An**** Geschrieben vor 6 Stunden vor 12 Minuten, schrieb Unentschlossene1707: Manche tuen immer so, als wenn eine Beziehung/Partnerschaft ein Gefängnis ist. Du kannst doch trotzdem manche Sachen/Dinge alleine machen und manche mit dem Partner. Ich habe das Gefühl, es kommt Panik hoch Es kommt immer auf die Beziehung an. Und ja, MEINE Beziehung war ein Gefängnis, da mein Ex nur arbeiten war und ich ALLES andere an der Backe hatte. Kinder, Haushalt, Arbeit. Kaum Zeit für mich selbst. Aber das war auch vor 30 Jahren noch eine andere Zeit. Heute würde ich vieles anders machen.
Im**** Geschrieben vor 6 Stunden Vor 7 Minuten , schrieb Soul_Away: Man ist definitiv beziehungsunfähig, wenn man nicht die gesellschaftlich, legitimierte 2-er Konstellation lebt, das gesellschaftlich anerkannte Regelwerk...blablabla... Ich gehe schon eine Beziehung ein, wenn ich hier nur einen Kommi absetze, idem ich mich hier beteilige und mit Euch interagiere... Jede Interaktion mit einem anderen Menschen, ja selbst mit Tieren stellt eine ''Beziehung'' dar, ich kommuniziere sogar mit meinem Kaktus...und sei sie noch so einseitig...Fakt... Oh da hast du was wahres gesagt. Mit meinen Pflanzen und meinem vierbeinigen Mitbewohner habe ich definitiv die bessere Beziehung als mit irgendeinem Menschen auf diesem Planeten. 🤣🤣🤣🙈🙈🙈 Wollte mir jetzt auch mal so Elektroden bestellen, die man an Pflanzen klipsen kann, damit die auch mal mit mir sprechen und mir was vorsingen. 🤣🤣🤣🙈🙈🙈
Ti**** Geschrieben vor 6 Stunden Imperator und ich finde deinen Beitrag sehr interessant und tief greifend und eigentlich ist die Frage von mir schon beantwortet worden. Den Menschen, die enttäuscht werden haben kein Vertrauen mehr. Darum nutzen auch viele Frauen diesen Kontrollzwang aus über einen Mann vielleicht sogar über einen Mann der ist gar nicht verdient hat so kontrolliert zu werden … und ja, dann kann man sagen, haben diese Männer im Vorfeld dir dann Vertrauen genommen und dich in ein Muster gedrängt, dass sich zu einer Kontrolleur macht aber nicht alle Männer sind ja so und das ist traurig zu lesen und ich finde es gut, wie du reflektiert, hast sehr großes Kompliment von mir. Und ich denke jeder Mensch hat seine Baustellen auch ich bei mir ist es nicht die Kontrolle im Gegenteil, da ist es vielleicht etwas anderes. Liebe Grüße
Adiemus66 Geschrieben vor 6 Stunden Das ist doch nicht neu, das gibt es doch schon ewig. Ich kann dazu nur sagen um so länger man als Singel gelebt hat um so schwerer ist es auf diese "Freiheit" zu verzichen und sich auf eine Beziehung anzulassen Ergo Beziehunsunfähig .. oder auch nicht breit für kompromiese
El**** Geschrieben vor 6 Stunden Moin, frueher ohne social media,wie fb oder instagramm etc. Ging man in die Disco,lernte sich kennen,traf sich real und verliebte sich, wenn's passte. Auch da gab's Menschen,die sich nicht laengerfristig binden wollten,dann hiess es meist,die wollen keine Verantwortung uebernehmen und wenn nur fuer sich selbst. Also auch dieses Phaenomaen gibt's schon laenger,aber nicht so ausgepraegt wie heute,meine Meinung. Heute sind viele Menschen garnicht mehr in der Lage Ablehnung, Schwierigkeiten und Probleme auszuhalten,weil es nicht beigebracht wurde oder auch von den Eltern vorgelebt wird. Die eigenen Erfahrungen schulen Verantwortungsbewusstsein und auch das eingestehen von Fehlern,das wird immer mehr zur Seltenheit. Andere sind haeufig schuld, nicht man selbst,wer will sich dann auf jemanden verlassen, der so agiert. Der Oberflaechlichkeit sind Tuer und Tor geoeffnet. Aber es gibt eben auch die Anderen,die gern eine Beziehung moechten und alles dafuer tun,aber haeufig auf Beziehungsunfaehigkeit treffen, dann ist das Chaos vorprogramiert. Waeren alle miteinander ehrlicher und wuerden frueher miteinander Reden, dann gaebe es nicht soviel Enttaeuschungen auf beiden Seiten. Mit zunehmender Lebenserfahrung versuche ich mich vor Oberflaechlichkeit zu schuetzen, in dem schon frueh, kommuniziere was mir vorschwebt und was nicht und dann passt es oder eben nicht, halt gesunder Egoismus. Der fehlt ja vielen auch schon. Jede(r) ist seines Glueckes Schmied,das war auch schon immer so. Seid friedlich und ehrlich miteinander
