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Hetero mag Trans*


Er-Lady

Empfohlener Beitrag

Ich war bis zu meinem 25. Lebensjahr heterosexuell, weil ich erst da zum ersten Mal merkte, dass ich noch andere, verborgene Wünsche hatte… Als ich mich zum ersten Mal für Sex mit einer Transsexuellen entschied, fühlte ich mich sehr selbstbewusst und erregt… Meine erste Berührung mit einem harten Penis war wahrhaft göttlich… Ich genoss es, ihn immer tiefer zu schlucken… Seitdem treffe ich mich regelmäßig mit Transsexuellen und habe Sex mit einer Frau nur für sie… Wenn ich eine Transperson in einem Minirock sehe, werde ich ganz verrückt und würde sofort vor ihr niederknien, sogar vor Publikum… Ich kann mich einfach nicht beherrschen… sie ist stärker als ich

Am 9.1.2026 at 17:04, schrieb Er-Lady:

Ich finde es sehr schön, wenn Menschen auch zu solchen Dingen stehen und Ihre Sexualität in alle Richtungen ausleben können und dürfen. Ist es wirklich immer noch so wichtig als Heterosexuell gesehen zu werden?

In einigen Kreisen leider ja… 

Zusätzlich muss man für sich selbst auch erstmal begreifen, wenn man nicht heterosexuell ist, bevor man es sich selbst eingesteht. 
 

Früher habe ich gemeint heterosexuell zu sein, da es nicht anders sein kann, wegen meiner Erziehung und Prägung. Ich kannte aber auch keine Schwulen, zumindest wusste ich nicht das einige schwul sind. 
Ehrlich gesagt hatte ich anfangs auch kein gutes Bild über Schwule, da ich viele Vorurteile hatte und es ekelhaft fand. Erst als ich die ersten freundschaftlichen Kontakte zu Schwulen hatte, habe ich angefangen umzudenken und wurde toleranter. 
Ich kam dann, auch nachdem es einige Männer bei mir versuchten, an den Punkt an dem ich darüber nachdachte ob ich wirklich hetero bin oder ob meine Einschätzung nur auf meine Prägung zurückzuführen ist. Da musste ich dann feststellen das ich Männer wirklich nicht sexuell anziehend finde und das nicht nur auf meine Prägung zurückführen ist. 
Wäre ich Schwul, würde ich dazu auch stehen, doch wäre es nicht so einfach gewesen. Für meinem Vater wäre es ein harter Schlag gewesen! Wahrscheinlich hätte er mich nicht rausgeschmissen, doch hätte er damit ein Problem gehabt und hätte lange gebraucht das zu verdauen. 
Viel leichter wäre es für mich, wenn ich schwul wäre, auch nicht im Sportverein, Arbeit oder bei Militär gewesen. 
 

Unsere Gesellschaft ist zum Glück schon um einiges toleranter geworden, doch ist sie leider lange noch nicht soweit das eine diesbezügliche ganzheitliche Toleranz herrscht. 
 

War es den für Dich einfach, selbst einzusehen das Du TS bist und zu Dir zu stehen? War das für dein Umfeld ok oder wurdest Du angefeindet? 
 

Tolerant zu sein, Andere zu akzeptieren wie sie sind, heißt noch lange nicht das man jedem als Partner/in möchte. 
 

Ich toleriere auch Frauen die GB und Bukake machen. Auch Frauen die nicht monogam sind und in Beziehungen mit x-Männern Sex haben. Doch diese Frauen möchte ich nicht als Partnerin, Toleranz hin oder her. 

Also meine Beute waren und sind schon immer hetero Männer gewesen. Und es klappt hervorragend , denn ich steh halt auf Männer die auf Frauen stehen und nicht auf meinen schwanz. 

Also, ich stelle fest, dass mich viele hetero Männer mögen, da ich ihre sexuellen Wünsche und vor Neigungen besser erfüllen konnte als die Partnerin oder Ehefrau.

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