Dies ist ein beliebter Beitrag. Ra**** Geschrieben Januar 11 Dies ist ein beliebter Beitrag. Was sind überhaupt noch vernünftige, nachvollziehbare Gründe für Monogamie? Geht man vom klassischen Familienbild und der daraus resultierenden Rollenverteilung aus, dann sollte sie wahrscheinlich den Zusammenhalt der Familie und damit die Versorgungssicherheit für den Nachwuchs sorgen. # Weil die Medizin noch nicht soweit war, verhinderte die Monogamie wahrscheinlich die schnelle Verbreitung von Krankheiten. # Die Vorstellung, dass man die einzige Person ist, die der andere jemals begehrt, hat wahrscheinlich auch eine romantische Komponente. # Aber mal ehrlich, was schadet es denn heutzutage dem Partner, wenn der Andere mal ab und zu Sex mit einer dritten, vierten oder beliebig vielen Personen hat? Vielleicht macht mehr Erfahrung ja sogar zu einem besseren Liebhaber. # Was sagt die Community? Was könnte heutzutage noch für Monogamie sprechen? Hat sie noch irgendeinen Sinn, oder ist sie ein obsoletes Konzept aus der Vergangenheit und kann weg? Ich freue mich auf Eure Meinungen. Bitte bleibt lieb und fair aufeinander.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Januar 11 Ich würde es sehr reizvoll finden,wenn die Partnerin Lust darauf hat sich mit anderen Männern zu Vergnügen. Ob nun im Beisein des Partners oder ohne ihn. Hauptsache ehrlich und der Partner kann und darf an ihrem Spaß dran teilhaben.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Januar 11 vor 6 Minuten, schrieb Radreisender-1960: Was könnte heutzutage noch für Monogamie sprechen? Da muss ich mal kurz überlegen 🤔 . Ich melde mich dazu dann morgen wieder.
Pr**** Geschrieben Januar 11 frag dazu am besten mal rainer langhans. der hatte vor vielen monden eine ähnliche eingebung, deren umsetzung fulminant gescheitert ist. aus gründen.
Bi**** Geschrieben Januar 11 "Was schadet es denn heutzutage dem Partner...?" Ich verweise einfach mal ganz nüchtern auf deinen ersten Punkt: Krankheiten??? Ich finde es nur ekelhaft, wie viele Menschen hier AO betreiben mit ihnen fremden Menschen. Und ja, Sex mit einer anderen Person finde ich auch ok, aber "beliebig" viele? Widerlich. Hat dann auch nichts mit Monogamie sondern Respekt vor dem Partner zu tun. Wir haben eine offene Beziehung und es bedarf einiger Regeln, wie wir beide gemerkt haben. Ein anderer Sexualpartner - ok. Alles andere, nein! Ich kann mir auch nicht vorstellen bis ans Ende meiner Tage Sex mit einem Mann zu haben, aber wenn ich gleich mehrere bräuchte würde ich meine Beziehung überdenken... Und doch, Monogamie hat absolute Berechtigung, wenn es einem nicht gefällt, dann sollte er sich einen anderen Partner suchen, denn wenn nur einer von beiden nicht auf mehrere Partner steht führt es unweigerlich zu Leid - auf beiden Seiten!
BJ**** Geschrieben Januar 11 Ob es zeitgemäß ist oder nicht, muss jeder für sich selbst beantworten. Ich lebe in einer offenen Ehe. Das geht nur, wenn man sich zu 100% vertraut. Es ist kein Beziehungskonzept, dass nur Vorteile hat oder ausschließlich schön ist. Wir finden es super, aber es bringt speziell Herausforderungen mit sich.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Bi**** Geschrieben Januar 11 Dies ist ein beliebter Beitrag. Anbei der Hinweis: die AIDS Zahlen sind rasant gestiegen. Ich will gar nicht wissen, wie das bei den anderen Krankheiten aussieht. 🤢🥴
Anonymes-Mitglied-1 Geschrieben Januar 11 So etwas HIER zu fragen, ist schon drollig. Logik auf dem Affenhügel ???? Aber die Wahrheit ist: der Vielfraß ist kein Feinschmecker. Monogamie ist schon infektiologisch sinnvoll. Und Bindungshormone entstehen nicht, wenn man Partner beliebig wechselt. Vor allem: es wird nicht besser - nur anders. Cicero beschrieb es zutreffend: alles Vortreffliche ist selten.