Gr**** Geschrieben vor 6 Stunden Genau. Wozu eine Beziehung? Niemand, dem man helfen müsste, keine evtl. unangenehmen Überraschungen, man hat Bad und Küche für sich allein. Wenn man Essen kocht, reicht es für die ganze Woche. Kein Streit ums Fernsehprogramm und den Lieblingsplatz auf der Couch. Bei der Urlaubsplanung ist man völlig flexibel und keiner, der am Strand ständig um einen herumfotografiert. An Feiertagen kann man ungestört ausschlafen und beim Frühstück kann man sich schön mit sich selbst unterhalten... 🫠
Anonymes-Mitglied-3 Geschrieben vor 6 Stunden vor 45 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-1: Der Begriff „Beziehungsunfähigkeit“ geistert seit einigen Jahren als Sammelbegriff durch Feuilletons, Podcasts und soziale Medien – als wäre eine ganze Generation plötzlich emotional defekt geworden. Tatsächlich offenbart das Wort weniger über die Menschen, die es beschreibt, als über die, die es benutzen. Es ist eine Projektion einer älteren Ordnung auf eine Gesellschaft, die längst andere Formen von Nähe und Verbindlichkeit lebt. Die gängige Erzählung lautet: Wir seien zu bequem geworden, zu wählerisch, zu sehr den flüchtigen Reizen der Dating-Apps verfallen. Doch diese Diagnosen verkennen, dass sich Beziehungsformen immer an gesellschaftliche Bedingungen anpassen. Was früher als Stabilität galt, war oft ein Mangel an Alternativen. Heute hingegen ermöglicht Autonomie, Beziehungen freiwillig und bewusst zu gestalten – und damit auch, sie zu beenden, wenn sie ungesund oder unerfüllt sind. Wer also von „Oberflächlichkeit“ spricht, verwechselt die größere Sichtbarkeit menschlicher Vielfalt mit moralischem Verfall. Dating-Apps schaffen keine Unverbindlichkeit, sie spiegeln sie nur. Und sie geben Menschen zugleich Mittel an die Hand, eigene Bedürfnisse klarer zu erkennen – etwas, das man früher oft verschluckt hat, um einer normativen Vorstellung von Beziehung zu genügen. Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob jemand beziehungsfähig ist, sondern was wir überhaupt noch unter Beziehung verstehen. Wenn Nähe heute flüchtiger erscheint, liegt das vielleicht daran, dass Ehrlichkeit, Abgrenzung und Selbstachtung stärker geworden sind – Tugenden, die man früher aus Angst vor Einsamkeit geopfert hat. Vielleicht ist die Generation, die man so gern „beziehungsunfähig“ nennt, gar nicht unfähig zu Nähe, sondern schlicht nicht mehr bereit, sie um jeden Preis zu erzwingen. Sehr gut geschrieben. Danke
Du**** Geschrieben vor 6 Stunden Wenn man bereit ist, sein Leben zu teilen, auf einander zu zugehen, einen Weg zu finden gemeinsam zu beschreiten, dann ist man in meinen Augen beziehungsfägig. Ich habe hier schon etliche Kommentare von Frauen als auch von Männern gelesen und würde behaupten, dass die Meisten beziehungsfähig sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie geschieden, verlassen, auf der Suche nach einem Partner, mehrere Partner, als Paar, etwas neues ausprobieren möchten oder verwittwert sind. Was alle die Menschen ausmacht, sie haben eine klare Vorstellung was sie wollen und kommunizieren diese. Das da die Schmittmengen nicht immer passen ist logisch, aber das macht das Leben aus.
