Jump to content

Die Jungfernfahrt eines Schiffsjungen, Teil 1


Brandon1962

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

Lange Seereisen, die Isolation vom Rest der Welt und das Fehlen weiblicher Gesellschaft an Bord schaffen einen Rahmen, in dem Männer enge emotionale und physische Beziehungen miteinander entwickelten. Diese Umstände tragen dazu bei, dass Sex zwischen Männern nicht nur aus Notwendigkeit, sondern auch als Ausdruck von Zuneigung und Kameradschaft entsteht. Welcher Mann kommt ein halbes Jahr ohne zu Ficken aus? . Diese einzigartigen Bedingungen auf Schiffen machten sexuelle Beziehungen zwischen Männern zu einer praktischen Realität des Seefahrerlebens. Sex unter Männern wurde akzeptiert. Das betrifft sowohl Analverkehr als auch Masturbation, Aber grad auf langen Reisen gab es doch die eine oder andere Affäre mit einem der gut aussehenden Schiffsjungen. Kommt  mit auf diese lustvolle Reise, als während  ihr selbst dabei ...  in die Welt der Seefahrt ein, hört die Möwen, riecht das Salzwasser und jede Menge Spaß auf dem Schiff!!

 

Ich war wurde gerade 18 Jahre, als ich als Schiffsjunge auf die MS  Rosetta anheuerte Ein Schiffs-  oder Decksjunge (historisch oft „Moses“) ist ein Auszubildender im ersten Lehrjahr der Matrosenausbildung in der Schifffahrt, der grundlegende Decksarbeiten erlernt. Er führt Reinigungs- und Wartungsarbeiten durch, lernt Knoten und Spleißen und unterstützt die Besatzung. Ich entsinne mich noch genau, wie ich sie im Hamburger Hafen von der Reederei aus einlaufen sah, total verrostet von einer  einjährigen Südamerika-Tour zurückkommend. Am Nachmittag fuhr ich mit einer Barkasse zu dem an den Dalben liegenden Stückgutfrachter. Die Konstruktion vom Stückgutfrachter zeichnet sich durch ihre vielseitige Ladefähigkeit und Flexibilität aus.

So sind mehrere Laderäume mit separaten Ladeluken und verstellbaren Zwischendecks, die es ermöglichen, unterschiedliche Warenarten zu transportieren. Der Frachter ist auch mit speziellen Kränen ausgestattet, die es ermöglichen, schwere und sperrige Waren an Bord zu laden und entladen. Das Schiff war  ein älteres Baujahr und viele Seereisen hinter sich.

An der Bordwand hing eine Jakobsleiter herunter, ich stieg an der eisernen Bordwand in die Höhe. Oben angekommen wurde ich von dem Bootsmann in Empfang genommen und in meine Kabine geführt. Da  ich in den recht schmalen Gängen vor ihm lief, fiel ihm mein knackiger Hintern auf. Klein, gut geformt und fest. Sein Schwanz meldete sich sofort und versteifte sich in der Hose! Zwischen durch sah nach hinten.  Er musterte mich mit scharfen Blicken und war sichtlich erregt.

Seine Hose hatte eine Beule, wie unschwer zu erkennen war. Die enge Jeans hätte ich vielleicht besser nicht heute angezogen, dachte ich mir. Sie brachte meinen apfelförmigen und kleinen Hintern wirklich besonders stark zum Vorschein. Aber irgendwie genoss ich seine Blicke auch. Ich möchte nicht eingebildet klingen, aber ich wirke scheinbar sehr anziehend auf die sogenannten Herren der Schöpfung. Die Blicke eines Mannes sind die schönsten Komplimente, mehr noch als jedes gesprochene Wort. 

Der Bootsmann der mich anbaggerte war schon heiß. Er hatte eher was deutsches, dunkelbraune kurze Haare mit Seitenschneider, braune Augen, durchtrainier Körper, ,54 Jahre, ca.190 cm  groß und kräftig mit Bauchansatz.. aber seine Arme sehen aus wie von einem Bodybilder.  Er trug Schnauzer, Kinnbart und lange Koteletten. „Hey Kleiner wollen wir zusammen paar Trockenübungen machen, falls ein Sturm dich über Bord wirft!" Ich denke:  Die Eindeutiges Angebot zur gewünschten Zweisamkeit?  

Er zeigte mir meine Koje! Sofort machte er mir  Komplimente, du siehst blendend aus. Der Bootsmann zeigte auf meine kleine Beule in der Hose und sagte, dass ich die erstmal weg machen müsste. „Und jetzt dreh dich um und streck deinen süßen, kleinen Arsch aus!", befahl er, während er seinen Schwanz in der Hose steif  reibt.  Ich bin total überrascht. "Wie bitte? Was soll ich machen" So eine Behandlung war für mich etwas völlig Neues!

 Eine dicke fette Eichel zeichnet sich unter dem Stoff der Hose ab! Seine Hand krault seine Hose. Wie geil sein Schwanz aussah... wie ich deutlich erkennen kann,  er hat einen Steifen! Prall und hart ragt sein Glied in die Höhe. ich musste immer wieder hinschauen. Sein Anblick machte mich ganz unruhig. Ich schaue viel zu lange hin und merke, ich werde geil. Der Mann sah mich streng an.  Er ist zielstrebig, fordernd und dominant! Seine Stimme war jetzt ein tiefes, drohendes Knurren. „Das war keine Bitte.“
Seine Augen blitzten zornig. „Schnauze, du Rabauke!” “Aber...” “WIRD’S BALD?”   "Nein, nein, bitte nicht, ich tu es“. Offensichtlich schien er aber in mir eine verborgene Saite zum Klingen zu bringen, denn ich war so geil wie nie zuvor.

Gehorsam stützte mich  auf der Kante ihres Bettes ab und streckte dem Bootsmann meinen Arsch entgegen, welcher sofort packte er mit seinen rauen Händen. Ich stand irgendwie unter Hypnose sonst hätte ich das doch nie getan. Ich war immer schon recht schüchtern und vorsichtig gewesen und nun das hier! Jetzt meine Pobacken, spürte seine warmen Hände auf meinen Arschbacken, wie er sie knetete und betatschte. Ich streckte ihm meinen Po entgegen, welchen er mit seinen starken Händen dankend in Empfang nahm. Seine Hände gleiten über meinen Hüften. Er knetet meine Backen. Minutenlang walken seine Finger mein Fleisch.

Ich habe das Gefühl mehr zu wollen. Er kreiste mit seinen Handflächen leicht über meinen Po, schob mit etwas Kraft meinen Po Backen immer wieder zusammen und auseinander, sodass ich wegen der Muskelspannung jede Bewegung auch an meinem Anus spüren konnte.  „Du bist wunderschön“. Diese Worte lösten ein Kribbeln in mir aus, dass sie nicht genauer beschreiben konnte. Mir wurde derart heiß, dass ich glaubte, mein Blut würde überkochen. “ Er flüsterte diese Worte nur, doch ich bekam eine Gänsehaut wie ich sie noch nie gefühlt hatte.  Denn als er das sagte, legte er seine Hand über meinen Popo und streichelte langsam auf und ab. Er griff mir an den Arsch und fummelte an meiner Rosette. „Neeeeiiiiiiiinnnnn!“ schrie ich „bitte niiiiiiccchhhhhtt!“ „Halt dein Maul, Junge!“ fauchte er und schob mir einen Finger in die Kimme. 

„Ich bin sehr einsam und brauche dich jetzt ein bisschen. Vertrau mir Junge, sei jetzt einfach ein bisschen brav." Seine sexuelle Spannung wurde so stark, dass er nicht mehr bereit war, seine Geilheit zurückzuhalten. Dann vernahm ich, wie der Bootsmann seine Finger von mir nahm, um sich den Gürtel und anschließend den Hosenschlitz zu öffnen. Ich blickte ihn an, völlig verwirrt, wahnsinnig erregt, orientierungs- und hilflos, da griff er in seine Hose und holte seinen steifen Penis hervor. Er war riesig, unglaublich dick und die Eichel glänzte. Mir stockte der Atem, mein Gesicht muss knallrot gewesen sein, in mir kochte es. Ich konnte nicht einmal etwas sagen und blickte ihn bloß mit weit aufgerissenen Augen an. Es gelingt mir nicht meinen Blick von seinen Pimmel abzuwenden und er macht auch keine Anstalten ihn zu verbergen.

Ich konnte zu dem Kerl mit seinem lustvollen sexuellen Verlangen nicht nein sagen, und  er schob  meine Jeans mit Slip einem Ruck nach unten. So dass mein Popo komplett unbedeckt und frei war. Ich schämte mich, mit entblößten Hintern vor ihm zu stehen. „Na, wie viel Kerlen hast du dich so schon gezeigt "! Ich sagte ganz leise und schüchtern. " Noch keinem "!

Ich stand bloß da wie angewurzelt.  „Dein strammer Knackpo ist aber auch zu süß!“ Der Bootsmann drückte sich eng an mich, denn auf einmal spürte ich etwas Hartes gegen meine Popo drücken. " Neinnnnn.....nichhhht.....was tun sie daaaaaaa "! Keuchte ich auf. Mein Arsch war frei zugänglich, mein Schließmuskel zuckte nervös. "Na, Du Schlampe... zeigst du gerne Dein Fötzchen? Ich erschrecke mich fast zu Tode, plötzlich was Hartes gegen zwischen meine Popobacken stößt. In Bruchteilen von Sekunden realisiere ich, dass er sein Becken mit seinen steifen großen Penis gerade gegen meinen kleinen knackigen Po gepresst wird. "Mmmmhhhmmm" stöhnte ich auf „Der gefällt dir wohl?“ „So, zeig mir mal deine Stutenfotze, komm streck den Arsch raus und präsentiere ihn mir!” befahl er. Ich tat wie mir geheißen und streckte dem Bootsmann meinen Arsch entgegen. Ich machte ein Hohlkreuz, und mit meinen Händen zog ich die Arschbacken auseinander.

“Herrliche Kiste. Eine richtig schöne Stutenkiste. Toller Arsch, der gehört jetzt mir, hast du verstanden?” Ich nickte und versuchte, meinen Arsch noch mehr raus zu strecken. Klatsch, klatsch, zwei Schläge auf meinen Arsch. wies mich an mich  mit dem Bauch auf den Bett zu legen und ihm meinen süßen Arsch hinzustrecken. Ich machte es, beobachtete ihn wie er aus einer kleinen Flasche mit öligem Inhalt seinen Schwanz einrieb und dann trat er hinter mich. und dann schlug er seinen schweren Bullenschwanz auf meine Poloch. Oh, ich war jetzt total unterwürfig, ich spürte, er wollte in meinen Arsch, und  ich war bereit, sie ihm zu geben. Ich  drehte in meinen Kopf und blickte zu ihm, wohl erraten was nun kommen würde.

Der Bootsmann grinste und schaute auf mir hinunter. "Du brauchst Dich dafür nicht zu schämen, wir Männer sind doch unter uns, und es ist doch ganz normal". Ungläubig weiteten sich meine Augen. Was tat er da? Was sollte das? Plötzlich spürte ich kräftige Hände um meine Hüften und ein gut gefüllter Schritt der sich zwischen meine Arschbacken presste. „Bitte nicht!“ sagte ich und  drehte ihren Kopf,  blickte zu ihm, wohl erraten was nun kommen würde. "Bitte, nicht in meinen Arsch!"

