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Ist Monogamie noch zeitgemäß?


Ra****

Empfohlener Beitrag

vor 11 Minuten, schrieb supermasseurHH:

Ich nicht. Wenn das Essen schmeckt rülpse ich auch. Ist auch eigentlich ein normales Verhalten, das bei uns durch Menschen wie Knigge usw abgeschafft wurde. 

Genau da machst du in meinen Augen einen Fehler... 

 

Wenn etwas "normal" ist, dann leitet sich das von "Norm" ab. Etwas, was allgemeingültige Zustimmung erfährt. Rülpsen mag früher im Mittelalter "normal" gewesen sein. Wir leben aber nicht mehr im Mittelalter (ok, Manche sind schon noch stecken geblieben) und daher ist es eben nicht mehr normal, wenn man in der öffentlich "rülpst", weil einem das Essen geschmeckt hat. 

 

Natürlich ist das über die Jahre anerzogen oder abgewöhnt worden. Nur sind es eben neue Normalitäten. Das, was früher normal war, ist zum großen Teil heute eben nicht mehr normal. 

Genauso ist es heute nicht mehr "unnormal", das man Sex nicht nur zum Fortpflanzen hat. War es aber mal. 

Gerade eben, schrieb Outdoorfan-0815:

Genau da machst du in meinen Augen einen Fehler... 

 

Wenn etwas "normal" ist, dann leitet sich das von "Norm" ab. Etwas, was allgemeingültige Zustimmung erfährt. Rülpsen mag früher im Mittelalter "normal" gewesen sein. Wir leben aber nicht mehr im Mittelalter (ok, Manche sind schon noch stecken geblieben) und daher ist es eben nicht mehr normal, wenn man in der öffentlich "rülpst", weil einem das Essen geschmeckt hat. 

 

Natürlich ist das über die Jahre anerzogen oder abgewöhnt worden. Nur sind es eben neue Normalitäten. Das, was früher normal war, ist zum großen Teil heute eben nicht mehr normal. 

Genauso ist es heute nicht mehr "unnormal", das man Sex nicht nur zum Fortpflanzen hat. War es aber mal. 

Ich lebe nicht nach der Norm irgendeiner Gesellaschaft,  sondern tu das, was mir gut tut - egal was andere sagen. Ich bohre mir auch ab und zu in der Nase, was die meisten auch noch tun - wenn auch heimlich und verschämt, weil "man das nicht tut".. oder wenn es juckt kratzt man sich - auch völlig normal ... aber alles Natur. So etwas zu verbieten ist nicht Natur, auch wenn es angeblich kultivierten Menschen (die auch gern müll am Strand hinterlassen) gefällt...

vor 3 Minuten, schrieb supermasseurHH:

Dann lass es doch einfach bleiben, oder hast Du Langeweile? Übrigens - aufrecht gehen ist für Menschen auch normal - aber vielleicht kirechst du ja auch lieber ?

Ich klinke mich aus.... Hätte durchaus ein interessante Austausch hier werden können. Aber mit dem Kommentar bzw mit diesem "Gegenargument" hast du nur bewiesen, dass du einer konstruktiven Diskussion nicht mächtig bist und das Niveau ein ganzes Stück gesunken ist... 🤷🏻‍♂️Meiner Meinung nach. Darf aber jeder, wie immer, anders sehen. 

 

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag. 

vor 2 Minuten, schrieb supermasseurHH:

Ich lebe nicht nach der Norm irgendeiner Gesellaschaft,  sondern tu das, was mir gut tut - egal was andere sagen. Ich bohre mir auch ab und zu in der Nase, was die meisten auch noch tun - wenn auch heimlich und verschämt, weil "man das nicht tut".. oder wenn es juckt kratzt man sich - auch völlig normal ... aber alles Natur. So etwas zu verbieten ist nicht Natur, auch wenn es angeblich kultivierten Menschen (die auch gern müll am Strand hinterlassen) gefällt...

