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Was wollen Männer bieten?


Mi****

Empfohlener Beitrag

Vor 6 Minuten , schrieb Anonymes_Mitglied666:

... für mich persönlich ein ziemlich schleimiges "Geschmäckle". Des Weiteren glaubst du doch nicht im Ernst, dass irgendeiner derjenigen, an die dein "Appell" gerichtet ist sich deswegen nun ändern wird weil er ein schlechtes Gewissen bekommen hat.

Also ich tausche mich mit diversen weiblichen Mitgliedern dieser Seite aus und die würden sich über eine drastische Verringerung der männlichen Pienzlieseln extrem freuen. Wenn das für Dich ein schleimiges Geschmäckle hat, werde ich mich hüten, Dir das zu missgönnen. Ich würde sowas aber gar nicht erst in den Mund nehmen, wenn es Dir eigentlich so egal wäre wie Du behauptest.

Ich würde jetzt nicht unbedingt behaupten, dass das Thema durch die Bank einen gesteigerten Mehrwert hat, aber ich fand zahlreiche Antworten äußerst konstruktiv und interessant.

vor 2 Stunden, schrieb Funbird1980:

Alleine sich diese Frage zu stellen ist grundlegend falsch... ich denke weder darüber nach, was ich bieten möchte noch was ich geben möchte, man tut es einfach... ich bin ich und bleibe ich, ich vergleiche mich grundsätzlich auch nicht mit anderen... meine frau ist mit mir zusammen, weil ich genau so bin, wie ich bin und aus dem selben grund bin ich auch mit meiner Frau zusammen, weil sie so ist, wie sie ist... Fakt ist jeder mensch ist einzigartig, mit all seinen Ecken und Kanten, das ist es was Menschen ausmacht und nicht was könnte ich vielleicht bieten...

Aber genau darum geht es bei der Fragestellung: Was hat jemand „zu bieten“, ohne sich zu verbiegen. Was bringt jeder einzelne mit, dass seine Partnerin ihn schätzt und nicht austauschen möchte. Womit macht man sich (gegenseitig) glücklich, einfach so, ohne dass man an sich arbeiten müsste. 
Und es ist doch wunderschön, dass deine Frau und du das miteinander habt! 🤗

Ein wunderschönes Denkmal für diesen Mann.
Aber mal ehrlich: Heute würde er nach der dritten morgendlichen Notiz im Briefkasten vermutlich eine einstweilige Verfügung wegen Stalkings kassieren,
noch bevor der Kaffee durchgelaufen ist.
In Zeiten von Read-Receipts und Aufmerksamkeitsspannen einer Goldfisch-App ist dieses Level an Hingabe leider ein Auslaufmodell.
Dafür gibt es keine Ersatzteile mehr.
Die einzige geheime Superkraft heute ist es schon, eine Antwort zu schreiben, die aus mehr als zwei Emojis besteht.
Diesen Aufwand, den er betrieben hat, nennt man heute im Dating-Dschungel Over-Investment oder Cringe.
Der Mühe in der heutigen Wegwerfgesellschaft, auch in Beziehungen, nicht mehr Wert.
Peace

(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb Luderwicht:

Aber genau darum geht es bei der Fragestellung: Was hat jemand „zu bieten“, ohne sich zu verbiegen. Was bringt jeder einzelne mit, dass seine Partnerin ihn schätzt und nicht austauschen möchte. Womit macht man sich (gegenseitig) glücklich, einfach so, ohne dass man an sich arbeiten müsste. 
Und es ist doch wunderschön, dass deine Frau und du das miteinander habt! 🤗

Die Aussage, was hat jemand zu bieten, klingt wie eine Versteigerung oder noch besser die Aussage klingt, als ob jemand etwas bieten will und erwartet dafür auch eine direkte Gegenleistung... im Grunde genommen, wer sich nicht verbiegt für andere, der wird sich auch niemals fragen, was man bieten kann... man ist so wie man ist, und genau das hat man, entweder kommt es an oder halt nicht. Man kann nun mal nicht mehr bieten, als das was man hat und wer das für sich selber in Frage stellt.. der sollte sich vielleicht mal fragen, warum und wieso hat man sich gegenseitig überhaupt für interessant empfunden... in einer Beziehung an sich arbeiten, heist auch nicht das man mehr bieten will, oder sich verändern soll, sondern das man genau so auch bleibt wie am anfang... diese Aussage, zu Bieten, im zwischenmenschlichen Bereich, klingt für mich als ob man sich die Zuneigung von Menschen erkaufen muss...

bearbeitet von Funbird1980
Anonymes-Mitglied-1

Wir haben einen riesen Schlingel der bei Frauen extrem heiß begehrt ist

vor 2 Stunden, schrieb Funbird1980:

Die Aussage, was hat jemand zu bieten, klingt wie eine Versteigerung oder noch besser die Aussage klingt, als ob jemand etwas bieten will und erwartet dafür auch eine direkte Gegenleistung... im Grunde genommen, wer sich nicht verbiegt für andere, der wird sich auch niemals fragen, was man bieten kann... man ist so wie man ist, und genau das hat man, entweder kommt es an oder halt nicht. Man kann nun mal nicht mehr bieten, als das was man hat und wer das für sich selber in Frage stellt.. der sollte sich vielleicht mal fragen, warum und wieso hat man sich gegenseitig überhaupt für interessant empfunden... in einer Beziehung an sich arbeiten, heist auch nicht das man mehr bieten will, oder sich verändern soll, sondern das man genau so auch bleibt wie am anfang... diese Aussage, zu Bieten, im zwischenmenschlichen Bereich, klingt für mich als ob man sich die Zuneigung von Menschen erkaufen muss...

Ich sehe den EP von @Mick79MA etwas anders. 

Natürlich ist alles etwas komplizierter.

