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Sex am Arbeitsplatz


al****

Empfohlener Beitrag

vor einer Stunde, schrieb alsterschwan:

Was ich hier oft lese bei den Fantasien....Sex am Arbeitsplatz...so ein Fall hatten wir in der Firma.

Ein Arbeitskollege von mir wurde fristlos gekündigt,da er Sex mit einer Angestellten von unserem Auftraggeber hatte(die Angestellte wurde ebenso gefeuert)Es wurde alles per ÜKamera aufgezeichnet...jede Stellung,jede Aktion...laut einer Kollegin ein richtiger Porno.Auch wenn Aufzeichnungen im Falle eines Ladendiebstahls 'nur' von der Polizei gesichtet werden,so können die Auftraggeber/Revision jederzeit die Aufzeichnungen sichten.Und jetzt mal Butter bei die Fische....kann die Geilheit so stark sein ,dass man eine fristlose Kündigung riskiert?Eine verschlüsselte Botschaft im Zeugnis/in der Kündigung weshalb die fristlose Kündigung.Nun möchte ich gern Eure Meinung dazu hören/lesen. Wieviel Fünkchen Wahrheit steckt wirklich in den amurösen Geschichten.😉.Bitte seid lieb und freundlich und wenn Ihr keine Meinung habt....auch gut

Richtig so. 

Wer auf Arbeit Zeit für Sex (oder ständige Selbstbefriedigung) hat, ist überbezahlt und und ersetzbar, bzw, die Stelle kann gestrichen werden. Der Arbeitgeber bezahlt die Arbeitszeit hür Leistung, nicht für solche Privaten Beschäftigungen. 

Anonymes-Mitglied-2
vor 21 Minuten, schrieb supermasseurHH:

Ich finde es eher bedenklich, dass ein Arbeitgeber jemanden deswegen feuert. Was für eine inhumane Gesellschaft mittlerweile... Da haben zwei mal ein wenig Spaß gehabt - na und? Wenn übehaupt, wäre das höchstens eine Abmahnung wert. Ich sehe darin eher den Neid des Arbeitgebers, das er das nicht selbst erleben durfte...

Wenn in der Pausenzeit gevögelt wird, dürfte der Arbeitgeber eigentlich nichts dagegen haben dürfen. Die Angestellten werden aber nicht fürs Vögeln während der Arbeitszeit bezahlt. Falls doch, wäre es ein spezielles Geschäftsmodell. (Fängt mit "P" an und hört mit "uff" auf.) 

Bei uns vögeln fast alle in der Mittagspause. Da hat noch nie jemand was gesagt. 

Mit einer Angestellten vom Auftraggeber oder dem Angestellten der Aufrraggeberin Sex zu haben erweckt schnell den Eindruck, dass da einer Bestechung ähnliche "Nebenabsprachen" laufen, sei es, um ein überteuertes Angebot an den Mann/die Frau zu bekommen oder eine mangelhafte Qualität des Produktes zu verschleiern...
Wenn das dann auch noch in der Arbeitszeit erfolgt, Ist es, wie hier schon geschrieben wurde,im Zweifelsfall auch noch Arbeitszeitbetrug.
In beiden Fällen stellt sich jedoch die Frage, ob das Vertrauensverhältnis zwischen Arbeitgeber und Personal durch solch eine Aktion nicht zerstört ist/wird.
Gerade gestern habe ich noch einen Bericht gelesen, nach dem ein Gericht die fristlose Kündigung einer Mitarbeiterin bestätigt hat, weil sie während der Arbeitszeit in einem Café war, um dort einen Kaffee zu trinken.
Hätte sie das während einer Pause getan, wäre es wahrscheinlich egal gewesen. Da sie sich jedoch eingestempelt und nicht abgemeldet hatte, wurde es zu einem Grund für eine fristlose Kündigung...
Sex in einer Konstellation mit Abhängigkeiten (Chef/Angestellte) oder Auftraggeber/Auftragnehmer) ist nicht nur während der Arbeitszeit etwas schwierig.

Grau war der Büroalltag
bis sie auf dem Schreibtisch lag
und zwar nicht nur zum Diktat
Sie wollte vögeln weil sie's mag.

Da lag sie nun mit blanker Dose
und griff beherzt in seine Hose
Er ließ sich auch nicht zweimal bitten
und saugte zart an ihren Titten.

Bald stöhnten sie ihr geiles Lied
als er sie mit Macht bestieg.
Das hört der Chef und eilt herein
und brüllt "das kann ja wohl nicht sein!"

