Im**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 4 Minuten, schrieb Invisible_Man: Glaubst du, dass wir durch diese Zurückhaltung in der Kommunikation eine wichtige Form der Ehrlichkeit verlieren, die für das soziale Gefüge eigentlich notwendig wäre? Sehr gute Frage. Zunächst mal hängt das davon ab, welche Funktion so eine Zurückhaltung hat, wann sie im Alltag relevant ist und wie sie sich äußert. Das spielt doch überhaupt erst dann eine Rolle, wenn Unklarheit besteht - also wenn Selbst- und Fremdwahrnehmungen differenzierter werden und Kommunikation erforderlich wird, um eine Lücke in Konventionen zu schließen. Es ist nicht unbedingt so, dass wir es verlieren - weil es früher für das soziale Gefüge nicht kritisch war. Jetzt hingegen habe ich den Eindruck, dass es sich zu einer Schlüsselkompetenz im gewandelten Gefüge entwickeln könnte - oder bereits hat. Dann sind alle Mechanismen, die die Ausbildung einer solchen Ehrlichkeit - und damit einhergehend auch ein entsprechendes Fingerspitzengefühl - behindern, extrem schädlich. Beantwortet das Deine Frage?
He**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 28 Minuten, schrieb Frau_Schlaflos: Es ist nicht durcheinander, es ist aufgeschlossener. Aufgrund vieler Veränderungen und Gesetzen, die Menschen schützen, wenn sie "anders" sind. Sie trauen sich vermehrt, zu sich zu stehen, sich zu zeigen. Vielfalt, nennt man das. Und es ist gut so. Zur Eingangsfrage: ich definiere Weiblichkeit nicht, ich lebe sie nach meinen persönlichen Vorstellungen, meinen Standards und meinem Wertesystem. Die Haarlänge und mein Lippenstift zählen nicht dazu. Ich definiere Männlichkeit nicht in Worten, ich nehme sie als solche wahr. Die Körperlänge und Statur, Bart oder kein Bart, zählen nicht dazu. Menschlich sein. Das find ich richtig gut. Das ist ja mal ne schöne Wischiwaschi-Definition. Typisch Frau! 😁
Su**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 46 Minuten , schrieb Hexxxenmeister: Einfach mal zum Zurückdenken: Das eine schließt das andere ja nicht aus. Allein die Essenz macht am Ende den Unterschied zwischen männlich und weiblich. Andersherum ausgedrückt: Ein Mann ist noch lange kein Mann, wenn er nur empathisch ist. Dann ist er erstmal mehr ne Frau. Und eine nur durchsetzungsstarke "Frau" ist ein Mannsweib. Allein dieses Wort "Mannsweib". Was genau soll das denn überhaupt sein?
In**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 5 Minuten , schrieb Immersion: Sehr gute Frage. Zunächst mal hängt das davon ab, welche Funktion so eine Zurückhaltung hat, wann sie im Alltag relevant ist und wie sie sich äußert. Das spielt doch überhaupt erst dann eine Rolle, wenn Unklarheit besteht - also wenn Selbst- und Fremdwahrnehmungen differenzierter werden und Kommunikation erforderlich wird, um eine Lücke in Konventionen zu schließen. Es ist nicht unbedingt so, dass wir es verlieren - weil es früher für das soziale Gefüge nicht kritisch war. Jetzt hingegen habe ich den Eindruck, dass es sich zu einer Schlüsselkompetenz im gewandelten Gefüge entwickeln könnte - oder bereits hat. Dann sind alle Mechanismen, die die Ausbildung einer solchen Ehrlichkeit - und damit einhergehend auch ein entsprechendes Fingerspitzengefühl - behindern, extrem schädlich. Beantwortet das Deine Frage? Das beantwortet die Frage sogar sehr präzise und hebt die Diskussion auf eine neue Ebene. Du betrachtest die Ehrlichkeit nicht als statischen Wert, den wir „verlieren“, sondern als eine adaptive Kompetenz, die wir gerade erst mühsam entwickeln müssen. Du sagst im Grunde: Wir brauchen eine Ehrlichkeit mit Fingerspitzengefühl, um das neue Gefüge stabil zu halten. Wer diese Ehrlichkeit verbietet, verhindert, dass wir lernen, mit der gewollten Vielfalt konstruktiv umzugehen. Es ist, als müssten wir eine neue Sprache lernen, aber die Grammatikpolizei verbietet uns das Üben, sobald wir einen Fehler machen könnten. Wenn wir diese „Schlüsselkompetenz“ der ehrlichen Wahrnehmung ernst nehmen: Müssten wir dann nicht auch aushalten lernen, dass die Wahrnehmung eines anderen (z.B. „Du wirkst auf mich gerade unentschlossen/unmännlich“) eine legitime Information ist, statt sie sofort als Angriff zu werten?
