CAT-IS-BACK Geschrieben Februar 5 Mich würde interessieren, wie ihr das handhabt:Braucht es für einen „gesunden“ Umgang mit BDSM unbedingt Szene-Anbindung, Stammtische, Workshops und feste Community-Regeln – oder reicht persönliches Vertrauen zwischen zwei (oder mehreren) Beteiligten? Viele betonen ja, wie wichtig Austausch, Aufklärung und ein gemeinsamer Kodex sind. Andere leben ihre Dynamiken komplett privat und sagen: Solange Kommunikation, Consent und Vertrauen stimmen, braucht es keine Szene im Hintergrund. Wie seht ihr das? Habt ihr von Community eher profitiert – oder euch dadurch auch schon eingeschränkt gefühlt?
Softe-Harte-Hand Geschrieben Februar 5 vor 3 Minuten, schrieb CAT-IS-BACK: Mich würde interessieren, wie ihr das handhabt:Braucht es für einen „gesunden“ Umgang mit BDSM unbedingt Szene-Anbindung, Stammtische, Workshops und feste Community-Regeln – oder reicht persönliches Vertrauen zwischen zwei (oder mehreren) Beteiligten? Viele betonen ja, wie wichtig Austausch, Aufklärung und ein gemeinsamer Kodex sind. Andere leben ihre Dynamiken komplett privat und sagen: Solange Kommunikation, Consent und Vertrauen stimmen, braucht es keine Szene im Hintergrund. Wie seht ihr das? Habt ihr von Community eher profitiert – oder euch dadurch auch schon eingeschränkt gefühlt? Was ist bei dir BDSM an kann ihn komplett ohne Erfahrung ausleben aber es gibt Bereiche im BDSM da sollte man sich langsam rantasten und BDSM alsmspiel zu zweit ist doch eh ein herrantatsten an die Grenzen des gegenüber um diese zu erweitern
Fr**** Geschrieben Februar 5 Du beschreibst eigentlich schon sehr präzise die Spannung in dieser Frage – und darin steckt der Kern der Debatte. Wenn man deine Ausgangsfrage wörtlich nimmt („Braucht man eine Szene, um BDSM ausleben zu können?“), dann ist „Nein“ tatsächlich eine haltbare Antwort: Man kann BDSM auch privat, paarintern oder mit einzelnen vertrauten Personen leben, ohne je einen Stammtisch, Club oder Workshop zu besuchen oder sich als „Teil der Szene“ zu verstehen. Gleichzeitig benennst du aber genau das, was in der Praxis oft entscheidend ist: Nicht „Szene“ als Selbstzweck ist wichtig, sondern Wissen, Reflexion, Kommunikation, Einvernehmlichkeit und Verantwortungsbewusstsein. Und dafür ist die organisierte BDSM-Community für viele Menschen schlicht der verlässlichste Ort, weil sie: Zugang zu Informationen und Aufklärung bietet, Erfahrungswissen weitergibt, safer-sex/safer-play-Standards etabliert, Räume schafft, in denen man Fragen stellen kann, ohne ausgelacht zu werden, und problematisches Verhalten eher sichtbar macht. Übrigens, die selbsternannten „Doms/Mastern“, die mit wenig Wissen und viel Ego unterwegs sind, wird innerhalb der Szene übrigens häufig ähnlich formuliert. Gerade viele Stammtische und Workshops existieren genau deshalb: um Anfänger*innen zu schützen und Mindeststandards zu vermitteln. Man könnte es also so zuspitzen: Braucht man „die Szene“? Nein. Braucht man das, was die Szene idealerweise bietet (Bildung, Austausch, Verantwortung)? Aus meiner Sicht: ja, sehr oft. Meiner Meinung.
