten Arsches fickte er mich.

Mein Quicken steigerte sich jetzt zu einem einzigen langen Kreischen. Er steigert langsam sein Tempo und treibt mir diesen dicken Pflock, immer wieder ganz rein. Ich fühle ihn so tief und er dehnt mein Loch heftig. John fickt sich langsam in einen Rausch, ich höre ihn nun stöhnen: „Jetzt fick ich dich richtig schön hart du kleine Schlampe, genieße meinen fetten Schwanz in deinem Nuttenarsch!“ Ich wimmere nur: „Jaa mein Lover, bums mich richtig durch!“
Dann macht es noch viel mehr Spaß und ich stemme meinen Arsch jetzt fest gegen seinen fickenden Stoßenden Schwanz. Meine Füße hatten keinen Kontakt mehr zum Boden, ich wurde nur von meinen Armen und seinen Monsterschwanz aufgespießt.  Während ich das tat verharrte mein Blick auf geöffnete Bullauge, ich sah zwei Männer die hereinschauten, es waren Matrosen die das rege Treiben beobachteten wie ich auf dem Tisch von Schwarzen Hengst hart genommen wurde. „Die kleine Schlampe hat eine ziemlich enge Fotze“ und rammelte mich in den siebten Himmel, mir waren die Zuschauer völlig egal, ich schrie und juchzte; „Ahhhh……jaaaaaa.!“
Mit unbändigem Stolz und Hochmut blickte ich während des Bumsaktes ihnen entgegen und zeigte ihnen wie sehr es mir gefiel, von  so genommen zu werden! dabei wurde er von den 2 Matrosen angefeuert: „Mach die geile Schlampe fertig, gib ihr was sie verdient“ und ähnliche Sprüche. Ich presste meine Zunge von innen gegen meine Wange, krümmte meine Hand und hielt sie daneben. Eine Symbolik für Oralsex! „Später werden dich diese Männer benutzen, wenn ich mit dir fertig bin“ sagte John.

Warum war es nur so unglaublich herrlich diesen massiven Negerpimmel in mir zu haben, es war geiler Männersex! 

Er nahm meine Arschbacken ganz fest in den Griff und stieß dann sehr heftig in meinen After. Während ich aufgrund von Lust aufschrie, ergoss sich sein warmes Sperma in meinem Inneren. Ich spürte wie seine riesig großen Hoden pumpten und der ganze Schaft pulsierte. Auch er zitterte heftig und ich wußte sofort, daß es ihm gerade gekommen war."Oh ja,... ja,... jaaa, oh ja!... Gib' s mir!... Ja, ja, jaaa! Lieber Gott... ist das schön!! Ja, ja, jaaa...
Der heiße Schwall, den ich fühlte, war sein Potentes Sperma, das er genüßlich in meinen Darm ergoß. In höchster Wollust wölbte ich meinen orgasmierenden Leib nach oben, stieg auf meine Zehnspitzen. Wie eine Brücke wölbte ich meinen Körper meinem Liebhaber entgegen, um dessen herrlichen Schaft noch tiefer in mich aufzunehmen.
John schrie dann seinen Orgasmus lauthals heraus. „Jaaaaaaaa, jetzt kriegst du mein klebriges Bullensperma in deinen engen Arsch. Da hast du was du verdienst“. In vollkommener Ekstase und atemberaubenden Rhythmus, spürte ich sein Riesenteil in mir zucken, mehrmals hintereinander und heftig. In großen Schüben spritze der Afrikaner sein heißes Sperma in mein benutztes Loch.  

Dann zog er den triefenden Schwanz aus meinen Arschloch hervor und forderte mich auf ihn sauber zu lecken.
Was ich natürlich tat! „Wäre doch gelacht,“ sage John keuchend, „wenn der Schiffsjunge nicht den Größten Mast entern könnte“
Nach dem ich meine mit Sperma triefende Fotze trockengelegt hatte, lief ich zurück zu den Anderen wo auch Bootsmann schon auf mich gewartete hat. Er sagte: zwei Matrosen brauchen mich im Vorschiffwerkstatt, Um zwei Rohre zu verlegen!“ Ja ich weiß, was mich erwartet! Bedeutet: sexueller Notstand!

Aber die Matrosen ficken mich nicht nur, sondern flößten mir ordentlich Wodka ein, so dass ich schon halb betäubt war. Und ich bin mir heute noch sicher, ich hatte an diesem Tag garantiert keinen harten Alkohol getrunken. Ich trinke überhaupt keinen Alkohol! Dennoch sah ich doppelt. Na ja, fast. Einer der Matrose war auch Hobby - Tätowierer. „Lege ihn Mal mit dem Bauch auf die Werkbank und ziehe ihm die Arschbacken auseinander“. Jetzt band er meine Fußgelenke mit breiten Lederbändern an den Füßen der Werkbank fest, wobei meine Beine zwangsläufig gespreizt wurden. Meine Arme zog er nach oben und band sie ebenfalls mit Lederbändern am Kopfende an. So lag ich lang ausgestreckt und völlig hilflos da, ausgeliefert. Benebelt schwante mir nichts Gutes! Der ältere Matrosen packte mit seinen großen, kräftigen Händen meine Arschbacken und zu diese so weit auseinander, bis sich meine Rosette öffnete.

 Der andere Matrose  fuhr mir mit seiner Tätowiermaschine über meine  Haut, straffte sie mit seiner anderen Hand. Dann hatte ich das Gefühl als würden tausend Nadeln in meinen Popo gestochen und ich  merkte, dass ich tätowiert wurde. Die Nadel begann zu surren, und unglaubliche Schmerzen waren die Folge, speziell rund um meine  Rosette. Unbestechlich und unbarmherzig bahnte sie sich ihren Weg durch meine Haut. Der andere Matrose, stopfte mir seinen Steifen Pimmel in den Mund, damit ich nicht schreie, und fickt mir ins Maul.. Ein schönes kräftiges Motiv, aber es soll von der Rosette nicht ablenken… im Gegenteil, das kleine Loch soll durch das Tattoo noch betont werden. Das Motiv soll eine Art Wegweiser oder ein Herzlich Willkommen sein… irgend so eine Art Pfeiloptik!  „Denn der Kleine wird in Zukunft sehr oft Besuch in seiner >Rose(tte)< empfangen, oder nicht? Das möchtest du doch?" Ich  war unfähig irgendwie zu reagieren, regungslos  lag ich vor den beiden Männern.  

Er  legte die Schablone in meine Pofalte. „Bleib gleich so“, sagte er, „und spreiz die Pobacken etwas bitte, sagte er zum andere Kerl.“ Ich  war halb betäubt, aber jetzt wurde es richtig schmerzhaft. Die Striche durch die Pofalte waren schon eine Herausforderung. Er  hatte mir eine große Rose um die Rosette gestochen, sodass meine kleine Rosette der Mittelpunkt der leicht geöffneten Rosenblüte ist.  Was ich nicht mit bekam war das sie sie selbst bei mir  über beide Pobacken ein großes Tattoo.  Linke  Backe  ein „Fuck“ rechte Backe ein  „Hole" Schriftzug in schwarz gestochen. Etwa drei Stunden brauchte er für das Tattoos!

Ich konnte die neue Wirkung meines Popos erst ermessen, als ich mich nach der Fertigstellung  viel Später Spiegel sah. Dezent war das Kunstwerk jedenfalls nicht. Der Matrose  machte dann auf alle Tattoos die Spezialheilsalbe und Folie darüber. “Über Nacht müsste es gut anheilen. Mit dieser Salbe müsste innerhalb einer  Woche alles verheilt sein. „Die Tattoos gefallen dir aber nicht so?“ fragte Günter mich Scheinheilig. „Nein, das kleines kann ja ganz nett sein, aber so ein Schriftzug mag ich gar nicht“, .sagte ich verärgert  „So kannst du dich jedem anbieten, doch deine „Rose“ zu öffnen…“ Als ich mir das vorstellte, musste ich schon etwas grinsen. „Na, das klingt aber richtig reizvoll. Ich denke, die Männer werden begeistert sein.“ Sagte Günter.

