Jump to content

Das Jungrind Teil 6


Ol****

Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren



Auf einmal lag ich völlig wach in meinem Bett und begann, mir Sorgen um unser Jungrind zu machen. Ich hatte ja heute noch gar nicht richtig nach ihm geschaut.

Ging es ihm auch wirklich gut oder fühlte es sich in dem fremden Stall unwohl?

Vielleicht ängstigte es sich sogar, weil es spürte, dass zu allem entschlossene Bullen im Stall nebenan ganz nah waren.

Da es noch gar nicht so spät war, zog ich mir schnell eine leichte Bluse über, die lang geschnitten war und deswegen, wie ein kurzes Kleidchen, bis über meine Hüften ragte, und eilte hinunter in den Jungrinderstall, um nachzusehen.

Zu meinem Erstaunen traf ich im Stall, direkt neben unserem Jungrind, einen etwa vierzigjährigen Mann an, der sich mir als Fred vorstellte. Er sei einer der Besamungsgesellen hier und habe noch mal nach dem Rechten schauen wollen.

Seit der neue Großbulle, den Herr Kanter kürzlich angeschafft habe, im Stall nebenan war, müsse er öfter kontrollieren, denn solche starken Bullen rissen sich ganz schnell mal von ihren Ketten los, wenn sie den betörenden Geruch eines Jungrindes in die Nase bekämen.

Was das dann für das Jungrind Schreckliches bedeuten könne, wenn es dem Großbullen schutzlos ausgeliefert sei, wolle Fred mir gar nicht detaillierter beschreiben, um mich nicht unnötig zu beunruhigen, so sagte er, mit einem Blick, der das Schlimmste erahnen ließ.

Außerdem hätte der Großbulle schon am ersten Tag seines Hierseins den zweitgrößten Bullen auf der Weide auf die Hörner genommen und derart in die Luft geschleudert, dass der Malträtierte sich bis jetzt nicht wieder ganz davon erholt hätte.

Aus seinen Reden und seinen ehrlich besorgten Blicken, spürte ich, dass Fred ein total einfühlsamer Mann war.

Als wir dann zusammen am Unterstand unseres Jungrindes standen, beobachtete ich ihn unbemerkt von der Seite und fand, dass er ein recht attraktiver Mann mit einer guten sportlichen Figur war. Gerade so, wie ich mir früher meinen künftigen Partner vorgestellt hatte. War das nicht ein Wink des Schicksals?

Schickte mir das Schicksal gerade jetzt den passenden Partner, damit ich eine vernünftige, adäquate Beziehung eingehen konnte, bevor ich immer tiefer in meine Fantasien mit eher rücksichtslosen Herren hineinrutschte? Fast mochte ich es glauben.

Mir blieb nicht verborgen, dass Fred mich auch ganz sympathisch und interessant zu finden schien, denn er wandte sich mir immer offener und beherzter zu. Manchmal legte er sogar eine Hand auf meine Schulter, während er sprach, und da ich keine Anstalten machte, ihn abzuweisen, wurde er natürlich mutiger mit seinen Annäherungen.

Er habe noch eine gute Flasche Wein in seinem Zimmer und eine tolle Plattensammlung, die er mir nur zu gerne einmal zeigen wolle.

Dieses leichte, liebe Flirten mit Fred war für mich jetzt plötzlich das Richtigste und Natürlichste, was mir geschehen konnte.

Ja, wenn ich schon auf Männer stand, dann wollte ich doch einen rücksichtsvollen. Wie hatte ich je annehmen können, auf Rücksichtslosigkeit zu stehen?

Nein, ein Mann wie Fred, der ausharren könnte, bis ich so weit war, mich hingeben zu wollen, und der, so spürte ich, niemals unerlaubterweise einen Schritt zu weit gehen würde, war die richtige Wahl für mich, deswegen sagte ich ihm, ich würde mich freuen, wenn er mich später noch in meinem Zimmer mit der Flasche guten Weins besuchen wolle, um etwas zu plaudern und einen schönen, friedfertigen gemeinsamen Abend zu verbringen.