Ich finde meine Kommentare auch super.... 🤣

Wir waren uns nach ca. 1 Jahr einig das Monogamie nichts für uns ist... 1993 sind wir zusammen gekommen...

Das hat für mich 0,00 mit Nachwuchs zu tun. Es geht dabei nur um meine emotionalen Bedürfnisse. Mir völlig egal was andere sich da zusammenwursteln an Theorien.

vor 3 Minuten, schrieb Outdoorfan-0815:

Ich klinke mich aus.... Hätte durchaus ein interessante Austausch hier werden können. Aber mit dem Kommentar bzw mit diesem "Gegenargument" hast du nur bewiesen, dass du einer konstruktiven Diskussion nicht mächtig bist und das Niveau ein ganzes Stück gesunken ist... 🤷🏻‍♂️Meiner Meinung nach. Darf aber jeder, wie immer, anders sehen. 

 

Ich wünsche euch allen einen schönen Sonntag. 

Ich finde meine Kommentare auch super.... 🤣

Prima, dann passt es doch!

vor 2 Minuten, schrieb supermasseurHH:

Prima, dann passt es doch!

Vergiss dein like nicht... 

Korrekt,kurz und schmerzlos!!So muss es sein,wünsche dir auch nen schönen Sonntag Abend 🤤,und sehr interessantes profil,L.G Akim,ist das jetzt blöd das ich versuche so Kontakt aufzunehmen weil ich dich sehr interessant finde und siehst total süß aus und sympathisch

Hab mich hier total vertan 🙈eigentlich war das für jemand anderes geschrieben;peinlich und sorry

Das „beste“ Argument für „monogam“ ist meiner Meinung nach, der Schutz vor STIs… 🤔🤷‍♀️
Ich finde den penetrativen Sex definitiv ohne Kondom viel schöner… werde aber niemals darauf aus „Lust“ verzichten…
Die Argumente anderer sind mir dabei völlig egal… können und dürfen alle so handhaben, wie alle Beteiligten damit einverstanden sind… 🤔🤷‍♀️🤓☺️

KarlaLangenfeld
vor 25 Minuten, schrieb supermasseurHH:

Dann lass es doch einfach bleiben, oder hast Du Langeweile? Übrigens - aufrecht gehen ist für Menschen auch normal - aber vielleicht kirechst du ja auch lieber ?

Du bist wirklich ein ganz widerlicher Vertreter deiner Zunft!!

Gerade eben, schrieb KarlaLangenfeld:

Du bist wirklich ein ganz widerlicher Vertreter deiner Zunft!!

Das weiß ich - lächel - noch Fragen? Wird man nun beleidigend weil man nicht mehr weiterkommt? Schön, wie das Niveau immer weiter sinkt... 

vor 7 Stunden, schrieb Radreisender-1960:

Was könnte heutzutage noch für Monogamie sprechen?

Ich würde da tatsächlich zur romantischen Komponente tendieren für mich. :)

vor 7 Stunden, schrieb Radreisender-1960:

Was sagt die Community?

Was könnte heutzutage noch für Monogamie sprechen?

Hat sie noch irgendeinen Sinn, oder ist sie ein obsoletes Konzept aus der Vergangenheit und kann weg?

Ich freue mich auf Eure Meinungen.

Bitte bleibt lieb und fair aufeinander. 

Echte Monogamie ist heute sowieso die große Ausnahme. Das würde bedeuten das dein erster Sexpartner dein Leben lang dein einziger ist oder zumindest solange dieser lebt.

Damit man den Begriff Monogamie nicht zu Grabe tragen muss wurde der Begriff "serielle Monogamie" geschaffen. Was eigentlich ein Widerspruch in sich ist, aber egal.