Und ich konnte schon unterscheiden, wer sich mehr davon versprach. So zum Beispiel der Peter unser Leichtmatrose, er mochte so um die zwanzig sein, der machte das oft und ganz gefühlvoll und sah mich dabei immer so merkwürdig an. Und bald war es so, dass ich merkte, dass mir meiner davon steif zu werden begann. Einmal sogar, griff er mir dabei von hinten zwischen meine Beine direkt in meine Eier und befühlte sie mir als es keiner sah. „Du willst mich bumsen, oder?“, fragte ich zu meinem Erstaunen Wir hatten sofort einen guten Draht zueinander, da er auch homosexuell ist und wir deshalb auf einer Wellenlänge lagen.

Natürlich wurde ich ganz heiß davon, Kunststück, und wehrte ihn nicht ab, sondern genoss die wühlenden Finger da unten und hielt ganz still. Peter spielte zwischenzeitlich mit seiner rechten Hand an meinem Arsch, strich immer wieder über meine Rosette.  „Uuhhhh jaaaa, “ jammerte ich, " Woll’n wir uns nicht mal treffen?" fragte er mich. "Können wir ja mal", sagte ich vorsichtig und arbeitete weiter. "Komm nachher ins Kabelgatt, da sind wir allein, ja?" "Wenn du meinst, ich muss aber erst hier fertig machen hier", entgegnete ich ihm und blickte mich nach ihm um. Hübscher Bengel ist er ja, dachte er bei sich und  ich sah, dass er da unten an einer bestimmten Stelle eine sichtbare Verdickung bekommen hatte. Er grinste mich an und sagte: "du bist aber auch ein ganz süßer!" und kniff mir leicht mit einem Augenzwinkern an meinen Pimmel. Ein leichter Anflug von Geilheit ging in mir hoch. 

Peter war schlank, groß gewachsen und hatte ein irre geiles Fahrgestell, verlockend war das Ganze, und ein hübsches Gesicht zudem, gar nicht so grob, sondern feingeschnitten, fast zart und sensibel, keine Frage und ich beschloss, sein Angebot anzunehmen, denn nun war es spannend zu erfahren, was sich da unten bei ihm verbarg. Sicher wollte er, dass ich ihm da mal dran greife und das nahm ich mir nun vor. Ich folgte ihm wenig später hin zum Steven, wo sich das Kabelgatt befand und ging hinein. Ein Geruch nach Farbe, Teer und allem möglichen empfing mich hier. Peter stand an eine Farbtonne gelehnt und sah mir entgegen.

Toll dass du kommst", flüsterte er und griff mir sofort zwischen die Beine. "Bist wohl ganz schön geil, was?" sagte er als er merkte, wie mir meiner ganz hart wurde davon und begann ihn mir leise durch den Stoff zu massieren. Das Gefühl war irre, ich berührte ihn dann ebenfalls da und merkte, was er da hatte. Jetzt öffnete er mir den Gürtel und zog mir die Hose runter und mein Po war ganz nackt, weil ich nichts drunter trug, fand es immer besser, wenn mein Geschlechtsteil nicht von engen Unterhosen eingepresst war, sondern alles frei runterhängen konnte.

Jetzt aber zog sich Peter vorn den Schlitz seiner Jeans auf und ich sah was er da hatte. Erst ganz wenig davon, nur dunkle Behaarung, dann zog er ihn raus. Ich bekam glühende Augen und streckte vorsichtig meine Hand danach aus. Leise begann ich dieses heiße Ding zu befühlen, fragte ihn aber, "darf ich das?" Peter lachte, "fragst du immer so blöd?" sagte er und griff nach meiner Hand und presste sie sich um seinen harten Schwanz. Unheimlich, wie ihm sein Ding davon aufschwoll, war das ein Riese! Steinhart war sein Ding, ich streichelte es, drückte es, zog ihm die Vorhaut von der Eichel, die mich ganz verrückt machte.

Peter stöhnte vor Geilheit, bekam nicht genug, besonders als sich meine Hand um seinen zarten Sack schlossen, in dem seine blanken Eier Kullerten. "Machst wohl öfter sowas, Tommy, ja?" fragte er mich dabei. "Manchmal schon, hast ganz geile Eier", flüsterte ich und spielt ihm da dran. Peter zuckte, öffnete seinen Gürtel, seine Jeans glitten an seinen kräftigen Schenkeln runter, jetzt war er untenrum nackt, wie ich auch, seine Hände haben währenddessen meinen nackten Po umfühlt.

"Geil, ganz geil", stöhnte er dabei und ich merkte, wie seine Finger durch meine Furche glitten, bis ran unter meine Eier, dann hin zu meinem lüsternen Loch, wo sie leise kreisende Bewegungen machten, die mich um den Verstand brachten. Jetzt drückte er mich über die dort stehende Waschmaschine, presste von hinten seinen entblößten Unterbauch an mich.  „Steht ja auf deinem Hinten „Fickloch“ Ich spürte seine feste Behaarung da hinten an meinem Po, dann etwas Hartes, Warmes, Steifes. Dein  hübscher kleiner Hintern ist doch von Günter bestimmt gut geweitet worden, oder?“ Ja, Peter wollte da rein, wollte mich ficken, soviel war klar. „Ohh jaa – du bist gut geweitet, mein Süßer!“ flüsterte der Peter jetzt dicht neben meinem Ohr.
„Hast wohl viel Spaß mit Männern gehabt, in den letzten Tagen, was?
Ich hab gehört, Günter hat dich schön kräftig rangenommen – du bist jetzt wirklich gut zugeritten und läßt dich willig ficken…?“

Und ich gebe zu, ich wollte es auch, von ihm gefickt werden, so richtig, volle Kanne, immer rein, rein, rein, ja ich war ganz geil jetzt danach. Der Bug unseres Schiffes hob und senkte sich dabei, gab irgendwie den Rythmus, den man auch beim Ficken macht, auf und nieder ging es in ewiger Folge. „Bitte bums mich jetzt! Das ist mega geil so!“, rief ich und  Peter langte mir an meinen Ständer. Er wichste mich langsam, schaute mir die ganze Zeit in die Augen. Ja, so wollte er es. Er brauche den Blickkontakt zum seinem Bottom. Peter will die Geilheit, die Begierde in meinen Augen sehen.

Peter hatte die Luke von innen verschlossen, so dass uns niemand überraschen konnte. Ganz allein waren wir hier, nur das Klappern der Werkzeuge und Töpfe, Kannen und was es sonst noch gab und natürlich das Rauschen der See, das zu uns herein drang, immer, wenn der Bug aufs Neue in die See eintauchte. Das Schiff fuhr indes weiter in Richtung Südafrika……..

„Ahhhh, tiefer, ahhh“ ,stöhnte ich  und er bekam was er wollte. Dann aber presste er mich gegen die Maschine und schob mir seinen steifen Rüssel hinten rein. "Ist das geiiiil," hauchte er und begann sein Werk. Noch nie hatte ich bisher ein so schönes Gefühl davon, er hatte die richtige Größe passte super da hinten rein bei mir. Und ich erinnerte mich an  Günter steifen Schwanz, der war eigentlich genauso, aber Peters war glaube ich noch länger. Und so spürte ich ihn noch viel intensiver. Wenn der da reinrutschte bei mir hörte das gar nicht auf, bis sein behaartes Schambein an meine blanken Pobacken stieß. Wieder und wieder, „ahhh“ war das gut, war das geil wie der das machte. Peter war total geil, ich mochte ihn, und nun noch mehr.