„Du meinst: Bitte nicht aufhören!“ antwortete mir der Bootsmann
„N- nein! Natürlich nicht. Also...“ ich stotterte wie ein Schuljunge. „Erstens hast du mich nicht zu duzen, du kleine notgeile Schlampe, und zweitens sollst du dich klarer ausdrücken, verstanden!" Damit war die Erniedrigung perfekt!  Ich nickte nur!  Mein Herz pochte und ich verfiel schon wieder in Schockstarre. Er begann mich am Ohr, auf der Wange und am Hals zu küssen.

„Hast du einen geilen Arsch!", sagte er.   Ich dachte mir „oh welch ein Lob“ Wieder und wieder drückte er seinen blanken Schwanz an mich, fühlte sich heiß an. Ich genieße es und drückte meinen Popo etwas an, um zu signalisieren das er ruhig weiter machen kann. Er fühlte sich herrlich für sein Pimmel an, schön weich und warm war meine Spalte.

Er war dick, aber auch irgendwie weich und er zuckte geil, in meine Arschritze, fickte mich quasi, ohne wirklich in mich einzudringen .Mir wurde heiß und kalt. Mein Herz schlug zu schnell in meiner Brust. "Oh was tun Sie bloß hier?“ Er sagte  mit  lustvollen teuflischem Grinsen: „Du geiles Stück, bist scharf, Du brauchst einen Schwanz der Dich durchfickt. “ Ich stand unter Schock und nickte. ich war doch sein Untergebener! Was für ein perverser, alter Mann, dachte ich mir.“ Du wirst schön brav mitmachen...und wir beiden werden  niemanden was  erzählen....ist doch Ehrensache"! Ich wurde immer nervöser. Was würde jetzt wohl auf mich zu kommen?

Aber mein Penis war sofort begeistert und füllte sich weiter mit Blut und ich spürte wie er Steif wurde!

So das ich vollkommen von den Mann überrumpelt werde Ich schrie empört auf: „Ahh!!“ „W..was s..soll d..dass, ?“, fragte ich ihn erstaunt mit leiser, zittriger Stimme. ...meine Augen weiteten sich. „Was meinen Sie damit?“ keuchte ich.

„Halt bitte! Hören Sie auf!“ Ich will mich dem entziehen aber er hält mich fest, kräftemäßig ist er mir um einiges überlegen, so bin ich natürlich leichte Beute!  Er ist so ordinär und so bestimmend, ich schaute wieder nach vorne, griff zögernd nach hinten und zog die Backen auseinander.  Nun  spürte ich einen öligen Finger der ganz langsam in meinen Po eindrang. "Du bist ja noch Jungfrau!" Er schob seinen Finger rein und raus und nach einer kurzen Pause spürte ich etwas dickeres an meinem Poloch. Ich blickte über meine Schulter zurück und sah dass er seine ölige Eichel an meiner Rosette ansetzte.. Ich spürte etwas Dickes, Hartes an meiner Rosette.. Ich schaute nach hinten. "Ooh, mein Gott, das...das geht nicht...bitte...bitte nicht.... Er grinste und sagte. " Komm schon Junge...halt brav still...ein fick für die Ewigkeit.....du willst es doch auch..... du bist eine kleine Fickstute...halt schön die Beinchen breit! " Von dem Babyöl war sein Schwanz  recht feucht. Ich gab leise "au, autsch" Geräusche von mir, als er seinen Schwanz Zentimeter für Zentimeter in meine Darm versenkte.

Nach wenigen Augenblicken war er ganz drin „Aaaaaaarrrrggghhhh! Aaaaauuuuuuuuutsch! Schrie ich.. Der Bootsmann hatte ein breites Grinsen auf dem Gesicht, beugte sich etwas rüber und dann sah man auch warum. ich hatte ein schmerzverzehrtes Gesicht. meine Augen hatte sich zusammengekniffen, ich  biss sich auf die Unterlippe und atmete stoßweise! Der Bootsmann zog seinen Schwanz zu 3/4 raus und stieß ihn wieder rein. Es klappte ganz gut, sobald er drin war, konnte er mich gut ficken. "Nicht so dolle, bitte......ahhhhh......nicht so....ahhhhhh " kam von mir zu hören. Das war natürlich für den Bootsmann ein Grund, schneller und fester zu stoßen. Mit jedem Stoß klatschte sein Becken gegen meine Arschbacken, als er ihr immer wieder meinen Prügel bis zum Anschlag in meinen Arsch rammte. Ich merkte, das der Bootsmann auch richtig geil war auf meinen Arsch ist. Er fing an mich zu ficken, und er füllte meinen ganzen Arsch aus. Er wurde schneller, und tiefer, kräftiger. Seine dicken Bulleneier klatschten laut auf meinen Arsch. Er packte mich mit beiden Händen an den schmalen Hüften und fickte mich in den Arsch. Seine Stöße waren am Anfang recht kurz, wurden immer tiefer, ich hörte ihn stöhnen.

"Jaaa...... Junge  mein Kleiner....das ist guter Begrüßungsfick....das hast du noch nicht gemacht oder "? "Neinnnn.....nein.....das habe ich  noooocchhhhh.....nieeeeeee......gemacht"! stöhnte ich laut auf. Das machte den Bootsmann so geil, dass er schon seinen Orgasmus herauf Kommen spürte. Und das nach maximal acht  oder neun Minuten Analverkehr. Er verfluchte es, das sich mein enger  jungfräulicher Arsch so dermaßen geil anfühlte und die ganze Situation so grandios war. Er hätte mir gern noch länger in den Arsch gefickt. Leider kam der Orgasmus immer näher, Ich spürte der Bootsmann kommt und wollte mich entziehen. „Ich fick dich geile Arschvotze jetzt richtig in den Hintereingang, du verkommene kleine Schlampe“ keuchte er „ich bringe dein Arschloch mit meinem Pimmel zum Glühen!“

 Mein harter Penis schwang hin und her und  durch die Bewegungen meiner Beine und das Gefühl wurde immer schöner, ich wusste nicht was mir geschah. Dann stieg ein herrliches Kribbeln in mir auf, mein Penis zuckte zwischen meinen Schenkeln und der ganze Unterleib auch Was für ein irre geiles Gefühl, SEIN steifer Penis ist in meinen Arsch, ich konnte es gar nicht fassen und musste immer wieder hin sehen. Ich werde anal entjungfert und  meine Fotze wurde geweitet und aufgebohrt. „Ohh, jaaa, das brauchst du, nicht wahr?“ sagte er.
der Bootsmann fasste mich links und rechts an mein Becken und bestimmte mit den Bewegungen den Rhythmus, wie sich sein Penis in mir rein und raus bewegt. Mit tiefen harten Stößen weitete mir der Kerl meinen Arsch. Brutal krallte er seine Hände in meinen  kleinen Hintern.  Ich stöhnte schon  laut und hemmungslos.

Die Haare hingen mir ins Gesicht und ich fühlte wie das Blut in meine Männlichkeit strömte. Was zum Teufel machte der Kerl nur mit mir? Ich musste laut stöhnen und wollte immer mehr von diesem geilen Männersex. Es schmatzte leise, als sein Fickprügel immer schneller und tiefer in das warme Liebespopoloch vorstieß. Und meine Prostata massierte!
„Fick mich, bitte“ kommt es meinem Mund, und ich bin überrascht von mir. Habe ich das wirklich gesagt? Er rammelte wie ein Kaninchen in meinen Arschloch, dass ich glaubte mein Hintern würde in Fetzten gehen. 

„Gut, du hast nämlich einen sehr geilen Arsch!“, lobte die Stimme über mir, während der geübte Eindringling meinen Anus zu stoßen begann, und meine Prostata massierte?“ Ich spannte zweimal mein Gesäß an und begann am ganzen Körper zu zittern. „Jaaaa … ohhhh ist das gut … mmmmhhh … jaaaa geil, machen Sie weiter!“ stöhnte ich ihn an, „ja….ja…..st..sto…stoß zu……ja… k..komm ….n… „Ahhhh……jaaaaaa.!“. Nun spritzte mein ohne meinen Penis berührt zu haben, jede Menge Sperma, schleuderte auf den Boden ab.
Ich war erschrocken, aber auch mehr als aufgegeilt! „Das war mein erster analer Orgasmus in meinem Leben und es sollten unzählige folgen.
Damals hatte ich keine Ahnung, was das war, aber es war fantastisch und ich musste es wieder erleben !!!

. Er aber hielt mich fest an sich gepresst und fickte meinen Darm noch ein paar Stöße lang bis schließlich ein ungewohntes  Zucken kam. Noch zweimal in den  Arsch stoßen und er kam. Er spritze ihr eine große, nein, gigantische Ladung direkt in meinen Darm!!

Ich hatte ein vor Geilheitl verzerrtes Gesicht.. „Jaaa, direkt in den Arsch , das gefällt dir doch, du kleine Schlampe, oder....“  „Ich… wußte… ja… gar nicht, daß… Arschficken… so geil… ist…, stöhnte ich “

  "Einen süßen Knackarsch hast du! Ich denke um den werde ich mich öfter während unserer Reise, noch ausführlicher kümmern müssen und  das wir das noch ein bisschen üben müssten." Sagte er und  dachte so für sich. "Was ist der Kleine doch noch dumm, brav und naiv.....so naiv das ich schon bald als seine  kleine,  junge Schwuchtel willig abgerichtet haben werde.

„äh ich meine natürlich äh, Antwort, äh ich meine ich, ich muss jetzt los“ stotterte ich ein wenig nervös.  Was denkt sich der Kerl eigentlich dabei, ist der schwul oder was? Denkt der vielleicht, ich bin auch schwul? Ich war verwirrt und fühlte mich ein wenig unwohl. Ich hätte aber lügen müssen, hätte ich gesagt, es hätte mir so überhaupt nicht gefallen. Es war unfassbar aufregend und neu. Und ich fühlte mich hungrig nach ein bisschen richtiger Liebe.

Nun forderte er  mich auf, mich in einer halben Stunde an Deck einzufinden und beim Kapitän zu melden. "Belassen wir es zunächst einmal dabei! Also denk bitte zukünftig daran, was ich dir gesagt habe!“ Eine lange Seereise Hamburg nach Kapstadt/ Sudafrika mit teilen für Windkraftanlagen, weiter nach Mumbai /Indien mit Kraftwerksteilen, dann weiter Melbourne/Australien  mit Maschinenteilen und zurück nach Hamburg, ca. ein halbes Jahr sind wir unterwegs!

.Rasch zog ich mir meine Arbeitsklamotten an und fand mich zum Dienstantritt an Deck ein, kaum dass ich angekommen war. Wichtig war natürlich, die neuen Crew- Mitglied  einzuweisen. Das oblag dem ersten Offizier und dem ersten Ingenieur, die ihre Aufgabe sehr gewissenhaft erledigten. Als  Neuling damals an Bord wurde ich  erst mal auf die lange Reise vorbereitet. Ich  wurden mehrfach durchgecheckt, immer wieder wurden mir klar gemacht das es da draußen kein Zurück mehr gebe! 

Meine erste Arbeit war die eines Tallymannes. Ich musste die Hieven der Ladekräne unten im Laderaum kontrollieren, wenn die dort unten abgesetzt wurden und in einer Kladde eintragen. Wir lagen noch im Hafen weil die Maschine defekt war. Am zweiten Tag dann musste ich an Deck Rostklopfen mit einer Maschine ich stehe gebückt nach vorne, mit eine Winkelschleifer in der Hand. Als ich war mal wieder von der Hafenaussicht abgelenkt war, fragte der Bootsmann mich: "Wie gefällt Dir die Aussicht?" Erwischt! Mein roter Kopf machte ihm Spaß. Nach kurzer Überlegung antwortete er. Dabei  mit Blick gierig auf meinen strammen kleinen Popo: "Ich habe hier am Hafen keine so schöne Hügellandschaft erwartet." Ich hatte Spaß daran, mich zu zeigen und freute mich über seine Reaktion, die in seiner Hose unübersehbar wurde.