Obwohl ich selbst Poly lebe denke ich das Monogamie als gesellschaftliches Ideal doch noch Sinn macht und zwar bezüglich des sozialen Friedens. Es ist eine Strategie in der möglichst viele Männer einigermaßen exklusiv eine Chance auf Frauen haben. Wenn man gesellschaftspolitisch etwas gegen Gewalt tun will ist das eine gute Idee.

zeitgemäß? :jumping: Mir Wurscht, was für Zeiten sind, ich mag Monogamie. Fühlt sich für mich toll an, wenn ich reiche (und umgekehrt erlebe ich das auch)

vernünftig? Bin ich nicht immer, ändert daran aber nichts. Ich brauche einfach kein Bäumchen-Wechsel-Dich usw. usf. wenn ich feste Partnerin habe.

Was ausser Testesteron und einem nicht näher erklärbaren Gefühl etwas zu verpassen spricht eigentlcih gegen Monogamie ?  irgendwelche Bonobo-Vergleiche, als wären wir Menschen Abbilder des Tierreichs? 

Und was ist mit Gefühlen? Wer sagt denn, dass ich mich nicht zu einem Menschen bekennen will, oder schlimmer, dass ich sexuell oder sozial minderwertig bin, sollte ich mich zu einer Partnerin bekennen wollen? Wer sind denn andere Menschen, die mich mit irgendwelchen irgendwo aufgeriffenen Argumenten davon überzeugen wollen, dass wir nicht für Monogamie "geschaffen" sind?  Sie sagen damit doch nichts anderes aus, als dass sie sich selbst nicht für Monogamie geschaffen fühlen, oder besser noch, dass ihnen etwas in ihrer Partnerschaft fehlt. Müssen sie deshalb anzweifeln, dass es erfüllende, monogame Partnerschaften über lange Zeiträume geben kann ? 

Sowohl wissenschaftlich als auch soziologisch gibt es keine stichhaltigen Beweise für individuelles Gefühlsleben. Punkt. 

Vor 24 Minuten , schrieb Inception:

Echte Monogamie ist heute sowieso die große Ausnahme. Das würde bedeuten das dein erster Sexpartner dein Leben lang dein einziger ist oder zumindest solange dieser lebt.

Damit man den Begriff Monogamie nicht zu Grabe tragen muss wurde der Begriff "serielle Monogamie" geschaffen. Was eigentlich ein Widerspruch in sich ist, aber egal.

Obwohl ich selbst Poly lebe denke ich das Monogamie als gesellschaftliches Ideal doch noch Sinn macht und zwar bezüglich des sozialen Friedens. Es ist eine Strategie in der möglichst viele Männer einigermaßen exklusiv eine Chance auf Frauen haben. Wenn man gesellschaftspolitisch etwas gegen Gewalt tun will ist das eine gute Idee.

Da stimme ich dir zu. Für deg gesellschaftlichen und auch für den sozialen Frieden ist eine Orientierung an einem festen Partner festigend. Dass dieser Frieden auf sehr wackeligen Beinen steht sieht man an der stark zunehmendem Gewalt, die daraus resultiert dass Menschen die gesellschaftlichen Regeln nicht mehr anerkennen. Zumindest wäre noch was zu retten wenn wenigstens Ehrlichkeit stattgefunden würde, aber die ist ja total verpönt. Ironischerweise sind aber genau die Menschen die alles und jeden ihren Bedürfnissen unterordnen auch die die langfristig am unzufriedensten sind. Ich weiß nicht ob speziell Monogamie an sich den sozialen Zusammenhalt beeinflusst. Ich weiß aber dass diese Egotrips, Rücksichtslosigkeiten, sozialen Verwahrlosungen und egoistischen Selbstverwirklichungen bis hin zur Selbstaufgabe definitiv einer Gesellschaft schaden - und die Entwicklung geht schwer Richtung Vereinsamung... Fremdgegangen wurde schon immer, und es gab Zeiten da nahm man es mit der Monogamie kein bisschen ernst, aber die Geschichte zeigt dass Gesellschaften die sich immer weiter von gewissen Regeln bzw Regelungen verabschiedeten untergingen.