Dies ist ein beliebter Beitrag. Bm**** Geschrieben Januar 11 Dies ist ein beliebter Beitrag. Monogamie war und wird immer "zeitgemäss" sein. In Zeiten von diversen Krankheiten wird sich das auch nicht ändern. Oder wenn sich genau zwei Personen lieben. Andere Frage, was spricht gegen Monogamie und wie kommt man drauf, irgendwelche Sexpraktiken oder Einstellungen als Trend abzutun zu wollen? Ist es nur die Langeweile, der Drang Aufmerksamkeit zu bekommen und mal einen Klick? Und wenn Leute einem gewissen Anspruch ans Niveau des Gegenübers haben, wird das immer so bleiben.
2l**** Geschrieben Januar 11 Ich halte das Konzept der Ehe mit klar geregelter Rollenverteilung ( kann auch getauscht sein) für die Kindererziehung und einen angenehmes häusliches Umfeld weiterhin für erstrebenswert ABER Mit der Einschränkung daß beide dem Irrglauben der Monogamie aufgeben. Ich hätte zu dem Thema soviel zu sagen ich glaube ich werde da ein Buch Projekt draus machen. Nur soviel allein die Tatsache das wir Menschen als genetisch binäre Wesen quasi per Geburt bisexuell sind sollte ein zu starres festhalten an Monogamie aufgeben werden.
Sven1968 Geschrieben Januar 11 Definitiv, vienucht für Alle,cyber wahrscheinlich für die allermeisten und das ist auch gut so!
La**** Geschrieben Januar 11 Diese ganze Diskussionen, ob monogam oder nicht, bi oder nicht, gebunden oder nicht....sind so was von letztes Jahrhundert. Es kann doch jeder wie er und sie will und muss sich nicht erklären. So lange es noch solche. Diskussionen gibt, sind wir fern von einer gewaltfreien Gesellschaft.
In**** Geschrieben Januar 11 Frag das mal das Ehepaar aus Osthessen die Ihren 73. Hochtzeitstag feiern, ist heute wohl kaum noch möglich.
Anonymes-Mitglied-2 Geschrieben Januar 11 Wenn Monogamie nicht natürlich sein soll... Warum gibt ein ein natürliches Verhältnis von 50 zu 50 zwischen männlich und weiblich?
ho**** Geschrieben Januar 11 Vernünftige und nachvollziehbare Gründe wird es kaum geben. Das, was ich diesbezüglich bewerte, wird bei anderen Menschen nicht unbedingt so wahrgenommen. Es gab Phasen in meinem Leben, in denen ich eine offene Beziehung lebte und diverse Kontakte (teilweise zeitgleich) zu Männern hatte. Auch mein damaliger Mann hielt das so. Das war solange für mich ok, bis er eine Frau traf, sich in sie verliebte und mit mir über unsere Trennung sprach. Mit dem Moment brach ich alle Kontakte ab, ich hatte auch keinerlei Bedürfnis mehr nach Sex. Warum dieser plötzliche Schock? Heute vermute ich, dass es Verlustangst war, gepaart mit der Angst vor der Zukunft und der wirtschaftlichen Situation. Ich weiß nicht, ob ich heute in der Lage wäre, es zu tolerieren, wenn ein fester Partner auch mit anderen Frauen Sex hätte oder ob ich mit anderen Männern Sex haben wollte.