"Wieso?" stöhnt Meier, "Das macht Laune!
Sie hat ne supergeile Pflaume."
"Na wenn das so ist" spricht der Chef
"Was haltet ihr von MMF?"

Wortlos bläst sie des Chefes Schritt
Von nun an treiben sie's zu dritt.
Die Firma macht Prozesse lean
Beim Höhepunkt sind sie ein Team!

Anonymes-Mitglied-3
vor 7 Minuten, schrieb Hannover_1973:

Mit einer Angestellten vom Auftraggeber oder dem Angestellten der Aufrraggeberin Sex zu haben erweckt schnell den Eindruck, dass da einer Bestechung ähnliche "Nebenabsprachen" laufen, sei es, um ein überteuertes Angebot an den Mann/die Frau zu bekommen oder eine mangelhafte Qualität des Produktes zu verschleiern...

Das ist ein bisschen sehr weit hergeholt, wenn beide in ihren Positionen und Verantwortungsbereichen so austauschbar sind, dass sie direkt rausfliegen, oder? 

(bearbeitet)
vor 1 Stunde, schrieb alsterschwan:

Nun möchte ich gern Eure Meinung dazu hören/lesen. Wieviel Fünkchen Wahrheit steckt wirklich in den amurösen Geschichten.😉

Geilheit ist oft grenzenlos- ähnliche wie Dummheit.

Amouröse Geschichten und das was du schreibst sind 2 doch extrem unterschiedliche Sachen.

Von sowas in der Art lese ich ab und an mal bei spätpubertierenden Männchen, selbst irgendwie mitbekommen hab ich davon nie was.

Das man sich am Arbeitsplatz verliebt und evtl. dahinschmachtet, bis endlich Feierabend ist, ist sicherliche keine Seltenheit.

Solche Absonderlichkeiten wie beschrieben, kann sich evtl. der Chef mit seiner Sekretärin leisten- Der wird wahrscheinlich hoffentlich nicht so abgrundtief däümlich sein, ne Kamera in seinem Büro zu platzieren.

Und wenn Er zu Recht Chef ist, wird Er auch so schlau sein, es nicht zwingend in seinem Büro zu treiben.

Da hat Er dann evtl. nen Kundentermin, oder geht auf Dienstreise, aber am Arbeitsplatz?

Häufig glaub ich sind's auch eher Fantasien o.g. Männchen.

Ich denk mal pber die Rechtfertigung einer Kündigung in dem Fall muss man nicht groß diskutieren.

Evtl. nicht dann, wenn beide im "Millieu" arbeiten und Er nur ein VorStellungsgespräch geführt hat, Sie Probe arbeiten war.

bearbeitet von Zauberhände94469
Vor 1 Stunde, schrieb Kismet60:

Wo stand da was von Freizeit wo was von keinen belästigen? 

Da stand gar nichts zu den Umständen, daher meine Frage nach dem Grund. Habe nur klargestellt, dass pauschal eine fristlose Kündigung m.E. Nicht angebracht erscheint

Leider wird an solchen Geschichten nie nach den Hintergründen gefragt - da wird etwas erzählt und alle verurteilen gleich, ohne zu wissen warum und wieso... ist heutzutage einfach nur dumm

vor 1 Stunde, schrieb alsterschwan:

Und jetzt mal Butter bei die Fische....kann die Geilheit so stark sein ,dass man eine fristlose Kündigung riskiert?Eine verschlüsselte Botschaft im Zeugnis/in der Kündigung weshalb die fristlose Kündigung.

Nun ja, ist ja jetzt bei weitem nicht der erste Fall dieser Art, von dem man hört. Daher liegt wohl auf der Hand, dass es Personen gibt, die durchaus auf mögliche Konsequenzen pfeifen. Sei es, weil sie ihre Triebe nicht unter Kontrolle haben. Oder das Risiko vllt. auch genau das ist, was die Sache interessant macht. Da gibts sicher verschiedene Motivationen.

Ich persönlich finde die Frage spannender, ob das eine fristlose Kündigung rechtfertigen sollte. Ist mir ein bisschen zu moralisch angehaucht. Die fristlose Kündigung ist das schärfste Schwert im Schrank. Und hat für den Arbeitnehmer massive Konsequenzen. Wenn man so reagiert, wenn zwei Leute einvernehmlich Sex haben, dann stellt man das bestrafungstechnisch auf eine Stufe mit sexuellen Übergriffen, Diebstahl und anderen Straftaten, die ich wesentlich schlimmer finde. Das Ganze dann auch noch im Zeugnis zu verewigen, ist Doppelbestrafung. Damit legt man die härteste Gangart an den Tag, die möglich ist. Es reicht nicht, ein mal zu bestrafen. Nein, es muss möglichst auch Auswirkungen auf die Zukunft haben. Das ist dann schon eher Rache als Bestrafung. 