Es gibt einfach Männer, bei denen spürt man den Gentleman, der sie durch und durch sind, so deutlich heraus, dass man sie schon beim ersten Treffen gefahrlos zu sich bitten kann. Freds ehrliche Besorgnis um unser Jungrind hatte mein Herz für ihn geöffnet.

Dann verließen wir einander, mit der Vereinbarung, er käme später noch auf einen Sprung zu mir.

Ich machte mich natürlich besonders hübsch, bevor Fred kam, schminkte mich schon recht stark und zog mir raffinierte Sachen an, wie zum Beispiel einen spitzenbesetzten, ziemlich durchsichtigen schwarzen BH unter eine weit aufgeknöpfte, ebenfalls ziemlich durchsichtige Bluse.

Ich wollte diesem Mann gefallen, aber ich war entschlossen, es noch nicht zum Äußersten kommen zu lassen, denn, wenn man etwas Ernsthaftes beginnen will, dann darf man nicht mit der Tür ins Haus fallen. Je länger der Prozess des Sich-Annäherns dauert, desto länger hält am Ende, die daraus sich ergebende Beziehung. Das ist ein unumstößliches Naturgesetz.

Als es endlich an meiner Tür zur vereinbarten Zeit klopfte, eilte ich mit meinen High Heels an den Füßen und schwarzen, raffiniert gemusterten Netzstrümpfen an den schlanken, absolut glatten, femininen Beinen so schnell es ging zur Tür und öffnete sie für Fred, der sogar einen Blumenstrauß in der Hand hielt – für mich.

Ich konnte mein Glück kaum fassen. Niemals hätte ich gedacht, auf so einem nüchternen Besamungshof einen derart lieben, einfühlsamen Mann kennenlernen zu dürfen.

Fred lachte mich an und schickte sich an, meine Schwelle zu übertreten, doch plötzlich ergriff ihn eine starke Hand von hinten im Genick und riss ihn barsch zurück.

Es war zu unser beider Erschrecken der Herr des Besamungshofes selbst, Herr Kanter persönlich, der Fred jetzt mit harschen Worten an seine Pflichten unten im Stall erinnerte und von ihm nichts weniger forderte, als sich auf der Stelle in den Stall zu begeben, um das Jungrind vor möglichen Attacken eines eventuell sich von seinen Ketten losgerissenen Großbullen zu schützen.

Fred leistete freilich ohne Widerworte sofort Folge, denn ein sich Herrn Kanter entgegenstellen wäre ihm teuer zu stehen gekommen. Daran war überhaupt nicht zu denken, zu klar waren die Machtverhältnisse hier festgelegt.

Und dann stand Herr Kanter plötzlich in seiner ganzen herrenhaften, überragenden Art vor mir und schaute finster auf mich herunter, als hätte auch ich mich eines Vergehens schuldig gemacht.

Jetzt erwartete ich, dass ein wahres Donnerwetter auf mich herniedergeht, und nahm deswegen eine demutsvolle Haltung ein.

Aber nichts dergleichen geschah. Herr Kanter hielt mir stattdessen eine Tragetasche entgegen und sagte in einem ruhigen, abgeklärten, ja sogar leicht heiter klingenden Tonfall:

"Chop Sing schickt mich. Er konnte es nicht verwinden, dass du deinen Nachtisch heute Abend gar nicht gegessen hast, deswegen bestand er darauf, dass ich ihn dir noch bringe."

Diese Geste, des sich scheinbar Kleinmachens vor dem eigenen Koch, imponierte mir sehr und ich verstand, dass dies nur Herren tun können, die sich ihrer eigenen Macht absolut sicher sein können.

Mich bedankend, nahm ich die Tragetasche entgegen, nicht ohne zu beteuern, dass das nun wirklich nicht nötig gewesen wäre. Es war mir schon peinlich, dass so ein großer, wichtiger Herr extra wegen mir gekommen war.