Du**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 11 Minuten , schrieb Anni4real: Ich weiß, dass du nicht von Erziehung gesprochen hast… das sollte auch kein „Angriff“ sein, falls das so rüber gekommen sein sollte… ich betrachte die Erziehung eben als Ursache von dem, was du - berechtigt und nachvollziehbarerweise - beschreibst… 🤔🤷♀️ es gibt sehr viele Beispiele, bei denen du absolut recht hast! Aber es gibt eben auch viele Beispiele, vor allem, wenn zum Beispiel Männer von der Mutter allein erziehend (sei es durch Tod des Vaters oder durch Trennung) aufgewachsen sind, die eben genau das Gegenteil „beweisen“… nur wenig davon, liegt in unserer Natur im Sinne von Abhängigkeit von XX oder XY Chromosomen… vieles verdient einfach das Narrativ, in dem wir alle großgeworden sind… Und das meinte ich mit, dass wir davon wegkommen sollten… das Geschlecht als „Grundlage“ für „Verhaltensweisen“ zu sehen… Ich hatte mit einem Kollegen die Diskussion, warum Männer mit starken Frauen, die argumentieren können, ein Problem haben. Die Männer sehen das Geschlecht, welche gerade vor Ihnen steht. Ich sehe den Menschen, unabhängig vom Geschlecht in der Diskussion. Ergo ich stimme Dir und Deinen Überlegungen zu, aber leider verstecken wir uns hinter unseren "Schwächen ", da es bequem ist. Nebenbei, da ich am Wochenende sehr viel in der Stadt bin, sehe ich sehr viele Menschen. Es ist leider ein sehr großer Unterschied zwischen Männer und Frauen zu erkennen, nicht nur in Sachen Kleidung, sondern auch im Auftreten und im Umgang mit anderen Mitmenschen.
He**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 13 Minuten, schrieb Luderwicht: Aufgeschlossenheit ist doch positiv 😊 Deine Denkart ist mir absolut fremd 🤔 Aufgeschlossen heißt aber nicht alles gleichmachen. Ich bin völlig aufgeschlossen und tolerant gegenüber allen Mannfrauen, Fraumännern und sonstigen Zwittern. Nur mir dürfen sie gerne vom Leibe bleiben. Frau ist nur Frau, wenn sie Frau ist. Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Wenn jemand(in) versteht, was ich meine!
Im**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 1 Minute, schrieb Invisible_Man: Das beantwortet die Frage sogar sehr präzise und hebt die Diskussion auf eine neue Ebene. Du betrachtest die Ehrlichkeit nicht als statischen Wert, den wir „verlieren“, sondern als eine adaptive Kompetenz, die wir gerade erst mühsam entwickeln müssen. Du sagst im Grunde: Wir brauchen eine Ehrlichkeit mit Fingerspitzengefühl, um das neue Gefüge stabil zu halten. Wer diese Ehrlichkeit verbietet, verhindert, dass wir lernen, mit der gewollten Vielfalt konstruktiv umzugehen. Es ist, als müssten wir eine neue Sprache lernen, aber die Grammatikpolizei verbietet uns das Üben, sobald wir einen Fehler machen könnten. Wenn wir diese „Schlüsselkompetenz“ der ehrlichen Wahrnehmung ernst nehmen: Müssten wir dann nicht auch aushalten lernen, dass die Wahrnehmung eines anderen (z.B. „Du wirkst auf mich gerade unentschlossen/unmännlich“) eine legitime Information ist, statt sie sofort als Angriff zu werten? Welche Form so eine Ehrlichkeit in der Praxis annimmt und was sich dann als angemessen etabliert, nehme ich mal nicht vorweg. Aber abgesehen davon: Ja. Genau das.
