Wh**** Geschrieben Januar 11 vor 3 Minuten, schrieb Invisible_Man: Einfach mal zum nachdenken: Manche würden argumentieren, dass ein Mann gerade dann besonders "männlich" und charakterstark ist, wenn er auch empathisch sein kann, um seine Entscheidungen weise zu treffen. Umgekehrt könnte man sagen, dass eine Frau gerade dann besonders "weiblich" für ihre Familie sorgt, wenn sie sich durchzusetzen vermag. Waschlappen gibt es aber trotzdem ...
Gelöschter Benutzer Geschrieben Januar 11 vor 1 Minute, schrieb Invisible_Man: Einfach mal zum nachdenken: Manche würden argumentieren, dass ein Mann gerade dann besonders "männlich" und charakterstark ist, wenn er auch empathisch sein kann, um seine Entscheidungen weise zu treffen. Umgekehrt könnte man sagen, dass eine Frau gerade dann besonders "weiblich" für ihre Familie sorgt, wenn sie sich durchzusetzen vermag. Einfach mal zum Zurückdenken: Das eine schließt das andere ja nicht aus. Allein die Essenz macht am Ende den Unterschied zwischen männlich und weiblich. Andersherum ausgedrückt: Ein Mann ist noch lange kein Mann, wenn er nur empathisch ist. Dann ist er erstmal mehr ne Frau. Und eine nur durchsetzungsstarke "Frau" ist ein Mannsweib.
An**** Geschrieben Januar 11 Vor 12 Minuten , schrieb Invisible_Man: Du scheinst eh die Ausnahme der Ausnahme zu sein 🤣 also genau betrachtet ein Paradoxon. Allkerdings ein sympathisches. 🙈☺️🙏 ich betrachte das mal als „Kompliment“, auch wenn ein Paradoxon eher einen Widerspruch beschreibt… 🤔🙈😁 „Klischeebruch“ wäre wohl passender 🤓😉🤭😁 — Wobei ich mir beim Durchlesen des Kommentars mit der elektrischen Fliegenklatsche selber denken musste: dann bin ich ja doch wieder „männlich“… Ist ja schließlich elektrisch… ☝️🤓🤔🙈😉🤭🤣🤣🤣
In**** Geschrieben Januar 11 Vor 1 Minute , schrieb Hexxxenmeister: Einfach mal zum Zurückdenken: Das eine schließt das andere ja nicht aus. Allein die Essenz macht am Ende den Unterschied zwischen männlich und weiblich. Andersherum ausgedrückt: Ein Mann ist noch lange kein Mann, wenn er nur empathisch ist. Dann ist er erstmal mehr ne Frau. Und eine nur durchsetzungsstarke "Frau" ist ein Mannsweib. Ziemliches Schubladendenken im 21. Jahrhundert.
In**** Geschrieben Januar 11 Vor 2 Minuten , schrieb Whistler65: Waschlappen gibt es aber trotzdem ... Ja in meinem Badezimmer…
Wh**** Geschrieben Januar 11 vor 2 Minuten, schrieb Hexxxenmeister: Einfach mal zum Zurückdenken: Ne, das will ich nicht, dann bin ich ja im letzten Jahrhundert.
In**** Geschrieben Januar 11 (bearbeitet) vor 25 Minuten, schrieb Anni4real: 🙈☺️🙏 ich betrachte das mal als „Kompliment“, auch wenn ein Paradoxon eher einen Widerspruch beschreibt… 🤔🙈😁 „Klischeebruch“ wäre wohl passender 🤓😉🤭😁 — Wobei ich mir beim Durchlesen des Kommentars mit der elektrischen Fliegenklatsche selber denken musste: dann bin ich ja doch wieder „männlich“… Ist ja schließlich elektrisch… ☝️🤓🤔🙈😉🤭🤣🤣🤣 Ich benutze wie viele geschlechtsunabhängig eine elektrische Zahnbürste einfach weil die bessere Ergebnisse liefert und nutze einen Herd anstatt auf dem Balkon ein Lagerfeuer zu machen: P.S.: es war durchaus als Kompliment gedacht. bearbeitet Januar 11 von Invisible_Man
Gelöschter Benutzer Geschrieben Januar 11 vor 1 Minute, schrieb Whistler65: Ne, das will ich nicht, dann bin ich ja im letzten Jahrhundert. Das letzte Jahrhundert und damit auch das letzte Jahrtausend hatte noch Männer und Frauen! Heute geht alles durcheinander.
