Dies ist ein beliebter Beitrag. Ki**** Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. Beziehungsunfähig – was ist das, ein neues Generationenproblem? Ich habe vor kurzem etwas über die Generation „Beziehungsunfähig“ gelesen. Dabei möchte ich Beziehung nicht nur als eine Partnerschaft sehen, sondern auch ein näherer Kontakt hier, ist in meinen Augen ja schon eine Art von Beziehung. Den Traumpartner unserer Vorstellungen, der all unseren mannigfaltigen Anforderungen entspricht, gibt es nicht für mich, wenn nur auf Zeit. Das Leben besteht für mich aus Kompromissen, die ja nicht immer tiefgreifend sein müssen. Diese Oberflächlichkeit und Unverbindlichkeit, die man immer wieder feststellt, hat für mich auch etwas mit den heutigen Dating-Apps zu tun. Was mich interessiert, ist: Was ist für euch gerade hier beziehungsunfähig und legt ihr eigentlich überhaupt Wert darauf, euch auf mehr einzulassen? Wie gesagt, ich meine damit nicht, dass eine spätere Heirat nicht ausgeschlossen ist, sondern eher einen freundschaftlichen, nicht oberflächlichen Kontakt.
An**** Geschrieben vor 1 Stunde "Beziehungsunfähig" – was soll das sein? Wer sagt das über wen, um was zu erreichen?
Er**** Geschrieben vor 1 Stunde Meine Online-Kontakte seh ich nicht als "Beziehungen" an. Das fände ich auch komisch ... real muss es passen. Dann bin ich auch beziehungsfähig
Dies ist ein beliebter Beitrag. Königslöwe Geschrieben vor 1 Stunde Dies ist ein beliebter Beitrag. Beziehungsunfähig bedeutet auch, das man keine Arbeit investieren möchte. Wenns halt mal nicht läuft, dann Tschüß. Das sehe ich auch bei den sogenannten Bros immer häufiger, solange alles ohne Stress läuft ist es gut. Aber schon bei einem Umzug taucht keiner mehr von den tollen Freunden auf.
KÖ**** Geschrieben vor 1 Stunde Ja keiner kann sich mehr richtig auf den anderen einlassen, Hauptsache ich !
Da**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 5 Minuten , schrieb Königslöwe: Beziehungsunfähig bedeutet auch, das man keine Arbeit investieren möchte. Wenns halt mal nicht läuft, dann Tschüß. Das sehe ich auch bei den sogenannten Bros immer häufiger, solange alles ohne Stress läuft ist es gut. Aber schon bei einem Umzug taucht keiner mehr von den tollen Freunden auf. Du sagst es .. alles nur noch Oberflächlich ..
Anonymes-Mitglied-1 Geschrieben vor 1 Stunde Der Begriff „Beziehungsunfähigkeit“ geistert seit einigen Jahren als Sammelbegriff durch Feuilletons, Podcasts und soziale Medien – als wäre eine ganze Generation plötzlich emotional defekt geworden. Tatsächlich offenbart das Wort weniger über die Menschen, die es beschreibt, als über die, die es benutzen. Es ist eine Projektion einer älteren Ordnung auf eine Gesellschaft, die längst andere Formen von Nähe und Verbindlichkeit lebt. Die gängige Erzählung lautet: Wir seien zu bequem geworden, zu wählerisch, zu sehr den flüchtigen Reizen der Dating-Apps verfallen. Doch diese Diagnosen verkennen, dass sich Beziehungsformen immer an gesellschaftliche Bedingungen anpassen. Was früher als Stabilität galt, war oft ein Mangel an Alternativen. Heute hingegen ermöglicht Autonomie, Beziehungen freiwillig und bewusst zu gestalten – und damit auch, sie zu beenden, wenn sie ungesund oder unerfüllt sind. Wer also von „Oberflächlichkeit“ spricht, verwechselt die größere Sichtbarkeit menschlicher Vielfalt mit moralischem Verfall. Dating-Apps schaffen keine Unverbindlichkeit, sie spiegeln sie nur. Und sie geben Menschen zugleich Mittel an die Hand, eigene Bedürfnisse klarer zu erkennen – etwas, das man früher oft verschluckt hat, um einer normativen Vorstellung von Beziehung zu genügen. Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob jemand beziehungsfähig ist, sondern was wir überhaupt noch unter Beziehung verstehen. Wenn Nähe heute flüchtiger erscheint, liegt das vielleicht daran, dass Ehrlichkeit, Abgrenzung und Selbstachtung stärker geworden sind – Tugenden, die man früher aus Angst vor Einsamkeit geopfert hat. Vielleicht ist die Generation, die man so gern „beziehungsunfähig“ nennt, gar nicht unfähig zu Nähe, sondern schlicht nicht mehr bereit, sie um jeden Preis zu erzwingen.
