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3 Kerle ficken mich im Schwimmbad, Teil 1


Brandon1962

Empfohlener Beitrag

Bin mal gespannt wie es weitergeht. Bisher war es ja nur ein Kerl… und wenn es geht, nicht ganz so ausschweifend und wiederholend, mehr auf den Punkt bringend schreiben.

DerWolf2010

Viel zu lang geschrieben und oft wiederholt. . .. .

Tolle Geschichte eventuell etwas lang, aber richtig geil! Meine Spitze ist feucht geworden beim lesen. 

Hey Anonymus, wenn’s dir nicht gefällt dann schleich dich und lass dein unproduktiven Erguss da wo die Sonne nicht scheint. Jeder so wie er es will ( solange es Gesetzes konform ist )

Geile Geschichte. Darauf hoffe ich auch mal so genommen zu werden. Ich finde aber, die Schwänze müssen nicht immer so groß sein. Würde mir beim ersten Mal nicht so weh tun und wäre(glaube Ich) realistischer.

Ich warte geil auf die nächsten Teile.

  • 4 Monate später...
Am 5.1.2026 at 07:19, schrieb Brandon1962:

 

Heiße schwule Story wird noch spannender wenn man erwischt wird. Und da es diese verruchten Herren einfach überall treiben, wird immer wieder für sexuelle Überraschungen gesorgt. Ob mitten im Schwimmbad unter der Dusche– wie in dieser Geschichte,  Dieser versaute Junge macht einfach immer und überall die Beine breit, und die fickrigen Typen sind keine Kostverächter und holen den prallen Pimmel schon mal gerne aus der Badehose. Bist du ein echter Gay oder bist du einfach nur neugierig, was die schwulen Männer beim Sex alles treiben? 

 


Das Schwimmbad in Ahrensburg, das ich regelmäßig besuche wurde hauptsächlich von Sportlern frequentiert, vor allen Dingen am Abend waren Familien oder Freizeitschwimmer selten.
Ich war ein Junger  Mann, vor 3 Tagen 18 Jahre geworden  und heterosexuell. Ich habe eine mit einem Mädchen  mal geküsst, und noch immer Jungfrau, sah mir nur heterosexuelle Pornos an. Ich lebte in Ahrensburg daher war ich schon  in jüngeren Jahren öfter in einen Pornokino in Hamburg  gegangen, die haben nicht so auf mein Alter geschaut. Nach einiger Zeit genügten mir Pornos  nicht mehr. Ich spürte das Verlangen, die Dinge die ich dort sah , selbst zu erleben. Vor allem die Vorstellung den passiven Part zu übernehmen faszinierte mich. . Früher als ich jung war habe ich sehr viel onaniert, es hat mir Spass gemacht und mich herrlich entspannt. Warum ich so schüchtern bin? Ich habe ein paar gute Kumpel (mit einem von diesen, habe ich mal  beim gemeinsamen Wichsen geschehen) aber ich war ansonsten nicht gerade der kontaktfreudige Typ.
Wobei mir mein erstes Mal noch in guter Erinnerung ist und mir heute noch das Blut in den Schwanz treibt. Dieser Abend  hat sich in meinem Gedächtnis fest verankert, weil ich nie zuvor und auch niemals später so dermaßen "benutzt", "degradiert" und "über mein Grenzen" geführt worden bin.  Keiner meiner Freunde oder Bekannten würde mich für was anderes als einen Hetero-Mann halten.
Da ich keine Freundin hatte und auch ziemlich schüchtern war, musste ich meine sexuellen Bedürfnisse anhand eigener Phantasien bzw. entsprechender
Vorlagen aus dem Pornoheft per Handbetrieb selbst erledigen. Ich hatte
bis dato mit keinem Mädchen geschlafen und keine praktischen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht in punkto Sex.  Ich hatte bisher nur mit mir Sex gehabt und ja, schüchtern war ich obendrein auch noch. 

Das ***iealter ist für viele Menschen die Schwelle zu einem neuen Leben im Erwachsenenalter, so auch bei mir. Jeder Junge hat sein erstes Mal, ob es mit einer Frau ist oder mit einem Mann! Und mir war klar warum - ich fand nicht, dass ich gut aussah: 1, 72 m groß, 62 kg leicht oder eher dürr, längeren blonde Haare, die er hinten zusammengebunden, wie ein zugebundener Pferdeschwanz trug.