Los, stich tief rein, Peter", forderte ich ihn auf, aber dieses Hinweises hätte es nicht mehr bedurft, er  war schon dabei mir seinen steifen Fickbolzen tief ins Loch zu schieben. Ich stützte sich mit den Armen an der eisernen Bordwand ab, hielt meine Schenkel gespreizt dabei. Beide hatten wir noch unsere Hemden an, uns hier ganz nackend auszuziehen wagten wir nicht, es hätte ja jemand rein wollen in die Schiffswerkstatt, und dann? Es waren ja nicht alle an Bord schwul und da hätte es sicher Probleme gegeben, wenn man uns dabei erwischt hätte!

Gerne hätte ich gesehen wie unsere Säcke dabei hin und her schwangen. Peter strich mir über meinen nackten Bauch dabei, staunte über meine Festigkeit, Und dann natürlich runter in seine Scham, klar, war das aufregend für mich, den Peter da befühlen zu können, während er es mir von hinten machte. Mir gefiel das wie ich es mit mir machte. "Bist du aufregend geil, Tommy" flüsterte er mir sein hübsches Gesicht zuwendend. "Du siehst sonst so harmlos, das glaubt man gar nicht! Und während ich dich ficke, werde ich an die vielen geilen Kerle denken, die dir in Zukunft ihre riesigen Schwänze in deinen engen, zarten Hintern schieben werden…“
ohh jaaaa…!“ stöhnte ich.

 „Bitte bums mich jetzt! Das ist mega geil so!», rief ich und er langte mir an meinen Ständer. Er wichste mich langsam, schaute mir die ganze Zeit in die Augen. Ja, so wollte ich es. Ich liess meinen Mund offen, wichste mich schneller und leckte mir die Lippen. Immer schneller stiess er nun zu. Soviel Gleitgel wie er genommen hatte war die Reibung massiv vermindert und er konnte länger durchhalten. Ich werde einen Mega-Fick bekommen.

Dabei  spüre ich seine heftigsten Stöße in mein schmales, tiefes Jungenarschloch. Plötzlich verloren wir aber fast den Boden unter unseren Füßen, der Bug stürzte hinab in ein plötzliches Wellental, um ebenso plötzlich nach oben zu schießen, um die nächste heranrollende See zu erklimmen. Das geschah gerade in dem Moment, wo Peter in meinen geilen Arsch tief reinstieß mit der vollen Länge seines Schwanzes und so durch die Schiffsbewegung eine unheimliche, zusätzliche, heftige Energie gewann. Jedenfalls brüllte Peter lustvoll auf:“Aaaahhhh!“ stõhnte er, „aahhh – das ist wirklich gut, Bengel, ohh jaaa!!, trotz des allgemeinen Lärms und nun spritze seine Samenflut in mir rein und lief an meinem nackten Schenkel runter.

"Sowas habe ich noch nicht erlebt, aber Matrosen haben es am liebsten, wenn ihre Schiffjunge gut geritten sind!“, sagte er, sich die Hose wieder hochziehend. „Mann, Matrose, du kannst mich doch nicht ins Popoloch ficken, das schickt sich nicht.“ grinste ich.  

Dann verließen wir nacheinander, niemand sollte sehen, dass wir zusammen im Kabelgatt gewesen waren, die Schiffswerkstatt. Ich hatte richtig weiche Knie, ging irgendwie wie auf Eiern. Und nun sollte ich auch noch die Winschen abschmieren und dazu Öl aus der Maschine holen. Die nächsten Wochen verliefen ähnlich wie die erste, nein.
Ich wurde mit kleinen, unwichtigen Aufträgen kreuz und quer über das Schiff geschickt,  um Farbeimer oder auch Werkzeug zu holen. Wenn die Kerle dann von meinem Arschwackeln geil genug geworden ist, dürfte ich eine Fickpause einlegen.

 Und wann immer der Günter und Peter geil waren, hielten sie mich kurz an. Oder auch die anderen Matrosen notgeil  waren. Dann mußte ich ins Kabelgatt gehen,  die Hose für sie runterlassen und, meine Beine breit machen. war den Männern völlig ausgeliefert. Ich musste sie oral befriedigen und auch von hinten drang sie in mich ein. Ich bin von allen zur Bordschlampe gemacht worden,  wie ich Schiffsjunge als Lustknabe herumgereicht wurde. Ich werde fast jeden Tag von irgendwem gefickt. Ich muss meine Löcher ohne Widerrede bereithalten. Anfangs war es nicht einfach, denn ich hatte ja einen Job. Also einigte man sich darauf, mir für jeden Fick Geld zu geben, was mich dann endgültig zur Nutte machte. Alle waren sie irgendwie die größten Ficker aller Zeiten und prahlten damit, wie sie mich Schiffsjungen, wann wo und wie und vor allem wie lange “ordentlich durchgefickt” hätten!

Die schier unglaubliche  Potenz der Männer und ihrer Spritzhäufigkeit, und die grenzenlose Begierde auf mich Schiffsjungen. Die Kerle liebten meine Bereitschaft, jederzeit, in allen Lagen und überall zu ficken. Ich brauche nur den Popo anzuheben und die  Männer ihre  Ficklatten in mein Arschloch stoßen. Sie lechzen nach sexueller Erlösung ...  Ich will jetzt gefickt werden, ich will diese prallen Lustspeere in mir spüren. Ich will besamt werden, will, dass diese dicke, pralle Lustspender tief in mir spritzen. Ich benehme mich schamlos, etwas ist mit mir geschehen, ich habe keinerlei Hemmungen mehr. Ich wurde gerne in den Arsch gefickt, aber den Männern den Schwanz zu blasen, das liebte ich. Da ich festgestellt hatte, dass das Sperma der Männer verschieden schmeckte, liebte ich  auch das und war jedes Mal neugierig auf die Geschmacksnote.

Ihre „Arbeitsgeräte“ kannte ich ja inzwischen und wusste es zu schätzen. Die Seemänner haben jeden Tag Lust auf Sex. Die Kerle  ziehen sich aus,  ich blasen sie und wichsen ihre dicken Pimmel und sie stoßen damit hart in meine Arschfotze. „Steck ihn mir rein, Günter", stöhnte ich besinnungslos vor Geilheit nach seinem Schwanz und fasste nach seinem steifen Riemen. „Tornado und Klabautermann! Du schaffst es immer wieder, mich wieder mich geil zu machen!“ stöhnte er. "Ja, ja, so ist es gut, mach’ hauchte ich erwartungsvoll und fühlte sein hartes Fleisch genau da, wo ich es haben wollte.