Ein höllischer Lärm, ich war ganz taub davon und unheimlich verdreckt und rostverschmiert. Aber dann ging die Fahrt los, jeder auf seine zugewiesene Station; und wenig später kam das Kommando: „Klar vorn und Achtern! Leggo Achterleinen und Vorleinen! Leggo Springs! Holt ein die Fender und sichert die Anker!“ Langsam nahm das weiße Schiff Fahrt auf.

Als meine Wache zu Ende war ging ich erst mal duschen.  Ich sog die salzige Meeresbriese die vom Ozean herein wehte tief ein. Es tat so gut und ich fühlte mich geborgen, zu Hause. 

Ich zog mich in der engen Duschkabine ganz nackt aus, steckte meine Arbeitsklamotten in die Waschmaschine und stellte sie an, dann ging ich unter die Dusche. Es war angenehm, das warme Wasser über die nackte Haut perlen zu fühlen und ich begann mich gründlich einzuseifen. Es war ein herrliches Gefühl... Wasser auf meiner nackten Haut und dabei das geile Gefühl meines wippenden, halbsteifen Penis genießen. Kennt ihr das, wenn euch die Lust mal wieder übermannt? Denke ich sofort an den fetten Schwanz von Bootsmann. Sofort wünsche mir Sex, und so sollte es kommen!!!

Ich war so geil, voller Hingabe, dass ich die Augen schloss und bereit war für alles was nun passieren würde. Es war so geil! Ich sah wie meine Eier auf und ab hüpften, hechelte als würde ich kaum noch Luft bekommen und rubbelte meinen kleinen Knabenpenis. Mein steifer Schwanz fühlte sich gut an in meiner Hand, ab und zu öffnete ich die Augen, um meinen Harten anzusehen.

Ich genoss es zu sehen, und auch zu fühlen, wie sich meine Vorhaut über meine pralle Eichel schob, um sie dann gleich wieder freizugeben, da die Vorhaut nicht mehr darüber passt. So, dachte ich mir. ‚Keinen  Tag an Bord und schon geht’s mir um Geilheit, Schwänze und Wichsen!’ Als ich damit fertig war, duschte ich noch mal alle Seife ab, trocknete mich ab und zog mich wieder mit frischen Sachen an. Dann trat ich raus auf den Gang und hier traf hier wie zufällig auf unseren Stewart. Er ist gutaussehender Mann in  40ern, 186 cm groß,  sportlich-muskulös, mit breiteren Schultern, er wirkt  "kernig" und attraktiv. Ob ich nicht Lust hätte, ihn mal in seiner Kammer zu besuchen. Klar, ich sagte zu, war ja dankbar für jeden Kontakt. Als Schiffsjunge ist man ja der letzte Arsch an Bord, das hatte ich gleich bemerkt und bald ging ich auch hin zu ihm.

Er begrüßte mich freundlich und ich sollte mich neben ihn auf die Bank setzen. Das machte ich und schon wurde die erste Flasche Bier geöffnet. Als wir so miteinander tranken und die ausgetrunkenen Flaschen durch das offenstehende Bulleye hinaus in die dunkle Nacht warfen, merkte ich wie er mir seine Hand leise auf meinen Schenkel legte. Und dann gestand er mir, dass er mich beim Duschen heimlich beobachtet hätte und dass er fand, dass ich ja einen ganz schönen Körper hätte, flüsterte er jetzt.

So? Das war mir bisher gar nicht aufgefallen, fand ihn immer ganz normal, aber ich musste zugeben, ich hatte ja auch schon Männer im Schwimmbad gesehen, die mir hinterher kuckten. Ja, ich mit 18 Jahren meinen knabenhaften Körper, sehe jünger aus wie ein 16 jähriger, knapp1,76 groß und 59 kg schwer, Ober-und Unterkörper sin etwa gleich breit, sehr schlanke Figur mit  ausgebildeten Hüften, einem knackigen Po, langen dünnen Beinen bis hinauf zu den Oberschenkeln, mit schulterlangen blonde Haaren, hinten mit einen Pferdeschwanz zusammen gebunden.

Also ein Junger Mann, der nicht dem klassischen Männerbild entsprecht, fein und zierlich. Von körperlicher Kraft konnte keine Rede sein! Zudem wirkte ich im Gesicht immer wesentlich jünger, unschuldig und feminin, weil ich recht zierlich aussehe und daher immer minderjährig geschätzt werde. Und ich merkte jetzt, wie mir seine Hand immer höher an meinem Bein rauf fuhr und an mein Po,  Er sagte mir zu, sah wie ich mich abtrockne, sagt, ich hätte den geilsten Arsch, den er je gesehen hat, mein Popo lässt die Männerherzen höher schlagen!

Ich bekam ein ganz geiles Gefühl davon und es bildete sich ein unübersehbarer Hügel unter meiner Hose. Das war nicht zu übersehen. Über den glitt aber jetzt sein Finger, ich wurde fast verrückt davon, ließ mir aber nichts anmerkten, ganz hart war ich da davon geworden. "Was haben wir denn da?" raunte er mir ins Ohr. „Ein wenig versteift  was?" In der Tat, er war mir ganz eisenhart geworden von der Berührung und glühte wie Feuer, das hatte ja noch kaum einer vor ihm mit mir da gemacht.

 Leise zog er mir nun den Reißverschluss auf und begann seinen Finger in meine Hose reinzuschieben. Ich merkte, wie er mir seine suchenden Finger durch die Unterwäsche wühlten, dann spürte ich ihn an meiner blanken Haut am Popo und weiter  am Bein, dann in meiner wolligen Jungsscham, schließlich an meinem nackten, steif ausgestreckten Pimmel. Für mein Alter abgesehen ist mein Schwanz, der weich 6cm maß und hart voll ausgefahren 13cm. Er war steif schlank und gerade.

Jetzt begann er ihn mir leise da unten drin zu streicheln und dann endlich etwas rauszuziehen indem er ihn fester griff. "Donnerwetter, Junge, was haben wir denn da?", stöhnte er als er ihn nackt vor sich sah, steil aufgerichtet, als er ihn mir in seiner ganzen Länge endlich vollständig freigelegt hatte. Ich verging in heißer Geilheitsglut, gebe ich zu, wurde fast wahnsinnig vor Lüsternheit. Es war ja so das erste mal, dass mir so unmittelbar zwischen die Beine gegriffen wurde. Senkrecht stand er mir jetzt hoch, die Eichel schaute ein wenig unter meiner Vorhaut hervor. Jetzt zog er mir die Vorhaut sooo weit zurück, was mich fast um den Verstand brachte vor Lustschmerz und dann stand er auf und machte sich direkt vor mir seine Hose vorne auf. Ich sollte ihn da mal anfassen und machte das natürlich auch.

Ich strich schüchtern über die mächtige Erhebung, die ich unmittelbar vor mir sah, dann durch den Stoff fühlte ich was eisenhartes und drückte leise drauf. Mir wurde ganz anders dabei gebe ich zu. Klar, war ich nun irre neugierig auf seine geile, dunkle Schamgegend und die geil erregte Seemannsstange, die sich da drin aufbäumte von meiner eher schüchternen Berührung da. Und dann griff ich ihm durch den geöffneten Schlitz und war sofort in seiner Wolle. Er trug keine Unterhose, wie ich und so berührte ich ihn nun am nackten Bauch und jetzt holte er er seinen ganz raus und zeigte mir seinen Pimmel. Unglaublich ... was für ein geiler, praller Schwanz! War das ein geiles Ding, mir wurde ganz heiß von dem Anblick.

Jetzt merkte ich auch, wie ich mich doch immer eigentlich heimlich zu Männer, wenn sie ganz nackend waren, hingezogen gefühlt hatte, sehen wollte was sie da unten dran hatten zwischen ihren geilen, schlanken Schenkeln, leckeren Po's und schönen, flachen Bäuchen. Und in der Tat, der Schwanz unseres Stewarts war ein Prachtexemplar, 21 cm lang und 5 cm dick.  Toll, absolut geil, ich bekam einen ganz trockenen Hals bei dem Anblick.

Schon im halbaufgerichteten Zustand hatte er eine irre Länge, ich verging von diesem Anblick, besonders als ich sah, wie ihm langsam die rosige Eichel unter der Vorhaut hervorglitt. Nun war es nur noch ein Augenblick und er begann mir meine Hose runter zu ziehen. Es war mir gar nicht unangenehm als er sie mir von meinem Po runter streifte und sie von meinen nackten Beinen etwas runter glitt, im Gegenteil und er machte ja das gleiche, so dass wir bald beide untenrum nackend waren.

Aber ein geiles Gefühl war es schon, da untenrum so völlig frei zu sein, vor allem weil mir mein nackter Puller steil hoch stand dabei. Er nahm mich nun liebevoll in den Arm und streichelte mich, wer machte das sonst mit mir? Seine Finger unter dem nackten Po fühlen, in meine enge Kerbe eindringen fühlen, am schaukelnden Knabensack mit meinen Eiern spielen, ich konnte es fast nicht aushalten. Und dann sollte ich ihm seinen mit der Zunge lecken.

Dazu nahm er meinen schmalen Kopf zwischen seine Hände und drückte ihn runter, seiner Rute entgegen, tief rein in seinen buschigen Männerschoß. Sowas hatte ich noch nie gemacht und selbst in meiner Knabenphantasie kam sowas nicht vor. Auch hatte ich keine Ahnung was schwul oder homosexuell eigentlich bedeutet, was wir hier machten war eigentlich ganz natürlich für mich, völlig unberührt von irgendwelchen Begriffen oder Moralvorstellungen.

Aber weiche, zarte Mädchenfotzen kamen in meinen geilen Jungenphantasien natürlich auch vor, stellte die mir sehr scharf vor, diese geheimnisvollen schwarzen Schlitze unter ihrer dunklen Behaarung auf ihren seidig schöngewölbten Schamhügeln. Schließlich sollte man da ja seinen steifen Jungspuller reinstecken, soviel wusste ich schon, aber gemacht hatte ich das noch nie. Und aufgeklärt hatte mich auch niemand, weder zu Haus meine Eltern, noch in der Schule. Meine Freunde aber prahlten oft damit und ich hatte nicht mal 'ne Freundin.

Ich bin sehr schüchtern aber trotzdem sexuell neugierig und geil. Pornografie beschränkte auf die Bravo! Das ***iealter ist für viele Menschen die Schwelle zu einem neuen Leben im Erwachsenenalter, so auch bei mir. Jeder Junge hat sein erstes Mal, ob es mit einer Frau ist oder mit einem Mann!

Ja, das war meine Aufklärung, darüber wie die Jungs es untereinander machten – wenn überhaupt - das ahnte ich doch schon, aber ich war also sozusagen eine männliche Jungfrau. Notgedrungen hatte ich bisher nur mit mir Sex gehabt und ja, schüchtern war ich obendrein auch noch. 