(bearbeitet)
vor 25 Minuten, schrieb Inception:

Das würde bedeuten das dein erster Sexpartner dein Leben lang dein einziger ist oder zumindest solange dieser lebt.

Nein, damit hat das nichts zu tun. Man muss sich schon bewusst dafür entscheiden, dass man mit diesem Partner zusammen bleiben will. Wenn es nicht mehr passt, passt es nicht mehr. Monogamie heisst ja nicht, im Laufe eines Lebens nur einen einzigen Partner zu haben, sondern nie mehr als einen Partner gleichzeitig zu haben.

bearbeitet von Georg-FR
vor 7 Stunden, schrieb Radreisender-1960:

Was sind überhaupt noch vernünftige, nachvollziehbare Gründe für Monogamie?

Geht man vom klassischen Familienbild und der daraus resultierenden Rollenverteilung aus, dann sollte sie wahrscheinlich den Zusammenhalt der Familie und damit die Versorgungssicherheit für den Nachwuchs sorgen. 

#

Weil die Medizin noch nicht soweit war, verhinderte die Monogamie wahrscheinlich die schnelle Verbreitung von Krankheiten. 

#

Die Vorstellung, dass man die einzige Person ist, die der andere jemals begehrt, hat wahrscheinlich auch eine romantische Komponente.

#

Aber mal ehrlich, was schadet es denn heutzutage dem Partner, wenn der Andere mal ab und zu Sex mit einer dritten, vierten oder beliebig vielen Personen hat?  Vielleicht macht mehr Erfahrung ja sogar zu einem besseren Liebhaber.

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Was sagt die Community?

Was könnte heutzutage noch für Monogamie sprechen?

Hat sie noch irgendeinen Sinn, oder ist sie ein obsoletes Konzept aus der Vergangenheit und kann weg?

Ich freue mich auf Eure Meinungen.

Bitte bleibt lieb und fair aufeinander. 

Eigetliich sollte ich mir meinen Monogamie-Vortrag mal irgendwo speichern, dann muss ich ihn nur noch einkopieren. 

Monogamie ist primär religiös indoctriniert. Du sollst nur einen Gott haben und auch nur einen Mann. Der Ursprung liegt in der Veränderung der menschlichen Lebensweise. Bis zur Sesshaftwerdung lebten Menschen in kleinen Gruppen zusammen und Sex diente - in aller seiner Vielfältigkeit - dem sozialen zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Alles was es gab, wurde geteilt, weil es wichtig für das Überleben war. In unseren genetischen Anlagen sind wir polygam. 

Und dann erfand der Mensch Besitz. Alles gehörte jemandem und sorgte für das Überleben des Einzelnen. Tiere, Feldfrüchte, Haus... und die Frau und deren Kinder. Und der Besitz wurde nicht mehr geteilt. Wie wir wissen war das auch der Beginn von Gier, Neid und Hass. Und der ersten Kriege. 

Weil Frauen jetzt Besitz waren, hatten sie weniger bis gar keine Rechte. (Selbst die hochgelobte Demokratie Griechenlands gehörte nur den Männern) Frauen ohne Mann waren gesellschaftlich geächtet und hatten kaum Möglichkeiten zu überleben. Also war es für Frauen wichtig, dass der Mann sich keine andere suchen kann, sondern für ihr Überleben sorgt. 

Und auch wenn Frauen heute (zumindest hier zu lande) die selben Rechte hat wie Männer und auch schon lange kein Besitz der Männer sind, sitzt die jahrtausende lange gesellschaftliche Prägung noch tief. Und wird letztlich auch immer noch von Kindesbeinen an vermittelt. Sei es in Märchen oder Hollywoodfilmen. Heute ist es kein religiöses Gebot mehr, sondern romantische Verklärung. Aber der Mensch ist nicht monogam. Wäre er es, wie verschiedenste Vögel, gäbe es keine Gedanken an einen anderen Sexpartner. Man würde seine Sandkastenliebe heiraten und wäre zufrieden. Aber die Menschen sind immet fremdgegangen, egal wie drakonisch die Strafen waren... 