„Du alter Schlawiener“, gurrte ich zufrieden „du weißt genau, wie du mich um den letzten Rest Verstand bringst…“ „Und du geiles Luder kriegst mich auch immer wieder dahin, dass ich nicht genug von dir bekommen kann!“, lobte er mich. Für ihn bin ich der süßeste Moses der Welt. Wenn er mich als „wunderschön” bezeichnet, dann macht er das mit einer solchen Ehrlichkeit, dass ich ihm einfach glauben muss. Seine Gefühle scheinen bedingungslos,eben genau so, wie die Liebe eines Mannes sein sollte. Er eröffnete mir, dass er homosexuell sei und ich deswegen die Klappe halten sollte, aber er musste es einfach jemandem erzählen.

zt drang er rein, es war als würde mir ein Pfahl hinten reingestoßen, das irrste Gefühl, muss ich zugeben. "Ist das geil mit dir, aahhhh, hhh, los, tiefer, jaaahhhh", hörte ich mich stammeln und Günter gab sein bestes. „Fick mich du Schwein, Fick mich kaputt“. Günter hob die Hand und klatschte mir kräftig auf den Arsch. Ich schrie auf voller Geilheit, wollte hart und fest gefickt werden. „Und du“ fragte er keuchend, „Hast du Peter seinen Schwanz gehabt“ Klatsch!! Wieder ein Schlag auf meinen Arsch. Mir wurden die Knie weich. Günter gab mir einen leichten Klaps auf den Po. „Miststück“ lachte er. Dann massierte er mir mit seiner großen warmen Hand die Arschbacken, fuhr die Konturen entlang, ein gedehnter Schließmuskel legt sich eng um seinen glänzenden Schaft und melkt ihn eindringlich. Das ist die Erfüllung meiner Homo-Phantasien. Ich werde leidenschaftlich. Die hitzige Wollust scheint auf seinen Schwanz überzugehen, denn fester und tiefer werden seine Stöße. Ich fühle, wie das fette Rohr durch meinen Darm pflügt, Ich fühle ihn tief in mir. Ich will nur noch eins, von seinem Samen gefüllt werden. „Fester, Günter. Bitte komm’ in mir. Spitz’ in mich!“

Er ist in einen schnellen Takt gefallen. Ich knie vor ihm und genieße jeden Zentimeter seines fickenden Penis. Sein heißer Atem streift meinen Rücken. Schweiß tropft von seinem Gesicht auf mich. Er dringt bei jedem Stoß tiefer ein Sein Schwanz scheint bei jedem Vordringen heftiger und härter zu werden. Er prallt klatschend gegen mich. Das Gefühl von seinen Eiern, die gegen meinen Körper schlagen, lassen uns beide in einen Rausch fallen. Ich packe meine schon steife Rute und wichse sie unbarmherzig. Vortropfen glänzen auf meiner Eichel. Ich gerate in geile Trance. Schonungslos stößt Günter in meinen engen Schacht. Ich spüre kaum, wie seine Fingernägel sich fest in meine Schultern krallen, aber werde durch den Schmerz noch wilder. „Tommy, jetzt knall’ ich dich!“ Günter will mir alles geben. Er fühlt unbändige Kraft in seinen Lenden. Ich schließe die Augen, höre überlaut meinen Herzschlag und das Ächzen über und hinter mir. Eine Welle der Leidenschaft überflutet meinen Körper. Meine Muskeln straffen sich, aufbäumend werfe ich meinen Kopf in den Nacken.

Er drang Tief  in mich ein und ich hatte mit ihm den besten Sex in meinem Leben. Er fühlte sich gut an und die positiven Gefühle überrannten mich. Ich genoss ihn in mir, jeden Stoß empfing ich freudig und wollte mehr. Er stieß sanft und schnell. Er umarmte und küsste mich. Wir waren tief ineinander verschlungen und ich spürte ihn immer intensiver, bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte und einen Orgasmus hatte.

.. „Jaaa“ schrie ich, „in purer  Geilheit, gleich musste er in mir kommen. Er begann, sich etwas schneller zu bewegen und keuchte: „Nicht viel Zeit… Du weißt… gleich müssen wir… Ohhaaahhh… ich… du geile Schlampe… ich… ja… gib es mir… ich komme… JETZT!!!“

Er fickte er mich, bis er seine Geilheit in meinen Hintern gespritzt hatte. Genau das ist es, was einen erfolgreichen Tag verspricht: Ein zünftiger Orgasmus am Morgen, dann kann nicht mehr viel aus dem Ruder laufen!“ sagte ich.

„Na denn: Mast und Schotbruch!“ sagte Günter.

„Nee… Dein Mast bricht nie!“, lachte ich nun, wurde etwas ernst und meinte: „Wir sollten noch etwas klar Schiff machen“.  Günter verabschiede sich mit einem herzlichen Klaps auf meinem Arsch und geht weiter.

 Kein Tag ist gleich. Schöne Tage ohne viel Arbeit und plötzlich brechen Wellen hoch, 12 Meter hoch wie ein Turm, oft ist sie rau und böse.  Günter fluchte „scheiß Wetter“,  grinste mich an.

. Er brachte mir alles bei, was dazu gehört, klar. Meine Liebesgenüsse waren nicht schlecht, und ich konnte die Erwartungen meiner Liebhaber leicht erfüllen, da ich keine Scheu mehr hatte, mich so richtig hinzugeben, wenn das gewünscht war. Eine sehnende Lüsternheit ließ mich ab und an ein solches Angebot annehmen, mich ficken zu lassen. Ich konnte bald nichts anderes mehr denken. Geile Lüsternheit war zu meinem Normalzustand geworden. Langsam verstand ich, begann zu akzeptieren, dass ich wirklich so war. Genau jetzt ist mir klargeworden, dass ich schwul bin!!!

 Diese Erkenntnis sickerte langsam in mein Bewusstsein. Mich erfasste plötzlich ein Gefühl der Befreiung, der Erleichterung, alles was mich insgeheim und unbewusst bisher gehemmt und eingeengt hatte in meinem Leben, fiel wie eine Last von mir. Ich war frei zu leben so wie es mir gefiel. Ja, ich würde sehr gerne ein Schwanzmädchen sein, meine Boyfotze von dicken fetten Schwänzen ficken und mit Sperma voll pumpen lassen, geilen richtigen Männern als Lustobjekt zu dienen und ihre perversen Wunschfantasien erfüllen! Und bald war es soweit, dass ich Schiffsjunge rumgereicht wurde! Ich war jetzt ein vollwertiges Besatzungsmitglied der Schiffsmannschaft,

Wir haben auch ein Kraftraum mit mehrere Trainingsgeräten, um uns fit zu halten, waren in der Nähe vom Maschinenraum, und daher laut, aber das störte keinen. Es warm hier, so zog ich nur Shirt  und ein wirklich eng anliegen Shorts an. Es waren vier Männer hier an den Geräten am Trainieren, Drei große Kerle so ca.180 bis 190 cm, wirklich Muskelpakete,, sie sind wohl öfter hier! Ich sagte Hallo, und nehme in Hantelstange mit Gewichten, die nicht zu viel wogen, und legte sie über meine Schulter und fing an Kniebeugen zu machen, Nun drückte ich meinen Arsch extra provokant den Kerlen entgegen und meinen Popo rausgestreckt!

Einer der Kerle sagte: „Hätte jetzt Lust auf dich, geile Sau, nur wir drei. oder bist du noch einsatzbereit?“ "Nein", stammelte ich wieder. "So so, du suchst also keine Männer, die sich ein bisschen mit dir beschäftigen sollen." „Nein, Männer machen mich nicht an." Und wusste um die Hoffnungslosigkeit meines Spruches. Ich sah den dreien ins Gesicht und nickte nur kurz. „Männer machen dich nicht an", fragte er grinsend und packte sich an seine Hose und rieb über seine fette Beule.

Und dann: "Ich weiß auch schon was du hier suchst. Du bist dazu da, von richtigen Männern durchgefickt und als Schwuchtelchen benutzt zu werden, das ist es was wir von dir erwarten. Du bist ganz eindeutig eine schwule Stute“. Der bullige Kerl Ivan sagte: „Schaut mal man kann seine Arschritze sehen. Hat ein Knackarsch unsere Schiffsnutte!“ Er kam näher und kniete sich hinter mich. Seine Hand knetete plötzlich meine Arschbacken.

