Anonymes-Mitglied-1 Geschrieben März 2 Kann mir da jemand weiterhelfen da ich damit keinerlei Erfahrung habe Habe hier eine Dominante Frau kennengelernt wo ich der Devote Part bin was neu für mich aber es Spannend finde ihr als Sexdiener zu dienen Kennen uns jetzt schon 4 Monate Vor kurzen hat sie damit angefangen das sie mit mir einen Sklavenvertrag machen will Nun meine Frage! Was hat so ein Sklavenvertag für einen Nutzen oder Nachteile für mich???
Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben März 2 vor einer Stunde, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Was hat so ein Sklavenvertag für einen Nutzen oder Nachteile für mich??? Ein Sklavenvertrag ist ein nettes Gimmick, aber er hat keinerlei rechtliche Gültigkeit. Ein sogenannter Sklavenvertrag, der einer Person die Freiheit entzieht und sie zu dauerhafter Unterwerfung verpflichtet, ist in Deutschland nicht legal
lausitz112 Geschrieben März 2 vor 2 Stunden, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Kann mir da jemand weiterhelfen da ich damit keinerlei Erfahrung habe Habe hier eine Dominante Frau kennengelernt wo ich der Devote Part bin was neu für mich aber es Spannend finde ihr als Sexdiener zu dienen Kennen uns jetzt schon 4 Monate Vor kurzen hat sie damit angefangen das sie mit mir einen Sklavenvertrag machen will Nun meine Frage! Was hat so ein Sklavenvertag für einen Nutzen oder Nachteile für mich??? wie anonymus2 schon geschrieben hat rechtlich kannste dir den A ..........................mit abwischen. wenn du ihr dein geld gegeben hast ist es weg bäh, knochen kaputt usw. hab spass aber ohne vertrag . aber da du anonym bist wer weiß wer weiß
Ra**** Geschrieben März 2 Ich habe mal eine allgemein zugängliche Suchmaschine bemüht: " Unter einem Sklavenvertrag versteht man die schriftliche Fixierung von Vereinbarungen, worin Rechte und Pflichten des Sklaven, aber auch sehr oft des Tops reguliert werden. Das heißt, Sklavenverträge dienen internen Vereinbarungen von Regeln zwischen Meistern und Sklaven. Da diese Vereinbarungen aber oft individuell zwischen Meister und Sklave getroffen werden, gibt es jedoch eine große Anzahl an Sklavenverträgen, die sehr unterschiedlich ausfallen können. Und obwohl solche Verträge nach unserem Recht keine offizielle, gesetzliche Gültigkeit besitzen, sind sie für Viele sehr sinnvoll, denn dadurch wird deutlich geregelt, was gespielt werden soll. Dienlichkeit eines Sklavenvertrags Sklavenverträge dienen beispielsweise zur eindeutigen, widerspruchsfreien Regelung einer Lebensbeziehung zwischen Meister und Sklave. Diese Beziehung kann für den Sklaven eine wirkliche, reale Vollversklavung und sexuelle Dienerschaft bedeuten. Desweiteren kann der Sklave damit dem Meister die Einwilligung zur uneingeschränkten Freiheitsberaubung, körperlichen Züchtigung sowie der Kontrolle über alle Lebensbereiche oder absoluter Befehlsgewalt und Bestimmung der weiteren Lebensumstände geben. Darüber hinaus wird in einem solchen Vertrag meist auch festgehalten, daß der Sklave für die Dauer des Vertrages jedes Recht auf freie Entscheidungen und Bestimmung verliert, und alleine der Wille des Meisters für den Sklaven von Bedeutung ist. In einem solchen Vertrag sollte jedoch aber auch geregelt sein, daß der Meister immer die Gesundheit des Sklaven in Betracht ziehen und bleibende Verletzungen oder Schäden grundsätzlich vermeiden, sowie immer über die Gesundheit des Sklaven wachen oder gegebenfalls sofort entsprechende Maßnahmen ergreifen wird. Zudem ist es für beide Partner sinnvoll, sich dahingehend zu einigen, daß der Sklave den Meister bei ersten Anzeichen einer Erkrankung unverzüglich informiert. Notwendigkeit eines Sklavenvertrags Wie man erkennt, ist ein Sklavenvertrag nicht unbedingt nötig, kann jedoch sehr hilfreich zur Förderung anderer Bereiche sein, wie zum Beispiel Safe, Sane oder Consensual SSC, womit man das Grundprinzip des BDSM bezeichnet. Außerdem entsteht durch ein gemeinsames Erarbeiten von Inhalten, wie eventuell der Festlegung von Grenzen oder gemeinsamen Absprachen sowie der Fixierung eines Safewords und auch dem erotischen Aspekt, meist schon eine Festigung des Vertrauens und des Gefühls. Bei der Erstellung des Vertrags wird man nämlich über den vollständigen Inhalt reden. Somit kommen also Wünsche sowie Neigungen und auch Grenzen nicht zu kurz. In diesem Fall sollte man allerdings keine vorgegebenen Verträge benutzen, da dieser nützliche Effekt ansonsten wegfällt. Desweiteren können auf diese Weise die Grundlagen der Partnerschaft für Jeden klar festgehalten werden. Also, keine so schlechte oder gar nutzlose Angelegenheit. Fazit Sklavenverträge können also aus verschiedenen Gründen geschlossen werden, haben allerdings keinen rechtlichen Bestand. Ihre Erfüllung kann also nicht gerichtlich eingefordert werden. Daher ist es auch nicht möglich, eine Willenserklärung zur Zustimmung von Körperverletzung zu geben. Eine solche Niederschrift könnte nur die Freiwilligkeit und das Einvernehmen dokumentieren, falls einer der Partner sich misshandelt fühlen sollte, und dies per Gericht einklagt."