Jo**** Geschrieben vor 6 Stunden (bearbeitet) vor 31 Minuten, schrieb Unentschlossene1707: Manche tuen immer so, als wenn eine Beziehung/Partnerschaft ein Gefängnis ist. Du kannst doch trotzdem manche Sachen/Dinge alleine machen und manche mit dem Partner. Ich habe das Gefühl, es kommt Panik hoch Das hat doch rein gar nichts mit Panik zu tun… Wieso ist es für einige Menschen so unvorstellbar, dass Jemand keinen Partner benötigt für sein Glück? ich bin wie gedagt mit meinem Leben im grossen und ganzen, unfassbar glücklich. wieso sollte ich etwas ändern wollen, wenn ich einfach nur glücklich bin?! ☺️ bearbeitet vor 6 Stunden von Jo-Lee Ausführlicher geschrieben
Un**** Geschrieben vor 5 Stunden Vor 9 Minuten , schrieb Jo-Lee: Das hat doch rein gar nichts mit Panik zu tun… Wieso ist es für einige Menschen so unvorstellbar, dass Jemand keinen Partner benötigt für sein Glück? ich bin wie gedagt mit meinem Leben im grossen und ganzen, unfassbar glücklich. wieso sollte ich etwas ändern wollen, wenn ich einfach nur glücklich bin?! ☺️ Ich habe nicht gesagt, du solltest was ändern. Es kommt mir so vor.
Si**** Geschrieben vor 5 Stunden Ich war über 20 Jahre verheiratet und denke von mir schon das ich beziehungsfähig bin. Jetzt bin ich aber schon lange alleine und habe hier eine Freundschaft + was ich jedoch nicht als Beziehung nennen würde, da es keinen Alltag gibt. Ich für meinen Teil möchte keine feste Beziehung mehr da ich den Freiraum behalten möchte. Prinzipiell würde ich sagen das sich Paare in der heutigen Zeit zu schnell trennen, doch ob man da von beziehungsunfähig sprechen kann wage ich zu bezweifeln.
Jo**** Geschrieben vor 5 Stunden Vor 3 Minuten , schrieb Unentschlossene1707: Ich habe nicht gesagt, du solltest was ändern. Es kommt mir so vor. Ich denke, dass du viel vielleicht von dir auf andere schliesst. Früher oder in älteren Generationen waren weder Mann noch Frau gesellschaftsfähig, wenn sie keine Beziehung oder Ehe eingingen. Meiner Meinung nach stammt dieses Gedankengut von wegen ohne Beziehung ohne Partner kann man sich nicht selbst entfalten. Noch aus einer Zeit, wo das gesellschaftlich imprägniert wurde. Heute verdient jeder sein Geld und jeder kann unabhängig sein und eine Beziehung hat wenig mit finanzieller Sicherung zu tun, sondern man kann sich heutzutage aussuchen, ob man einen Partner möchte oder nicht. Dass man diese Freiheit hat, führt halt dazu, dass ganz viele keine Beziehung mehr wollen.
An**** Geschrieben vor 5 Stunden Also ich halte mich persönlich für absolut beziehungsunfähig (ohne Ironie, das ist Ernst gemeint) und zwar in der Art beziehungsunfähig wie die meisten Menschen eine (partnerschaftliche) Beziehung definieren, Punkt! Jetzt könnte man mir natürlich als Antwort entgegen schleudern: "Häähh!! Du bist doch gar kein Single, was laberst du denn da?" Meine Antwort auf diese eventuelle Reaktion: Ja und? Lest einfach den ersten Absatz meines posts nochmal. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, weil es Euch schlichtweg nichts angeht. Privatsache! Die Menschen von hier die mich entweder persönlich kennen oder mit denen ich etwas ausführlicheren Kontakt habe, wissen schon was ich meine.