 „Ich hab Bock auf einen Fick! Sagte der muskelbepackte russische  Mann Ivan und fügte er hinzu. „Bist du überhaupt eine arschgeile Nutte?“ Ich wandte mich erschrocken um. Ich wollte nur blasen ...“ Oh geil!“, sagte der Bullige Ivan.“ Geil! Der Schiffsjunge wird gefickt!“ Er griff nach meiner  Sporthose. Meine schwachen Abwehrversuche ignorierte er. Er riss meine Sporthose ganz Stück runter. Geiler Knackarsch mit schönen Tattoo. Nicht ein Haar an Sack und Schwanz. Wie ein Weib eben. Gefickt willst du werden, steht ja >Fuck hole< auf seinen Po". Und dabei schaute er mir direkt in die Augen.

 „Dein Arsch ist ein guter Ersatz für meine Fotze zu Hause“, antwortet er trocken. Ich weiß nicht, was ich darauf sagen soll und bin wie versteinert. Damit habe ich jetzt gar nicht gerechnet.

 „Wusste ich es doch!“ sagte der Ivan. Er schmiss mich auf die Hantelbank und schon war er über mir. „Bitte ..., sagte ich. Musst gar nicht lang bitten Schwanzlutscher! Habe auch so Bock deinen kleinen Nuttenarsch zu ficken!“ Alle lachten. Ich wusste kaum wie mir geschah. Er drehte mich auf den Bauch und die Hantelbank wurde höher gestellt, damit mein Popo schön hoch stand. Ich lag nun auf dem Bauch auf der Hantelbank und der bullige Bursche Ivan spreizte meine Beine brutal.
Er kniete sich hinter mich und zog meine Arschbacken auseinander. Er spreizte mein Pobacken und schaute sich meinen After an  und sagte:“ geiles  Rosetten-Tattoo und mit Fuck hole hat er. Na die süße Fotze ist doch im Dauersatz. Ganz rot und geschwollen.  Günter scheint dich ja ordentlich durchzupflügen.” Jetzt versuchte ich mich zu wehren. Erst klappte es nicht, Er spuckte auf mein Loch. Sein fetter Schwanz stand steil nach oben...  „Ich habe gehört, dass du auf Schwänze stehst,  kleine Nutte“ Ich war perplex .Günter hatte ihm offensichtlich alles von mir erzählt. 
... nach oben. Ivan hatte eine echte Monsterkeule in seiner Faust. Keine Ahnung, das waren sicher 22x5,5 oder mehr. 

„So Schwanzlutscher. Ich hab ein großes Teil und werde dich damit Arschficken, es wird weh tun, aber du wirst nicht genug davon bekommen können, wenn ich dich erst eingeritten habe!“ Er beugte sich über mich und ich spürte wie sein Schwanz zwischen meine Arschbacken rutschte, dann den Druck an meinem Loch als sein Schwanz unerbittlich Einlass begehrte. Ich schrie kurz auf, als sein Schwanz meinen Schließmuskel weitete. „Ah ja! Geil eng sein Fickloch!“, sagte der muskulöse junge Kerl Ivan. Immer weiter schob er seinen Schwanz in meinen engfotzigen Hintern. Ich krallte mich mit beiden Händen in die Hantelbank. Er fickte mich mit schnellen, harten Stößen. Mein Arsch brannte.  „Ja bums dem Schiffsjungen doch die Arschfotze wund! Ich glaub die fährt voll auf deinen Hammer ab!“ sagte der Türke. Die anderen  drei hatten dabei ihre Schwänze in der Hand und massierten diese leicht. Die Schwänze der 3 waren mittlerweile knüppelhart. während es mir gleichzeitig von hinten besorgt wurde. Meine beiden Stutenlöcher wurden dauergefickt..

Er fickte mich brutal und ziemlich rücksichtslos in meinen Anus. Mir liefen vor Schmerzen die Tränen aus meinen Augen, "hast du etwa gedacht, deinen Arsch lassen wir unberührt, du Schlampe?", fragte er mich lachend und mit einem gewaltigen Schmerzensschrei meinerseits, rammte er mir seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Anus und legte jetzt erst richtig los, er rammelte mich wie wild in meinen Poloch.

Ich weinte und schrie vor Schmerzen immer wieder auf, doch der Mann, der vorher meine Hände fest gehalten hatte, stand jetzt über mir und wollte auch zum Zug kommen, also hielt er meinen Kopf mit beiden Händen fest und gab mir seinen Schwanz zum Schlucken. Ein anderer sagte, „wir werden die Hure jetzt in alle zwei Löcher ficken“, Nein nicht alle in meinem Po bitte! Ich flehe euch an!“ „ Wenn wir mit dir fertig sind ist das kein kleiner Po sondern eine schöne fickfotze“.  

Es dauerte nur Sekunden bis einer der 3 sich von der anderen Seite der Hantelbank  meinen  Kopf näherte und  mir seinen harten Riemen hinhielt. „Los! Mach dein Maul auf du  geile Fotze. Dann stellten sie sich alle drei vor mich und drückten mir abwechselnd einen Penis in den Mund. Während ich an einem lutschte, musste ich die anderen beiden mit der Hand befriedigen. Ich jammerte dabei mit vollem Mund, was die drei geilen Männer nur noch mehr anspornte. „Ahhhh! Jaaa! Das ist geil! Männer können das einfach besser! Stimmt’s? Wir Jungs, wissen doch, was uns wirklich anturnt?! Mmmmh jaaa, schöööön! Macht schöööön weiter! Mhhh, guuut machst du das!”

 “Du geile Sau!” stöhnte mein Mundficker.

“Ohhh, ja, das bin ich! 

stöhnte und schnaubte wie noch nie zuvor. Ich winselte und jaulte regelrecht. Die Herren schienen sich dadurch motiviert zu fühlen, mich nur noch härter vor sich herzustoßen. Sie blickten mir dabei ins Gesicht. Sie begannen, sich damit abzuwechseln und so kam jeder mehrmals dran. Dabei schlugen sie mir auch auf den Hintern, sagten schmutzige Dinge oder rissen mich an meinen Pferdeschwanz. Es war schon sehr brutal, was diese Männer hier mit mir veranstalteten. Und trotzdem schien mir etwas daran zu gefallen. Wenigstens tat es nicht mehr weh. Im Gegenteil, meine Fotze war nun so gut geschmiert und gedehnt,
dass ich anfing es zu genießen, von den Bulls gefickt zu werden !

„Hey Jungs! Die Nutte  müsst ihr gleich auch testen wenn ich fertig bin, seine Arschfotze ist heiß und enger als Leons!“ „War früher auch enger“, sagte der blonde Mann. Aber wenn du mich dauernd fickst ... Ich spürte das Gewicht des Kerls der mich nun ohne Rücksicht, und bei jedem Stoß grunzend, fickte.“ Er fickt ihn gut ab!“, sagte der blonde Mann. Dann begann er mich hart zu ficken, zuerst langsam und ihn immer wieder fast ganz rausziehend, dann immer schneller. Die Notgeilen Männer haben scheinbar ihren Spaß daran, endlich mal ein "Weib" so wegzuknallen, wie sie es sich schon immer erträumt hatte! „Oooh jaaa. Benutzt mich… Fickt mich..“ keuchte ich stöhnend.