Aber jetzt bekam ich meine erste Lektion aber nicht meine erste Erektion, die bekam ich sehr oft, besonders beim Anblick eines hübschen Jungen mit einem süßen runden Po in seinen Jeans. Das alles ging durch meinen Kopf als ich jetzt die blanke, lustgeile Eichel vor mir sah, die ich ihm  lecken sollte. Ich sagte zu ihm: „Ich bin nicht schwul oder so, ich will nur herausfinden, wie es ist, einen Schwanz zu lutschen"

Erst berührte ich ihn zaghaft mit meiner Zungenspitze am Spritzloch, dann leckte ich ganz darüber, immer wieder und hörte ihn Aufstöhnen davon. Ich sah, dass schon ein Schleimtröpfchen daraus kam. Dann umspannten meine Lippen dieses pralle nackte Ding, das ich in meinen Fingern hielt und schob ihm mit den Lippen die Vorhaut weit die Stange rauf, das war ja das empfindlichste, was man als männliches Wesen so fühlen konnte und dieses erregte Ding glitt nun in seiner ganzen Pracht rein in meinen jungfräulichen Mund. „Puhhhh“, hörte ich ihn.

 Ganz prall voll war der von diesem geilen Besucher und der begann sich nun leise hin und her zu bewegen da drin, stach mir rein tief in den Hals.  Mein Gott war das geil, viel geiler als in meiner Phantasie noch Stunden zuvor in der Dusche. Er fickte immer schneller, mir kamen die Tränen aber es war unbeschreiblich. Ich glaube ich habe mich nicht ungeschickt angestellt, denn plötzlich, als ich gerade ihm an seinen festen Eiern spielte mit meinen Fingern, da schoss eine Flüssigkeit scharf raus aus ihm, und wie! Er ächzte geil auf dabei, boahhh, ahh, hörte ich ihn und immer wieder löste sich ein satter Schuss hellen Schleims, der mir spürbar scharf mit tollem Druck gegen meinen Gaumen spritzte, wieder und wieder, das er weiter mit ächzenden Lustlauten begleitete.

Donnerwetter kam da was raus! Meine Hand war ganz nass und glibberig und klebrig von seinem warmen Spermaschleim, das mir nun von den Lippen troff, einiges davon hatte ich ja runter geschluckt. Ich habe den Penis eines Mannes gelutscht. Das konnte ich nicht fassen. Und schon gar nicht, dass es mir auch noch gefiel. In meiner Hand lag noch immer sein seidiger, wenig behaarter Sack und ich fühlte ihm fortwährend in die Eier dabei, weiter wagte sich mein Finger nicht bei ihm. Er streichelte mir jetzt über den Kopf, meine blonden Pferdeschwanz, "jetzt aber du auch, Junge", sagte er und rieb mir meinen, der mir lustgeil senkrecht hoch stand. Er  weckte richtig Lust in mir auf das unbekannte Abenteuer, das anscheinend vor mir lag.

Dann beugte er sich über meinen Schoß mit den geöffneten Beinen, umgriff meine schmalen, nackten Pobacken und nahm ihn in seinen Mund. Jetzt wusste ich, was der Stewart eben gefühlt hatte. Es war ein himmlisch geiles Gefühl dieses erregende Lustbrennen, das ich fühlte, ich gebe es zu, und es sollte mich noch süchtig machen. Ich muss mich dabei ganz schön wild gebärdet haben, wollte dass er ihn ganz tief drin hat. Ich fühlte wie er daran sog und dann in mein winziges Löchlein meiner rosigen Eichel reinblies, geiiil, absolut geil, fand ich.

Ich zitterte vor Geilheit am ganzen Leib. Dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten, fühlte wie es brennend scharf Aufstieg in meinem Spritzkanal, dann ging einfach los. Ich fühlte jeden Schuss, der aus mir raus kam. Ich strullte ihm schubweise alles in den gierigen Hals, er schien das auch zu wollen, welch ein befreiendes Gefühl mit jedem Schub. Ja ich entlud mich voll in seinem Mund. War das unglaublich geil für mich, war ja so das erste Mal! Ich hatte ziemlich viel drin, weil ich in den letzten Tagen anderes zu tun hatte als mir einen runter zu holen. Meist machte ich das ja morgens, aber auch in der Nacht, wenn ich gerade mal wieder meine süßen Knabenphantasien hatte.

 Er leckte tatsächlich alles auf, was noch aus mir raus kam, bekam nicht genug. "Bist du süß, Junge, das müssen wir öfter machen, was meinst du?" "Ja, klar," sagte ich kess wie ich war und da gab er mir einen Kuss. Dann griffen wir erst mal wieder zu unseren Bierflaschen. "Hast du sowas auch schon mal mit anderen gemacht, Junge?" wollte er wissen, indem er mich auf seine nackten Schenkel setzte. Ich schüttelte den Kopf. "Nein, es war das erste mal so", flüsterte ich schüchtern geworden, und fühlte unter mir am blanken Po eine neue, feste Bewegung. Irgendwie überkam sie ein Gefühl von Geborgenheit, wenn ich mit einem älteren Herren zu tun hatte. 

"Aber vorgestellt hast du dir das, gib es zu." "Schon, aber nicht mit einem  Pimmel im Mund", gab ich zurück. "Und was hast du dir da so vorgestellt?" wollte er wissen. "Kannst dir doch denken", gab ich schüchtern zur Antwort. "Kann ich nicht, woher denn? Los, erzähl doch mal." "Na, ja, wo soll ich anfangen", sagte ich nachdenklich. "Musst wohl 'ne Menge erlebt haben in der Richtung, wenn du gar nicht weißt wo du anfangen sollst", sagte er lachend und nahm erst mal die Flasche wieder an seinen Hals, und befühlte mir meinen erschlafften, weich zwischen meinen Schenkeln liegenden Penis dabei.

 Seine Hand begann mich wieder leise da unten zu massieren und ich fasste Mut, ihm mein kleines geheimnisse zu erzählen, dass mich schon der Bootsmann vernascht und gebumst hat, weil er mich ja gerade wieder so ganz geil machte.

Unter meinen nackten Schenkeln spürte ich wieder was Hartes, ahnte ja was es war. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter und wir genossen die Stille der aufkommenden Nacht das sanfte Schaukeln des Schiffs und das schlagen des Wassers gegen den Schiffsrumpf. Aber die nächste Wache ruft, an Bord noch viel zu tun: Hier die Kombüse aufklaren, dort musste noch gemalt werden. Dann wurde nochmals der Proviant talliert: Ordnung muss sein!  Nachdem die Geilheit verflogen war, war ich mir eigentlich schnell bewusst, dass ich niemals auf Männer stehen würde. Oder Doch?

Was mir aber auffiel war das wilde Treiben unter Deck.  Es gab es einige "Päärchen" die sich zusammen  vergnügten. Man versuchte zwar sich bedeckt zu halten grad in der damaligen Zeit, aber dennoch entging einem nur wenig auf dem  Kahn.

Aus der Ferne hörte der Bootsmann so um Mitternacht, etwas wie ein schmerzhaftes Schnaufen das von Achtern kommt. Besorgt beschleunigte er seinen Schritt, bog um das nächste Eck ab und... blieb versteift stehen. Nur wenige Meter vor ihm stand der geile  Stewart mit heruntergelassenen Hosen gegen die Reling stehend, der gerade dabei mich Schiffsjungen zu vögeln.  Ich trug Arbeitskleidung,  die Hose bis zu den Knien runter gelassen, das  Hinterteil  blank war, wodurch man meinen wohlgeformten kleinen Arsch sehen konnte.

 Ich schrie und Winde mich unter Schmerzen, während er das tat, er fickte mich heftig im Po, ganz allmählich lassen auch die schmerzen nach. Alles in Ordnung, Kleiner?“ Ich konnte nur nicken, mein Hals war wie zugeschnürt. “Oaahhh auuuuu” Ich stöhnte vor Lust und schreie vor Schmerzen. ".OOOOOHHHH GOTT , er ist so groß, Herr“, schrie ich auf, was ist denn das für ein riesiger Pimmel der sich gerade den weg in meinen Popo bahnt? Während er  versucht nun langsam und immer tiefer einzudringen beginnt.  

„Gott, bist du ne enge Fotze, … ah ja …dein Arsch ist so Geil,“ und wieder sein „ … ruhig Junge … entspann dich.  Mein steifer Pimmel wippte zum Rhythmus von den Fickstößen des Stewart. Ich, der Schiffsjunge hielt mich an der Reling fest während ich mein Hinterteil bereitwillig meinem Ficker entgegenstreckte und bei jedem Stoß lauf aufstöhnte. „Es ... es ist geil! Ich habe noch  nie so etwas  geiles gefühlt!“, stöhnte  ich. „Ich bin nicht hetero. Ich will .. gefickt werden.  Ficke mich , ich bin eine Bitch!“ stöhnte ich und er  grunzte triumphierend. Ab und zu haute der Stewart  auf meinen Arsch, während er mich fickte. Dann macht es noch viel mehr Spaß und ich stemme meinen Arsch jetzt fest gegen seinen fickenden Stoßenden Schwanz.

Ich hatte mich noch nie so schlampig gefühlt, wie in diesem Moment, als ein fremder Pimmel bis zum Anschlag in meinem Arsch steckte. „Au Junge! Ein richtig süßer Fickarsch“. sagte der Stewart,  und weiter:“ Siehst Du, dass Dir das hier gefällt … du bist ein Schwuler Junge ... ich werde es Dir schön besorgen… Was für ein geiles Arschloch", grunzte der Stewart.  Er  stöhnte dabei laut, und  lobte mich: „sehr gut, ich bin stolz auf Dich.“ ich war geschmeichelt und dankbar ihm so zu gefallen.  
 

Der Bootsmann ging einige Schritte zurück und beobachtete das Geschehen um die Ecke herum. Sein Schwanz meldete sich sofort und drückte gegen die Hose. Er konnte sich nicht erinnern wann er zum letzten Mal so einen aufregenden Fick gesehen hatte. Immer härter fickte der Stewart  mich während ich mich mit festen Griff an der Reling festklammerte  Er  massierte meinen  Arsch und schob ihn auseinander damit er seinen Mast in meinen Anus versenken konnte und dann begannen mich rhythmisch zu ficken..

So tief in meinem Arsch habe ich nicht nur das Gefühl, vollkommen ausgefüllt zu sein. Nein, ich drohe zu platzen und genau das schreie ich auch heraus. Mein Ficker steht drauf, wenn ich schreie. Also tue ich ihm den Gefallen. Hier draußen auf offener See kann uns sowieso keine hören. Und wenn, wäre es mir auch egal. Ich wurde hin und her geworfen von den Wogen ihrer Lust. Ich stöhnte und  mein  Körper war nur noch ein Spielball der Lust..

 „Schlampe! Du … du heißes Biest … Dein Fickarsch …macht mich so geil! Ich spritze gleich … gleich! Whoa, das kommt gut … jetzt … spritz‘, jaaaahhh!“ keuchte er hektisch. Mit einem lauten Stöhnen entlud er seinen heißen Saft in meinen Hintern. Ich konnte spüren, wie er sich in sechs heftigen Wellen in mir entlud, ich konnte nicht mehr anders als laut zu stöhnen „Hmmmm, dein heißer Samen fühlt sich so gut an in meinem Poloch“. Sagte ich. Dabei grunzte und schrie er. Er markierte mich regelrecht. Wie ein Tier. Aber wenn er es nicht tut, so tut es eben ein anderer, so viel hatte ich von dieser Welt bereits verstanden. Das war schon der zweite  Fick nach  einen Tag am Bord!

 Wir hatten es nicht bemerkt, dass der Bootsmann mit seinem Handy nette Bilder vom Geschehen schoss!