In**** Geschrieben Januar 11 Vor 2 Minuten , schrieb Whistler65: Ne, das will ich nicht, dann bin ich ja im letzten Jahrhundert. Denke dann bist Du noch etwas weiter zurück.
Be**** Geschrieben Januar 11 Autor Vor 36 Minuten , schrieb SuppenkOma: Ich definiere Weiblichkeit für mich als kraftvoll, zart, emotional, empathisch, sinnlich, ein wenig mysteriös, Harmonie bedürftig, sanft, mutig wie eine Löwin und mit einer inneren Stärke und Haltung. Schön gesagt
Su**** Geschrieben Januar 11 Vor 13 Minuten , schrieb Whistler65: Ne, aber deine o.g. Varianten, von denen keine Rede war. Und jetzt verlassen wir mal den Kreisverkehr ... Bierchen hab ich vergessen, natürlich 😂🤘🍻
An**** Geschrieben Januar 11 Vor 19 Minuten , schrieb Duplo-13: Für mich bedeutet Weiblichkeit: wie Frauen Konflikte lösen, wie sie Freundschaften bilden und pflegen, sie sie sich häuslich einrichten, welchen sicheren Blick sie für Stiel und Harmonie besitzen. Natürlich können Männer dies auch, aber sind wir ehrlich, es tun die wenigsten. Männer pflegen Freundschaften komplett anders, achten anders auf Ihr Aussehen, lösem Probleme und Konflikte auf ihre Art, sind keine Kommunikationsgenies und leben wirklich in einer anderen Welt. Und jeder Mann hat eine weibliche Seite in sich, genau so besitzt jede Frau auch eine männliche Seite. Wir sind eben Menschen 🤷♂️ Das meiste, was du hier aufzählst, wird zwar von den meisten so „ge- und erlebt“, ist allerdings nur die Konsequenz der Erziehung… 🤔🤷♀️ Meine Wohnung ist sehr pragmatisch und sehr „gradlinig“ eingerichtet… Kaum Deko, kaum Schnickschnack, völlig „unweiblich“…. Und ich kenne einige Männer (auch hetero, bevor das Argument kommt), deren Wohnung aus meiner Sicht absolut geschmackvoll und mit Liebe im Detail eingerichtet ist… Und auch, dass Männer keine „Kommunikationsgenies“ sind (wobei ich mich dabei frage, was das denn genau heißen oder bedeuten soll… Ich kenne einige, die „Experten“ in Manipulation sind, das gehört auch zur Kommunikation, wobei ich davon ausgehe, dass du etwas anderes meinst), davon ausgehend, dass du ein gutes, kommunikatives Miteinander damit meinst, liegt es doch vor allem daran, dass Männer vor allem so erzogen wurden, dass sie sich eben durchsetzen sollen und nicht über ihre Gefühle und/oder Bedürfnisse sprechen sollen und somit auch nicht „können“… 🤔🤷♀️ Das als Argument für weiblich oder männlich zu verwenden, beziehungsweise damit zu erklären/entschuldigen, halte ich persönlich für sehr bedauernswert… Davon sollten wir alle wegkommen… Außer Fronten Bildung bringt das aus meiner Sicht niemand etwas… 🤔🤷♀️
Dies ist ein beliebter Beitrag. Fr**** Geschrieben Januar 11 Dies ist ein beliebter Beitrag. vor 4 Minuten, schrieb Hexxxenmeister: Das letzte Jahrhundert und damit auch das letzte Jahrtausend hatte noch Männer und Frauen! Heute geht alles durcheinander. Es ist nicht durcheinander, es ist aufgeschlossener. Aufgrund vieler Veränderungen und Gesetzen, die Menschen schützen, wenn sie "anders" sind. Sie trauen sich vermehrt, zu sich zu stehen, sich zu zeigen. Vielfalt, nennt man das. Und es ist gut so. Zur Eingangsfrage: ich definiere Weiblichkeit nicht, ich lebe sie nach meinen persönlichen Vorstellungen, meinen Standards und meinem Wertesystem. Die Haarlänge und mein Lippenstift zählen nicht dazu. Ich definiere Männlichkeit nicht in Worten, ich nehme sie als solche wahr. Die Körperlänge und Statur, Bart oder kein Bart, zählen nicht dazu. Menschlich sein. Das find ich richtig gut.