Bald hörte man mich laut stöhnen, und es klatschte nackte Haut aufeinander, es war unüberhörbar, dass sie  mich fickten. Langsam genoss ich es, da der Schmerz fast weg war und eine unbeschreibliche Geilheit sich ausbreitete. Dann begann Ivan mich richtig zu Hart ficken, zuerst langsam und ihn immer wieder fast ganz rausziehend, dann immer schneller. „Du Schlampe … was für ein fester, scharfer Nuttenarsch …“, hörte ich die erregte Stimme meines Fickers. Ich genoss ich es, und eine unbeschreibliche Geilheit sich ausbreitete. Er fickte mich mehrere Minuten und stöhnte dabei immer lauter: „Vögelt mich und treib mich zum Wahnsinn. jaaaaaaaaaa, iiiiist das schöööööööön“

 "Fickt mich ordentlich durch, ihr geilen Böcke. Richtig geil und tief durchficken. Ah ja, dein Schwanz tut mir so gut." Meine Rosette furzte manchmal genüßlich durch seine Bearbeitung, was ihn sichtlich erregte.
„Na du geile Ficksau! Es gefällt dir also! Ich wusste das du schwul bist!“ ich drängte meinen Hintern meinem Stecher entgegen und genoss, wie er meinen Arsch aufriss und mich dann umso heftiger anal zu bumsen
Nach ein paar Minuten kam er. Er versenkte seinen Schwanz noch ... mal tief in meinem Arsch bevor er ihn mir abspritzte. „Ah .... geile Fotze“, sagte er. Als er fertig war zog er seinen Schwanz aus meinem gefickten Loch. Ich war völlig fertig. Kaum ... war er aufgestanden nahm der blonde junge Mann  seinen Platz ein.

Ohne zu zögern schob er seinen Jungenschwanz in mein besamtes Loch. „Mach zu!“, sagte der Türke.“ Hier sind noch andere Schwänze fickbereit!“ Schon nach ein paar Stößen ergoss der Junge Matrose auch seinen Samen in meinen Arsch und schon spürte ich den nächsten Schwanz an meinem Loch und ich spürte einen türkischen Schwanz in mir, war etwas kleiner  als Ivans ( schätze mal 19x5) . Der Türke rammelte mich mit schnellen, kräftigen Stößen das es nur so klatschte.

 “Hmmmm jaaaa, wir sind geile Kerle, die sich gerade  in deinem Fickarsch die Beutel leer pumpen!” sagte er. Ich ließ es über mich ergehen und mein Ständer pulsiert bald schon heftiger. Dann war es soweit „Ich komm gleich in deinen geilen Arsch, dein fotze ist so eng“, keuchte er. Ich konnte es nun nicht mehr zurück halten und mein Schwanz schoss eine riesige Ladung ab. Der Türke sagte: Sieh dir das abgefickte Schlampenstück doch an! Schlimmer wie eine Hure!“ Spöttisch grinsend  dabei.

Kurz darauf stöhnte er noch einmal laut auf, seine fette Eichel pulsierte in meinem Arsch und er schoss mehrere Schübe in mein Loch. Nach ihm kam der Raucher dran, dessen Spermageschmack ich noch immer im Mund hatte. Nun würde er also auch meinen Arsch besamen.“ Boah Leute!, sagte er. Sein Loch ist schon total vollgeschleimt“! Man spürt ja kaum noch was!“ Trotzdem schien er den Fick zu genießen, er fickte mich ausdauernd mit langen, tiefen Stößen. “Ooooohhhhh.... jaaaahhh!” stöhnte ich “ wir besorgen es dir zum dritten Mal!” sagte der Türke.

“Mmmmmhhhh, jaaahhh! ... Bis die Eier leer sind!” keuchte ich  erregt. Der bullige kniete sich vor mich hin und steckte mir seinen Schwanz in ...
... den Mund.

“Der bläst besser als jede Frau” meinte Ivan und forderte mich auf es mal zu versuchen. “Ich  bin hetero” hab ich glaube ich gelallt, die  drei lachten laut las. Er begann zu stöhnen und sagte: „Du schwule Sau hast aber ein geiles Loch! „Vor mir begann sich wieder eine Ladung aufzustauen. Denn mein Mund wurde rücksichtslos durchgefickt und seine Ausdauer war schon stark beansprucht worden. Er zog sein Teil kurz vor seinem Höhepunkt heraus, wichste noch 1-2 mal und dann schoss er mir seinen Saft mitten ins Gesicht. Es lief auf meine Lippen und ich begann es abzulecken.

Auch mein Ficker war fast so weit. Er stieß unter heftigem Stöhnen nun immer tiefer in mich und dann packte er meine Schultern, drückte ihn nochmal ganz tief in mich und schoss auch ab. Es war warm und fühlte sich unendlich geil an. . Danach hatten offensichtlich alle genug und gehen weg, einer sagte noch:“Du geile Sau bist echt ein gutes Fickloch „mit deiner Nuttenfotze! „Brauch`s aber noch öfter Training, werden wir mit dir öfters machen!“

 Ich lag völlig fertig auf dem Boden. Vollgestopft mit Sperma, das mir aus Mund und Arsch tropft, blieb ich erst mal eine halbe Stunde so liegen. Ich wollte mich hinstellen als ich durch ihren Saft in meiner Pussy wieder so geil wurde, dass ich mich selbst fingerte. Es war einfach zu geil. Ich brauchte nicht lange, dann kam ich ein zweites Mal.  Ich wankte völlig fertig in  und stellte mich unter die Dusche. Meine Knochen schmerzten. Die vier Kerle hatten mich wirklich kaputt gebumst.

Ja, und dann war da ja noch der Marko mit seinem heimlichen Angebot an mich, dass mir mein Peter überbracht hatte. Die Einspritzdüse habe ich für den Einsatz vorbereitet. Muss aber noch getestet werden. „, antwortete er grinsend und warf einen deutlichen Blick auf die nicht zu übersehende Verformung am Overall von Marko. Es fehlte eigentlich nur noch an einer Gelegenheit. Der Marko jedenfalls war unser Maschinist und war deshalb wenig zu sehen. Immer saß er in seinen Maschinenraum. Aber vergessen hatte ich das nicht, dachte immer wieder dran, er aber wohl auch nicht. Ich merkte schon, wie er mir hinterher sah wenn er glaubte ich merke es nicht. Und dann war es soweit. Der Peter kam und sagte, du, Tommy, komm mit. Ich ahnte was anlag und folgte ihm mit einem etwas mulmigen Gefühl.

 Ich sollte jetzt geopfert werden, mir war als würde ich zur Schlachtbank geführt.  Die geile Erwartung stieg steil an. Sicher sollte ich zu ihm in die Koje klettern, nackt natürlich. So stiegen wir beide den Niedergang hinab, bis ganz nach unten. Hier, direkt neben der Maschine war seine Kammer. Peter öffnete die Tür und wir beide gingen rein. Etwas dämmerig war es hier, von einer kleinen Lampe nur erhellt, denn ein Bulleye wie der Stewart hatte gab es hier unten nicht. Ich sah, dass Marko splitternackt gegen die Back lehnte und mich betrachtete. Er war groß, muskulös und grinste wie ein Raubtier. Er musterte sie ganz offen,  mich dabei anzugrinsen. Donnerwetter, Peter hatte nicht zu viel versprochen.

Was ich da zu sehen bekam sprengte alle Vorstellungen, und das noch im Ruhezustand. „Schön, dass du mich mal hier unten besuchst, Tommy“, sagte er und gab mir die Hand. Hättest das ja schon lange mal machen sollen. Der Peter hat mir ja von dir erzählt und so bin ich ganz neugierig geworden auf dich. Und während er meine Hand nahm, griff mir seine andere zwischen die Beine und befühlte mir die Eier. Er machte nicht viel Umstände mit mir, das sollte ich gleich erleben und meine Lustkurve stieg steil an davon. „Warte du kleine geile Sau, wirst schon sehen, was du davon hast", hörte ich ihn und sah wie er nun zu mir in die Koje stieg.