,Schlaksige, knabenhaftige Figur ohne Anzeichen von Männlichkeit wie Bartwuchs oder behaarter Ober-und Unterkörper sin etwa gleich breit, sehr schlanke Figur mit kaum ausgebildeten Hüften, einem knackigen Popo, langen dünnen Beinen bis hinauf zu den Oberschenkeln, Selbst um mein Glied hatte ich kaum Haare. Die meisten schätzten mich wegen meines jungenhaften Aussehens auf ***yalter - was eine Blamage für mich! So wurde ich von meinen Klassenkameraden oft nur abschätzig "der kleine Tommy" genannt, obwohl ich älter als sie war, weil ich insgesamt schon zwei Mal sitzengeblieben war.

Also ein Junge, der nicht dem klassischen Männerbild entsprecht, fein und zierlich. Von körperlicher Kraft konnte keine Rede sein! Zudem wirkte ich im Gesicht immer wesentlich jünger, unschuldig und feminin, weil ich recht zierlich aussehe und daher immer minderjährig geschätzt werde! 
Ich bewunderte die Körper der Männer dort. Natürlich fiel mein Blick oft auf deren Badehosen, und der Anblick manch prall gefüllter Hose bescherte mir dann später erregende Wichsphantasien. Ich hatte noch nicht viel Erfahrung mit Männern und dadurch war ich noch immer ziemlich schüchtern und aufgeregt wenn ich nackte Männer sehe.  Wenn ich bestimmte Männer, älter und kräftig, in der Schwimmbaddusche gesehen habe, wurde mein kleiner Penis sehr schnell steif.

Allerdings wusste ich schon das ich mich sehr gerne nackt zeige und diese geilen blicke von reifen Herren auf meinem nackten Körper genieße…Schon als Jugendlicher hatte ich ein ziemliches Interesse an den Schwänzen älterer Männer. In der Dusche im Hallenbad wurden die Blicke dann auch ab und zu erwidert!
An jenem Tag ging ich erst relativ spät zum Schwimmen, die Umkleidekabinen  waren ebenso leer wie die Duschen. Ich stellte mich in die Männerdusche,  und seifte mich ein.

Als ich die Schwimmhalle betrat, waren nur noch zwei andere Leute dort. Eine ältere Frau und ein junger blonder Mann, ich schätzte ihn auf höchstens fünfundzwanzig, der seine Bahnen schwamm. Ich hatte den Mann schon oft hier gesehen und in meiner Phantasie noch viel öfter. Manchmal kamen zwei Freunde von ihm mit, doch meistens kam er alleine. Ich wusste dass er Lars heisst, weil ich mal zufällig ein Gespräch der drei Männer mithörte.
Ich begann meine Bahnen zu schwimmen und warf nur ab und zu einen schüchternen Blick zu Lars hinüber. Er hatte ein jungenhaft-männliches Gesicht, dass praktisch makellos war und hellblaue Augen. Seinen trainierten Körper hatte ich schon oft bewundert.

Nachdem ich mein Schwimmpensum absolviert hatte, setzte ich mich auf den Beckenrand und tat, als ob ich verschnaufte, doch eigentlich sah ich verstohlen zu Lars hinüber, der breitbeinig auf einer Bank saß und mich nicht beachtete. Ich konnte sehen daß seine Badehose gut gefüllt war. Ich wünschte mir Lars  anzufassen, seine Muskeln zu spüren und seine harte Männlichkeit in die Hand zu nehmen. Dann zog jemand anderes meine Aufmerksamkeit auf sich.

Um die Schwimmbecken herum schlendert ein Bademeister, der auch was Ansehnliches hat. Er scheint etwas älter zu sein, und sieht einfach gut aus. Aus der Entfernung fällt mir jedenfalls seine weiße Bekleidung auf und sein gut gebauter Oberkörper mit den Muskeln an den richtigen Stellen. Sein Gang hat was Anregendes. 42 Jahre alt, 1,93 groß und 88 kg schwer zu sein. Damit überragte er mich und meine 1,72 deutlich. Ich verbrachte einige Augenblicke damit, seinen sportlichen Körper zu bewundern und mir seinen Penis in mir vorzustellen.

 „Ein hübscher Kerl“, denke ich mir. Meine Badeshorts rutschte hinten eine Hand breit runter, so dass mein weißer Hintern etwas zu sehen war. Er kann mich an meinen süßen Hintern nicht satt sehen. Ich winkte ihm zu, grinste dabei frech und rief genauso lausbübisch: „Hallo!“

„Hallo“, rief  der Bademeister zurück und winkte halbherzig, weil er sich ertappt fühlte.