 Ja, denk der Bootsmann Günter, unseren kleinen Schiffsjungen nehme ich mir auch wieder vor! Eines Abends, er war schon ziemlich betrunken, und flüsterte mir ins Ohr  „Kommst zu mir und  einen bläst“.

 „Was?“ fragte ich irritiert. Ich war total erschrocken und Sauer und fragte ihn was ihm einfiele und ob er meinte das ich schwul sei, was er mit einem Lachen Quittierte .Dann Zeigte er Bilder auf seinen Handy, wo zu sehen war, wie ich gefickt wurde! Weißt du was ich gefilmt habe, Junge?” Ich wurde kalkweiß und blas.

Eine unangenehme Vorahnung beschlich mich, die sich sofort bestätigen sollte. Günter griff nach seinem Handy, er schaltete das Display ein und drückte auf Start. Meine Hände waren schweißnass, während ich mich obszön schreien hörte: “Fick meine Popofotze! Fick mich, ich brauche einen dicken Schwanz in mir!” . Es war eine Szene wie aus einem schwulen Pornofilm. Was sollte ich nur tun? Ich war gänzlich überfordert. „ Er scheint dich ja ordentlich durchzupflügen“, sagte Günter und weiter  „Alle Achtung, das dicke  fette Teil in deinen ***iarsch.“

. Ich war zuerst sprachlos. “Nein, Herr Bootsmann da irren sie sich. Weder er noch ich sind schwul.” Und warum bekommst du rote Bäckchen und schaust mir nicht in die Augen? „oh Entschuldigung“ stammelte ich mit vor Aufregung heiserer Stimme, ich schämte mich zutiefst. “ aber, aber junger Mann, es ist doch kein Problem, mich erregen junge Männer und bumse sie gerne“, sagte der Bootsmann. . „Denk daran, dass ich dich in der Hand habe! Machst du nicht das, was ich dir sage, erzähle ich alles dem Kapitän!!

Als ich an diesem Abend in meiner Kajüte war musste ich immer wieder über das Angebot nachdenken, ich ertappte mich plötzlich dabei das der Gedanke mich geil machte und ich mir die Situation ausmalte und mir einen wichsen musste.

Ab diesem Tag machte er mir dieses Angebot "Hey Kleiner, na wollen wir uns nicht ein Bett teilen, in stürmischen Nächten kann es schon ganz schön kalt werden und selbst die Piraten haben sich schon gegenseitig gewärmt!?" Eine seltsame Anmache, dennoch war ich angetan schließlich hatte ich so meine Fantasie mit Männern! Aber mir war es immer peinlich weil ich dachte es könnte jemand mitbekommen.

Einmal, als ich wieder Wache am späten Abend habe und ein Rundgang an Deck machte, habe Druck auf der Blase, gehe ich auf die  Vorschiffstoilette, die wenig benutzt wird. Doch plötzlich stand Günther ebenfalls neben mir an der Urinalrinne und holte seinen  großen fetten Schwanz aus der Hose. Ich schaute unauffällig hin und staunte nicht schlecht was er da in steifem  Zustand in seinen Händen hielt. Ich bemerkte gar nicht, das mich genau anguckte. „ So fasziniert Tommy?“
Ich stammelte „ ähhh…… ähmmmm…. ja, sorry ich war gerade völlig wo anders“ und drehte mich rasch mit dem Gesicht zur Seite. "Du bist so jung und so hübsch, dass ich ganz automatisch ein Steifen bekommen habe“ sagte er. Ja, er war der Typ Mann den ich mochte, warum nicht, was ist schon dabei, dachte ich gedanklich.  Schnell fragte er:“ Kennst du mit der Maschine aus? Geht so, sagte ich„ Auch gut! Was ist wichtig vor dem Start des Motors?“

„Durchblasen!“

„Hast du denn Erfahrung damit?“

„Ähh… na ja… also… auch deshalb bin ich hier. Ich möchte darin mehr Erfahrungen sammeln. „

„Für blasen oder durchblasen?“

„„Äh…. ja….  Beides!“ lächelte ich.

Ich schaute sofort wieder weg und dachte, dass er meine Blicke nicht gemerkt hatte. Er betrachtete mich von der Seite, als ich dann plötzlich seine  fremde Hand auf meinen Po gespürt habe ich sagte was er da macht. Er sagte er wollte mal fühlen. Ich fragte ob es sich gut anfühlte, fragte ich frech  und war geschockt von mir selbst, wie bereitwillig ich mich hingab. . „Du hast aber einen knackigen Arsch in der Hose“, sagte er. Nun streichelte das Kompliment auch etwas meine Seele. „Na, hör‘ mal!“ sagte ich „du geiler alter Bock?“ Ich war selbst erstaunt über meine Wortwahl. Noch bevor er antwortete, griff hart an meinen Po, und gab mir ein Klapps.  „Ooooh. “ stöhnte ich. Es war ein elektrisierendes Gefühl, seine Hand zu spüren „Ahh, Klatsch, Ohhh, Klatsch“..

Aber er schielte zu mir rüber, grinste. Du bist mir ja ein Früchtchen! Wie lange geht das schon, das du auf Männer stehst?“ – „Ich... ich weiß nicht...“ Er wichste seinen Pimmel kräftig. Das beeindruckende  an Günter war sein sehr langer, dicker Schwanz, der im steifen Zustand wie ein Halbmond gebogen von seinem Bauch abstand, und glotzte unverhohlen zu mir rüber. Ich wurde irgendwie immer geiler und wollte, unbedingt einen Blick auf diesen herrlichen großen Schwanz werfen… „Mach nur weiter!“ grinste ich ihn frech an.  Mein Schwanz stand steil ab, ich wichste mich verlegen.  Ich machte aus meiner großen Lust keinen Hehl und zeigte ihm sofort,   ich leckte verführerisch meine Lippen, wie ich mich fühlte.

 Grob packte er mich am Hinterkopf und schob mir den Schwanz zwischen die Lippen. Dabei zog er mich so fest an meinen Haaren, dass ich aufschrie: „AAAHH!“. „Du willst also, dass ich ihn dir rein stecke, du geiles Stück, na, dann mach mal schön deinen Fickmund auf, du Hure“. Ich antwortete ihm „ja, Herr“  Ich öffnete sofort meinen Mund und rücksichtslos bahnte sich seine Eichel ihren Weg, zwischen meinen Lippen hindurch in meine warme und feuchte Mundhöhle. „Hmmmjaaaaaaaaaa!“ , stöhnte er... du geiles Luder……nimm ihn!“, er drückte meinen Kopf an seinen Körper und zwang mich, die gesamte Länge seines Schwanzes in meinem Mund aufzunehmen. „Blas ihn mir, bevor mir die Eier platzen!“

Ich spürte, wie der Prügel in meinem Mund immer weiter zu seiner vollen Größe anwuchs. Ich hatte dem Druck seiner Hände nichts entgegenzusetzen und ich bekam kaum Luft, Speichel lief aus meinen Mundwinkeln und tropfte in dicken Fäden auf Fliesenboden. Seine Schwanzspitze berührte schon meinen Rachen und ich musste würgen Der Bootsmann mir zeigte wer der Herr hier war! Er genoss sichtlich welche Macht er über mich ausübte.

Mein innerer Widerstand wurde sehr schnell schwächer. Für einen Moment würgte ich protestierend, doch dann empfand ich den merkwürdigen Geschmack auf der Zunge als nicht so schlecht, wie zuerst erwartet. Gehorsam umschloss ich Günters Penis mit den Lippen und dieser begann sogleich sein Becken vor und zurückzuschieben, Ich  rutschte rhythmisch mit dem Mund über seinen Schwanz und drückte ihn sich mit jedem Hub tiefer in den Hals. Günter nahm das als Aufforderung und legte seine Hände hinter meinen Kopf an den Pferdeschwanz.

Ich drückte  mich immer tiefer auf seinen Schwanz. „Dass machst du gut, du verficktes Miststück, du. Jetzt hast du mal einen richtigen Schwanz in deinem Fickmaul“. Lustvoll quetschte ich ein "Hmmmm...", heraus, da ich mit seinem dicken Lümmel im Mund eh nicht viel sagen konnte. Sein Prügel war zur vollen Größe angeschwollen, ich umklammerte ihn und hielt mich an seinen Pobacken fest. Mein Gott, ist das ein großer und mächtiger Schwanz, dachte ich, während ich Mühe hatte, durch die Nase genug Luft zu atmen. Immer wieder lief mir mein Speichel aus dem Mund.  Das schien mir zu gefallen, Mit meinen großen dunklen Augen sah ich  ihm nun ins Gesicht, während ich weiterhin begierig an seinem Schweif saugte. "Du hast ein richtig süßes Fick-Mich-Gesicht, wenn du so kuckst, weißt du dass?", fragte er und grinste hämisch.

Ich Schiffsjunge fühlte sich durch diese Worte erniedrigt, was jedoch merkwürdigerweise meine  Lust nur noch weiter steigerte. Seine linke Hand glitt meinen  Rücken hinunter, zieht meine Arbeitshose mit einem Ruck runter, dann über  meinen Nackten Popo. So nahmen die Dinge ihren Lauf, immer noch spürte sie den Druck seiner Hand auf meinen  Arschbacken, langsam öffnete ich ihre Schenkel, er sollte sehen wie es ich  mag.  Günter wusste  es zu deuten, was es auf sich hatte, wenn  ein  Junge bereitwillig seine  Schenkel im Beisein eines Mannes öffnete.

Langsam strich er höher, seine Finger berührten meine Rosette, für mich  war es wie ein elektrischer Schlag! „Oh jaaa…“ stöhnte ich auf. 

 Ich drückte mit meinen Beinen meinen Popo etwas hoch, kurze Zeit später spürte ich seine Hand meinen Arsch streicheln und tat mir gut. "Fühlt sich gut an, strammer kleiner Bubenarsch", sagte er. Während er weiter meinen Arsch bearbeitete, verspürte ich plötzlich ein Gefühl von Erregung in mir aufsteigen, und machte mich extrem geil.

Alle Hemmungen verflogen. „Du scharfes kleines Ferkel!“ Er massiert meine nackten kleinen Hinterbacken mit seinen Pranken. Ich ließ auch das widerstandslos geschehen und blase seinen Pimmel weiter, denn unangenehm war es mir nicht. Schließlich rückten die Finger aber doch immer tiefer in meine Kimme, so dass sie schließlich direkten Kontakt mit meinem Darmausgang hatten.

„Uuuuuh. “ stöhnte ich geil auf. Jetzt wusste ich nicht mehr, gefällt mir das noch oder ist mir das jetzt doch zu unangenehm. Seine Finger wanderten dabei immer mehr in Richtung meines Arschlochs und er drückte ganz leicht mit einem Finger gegen mein Löchlein, streichelte und fingerte liebevoll an meiner Rosette. "He Mann! Was wird das? Ah..." kam es von mir, aber meine Rosette gab nun willig nach, ein seine Finger dringt in meine Rosette. Ich drückte meinen Arsch etwas raus und schien willig zu werden. „Ja, so ist es geil," stöhnte ich. 

Sein Finger stoßt jetzt schnelle in meine Anus hin und her, und fickte mich. "Ja gut! so!" stammelte ich im Rausch der Lust, und blase schneller seinen Schwanz, im selben Tempo, wie er mich Finger fickt. "willst du gerne wieder mit mir ficken?“, fragte der Bootsmann mich, während seine Hände ihm die Hinterbacken spreizten. „Doch, schon … mmmhh ja!"“, erwiderte ich so aufgegeilt und zog scharf die Luft ein, als ein Finger bereits meinen engen Schließmuskel durchstieß. "Sag es!“ befiehlst der Mann mir und bohrst mir den Finger rein. Instinktiv drückte ich ihm meinen Kleinen Arsch entgegen und genoss das Gefühl. Was für ein Anblick, dachte Günter. In diese prachtvolle Popo- Möse will ich auch meinen harten Schwanz hineinstossen immer und immer wieder.