acromaster27 Geschrieben Januar 11 Vor 3 Minuten , schrieb LaMotte1: Diese ganze Diskussionen, ob monogam oder nicht, bi oder nicht, gebunden oder nicht....sind so was von letztes Jahrhundert. Es kann doch jeder wie er und sie will und muss sich nicht erklären. So lange es noch solche. Diskussionen gibt, sind wir fern von einer gewaltfreien Gesellschaft. Also Solomon und gomorra Verhältnisse also ehr gehen wir zurück statt vorwärts
acromaster27 Geschrieben Januar 11 Das Karma kommt eh also nehme ich den Stuhl und reiche mir Cola und Popcorn
Po**** Geschrieben Januar 11 Ja schwere Frage . Ich sag mal anstandshalber ja , aber in dieser doch so bunten verrückten Welt sollten wenigstens die bunten andres wollen .... aber das ist denen wieder komischerweise zuwider.. aber sich als Katze identifizieren das ist ok ....
Dies ist ein beliebter Beitrag. Wi**** Geschrieben Januar 11 Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich glaube an Liebe. An dieses Gefühl von: Ich wähle dich. Nicht, weil ich muss. Sondern weil ich will. Wenn ich Single bin, ist alles offen. Dann darf ich ausprobieren, fühlen, schauen, wer mir gefällt. Dann schulde ich niemandem etwas – außer mir selbst. Das ist Freiheit. Aber in dem Moment, in dem ich in eine Beziehung gehe, entscheide ich mich. Freiwillig. Weil ich genau diesen Menschen will. Für mich heißt Beziehung: Wir reden. Wir streiten. Wir probieren uns aus. Wir wachsen. Aber am Ende lande ich bei dir – und du bei mir. Wenn ich liebe, habe ich kein Bedürfnis nach anderen. Nicht, weil ich nichts mehr sehe. Sondern weil mein Herz schon voll ist. Sex ist für mich kein Hobby. Sex ist Nähe. Das ist der Moment, wo man sich zeigt, weich wird, offen ist. Und das teile ich nicht. Ich will nicht die Frau sein, die für Gefühle da ist, während andere für Lust zuständig sind. Ich will beides – mit einem Menschen. Niemand wird gezwungen, in einer Beziehung zu sein. Man kann immer sagen: „Ich will frei sein.“ Das ist ehrlich. Aber wenn ich sage: „Wir sind zusammen", dann meine ich auch: Wir sind zusammen. Mit meinem Herzen. Mit meinem Körper. Mit meinem Begehren. Vielleicht ist das für manche nicht modern. Aber anders könnte ich es weder vom Kopf noch vom Herzen her....
Sp**** Geschrieben Januar 11 vor 18 Minuten, schrieb Radreisender-1960: Was sind überhaupt noch vernünftige, nachvollziehbare Gründe für Monogamie? ... Was könnte heutzutage noch für Monogamie sprechen? ... Hat sie noch irgendeinen Sinn, oder ist sie ein obsoletes Konzept aus der Vergangenheit und kann weg? Kann wech - die ehemaligen klassischen Vorteile einer monogamen Monotonie sind mittlerweile obsolet und 97,5 % aller Singles sind nicht mehr uneingeschränkt beziehungsfähig Quelle: Spicy_pedia ✅
Dies ist ein beliebter Beitrag. Ca**** Geschrieben Januar 11 Dies ist ein beliebter Beitrag. Was ist falsch daran sich mit nur einem Partner zu "begnügen" Nur weil manche Menschen alles mitnehmen müssen was atmet brauch ich das nicht.Dabei geht es nicht nur um Sex es gibt noch anderes emotionale Nähe,Vertrauen und auch eine gewisse Verantwortung für die andere Person.
Mitsch8512 Geschrieben Januar 11 Was heutzutage noch dafür sprechen kann, Verlass. Für mich persönlich hat sie daher definitiv auch ihren Sinn. Konnte mich früher absolut ausleben und habe gemerkt das mir eine Partnerin vollkommen ausreicht. Jeder soll und darf es so handhaben wie sie/er es möchte, für mich ist es nichts mehr.
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