Als ich mein Handtuch nahm, das ich auf eine Bank am Rand gelegt hatte, drehte ich mich in seine Richtung und sah, dass der Bademeister mich immer noch anschaute. Er wollte mich unbedingt haben, seinen Schwanz in meinen strammen Bubenarsch versenken.  Mit seinen persönlichen Erfahrungen mit heterosexuellen Männern, die er charmant in homoerotische Abenteuer verführt. Er  wußte, es ergaben sich mehr und mehr Gelegenheiten zum Sex mit männlichen Badegästen.

Ein Mann betrat die Schwimmhalle und schaute sich um. Er sah nicht direkt aus wie ein Schwimmer, dazu war zu muskulös. Seine Arme waren dicker als meine Beine, obwohl er ungefähr meine Größe hatte. Seine Brust war gleichmäßig bedeckt mit kurzen dunklen Haaren. Seine schwarzen Haare waren kurz geschnitten und ein um den Mund geschwungener Kinnbart verlieh ihm ein männliches, markantes Aussehen. Sein Blick fiel zuerst auf Lars, dann ließ er den Blick weiter wandern und entdeckte mich. Mir schien, dass er mich eingehend musterte, allerdings wandte ich meinen Blick schnell ab, als ich wieder hochsah war der Fremde bereits im Schwimmbecken.

Lars ging nun auch wieder ins Becken. Ich wollte nicht mehr schwimmen, ich wollte nach Hause und mir beim Gedanken an diese beiden Männer einen runterholen. Ich versuchte mühsam meinen Schwanz nicht schon jetzt steif werden zu lassen, es gelang mir aber nur teilweise. Als ich aus dem Becken stieg, konnte man meinen kleinen Ständer, der sich unter der Badehose abzeichnete, gut sehen. 
Ich ging am Beckenrand entlang zu den  Umkleidekabinen, als plötzlich neben mir der Fremde aus dem Wasser hervorschoß. Ich wurde ein wenig nassgespritzt. Der Fremde legte seine muskulösen Arme auf den Beckenrand und sah mich süffisant grinsend an: "Oh sorry, etwas feucht geworden." Ich stammelte nur irgendwas wie: "Ist schon okay.." und lächelte blöde. Als ich weiterging konnte ich seine Blicke in meinem Rücken spüren und glaubte zu hören wie er aus dem Wasser stieg, allerdings wagte ich nicht mich umzublicken.

Ich betrat den Duschraum in Saunabereich, weil da nichts los ist. Nehme mein Duschgel vom Regal und schlüpfte in die hintere Dusche. Ich stellte das Wasser an und entledigte mich meiner Badehose. Mein steifer Schwanz stand senkrecht ab.  Niemand war dort, und so wagte ich es.  Mir blieb wohl keine andere Wahl als mir sofort einen abzuwichsen. Und trotz (oder besser: wegen!) dieser Gefahr, erwischt zu werden!  Kopfkino pur. Mein Glied stand vor Erregung senkrecht.
Ich genoß dieses schöne Gefühl und wichste mich genüßlich. .Blieb ich doch mit dem Rücken zu dem geilen Kerl stehen, den ich nicht sehen konnte. Breitbeinig wie ich war, seifte ich nun erst die Beine ein und mit dem entstehenden Seifenfilm dann auch die Arschbacken. Natürlich ließ ich auch die Spalte nicht unbehandelt und schob meine Hand immer wieder auf und ab. Ich spürte das ich langsam reif für meinen Orgasmus war und erhöhte das Tempo an meinem Glied. "AAHH, jaaa" stöhnte ich unverholen und war kurz davor, abzuspritzen.

Dann ließ ich langsam meine Hand von oben den Rücken herunter gleiten und strich mit dem Mittelfinger die Furche hinab. Mehrfach. Schließlich hielt ich mit dem Finger am Eingang inne und kreiste zärtlich an meiner Rosette. Und irgendwie hatte ich den Eindruck, mein Arsch steht ziemlich weit nach oben. Provokant. Einladend? Und schon wieder zuckten meine Backen, überkreuzt leicht meine Beine und präsentiert so, meinen extrem geilen knackigen Apfelarsch. Ich wichste weiter meinen Schwanz und nahm nun die andere Hand, spuckte mir  auf die Finger und fuhr damit durch meine Porille. Mit Zeige- und Ringfinger der linken Hand spreizte ich die Arschfurche, fuhr mir mit dem Mittelfinger durch das Poloch. Ich redete mir ein, dass es vielleicht gar nicht so schlimm ist und ich doch so eine "Schwuchtel" bin - vielleicht bin ich ja nur neugierig?  