Ich sehe auch auf dem Standpunkt, dass man niemanden glücklich MACHEN soll, sondern miteinander sein. Deswegen ist es etwas schwierig zu formulieren. Es gibt ja Dinge, die mich glücklich machen. Z.B. Kuscheln. Macht er mir dann glücklich, oder sind wir es gemeinsam? Ich werde also wahrscheinlich die Formulierung "glücklich machen" nutzen, meine es aber in Form von "sein".

Ich mag es, wenn ich mich geliebt und gewertschätzt und geborgen fühle. Das macht mich glücklich. WIE das passiert, ist ja individuell. Das kann ein Blick sein, ein liebevolles Lächeln, eine Berührung. 

Es muss sich dafür niemand verstellen. Das wird auffallen und mit der Zeit wahrscheinlich nachlassen und dann fehlt die Grundlage der Beziehung. 

Aber man kann ja auch auf individuelle Art glücklich "machen". 

Natürlich will man die Gegenleistung. Die will man IMMER und das ist nichts schlechtes. Das ist völlig normal. 

Wenn man arbeiten geht, will man Geld. Wenn man einkaufen geht, will man Lebensmittel. Wenn man kocht, will man Essen. Wenn man Wäsche wäscht, will man saubere Wäsche. 

Wenn man jemandem ein Geschenk macht oder etwas Nettes für jemanden tut, will man Freude.

Natürlich will ich, dass sich jemand freut, wenn ich jemandem eine Freude machen will! Ich will, dass sich jemand geliebt fühlt, wenn ich Klebezettel mit "ich liebe Dich" in der Wohnung verteile.

Ich weiß nicht, ob ich mich verbiege. Vielleicht. Wenn, fällt es mir nicht auf. Aber ich verändere mich, mit ihm und durch ihn und er sich auch :)

Ist das per se etwas Schlechtes? Ist es "Verbiegen" oder "Entwicklung". Ich gehe neuerdings auch gerne einkaufen. Na ja, nach dem Umzug wohne ich auf dem platten Land. Hier kann man super laufen und Rad fahren :). Mit ihm habe ich Spaß am Kochen und Experimentieren entwickelt. Ich bin eigentlich nicht schlecht. Ich habe da schon recht viel Wissen, aber es hat mir nie viel Spaß gemacht. Für ihn macht es mir mehr Spaß. Er behauptet, er fände alles lecker, was ich da zusammenpansche 🤣. Somit mache ich MIR und IHM eine Freude, wenn ich koche :).

Ich hatte damals recht viel telefoniert. Ich war da auch noch anders. Ich wollte nicht zu viel Nähe. Lieber nur regelmäßig treffen, aber nicht zu sehr in das Leben eingreifen. Treue wollte ich auch nicht garantieren. Wenn jemand "kochen" verlangt hätte, wäre ich auch weg gewesen 🤣.

ER hat mich so akzeptiert und geliebt, wie ich bin. Er war immer liebevoll zu mir. Er hat nicht versucht oder verlangt mich zu ändern und dann habe ich mich geändert 🤣. Nicht FÜR ihn, sondern weil ich mich irgendwie entwickelt habe!

Ich finde es auch nicht verkehrt jemanden zu verändern. Bzw. Ich nenne es eher "bei der Entwicklung zu helfen"! Nicht gegen den Willen verändern! Aber alternative Verhaltensweisen anzubieten, Verständnis zu zeigen, zu loben, Dankbarkeit zu zeigen.

Wir (Menschen) sind alle manipulativ und wollen alle eine Gegenleistung. (Und sei es nur Freude).

Manchen Menschen fehlen die Verhaltensmöglichkeiten, um sich zu sagen "Stopp, das verletzt mich gerade". "Ich möchte nicht reden" o.ä. und manche Menschen werden dann sogar sehr beleidigend. Im Forum ist es mir egal. Von bekannten Menschen nicht. Manches kann man aber auch sehr viel pädagogisch wertvoller kommunizieren, ohne ausfallend zu werden.

Wäre das auch eine "Veränderung"? Ja, wahrscheinlich. Aber was, wenn diese Änderung besser ist? Also eher zum "Erfolg" führt.

Jedes dieser Themen über die Psyche und Verhalten der Menschen ist nicht so einfach und auch noch wesentlich komplexer, als ich es versuche zu umschreiben.

Ich bin zwar nur eine Frau, aber ich möchte schon, dass sich niemand zwingen muss etwas zu tun, um mich glücklich zu machen. Es wäre aber schön, wenn es ihn glücklich macht, mich glücklich zu sehen. Es gibt ja auch "Kleinigkeiten", die glücklich machen können.

 

 

 

Vor 8 Stunden, schrieb Mick79MA:

Auslöser für mein Thema war wie gesagt, dass viele die Lösung für ihre vermeintlichen Probleme oder Hindernisse eine Frau kennen zu lernen überall suchen, nur nicht bei sich selbst.

Das wäre ja gar nicht so schlimm, wenn nicht tagtäglich neue Jammerthreads aufploppen würden, in den das eigene Elend und die Boshaftigkeit der Frauen angeprangert würden.

Ist doch perfekt, wenn es bei Dir zu Deiner Zufriedenheit funktioniert. Andere wiederum verstehen auch nach dem Lesen des Themas die Welt immer noch nicht und rätseln weiterhin, warum ihnen nachwievor keine Frauen die Bude einrennen, weil es ihnen wichtiger ist, authentisch den uninspirierten Stoffel darzustellen.

Da hält sich mein Mitleid halt absolut in Grenzen. Leid tun mir da nur die Frauen, die sich tagtäglich in ihren Postfächern mit den Unverbesserlichen rumplagen müssen. Und selbst wenn es nur den "Nein, Danke"-Button auf den Plan ruft.