Pe**** Geschrieben vor 1 Stunde In dem Moment, wo ich mit einem anderen Menschen interagiere, besteht immer Beziehung. Das kann für einen kurzen Moment eines Gespräches im Chat oder an der Theke sein, oder in einer lebenslangen Zweisamkeit bspw. Im Kontext dieser Seitegilt ist das genauso. Wenn ich jemanden interessant finde, habe ich eine Beziehung, die nur kurz anhalten mag, oder eben länger. Beziehungsunfähig hier heißt für mich dann ghosting, was wohl niemand mag, aber ususzu sein scheint.
Pr**** Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) Ouhhh!!! Das böse, böse B- bzw. P-Wort (Beziehung/Partnerschaft) darf man gefühlt noch nichtmal mehr ausschreiben oder -sprechen, ohne dass jemand "lauf, Forrest, lauf!" schreit. Gotteswillen! Wer sich Verbindlichkeit wünscht, ist ein Klammeraffe, ein Opfer, von gestern und sonstwas. Ich denke, es ist kein Generationsproblem. Die älteren, die das von sich selbst sagen (meist als Ausrede oder Schutz vor Verletzungen), sind gebrannte Kinder. Die jüngeren, die das von sich behaupten, kennen die klassische (Zweier)Beziehung teils überhaupt nicht mehr und können/müssen sich zwischen den ganzen heutzutage möglichen Alternativen gar nicht mehr entscheiden. "*** of missing out" - Angst, was zu verpassen, treibt die Leute beim kleinsten Problem wieder voneinander weg. Durch die tausendfach grundsätzlich möglichen Optionen, miteinander sexuell zu verkehren, hat man nicht mehr den "Druck", sich mit einer Person genauer auseinandersetzen zu müssen und verschwindet - äh ghostet - bei der kleinsten Unstimmigkeit. Oder wenn der "Floooooooooow" nicht mehr flowt. Wenn mal einer schief guckt. Oder so. Hedonismus und das daraus oft resultierende Rosinenpicken.... alle Annehmlichkeiten abgreifen, keinerlei Verantwortung übernehmen. Sich selbst im Mittelpunkt des Universums sehen. Social Media hat viele Selbstverliebte hervorgebracht, die mit dem Prädikat "beziehungsunfähig" auch noch hausieren gehen. #Mefirst - falsch verstanden. Vielleicht hats einfach was damit zu tun, dass Beziehung und Partnerschaft Kompromisse, gemeinsame Ziele und Visionen bedeutet - und kein Egotrip auf permanentem Adreanalinrausch. Ein wenig ungeordnet, meine Gedanken, und sicherlich findet sich bald jemand, der das ganze spitzfindig und geschickt fehlinterpretieren, sich angegriffen fühlen und einen rant verfassen will. Ich bin gespannt und hol mir grad mal nen Kaffee bearbeitet vor 1 Stunde von PrinzessinOfPower
Do**** Geschrieben vor 1 Stunde Dazu muss ich sagen, wie es in den Wald rein ruft, so schallt es auch raus. Wenn ich merke, dass Person X nicht verlässlich ist, dann bin ich es auch nicht. Ich investiere meine Zeit in jegliche Form von Beziehung. Potenzial hat jede davon anfangs. Entweder, es wird tiefer und man kann sich aufeinander verlassen, oder es bleibt eben oberflächlich. Das kann sich nach Stunden oder Tagen zeigen, manchmal erst nach Jahren. Menschen ändern sich auch und was mal ne enge Freundschaft war, wird irgendwann zu ner laschen Bekanntschaft. Ich seh das nicht als "heutiges Problem". Das ist für mich schon immer so gewesen. Ich hatte online Bekannte, die zu engen Freundschaften wurden und reale Besties, die irgendwann einfach nicht mehr passten.
