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Ist Monogamie noch zeitgemäß?


Ra****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
Am 26.2.2026 at 22:01, schrieb Luderwicht:

Kurz zu deinem ersten Teil, obwohl ich nicht gelesen habe, worauf du dich beziehst

Er bezieht darauf, das 4 Frauen auf einen Mann keine rosigen Aussichten sind mit Bezug auf Kampf und Schützengräben. Und da hat er durchaus recht. Die letzte Zeitspanne, in der die statistische Quote irgendwo bei 4:1 lag, war tatsächlich nicht rosig. So eine Zukunft braucht wirklich keiner. Für 60-70 Millionen ging’s damals jedenfalls nicht gut aus. Aber hey, Scheiß auf Fakten und Zusammenhänge und deren korrekte Einordnung. Hauptsache „bequem“. Von dem anderen Murks mal ganz abgesehen, auf den man gar nicht erst eingehen mag, so Hahnebüchen. 
 

Ich hab mir nur Gedanken um nen fiktiven Kerl gemacht, der freiwillig und selbstbestimmt die Bedürfnisse von 4 sexuell aktiven und ebenfalls selbstbestimmten Frauen im Rahmen einer Beziehung erfüllen wollen würde. Stell ich mir halt auch nicht sooo rosig, vor, nur anders. @Duplo-13 hat’s verstanden, der andere nicht. Sowas kommt halt dabei raus, wenn man etwas aus dem Kontext nimmt und nur benutzt. (:

bearbeitet von glaubensfrage
Luderwicht
vor 11 Minuten, schrieb glaubensfrage:

Er bezieht darauf, das 4 Frauen auf einen Mann keine rosigen Aussichten sind mit Bezug auf Kampf und Schützengräben. Und da hat er durchaus recht. Die letzte Zeitspanne, in der die statistische Quote irgendwo bei 4:1 lag, war tatsächlich nicht rosig. So eine Zukunft braucht wirklich keiner. Für 60-70 Millionen ging’s damals jedenfalls nicht gut aus. Aber hey, Scheiß auf Fakten und Zusammenhänge und deren korrekte Einordnung. Hauptsache „bequem“. Von dem anderen Murks mal ganz abgesehen, auf den man gar nicht erst eingehen mag, so Hahnebüchen. 
 

Ich hab mir nur Gedanken um nen fiktiven Kerl gemacht, der freiwillig und selbstbestimmt die Bedürfnisse von 4 sexuell aktiven und ebenfalls selbstbestimmten Frauen erfüllen wollen würde. Stell ich mir halt auch nicht rosig, vor, nur anders. @Duplo-13 hat’s verstanden, der andere nicht. Sowas kommt halt dabei raus, wenn man etwas aus dem Kontext nimmt und nur benutzt. (:

Zum Glück brauchen Frauen keinen Mann als Versorger mehr, oder um gesellschaftlich anerkannt zu werden. Es ist zumindest hierzulande sogar problemlos möglich, eine Frau zur Partnerin zu haben. Wenn ich mir das vorstelle, zu Zeiten meiner Großeltern, dann noch auf dem Dorf, … 

Damals gab es gar keine Alternative zur monogamen Ehe. Selbst unverheiratet zu sein war nicht angemessen.

Auf der anderen Seite war meine Oma Kriegswitwe, wie sehr viele andere Frauen auch, und hat als Näherin und Köchin ihre beiden Töchter erst einmal alleine durchgebracht, wie viele andere Frauen auch! Sie war extrem durchsetzungsfähig und selbstbestimmt. Geheiratet hat sie erst nach mehreren Jahren. Ich glaube, dass es für beide gut gepasst hat. Gezwungen lassen hätte sie sich nicht!

 

Mein Mann hat versucht, mit zwei starken Frauen klarzukommen 😅🤣 Der Herr bewahre uns von der Erfüllung unserer Wünsche 😉 Nur Stress! In jeder Hinsicht! 😁

Am 16.1.2026 at 17:18, schrieb glaubensfrage:

Ach echt? Also ein Mann paart sich mit mehreren Frauen? Wie praktisch … . Warum nicht eine Frau, die sich mit mehreren Männern paart?