Mit der  rechten Hand am Hinterkopf stieß er seinen Prügel in meinen Mund und begann mich schneller zu ficken. Es war ein ruhiges Eck hier aber dennoch konnte jederzeit jemand kommen! Ich setzte mein ganzes Können als Schwanzlutscher ein und erzeugte, während meine feuchten Lippen an seinem Rohr auf und ab glitten, saugend jenen geilen Unterdruck in meinem Mund, der nach meinen ersten Erfahrungen, jedem Mann ganz schnell den Saft in seine Eichel steigen lässt, gleichzeitig fasste ich ihm an seinen Hodensack in meine Hand und streichelte im Rhythmus meiner saugenden Lippen sanft seine Eier. Mit schnellen Stößen fickte er mich.  

Immer wilder und tiefer stieß mir der Bootsmann den Schwanz in den Mund bis er das vertraute Ziehen in den Lenden spürte und stöhnte. „... Ich ich koooommmmeee!" und mit einem lauten Stöhner und heftig zuckend versprühte Gunter seine Ladung bis tief in mir eine riesige Menge Sperma in den Mund schoss. Wie kleine Stromschläge fühlte ich seine kleinen Explosionen in meinem Mund, trotz seines Schwanzes in meinem Mund keuchte ich, außer mir vor Geilheit, „ja….komm….bitte…..spritz mir alles rein, füll mich ab!“, flehte ich, während ich sein Sperma herunter schluckte. Er spritzte immer noch stoßweise in meinen Mund, viermal, fünfmal, sechsmal. „Oh….mein Gott…..oh mein Gott…st dass g..geil….ist dass geil…..ja. kommm …gib…mir…alles!“, ich war total weggetreten, noch nie hatte mir ein einziger Mann eine derartige Menge Sperma zum Schlucken gegeben. 

Ich gab einen überraschten Laut von mir und würgte die weiße, sahnige Flüssigkeit hervor. Ich schüttelte keuchend den Kopf. "Nein, Junge, so geht das nicht! Wenn ich dich schon von meinem wertvollsten Trunk kosten lasse, dann musst du auch schlucken und zwar bis auf den letzten Tropfen. Hast Du mich verstanden?" Ich  sah ihn an und zögerte.  

Als er sich ausgespritzt hatte, schob er mir sein noch immer steifes Glied wieder zwischen meine samenverschmierten Lippen, "lutsch mir meinen Schwanz schön sauber, du kleine Schlampe". Ich schleckte devot die letzten Samenreste von seiner langsam erschlaffenden Stange,  Dann sagte er zu mir , nun werde ich deinen Mund mit meiner Pisse nachspülen, ich kniete eine kurze Zeit da, mit seinen Schwanz im Mund und wartete auf seinen Urin und nach einer, wie mir schien, endlosen Zeit, begann er mir, erst stoßweise, dann in einem stetigen Strahl in meinen Mund zu pinkeln. Es war eine sehr große Menge und ich konnte es nicht Probleme hinunterschlucken. Ich stöhnte durch die Nase und ließ das meiste wieder herauslaufen, den Rest schluckte ich  herunter. „Mann, das schmeckt ja nach Ozean“, sagte ich.  Oder es schmeckte, na ja, wie Pisse eben, ich muss dass nicht noch einmal haben, aber so schlimm, war es auch nicht. Nun er packte mich mit beiden Armen.

Dann küsste er mich sehr dominant  auf meinen Mund, ich begann, diese seltsame Situation etwas zu genießen, der Mann küsste sehr gut, er biss mir wild in die Lippen, saugte leidenschaftlich an ihnen, seine Zunge in meinem Mund war pure Dominanz, so war ich nie von einer Frau geküsst worden 

Nun schüttelte seinen Schwanz ab, packte ihn wieder ein. „ Du bist eine richtige, verfickte, geile Hure, du hast gut geblasen und diese Lektion ist nun beendet. Er drängte darauf, das ich keinem erzählen dürfe, was wir zusammen spielen wür den. Diese Heimlichtuerei war für mich eine Mischung aus sexueller Spannung und ungebändigter Lust. Dann verließ er Toilette, verschwand einfach.. Das was ich da auf der Toilette erlebte, gefiel mir sehr!

Doch ich wehrte mich gegen den Gedanken, dass mir Schwänze gefallen könnten, aber auf der anderen Seite macht mich der Gedanke an seinen Schwanz verdammt geil. Mein Kopfkino spielte die nächsten Tage ziemlich verrückt und meine Vorfreude stieg, ich musste täglich mehrfach onanieren, um Ruhe in meinen Kopf und Schwanz zu haben  Nun malte ich mir die Situation aus, wie ich  Günter seinen Schwanz blies  und er mich fickt , und wichste mir dabei fast täglich meinen Schwanz.

Günther lud mich nach dem Wachwechsel noch zu einem Bier auf seine Koje ein mit den Worten: . „Du kleine Hure, beweg deinen Arsch sofort in meine Kajüte her! In fünf Minuten bist du hier oder ich werde Kapitän erzählen, was du Hurenloch an Bord treibst!  Du Schamlose Sau“. Ich dachte ich hör nicht richtig, aber willigte sofort ein, „natürlich sehr  gerne „ antworte ich. 

  Gehe zu seiner Kajüte, ich bin schon erregt, wenn ich daran denke, dass er  mich gleich wird beglücken! Als Günter öffnete, lachte er geil und bat mich herein. Er schloss die Tür hinter mir mit den Worten: "Na mein geiler Schlampenboy, hat die Geilheit dich nun doch hierher getrieben oder? "In diesem Moment wurde mir knalle heiß und ich spürte wie mir das Blut in den Kopf schoss und ich sehr verlegen wurde.

Günther sagte zu mir, du musst jetzt nicht nervös werden, es ist alles gut.  Er lachte nur und sagte mir gerade heraus, dass er es mir doch ansehen würde, dass ich auf Schwänze so wie ich auf seinen Schwanz auf der  Vorschifftoilette geblasen hätte, Ich habe sofort gespürt, dass ich dich geil mache. Du hast mich so angeschaut. Ich merkte bald, dass du schwul bist. Ich war in dem Moment so nervös dass ich kein gescheites Wort herausbrachte, schon wieder wurde ich knallrot im Gesicht. Günther meinte nur zu mir „Hast du gerne meinen Schwanz geblasen?“ wollte er wissen.
„Ja, habe ich.“ antwortete ich.. „Dann wird es aber mal wieder Zeit.“ meinte  Günter.
„Warum das?“ wollte ich von ihm wissen. „Ich bin nicht schwul.“
„Was nicht ist kann ja noch werden. Du wärst eine geile Stute.“ sagte  er grinsend.  „Äh, nein, es ist nur,... weil..." "Oh wie süß“, meinte er, „du wirst ja rot! Das muss dir nicht peinlich sein, weißt du, ich ficke auch gerne junge Männer! Mach dich Nackig“, und ich zog sofort meine Jogginghose und Pullover aus. „Zieh das hier an“. „Ist schon klar du geiler Bock, kannst es ja nicht abwarten mich zu ficken“ sagte ich.

Und legt mir einen Verführerischen  roten Strumpfgürtel gefertigt aus zartem Tüll Auf der Rückseite mit einem Hakenverschluss in der kompletten Länge versehen  festgenähten Strapshalter  und  rote Strapsstrümpfe, ein Haargummi mit einer großen roten Schleife  Ich zog es an und sah doch Mädchenhaft aus, aber es fühlte sich tatsächlich geil an. Es war ein merkwürdiges Gefühl, aber vor allem die Strümpfe, die angenehm an meinen Beinen streichelten und die Strapse die über meinen Po spannten.   Mein knackig, Kleiner, runder, Hintern hat wohl eine sehr starke Ausstrahlung auf die Männerwelt!!!
Es war mir nie aufgefallen, was für lange, schlanke, richtige sexy Mädchen-Beine ich eigentlich hatte. Ich sah auch aus wie ein Mädchen!

In diesem Moment war mir alles egal. Ich wusste, dass ich aus dieser Situation so schnell nicht mehr rauskommen konnte und nickte einfach nur. Günther saß mir gegenüber in einem Sessel.  Er drückte meine Hand gegen seinen Hosenstall und sagte: “Der hier, wird dir ab sofort reichen, Junge! Du wirst mir gehorchen und meine willige Nutte sein! Wenn ich deine Löcher benutzen will, wirst du gehorsam sein und dich ficken lassen!” Er drängte meine Finger fest gegen seinen Stamm!  

 Er öffnet seine Hose, sein halbsteifer Schwanz Sprang heraus und er begann ihn zu wichsen und er wurde recht schnell schön groß und dick ca. .22cm lang und 6 cm dick.  Dann sagte er, nein er befahl mir regelrecht zu ihm zu kommen und seinen Schwanz anzufassen. Als ich seinen Schaft umfasste wurde ich richtig geil. Es fühlte sich so wahnsinnig geil an seinen pochenden, dicken langen Schwanz in meiner Hand zu halten. Dann begann ich ihn langsam zu wichsen was er mit einem Stöhnen quittierte.

Er saß dort in seinem Sessel und wichste sich seinen fetten langen Schwanz. Er sagte zu mir: „na du kleiner Schlampenboy. Das macht dich doch an oder nicht? Komm schon ich sehe es dir doch an wie geil du bist und wie geil dich das hier alles macht. Und jetzt knie dich gefälligst vor meinen Schwanz und lutsch ihn mir“. Also kniete ich mich vor Günther und umfasste seinen  dicken Schwanz mit meinen beiden Händen und wichste ihn sanft. "Ja wichs mir die Nudel, du geile Sau, duhuuuuu!", brüllte er.

Dann leckte ich ganz sanft über seine dicke Eichel und er stöhnte auf. Ich massierte seine prächtige Lanze mit meinen Lippen. Zwischendurch hielt ich kurz inne, um mit meiner Zunge, seine beschnittene samtige Eichel zu lecken. Die ersten Tropfen Precum schmeckten verboten gut!  Es gab für mich kaum
etwas Schöneres, als einen Mann so zu verwöhnen und zu befriedigen. Ich liebe es einen Schwanz zu schmecken ihn so zum Abspritzen zu bringen. Er genoss es in vollen Zügen, keuchte und stöhnte unter meiner Mundarbeit. „Ahhhhh, du geiles Stück“ keuchte er, stieß mir seinen Schwanz entgegen. “Ja, Tommy,  du machst das gut, hast ein schönes Blasmaul und weißt wie ich es mag“. 

Günter  wühlte in meinem langen, blonden Haar. “Ja, du Nutte! Saug mich leer du Hure!” Er packte plötzlich meine Ohren und zog meinen Mund über seine Latte. „Mmp, Mmh, Uuuh, a, ah“ war von mir zu hören.

 Dann  saugte nun an deinem Schwanz als wenn ich nie etwas anderes getan hätte. „Bin  ich etwas schwul?“, ging durch meinen Kopf während ich es genoss, wie  glitschige Zunge meine fette Eichel ablutschte  und mit  meine Zunge massierte,. rammte er mir seinen Schwanz wieder bis in den Rachenhinein. „Ohh, Jaa, looos einfach nuur geeiil“ stöhnte Günter. „Mmmgh, Mmmmgh“ war nur von  mir  zu hören .Er schmeckte ... geil. Ich  lutschte seinen Schwanz, bis dieser steif von mir abstand, doch kannte ich  keine Gnade und blies genüsslich weiter.