Ox**** Geschrieben Februar 5 Eine Notwendigkeit sehe ich grundsätzlich nicht für mich/uns, in persona Veranstaltungen beizuwohnen, um unser BDSM zu leben. Sich mit der Thematik auseinander zu setzen geht ja auch ganz gut online, auf adäquaten Plattformen* und Gruppen oder via PM, wenn es persönliche Ansprechpartner*innen gibt. *Zumindest, wenn die entsprechende Community sich nicht gerade in Grabenkämpfen, Begriffs- Definitionskriegen, Neigungs- Bashing, Dom- Olympiade und Absolutheitsanspruch gegenseitig die Zeit stiehlt/stehlen lässt. Wenn es um ein Erlernen von konkreten Techniken geht, finde ich allerdings Workshops eine gute Idee. Da konnte ich meine Haltung ändern, in meinem Fall in Bezug auf Seilfesselungen, da haben sich meine Ansprüche auch massiv verändert. Eine 1:1 Einführung in Fireplay fand ich auch unglaublich hilfreich, bei tiefergehenden subkutanen Ausflügen würde ich mich auch lieber fachgerecht vorbereitet wissen, während mehr oder minder oberflächliches Knifeplay sich mMn.mit handelsüblichem Menschenverstand bewerkstelligen lässt. In der (geschützten) Öffentlichkeit agiere ich stellenweise anders als im geschützten privaten Rahmen, das erhöht die Vielfalt auf angenehme Weise.Und wenn sich der Tunnelblick einschaltet, wird der Ort bekanntermaßen ja eh eher nebensächlich. Profitiert habe ich auf jeden Fall von Communities, und sei es, zu sehen, wie es besser nicht gemacht werden sollte. Da unser persönliches BDSM häufig eine recht starke, sexuelle Konnotation hat, könnte ich mich durchaus durch eine als mehrheitlich wahrgenommene Ablehnung dessen eingeschränkt fühlen. Das halte ich aber gerne aus und bislang hat jede Clubnacht in einem vertrauten Bett geendet.
Geschrieben Februar 5 Grundsätzlich braucht man die Szene nicht wenn die Mitspieler sich mit dem Thema auskennen. Da gibt es viele die das behaupten aber im Endeffekt keine Ahnung davon haben. Das kann dann durchaus gefährlich werden.
CK**** Geschrieben Februar 6 Scene? Nö, brauche ich nicht. Es nett sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, aber dafür brauche ich keinen Stammtisch, Scene oder sonst was. Ein paar vertraute Menschen reichen aus. Auf der anderen Seite ist es für manche Leute vielleicht auf irgendwie gut zu wissen, dass die Leute die damit umgehen nicht wenige sind und man mit gewissen Vorlieben nicht alleine ist. Es ist ja doch noch etwas ein Tabuthema in vielen Kreisen.
Lo**** Geschrieben Februar 6 Vor 22 Stunden, schrieb Oxytoxi3000: Eine Notwendigkeit sehe ich grundsätzlich nicht für mich/uns, in persona Veranstaltungen beizuwohnen, um unser BDSM zu leben. Sich mit der Thematik auseinander zu setzen geht ja auch ganz gut online, auf adäquaten Plattformen* und Gruppen oder via PM, wenn es persönliche Ansprechpartner*innen gibt. *Zumindest, wenn die entsprechende Community sich nicht gerade in Grabenkämpfen, Begriffs- Definitionskriegen, Neigungs- Bashing, Dom- Olympiade und Absolutheitsanspruch gegenseitig die Zeit stiehlt/stehlen lässt. Wenn es um ein Erlernen von konkreten Techniken geht, finde ich allerdings Workshops eine gute Idee. Da konnte ich meine Haltung ändern, in meinem Fall in Bezug auf Seilfesselungen, da haben sich meine Ansprüche auch massiv verändert. Eine 1:1 Einführung in Fireplay fand ich auch unglaublich hilfreich, bei tiefergehenden subkutanen Ausflügen würde ich mich auch lieber fachgerecht vorbereitet wissen, während mehr oder minder oberflächliches Knifeplay sich mMn.mit handelsüblichem Menschenverstand bewerkstelligen lässt. In der (geschützten) Öffentlichkeit agiere ich stellenweise anders als im geschützten privaten Rahmen, das erhöht die Vielfalt auf angenehme Weise.Und wenn sich der Tunnelblick einschaltet, wird der Ort bekanntermaßen ja eh eher nebensächlich. Profitiert habe ich auf jeden Fall von Communities, und sei es, zu sehen, wie es besser nicht gemacht werden sollte. Da unser persönliches BDSM häufig eine recht starke, sexuelle Konnotation hat, könnte ich mich durchaus durch eine als mehrheitlich wahrgenommene Ablehnung dessen eingeschränkt fühlen. Das halte ich aber gerne aus und bislang hat jede Clubnacht in einem vertrauten Bett geendet. Aus Interesse, habt ihr den Rope Workshop seinerzeit gemeinsam besucht?
Gelöschter Benutzer Geschrieben Februar 6 BDSM kann jeder ohne Szene ausleben und erleben Dei Szene, wie immer sie sein mag, bietet die Möglichekeiten, den Horizont zu erweitern, Gleichgesinnte kennenzulernen, Informationsaustausch. Ob eine Szene benötigt wird darf jeder für sich entscheiden.