Das war ein fast unbeschreibliches Gefühl. Allein das erregte mich.  Feuchtigkeit glänzte an der Fingern, als ich mit einen Finger in mein Loch schob. Der Mittelfinger verschwand ganz in meinem Arschel. Nun sah der Fremde wie ich diesen Finger fortwährend herauszog und wieder in mich verschwinden ließ. Wie gebannt starrte der Fremde  auf das Geschehen vor ihm. Das erst leise Stöhnen wurde immer lauter und kam immer schneller.  Oh Gott! Bei dieser Behandlung und dem Gedanken, dass mich dabei wohl der Kerl von Gegenüber beobachtete, schoss mir wieder Blut in den Schwanz. „Ohhhhh Jaaaaaaa ohhhhh Jaaaaaaa" stöhnte ich .

Und nicht zu knapp. Oh du meine Güte! Meine Rute wuchs und wuchs! Und stand schließlich schon senkrecht nach vorne ab. Ich nahm meinen Finger von der Rosette und knetete meinen Schwanzbereich. Es war so unendlich geil! Hoffentlich konnte der Typ von hinten nicht sehen, dass ich mittlerweile mit einer Mordslatte hier stand. Wobei mir gar nicht klar war, welches Signal ich damit sendete! Dann spürte ich ein Kribbeln im Nacken, jemand stand hinter mir. Wegen meines Ständers wollte ich mich nicht umdrehen sondern wendete nur den Kopf, der muskulöse Fremde lächelte mich an und fragte: "Ist hier noch frei?" "Klar...", stammelte ich nervös

Da stand ich jetzt: splitternackt und unfassbar geil direkt vor einem anderen Mann – und wusste einfach nicht, was ich jetzt tun sollte. Er bemerkte offensichtlich meine Unsicherheit...  Nach kurzem sprach er mich an" kannst ruhig umdrehen, das Beste habe ich ja eh schon gesehen." Ich zögerte etwas und druckste etwas herum, denn mein Schwanz war immer noch mehr als halbsteif, ,stand ich da also mit nacktem Arsch und Ständer in der Hand.  “He was haben wir denn da?” fragte der Kerl  und antwortete: “Da hat wohl jemand seinen Spaß”.

Panisch sah ich den älteren Mann an: "I..ich... ich da...dach...dachte, dass..." stotterte ich verzweifelt.. Sofort sah ich nach unten und schloss meine Oberschenkel hastig zusammen: "OH, da... das... ist...ähm... ich..." stammelte ich. Der ältere Mann lachte erneut: "Du musst Dich nicht rechtfertigen, Junge. Ich wollte Dich nur warnen: Wegen solcher Vorfälle wie bei Dir jetzt gab es im letzten Monat Hausverbote für das Bad. Weißt Du, mit Polizei, Brief nach Hause und Strafanzeige und so etwas."

"Oh nein" stieß ich sofort aus: "Meine Mutter, wenn sie das erfährt. Bitte nicht." Flehend sah ich den älteren Herrn an. Selbstbewusst blickte er in mein Gesicht, während seine rechte Hand begann, meinen Oberschenkel sanft zu streicheln. Widerstandslos ließ ich alles geschehen. Ich konnte nicht anders, als für einen Moment genussvoll die Augen zu schließen und ganz leise zu stöhnen. Während er seine kräftige Hand langsam an die Innenseite meines Oberschenkels gleiten ließ, beugte er sich zu meinem linken Ohr vor: "Ich verstehe Dich ja, Junge. Aber hier, so, wie Du es machst..."