Man sollte immer zuerst bei sich schauen bevor man nach außen schaut 👍

Vor 8 Stunden, schrieb AnfangsSproede:

Klingt interessant, aber ja, hab gelesen, das sind nur Hybride. Man muss dann immer neu kaufen. Ich eskaliere ja immer bei Tomaten, hab aber nur ein kleines Hochbeet.

Ja genau, sie werden ber künstlichen verfahren hergestellt, bzw es gibt auch natürliche Formen der Tomoffel. Da wird dann gepfropft. Diese aber sind wesentlich teurer, gibts kaum irgendwie zu kaufen, wären allerdings auch stabiler.
Für den Balkon gehen definitiv die Hybriden, für den Bereich außerhalb sind die nicht so gut geeignet. Fürs kleine Hochbeet vielleicht etwas zu groß, da würde es sich anbieten einfach die Tomoffel im Topf zu lassen.

Guten Morgen erstmal noch 😅.

vor 9 Stunden, schrieb Mick79MA:

Dazu muss man aber auch bereit und fähig sein, sich in die Frau hinein zu versetzen zu können und zu wollen. Und das ist meiner Meinung für viele das größte Hindernis. Es scheitert häufiger bereits beim WOLLEN, statt beim KÖNNEN.

Besser - aber im Kern immer noch haarscharf daneben. Zumindest aus meiner Perspektive.

Das „Wollen“ verschafft dem Ganzen nach wie vor den Twist, bei dem ich mich nicht wiederfinde.

Mir ist schon klar, dass Du genau darauf abzielst. Aber es ist bei bestimmten Persönlichkeitstypen nicht notwendig. 
Andere müssen wollen, damit etwas bestimmtes passiert - aber es gibt eben auch die, die explizit wollen müssen, damit dasselbe NICHT passiert.

Nur hast Du eben danach ausdrücklich nicht gefragt. Nicht danach, ob die Leute bestimmte Eigenschaften mitbringen , die sie möglicherweise besonders machen - sondern welche sie einsetzen wollen, um sich abzuheben.

Ich denke, das ist vielleicht die eigentliche Superkraft:

im Normalzustand so zu sein, wie andere es eventuell sind, wenn sie sich richtig anstrengen und dabei ein Ziel vor Augen haben.

Und welche Eigenschaften es sind… 😆

Das merken die Leute GANZ schnell. Und wenn nicht, … auch gut.

Vor 1 Stunde, schrieb Enja781:

Ich sehe den EP von @Mick79MA etwas anders. 

Natürlich ist alles etwas komplizierter.

Ich sehe auch auf dem Standpunkt, dass man niemanden glücklich MACHEN soll, sondern miteinander sein. Deswegen ist es etwas schwierig zu formulieren. Es gibt ja Dinge, die mich glücklich machen. Z.B. Kuscheln. Macht er mir dann glücklich, oder sind wir es gemeinsam? Ich werde also wahrscheinlich die Formulierung "glücklich machen" nutzen, meine es aber in Form von "sein".

Ich mag es, wenn ich mich geliebt und gewertschätzt und geborgen fühle. Das macht mich glücklich. WIE das passiert, ist ja individuell. Das kann ein Blick sein, ein liebevolles Lächeln, eine Berührung. 

Es muss sich dafür niemand verstellen. Das wird auffallen und mit der Zeit wahrscheinlich nachlassen und dann fehlt die Grundlage der Beziehung. 

Aber man kann ja auch auf individuelle Art glücklich "machen". 

Natürlich will man die Gegenleistung. Die will man IMMER und das ist nichts schlechtes. Das ist völlig normal. 

Wenn man arbeiten geht, will man Geld. Wenn man einkaufen geht, will man Lebensmittel. Wenn man kocht, will man Essen. Wenn man Wäsche wäscht, will man saubere Wäsche. 

Wenn man jemandem ein Geschenk macht oder etwas Nettes für jemanden tut, will man Freude.

Natürlich will ich, dass sich jemand freut, wenn ich jemandem eine Freude machen will! Ich will, dass sich jemand geliebt fühlt, wenn ich Klebezettel mit "ich liebe Dich" in der Wohnung verteile.

Ich weiß nicht, ob ich mich verbiege. Vielleicht. Wenn, fällt es mir nicht auf. Aber ich verändere mich, mit ihm und durch ihn und er sich auch

Ist das per se etwas Schlechtes? Ist es "Verbiegen" oder "Entwicklung". Ich gehe neuerdings auch gerne einkaufen. Na ja, nach dem Umzug wohne ich auf dem platten Land. Hier kann man super laufen und Rad fahren :). Mit ihm habe ich Spaß am Kochen und Experimentieren entwickelt. Ich bin eigentlich nicht schlecht. Ich habe da schon recht viel Wissen, aber es hat mir nie viel Spaß gemacht. Für ihn macht es mir mehr Spaß. Er behauptet, er fände alles lecker, was ich da zusammenpansche 🤣. Somit mache ich MIR und IHM eine Freude, wenn ich koche :).

Ich hatte damals recht viel telefoniert. Ich war da auch noch anders. Ich wollte nicht zu viel Nähe. Lieber nur regelmäßig treffen, aber nicht zu sehr in das Leben eingreifen. Treue wollte ich auch nicht garantieren. Wenn jemand "kochen" verlangt hätte, wäre ich auch weg gewesen 🤣.

ER hat mich so akzeptiert und geliebt, wie ich bin. Er war immer liebevoll zu mir. Er hat nicht versucht oder verlangt mich zu ändern und dann habe ich mich geändert 🤣. Nicht FÜR ihn, sondern weil ich mich irgendwie entwickelt habe!

Ich finde es auch nicht verkehrt jemanden zu verändern. Bzw. Ich nenne es eher "bei der Entwicklung zu helfen"! Nicht gegen den Willen verändern! Aber alternative Verhaltensweisen anzubieten, Verständnis zu zeigen, zu loben, Dankbarkeit zu zeigen.