Anonymes-Mitglied-3 Geschrieben März 3 Meine alte Herrin hat mich trotz eines Vertrages und Registrierung mit Tattoo der Nummer in meinem Nacken verstoßen. Ich bin darüber sehr traurig konnte aber eine neue Herrin finden.
Anonymes-Mitglied-4 Geschrieben März 3 Das ist mir auch passiert, aber ich konnte keine neue Herrin finden.
Wi**** Geschrieben März 3 Ich finde so einen Vertrag sehr schön. Ich mag klare Verhältnisse, formulierte Regeln. Dann wissen beide Seiten, was sie voneinander erwarten und Missverständnisse werden vermieden. Schon die Ausarbeitung kann zu vertrauensbildenden Sitzungen werden. Auch wenn er nicht rechtsgültig ist, weil der Vertragsgegenstand sittenwidrig ist, kann er eine gewisse gegenseitige Absicherung bieten. Wenn es z. B. bei einem Unfall oder Zerwürfnis zu gegenseitigen Beschuldigungen kommt. Dann ist das immerhin ein Beleg, dass gewisse Dinge grundsätzlich einvernehmlich vereinbart wurden. Ob dann im konkreten Fall Einvernehmlichkeit geherrscht hat, ist damit zwar nicht bewiesen, aber es ist ein wichtiger Beleg über die grundsätzliche Einigkeit. Das ist der Nutzen. Nachteile können evtl. entstehen, wenn er Verpflichtungen enthält, die doch rechtskräftig sind. Ist nur eine theoretische Überlegung, fällt mir kein Beispiel zu ein. Vielleicht könnte es später zum Nachteil werden, wenn man sich emotional daran gebunden fühlt, obwohl die Beziehung eigentlich nicht mehr funktioniert. Es könnte dazu einen Auflösungs-Paragrafen geben. Auch einen Sklaven-Vertrag sollte man kündigen könnnen. Wünsche viel Freude damit.
LD**** Geschrieben März 5 Im Netz gibt es sehr viele Musterverträge für Herr und Sklavin / Herrin und Sklave. In den meisten Verträgen ist auch eine Aufhebung enthalten. Der Gockel listet ca. 10 Seiten auf, wo Sklavenvertäge in PDF oder Word zum Drucken angeboten werde. Diese Mustervertäge können eine Anhaltspunkt sein für einen eigenen Vertrag. Allerdings sind solche Verträge sittenwidrig und vor dem deutschen Recht ungültig! Auch, wenn dort z.B. die Salvatorische Klausel angesprochen wird.
Ra**** Geschrieben März 6 mia hat auch einen. Der Punkt ist für uns, dass darin alles was ich tun will oder kann als ihr Herr, geklärt ist. Der Vertrag ist mit ihr fair ausgehandelt und sie entscheidet z.B. nur, ob sie an dem Tag eines Treffens mit Anderen, ihre "zweite Persönlichkeit" leben kann. Kann Sie es nicht z.B aus gesundheitlichen Gründen oder beruflicher Überforderung oder familiären Verpflichtungen, findet erst gar nichts statt, was zu einer Aktivierung des Vertrages führen könnte. Ist sie allerdings dazu in der Lage, kann ich alles einfordern was im Vertrag geregelt ist. Das macht es für mich sehr einfach. Weinen und NEIN sind dabei kein Safewort! Wir nutzen die Ampel und dabei nur gelb und rot (letzteres würde zu einem Abbruch führen) Was mir sehr wichtig war bei dem Vertrag, dass er automatisch bei schwerer Krankheit oder Tod aufgelöst ist. Tod des Herrn oder der Herrin, könnte ansonsten eine seelische Gefangenschaft bedeuten, da der devote Part ja niemals freigelassen wurde. Davon musste ich zwar mia erst überzeugen, doch dann hat sie meine Sorge ihr gegenüber verstanden und war einverstanden. Im Bild ist sie bei der Unterzeichnung des Vertrages und danach gab es das persönliche Halsband mit Gravur.
An**** Geschrieben März 12 In einem Pornokino oder Club Angeboten werden und die Dienstleistung verrichten für Männer von Mann das wäre geil
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