Fu**** Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) Viele Menschen haben heutzutage keinerlei Verantwortungsbewusstsein und Pflichtvewusstsein, oft nicht mal sich selber gegenüber... wenn menschen nicht mal mit sich selber klar kommen, wie sollen diese menschen dann eine beziehung führen (völlig unabhängig, ob freundschaftlich, partnerschaftlich usw)... Kompromisse sind zwar wichtig in einer Beziehung, aber nur solange man immer noch man selbst bleibt... damit kommen einige auch absolut nicht klar, da zählt oft nur das eigene Ich... in Beziehungen (völlig egal ob freundschaftlich oder partnerschaftlich usw) gibt es ein geben und nehmen, was bedeutet man muss auch Verantwortung tragen können... sowas ist für viele ein Fremdwort... ich bin froh das ich sehr vorsichtig bin, bevor ich mich auf andere leute einlassen...somit habe ich so gut wie nichts mit Beziehungsunfähigen leuten zu tun und will ich auch garnicht bearbeitet vor 1 Stunde von Funbird1980
In**** Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) Um welche Generation geht es genau? Wenn ich meine ansehe wundert mich das nicht, wir haben meistens gescheiterte hinter uns und möchten uns damit nicht mehr belasten. Single sein hat doch auch seine Vorteile, man kann tun und lassen was man möchte und muss niemanden Rechendchaft ablegen. Heiraten eh nicht mehr der Zug ist abgefahren. Und lockere Beziehungen hat man das genügt doch. „Beziehungsunfähigkeit ist oft nur die Unwilligkeit, die Unvollkommenheit des anderen zu akzeptieren.“ bearbeitet vor 1 Stunde von Invisible_Man
Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben vor 1 Stunde vor 6 Minuten, schrieb PrinzessinOfPower: "lauf, Forrest, lauf!" Mir egal, das rufen eh meist nur die, die nie das passende Gegenüber erlebt haben
Un**** Geschrieben vor 1 Stunde In jedem zweiten Satz bekomme ich zu lesen, ich will keine Beziehung. Davon war überhaupt nicht oder noch nicht gesprochen. Noch nichtmal getroffen oder Namen genannt. Ja…. dann bleib halt weg. Eine Beziehung/Partnerschaft ist für mich gegeben, wenn ich hier jemanden finde, der kein Würstchen ist und sein Ding in jedes Senfglas tunkt. Ich möchte, wenn es passt, was exklusives. Was sich dann entwickelt (oder auch nicht), dass weiß ich am Anfang nicht.
Fi**** Geschrieben vor 1 Stunde Beziehungsunfähigkeit - der Slogan des aktuellen Zeitgeistes? Ich glaube nicht. Das gab es schon immer. Aber die Beweggründe, trotzdem eine Beziehung einzugehen und durchzuhalten, das waren früher andere. Mit den heutigen Möglichkeiten hat man die multiple Flexibilität, die man sich vielleicht wünscht. Mit all den Konsequenzen, die kurzfristiges Denken so mit sich bringt.
Jo**** Geschrieben vor 1 Stunde Nicht jeder sieht eine Beziehung zu führen, als ein Ziel im Leben an. Wenn ich von mir ausgehe, ich hatte sehr langjährige Beziehungen und bin jedoch im Allgemeinen als Single alleine viel glücklicher. Ich kann mich auf mich selbst konzentrieren mein Leben genauso gestalten, wie es mir in den Kram passt und bin da recht kompromisslos. Dementsprechend fehlt mir einfach der Wille mich auf eine Beziehung und die Kompromisse und die Veränderungen, die damit einhergehen einzustellen. Allgemein werde ich durch diese Lebenseinstellung oft als Beziehungsunfähig kategorisiert. Was an sich ja auch stimmt aber wieso muss Beziehungsunfähig immer negativ behaftet sein?