Wir (Menschen) sind alle manipulativ und wollen alle eine Gegenleistung. (Und sei es nur Freude).

Manchen Menschen fehlen die Verhaltensmöglichkeiten, um sich zu sagen "Stopp, das verletzt mich gerade". "Ich möchte nicht reden" o.ä. und manche Menschen werden dann sogar sehr beleidigend. Im Forum ist es mir egal. Von bekannten Menschen nicht. Manches kann man aber auch sehr viel pädagogisch wertvoller kommunizieren, ohne ausfallend zu werden.

Wäre das auch eine "Veränderung"? Ja, wahrscheinlich. Aber was, wenn diese Änderung besser ist? Also eher zum "Erfolg" führt.

Jedes dieser Themen über die Psyche und Verhalten der Menschen ist nicht so einfach und auch noch wesentlich komplexer, als ich es versuche zu umschreiben.

Ich bin zwar nur eine Frau, aber ich möchte schon, dass sich niemand zwingen muss etwas zu tun, um mich glücklich zu machen. Es wäre aber schön, wenn es ihn glücklich macht, mich glücklich zu sehen. Es gibt ja auch "Kleinigkeiten", die glücklich machen können.

 

 

 

Es gibt so viele Möglichkeiten auf den anderen einzugehen und festzustellen, was für vermeintliche Kleinigkeiten man mit dem Partner genießt, wie mit niemandem zuvor. Dazu braucht es in vielen Fällen eigentlich nur Aufmerksamkeit, eine gute Beobachtungsgabe und Rücksicht.

Wenn sie mir beiläufig gesagt hat, dass sie z.B. nicht gerne Gemüse schnippelt, ist das eine ganz einfache Möglichkeit ihr eine Freude zu machen, wenn ich einfach schon damit angefangen habe. Vielleicht allein wegen der Tatsache, dass ich mich daran erinnert habe.

Oder um mal zurück zur Thematik der Seite zu kommen. Erstes, sehr langes Date, das über zwei Tage ging und bei dem Liebe im Spiel war und eine Beziehung entstand.

Wir kuschelten in Löffelchenstellung und sie führte meine Hand zu ihrer Brust. Ich habe sie auf eine zurückhaltende, sanfte Art gestreichelt und massiert und es hat sie in den Wahnsinn getrieben, dass sie irgendwann einfach mehr wollte.

Aber das lag eben daran, dass es mir in erster Linie um ihr Vergnügen ging. Weil ich ihren Atem, ihre Seufzer und ihre leichten Zuckungen extrem genossen habe. Ich habe zuvor keine Frau gekannt, die so offen und empfindsam für diese Liebkosungen gewesen ist. Und ihre Reaktionen und ihr Wohlgefühl waren für mich erfüllender, als eine Stunde "Sportficken" es jemals sein könnten.

Bei einer anderen Freundin war es so, dass vorherige Partner sie ungern geleckt haben. Dementsprechend wenig Lust hat die dabei empfunden. Zudem hatte ihr einer versucht einzureden, sie würde nicht gut schmecken und sie würde ihm zu feucht. Ich habe ihr all diese Komplexe sofort nehmen können und sie hat es genossen wie nie zuvor. Sie hat mir einige Zeit nach der Trennung sogar verraten, dass sie sich ein spezielles Spielzeug gekauft hat, weil von mir mit der Zeit an etwas besseres gewöhnt und verwöhnt war, dass sie jetzt nicht mehr missen möchte. Auch wenn es kein 1:1 Ersatz ist, wäre das auf jeden Fall ein deutliches Upgrade ihrer Lust an und für sich 🤤😇😎. Macht mich auch heute noch ein kleines bisschen glücklich und stolz, das bei ihr geweckt und ausgelöst zu haben.

Vor 1 Stunde, schrieb Enja781:

Ich sehe den EP von @Mick79MA etwas anders. 

Natürlich ist alles etwas komplizierter.

Ich sehe auch auf dem Standpunkt, dass man niemanden glücklich MACHEN soll, sondern miteinander sein. Deswegen ist es etwas schwierig zu formulieren. Es gibt ja Dinge, die mich glücklich machen. Z.B. Kuscheln. Macht er mir dann glücklich, oder sind wir es gemeinsam? Ich werde also wahrscheinlich die Formulierung "glücklich machen" nutzen, meine es aber in Form von "sein".

Ich mag es, wenn ich mich geliebt und gewertschätzt und geborgen fühle. Das macht mich glücklich. WIE das passiert, ist ja individuell. Das kann ein Blick sein, ein liebevolles Lächeln, eine Berührung. 

Es muss sich dafür niemand verstellen. Das wird auffallen und mit der Zeit wahrscheinlich nachlassen und dann fehlt die Grundlage der Beziehung. 

Aber man kann ja auch auf individuelle Art glücklich "machen". 

Natürlich will man die Gegenleistung. Die will man IMMER und das ist nichts schlechtes. Das ist völlig normal. 

Wenn man arbeiten geht, will man Geld. Wenn man einkaufen geht, will man Lebensmittel. Wenn man kocht, will man Essen. Wenn man Wäsche wäscht, will man saubere Wäsche. 

Wenn man jemandem ein Geschenk macht oder etwas Nettes für jemanden tut, will man Freude.

Natürlich will ich, dass sich jemand freut, wenn ich jemandem eine Freude machen will! Ich will, dass sich jemand geliebt fühlt, wenn ich Klebezettel mit "ich liebe Dich" in der Wohnung verteile.

