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Was macht Weiblichkeit oder Männlichkeit aus?


Be****

Empfohlener Beitrag

vor 16 Minuten, schrieb Myrff:

...und was hat dich der Gürtel über das Leben gelehrt? 

Das die Welt kein Streichelzoo ist. Die Schwachen werden gefressen. Ok, heute nicht mehr so hart. Aber sie fristen ein Dasein des ausgeliefert seins. Ich war stets bemüht nicht schwach zu sein. Ich hatte eine Motivation mich sehr darum zu bemühen nicht machtlos zu sein.

Anonymes-Mitglied-9
Am 10.1.2026 at 19:10, schrieb BessereHälfte-SSBBW:

Ist eine Frau nur dann weiblich, wenn sie lange Haare hat und/oder geschminkt ist?

Nein, sie wirkt nur weiblicher.

Am 10.1.2026 at 19:10, schrieb BessereHälfte-SSBBW:

Oder liegt es daran, dass Frauen vielleicht mehr darüber nachdenken und die inneren Werte schätzen und Männer viel durch die Optik gesteuert werden?

Sehr viele Frauen sind weitaus oberflächlicher als die meisten Männer und haben zudem auch noch keine Ahnung über innere Werte und welche zu schätzen sind. Daran kann es nicht liegen.

vor 26 Minuten, schrieb Anonymes-Mitglied-9:

Sehr viele Frauen sind weitaus oberflächlicher als die meisten Männer und haben zudem auch noch keine Ahnung über innere Werte und welche zu schätzen sind. Daran kann es nicht liegen.

Meinst du deinen Mageninhalt, mit inneren Werten? 

Vor 17 Stunden, schrieb Myrff:

Meinst du deinen Mageninhalt, mit inneren Werten? 

Vielleicht muss die Temperatur gemessen werden.

Januar 11, schrieb LadySchatten:

Männlicher Sprachstil???? Kannst Du das mal näher erleutern, bitte. 

Gerne, damit meine ich sprachlich derber , ordinär zu sprechen. Wie einige Männer es zum Teil tun. Zum Beispiel ey alter... Digga , Bro. Die typischen Vokabeln halt, die viele jüngere Männer heutzutage benutzen. Wenn dann noch eine tiefere Stimme hinzukommt, ist das für mich nicht mehr weiblich.

vor 6 Minuten, schrieb Sven667:

 

Gerne, damit meine ich sprachlich derber , ordinär zu sprechen. Wie einige Männer es zum Teil tun. Zum Beispiel ey alter... Digga , Bro. Die typischen Vokabeln halt, die viele jüngere Männer heutzutage benutzen. Wenn dann noch eine tiefere Stimme hinzukommt, ist das für mich nicht mehr weiblich.

Es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen "männlich" und "prolletig". Männer wie Byron oder Goethe waren durchaus sehr männlich männlich, auch ohne in verbale Diarrhoe zu verfallen. 

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