Ich hab jetzt nicht geschaut, ob darauf schon explizit geantwortet wurde, aber die These, dass die Menschheit mehr Frauen als Männer in der Ahnenreihe hat, ändert sich auch nicht dadurch, dass (oder wenn) Frauen und Männer gleichermaßen mit mehreren Partnerinnen/Partnern Sex haben.

Es geht bei den Vor- und Nachfahren ja nun mal um die Fortpflanzung und Geburten, und eine Frau kann ja gerne mit 30 Männern schlafen, sie wird in dem entsprechenden Zeitraum trotzdem nur von einem einzigen dieser Männer schwanger. Hat aber ein Mann mit 30 Frauen Sex, werden diese 30 Frauen, wenn überhaupt, nur von diesem einen Mann schwanger - zumindest in der Variante, die unserer Geschichte anzuhaften scheint, also die Polygynie, die bereits genannt wurde.

Haben beide Geschlechter nun die freie Wahl, mit wem sie sich "paaren" wollen, dann suchen die weiblichen Exemplare sich üblicherweise die Männchen aus, die besonders geeigent scheinen, wodurch manche von denen einfach aussortiert bleiben, während die männlichen Exemplare sich auf (fast) alles stürzen würden, was ihnen den Koitus gestattet (aber nicht allen wird das gewährt). Mancherorts und in manchen "Rudeln" tritt männliche Konkurrenz auch gerne gegeneinander an, um damit zu entscheiden, wer sich überhaupt paaren darf. Auch das trägt dazu bei, dass es weniger männliche Vorfahren gibt.

In jedem Fall, werden (fast) alle Frauen Nachwuchs haben, aber nicht alle Männer. Daraus resultiert die Theorie, dass die Menschheit als Gesamtes weniger Männer als Vorfahren hat als Frauen.

(bearbeitet)
vor 45 Minuten, schrieb Luderwicht:

Auf der anderen Seite war meine Oma Kriegswitwe, wie sehr viele andere Frauen auch

Meine zudem Kriegsflüchtling. Sie hat einen der Übriggebliebenen abbekommen. Zwei Kriegstraumatisierte Königskinder, eines davon zudem Opfer sexueller Gewalt …. tja.
Sich gegenseitig versorgen steigert das gemeinsame Überleben und macht es bei nackter Not sicherlich auch erträglicher, aber bestimmt nicht „bequemer„ oder wird automatisch zum Komfort. Wie hahnebüchen dieser Bezug. Hat in dem Fall auch nicht gehalten. Scheidung 68, danach gab’s keinen Mann mehr in ihre Nähe. Ich glaube, gut ging’s ihr damit auch nicht wirklich, trotz das sie ne starke Frau war. Traurig eigentlich. 

bearbeitet von glaubensfrage
(bearbeitet)
vor 41 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

Auch das trägt dazu bei, dass es weniger männliche Vorfahren gibt.

jedem Fall, werden (fast) alle Frauen Nachwuchs haben, aber nicht alle Männer. Daraus resultiert die Theorie, dass die Menschheit als Gesamtes weniger Männer als Vorfahren hat als Frauen.

Sowie Kriege und auch Hungersnöte, die mit dazu beigetragen haben, das es heute mehr weibliche als männliche Vorfahren gibt. Aus Umständen die auf Gewalt, Elend und Unterdrückung nasseren jetzt klöppeln zu wollen, das Polygynie angeblich die eigentlich natürliche Beziehungsform des Sapiens wäre, ist da schon irgendwie bemerkenswert. 

bearbeitet von glaubensfrage
Vor 10 Stunden, schrieb glaubensfrage:

Meine zudem Kriegsflüchtling. Sie hat einen der Übriggebliebenen abbekommen. Zwei Kriegstraumatisierte Königskinder, eines davon zudem Opfer sexueller Gewalt …. tja.
Sich gegenseitig versorgen steigert das gemeinsame Überleben und macht es bei nackter Not sicherlich auch erträglicher, aber bestimmt nicht „bequemer„ oder wird automatisch zum Komfort. Wie hahnebüchen dieser Bezug. Hat in dem Fall auch nicht gehalten. Scheidung 68, danach gab’s keinen Mann mehr in ihre Nähe. Ich glaube, gut ging’s ihr damit auch nicht wirklich, trotz das sie ne starke Frau war. Traurig eigentlich. 

