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Guter Sex


He****

Empfohlener Beitrag

Ich glaube Guter Sex entsteht nicht aus der Perfekten Technik denn jeder ist anders und nimmt anders wahr und Natürlich hat Sex mit jemanden welchem man sich Emotional verbunden ist auch eine größere Tiefe und größere Befriedigung. Doch ich glaube Guter Sex entsteht wenn der gegenüber ein Gefühl dafür hat, spürt was gefällt und was nicht, einfach durch Beobachtung. Atmet er schneller, sieht man wie er geniest, macht er Lustvolle Geräusche und dadurch entsteht erst ein Muster, ein Spiel das vorher nicht ab zu sehen ist.

vor 6 Minuten, schrieb Wifesharing-Forever:

Einige hier wären froh überhaupt mal Sex zu haben, ganz unabhängig von der Qualität

Das ist ein schwieriges Thema, dafür sollte man erst einmal in sich gehen um zu wissen was man möchte und es muss klar sein, das ich das nur bekommen kann, wenn auch ich meinen Beitrag dazu bereit bin zu leisten. Ich möchte da hier niemanden angreifen oder klein machen, doch jeder sollte für sich erst einmal gepflegt auftreten und da ich weis was ich möchte auch überlegen was mein Typ wohl bevorzugt und mich dementsprechend verhalten bzw. weiterentwickeln.

vor 10 Stunden, schrieb Alpha-Frau:

 

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Carl Gustav Jung
Psychologische Typen

Danke für den Tipp! 

Nähe, Gefühl, Vertrauen und Verbindung. Dann erst kommt Begehren für mich auf, 😁

Magie - ein weiterer Aspekt 😁

Am 11.2.2026 at 19:59, schrieb Hessin_77:

Glaubst du, dass gute Sexualität eher aus perfekter Technik entsteht – oder aus emotionaler Verbindung und Vertrauen? Warum?

Gute Frage, aber aus unserer Erfahrung ist die bessere Ausgangsposition eine emotionale Verbindung und Vertrauen. Denn mit der richtigen Person werden schließlich auch die 0815-Standardsachen zu absolut wunderschönen Erlebnissen und befriedigenden Highlights. Wenn diese Basis nicht stimmt, verläuft der Sex relativ flach an der Oberfläche, weil ja nur eine Ebene, nämlich die körperliche angesprochen wird. Das mag zwar zuweilen auch ganz nett sein und für den schnellen Kick oder kurzfristigen Druckabbau reichen, aber tief oder nachhaltig befriedigend ist das nicht. Für uns bekommen sexuelle Erlebnisse erst das Prädikat gut oder sehr gut verliehen, wenn sie neben der körperlichen Ebene auch noch alle anderen Ebenen, wie die emotionale oder auch die geistige Ebene mit einbeziehen. Deshalb sind wir bei der Wahl unserer Spielgefährten auch sehr wählerisch. Wenn die Chemie nicht stimmt, man keine Verbindung aufbauen kann, kommt es auf die körperlichen Vorzüge des Gegenübers auch nicht mehr an. Die Nummer wird nicht gut werden, weil sie gar nicht gut werden kann.

Andererseits ist eine perfekte Technik auch nicht zu verachten. Allerdings entfaltet diese erst nachrangig und eingebettet in eine von Vertrauen geprägte, emotionale Verbindung ihre ganze Wikung. Erst wenn man sich restlos fallen lassen, sich seiner Lust, seiner Leidenschaft und seinem Gegenüber völlig und vorbehaltlos hingeben kann und nicht mehr darüber nachdenken muss, ob das Gegenüber mich oder im oberflächlichen Fall meinen Körper gut findet, wie ich meine vermeintlichen Makel geschickt verbergen, wie ich am besten performen und den Erwartungen des Gegenübers auch ja gerecht werden kann, wird die perfekte Technik zum berühmten i-Tüpfelchen, zur Kirsche auf der Sahne und zum absoluten Highlight. 

Aus unserer Sicht ist zwar Sex ohne Vertrauen und emotionale Verbindung möglich. Da der dann allerdings eher egoistisch motiviert und geprägt sein dürfte, was eher der Selbstbefriedigung am Anderen entspicht und oft einen faden Beigeschmack hinterlässt, weil zu viel auf der Strecke geblieben ist, halt auch entsprechend sinnlos. Wer einmal brennende Leidenschaft erlebt hat, will und kann sich gar nicht mehr mit weniger zufrieden geben. 

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