Ro**** Geschrieben vor 5 Stunden vor 3 Minuten, schrieb Silber-Frutti: Ich war über 20 Jahre verheiratet und denke von mir schon das ich beziehungsfähig bin. Jetzt bin ich aber schon lange alleine und habe hier eine Freundschaft + was ich jedoch nicht als Beziehung nennen würde, da es keinen Alltag gibt. Ich für meinen Teil möchte keine feste Beziehung mehr da ich den Freiraum behalten möchte. Prinzipiell würde ich sagen das sich Paare in der heutigen Zeit zu schnell trennen, doch ob man da von beziehungsunfähig sprechen kann wage ich zu bezweifeln. Nach so langer Zeit ohne echte Beziehung ist eine Beziehung+.nicht so verkehrt, jeder hat seinen Freiraum...🤷
blonderBengel78 Geschrieben vor 5 Stunden vor 4 Minuten, schrieb Silber-Frutti: Ich war über 20 Jahre verheiratet und denke von mir schon das ich beziehungsfähig bin. Jetzt bin ich aber schon lange alleine und habe hier eine Freundschaft + was ich jedoch nicht als Beziehung nennen würde, da es keinen Alltag gibt. Ich für meinen Teil möchte keine feste Beziehung mehr da ich den Freiraum behalten möchte. Prinzipiell würde ich sagen das sich Paare in der heutigen Zeit zu schnell trennen, doch ob man da von beziehungsunfähig sprechen kann wage ich zu bezweifeln. da bin ich bei dir man trennt sich zu schnell ohne die Gründe mal anzusprechen aber man findet ja im Netz immer gleich Ausgleich ist wie auf dem Immobilienmarkt Angebot und Nachfrage.
Li**** Geschrieben vor 5 Stunden Jeder Fremdgänger ist im Grunde Beziehungsunfähigkeit. Nur weil an Beziehung dazu sagt muß es noch lange keine sein. Also auf partnerschaftliche Beziehung bezogen. Sprich, eine nähere zwischenmenschliche Beziehung mit einem Menschen der nicht in der Lage ist seine Beziehungen ehrlich und fair zu begehen und damit in meinen Augen Beziehungsunfähigkeit ist käme für mich nicht in Frage. Meinungsverschiedenheiten und unterschiedliche Ansichten gehören in eine ernsthafte Beziehung, Lügen, Vertrauensbruch und Täuschung nicht.
Ka**** Geschrieben vor 5 Stunden Ich bin zu allem fähig was gemeinhin so in Zusammenhang gebracht wird mit einer "richtigen" (= nicht oberflächlichen) Beziehung: Treue, innere Verbundenheit, Vertrautheit, schöne und intensive Momente auch abseits der "Kiste" usw. Was ich aber aus irgendeinem Grund nicht kann: Einen anderen Menschen ständig und jeden Tag um mich herum haben. D.h. zusammen wohnen führt für mich zu Stress und Unwohlsein und langfristig dann auch zu Streit mit der anderen Person. Es haut einfach nicht hin....schon zwei Wochen Urlaub irgendwo mit einer anderen Person zusammen im Doppelzimmer sind mental anstrengend für mich, selbst wenn ich die Person sehr gern habe. Klingt komisch, ist aber so. Dadurch ist man natürlich "schwer vermittelbar", weil ja auch immer wieder andere Gründe (Richtung Untreue usw) vermutet werden warum ich Zeit für mich allein brauche. Und irgendwann gilt man dann aufgrunddessen vielleicht auch als "beziehungsunfähig". Naja, dann ist es halt so... Ich werde das in diesem leben nicht mehr ändern, und ehrlich gesagt finde ich das auch nicht sooo schlimm. Man trifft eben nur selten Leute die dafür Verständnis haben. Ich habe eine Theorie warum das bei mir so ist, aber die werde ich hier nicht ausbreiten. Und bestimmt kommen auch gleich sowieso wieder Hobbypsychologen / Hobbypschologinnen um die Ecke die mir erklären woran es liegt und was ich alles völlig falsch sehe und so (psychologische Fernberatung gibts hier ja immer gratis ) -).