Was Du beschrieben hast von Deiner Oma, findet sich fast überall. Wir Menschen neigen dazu Sicherheit zu suchen, gehen Verbindungen ein und hoffen, dass sie uns beschützen. Es mag Konstellationen geben wo dies funktioniert, keine Frage, es gibt leider sehr viele, wo es nach außen funktioniert und nach innen nicht. Und zu guter letzt gibt es ganz wenige, welche sich trauen, diese Konstellation aufzukündigen! Es mag heute in unserer Zeit einfacher sein, getrennte Wege zu gehen, keine Frage, aber wieviele können danach alleine bleiben für eine gewisse Zeit um sich klar zu werden was sie gerne hättent? Die meisten suchen sich gleich eine neue Versicherung! Ob das der richtige Weg ist, steht nicht zur Diskussion, aber natürlich könnte man argumentieren, das das auch Monogamie ist.

vor 13 Stunden, schrieb glaubensfrage:

Aus Umständen die auf Gewalt, Elend und Unterdrückung nasseren jetzt klöppeln zu wollen, das Polygynie angeblich die eigentlich natürliche Beziehungsform des Sapiens wäre, ist da schon irgendwie bemerkenswert.

Diese Schlussfolgerung habe ich nirgends gelesen. Wer hatte die wo so formuliert?

(bearbeitet)
vor 49 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

Diese Schlussfolgerung habe ich nirgends gelesen. Wer hatte die wo so formuliert?

Befindet sich im Kontext dazu, was du von mir zitiert hast. Hab ich ja nicht einfach so aus einem luftleeren Raum in den „Ring geworfen“.  Für den Zusammenhang bitte einfach dem Verlauf folgen. Spoiler: Es handelt sich um Geschichten der üblichen Geister aus der Manosphere. ((;

bearbeitet von glaubensfrage
vor 48 Minuten, schrieb glaubensfrage:

Befindet sich im Kontext dazu, was du von mir zitiert hast. Hab ich ja nicht einfach so aus einem luftleeren Raum in den „Ring geworfen“.  Für den Zusammenhang bitte einfach dem Verlauf folgen.

Ich hab's trotzdem nicht gefunden. Ich sehe da nur die Erklärung zu der These, aus welchen Gründen die heute lebende Menschheit mehr weibliche Ahnen als männliche Ahnen hat. Dazu lese ich, dass die Polygynie in früheren Zeiten verbreiteter gewesen sein soll als die Monogamie.

Ups, Ergänzung ... Ich hab's dann wohl doch noch gefunden: 

Am 14.1.2026 at 05:45, schrieb Inception:

Am natürlichsten ist der Mensch wahrscheinlich eine Polygynie Spezies.

Ja, das klingt auf mehreren Ebenen falsch.
Aber wenn schon Poly, dann wäre die natürlichste Form vermutlich die, an die wir kein -Gynie anhängen, sondern den Begriff einfach in der Kurzform Poly stehen lassen, damit er auch Polyandrie einschließt - und von mir aus auch Polyamory und den ganzen Poly-Rest.

Ob die -Gamie, -Andrie und -Gynie wirklich die "natürlichste" Form menschlichen Paarungsverhaltens darstellt, mag ich nicht behaupten. Nach allem, was ich weiß, streben die meisten Menschen zumindest in unserem Kulturkreis wegen bestimmter Vorteile durchaus Zweierbeziehungen an, selbst wenn sie im Laufe ihres Lebens auch mal Abenteuer außerhalb ihrer festen Beziehung erleben. Einen besonderen Unterschied zwischen den Geschlechtern sehe ich da nicht - höchstens dass Männer tendenziell weniger wählerisch zu sein scheinen (und sich dümmer dabei anstellen).
:smiley:

In anderen Kulturen gibt es sowohl Polygynie als auch Polyandrie als Lebensformen. Ob eines davon für uns Menschen "natürlicher" ist als das andere ... Ich halte mich da raus.

