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Was sollte Frau einem Mann bieten können?


Sa****

Empfohlener Beitrag

Du solltest mal versuchen , gleich einen Roman zu schreiben.
Die Einleitung hast ja schon mal hier geschrieben 📜

vor 2 Stunden, schrieb froggy66:

Inzwischen (nach 3 Jahren) habe ich sogar die Grundhaltung, wer im Online-Dating aktiv ist, ist irgendwie Patient und ich will nicht Tei dessen werden...

Bist du das nicht längst?

Ich meine, ich lese dich hier auch schon länger. 

Ich verstehe ja, dass es Gegenden gibt, wo es schwieriger ist, eine passende Frau zu finden, als in Städten ab ca. 500 k Einwohnern. 

Aber bloß weil Menschen online suchen, sie als Patienten zu deklarieren?

Ist das nicht eher Ausdruck eigener Frustration und dann wertet man alles und jeden mit dieser Aussage pauschal ab?

Frust ist ein grottenschlechter Berater.

Es ist heute durchaus ein üblicher Weg, jemanden online kennenzulernen. 

Ich selbst kenne mittlerweile auch im privaten und beruflichen Umfeld jede Menge Paare,  wo, wenn man fragt,  wo sie sich kennen gelernt haben, Plattformen wie Tinder & Co. genannt werden. 

Werden dann nicht alle irgendwann zum "Patienten"? 😉

 

(bearbeitet)
vor 11 Stunden, schrieb GreyC:

Na, die gute Universalfrau sollte einfach ALLES mitbringen. Und der Mann darf dann abwählen, was er für seine Neigungen nicht braucht. 🤷🏻‍♂️

Da würde doch die Roboter KI Frau aus dem gestrigen, oder vorgestrigen Thread gut passen.

bearbeitet von AnfangsSproede
Anonymes-Mitglied-6

Wenn ich das betrachte, was die Männerwelt hier so von sich gibt und was in meinem Postkasten landet, reicht es den meisten wenn Frau atmet und nass ist 😏

vor 12 Stunden, schrieb Stefan7729:

Also 70% der Frauen passen nicht zu mir.... Ich komme mit Männern wesentlich besser klar als mit Frauen. Ich finde das beachtlich, wir sind ja Millionen Jahre zusammen.... eigentlich müsste das besser klappen... Naja..

Du bist mit 30% der Frauen kompatibel? Beachtlich 😎

Im Grunde genommen funktioniert es doch ganz gut! Vielleicht könnten wir das erkennen, wenn wir uns alle mehr auf das Positive konzentrieren würden 🪷

(bearbeitet)


Wenn das Gegenüber etwas bieten muss, stimmt was nicht.

Wer mit sich im Reinen und mit sich alleine glücklich sein kann, muss sich solche Gedanken nicht machen, denn dann brauch es keine Anforderungen, um sich im Grunde extern zu regulieren.

 

 

vor 10 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Anzahl an Sexpartnern und der Wahrscheinlichkeit dass man untreu wird bzw die Beziehung scheitert. Red Flag hin oder her....es ist eine Präferenz und die darf jeder haben. 


Auf den Zusammenhang bin ich gespannt.

Gibt es da valide Zahlen zu?
Oder ist das mehr so ein Bauchgefühl?

bearbeitet von Leise_statt_Laut
Anonymes-Mitglied-4
vor 1 Minute, schrieb Leise_statt_Laut:


Wenn das Gegenüber etwas bieten muss, stimmt was nicht.

Definitiv. Wenn man sich mit allem zufrieden gibt was einem angeboten wird ist man auf dem besten Weg sein Leben zu zerstören. Keine Ansprüche zu haben ist mit Abstand die Parade-Eigenschaft eines Simps! Ich wünsche allen Beteiligten viel Spaß beim ausgenutzt werden!

 

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-4:

Definitiv. Wenn man sich mit allem zufrieden gibt was einem angeboten wird ist man auf dem besten Weg sein Leben zu zerstören. Keine Ansprüche zu haben ist mit Abstand die Parade-Eigenschaft eines Simps! Ich wünsche allen Beteiligten viel Spaß beim ausgenutzt werden!

 

 

Du argumentierst gegen „Anspruchslosigkeit“.
Davon steht da nichts.

Was genau triggert Dich daran so, dass Du direkt mit „Simp“ kommst und das anonym?


 

 

bearbeitet von Pop-MOD-Sunshine
Bild entfernt, da es dem Thema nicht dienlich ist.
Anonymes-Mitglied-3

Was ich hier so sehe, was erotisches heißes anscheinend nicht

vor 10 Stunden, schrieb Tiefkuehlpizza:

Bist du das nicht längst?

Ich meine, ich lese dich hier auch schon länger. 

Ich verstehe ja, dass es Gegenden gibt, wo es schwieriger ist, eine passende Frau zu finden, als in Städten ab ca. 500 k Einwohnern. 

Aber bloß weil Menschen online suchen, sie als Patienten zu deklarieren?

Ist das nicht eher Ausdruck eigener Frustration und dann wertet man alles und jeden mit dieser Aussage pauschal ab?

Frust ist ein grottenschlechter Berater.

Es ist heute durchaus ein üblicher Weg, jemanden online kennenzulernen. 

Ich selbst kenne mittlerweile auch im privaten und beruflichen Umfeld jede Menge Paare,  wo, wenn man fragt,  wo sie sich kennen gelernt haben, Plattformen wie Tinder & Co. genannt werden. 

Werden dann nicht alle irgendwann zum "Patienten"? 😉

Da ist sicher was dran. Ich kenne auch Leute, die sich über Online-Dating kennengelernt und und eine Beziehung gefunden haben. Klar kann eine Online-Dating-Plattform auch als Partner-Börse dienen. Sie sind aber auch nicht ewig angemeldet und aktiv. Ich hoffe, dass diese Beziehungen halten und dass sie glückliche Menschen bleiben. 

Aber meine Meinung zum Online-Dating im Allgemeinen bleibt. - Patienten - 

vor 45 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-3:

Was ich hier so sehe, was erotisches heißes anscheinend nicht

Abmelden ist ganz einfach, dann musst du dir das hier alles nicht mehr antun :)

🤔......Wenn ich so drüber nachdenke, auf jeden Fall sollte Sie sich auf Augenhöhe befinden und selbstbewusst sein. Also keine toxische Feministin sein. Wenn sich eine Frau als Opfer der bösen Männerwelt sieht, disqualifiziert Sie sich selbst.
Die eigene Verantwortung wird verleugnet, Probleme werden stehts auf das "Patriachat", Männer oder äußere Umstände geschoben. Gefühle werden zur Kontrolle, oft verdeckt durch emotionale Erpressung oder passive Aggressivität, genutzt, statt direkter Kommunikation. Andere Frauen werden abgewertet und kritisiert um sich besser zu positionieren und männliche Aufmerksamkeit zu gewinnen. Vermeintliche Hilflosigkeit, emotionale Zerbrechlichkeit oder gespielte Naivität wird genutzt um Handlungen zu rechtfertigen oder Hilfe zu erzwingen.

Das hatt weder etwas mit Augenhöhe noch mit Selbstbewusstsein zu tun

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