Ox**** Geschrieben Februar 6 vor 58 Minuten, schrieb LordOfKnots: Aus Interesse, habt ihr den Rope Workshop seinerzeit gemeinsam besucht? Mit meiner jetzigen Partnerin, ja. Mehrere. Ich habe mir vorher unterstellt, Shibari wäre nichts für mich, weil zu kompliziert aber auch zu statisch.Ist natürlich beides Quatsch.
Lo**** Geschrieben Februar 6 Vor 20 Minuten , schrieb Oxytoxi3000: Mit meiner jetzigen Partnerin, ja. Mehrere. Ich habe mir vorher unterstellt, Shibari wäre nichts für mich, weil zu kompliziert aber auch zu statisch.Ist natürlich beides Quatsch. Danke für die Info. Ich für meinen Teil würde grundsätzlich behaupten, da ganz vernünftig unterwegs zu sein… Backup Lösung bisher nie gebraucht, merke aber immer eine gewisse Blockade, wenn mein Gegenüber unerfahren ist und es zur Suspension übergeht. Der Vertrauensvorschuss ehrt mich zwar, aber das ganze zuvor vielleicht in Rahmen eines Workshops anzugehen, könnte es ggf. entspannter machen. Selbigen habt ihr über den Club mit J gefunden?
Ox**** Geschrieben Februar 6 (bearbeitet) Jein. Wir haben glaube ich bei einem halböffentlichen Fesseltreff von der einen Schule gehört, 1x Schnupperkurs, einmal WE Workshop, weiterhin bei der Fesseltreff-Location einige Halbtagsworkshops den ein Instructor dort regelmäßig unregelmäßig gibt. Den Fesseltreff habe ich bei J gefunden, korrekt. Hast du Vorbehalte bei unerfahrenen Rope- bottoms, oder die Bunnies in Sachen Suspension? Was hält dich davon ab, am Boden zu bleiben? (Ich habe meine, (die ich exklusiv fessele) nicht oft suspended, ich wüsste gar nicht, ob ich dieses krasse Miteinander mit Menschen erleben wollen würde, wo keine so tiefe Bindung besteht 😃.) Für Infos in Sachen Schule kannst du gern via PN fragen,wenn du magst. bearbeitet Februar 6 von Oxytoxi3000
Gl**** Geschrieben Februar 7 Am 5.2.2026 at 11:02, schrieb CAT-IS-BACK: Mich würde interessieren, wie ihr das handhabt:Braucht es für einen „gesunden“ Umgang mit BDSM unbedingt Szene-Anbindung, Stammtische, Workshops und feste Community-Regeln Nein, ganz im Gegenteil, in der "Szene" sind fast nur noch "Rollenspieler".
Ma**** Geschrieben Februar 7 vor 12 Minuten, schrieb Gloryhole_: Nein, ganz im Gegenteil, in der "Szene" sind fast nur noch "Rollenspieler". So wahr, einfach nur noch nervig. Besonders im Internet, 99% der angeblich devoten Männer sind "ich wünsche mir was Sklaven".
Dr**** Geschrieben April 26 Am 5.2.2026 at 11:02, schrieb CAT-IS-BACK: Mich würde interessieren, wie ihr das handhabt:Braucht es für einen „gesunden“ Umgang mit BDSM unbedingt Szene-Anbindung, Stammtische, Workshops und feste Community-Regeln – oder reicht persönliches Vertrauen zwischen zwei (oder mehreren) Beteiligten? Nein, es braucht keine Szene für den gesunden Umgang mit BDSM aus meiner Sicht und ich sehe auch keine Vorteile darin. Vor etwas mehr als 20 Jahren haben meine Kleine und ich damals versucht Anschluss in der Szene zu finden; - sind aber an der Kleiderordnung gescheitert. Und Wir wollten Uns nicht verkleiden, denn nicht zuletzt waren diese Klamotten auch unser Fetisch. Allerdings der falsche Fetisch. "Ihr passt nicht hierher, geht lieber wieder in euren Techno Club"; - so in etwa klangen die Abweisungen. Und sorry dass ich hier ein bisschen sarkastisch werde; - die ach so tolerante BDSM Community akzeptiert alle Fetische ... aber nur die Richtigen. Workshops? Also ich lerne besser Shibari mit einem guten Buch und einem geduldigen Rope Bunny als auf jedem Workshop. Auf Workshops quatschen Leute dazwischen und stellen Fragen Die mich nicht interessieren. Am 5.2.2026 at 11:02, schrieb CAT-IS-BACK: Viele betonen ja, wie wichtig Austausch, Aufklärung und ein gemeinsamer Kodex sind. Andere leben ihre Dynamiken komplett privat und sagen: Solange Kommunikation, Consent und Vertrauen stimmen, braucht es keine Szene im Hintergrund. Also ganz ehrlich; - gehe doch mal in die großen BDSM Online Foren Dessen Namen ich hier nicht nennen werden