He**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 4 Minuten, schrieb SuppenkOma: Allein dieses Wort "Mannsweib". Was genau soll das denn überhaupt sein? Ein Mannsweib ist in meinen Augen und nach herkömmlicher Redensart eine, die über biologisch weibliche Geschlechtsmerkmale verfügt, sich aber gleichzeitig wie ein Mann benimmt und im Stehen pinkelt.
In**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 3 Minuten , schrieb Hexxxenmeister: Ein Mannsweib ist in meinen Augen und nach herkömmlicher Redensart eine, die über biologisch weibliche Geschlechtsmerkmale verfügt, sich aber gleichzeitig wie ein Mann benimmt und im Stehen pinkelt. Man könnte sagen: Ein "Mannsweib" ist in diesem Sinne die personifizierte Störung deiner Ordnung von der "Rose".
KlPe296 Geschrieben vor 12 Stunden Mir gefallen auch Frauen mit kurzen Haaren . Und Schminken muss auch nicht sein . Erst recht kein Lippenstift . Verfälscht das Gefühl beim Küssen . Und wenn die Haare kurz sind kann man der Frau einfacher von hinten den Nacken liebkosen . love it . Und jetzt generell finde ich das es keine "Vorgaben" gibt woran man es ausmachen kann . Es gibt unterschiedliche "Typen" Mensch und alles passt nicht zu jedem .
In**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 3 Stunden, schrieb Ramsi-von-Hinten: Der Mann ist stark, beherrscht seine Gefühle, ist der Ernährer, durchsetzungsstark und übernimmt Führung, oft mit Machtanspruch gegenüber Frauen. Heutzutage wird genau dieser "Machtanspruch gegenüber Frauen" oft als Ursache für Konflikte gesehen. Kritiker würden sagen, dass diese Rolle den Mann isoliert (weil er Gefühle unterdrückt) und die Frau klein hält.
Ru**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 18 Stunden, schrieb BessereHälfte: Ich hatte vor kurzem eine Unterhaltung, in der es um Weiblichkeit ging und die mich doch noch nachhaltig beschäftigt. Ist eine Frau nur dann weiblich, wenn sie lange Haare hat und/oder geschminkt ist? Ein Mann ist doch auch immer ein Mann, egal wie er aussieht. Oder liegt es daran, dass Frauen vielleicht mehr darüber nachdenken und die inneren Werte schätzen und Männer viel durch die Optik gesteuert werden? Wie ist Eure Meinung? Was ist für Euch weiblich oder männlich? Vielleicht mal ganz abgesehen von der Haarlänge. Oder ist es nur Geschmacksache? Würde mich interessieren. Danke schonmal und alles Liebe😘 Mmmmm...für mich bedeutet "Weiblichkeit" gleich Erotik, Phantasie bei Männern & Frauen, Sexappeal, Interesse an der Frau, bzw. Desinteresse ;-) Männlichkeit ist oft mit Gier & Süchten & Eifersucht "verbunden." Das heißt (*meine persönliche Meinung), daß Frauen mit ihrer "Weiblichkeit" ;-) das stärkere Geschlecht sind. Eine Frau kann einen Mann, wenn sie möchte & verletzt wurde, "regelrecht in den Wahnsinn treiben." ;-)
An**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 13 Minuten , schrieb Duplo-13: Ich hatte mit einem Kollegen die Diskussion, warum Männer mit starken Frauen, die argumentieren können, ein Problem haben. Die Männer sehen das Geschlecht, welche gerade vor Ihnen steht. Ich sehe den Menschen, unabhängig vom Geschlecht in der Diskussion. Ergo ich stimme Dir und Deinen Überlegungen zu, aber leider verstecken wir uns hinter unseren "Schwächen ", da es bequem ist. Nebenbei, da ich am Wochenende sehr viel in der Stadt bin, sehe ich sehr viele Menschen. Es ist leider ein sehr großer Unterschied zwischen Männer und Frauen zu erkennen, nicht nur in Sachen Kleidung, sondern auch im Auftreten und im Umgang mit anderen Mitmenschen. Da bin ich bei dir… und das „starke Frauen“…… geht nicht gegen dich! Aber, ich kann es nicht mehr hören… Menschen, egal welchen Geschlecht, sind nur so „stark“, wie ihr Umfeld sie beeinflusst hat… Bei Männern wird dies meist als positives / „normal“ Attribut verwendet, wehe, ein Mann ist nicht „stark“… 🙄  bei Frauen sehr „variabel“, um es mal nett zu formulieren… die absolut schlimmste Steigerung diesbezüglich ist in meinen Augen der Begriff „Powerfrau“……. 🥴🙈
Du**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 16 Minuten , schrieb SuppenkOma: Allein dieses Wort "Mannsweib". Was genau soll das denn überhaupt sein? Das sind die Frauen, die Männer in Diskussion überlegen sind. Da wir das Geschlecht sehen und nicht den Menschen. Wäre die Frau ein Mann wäre "Sie" ein sau guter Kerl, dem man blind vertraut. Da sieht man leider wieder, wie dumm die Menschen sind.