 

vor einer Stunde, schrieb Akimlobo74:

,ist das jetzt blöd das ich versuche so Kontakt aufzunehmen weil ich dich sehr interessant finde und siehst total süß aus und sympathisch

Auf jeden Fall laut Forenregeln nicht gewollt . 

vor 1 Stunde, schrieb supermasseurHH:

Natürlich darf man als Single hier sein. Es sind aber sehr viele, die heimlich fremdgehen, und viele Paare, die sich noch andere Menschen wünschen. Ein klarer Fall für mich, dass Monogamie von Natur aus nicht normal ist. Zeitweise Monogamie ist etwas anderes, das ich nicht dazu rechne.

 

vor einer Stunde, schrieb KarlaLangenfeld:

Oh mein Gott da möchte man weinen!!!!!!!!!

Von Natur aus nicht" normal" ist.:hushed:

Ganz ehrlich mit dir möchte man sich nicht mehr austauschen!

Was für eine Diskussionskultur!

Er vertritt doch nur seine Meinung dazu. Und wer von uns kann wissen, was von Natur aus "normal" ist?

Vielen sagen "Monogamie ist tot. Offene Beziehungen sind die Zukunft."
Immer mehr, und das ist traurig, sollen es Frauen wie Männer sein, die das laut fordern.

Aber was genau erwartetest Du Dir davon? Dass die Liebe größer wird, wenn sie geteilt wird? Dass Du gleichzeitig die/der Eine bist und gleichzeitig austauschbar bleibst?
Du willst das Einzigartige und streichst gleichzeitig, alles was es einzigartig macht. 
Du willst "Freiheit", bezahlst aber mit dem Gefühl, wirklich geliebt zu werden. 
Irgendwann stehst Du da mit vielen Körpern, vielen Nächten, vielen "Es ist nur Sex " Sätzen und suchst verzweifelt nach dem einen Blick, der früher selbstverständlich war. "Du. Nur Du." 
Offene Beziehung ist keine Weiterentwicklung der Liebe, es ist das Ende. Ein Kompromiss, den man sich selbst als Fortschritt verkauft, während man leise das Wertvollste verliert, das eine Partnerschaft je hatte: 
Das Gefühl, für jemanden genug zu sein, wirklich Einmalig, unersetzlich. 
Und genau das stirbt zuerst, lange bevor die Beziehung offiziell endet. 

vor 12 Minuten, schrieb Georg-FR:

Nein, damit hat das nichts zu tun. Man muss sich schon bewusst dafür entscheiden, dass man mit diesem Partner zusammen bleiben will. Wenn es nicht mehr passt, passt es nicht mehr. Monogamie heisst ja nicht, im Laufe eines Lebens nur einen einzigen Partner zu haben, sondern nie mehr als einen Partner gleichzeitig zu haben.

Strenge Monogamie bedeutet grundsätzlich lebenslang. Aber das lässt sich schwer friedlich durchsetzen weil wir eher nicht so storchmäßig veranlagt sind also bezeichnet man weniger strenge "serielle Monogamie" heute oft einfach kurz als Monogamie. Aber es gibt auch heute noch Menschen die tatsächlich ((freiwillig) strenge Monogamie leben.

 

 

Bei dieser Frage fallen mir mehr Punkte ein die gegen als für Monogamie sprechen. Ich finde es aber viel besser "gemeinsam" das auszuleben, z.B. in Clubs, Swingerclubs, Pärchenclubs  als wenn meine Partnerin ohne mich mit Männern unterwegs ist.

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