Ich brachte die Tasche in die kleine Küche und als ich wieder zurückkam, stand Herr Kanter immer noch draußen vor der Schwelle, worauf ich ihn bat, doch einzutreten, wenn er es denn selbst wünsche, und tatsächlich trat er ein und schloss die Tür hinter sich.

Nun entstand ein stiller Augenblick des beidseitigen Abwartens, der in mir eine gewisse Unsicherheit heraufbeschwor. Ich konnte mir ja gar nicht denken, was jetzt logischerweise folgen konnte oder musste. Im Moment hielt ich alles für möglich.

Ich allein, in diesem Raum, mit dem Herrn, der mich seit Wochen immer wieder bedrängte und dessen pure despotische Ausstrahlung mich vermutlich dazu verleitet hatte, mir Hormonpaste, die für das Euterwachstum unseres Jungrindes bestimmt gewesen war, in meine eigenen Brüste regelmäßig einzureiben, um auch deren Wachstum zu fördern, rein aus dem Wunsch heraus, das Gefallen dieses und ähnlicher Herren damit erregen zu können.

Weil mir jetzt schlagartig klar wurde, dass ich durch mein geradezu somnambules Handeln in den letzten Wochen selbst dafür gesorgt hatte, gut entwickelte Brüste zu bekommen, die durch ihre aufreizende Art resolute Herren durchaus dazu bringen konnten, die Grenzen des Anstandes zu überschreiten und zu versuchen, ihrer habhaft zu werden, schaute ich jetzt verstohlen an Herrn Kanter vorbei zur Tür.

Würde es mir möglich sein, schnell an dem eventuell überraschten Herrn Kanter vorbei zur Tür hinauszuschlüpfen, um im Stall Hilfe durch Fred geleistet zu bekommen?

Der Umstand, dass ich recht hohe High Heels trug, die zwar ein sexy Schreiten, aber weniger ein schnelles Laufen begünstigten, ließ mich nicht daran glauben, mich so Herrn Kanters Zugriff in letzter Sekunde entziehen zu können.

Außerdem hätte sich ja Fred ohnehin nicht seinem obersten Chef entgegenzustellen gewagt.

Da sagte ich, um die Situation zu entschärfen und um von mir abzulenken:

"Ich mache mir schon Sorgen um unser Jungrind, seit ich erfahren habe, dass im Stall neben ihm ein Großbulle untergebracht worden ist, der sich jederzeit von seinen Ketten losreißen könnte, um das unerfahrene Rind zu bestürmen."

Herr Kanter zog die Augenbrauen hoch und spitzte den Mund, wie man es zu tun pflegt, wenn man einen Einwand vernimmt, der einem als reines Spielen auf Zeit vorkommt.

Dennoch gab er sich einen Ruck und ging auf meine Äußerung ein, indem er mir ausführlich erklärte, er habe die Ketten des Großbullen extra verstärken lassen und einen Gesellen zur Wache abkommandiert, sodass nun wirklich kein Grund für mich zur Besorgnis bestünde.

Außerdem habe er seine Strategie bezüglich der Besamung unseres Jungrindes grundlegend geändert. Er sei nun der Meinung, dass ein brachiales Draufzustürmen des Bullen nicht mehr die richtige Vorgehensweise sei, um einen Besamungserfolg bei einem solchen sensiblen Jungrind zu erzielen.

Er habe sich heute Nachmittag die Zeit genommen, das Rind auf der Weide beobachtend zu studieren. Jede Geste, jede Bewegung des Rindes habe er analysiert und dabei festgestellt, dass es eine geduldigere Besamungsprozedur brauche für dieses feinnervige, aber edle Rind.

Er habe mit ihm sanft gesprochen und durch die hellwachen Blicke, die ihm das Jungrind dann zuwarf, gespürt, dass es ein recht intelligentes seiner Art sein muss.