Natürlich ist Sex am Arbeitsplatz jetzt auch nicht erlaubt. Und wird Konsequenzen haben, wenn es raus kommt. Natürlich ist das Arbeitszeitbetrug. Und vllt. noch sowas wie Störung des Betriebsfriedens, wenn das jemand mitbekommt und sich tatsächlich gestört fühlt. Irgendeine Folge muss es dann auch haben, wenn man sich nicht an die Regeln halten muss. Die Reaktion der fristlosen Kündigung empfinde ich persönlich aber als das Schießen mit Kanonen auf Spatzen. Okay, vllt. ist es auch kein Spatz, sondern ein Rabe. Ansichtssache... Aber nen Adler oder Geier ist das für mich nicht. Klar, es kommt auch drauf an wie sich der Mitarbeiter vorher so geführt hat. Aber wenn da nie was war... Finde ich persönlich es schwierig, gleich mit Nuklearwaffen zu werfen, wenn ich auch Skalpelle im Schrank habe. 

Wie gesagt, für mich wird hier Sex ( kein Verbrechen ) auf eine Stufe mit eben Verbrechen oder einer Straftat gestellt. Das mag gesellschaftlicher Normen des 20. Jahrhunderts geschuldet sein. Alles hat seinen Grund und seine Herkunft. Aber ist das noch angemessen? Auf der einen Seite Fachkräftemangel schreien, auf der anderen Seite aber auch kündigen, wo es anders ginge. Und wie gesagt noch im Zeugnis dokumentieren, damit derjenige möglichst sein Leben lang Folgen dadurch hat. Punkte in Flensburg verfallen. Selbst Vorstrafen verfallen und werden irgendwann aus dem polizeilichen Führungszeugnis gelöscht. Aber ein mal am falschen Ort gevögelt soll für immer sichtbar bleiben? In einem Bereich, der für Menschen die Existenz bedeutet, nämlich dem Berufsleben? Finde ich schwierig. 

Ich würde es als Chef nicht folgenlos lassen. Natürlich nicht. Aber ich würde auch gucken, wen ich da vor mir habe. Wie lange ist der schon da? War schon mal was? Hat er vllt. gerade ne schwierige Phase? Ne Scheidung oder sowas? Ist vllt. ein naher Angehöriger kürzlich verstorben, so dass der Mitarbeiter vllt. auch seelisch etwas durch den Wind ist? Solche Dinge spielten bei mir definitiv eine Rolle. Eine Pauschalbestrafung nach Schema F wird der Sache nicht gerecht. Das mache man eben bei Diebstahl. Gewalt. Straftaten eben. Hier wäre mein Anspruch an mich selber als Chef aber höher. Was nicht heißt, dass es keine Kündigung geben kann. Wie gesagt, hatten wir das Thema z.B. schon mal und es kommt wieder vor, bin ich auch nicht mehr so entgegen kommend... Alles eine Sache der Umstände und der Personen. Einzelfallbetrachtung.

vor 1 Stunde, schrieb alsterschwan:

Was ich hier oft lese bei den Fantasien....Sex am Arbeitsplatz...so ein Fall hatten wir in der Firma. [...] Und jetzt mal Butter bei die Fische....kann die Geilheit so stark sein ,dass man eine fristlose Kündigung riskiert?Eine verschlüsselte Botschaft im Zeugnis/in der Kündigung weshalb die fristlose Kündigung. Nun möchte ich gern Eure Meinung dazu hören/lesen.

Ich finde die es insgesamt immer ziemlich schwierig, die Sexualität anderer in großem Stil zu diskutieren, egal ob im Freundeskreis, in der Familie oder am Arbeitsplatz. Gut, in der beschriebenen Situation sind die Beteiligten das Risiko eingegangen und sie wurden gefilmt, obwohl die Kameraaufzeichnung bekannt gewesen sein dürfte (üblicherweise rechtlich notwendig, weil eine verdeckte Überwachung nur zulässig ist, wenn der konkrete Verdacht einer Straftat besteht). Also haben sie mit diesem Wissen vermutlich selbst einen wissentlichen Anteil daran, dass das Videomaterial entstanden ist. Dass Kolleginnen und Kollegen sich dann lang und schmutzig über die Details auslassen, finde ich unangemessen. Derartige Details der Aufzeichnung dürften der Belegschaft nicht mal bekannt gemacht werden. Das geht nur den Arbeitgeber und die Beteiligten etwas an.