(bearbeitet)
vor einer Stunde, schrieb LacusLenitatis:

Ups, Ergänzung ... Ich hab's dann wohl doch noch gefunden: 

Nene, die Schlussfolgerung kommt danach auf Seite 12, wo lang und breit über Gewalt und Unterdrückung gegenüber Frauen und anderen Männern durch Männern in der Zeitgeschichte schwadroniert und Gewalt+Unterdrückung somit als etwas natürlich menschliches und vor allem als männlich dargestellt wird. Daraus wird dann geklöppelt, das der Mensch eine Polygyne Spezies sei. Nur, wenn es natürlich wäre, hätte  es ja keine Gewalt und Unterdrückung diesbezüglich gebraucht, sondern hätte sich ganz ohne Gewalt und religiöse Glaubenssätze entwickelt. Die üblichen Geistergeschichten aus der Manosphere halt. ((;

vor 6 Stunden, schrieb Duplo-13:

Wir Menschen neigen dazu Sicherheit zu suchen, gehen Verbindungen ein und hoffen, dass sie uns beschützen

Der Mensch ist ein soziales Wesen und wäre als Alleinkämpfer gar nicht überlebensfähig bzw. bis hierher gekommen 🤷‍♀️

bearbeitet von glaubensfrage
(bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb glaubensfrage:

Nene, die Schlussfolgerung kommt danach auf Seite 12

Okay, das war ja alles nach dem Teil, den ich zitiert und auf den ich mich bezogen hatte. Kein Wunder, dass ich nicht wusste, wovon du sprichst. Diesen Verlauf kannte ich bis eben nicht mal.
:smiley:

Aber danke für den Hinweis.

  

Am 16.1.2026 at 17:37, schrieb Inception:

Ja, Männer haben Frauen unterdrückt. Macht evolutionspsychologisch auch Sinn wenn Mann seine Ressourcen nicht für die Kinder anderer Männer verschwenden will. Mehr Frauen für einen starken Mann macht auch Sinn. Warum sich der sehr eingeschränkten Reproduktionsfähigkeit einer einzigen Frau unterwerfen? Statt alles auf eine Karte zu setzen das Risiko (zB. Kindstod) streuen und starke Gene streuen.

Diese Art der evolutionspsychologischen Sinnhaftigkeit kann man aus meiner Sicht nur dann rechtfertigen, wenn sich der einzelne Mann nicht als Teil der Gemeinschaft sieht, sondern nur sich selbst als wichtigste Person im Zentrum des Geschehens. Es gibt auch Kulturen, in denen das anders funktioniert (oder funktioniert hat), und die trotzdem keinen Nachteil davon haben/hatten, im Gegenteil. Es gibt eben die verschiedenen Varianten des "Gewinnens", u.a. einmal die, in der jeder Einzelne darum bemüht ist, den größten Nutzen nur für sich allein zu erzielen, und auf der anderen Seite die, in der jedes Individuum den größten Nutzen im Blick behält, der für die gesamte Gemeinschaft relevant ist. In letzterem ist ein Kind nicht zwingend "mein" Kind, sondern ein Kind der Gemeinschaft, so wie alle anderen auch. Beide Konzepte führen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen und es wäre falsch zu behaupten, dass das Konzept der miteinander konkurrierenden Herren das "evolutionspsychologisch" bessere wäre. Es wurde nicht gelebt, weil es besser war, sondern weil Männer in diesen Kulturen so waren, wie sie waren (und teils immer noch sind): gewaltbereite Kontrollfreaks.