und schau dort mal rein wie die Leute dort miteinander umspringen. Der gemeinsame Kodex; - Theorie und Praxis. Ich will nicht alles schlecht reden; - ich komme aus einem ländlichen Raum. Wenn man in München oder Berlin ist dann ist es sicher möglich und auch gängige Praxis. Aber so wie es mir bekannt ist sind das alles kleine Grüppchen Ein freund hat mich vor Jahren mal zu einem dieser berühmten Münchener BDSM Stammtische eingeladen. Ich habe was Dickes erwartet so was die die Funkertreffen früher wo dann Hunderte Leute sind. Und dann saß dort so ein Grüppchen; - ein bisschen mehr wie 20 Leute; - sehr überschaubar für München. Extrem nette Leute, sehr interessant - aber ein kleines handverlesenes Grüppchen - für so eine große Stadt nicht gerade überwältigend. Ein CB-Funker-Treffen in den 1980ern in München hätte sicher ganz andere Dimensionen gehabt. Also ich weiß es gibt diese netten Grüppchen nur ist das eher im Bereich der Großstadt. Am 5.2.2026 at 11:02, schrieb CAT-IS-BACK: Wie seht ihr das? Habt ihr von Community eher profitiert – oder euch dadurch auch schon eingeschränkt gefühlt? Weder noch im Großen und Ganzen. Ich habe gelernt besser die Ruhe zu behalten. Vieles war halt reine Energieverschwendung.
Da**** Geschrieben am Donnerstag um 14:01 Es gibt kein richtig oder falsch...solange alle Beteiligten spass gaben ist alles bestens....Austausch...klar...so kann man mit anderen reden und neues lernen oder dinge verbessern...man braucht aber nicht unbedingt zig tausend Kontakte...wichtig ist nur das man vertrauen kann und merkt wer depp ist und wer weiss wovon er spricht....jeder lebt "SEIN" BDSM.....Und solange man glücklich ist mit dem was man tut ist doch alles gut....Stammtische sind für newbies allerdings nicht verkehrt....dort sind meist Menschen bei denen mann weiss ...sie wissen worum es geht....ansonsten nach Gefühl und Wohlbefinden ausleben...ich brauche niemanden der mir sagt das is falsch und so geht das nicht....jeder wie er mag...dafür braucht man die "szene" nicht🙃
Do**** Geschrieben gestern um 11:25 Was soll z.B. ein 60 € Spanking Workshop bringen? Das ist doch bloß Verarsche. Aber wer für die Szene ein Zahlknecht sein will soll es machen
La**** Geschrieben gestern um 13:02 Am 5.2.2026 at 11:02, schrieb CAT-IS-BACK: Mich würde interessieren, wie ihr das handhabt:Braucht es für einen „gesunden“ Umgang mit BDSM unbedingt Szene-Anbindung, Stammtische, Workshops und feste Community-Regeln Nein
Mr**** Geschrieben gestern um 16:22 Kann man so pauschal nicht beantworten. Aber es geht beides. Für ein BDSM lifestyle braucht man nicht unbedingt eine Community oder Stammtische. Zumal es auch da eine kleine Kluft gibt, zwischen denen, die glauben es absolut perfekt zu leben und es den anderen absprechen, weil "sie ja keine Ahnung hätten oder es nicht verstünden, was es eigentlich bedeutet". Muss nicht sein aber kommt häufiger vor als gedacht.
HansDampf77 Geschrieben vor 9 Stunden Ich bin kein BDSMler, doch nutze ich ein paar Praktiken aus dem Bereich. Denke nicht das es für BDSMler wirklich wichtig ist, in der „Szene“ zu sein, doch kann man durch die Szene lernen, über Praktiken und Beweggründe. Denke dann kommt es noch darauf an, ob man gerne im Gruppen Sessionen hat oder es lieber für sich macht. Ach wenn Vieles in dem Bereich Nichts für mich ist, fand ich mein Treffen mit einer Gruppe, die sich über die Sklavenzentrale treffen, wirklich interessant und lehrreich. War aber auch „nur“ ein Stammi in einem Restaurant, wo es nicht um eine Session ging. vor 21 Stunden, schrieb DomJuan: Was soll z.B. ein 60 € Spanking Workshop bringen? Das ist doch bloß Verarsche. Aber wer für die Szene ein Zahlknecht sein will soll es machen Ich weiß nicht was Du aus dem Bereich kennst, doch was ich davon mitbekommen habe, ging es dabei nicht ums Geld verdienen. Denke für Einige würde es schon was bringen, da lange nicht Jeder genug Ahnung hat und so Risiken dadurch verringern kann.