Be**** Geschrieben Januar 11 vor 20 Minuten, schrieb Whistler65: Die Anmut wie sie ihr Bier in den Händen hält und lasziv an der Flasche oder Tulpe nippt. Guck mal ... Ne, aber deine o.g. Varianten, von denen keine Rede war. Und jetzt verlassen wir mal den Kreisverkehr ... Du siehst Zusammenhänge, wo keine sind. Egal.
Im**** Geschrieben Januar 11 Ich stelle mal wieder fest, dass es viele, viele Teilnehmer gibt, die sich um die eigentliche Frage, was sie persönlich als männliche oder weibliche Attribute (körperlich und verhaltensbezogen) empfinden, dadurch herumdrücken, dass sie ihre Ansicht hinter mehr oder weniger objektiven Allgemeinheiten verstecken. Sagt das nun etwas über diese Teilnehmer aus? Oder über ein Klima, in dem sie für ihre Wahrnehmung Kritik und Ablehnung fürchten? Darüber, dass sich jemand angegriffen fühlen könnte, weil seine Selbstwahrnehmung nicht dazu passt, wie jemand anderes ihn wahrnimmt - und man sich aus Rücksicht dann lieber zurückhält? Alles davon? Um welchen Kontext geht es? Doch am Ehesten um einen Ersteindruck? Gesichtszüge, Körperbau und Stimme beeinflussen den Eindruck am Ehesten. Bewegung und Mimik wirken nur verstärkend. Und alles andere?
In**** Geschrieben Januar 11 Vor 5 Minuten , schrieb Immersion: Ich stelle mal wieder fest, dass es viele, viele Teilnehmer gibt, die sich um die eigentliche Frage, was sie persönlich als männliche oder weibliche Attribute (körperlich und verhaltensbezogen) empfinden, dadurch herumdrücken, dass sie ihre Ansicht hinter mehr oder weniger objektiven Allgemeinheiten verstecken. Sagt das nun etwas über diese Teilnehmer aus? Oder über ein Klima, in dem sie für ihre Wahrnehmung Kritik und Ablehnung fürchten? Darüber, dass sich jemand angegriffen fühlen könnte, weil seine Selbstwahrnehmung nicht dazu passt, wie jemand anderes ihn wahrnimmt - und man sich aus Rücksicht dann lieber zurückhält? Alles davon? Um welchen Kontext geht es? Doch am Ehesten um einen Ersteindruck? Gesichtszüge, Körperbau und Stimme beeinflussen den Eindruck am Ehesten. Bewegung und Mimik wirken nur verstärkend. Und alles andere? Glaubst du, dass wir durch diese Zurückhaltung in der Kommunikation eine wichtige Form der Ehrlichkeit verlieren, die für das soziale Gefüge eigentlich notwendig wäre?