Ich weiß nicht, ob ich mich verbiege. Vielleicht. Wenn, fällt es mir nicht auf. Aber ich verändere mich, mit ihm und durch ihn und er sich auch

Ist das per se etwas Schlechtes? Ist es "Verbiegen" oder "Entwicklung". Ich gehe neuerdings auch gerne einkaufen. Na ja, nach dem Umzug wohne ich auf dem platten Land. Hier kann man super laufen und Rad fahren :). Mit ihm habe ich Spaß am Kochen und Experimentieren entwickelt. Ich bin eigentlich nicht schlecht. Ich habe da schon recht viel Wissen, aber es hat mir nie viel Spaß gemacht. Für ihn macht es mir mehr Spaß. Er behauptet, er fände alles lecker, was ich da zusammenpansche 🤣. Somit mache ich MIR und IHM eine Freude, wenn ich koche :).

Ich hatte damals recht viel telefoniert. Ich war da auch noch anders. Ich wollte nicht zu viel Nähe. Lieber nur regelmäßig treffen, aber nicht zu sehr in das Leben eingreifen. Treue wollte ich auch nicht garantieren. Wenn jemand "kochen" verlangt hätte, wäre ich auch weg gewesen 🤣.

ER hat mich so akzeptiert und geliebt, wie ich bin. Er war immer liebevoll zu mir. Er hat nicht versucht oder verlangt mich zu ändern und dann habe ich mich geändert 🤣. Nicht FÜR ihn, sondern weil ich mich irgendwie entwickelt habe!

Ich finde es auch nicht verkehrt jemanden zu verändern. Bzw. Ich nenne es eher "bei der Entwicklung zu helfen"! Nicht gegen den Willen verändern! Aber alternative Verhaltensweisen anzubieten, Verständnis zu zeigen, zu loben, Dankbarkeit zu zeigen.

Wir (Menschen) sind alle manipulativ und wollen alle eine Gegenleistung. (Und sei es nur Freude).

Manchen Menschen fehlen die Verhaltensmöglichkeiten, um sich zu sagen "Stopp, das verletzt mich gerade". "Ich möchte nicht reden" o.ä. und manche Menschen werden dann sogar sehr beleidigend. Im Forum ist es mir egal. Von bekannten Menschen nicht. Manches kann man aber auch sehr viel pädagogisch wertvoller kommunizieren, ohne ausfallend zu werden.

Wäre das auch eine "Veränderung"? Ja, wahrscheinlich. Aber was, wenn diese Änderung besser ist? Also eher zum "Erfolg" führt.

Jedes dieser Themen über die Psyche und Verhalten der Menschen ist nicht so einfach und auch noch wesentlich komplexer, als ich es versuche zu umschreiben.

Ich bin zwar nur eine Frau, aber ich möchte schon, dass sich niemand zwingen muss etwas zu tun, um mich glücklich zu machen. Es wäre aber schön, wenn es ihn glücklich macht, mich glücklich zu sehen. Es gibt ja auch "Kleinigkeiten", die glücklich machen können.

 

 

 

Ein stillstand bedeutet immer den tot auf irgendeine Art und Weise. Nur Veränderungen können Leben schaffen.
Man wächst miteinander, man verändert sich miteinander.
👍👍👍

Vor 26 Minuten , schrieb Immersion:

Besser - aber im Kern immer noch haarscharf daneben. Zumindest aus meiner Perspektive.

Das „Wollen“ verschafft dem Ganzen nach wie vor den Twist, bei dem ich mich nicht wiederfinde.

Mir ist schon klar, dass Du genau darauf abzielst. Aber es ist bei bestimmten Persönlichkeitstypen nicht notwendig. 
Andere müssen wollen, damit etwas bestimmtes passiert - aber es gibt eben auch die, die explizit wollen müssen, damit dasselbe NICHT passiert.

Nur hast Du eben danach ausdrücklich nicht gefragt. Nicht danach, ob die Leute bestimmte Eigenschaften mitbringen , die sie möglicherweise besonders machen - sondern welche sie einsetzen wollen, um sich abzuheben.

Ich denke, das ist vielleicht die eigentliche Superkraft:

im Normalzustand so zu sein, wie andere es eventuell sind, wenn sie sich richtig anstrengen und dabei ein Ziel vor Augen haben.

Und welche Eigenschaften es sind… 😆

Das merken die Leute GANZ schnell. Und wenn nicht, … auch gut.

Ja, vielleicht ist sogar die Beobachtungsgabe bei den Vorlieben der Partnerin und der Wille es umzusetzen die größere Superkraft, als die reine Praktik an sich.

Und manchmal ist es so, dass eine Spielart die mit einer anderen Partnerin ein absoluter Trumpf war, bei der nächsten Partnerin absolut keine Rolle spielt.

Auch da kann man unbewusst Pluspunkte sammeln, wenn man nicht um jeden Preis versucht, damit ein Erfolgserlebnis heraufzubeschwören, sondern bemerkt und beherzigt, dass jeder Mensch anders ist und anders reagiert.

vor 9 Stunden, schrieb Anonymes_Mitglied666:

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die andere Menschen benötigen um "das Beste" aus sich herauszuholen,

Noch ein Aspekt. 
So, wie Du es da formulierst, hat es für mich eine völlig andere Bedeutung, als ich vermute, was Du damit meinst.

Es ist wieder die Absicht, auf die Du abzielst.

Derselbe Effekt kann aber auch ganz anders entstehen - was aber wieder noch eine andere, wohl etwas extremer ausgeprägte Eigenschaft erfordert.

Ich kann überhaupt nicht immer jedem gegenüber gleich sein. Da spielt zwar auch Tagesform mit rein, aber hängt stark von den anderen Persönlichkeiten ab.

Es ist tatsächlich so: ich brauche das Gegenüber, um etwas bestimmtes aus mir herauszuholen. Aber das mache ich dann nicht bewusst oder zielgerichtet, weil ich auf eine bestimmte Weise sein will. Und es bin nicht ich, der es herausholt.
SIE tun es. Einfach dadurch, weil sie dann sind, wie sie sind. Weil dann Kombinationen meiner Eigenschaften für sie richtig sind (die auch schon mal sehr lange Pause hatten - wenn das alles immer da wäre, wäre das wohl sehr anstrengend. Für mich selbst eingeschlossen) und ganz automatisch an die Oberfläche kommen - aber beileibe nicht in der Art, dass ich damit zu everybody's darling werde.