Do**** Geschrieben vor 8 Stunden vor einer Stunde, schrieb HansDampf77: Ich bin kein BDSMler, doch nutze ich ein paar Praktiken aus dem Bereich. Denke nicht das es für BDSMler wirklich wichtig ist, in der „Szene“ zu sein, doch kann man durch die Szene lernen, über Praktiken und Beweggründe. Denke dann kommt es noch darauf an, ob man gerne im Gruppen Sessionen hat oder es lieber für sich macht. Ach wenn Vieles in dem Bereich Nichts für mich ist, fand ich mein Treffen mit einer Gruppe, die sich über die Sklavenzentrale treffen, wirklich interessant und lehrreich. War aber auch „nur“ ein Stammi in einem Restaurant, wo es nicht um eine Session ging. Ich weiß nicht was Du aus dem Bereich kennst, doch was ich davon mitbekommen habe, ging es dabei nicht ums Geld verdienen. Denke für Einige würde es schon was bringen, da lange nicht Jeder genug Ahnung hat und so Risiken dadurch verringern kann. Genauso für Leute wie dich ist das. Das hat so viel Sinn wie ein Sex Workshop wo man lernt wie man das Glied in die Scheide reinsteckt
HansDampf77 Geschrieben vor 8 Stunden vor 6 Minuten, schrieb DomJuan: Genauso für Leute wie dich ist das. Das hat so viel Sinn wie ein Sex Workshop wo man lernt wie man das Glied in die Scheide reinsteckt 🙄… Der Bürokaufmann repariert auch mal eben ein Flugzeug, da er meint das er handwerklich begabt sei… Ist ja nicht anders als ein Fahrrad zu flicken… Mich wundert es nicht warum gesagt wird das 95% der Männer Dumdom‘s sind, von denen die behaupten Dom‘s zu sein…
Do**** Geschrieben vor 8 Stunden vor 13 Minuten, schrieb HansDampf77: 🙄… Der Bürokaufmann repariert auch mal eben ein Flugzeug, da er meint das er handwerklich begabt sei… Ist ja nicht anders als ein Fahrrad zu flicken… Mich wundert es nicht warum gesagt wird das 95% der Männer Dumdom‘s sind, von denen die behaupten Dom‘s zu sein… Genau das sind diejenigen die für irgendein Geschwätz das auch sachlich im Internet steht zu irgendwelchen Treffen gehen oder dafür auf Workshops Geld bezahlen
HansDampf77 Geschrieben vor 7 Stunden vor 20 Minuten, schrieb DomJuan: Genau das sind diejenigen die für irgendein Geschwätz das auch sachlich im Internet steht zu irgendwelchen Treffen gehen oder dafür auf Workshops Geld bezahlen Nur das im IT auch viel Mist verbreitet wird, auch wenn es sachlich rüber kommt.
Do**** Geschrieben vor 3 Stunden vor 3 Stunden, schrieb HansDampf77: Nur das im IT auch viel Mist verbreitet wird, auch wenn es sachlich rüber kommt. Auf welcher BDSM Seite soll das so sein? Und selbst wenn gibt es Foren wo man etwas gegenprüfen kann
HansDampf77 Geschrieben vor 3 Stunden vor 16 Minuten, schrieb DomJuan: Auf welcher BDSM Seite soll das so sein? Und selbst wenn gibt es Foren wo man etwas gegenprüfen kann Ich meinte das im IT generell viel Mist verbreitet wird. Doch selbst wenn man gute Informationen im IT bekommt, ist Theorie und Praxis nicht das Gleiche. Ich habe z.B. viel über Massagen gelesen, doch waren Lehrgänge bei einer Physiothe***uten-Ausbildung oder bei erfahrenen Tantralehrern, eine ganz andere Hausnummer! Es ist doch in vielen Berufen nicht anders. Die Theorie ist ein Baustein der Ausbildung, doch oft bedarf es aber auch praktische Ausbildung, von Erfahrenen, eigene Erfahrungen, um Berufe wirklich gut zu beherrschen.
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