 Ich spürte seinen Puls rasen, sein Atem wurde schwerer er krallte sich in meine Haare und stöhnte immer lauter "Ooh Ooooooohhhhhhh man,..... Hhhhhaaaaa,.... Ich ich koooommmmeee!" und mit einem lauten Stöhner und heftig zuckend versprühte Gunter seine Ladung bis tief in meinen Hals. Er vibrierte und zitterte vor Erregung!. Ich riss meinen Kopf zurück und röchelte atemlos nach Luft. Reste seinem Sperma quollen mir aus den Mundwinkeln. Günter griff nach seinem Handy und fotografierte mein Gesicht. Er lächelte mich an und sagte dann trocken: “Weitere Beweisfotos, Jüngelchen!“

Bevor der letzte Laut meine Lippen verließ, wurde ich erneut an den Haaren gepackt und von den Füßen gerissen, ein Arm wurde hinter meinen Rücken festgehalten und ich wurde auf den Tisch geschleudert. Ich spürte, wie Günter mir die Beine auseinanderschob und sie ebenfalls rechts und links an die Tischbein fesselte. Jetzt konnte ich mich wirklich nicht mehr bewegen, selbst wenn ich es gewollt hätte. Seine Hände griffen mir zwischen die Beine, spielten an meinen Eiern herum, bis ich vor Geilheit kaum noch atmen konnte.

 “Mach die Beine breit für die Kamera! Wow geiler als gedacht ! Du könntest echt fast als Frau durchgehen wenn man deinen Schwanz nicht sehen könnte. Siehst aus wie eine kleine Nutte ” „Ahh“, Klatsch, „Ohhh“, Klatsch auf meinen Popo, war von mir zu hören, „Bitte, Herr, ich werde brav sein“, murmelte ich. Mein Herz hämmerte immer noch in meiner Brust, aber die Angst war verschwunden. Jetzt war es voller Erregung und Verlangen.  Diese Situation machte mich unsagbar geil, er dominierte mich und jetzt konnte ich meine Devote Neigung ausleben......

Günter stellte seine Videokamera  mit Stativ auf! Er wollte mich doch nicht etwa in meiner Lage filmen? Ich schaute sie mit großen Augen an. „Doch, du hast es ganz richtig erkannt..  Wir  werden  dich ordentlich ran nehmen und dabei schön filmen. Nimm es hin, du kannst sowieso nichts dagegen tun. Mal sehen, was wir später mit dem Film machen. Vielleicht verkaufe ihn in Amerika, da gib es für ein schwules Fickvideos richtig Kohle. Oder wir benutzen ihn nur für uns. Mal sehen.“

 Nun hat er meinen prachtvollen Arsch bestens in Strapse präsentiert direkt vor sich. Seine Pranke knallt erst einmal auf meine linke Arschbacke und zweimal auf die rechts. Ich stöhne vor Schmerz und spüre seine Hand zwischen meinen Beinen. Nun weiß er also, wie ich schon wieder versteift  bin.  „Hübscher enger kleiner Hintern!” erklärte er schließlich zufrieden dabei zog er mir die Pobacken weit auseinander, so dass er einen herrlichen Blick auf meine Poposchnecke hatte. Ich sah seine hungrigen sexgierigen Augen!

Machte einen Finger nass und steckte ihn in meine Rosette. Ich keuchte erschrocken auf, als ich seinen Finger tief in meinen Arschloch fühlte

Himmel, was machte dieser Typ da mit mir, und seine Finger drückten sich in mein Anus.

Wild und ungestüm stieß er immer wieder zu. Günter ging um den Tisch herum, stellte sich direkt vor mich und steckte sein Gesicht zwischen meinen Pobacken. Ich spürte Günters Zunge wie sie meine Rosette umspielte. Nun war es voll  um mich geschehen. Ich stöhnte, hechelte, keuchte und er schob seine Zunge langsam immer tiefer in mein Loch. Es machte mich fast wahnsinnig, er hielt mich mit festem Griff und zog mich fest in sein Gesicht und bohrte seine Zunge tief in meinen geilen Anus.  Es war wie ein Jucken tief in mir, das befriedigt werden wollte. Es war geil, ordinär und fühlte sich versaut an.  Mein Bootsmann wusste auf Anhieb, was mich geil machte. Er hatte meine Popo-Möse noch geleckt und ich lief aus, als hätte mich eine Kompanie Matrosen durchgezogen.

Seine Zunge fühlte sich wundervoll an, aber nun brauchte ich mehr. Er fickte mich mit seiner Zunge so lange bis ich stöhnte und winselte und Ihn anflehte "Nimm mich, ficken mich ich will dich in mir spüren!"

Sein harter und steifer Schwanz stand lang und dick wie ein fetter Maiskolben zwischen seinen Beinen – verdammt, mit diesem Riesending wollte der mich wirklich ficken? Schien so, denn er fing an, ihn mit schnellen Wichsbewegungen auf Touren zu bringen.

“Ich nehme dich jetzt, wie Mann sein Mädchen nimmt. …. „ich werde Dir was geben für deinen  Mädchen PO…..ich schieb Dir meinen Schwanz in Deinen PO und dann mach ich ne richtige Arschfotze draus…. !“ Genieß es einfach“.
Ich sah zu, wie das geiler fetter Pimmel noch Stück wuchs und muß wohl ziemlich entsetzt ausgesehen haben, denn er lachte dreckig.
“Warte, bis ich dich damit ficke! So läuft hier das Ritual ab, wenn ein Neuer im Kreise aufgenommen wird!” meinte Günter, während er sich seinen harten Schwanz mit Vaseline einschmierte. „Du weißt ja, wer gut schmiert, der gut fährt“.
“Du bist nicht der erste Schiffsjunge, dem ich das Ding  reinschiebe. Und wenn sie erst richtig gut geweitet und geschmiert sind, dann stöhnen sie bloß noch vor Geilheit!” „Bleib zurück… Lass die Finger von mir!“, keuchte ich durch eine plötzlich ausgetrocknete Kehle. Angst stieg in mir auf. Ich war verwirrt. Günter schwieg, während er sich hinter mich stellte. 

„Mein Pimmel hat Appetit auf dich – auf einen hübschen Schiffsjungen – er schiebt mein Schenkel auseinander, stellt sich dazwischen, wichst noch einmal herausfordernd seine steifen pralldicken Schwanz, als  Günter mir noch einmal zwischen die Bein griff.
„Hübschen kleinen Schwanz hast du da! Na sowas, so ein Pimmelchen ist ja kaum zum befriedigen da“, stellte er fest, „Den kann sich mal der  Marko vornehmen, den mein nichts geiler, als wenn er erst einen hübschen kleinen Pimmel lutscht und hinterher den Besitzer so richtig durchfickt.“
Seine Hände packten jetzt mein Hüften und ich spürte kurz, wie Günter sein hartes Glied zwischen meinen Hinterbacken rieb.
„So, Kleiner,“ zischte er mir ins Ohr, „jetzt wirst du gefickt! „Bitte nicht“, sagte ich. "stell dich nicht so an, du billige, kleine Nutte, du hast schon lange auf mich und meinen Schwanz gewartet, dass weißt Du nur noch nicht, du bist noch nie so gefickt worden, wie ich es dir jetzt besorgen werde".
Im gleichen Moment keuchte ich, als er seinen riesigen Schwanz langsam und genüßlich in meinen Hintern schob. Ich sah Sterne, das Jucken war verflogen, wurde ersetzt durch einen stechenden Schmerz.

„Ohhh… du geiles Luder… Ja…“ stöhnte Günter und  hielt dabei die Kamera,  um alles in Großaufnahme zu sehen. Ich bewegte mich abrupt vorwärts, in einem vergeblichen Versuch, den Eindringling los zu werden. Es tat weh – aber gleichzeitig fühlte ich, wie sich mit jedem Zentimeter mehr eine unwahrscheinliche Geilheit in mir ausbreitete. „Gefällt es dir?“ fragte er lächelnd. Ohhhhh, wie eng und heiß das in deinem Arsch ist, einfach herrlich“ stöhnte Günter, dann bockte er wild nach vorne, so dass mir  doch für einen Moment die Luft wegblieb. 
„nein!“ schrie ich auf – und dann, leise, zögernd: „Doch, ja – ja!“ Irgendwann berührten seine haarigen Schenkel meinen Hintern. und der dicke Schwanz in meinen Darm fühlte sich an, als sei er überall in meinen Körper.
Günter hatte ihn tatsächlich bis zum Anschlag drinnen stecken. Dann fing er an, zog ihn Stück heraus und stieß erneut zu, „Ahhhr, OOOOOOH“ stöhnte ich. Mein prächtiger, nackter Arsch in den er jetzt leidenschaftlich rein stieß..  Schnell versenkte er seinen Schwanz, wie ein schnell abtauchendes U-Boot  in meiner Popo-Möse und fickte mich  hart und zärtlich. „Mmmmh. Du bist schön eng und doch hast du alles in dir! Eine geborene Bitch! Und mein Tommy, bist noch immer hetero?“, lachte  Günter.

„Es ... es ist geil! Ich habe noch nie so etwas  geiles gefühlt!“, stöhnte  ich. „Ich bin nicht hetero;“  hechelte ich mit erregter Stimme und feuerte Günter  an: “Ich  will  gefickt werden. Fick mich Günter, ich bin deine Seemannsbraut!“ stöhnte  ich und er grunzte triumphierend. Immer wieder kam ihn bei seinen Stößen entgegen und kralle sich am Kissen fest. Ich  biß ins Kissen um nicht schreien zu müssen. und wir fanden, , schnell unseren Rhythmus. Ich wimmerte und stöhnte, kleine Tränchen  liefen mir  über die Wangen  und ich  kam  Günter bei seinen  Stößen entgegen. “Bleib so, ich will eine Nahaufnahme, wie mein Schwanz im Poloch steckt!”
forderte Günter und war auch schon ganz nah mit der Kamera. Ich verhielt mich ganz ruhig und er  genoss den zuckenden Schließmuskel an seiner Eichel.
“So Aufnahme im Kasten, jetzt ficke  ich dich weiter in den Arsch und
 jetzt wirst du zugeritten,“ flüsterte Günter heiser, „ich werde dich ficken, bis dein kleiner Hintern über jeden Schwanz paßt. Ich liebe es, hübsche, enge Jungen wie mich zu reiten, es ist einfach nur geil! Und wenn du erst mal zugeritten bist, wirst du auch irgendwann Spaß daran haben!“ Ich schloß daraus, daß ich nicht nur der Lustknabe von dem  Bootsmann Günter sein werde, sondern daß mich auch andere Männern besteigen!  Der Gedanke machte mich noch geiler.  Ich gab mich ihm plötzlich und vollständig hin. Mein Rücken wölbte sich und mein keuchender, stöhnender Schrei erfüllte die Kabine.

Ein spitzer Lustschrei entfuhr mir: „Oooh...Günter… mmmhhh“   welcher im gesamten Schiff zu hören sein musste, doch das war mir jetzt egal.“ Ohr das ist geiiil, stöhnte er, das war nicht das letzte Mal, dass ich Dich nehme“.