Jetzt wurde es ernst. Ich lag eingezwängt zwischen seinen nackten Schenkeln und er begann mich nun erst einmal ganz gierig zu belecken und zu küssen, überall, Brust, Nippel, hier besonders, dann Bauch, Scham, Schwanz und dann wieder zurück, Sack, Schwanz, Scham, Behaarung da, Bauch, Brust und hier wieder die Nippel und jetzt meine Lippen, „ahh“ war das geil. Ich sah dabei zu, wie der Peter, neben unserer Koje stehend, ihm von hinten in die Eier fasste und ihm am steifen Schwanz kitzelte. Da Marko über mir kniete, ging das ganz gut und ich konnte Peter lüsterne Finger dabei beobachten, wie sie an ihm spielten und ihm die Eier tanzen ließen. Das befeuerte die Geilheit bei Marko ins unermessliche und ich sollte jetzt das Opfer einer Lustorgie werden. „Schönes Arschloch Tattoo hast du“  Marco machte sich jedenfalls nicht die Mühe, mir seinen erst mal vorsichtig dagegen zu drücken, nein, er holte aus und stieß mir in einem Zug die glühende Ficklatte in den Arsch.

Es brannte wie Feuer! Meine Augen weiteten sich, meine Lippen öffneten sich zu einem geilen Schrei. Der Lärm der Maschine wurde übertönt, aber hören würde uns wohl niemand, das war beruhigend. Der nacktstehende Peter hatte sich nun ganz aufs Zusehen verlegt. Es machte ihn unheimlich an, das zu sehen, wie Marko in mir versank unsere nackten Körper miteinander verschmolzen, wie ich mich orgiastisch wand unter ihm in meiner geilen Gier.

Dass seine ganze Länge seines steifen Pullers in meinem kleinen, zarten Poloch verschwinden würde, das hätte er nicht geglaubt, es war aber so. „Ohhhhhh“ war alles, was mir über die Lippen kam, ein tiefes, kehliges knurrendes Ohhhhh.  Ich glaube, ich wurde noch nie so aufgespießt. Sieh mal einer an,“ fuhr er dort, „dieses klein Aas von einem Schiffsjungen liebt also doch harte Schwänze in seinem Arsch! Und uns jammert er immer was davon vor, daß ihm sowas nicht gefällt!
Na, dann weiß ich ja, was wir mit dem hübschen Schiffsjungen machen,  sagte Mirko.

Und dann war es so wie mit dem Schiffskolben im Zylinder, mit seinem steten auf und nieder, auf und nieder. Ich merkte, wie sich Peters Hand um Mirkos reibungsheißen Schwanz legte und da wischen meinen Beinen und die Ein- und Ausfahrten lüstern begleitete und es nicht lassen konnte, den dazu befühlen bei seinem Werk. Es war ein unbeschreiblich geiler Kitzel, auch an meinen Eiern da unten, den er mir damit da an meinem jetzt schon etwas glitschigen Loch verursachte.

Marko stöhnte auf, warf seinen Kopf in den Nacken, drückte seinen Rücken durch und presste mir seinen gierigen Fickbolzen tief rein, immer wieder, hörte das nie auf? Ich spürte deutlich, wie lang ihm seiner davon geworden war und genoss den geilsten Reibungsreiz ganz enorm in meinem Knabenarsch und nicht nur den. Tief im Bauch fühlte ich jetzt seinen erhitzten Fickprügel. Wahnsinn..  Aber Marko zog seinen Pimmel raus, so jetzt reitet du Nutte mich, und legte sich mit der Rücken auf Bett.

Ich sattelte auf und führte seine Ficklatte in mein Arschloch ein. Wie von Sinnen ritt ich, aufgespießt auf dem größten Schwanz, von dem ich jemals gefickt worden bin, der so tief wie noch nie in meinem willigen kleinen Arschloch steckte, schaute ihm dabei geil in die Augen. Er stöhnte und stöhnte. Dabei fuhr er mir mit seinen Händen über den Körper und streichelte meine Brustwarzen, während mein Schwanz im schnellen Rhythmus meines Ritts auf seinen Bauch klatschte. „Oh ja, du kleine Sau. Reite meinen dicken Prügel mit deinem süßen Arsch!“

„Oh Mann, was bist du eine geile Sau Nutte, „du wirst jetzt einen Doppelfick in deinen Arsch kriegen, du geile Hure“. Ich begann sofort zu jammern und zu winseln, „bitte nicht, ihr bringt mich um, bitte, bitte, nicht zu zweit in meinen Arsch„. Ich spürte einen heftigen Schmerz, einer schlug mich mit einem Gürtel oder ähnlichem und fauchte mich dabei an, „du bist eine Schwuchtel und eine Hure, du hast zu tun was wir dir sagen, ich werde dich solange schlagen, bis du uns anbettelst, dir deinen Arsch aufzureißen“ und er schlug wie ein Irrer auf meinen sowieso schon lädierten Hintern ein.

Nach, ich weiß nicht wie vielen Schlägen, hielt ich es nicht mehr aus und sagte unter Heulen und Wimmern, „Herr, ich will dass ich von euch beiden zugleich in meinen Arsch gefickt werde “, er sagte zu mir, „ die Prügel hättest du dir sparen können, du blöde Nutte“ einer schmierte mir meinen Anus mit irgend etwas kühlem ein.

 „Du geiles Fickstück “ und nahm meine Beine, drückte sie mir nach oben, bis über meinen Kopf. Er legte sich meine Füße über seine Schultern, ging leicht in die Hocke und setzte seinen Schwanz ebenfalls an mein Po-Loch an, indem sich schon von Marko sein fetter Lümmel befand. Zuerst wollte der zweite Schwanz nicht in meinen Arsch passen. Ich war kurz davor zu schreien. Die Männer hatten meinen Arsch inzwischen gut gedehnt, aber trotzdem brauchte der Peter eine immense Kraft um seinen Knüppel ganz in mir zu versenken.

Millimeter für Millimeter drang ich in meinen Arsch ein!
Mit einem Ruck knallte er seinen Schwanz tief  in meinen Arsch rein, während er mich noch küsste und unterdrückte so den Aufschrei. Ich wimmerte und stöhnte, kleine Tränchen liefen mir  über die Wangen.

Mit einem gewaltigen Druck gelang es dem Seemännern dann letztendlich doch seinen Fickhammer komplett in mir zu versenken. Als ihre Prachtschwänze komplett in mir steckten, blieben sie erstmal so, damit sie mich für das weitere genug dehnten. Ich war geil und voller Schmerz … die Rosette schmerzte, der Arsch brannte, jetzt fickten meine beiden Stecher im selben Rhythmus in meine Grotte.

„Ich spüre deinen Schwanz an meinen, spürst Du meinen auch?" fragte Peter. "Oh ja ich spüre dein Rohr" antwortete Marko. Während Marko nur sanfte Fickbewegungen machte, knallte Peter mir die Arschfotze hardcoremäßig durch. „Oohhh jaaa … Mein Mastdarm war vollkommen ausgefüllt, was mich immer und immer wieder aufschreien ließ. Man hielt mir deshalb den Mund zu. Ich flehte, sie sollen aufhören. Das war zu viel für mich. Aber sie lachten nur und fickten immer härter. Immer und immer wieder schoben sie mir ihre pochenden Schwänze in mein Arschloch.

Das war Doppelanal, für uns drei das erste Mal aber mega geil.  Derweil fand ich es auch so geil, dass ich einen steifen bekam. Die beiden bemerkten natürlich meinen harten Schwanz und wie ich sie anschaute, was sie zum Lächeln brachte. Sie zwinkerten mir zu und begannen die Männer mich gleichzeitig mein Arsch zu vögeln.  Schnell fanden wir drei den Rhythmus und fickten als wenn es das Letzte wäre was wir in unserem Leben taten. Das alles passierte währen sich unser Schiff im Seegang leise und weich auf und nieder bewegte, alles war ein Auf und nieder, alles in sanfter Bewegung.