Du**** Geschrieben Januar 11 Vor 16 Minuten , schrieb Anni4real: Das meiste, was du hier aufzählst, wird zwar von den meisten so „ge- und erlebt“, ist allerdings nur die Konsequenz der Erziehung… 🤔🤷♀️ Meine Wohnung ist sehr pragmatisch und sehr „gradlinig“ eingerichtet… Kaum Deko, kaum Schnickschnack, völlig „unweiblich“…. Und ich kenne einige Männer (auch hetero, bevor das Argument kommt), deren Wohnung aus meiner Sicht absolut geschmackvoll und mit Liebe im Detail eingerichtet ist… Und auch, dass Männer keine „Kommunikationsgenies“ sind (wobei ich mich dabei frage, was das denn genau heißen oder bedeuten soll… Ich kenne einige, die „Experten“ in Manipulation sind, das gehört auch zur Kommunikation, wobei ich davon ausgehe, dass du etwas anderes meinst), davon ausgehend, dass du ein gutes, kommunikatives Miteinander damit meinst, liegt es doch vor allem daran, dass Männer vor allem so erzogen wurden, dass sie sich eben durchsetzen sollen und nicht über ihre Gefühle und/oder Bedürfnisse sprechen sollen und somit auch nicht „können“… 🤔🤷♀️ Das als Argument für weiblich oder männlich zu verwenden, beziehungsweise damit zu erklären/entschuldigen, halte ich persönlich für sehr bedauernswert… Davon sollten wir alle wegkommen… Außer Fronten Bildung bringt das aus meiner Sicht niemand etwas… 🤔🤷♀️ Ich habe nicht von Erziehung gesprochen, ich habe legendlich die große Mehrheit beschrieben, was ich beobachte. Ich bin nur für mich selbst verantwortlich, für mein Tun, Handeln usw. Natürlich kannst Du mir viele Beispiele nennen, die alles widerlegen was ich beschreiben habe. Ich kann dir auch genügend Beispiele geben. Wenn Du es als Aufbau von Fronten siehst, so interpretierst Du es leider falsch.
In**** Geschrieben Januar 11 Vor 25 Minuten , schrieb Hexxxenmeister: Das letzte Jahrhundert und damit auch das letzte Jahrtausend hatte noch Männer und Frauen! Heute geht alles durcheinander. Man muss ja das woke nicht unbedingt mögen aber darüber nachdenken schadet auch nicht.
Luderwicht Geschrieben Januar 11 vor 26 Minuten, schrieb Hexxxenmeister: Das letzte Jahrhundert und damit auch das letzte Jahrtausend hatte noch Männer und Frauen! Heute geht alles durcheinander. Aufgeschlossenheit ist doch positiv 😊 Deine Denkart ist mir absolut fremd 🤔
Av**** Geschrieben Januar 11 Männer können besser gucken als denken, daher springen sie auch mehr auf die äußeren Merkmale einer Frau an. Was für mich persönlich Männlichkeit ausmacht ist Charakterstärke und Selbstsicherheit. Bei Frauen ist es eher die sensible, einfühlsame Komponente.