Dann habe er Fotos von ihm gemacht, für die Besamungskartei, und sogar dabei sei es ihm erschienen, als würdige das Jungrind jede Aufmerksamkeit, die er ihm zuteilwerden lasse, ganz besonders.

Zudem erklärte Herr Kanter mir, der zunehmend Erstaunten, ob seiner Einfühlsamkeit, so ein Großbulle sei keineswegs so ein Grobian, wie seine stattliche Erscheinung es vermuten lasse.

Nein, ein solcher erfahrener Bulle passe sein Verhalten immer geschickt dem jeweiligen Rind an, das man ihm zuführe.

Als er das sagte, nahm Herr Kanter meine Hand in seine Hand und hielt sie sanft und schaute mir tief und vertrauenserweckend in die Augen.

Freilich würde so ein Bulle einer älteren Kuh, die schon mehrfach bei ihm war, wenn man sie ihm hinstelle, recht unwirsch und vielleicht etwas barsch und gelangweilt den Hof machen und sie recht schnell kurz und bündig besteigen, aber keinesfalls tue er das bei einem gut gebauten, leckeren, unerfahrenen Jungrind wie unserem.

Bei einem solchen sprühe der Bulle vor Charme und befleißige sich einer geduldigeren Herangehensweise.

Nun gestand mir Herr Kanter, dass er nicht nur von allen Rindern auf dem Hof Fotos mache für seine Kartei, wenn sie neu ankämen, sondern auch von allen neuen Lernwilligen, die bei ihm in ihre Dienste traten.

Dabei zog er eine hochmoderne, teure Digitalkamera aus seiner Hosentasche und gebot mir, mich ganz natürlich vor ihn hinzustellen, damit er mich ablichten könne.

Um sachlich und anständig zu wirken, wollte ich meine Bluse zuerst noch etwas weiter zuknöpfen, aber Herr Kanter empfahl mir, meine Bluse ruhig noch weiter aufzuknöpfen, denn das Bild solle mich doch zeigen, wie ich nun einmal bin, und nicht ein zugeknöpftes, falsches Abbild von mir.

Offenherzigkeit sei doch durchaus ein begrüßenswerter Charakterzug, meinte er, jetzt, sogar etwas schmunzelnd.

Das war wohl der Grund, warum ich mich für jedes weitere Foto, denn Herr Kanter sagte, er brauche viele davon, mehr und mehr in kecke Posen hineinbegab.

Mal mit herausgerecktem Busen, mal mit herausgestrecktem Po und meist mit einem schmollenden Mund und einem sinnlich verruchten Blick.

Keine Sekunde sagte mir meine Vernunft während der erotischen Fotosession, denn nichts anderes war das, was gerade ablief, es könne sich hier unmöglich um Fotos für eine nüchterne Besamungshofbedienstetenkartei handeln.

Nein, meine narzisstische Eitelkeit ging gewissermaßen unkontrolliert mit mir durch.

Schon lag ich ohne Bluse, nur noch mit dem Spitzen-BH obenrum bekleidet, mit dem Oberkörper auf dem Küchentisch und schaute über die Schulter zurück in Herrn Kanters Kamera, während ich dabei versuchte, meinen Po und meine, in den High Heels besonders lang wirkenden Beine, in Szene zu setzen.

Herr Kanter gab mir dabei Ratschläge, wie ich mich am besten positionieren sollte, und feuerte mich geradezu an, alles zu geben.

In diesen Momenten ist die Mitschuld des Opfers mindestens so groß, wie die Schuld des Täters, glaube ich im Rückblick sagen zu können, denn ich hätte doch viel mehr Vorsicht walten lassen müssen, das ist mir heute klar.

Stattdessen folgte ich, dummes, eitles Ding, das sich seines Frauseins glaubte ungeniert erfreuen zu können, auch noch der nächsten Anweisung von Herrn Kanter, die wahrscheinlich schon mit Hintergedanken ausgesprochen wurde.