Für manche Gegenüber ist eben eine Konfiguration von mir (für mich) richtig, die beim besten Willen nicht als „nett“ durchgeht.

Insofern erscheint mir „ich verbiege mich nicht und bin immer gleich“ ebenso fremd wie „Ich will so sein, wie ich Dir am Besten gefalle“. 

vor 13 Minuten, schrieb Mick79MA:

Ja, vielleicht ist sogar die Beobachtungsgabe bei den Vorlieben der Partnerin und der Wille es umzusetzen die größere Superkraft, als die reine Praktik an sich.

Und manchmal ist es so, dass eine Spielart die mit einer anderen Partnerin ein absoluter Trumpf war, bei der nächsten Partnerin absolut keine Rolle spielt.

Auch da kann man unbewusst Pluspunkte sammeln, wenn man nicht um jeden Preis versucht, damit ein Erfolgserlebnis heraufzubeschwören, sondern bemerkt und beherzigt, dass jeder Mensch anders ist und anders reagiert.

DAS ist der Punkt.

Das beschränkt sich aber beileibe nicht auf "Spielarten".

Ganz grundsätzlich die Art von Instinkt, die es erlaubt, sich ganz grundsätzlich auf jemanden auch völlig unbewusst einzustellen, ohne damit überhaupt etwas erreichen zu wollen. Auch schon im Gespräch.

Eines der Schlüsselwörter, eine Grundvoraussetzung dafür, ist im Thread schon gefallen - aber das ist für sehr, sehr viele eben nur ein völlig abstraktes Konzept, von dem sie nur eine äußerst undeutliche und rudimentäre Vorstellung haben.

Vor 34 Minuten , schrieb Immersion:

DAS ist der Punkt.

Das beschränkt sich aber beileibe nicht auf "Spielarten".

Ganz grundsätzlich die Art von Instinkt, die es erlaubt, sich ganz grundsätzlich auf jemanden auch völlig unbewusst einzustellen, ohne damit überhaupt etwas erreichen zu wollen. Auch schon im Gespräch.

Eines der Schlüsselwörter, eine Grundvoraussetzung dafür, ist im Thread schon gefallen - aber das ist für sehr, sehr viele eben nur ein völlig abstraktes Konzept, von dem sie nur eine äußerst undeutliche und rudimentäre Vorstellung haben.

Es gibt so unfassbar viele Facetten und Aspekte, denen man im Alltag begegnet und aus denen man für sich selbst und damit auch indirekt für andere einen Mehrwert ziehen kann.

Man hat gerade megamäßig Stress und eigentlich gar keine Zeit. Und trotzdem kommt dann der verkappte Wiener in einem zum Vorschein und man entschleunigt indem man in Seelenruhe miteinander einen Kaffee trinkt und entweder eine neue Perspektive anbietet oder angeboten bekommt.

Keine Ahnung und eigentlich auch unerheblich, wer in dem Moment so eine Auszeit vielleicht nötiger hatte. Aber allein wäre die erzielte Wirkung nie so stark gewesen. Und dieses Zusammenspiel genieße ich einfach sehr. Egal ob geschäftlich, rein freundschaftlich oder innerhalb einer engen Beziehung.

vor 5 Minuten, schrieb Mick79MA:

Es gibt so unfassbar viele Facetten und Aspekte, denen man im Alltag begegnet und aus denen man für sich selbst und damit auch indirekt für andere einen Mehrwert ziehen kann.

Man hat gerade megamäßig Stress und eigentlich gar keine Zeit. Und trotzdem kommt dann der verkappte Wiener in einem zum Vorschein und man entschleunigt indem man in Seelenruhe miteinander einen Kaffee trinkt und entweder eine neue Perspektive anbietet oder angeboten bekommt.

Keine Ahnung und eigentlich auch unerheblich, wer in dem Moment so eine Auszeit vielleicht nötiger hatte. Aber allein wäre die erzielte Wirkung nie so stark gewesen. Und dieses Zusammenspiel genieße ich einfach sehr. Egal ob geschäftlich, rein freundschaftlich oder innerhalb einer engen Beziehung.

Aber eben nicht, weil Du es bewusst willst.

Auch da lässt Du Dich einfach auf die Situation ein und alles ergibt sich - praktisch auf Autopilot.

Die gesamte Situation ergibt sich nicht, weil Du schon lange genau das wolltest. Den Kaffee trinken oder diese Perspektive gewinnen. Nicht, weil Du herunterfahren willst.

Das ist ganz profan das, was sich aus dem Zusammenspiel dessen, wie Du (grundsätzlich) bist, wie die Situation und das Gegenüber es ermöglichen, ergibt. Weil es in dieser Situation für Dich richtig ist - oder eher: weil all das Dich auf genau diesen Weg lotst, der zu diesem Ergebnis führt.

Instinkt und Reaktion. Nicht Bewusstsein und Wille.

Das muss *man* nicht unbedingt wollen.
Aber das gilt nicht für jeden - es gibt wohl Leute, die es (erst) wollen müssen, damit es klappt.

Das hat gerade etwas modellhaften Charakter - aber es ist letztlich dasselbe. 