Und wichsten sogar meine Latte etwas, die nun durch den Anblick und die Behandlung wieder richtig hart und dick geworden war. Ich musste die ganze Zeit über laut stöhnen, doch nun fingen sie an, mich kräftig und hodentief durchzuficken, sodass sie meine Prostata nicht nur trafen, sondern diese förmlich zusammen pressten. Peter  verlangsamte kurz sein Ficken und griff nach vorn an meinen Schwanz. Er hatte nicht gelogen; er war prall und steif, aus der Eichel tropfte immer wieder etwas Vorsaft. Er ließ von meinem Schwanz ab und fickte wieder härter.
Schließlich war ich nun komplett im siebten Himmel und genoss einfach, wie die beiden Kerlen wild und erbarmungslos meinen Arsch rammelten. Zum ersten Mal hatte ich richtige Glücksgefühle beim Gefickt werden. Nun war der Doppelfick geglückt, ich hatte zwei fette Hengstschwänze gleichzeitig im Arsch.“
Während der Marko nur sanfte Fickbewegungen machte, knallte der Peter mir die Arschfotze hardcoremäßig durch. Da begann der er meinen Arsch bei jedem Stoß zu seinem Becken zu ziehen, wodurch sein Schwanz noch härter in mich fickte. Ich stöhnte meine Lust ungeniert heraus, dabei vergaß ich zu schlucken, sodass mir der Speichel aus dem Mund lief.
Sein Schwanz rieb sich an dem von anderen, der ja ebenfalls in mir weilte. Ich sagte Laut: „los fickt mich durch, ihr geilen Arschficker! Macht mich richtig fertig, ich will eure verdammten Schwänze in meinem Arsch! Ich bin eure kleine Schlampe, macht mit mir was ihr wollt!“
Von der geilen Fickerei hatte ich ein derbes Rohr bekommen und nach kurzer Zeit bekam ich einen Analorgasmus, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Während mein Arsch zuckte und sich mein Schließmuskel zusammenzog, was mit zwei Fickbolzen im Arsch sehr geil war, spritzte ich, ohne auch nur einmal Hand angelegt zu haben, infolge des geilen Arschfotzenorgasmus die Ficksahne auf die Brust von Peter. Ich stöhnte laut vor Geilheit und Schmerz gleichzeitig.


Die beiden Ficker ficken mich nun mit harten Stößen, keuchend, mit großen Pausen dazwischen. Unerbittlich fahren sie tief in mich ein. Immer wieder. Langsam genoss ich es, da der Schmerz fast weg war und eine unbeschreibliche Geilheit sich ausbreitete. Der Boss beugte sich vor, gab mir einen Zungenkuss und gierig umspielen sich unsere Zungen. und sagte: „Siehst du, jetzt bist du unsere kleine Nuttenfotze. In deinen geilen Knackarsch gehören richtige Hengstschwänze, die dich ordentlich durchrammeln. Ich weiß genau was du brauchst, mit deinen aufreizenden knabenhaften Arsch provozierst du das doch absichtlich.“

Ich sagte: „Jaaa fickt mich ordentlich durch. Ich brauche es soo dringend. Füllt mein Loch mit euren geilen Hengstschwänzen!“ Peter sagte: „Ich werde dir dein Arschloch so richtig aufreißen du kleine Schlampe „und grunzte laut und keucht lauter. Seine starken Hände umfassen meine Hüften und ich spüre, wie ihre Ruten in mir pulsierten und zuckten, während seine Stöße härter, schneller und tiefer in mich einfahren, während mein nasser halbsteifer Schwanz hin und her schlenkert. Ich war im Himmel. Es schmatzte obszön aus meinem Loch bei jedem Stoß, wobei Peter immer noch erstaunt war, wie eng mein Loch war und wie gut ich mich trotzdem hart ficken ließ, anscheinend auch ohne Schmerzen.

 Peter  war jetzt ganz Tier.

„Na, brauchst du Nutte, was? Hart in den Arsch, Hä? Enge, geile Fotze!“ Kurz bevor er fertig wurde brannte mein Arschloch, wie ich es noch nie erlebt hatte. Mein durchgefickter Arsch hatte jegliche Enge verloren, ich war so wund gefickt, dass ich das Gefühl hatte, den gesamten Tag nicht wieder sitzen zu können.

Ich stöhnte abgehackt und laut, jaulte jedoch ohne weibisch zu wirken.
Als der Peter beginnt, mir heiser ins Ohr zu hecheln, schiebe ich mein Po nach hinten, denn ich spüre, dass ich gleich den seine Ladung empfangen werde. Meine Rosette zuckt vor Erregung und ich helfe noch etwas nach und lasse sie den dicken Fickkolben melken und saugen. Fuck, ich komm bald. Ich werde bald abspritzen.“

Peter stöhnte tief und fickte gemächlich weiter.  Brüllend wie ein Stier entlädt er sich in mir und schon nach dem zweiten Stoß rinnt mir heißer Bocksaft am Arsch hinunter.

Vier, fünfmal stößt er noch in mich rein, dann lässt er den Hammer in meinem glitschigen Loch stecken und knutscht weiter mit mir. Ich spüre die dicken Ruten in mir pulsieren. Der Marko fing an zucken und es kommt mir vor, als würde sie wieder richtig hart werden. Meine Beine zittern vor Geilheit und Anstrengung. Seine Hände befingern meinen Arsch und die dicke Latte, die noch immer in mir steckte. Marko stöhnte tief und fickte gemächlich weiter. Ich stöhnte und keuchte hervor:

„Besam mich. Zieh ihn nicht raus. Deck mich!“

„OK, Fotze.“ Ich war seine Fotze. Jetzt, in diesem Moment. Marko wurde spritzgeil. Er fickte schneller und härter.

Er spürte wie sich langsam seine Lenden zusammen zogen und sich ein intensiver Orgasmus ankündigte. Wie lange hatte er sich auf diesen Moment einen runter geholt! Wie oft hatte ich den Trieb gespürt, Meinen absolut geilen, perfekten Arsch einmal mit seinem Samen zu markieren und ihn zu decken! Marko rammelte jetzt so hart wie er konnte und nach ein paar wahrhaft harten Stößen spürte er, wie der Samen in seine Schwanzspitze stieg.

„Fuck, Mir kommts gleich! Tommy... ich komm gleich!“

Nur ich war noch nicht gekommen. Mirko rutschte von mir runter, sein schleimig weicher Puller rutschte da bei ebenfalls raus und da griff  Peter meinen, beugte sich über mich und machte es mir mit seinem Mund. Zur Belohnung bekam er alles in seinen schlanken Hals von mir reingespritzt.

So wurde ich in den viele Freiwachen noch oft gevögelt, war wohl so was wie die Bordschwalbe. Matrosen, die es mir  immer gern und reichlich besorgen. Meist von hinten, um mich zu schonen, wie sie sagen, aber ich weiß, dass sie sich nur gern meinen  festen, runden  kleinen Arsch dabei anschauen wollen. Von 24 Besatzungsmitgliedern haben mich 11 Seemänner mich regelmäßig gebumst auf der langen Fahrt. Meinen Kompass haben sie auf schwul eingenordet!

Als Hamburg wieder an liefen, entschloss ich mich abzumustern und machte das auch. Dass mit dem Günter und dem Peter, und dem Marko und dem Schiffsstewart  und  den anderen Besatzungsmitgliedern,  war ja sowieso kein Dauerzustand. Wenn’s nur das Ficken und Schwänze blasen wäre, würde es mir sogar ganz gut gefallen, aber vor allem nicht der ewige Dreck, immer war man völlig eingesaut. Also Schluss hier. Hübsche, geile Männer konnte ich sicher auch noch woanders finden, denen  ich  meinen verlockenden Popo anbieten würde. Die Zukunft versprach spannend zu werden.

 

 

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentiere sie bitte! Freue mich immer sehr über Kommentare, die auch gern richtig dreckig sein können.

 

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