Wh**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 2 Minuten, schrieb Duplo-13: Da sieht man leider wieder, wie dumm die Menschen sind. Falsch, wie dumm manche Männer sind die glauben in ihrer Position gefestigt und stark zu sein scheinen.
Du**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 6 Minuten , schrieb Anni4real: Da bin ich bei dir… und das „starke Frauen“…… geht nicht gegen dich! Aber, ich kann es nicht mehr hören… Menschen, egal welchen Geschlecht, sind nur so „stark“, wie ihr Umfeld sie beeinflusst hat… Bei Männern wird dies meist als positives / „normal“ Attribut verwendet, wehe, ein Mann ist nicht „stark“… 🙄  bei Frauen sehr „variabel“, um es mal nett zu formulieren… die absolut schlimmste Steigerung diesbezüglich ist in meinen Augen der Begriff „Powerfrau“……. 🥴🙈 Weißt Du, das Problem sind nicht die Menschen, die Neutral das Gegenüber sehen, es ist die breite Masse, due alle Vorurteile bestätigen. Männer schauen Fußball, gehen in die Kneipe, werden andere Frauen gegenüber übergriffig mit Berührungen und Worten. Viele Frauen ducken sich weg, erfüllen das Rollenbild, in Sache Familie, Freizeit, Kleidung usw usw. Wie soll da eine neue Generation von Menschen heranwachsen? Es ist möglich, dauert nur sehr lange.
Wh**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 21 Minuten, schrieb SuppenkOma: Allein dieses Wort "Mannsweib". Was genau soll das denn überhaupt sein? Frau Deichdörte, unter Vorbehalt, weil ich es hab munkeln hören, soll es Männer geben, die sich morgens einen Hut auf die Schüssel nageln, damit äußere Einflüsse abgeschirmt werden.
l_**** Geschrieben vor 12 Stunden Viele scheinen heute auf Pelz im Gesicht angewiesen zu sein um als Mann wahrgenommen zu werden und scheinbar adaptieren Frauen das gerne. Die Beurteilungskriterien haben sich verschoben. Es wird nur nach dem optischen Erscheinungsbild, oder was es per Dogma suggerieren soll, beurteilt, aber nicht nach dem Inhalt. Was dann wieder viele Blender und Touristen auf den Plan ruft. Da aber immer genug darauf hineinfallen, werden eben diese Blender auch immer Erfolg haben.
SweetTouch Geschrieben vor 12 Stunden vor 2 Stunden, schrieb Beratungsmuster: Den Begriff weiblich oder männlich mache ich nicht an Begriffen wie attraktiv etc. fest. Auch unattraktiven Menschen sieht man ihr Geschlecht an. Alles andere sind reine Äußerlichkeiten, welche von Kultur, dem Geldbeutel und dem eigenen Befinden geprägt sind. Ich habe den Begriff Attraktiv nicht erwähnt. Es kommt immer auf einen selbst an was man aus sich macht dazu ist nicht unbedingt ein dicker Geldbeutel hilft dabei auch nur bedingt oder manchmal bewirkt er das Gegenteil. Hübsch und hässlich weiblich oder männlich definiert jeder für sich selbst. Jeder muss dich selbst gut finden so wie er/sie ist. Doch ich muss auch nicht jeden weiblich oder männlich finden und ich habe meine Definition was für mich eine frau weiblich macht oder einen mann männlich....jeder wie er möchte....in diesem Sinne have a nice day.