Dafür musst Du - DU - Dich weder verbiegen noch genau das gewollt haben.

vor 17 Stunden, schrieb MaryAndThePopp3r:

Ich verstehe die Frage und die Hinleitung, finde aber dass sich das fast zu sehr nach Bringschuld und Druck anhört. (Und ey, auch wir Frauen müssen unserem Partner was bieten😉) Ich habe meinen Partner in der Beschreibung wiedererkannt. Und es hat sich irgendwie natürlich entwickelt. Wir haben uns kennengelernt, haben uns zugehört und sind einander wichtig geworden. Und dann wurde es uns wichtig, dass das Gegenüber merkt, wie wichtig er uns ist. Und das gelingt mit Kommunikation und Zuhören und dann aber auch mit der Fähigkeit, dass Gehörte zu verarbeiten. Diese kleinen Gesten, die genau zeigen dass man sich zuhört sind das schönste, was passieren kann. Aber genauso wichtig ist es auch, diese Gesten als solche anzuerkennen und das nicht einfach als Standard hinzunehmen. Ich kann langsam das "Ich bin wie ich bin" nicht mehr lesen. Es verlangt keiner, dass du dein komplettes Wesen änderst, aber schon dass du dich auf ihn einlässt und mit ihm wächst.

Sehr schön geschrieben 👍

vor 14 Stunden, schrieb alice666:

@Mick79MA Vorausgeschickt muss ich sagen, die Geschichte von Deiner Mutter und ihrem Freund war sehr schön erzählt. Du hast zumindest mir vermittelt, wie wichtig es ist, die Aufmerksamkeit für den geliebten Menschen immer präsent zu halten, weil es sich lohnt. Und das gegenseitig.
.
Leider gibt es hier aber überwiegend Menschen, die „sich nicht verbiegen“ wollen und unbedingt „so genommen werden wollen, wie sind“ und nicht zuletzt sich gar nicht in der Schuld sehen „etwas bieten zu müssen“.

Dass es eigentlich nicht um verbiegen/verändern/etwas bieten geht, sondern um wollen/einsetzen/gerne geben, ist leider irgendwie unter den Tisch gefallen und das zeichnet ein deutliches Bild.

Na bitte, endlich mal eine ehrliche Antwort von einer Frau.

vor 13 Stunden, schrieb Funbird1980:

Alleine sich diese Frage zu stellen ist grundlegend falsch... ich denke weder darüber nach, was ich bieten möchte noch was ich geben möchte, man tut es einfach... ich bin ich und bleibe ich, ich vergleiche mich grundsätzlich auch nicht mit anderen... meine frau ist mit mir zusammen, weil ich genau so bin, wie ich bin und aus dem selben grund bin ich auch mit meiner Frau zusammen, weil sie so ist, wie sie ist... Fakt ist jeder mensch ist einzigartig, mit all seinen Ecken und Kanten, das ist es was Menschen ausmacht und nicht was könnte ich vielleicht bieten...

Prima, genauso sehe ich das auch 👍

vor 7 Minuten, schrieb thomas-8836:

Sehr schön geschrieben 👍

Na bitte, endlich mal eine ehrliche Antwort von einer Frau.

Prima, genauso sehe ich das auch 👍

Hinzuzufügen ist allerdings noch, dass ich natürlich trotzdem auch möchte dass es meiner Partnerin gut geht.

vor 21 Stunden, schrieb Mick79MA:

Lange Rede, kurzer Frage:

Was möchtest Du als Mann einer Frau bieten, was sie nicht von jedem Anderen bekommen kann, ohne Dich verbiegen oder zu verstellen müssen?

Ich möchte in allererster Linie einfach, dass wir beide unseren spaß haben, dass wir manchmal vielleicht darüber Alltagsprobleme auch mal ausblenden können, uns gegenseitig mal für ne Zeit davon ablenken können.

Stress, Ärger, Probleme muss ich mir leider nicht suchen, die kommen doch meist von ganz alleine.

Ich suche hier drin keine Beziehung!

Natürlich gehört es für mich auch bei einer Affäre oder einer Freundschaft Plus mal dazu, dass wir über Alltagsprobleme die uns jeweils beschäftigen sprechen, das ist für mich selbstverständlich.

Aber ich möchte und kann auch kein The***ut sein, kein impotenter Kumpel zum reden, kein Bezahldepp oder ne Geldsau.

Ich benutze eine Frau genausowenig, wie ich von ihr benutzt werden möchte- das überlasse ich der Unmenge wirklich toller, allzeit bereiter und immer geiler und omnipotener Hengste.

Ich suche und biete Spaß, dass eine Frau sich mit mir wohl fühlen kann, das wir uns beide gegenseitig gut tun und dass wir- auch wenn's denn mal zuende ist mit nem verschmitzten, glücklichen Lächeln, evtl. auch mal mit ner kleinen Träne im Auge an die gemeinsame Zeit und die Momente zurück erinnern.

Natürlich- hier drin in aller erster Linie an prickelnde, erotische, sexuelle Augenblicke, aber eben auch nicht nur.

Dass es ihr mit mir zusammen in der Zeit die wir haben auf jedenfall besser geht, als ohne mich.

Verbiegen oder verstellen ist für mich ohnehin nicht möglich, da ich keine Opfer oder leichte Beute suche und mein Typ Frau einer ist, der niveau-und anspruchsvoll genug ist und das schon sehr früh merkt.

 

Ich weiß, dass es sowas gibt, dass sowas auch möglich ist, es ist besonders, selten, wertvoll, und sicher nicht in den Sinne wie's hier drin oft verstanden wird "erfolgreich".

vor 4 Stunden, schrieb Mitsch8512:

 

Ja genau, sie werden ber künstlichen verfahren hergestellt, bzw es gibt auch natürliche Formen der Tomoffel. Da wird dann gepfropft. Diese aber sind wesentlich teurer, gibts kaum irgendwie zu kaufen, wären allerdings auch stabiler.
Für den Balkon gehen definitiv die Hybriden, für den Bereich außerhalb sind die nicht so gut geeignet. Fürs kleine Hochbeet vielleicht etwas zu groß, da würde es sich anbieten einfach die Tomoffel im Topf zu lassen.

Guten Morgen erstmal noch 😅.