 Ich griff nach meinem Schwanz und wichste ihn wie rasend. Niemals zuvor hatte das sich so geil angefühlt. Günter begann mich in einem langsamen Rhythmus zu ficken, erhöhte aber schnell das Tempo, versetzte mir dann harte, durchdringende Stöße wie eine unter Volldampf  laufende Maschine. Sein Schwanz steckte mit voller Länge in mir, aber in einem anderen Winkel und in einer anderen Position. Jetzt tat es nicht mehr weh. Es war wundervoll, füllend, erregend. Ich drückte mein Rückgrat durch, versuchte Günter meine  geile Popomöse so weit wie möglich entgegen zu recken.   „Jaaahr das ist guuut,maaach weiter hööör niiicht auf,. schnurrte wie ein junges Kätzchen.

Er war immer noch der Meinung, daß er mich ***igte, merkte nichts von meiner wachsenden Geilheit.  „Ohh… ist der… so groß… so dick… oh ja… gib es mir!“ „Ja… du bekommst… was du willst… du kleine… Schlampe…“ Wie der Kolben der Hauptmaschine fuhr sein praller Ständer in mein heißes Loch ein und aus. 
Ich wimmerte auf und merkte, daß ihn das noch gieriger machte. Er steigerte sein Tempo, sein dicker Sack klatschte gegen meinen Hintern. Ich wurde gefickt, ich trieb es mit einem MANN, hatte zum zweiten Mal einen richtigen Männerschwanz in mir stecken. Dieser Gedanke machte mich an. Ich zitterte fast vor Erregung, während ich ihm den Gefallen tat und leise jammerte und stõhnte.  „Ich liege mit meinem Gefühl richtig das du auf Dominante Männer  stehst, und deine devote Art, die du nicht leugnen kannst“. sagte Günter.

. Ich war hin- und hergerissen. Kräftig stieß er seinen Schwanz hinein und jeder Stoß entlockte mir mehr lustvolle Schreie. Ich stammelte stöhnend: „Ja ich komme schon, reiß mir den Arsch auf, vögel mich und treib mich zum Fickwahnsinn. jaaaaaaaaaa, iiiiist das schöööööööön, feeeeeester ;noch feeeeester… „Na du geile Stute, ich sag doch Tommy, du bist stock schwul und wirst zu meiner geilen Schwuchtel mit frisch eingefickter Nuttenpussy “.
Ich spürte, wie ich meinem Orgasmus immer näher kam.
„Oh Gott, bitte nicht aufhören. Das ist so gut."
Günter begann mich mit schnellen Stößen zu ficken.

Immer wenn sein dicker Schwanz in mich stieß und sich in meine enge Arschfotze bohrte, wodurch ein schmatzendes Geräusch entstand. Ich Stand wie eine Fickstute, streckte ich meinen Arsch extra provokant raus.  Günter entgegen und ließ mich besteigen. Er hämmerte wie ein Besessener in mein Arschloch und zog dabei an meinen Haaren, nein am Pferdeschwanz so das mein köpf senkrecht in den Himmel schaute. Vor meinen Augen tanzten bunte Ringe, meine Popo-Möse zuckte wild und ein Glücksgefühl, wie ich es noch nie empfunden hatte durchströmte meinen ganzen Körper. „Komisch, irgendwie komme ich mir so... so weiblich vor“, stammelte ich. „Junge, wenn ich deine kleine Latte sehe, dann genießt du es aber sehr!“" Sie streichelte mit der  Hand über mein Pimmel und Hoden. „Dein  Schwänzchen  ist ja so süß und klein,  aber dein kleiner Schwanz hat  ab heute nichts mehr melden“. Nun ich war  nicht gerade super bestückt und machte auch mein Selbstbewusstsein nicht besser. 
Er wütete wie ein Stier in meinen Innereien und verausgabte sich völlig auf mir. Unser Schweiß lief in Strömen und vermischte sich auf unserer Haut. Sein hartes Fleisch spießte mich immer wieder auf. „Ohhr, Gün- ter, wa a s tuust Duu mitmiir, ooohr jaaa, weiter“ stöhnte ich. Das war Musik in Günters Ohren.  Ganz selbstvergessen, wild vor Verlangen. Meine Rosette umschließt seinen harten Schwengel. Jetzt macht es Günter aber ziemlich gut und ich komme seinen harten Stößen entgegen. Ein spitzer Lustschrei;“ Ohh Jaaa“ entfuhr mir, welcher im gesamten Schiff zu hören sein musste, doch das war mir jetzt egal. . "Ohhhhh Jaaaaaaa ohhhhh Jaaaaaaa" stöhnte ich laut. War ich doch schwul?

Alles was ich hörte war das Klatschen von Haut auf Haut.

Die weichen Häute meines Darms legten sich saugend um sein Glied, der enge Schließmuskel umspannt seinen pulsierenden Schaft. Ich gab einen grunzenden Laut von mir, mein ganzer Körper vibrierte, Muskeln zuckten unkontrolliert. Plötzlich genoss ich alles, was mit mir geschah, und es sollte länger dauern. Deshalb wichste ich mich nicht mehr, überließ alles Günter. Ich kreiste mit den Hüften. Er stieß mir entgegen, rammte seinen Ficker noch tiefer in mich.

 Ich geriet völlig außer mir, legte meinen Kopf in den Nacken und beute mich zurück, rammte mir keuchend seinen Schwanz in den Leib. Günters Finger gruben sich in meine Oberschenkel. Seine Stimme war atemlos. Dann drangen laute und hohe Lustschreie  von mir durch die Stahlwände bis in die nächsten  Kojen. „Ooooohhhrr iiiiiiiih, mmmmmmgh,iiich iiich iiiiiiiiihr“ schrie ich  meinen Orgasmus hinaus und spritze mein Sperma ab. Offenbar waren wir weit weniger gewillt Rücksicht auf die schlafende Schiffsbesatzung zu nehmen. Ein junger  Matrose grinste. "Neben uns liegt die Kajüte des Bootsmanns! Offenbar hatte der er gerade viel Spaß!" „Nebenan wird meine der Schiffsjunge gevögelt! Deutlich kann  ich jetzt  seine spitzen Schreie identifizieren, .sagte ein anderer Matrose.
„Jetzt kommt’s mir gleich!“ schreit  Günter,

 „Jaaa… Ich werde dich mit meiner Soße gut schmieren – und anschließend – ahhh – werde ich sehen, das ich den Koch herkriege : – ohh jaaa – der soll dir sein Stange reinschieben, bis ich wieder… so weit bin… ahh… oh jaa… ich komme… in deinen  schwulen süßen Hintern .“
Mit einem gewaltigen Stoß schob er sein pralles Glied in meinen Hintern, ich spürte, wie er sein Sperma tief in mich spritzte.  Bei jeder Samenabgabe löste sich meine geile Spannung und machte einem tiefen entspannten Glücksgefühl Platz,  und anschließend in seiner eigenen Soße weiterfickte, bis er schlaff wurde: War das geil, Tommy, ganz geil, hhhh, war das aufregend", hauchte er und  zog seinen weichwerdenden Schwanz hervor.

Für diese Fahrt wirst du unser hübscher Lustknabe!“ Du wirst dich wie eine Hure fühlen …“ "Äh, was...? In  meinen Gesicht spiegelten, sich Abscheu, Entrüstung, Zorn und auch ein wenig Erregung.  „Nein, nein …“ Günter stand auf und ging zur Kamera, die er während des fickens aufgestellt hatte. Er ließ die letzten Minuten zurückspulen und drückte die Playtaste.“ Schöner Film und schau, Du bist gut zu erkennen, noch Fragen?“
„Ich wünsche es …  hast du das verstanden?““ zischte der Günter mir ins Ohr.   Als ein weitere Schlag mit der  seiner Pranke hart auf  meinen Popo knallte. „Halt's Maul, du kleine Fotze“, befahl er ihr mit lauter Stimme.  Neue Regeln für dich. „Ab sofort wirst du, wenn wir etwas zu dir sagen entweder ja,, mein Herr sagen“.  Peng, das hat gesessen. Ich war geschockt. "Äh, ich..."  stottere ich. "Sag es. du geile Schlampe!"  befahl  Günter  mit fester Stimme. Noch ein  härterer Schlag  folgte. „Auuuuu, „ Jaah, jaaah, Günter" wimmerte ich, „ich bin deine geile Hure, „ Jaah, jaaah," wimmerte ich, „ich bin deine geile Hure“,“,. „JAAAAAAHRRR, iiich ma aache allles waaas DUUU willlst“ schrie  ich verdattert.

. "Keine Angst hier auf dem Schiff ist neutrale Zone, wir halten zusammen und niemand verpetzt hier wenn, dafür gibt es hier zu viel Paare, und die Kajüten, die dazu da sind, das man auch mal in Ruhe ungestört sein kann“.

 Wir machte es  noch ziemlich oft, er nahm keine Rücksicht darauf, dass wir zu unserer Wache wieder frisch sein mussten, irgendwie würden wir das schon schaffen

Es war einfach zu aufregend. Aber irgendwie schliefen wir dann doch irgendwann ein. Ich hatte zwar eine wilde und erregende Erfahrung gemacht, aber nun fühlte ich mich ‚benutzt‘, mehr wie ein Spielzeug als wie ein menschliches Wesen. Da war nur der pure, wenn auch befriedigende Sex.

Jetzt wusste ich genau, was Liebe unter Matrosen ist, mehr wie nur sinnloses  rammeln!. Günter schien fähig zu sein, meine Gedanken zu lesen. Er gab mir einen Klaps auf den Arsch und  als Bootsmann und denkt:“ sein Hauptanliegen ist, dass der Dampfer einwandfrei läuft. Dazu braucht es eine zufriedene Crew. Bisher war der Sexuelle Notstand nur zu oft Grund zur Unzufriedenheit. Dem müssen er  Abhilfe schaffen, dafür haben wir ja den Schiffjungen!“ 

 Mehr noch, es wurde von Mal zu Mal besser. Jedes Mal wurde ich geil beim Ficken  kam es mir auch. Günter spritzte jetzt immer in mich. Das ist einfach bequemer für ihn und er kann dann noch gemütlich auf mir liegen bleiben. Auch an sein Gewicht habe ich mich gewöhnt.

Er ist nun einmal sehr stämmig und schwer, aber auch das gefiel mir immer besser, er war so ein erfahrener und zärtlicher Liebhaber. Wir nutzten die gemeinsame Nacht, tobten uns aus, bis keiner mehr konnte. Überall roch es nach Sex, unsere Säfte waren überall, jeder roch nach dem anderen und wir genoßen die Erschöpfung. Das ging mit Unterbrechungen bis in die frühen Morgenstunden. Zwischendurch schliefen wir etwas, dann weckte uns eine Bewegung des anderen und die Zärtlichkeiten gingen weiter. Wir bekamen nicht genug von einander und nicht genug Schlaf. Denn die letzte Nacht war mit Sicherheit eine der schönsten und geilsten, die ich jemals hatte.

So hatten ich und Günther unsere Freiwache zusammen in der Koje verbracht und wir mussten uns nun fertig machen für meine Wache. Ich  stand nun auf und ging recht breitbeinig in die Dusche, der  Günter schaut mich grinsend an und konnte sich vorstellen, wie es mir geht. Ich singe leise: „Eine Seefahrt, die ist lustig!

 

 

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentiere sie bitte! Freue mich immer sehr über Kommentare, die auch gern richtig dreckig sein können.

 

Wooow geile storie ..habe nicht aufhören können weiter zu lesen..ob ich jealsauchdas fühlen kann.. wie dein schiffsjunge..? einfach toll geschrieben.. weiter so und mehr davon..

×
×
  • Neu erstellen...