Ta**** Geschrieben vor 1 Stunde Niemand hat gesagt, dass sich die Gesellschaft unbedingt in eine bessere Richtung entwickelt. Beziehungen, Partnerschaften, Miteinander statt Nebeneinander, all diese komplexen Gebilde sind einem ständigen Wandel unterzogen. Ob das am Ende des Tages nun besser oder schlechter für den ist, der sich bewußt für seinen eigenen Lebensentwurf entscheidet, sei mal dahin gestellt. Ich muß das aber auch nicht für alle Menschen interpretieren, Einordnen oder gar hinterfragen. Für mich ist es wichtig, dass die Personen, mit denen ich eine Verbindung eingehe, wie auch immer die sich gestaltet, eine ähnliche bis gleiche Vorstellung von der Ausgestaltung haben.
Un**** Geschrieben vor 1 Stunde Vor 5 Minuten , schrieb Jo-Lee: Nicht jeder sieht eine Beziehung zu führen, als ein Ziel im Leben an. Wenn ich von mir ausgehe, ich hatte sehr langjährige Beziehungen und bin jedoch im Allgemeinen als Single alleine viel glücklicher. Ich kann mich auf mich selbst konzentrieren mein Leben genauso gestalten, wie es mir in den Kram passt und bin da recht kompromisslos. Dementsprechend fehlt mir einfach der Wille mich auf eine Beziehung und die Kompromisse und die Veränderungen, die damit einhergehen einzustellen. Allgemein werde ich durch diese Lebenseinstellung oft als Beziehungsunfähig kategorisiert. Was an sich ja auch stimmt aber wieso muss Beziehungsunfähig immer negativ behaftet sein? Manche tuen immer so, als wenn eine Beziehung/Partnerschaft ein Gefängnis ist. Du kannst doch trotzdem manche Sachen/Dinge alleine machen und manche mit dem Partner. Ich habe das Gefühl, es kommt Panik hoch
So**** Geschrieben vor 1 Stunde Ich denke, dass vieles, was komplex ist mehr und mehr abgelehnt wird, wenn man auch den einfacheren Weg gehen kann..Dabei verändern sich dann Ziele und Denkweisen und das Modell Beziehung birgt für viele zuviel Arbeit, Verantwortung oder neudeutsch Commitment. Damit wird es halt einfach nur schwieriger sich auf jemanden einzulassen aber nicht unmöglich. Ist halt immer eine Frage, nach dem, was man möchte und ob sich das passende Pendant findet.
An**** Geschrieben vor 1 Stunde Ich merke es täglich selbst, wie schön es ist, beziehungsfrei zu sein. Keine Absprachen, keine Kompromisse, keine Verantwortung zu haben. Wer den schnellen Fick sucht, findet ihn - zumindest als Frau. Warum also noch Beziehungen? Ich höre es oft von Müttern, dass sie mich um meine Freiheit beneiden. Arbeit, Alltag, Ehe, Haushalt, Familie, Beziehung... Nein danke. Wenn wieder ein Mann, dann nur mit getrennten Wohnungen🤷♀️.