Moin.....na ja, du als Gärtner müsstest ja propfen können. Dann könnte man zumindest eine leckere Sorte Kartoffeln und auch die Tomatensorte wählen., die man mag. Aber Samen hätte man dann immer noch nicht, weil nur aufeinandergebastelt. Und wenn ich drüber nachdenke, kann es da auch nie welche geben, da Tomaten aus Samen entstehen und Kartoffeln aus Legetöffelchen,ich habe noch nie Kartoffelsamen gesehen. Ich glaube, ich gehe mal fix googeln. :confused: Nachdem ich Kaffee gekocht habe. :coffee_happy:

Wenn ich noch mehr große Töpfe auf meinen Balkon stelle, habe ich Angst, dass er das alles nicht mehr trägt. Erde ist ganz schön schwer.:jumping:

Vor 20 Minuten , schrieb AnfangsSproede:

Moin.....na ja, du als Gärtner müsstest ja propfen können. Dann könnte man zumindest eine leckere Sorte Kartoffeln und auch die Tomatensorte wählen., die man mag. Aber Samen hätte man dann immer noch nicht, weil nur aufeinandergebastelt. Und wenn ich drüber nachdenke, kann es da auch nie welche geben, da Tomaten aus Samen entstehen und Kartoffeln aus Legetöffelchen,ich habe noch nie Kartoffelsamen gesehen. Ich glaube, ich gehe mal fix googeln.  Nachdem ich Kaffee gekocht habe. 

Wenn ich noch mehr große Töpfe auf meinen Balkon stelle, habe ich Angst, dass er das alles nicht mehr trägt. Erde ist ganz schön schwer.

Klar, pfropfen als Gärtner klappt. Hab es nur nie bei ner Tomate und Kartoffel probiert,. Meine Ausbildung lag im Bereich Vermehrung und Verdelung von Rosen und Gehölzen.
Vielleicht gibt's ja ein kleines Projekt dieses Jahr wenn ich dazu komme 😁.
Richtig, Samen gibts da dennoch keine,wobei bei der Kartoffel die Samen aus den Beeren kommen, an sich zieht man sie aber als Knolle einfach weiter.

😅🙈 So voll der Balkon? Dazu wäre schon sehr viel nötig um den zum einstürzen zu bringen, verstehe aber was du meinst😊.

Vor 18 Stunden, schrieb Anonymes_Mitglied666:

( Hervorhebung von mir )

Genau mit dem hervorgehobenen Teil der Frage habe ich persönlich ein großes Problem, denn das impliziert, dass "Mann" sich in einem sog. "Wettbewerb" mit anderen evtl. potenziellen "Bewerbern" befindet, ja sogar empfohlen wird, sich auf diesen Wettbewerb einzulassen, und das sogar am Besten andauernd ohne Unterlass.

Denn wenn jemand einer Frau etwas bieten möchte, was sie nicht "von jedem Anderen bekommen kann", dann wird ihm über kurz oder lang nichts anderes übrig bleiben als sich "zu verbiegen oder verstellen". Es wird nämlich IMMER jemand anders geben der das gleiche "bieten" kann was man selbst "bieten" möchte. Und eine Beziehung darauf aufzubauen, dass man (eigentlich immer) an sog. "Anderen" gemessen wird, halte ich persönlich für eine extrem ungesunde Basis.

Wenn es Männer gibt die sich auf so eine Art von Beziehung einlassen wollen, sollen sie machen, ist deren Leben, deren Entscheidung. Nicht mein Bier, geht mich nix an aber das ist definitiv nicht meine Welt und auch nicht mein persönliches Verständnis für eine Basis einer (wie auch immer gearteten) zwischenmenschlichen Beziehung, weil das mit der vielbeschworenen sog. "Augenhöhe" NULL zutun hat.

Gilt für mich im Übrigen auch umgekehrt. Wenn ich mich für eine Frau entscheide, dann für sie als Mensch im Gesamten (inkl. all ihrer evtl. Vorzüge und evtl. Macken) und NICHT weil sie besseren Kaffee kochen kann oder im Bett heftiger abgeht als Tusnelda von umme Ecke, bei der ich das vorher ausgetestet habe und somit vergleichen konnte.

Und all das hat absolut nichts mit "wollen/einsetzen/gerne geben" zutun, daher auch mein Hinweis zum Äpfel-Birnen-Vergleich.

 

Findest Du?
Ich sehe keine Pauschalisierung darin zu sagen, dass sich hier (!) der überwiegende Teil nicht „verbiegen“ bzw. „etwas bieten will“, denn das war zum Zeitpunkt meines Kommentars, also ungefähr nach 80 vorherigen die am meisten getroffene themenbezogene Aussage in diesem Thread.

Und ich sehe auch nicht, dass ich irgendwo einen Vergleich gezogen habe.

Wie so oft denke ich, dass die meisten wiedermal nur die Überschrift und die abschließende Frage im EP gelesen haben und den Rest maximal quer. Und dann kommt es eben zu solchen Antworten, die völlig am Thema vorbeilaufen. Denn in dem Zusammenhang mit der Geschichte über die Mutter und ihren Lover konnte es gar nicht um „bieten“ (das Wort ist auch unglücklich gewählt), sondern ausschließlich um „geben können/wollen gehen.

Ich habe solch ein Glück dank eines Mannes. Oder besser gesagt mit einem Mann. Er nimmt mich in den richtigen Momenten in den Arm, wenn mir die Welt zu laut wird oder ich gestresst bin. Mit seinen kleinen unauffälligen Taten macht er sooo viel. Noch nie wurde ich vorher so sehr gesehen, gehört und wahr genommen von einem Mann.
Ich bin zwar kein Mann und möchte keiner Frau etwas bieten aber als Frau möchte ich meinen Partner all das geben, was ich bin; wie ich liebe. Genau so, wie mein Partner mir seine Liebe zeigt. Mit den kleinen unscheinbaren Dingen, die doch das Größte sind

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