"So, jetzt setzt dich mal auf die Bettkante und schaue ganz betört in die Kamera, die von schräg oben herankommt, und lecke dabei deine Lippen und strecke sie heraus, als erwartest du etwas, das in deinen Mund hineinwill und sich zwischen deinen sinnlichen Lippen reiben will." sagte er mit einer markanten Stimme, deren männlich erfahrener Unterton mich jetzt zusätzlich akustisch betörte.

Herr Kanter ließ dabei eine seiner Hände langsam an meinem Rücken hinuntergleiten, nachdem er geschickt meinen BH geöffnet hatte. Dadurch waren natürlich alle meine Sinne in höchstem Maße angesprochen und in Aufruhr.

Das alles hätte ich jetzt natürlich nicht tun dürfen, aber irgendwie war ich so aufgewühlt von dem Ganzen, was sich abgespielt hatte, dass ich vollkommen jede Vorsicht fahren ließ.

Nur so ist es doch zu erklären, dass weibliche Wesen plötzlich unanständige Dinge mitmachen, die sie in Wirklichkeit auf keinen Fall mitmachen wollen.

Klar zog ich mich meist für einen Burschen viel zu feminin an und ich schminkte mich auch zu sehr, aber das bedeutete doch nicht, dass ich wirklich bereit war, innerlich, einem listigen Herrn als Lustobjekt zu dienen.

So kam es jetzt, dass ich auf der Bettkante saß, nur noch mit einem winzigen und zudem durchsichtigen Slip bekleidet, der nicht verbergen konnte, dass es noch einen gewissen Rest Männlichkeit an mir gab, wenn die auch mehr und mehr im Verschwinden begriffen war, und mit meinem Mund Dinge vollführte, die auf Herren in aller Regel aufreizend wirken müssen.

Als Herr Kanter mir jetzt freundlich gestand, dass er für sein Privatfotoarchiv zu gerne noch Bilder machen würde, auf denen sein bestes Stück noch ein bisschen in meinem Gesicht tanzt, stimmte ich einfach zu, weil, so schlimm fand ich das in diesem Augenblick doch gar nicht mehr. Wir waren doch so nett zusammen.

Dann hörte ich wie von Ferne das Ratschen eines Herrenhosenreißverschlusses und dann nahm ich den Herauskommenden in den Mund, wie es wohl von Herrn Kanter schlechterdings natürlich erwartet werden durfte. Man muss doch nicht um alles so viel Aufhebens machen.

Mir war doch bewusst, dass dominante Herren ihr haariges Monster vor, auf und in einem jungen und unschuldig wirkenden, femininen Gesicht und wo sonst noch überall, sehen wollen, weil sie das besonders erregt.

Hätte ich jetzt auf einmal nein sagen sollen, wo ich doch schon so weit gegangen war? Das wäre unhöflich von mir, Herrn Kanter, meinem Lehrherren gegenüber gewesen und wer weiß, welche Folgen es für Vaters weitere Zusammenarbeit mit Herrn Kanter nach sich gezogen hätte.

Irgendwie hatte ich ja auch selbst eine gewisse Freude an allem, was geschah, und ich weiß nicht, ob ich mich selbst überhaupt noch hätte stoppen können.

Außerdem musste ich ja nachher nicht alles rum erzählen, was geschehen war, dann würde sich auch niemand darüber aufregen können.

Das alles war doch nur Spaß und hatte mit dem Alltag, in dem wir alle steckten, rein gar nichts zu tun.

Was dann noch vorkam, muss ich irgendwann einmal erzählen, wenn ich die Kraft dazu habe. Jetzt bin ich durch all die Erinnerungen zu aufgewühlt.

Mir wird jetzt freilich klar, dass ich damals einfach nicht vorsichtig genug war.

Natürlich wünschte ich mir in der Zeit schon sehr, eine Frau zu sein, aber ob ich mich wirklich Männern einfach so hingeben wollte, das wusste ich natürlich absolut nicht.

Fortsetzung folgt.

×
×
  • Neu erstellen...