Und nun allgemein zum Thema. Es gibt viele Arbeitsplätze ohne Kameraüberwachung und mit zeitlichen und räumlichen Freiheiten, die Sex während des Jobs durchaus ermöglichen würden, auch ohne dass daraus Probleme entstehen - weder für die beteiligten noch für das Unternehmen oder Unbeteiligte. Es ist also eine Sache der Gegebenheiten und der Beteiligten, ob und wie sie miteinander umgehen und was sie dann veranstalten. Wenn sowas mal vorkommt, wird damit selten ein Schaden erzeugt oder Unruhe gestiftet und es werden üblicherweise auch keine Unbeteiligten damit belästigt. Falls es bekannt wird, was höchst selten passieren dürfte, muss der Arbeitgeber entscheiden, was aus seiner Sicht angemessen ist.

Und ja, ich kenne Fälle auch aus dem eigenen Arbeitsumfeld und ich habe in früheren Zeiten selbst schon erotische Momente am Arbeitsplatz erlebt und genossen. Eigentlich kein Drama, es sei denn, man macht eines draus.

Anonymes-Mitglied-4

JA!!!
Bei so einigen hier ist das Blut nicht mehr im Oberstübchen vorhanden wenn sie geil sind, und denen ist egal wo sie es treiben.
Also kann auch so was passieren, die Reue kommt immer erst danach.
Also finde ich berechtigt das der Arbeitgeber so handeln würde.
Und der zieht sich den Porno auch noch rein.😂

Ich würde jetzt ganz Kalt sagen:  solang der Betriebliche Ablauf, die Prozesse oder der Ablauf nicht störend beeinflusst wird -und es von den Beteiligten keine Beschwerde gibt- kannst du vor jeder Kamera deines begehren deine Herzenswarme lustvoll nehmen.  Natürlich solang du kein öffentliches Ärgernis erregst also mal ein Schäferstündchen im Pausenraum kann man schon machen. Die Kündigung muss im Zusammenhang der betrieblichen Abläufe oder der ausgeübten Tätigkeit stehen sagt das Arbeitsrecht!

Im Allgemeinen habe ich es mit dem Sprichwort: "Der Fuchs wildert nicht vor seinem eigenen Bau" gehalten.
Zu der konkreten Situation kann ich nichts sagen, denn es kommt auf die Umstände an.
- Auftraggeber/Auftragnehmer ist ein Spannungsverhältnis (Loyalität, Informationsabfluss etc.)
- In der Arbeitszeit oder in der Pause?
- Möglicherweise von anderen zu beobachten oder in einem verschlossenen Raum?
- Ausnutzen von Abhängigkeitsverhältnissen?
- Ruf der Firma in der Außendarstellung ....
u.v.a.m.
Zusammengefasst: Von einem Quicky zwischendurch in einer geschäftlichen Beziehung würde ich abraten. Wenn sich jedoch mit einem Mitarbeiter der eigenen Firma oder von Lieferanten, Kunden, Konkurrenten etwas etwas entwickeln sollte, würde ich den Vorgesetzen informieren und es wie bei einer normale Beziehung halten.

vor 2 Minuten, schrieb docbizz:

Im Allgemeinen habe ich es mit dem Sprichwort: "Der Fuchs wildert nicht vor seinem eigenen Bau" gehalten.
Zu der konkreten Situation kann ich nichts sagen, denn es kommt auf die Umstände an.
- Auftraggeber/Auftragnehmer ist ein Spannungsverhältnis (Loyalität, Informationsabfluss etc.)
- In der Arbeitszeit oder in der Pause?
- Möglicherweise von anderen zu beobachten oder in einem verschlossenen Raum?
- Ausnutzen von Abhängigkeitsverhältnissen?
- Ruf der Firma in der Außendarstellung ....
u.v.a.m.
Zusammengefasst: Von einem Quicky zwischendurch in einer geschäftlichen Beziehung würde ich abraten. Wenn sich jedoch mit einem Mitarbeiter der eigenen Firma oder von Lieferanten, Kunden, Konkurrenten etwas etwas entwickeln sollte, würde ich den Vorgesetzen informieren und es wie bei einer normale Beziehung halten.

Also solltest du zufällig mit deiner Frau gemeinsam beim gleichen Arbeitgeber arbeiten .. wird hiermit zur Scheidung geraten :clapping:

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