DerLustvolle22 Geschrieben vor 5 Stunden Gab's in jeder Generation und wird es immer geben offensichtlich sind viele hier nicht beziehungsfähig zumindest meiner Meinungen nach egal ob ü50 40 oder u30
Me**** Geschrieben vor 5 Stunden Eine Beziehung ist eine Partnerschaft. Wenn man das abflacht und bereits eine F+ oder eine Affäre als Beziehung ansieht, ist das in meinen Augen völlig falsch. Das ist einfach nicht der Grundgedanke einer Beziehung. Wer hat denn die Beziehungsunfähigkeit erfunden? Und wer behauptet, dass Gruppen XY sowas nicht können? Meistens sind es doch irgendwelche Autoren, die polarisieren wollen, damit sie Zeitungen, Zeitschriften, Artikel und Klicks verkaufen können. Und weil es im Internet steht, muss es ja richtig sein, nicht wahr? Vielleicht haben einige Menschen einfach keine Lust auf Bindung oder auf Kompromisse. Und dann schauen sich Leute an, wieviel als Single leben und werfen sie in den Topf der "Beziehungsunfähigen"...ohne das man Hintergründe kennt. So wird heute Stimmung und Meinungsmache betrieben. Dazu ein bisschen KI und dann wird das schon richtig sein... gähn
Assassins84 Geschrieben vor 5 Stunden Beziehungunfähigkeiten gab es damals genauso wie heute. Hat also mit der jetzigen Generation nichts zu tun. Es ist einfach nur, wie bei vielen sachen heutzutage, es wird alles und überall breit getreten. Daher kommt einem das vermehrt vor. Aber was bedeutet Beziehungsunfähig? Mit einem Partner, ob Geschäftlich, Freundschaftlich oder Liebesbeziehung, nicht wirklich klar kommen zu können. Egoismus überwiegt, kompromissbereitschaft ist stark eingeschränkt oder gleich null. Gesprächsbereitschaft zur Absprache oder zum Verständniss ist demnach auch nicht vorhanden. Alles in allem, einfach ich Teamfähig. Zumindest würde ich das so bezeichnen 🤷♂️ Bezihungsunfähig wird vermutlich auch inflationär benutzt, wenn eine Person einfach auch ein schlechtes Händchen für den auserwählten Partner hat.
Un**** Geschrieben vor 5 Stunden Vor 30 Minuten , schrieb Jo-Lee: Ich denke, dass du viel vielleicht von dir auf andere schliesst. Früher oder in älteren Generationen waren weder Mann noch Frau gesellschaftsfähig, wenn sie keine Beziehung oder Ehe eingingen. Meiner Meinung nach stammt dieses Gedankengut von wegen ohne Beziehung ohne Partner kann man sich nicht selbst entfalten. Noch aus einer Zeit, wo das gesellschaftlich imprägniert wurde. Heute verdient jeder sein Geld und jeder kann unabhängig sein und eine Beziehung hat wenig mit finanzieller Sicherung zu tun, sondern man kann sich heutzutage aussuchen, ob man einen Partner möchte oder nicht. Dass man diese Freiheit hat, führt halt dazu, dass ganz viele keine Beziehung mehr wollen. Es soll jeder für sich entscheiden, wie er was gerne hätte. Kann gut sein was Du sagst.
Gr**** Geschrieben vor 5 Stunden Das betrifft doch vor allem diese Generation Z. Unmotiviert, ständig auf dem Selbsterfahrungs-Egotrip, nur fordernd, keine Selbstreflexion, kein Bezug zur Realität, Null Lebenserfahrung, verwöhnt, leben vorwiegend in virtuellen Umgebungen und kommunizieren alles in social Media... - völlig beziehungsunfähig 🤮
Ro**** Geschrieben vor 5 Stunden vor einer Stunde, schrieb Unentschlossene1707: , wenn ich hier jemanden finde, der kein Würstchen ist und sein Ding in jedes Senfglas tunkt. Ich möchte, wenn es passt, was exklusives. Danke für den Lacher Exklusiv ist nach Beziehung das zweite böse Wort hier
Un**** Geschrieben vor 5 Stunden Ich glaube, so wirklich Beziehungsunfähig gibt es überhaupt nicht. Für jeden Topf ( mag er auch noch so verdellt und verformt sein) gibt es irgendwo den richtigen Deckel.. ich glaube eher, die Menschen sind einfach viel zu vorsichtig geworden was die Beziehungskiste angeht,vielleicht sogar irgendwo verschreckt davor, so etwas einzugehen.. und das definieren manche eben, als Beziehungsunfähig..
li**** Geschrieben vor 5 Stunden "Beziehungsunwillig", das ist die bessere Bezeichnung. "Beziehungsunfähig" ist doch nur ein abwertender Begriff, der einfach verachtender klingt, wenn man andere Menschen verunglimpfen will. Finde ich jedenfalls. Über jede Generation würde von den Älteren geschimpft, so in der Art: "Was soll bloß mal aus denen werden!" Musste ich mir auch anhören, deshalb vermeide ich solche "Pauschalurteile" über Jüngere.
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