He**** Geschrieben vor 1 Stunde Ich würde prinzipiell die Behauptung infrage stellen, dass eine jüngere Generation unfähiger sei zu haltenden Beziehungen. Fakt ist, dass aus der Generation baby boomer eine relevante Anzahl an Frauen in Alternsarmut lebt, weil die Ehen sehr spät in die Brüche gingen und bis dahin finanzielle Abhängigkeit bestand. Fakt ist, dass es ein altes "Ideal" gibt, dass man zusammen hält, auch wenn es eigentlich nicht mehr passt, weil Scheidung anstößig ist. Die finanzielle Abhängigkeit von Frauen ist zum Glück nicht mehr so gegeben und Scheidung ist kein Tabu mehr. Ich sage, "die Jugend" ist nicht weniger fähig zu Beziehungen. Sie hat mehr Freiheiten, sich im Zweifel gegen eine schlechte Beziehung zu entscheiden. Dazu gehört übrigens auch, dass Gewalt in der Beziehung kein Tabu mehr ist. Wenn hier mehr Probleme sichtbar werden, heißt das im Umkehrschluss nicht, dass es die Probleme vorher nicht gab. Dass das von einer alternden Gesellschaft nicht positiv aufgenommen wird, erkennt man zielsicher daran, dass wieder vor allem junge Frauen in der Kritik stehen. Ob man jetzt individuell der Meinung ist, dass ein Partner auf Lebenszeit erstrebenswert ist oder eben nicht, ist dann eine höchst persönliche Entscheidung, bei der meiner Ansicht nach die Wertvorstellungen unbeteiligter Dritter unerheblich sind. Entscheidend ist, dass man das dem beteiligten Gegenüber mitteilt und die jeweiligen Konsequenzen für sich akzeptiert.
So**** Geschrieben vor 1 Stunde Man ist definitiv beziehungsunfähig, wenn man nicht die gesellschaftlich, legitimierte 2-er Konstellation lebt, das gesellschaftlich anerkannte Regelwerk...blablabla... Ich gehe schon eine Beziehung ein, wenn ich hier nur einen Kommi absetze, idem ich mich hier beteilige und mit Euch interagiere... Jede Interaktion mit einem anderen Menschen, ja selbst mit Tieren stellt eine ''Beziehung'' dar, ich kommuniziere sogar mit meinem Kaktus...und sei sie noch so einseitig...Fakt...
Im**** Geschrieben vor 1 Stunde Ich denke schon, dass ich beziehungsunfähig und auch definitiv nicht einfach zu lieben bin. Obwohl meine Ansprüche wirklich minimal sind. Aber diese müssen wirklich zu 100% stimmen und da gehe ich auch keinen Millimeter nach links oder rechts. Kompromisse sind nichts für mich. Mein größtes Problem ist allerdings mein fehlendes Vertrauen. Die Menschen sagen immer: man muss zu 100% Vertrauen, aber Liebe wächst. Ich kann mich direkt von 0 auf 100 in jemanden verlieben (und ja, natürlich wächst dieses Gefühl), diesem Mann aber überhaupt nicht vertrauen, denn das muss sich erstmal bei mir aufbauen, indem man mir zeigt, dass ich dieser Person überhaupt vertrauen kann. Und das ist das größte Problem bei mir und meinen Beziehungen. Viele negative Erfahrungen haben das ganze auch nicht besser gemacht sondern das genaue Gegenteil. Ich vertraue jemanden nur solange ich ihn sehe. Schon beim Toilettengang werde ich inzwischen misstrauisch. Schreibt er da heimlich mit jemand anderen? Macht er irgendwelche pornografischen Videochats? So schlimm war das früher nicht, aber das ist die Summe meiner Erfahrung und auch diese Seite war nicht sonderlich förderlich für diese Entwicklung. Misstrauen und Eifersucht, sucht sich ein ehrlicher Mensch nicht aus, es ist ein furchtbares Gefühl. Und finde es schlimm, wenn Menschen immer behaupten, eifersüchtig wäre man nur, wenn man selber fremdgeht. Das würde mir nie im Leben einfallen. Ich beneide jeden Menschen, der eifersuchts frei ist, von ganzem Herzen. Also ja, meine Kompromisslosigkeit und mein fehlendes Vertrauen, in absolut jeden Menschen, machen mich definitiv Beziehungsunfähig und ein Mann der mich kennenlernen möchte, geht definitiv durch die Hölle dadurch. 🤷🏻 Das Gute, ich weiß es und werde es überhaupt nicht mehr versuchen. Es ist dem Mann gegenüber mehr als unfair und mir tue ich damit auch nichts Gutes.
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