Es ist also nicht undbedingt sinnvoller, dass jeder einzelne Mann so handelt, wie du das in dem von mir zitierten Teil tust. Es macht viel mehr Sinn, das Ganze gewaltfrei (ohne Unterdrückung der Frauen) und im gemeinschaftlichen Sinne zu leben. Diese Lebensweise war auch schon mit den kleinen Gehirnen menschlicher Urformen möglich und sollte heute, unter den Lebenden, die sich als intelligent bezeichnen, auch möglich sein. Ist es tatsächlich auch unter den vernunftbegabteren unter uns, aber wir sehen zugleich, dass diejenigen, die auch heute noch aggressiv vorgehen und so (oder ähnlich) handeln, wie du es beschrieben hattest, extreme Schwächen in ihrer Sozialkompetenz zeigen und in entsprechend hoher Stellung, in die sie durch ihresgleichen positioniert wurden, auch insgesamt konflikt- bis hin zu kriegstreibend auftreten.

Das ist nicht nur evolutionspsychologisch, sondern psychologisch grundsätzlich fragwürdig.
:coffee_happy:

bearbeitet von LacusLenitatis
(bearbeitet)
vor 39 Minuten, schrieb LacusLenitatis:

Kein Wunder, dass ich nicht wusste, wovon du sprichst. Diesen Verlauf kannte ich bis eben nicht mal

Passiert mir leider. Geht ja aber letztendlich darum ne These zu widerlegen. Iss ja schon mal was, auch wenn nicht miteinander, sondern mehr so aneinander vorbei oder so. 😏
 

Nur noch eben hierzu 👇

vor 5 Stunden, schrieb LacusLenitatis:

In anderen Kulturen gibt es sowohl Polygynie als auch Polyandrie als Lebensformen. Ob eines davon für uns Menschen "natürlicher" ist als das andere ... Ich halte mich da raus.

Kulturen in dem Sinn sind schon nicht „natürlich“, sondern Mensch gemacht.  Demnach …. 🤷‍♀️

Schon Mist, wenn man die Spezies mit den höchsten kognitiven Fähigkeiten ist. Man stellt Thesen zum natürlichen Parungsverhalten der eigenen Spezies auf. 🤪

bearbeitet von glaubensfrage

Ich persönlich mag Monogamie :relaxed: voll meins :v:

Vor 15 Stunden, schrieb glaubensfrage:

Kulturen in dem Sinn sind schon nicht „natürlich“, sondern Mensch gemacht.  Demnach …. 🤷‍♀️

Schon Mist, wenn man die Spezies mit den höchsten kognitiven Fähigkeiten ist. Man stellt Thesen zum natürlichen Parungsverhalten der eigenen Spezies auf. 🤪

Was bei den Befürworter der Polygynie in der Diskussion oft vergessen wird, die Männer, welche mit den Frauen diese Beziehung eingehen, müssen sie auch versorgen und auch die für die Kinder sorgen. Also nur rein aus dem Spaß... nee.

(bearbeitet)
vor 8 Stunden, schrieb Duplo-13:

 

Was bei den Befürworter der Polygynie in der Diskussion oft vergessen wird, die Männer, welche mit den Frauen diese Beziehung eingehen, müssen sie auch versorgen und auch die für die Kinder sorgen. Also nur rein aus dem Spaß... nee.

Na, müssen nicht nu nicht unbedingt, aber ja. Fürsorge heißt allerdings nicht nur blechen für den neugezeugten Genpool,  sondern auch das andere hoppe hoppe Reiter spielen, zumindest bei anständigen Erzeugern. 1 Vater + 4 Mütter = X Kinder. Da kommt mir fast spontan der „Kindergarten Cop “ mit Arnold Schwarzenegger in den Sinn 🙈😜

 

bearbeitet von glaubensfrage

Ich kann nur einen Mann lieben und wollte auch nur mit diesem einen Mann zusammen leben

Aber ich kann durchaus mit anderen Männern oder auch Frauen Sex haben

Ich kann durchaus Liebe und Sex trennen ;)

 

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