Al**** Geschrieben vor 12 Stunden Es gibt biologisch klar Unterschiede. Später spielt das Elternhaus eine wichtige Rolle. Das Umfeld prägt. Dann kommt noch die verwirrende Religion hinzu. ( mehr schreib ich nicht dazu) Wenn ich Frau bin,dann fühle ich mich auch so. Mag Kleider, bunte Tücher, schöne lange Haare von mir und schmink mich. Aber alles mach ich für mich und mein Wohlbefinden. Als Mann kann man auch feminin sein. Ich mag das sehr. Was männlich ist? Vielleicht ein Macher, er steht vor mir mit seinen 1, 90 cm , gut trainiert, sehr schick anzusehen und knutscht mich einfach. Es ist die Ausstrahlung. Ein Mann wie ein Tiger oder Löwe der brüllt 🫣😁
su**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 4 Stunden, schrieb GeilinWesseling: Bin ich wahrscheinliche zu Hässlich! 😉 Zu hässlich - so sehen es nur oberflächliche Frauen. Auf die kann man auch getrost verzichten. Ich wünsche Dir, dass Du eine Partnerin findest, die sich nicht an Äußerlichkeiten aufhängt
Go**** Geschrieben vor 12 Stunden vor 11 Minuten, schrieb Duplo-13: Da wir das Geschlecht sehen und nicht den Menschen Wieso sprichst du denn hier für alle Männer? Sprich doch nur für dich, wenn du das so siehst!
An**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 8 Minuten , schrieb Duplo-13: Weißt Du, das Problem sind nicht die Menschen, die Neutral das Gegenüber sehen, es ist die breite Masse, due alle Vorurteile bestätigen. Männer schauen Fußball, gehen in die Kneipe, werden andere Frauen gegenüber übergriffig mit Berührungen und Worten. Viele Frauen ducken sich weg, erfüllen das Rollenbild, in Sache Familie, Freizeit, Kleidung usw usw. Wie soll da eine neue Generation von Menschen heranwachsen? Es ist möglich, dauert nur sehr lange. Damit hast du natürlich recht! Allerdings liegt es auch an jedem individuell, in jedem einzelnen Kopf, mit dem „Umdenken“ zu beginnen 🤓😉☺️ Und meine Beobachtung ist eben, wenn diese Pauschalisierung oder Geschlechterklischees als gegeben hingenommen werden, dann wird sich definitiv nie etwas daran ändern…
Su**** Geschrieben vor 12 Stunden Vor 29 Minuten , schrieb Hexxxenmeister: Ein Mannsweib ist in meinen Augen und nach herkömmlicher Redensart eine, die über biologisch weibliche Geschlechtsmerkmale verfügt, sich aber gleichzeitig wie ein Mann benimmt und im Stehen pinkelt. Wie benimmt sich denn ein Mann? Im Stehen pinkeln? 🙈
Ch**** Geschrieben vor 12 Stunden Okay, sortieren wir mal wieder Kraut und Rüben, da hier mal wieder alles durcheinandergeschmissen wurde: Die Optik wird definiert duch primäre (Busen, Vagina, Penis) und sekundäre Geschlechtsmerkmale (bei Männern breite Schultern, oft Körpergröße und ausgeprägtere Muskelmasse, bei Frauen ein "gebärfreudiges" Becken und lange Beine) sowie diverse Sachen die für Gesundheit und Wohlstand/Erfolg stehen. Zu letzterem gehören ein gepflegtes Erscheinungsbild, Zähne, Haare, gute Haut etc. Wenn mir jetzt einer sagen will, dass eine Frau auf keine der bisher aufgezählten Sachen schaut, darf selbiger mir ne Bratpfanne auf den Kopf hauen, denn JEDER achtet auf sowas! Auch wenn es vllt keine Defintion des Idealbilds gibt achten wir alle auf sowas... Und ich kann es nicht mehr hören dass Männer oberflächlich sind und Frauen die inneren Werte schätzen, gerade auf dieser Seite hier, wo Oberflächlichkeit regiert! Jeder hat seinen Geschmack was die Optik des Gegenübers angeht und Vorstellungen von dem Charakter, und nein, ich meine weder den in der Bluse, noch in der Hose... Also bitte... BITTE!!! Behaltet diese Pauschalisierungen, die grenzwertig an Denunziationen liegen für euch und akzeptiert einfach mal dass nicht jeder auf das Gleiche bei der Partnerwahl schaut, okay?
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