An**** Geschrieben Januar 11 Vor 8 Minuten , schrieb Duplo-13: Ich habe nicht von Erziehung gesprochen, ich habe legendlich die große Mehrheit beschrieben, was ich beobachte. Ich bin nur für mich selbst verantwortlich, für mein Tun, Handeln usw. Natürlich kannst Du mir viele Beispiele nennen, die alles widerlegen was ich beschreiben habe. Ich kann dir auch genügend Beispiele geben. Wenn Du es als Aufbau von Fronten siehst, so interpretierst Du es leider falsch. Ich weiß, dass du nicht von Erziehung gesprochen hast… das sollte auch kein „Angriff“ sein, falls das so rüber gekommen sein sollte… ich betrachte die Erziehung eben als Ursache von dem, was du - berechtigt und nachvollziehbarerweise - beschreibst… 🤔🤷♀️ es gibt sehr viele Beispiele, bei denen du absolut recht hast! Aber es gibt eben auch viele Beispiele, vor allem, wenn zum Beispiel Männer von der Mutter allein erziehend (sei es durch Tod des Vaters oder durch Trennung) aufgewachsen sind, die eben genau das Gegenteil „beweisen“… nur wenig davon, liegt in unserer Natur im Sinne von Abhängigkeit von XX oder XY Chromosomen… vieles verdient einfach das Narrativ, in dem wir alle großgeworden sind… Und das meinte ich mit, dass wir davon wegkommen sollten… das Geschlecht als „Grundlage“ für „Verhaltensweisen“ zu sehen…
Li**** Geschrieben Januar 11 Vor 40 Minuten , schrieb Invisible_Man: Dass du ungeschminkt bist, könnte man in deinem System sogar als Zeichen von Echtheit deuten. Wer keine "Maske" trägt, zeigt seinen wahren Kern – ob dieser nun die "harte Schale" des Mannes oder die "Behutsamkeit" der Frau ist. Ich meinte es auf den Text des TE bezogen ob männlich oder weiblich ,war ironisch gemeint
Ja**** Geschrieben Januar 11 Abgesehen davon, dass ich mir die Frage stelle, warum man eine "zwanghafte" Unterscheidung für männlich/weiblich braucht, würde mich wirklich eine Stellungnahme einer Person, welche von Mann->Frau, bzw. Frau->Mann, gewechselt ist, interessieren. Selbstverständlich hab ich auch Verständnis dafür, einen solchen intimen Einblick nicht der Öffentlichkeit preisgeben zu wollen. Doch bin ich der Meinung, dass genau diese Persönlichkeiten eine weitaus bessere/eindeutigere Antwort geben können. Wahrscheinlich haben sie sich mit der Thematik intensiver auseinandergesetzt als unsereins. Ps.: Natürlich auch Non-Binary und weitere LGBTQ+ Personen.
Im**** Geschrieben Januar 11 vor 4 Minuten, schrieb Invisible_Man: Glaubst du, dass wir durch diese Zurückhaltung in der Kommunikation eine wichtige Form der Ehrlichkeit verlieren, die für das soziale Gefüge eigentlich notwendig wäre? Sehr gute Frage. Zunächst mal hängt das davon ab, welche Funktion so eine Zurückhaltung hat, wann sie im Alltag relevant ist und wie sie sich äußert. Das spielt doch überhaupt erst dann eine Rolle, wenn Unklarheit besteht - also wenn Selbst- und Fremdwahrnehmungen differenzierter werden und Kommunikation erforderlich wird, um eine Lücke in Konventionen zu schließen. Es ist nicht unbedingt so, dass wir es verlieren - weil es früher für das soziale Gefüge nicht kritisch war. Jetzt hingegen habe ich den Eindruck, dass es sich zu einer Schlüsselkompetenz im gewandelten Gefüge entwickeln könnte - oder bereits hat. Dann sind alle Mechanismen, die die Ausbildung einer solchen Ehrlichkeit - und damit einhergehend auch ein entsprechendes Fingerspitzengefühl - behindern, extrem schädlich. Beantwortet das Deine Frage?
Gelöschter Benutzer Geschrieben Januar 11 vor 28 Minuten, schrieb Frau_Schlaflos: Es ist nicht durcheinander, es ist aufgeschlossener. Aufgrund vieler Veränderungen und Gesetzen, die Menschen schützen, wenn sie "anders" sind. Sie trauen sich vermehrt, zu sich zu stehen, sich zu zeigen. Vielfalt, nennt man das. Und es ist gut so. Zur Eingangsfrage: ich definiere Weiblichkeit nicht, ich lebe sie nach meinen persönlichen Vorstellungen, meinen Standards und meinem Wertesystem. Die Haarlänge und mein Lippenstift zählen nicht dazu. Ich definiere Männlichkeit nicht in Worten, ich nehme sie als solche wahr. Die Körperlänge und Statur, Bart oder kein Bart, zählen nicht dazu. Menschlich sein. Das find ich richtig gut. Das ist ja mal ne schöne Wischiwaschi-Definition. Typisch Frau! 😁
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