 „Macht Dir das nichts aus, so nackt vor mir?“ fragte er. „Ich habe doch nichts, was Du nicht auch hast.“ war eine Antwort. „Nur ist das bei dir das Pimmelchen (13 cm * 4cm) nicht so groß.“ lachte er. Mir verschlug es erstmal die Sprache, aber die Situation gefiel mir irgendwie, war sie doch ziemlich erregend für mich. Und seine Finger näherten sich meinem Schoß. Ich atmete schwer und ich wusste: ich würde jetzt alles tun, was er von mir verlangte...
„ Ist mir ziemlich peinlich“ stotterte ich aber trotzdem und wurde rot.
„ Ach das braucht dir überhaupt nicht peinlich zu sein, es war doch sehr schön anzusehen, so ein junger Mann“. Er daraufhin " denk dir nichts dabe , ich bin auch aufgegeilt" und damit zeigte er mir seinen Steifen. Wow was für ein geiler Schwanz entfuhr es mir, er hatte min. 20 x 5 cm und stand leicht gebogen nach oben. Bei dem Anblick zuckte mein Pimmel wieder hoch. Er grinste, sagte " lass doch mal ganz sehen" und begann sich langsam zu wixen.  Du siehst wunderbar aus Junge, Richtig geil.“ und fing dann an zu wichsen. Langsam genüßlich breitbeinig. „Hm, auch nicht schlecht. Nettes Schwänzchen, könnte etwas grösser sein, aber naja. Na komm, wir sind doch unter Männern! Da kann man doch so etwas ruhig sagen!“ lachte er. 
Das Ganze war mir doppelt peinlich, einmal weil ich hier mit Ständer rumstand und außerdem hatte ich auch ein Problem mit meinem Schwanz, da er schnell steif wird, und oftmals die Blicke auf ihn fallen, wenn ich mit anderen Männerdusche, was mich ziemlich verunsicherte. Ich versuchte verzweifelt an weniger aufregende Dinge zu denken, doch der Gedanke das nur ein paar Zentimeter von mir entfernt das Wasser auf den muskulösen Körper des Fremden prasselte erregte mich immer mehr
Ich hatte gar nicht gemerkt, daß meine Dusche sich wieder automatisch abgeschaltet hatte, es fiel mir erst auf, als auch die zweite Dusche ausging. Dann sagte der Fremde: "Hi, ich bin Hans. Hast du etwas Duschgel für mich?" .

Nun konnte ich das erste Mal überhaupt seinen Körper betrachten. Er sah für sein alter sehr gepflegt aus, zwar ein leichter Bauch, aber dafür einen rasierten Schwanz. Der gefiehl mir ganz besonders, war mittelmäßig groß, aber sehr dick, und dahinter sah man verhältnismäßig große Eier hängen…Er schob seine pralle hellrosa Eichel, die mit seinem dunklen Schaft kontrastierte, mit Daumen und Zeigefinger ein paar Mal vor und zurück und grinste mir dabei lüstern zu.

Ich errötete und drehte mich schnell um, damit er nicht diesen fetten Schwanz ansehen musste. Ich hatte bisher solche Kaliber nur in Pornoheften gesehen und war davon immer geil geworden. Ich  wollte es gerade jetzt vermeiden geil zu werden weil ich doch nicht wusste wie er dann reagieren würde. „Junger Mann“, sagte er: Könntest du mir einen Gefallen tun?" "Ja. Welchen denn?" "Es wäre schön, wenn Du mir den Rücken einseifen würdest." "Ja das mache ich gerne."
Ich musste mich umdrehen, mit meinem zu kleinen Pimmel. Er grinste mich an, nahm mein Duschgel und stellte sich bereit. schüchtern und zärtlich seifte ich ihn ein. Er meinte: "Mmmmmhhh, Du machst das sehr schön. Weiter so."
 Ich nahm mich zusammen, mein Schwanz war vor Schreck aber schon fast auf Normalgröße geschrumpft, also konnte ich mich umdrehen. Plötzlich fragte er mich ob er mich ob er mich ein cremen dürfe mit dem Duschgel. "So, komm, ich machs bei dir. dreh dich um. Beug dich nach vorn."
Ich zögerte. Er änderte den Tonfall.

"Los, stell dich hin, Kleiner." Ich gehorchte, und als ich die starken Hände auf meinem Rücken spürte, war der Widerstand weg. Er kam immer näher, ich spürte seinen Schwanz an meinem Popo. Er flüsterte: "Du hast ja ein süßen Po. Sag, möchtest du ein Mädchen sein.“

Ich hauchte: "Ich glaube nicht." "Und du weißt wofür Mädchen da sind", fragte er, während er mit einer Hand  meinen Popo fuhr und ans Loch ging. "Ich glaube schon", antwortete ich mit zitternder Stimme .Nun gut dachte ich mir, ist ne öffentliche Dusche, was soll da schon passieren und reichte ihm mein Duschgel. Also gut, gesagt getan, stand er hinter mir und ich spürte seine Hände auf meinem Rücken. Er erregte mich gegen meinen Willen! Die Augen von Kerl leuchten, als er mein knackigen Männerpopo sieht, „Was für ein geiler Bubenarsch" sagt er laut.

Ich streckte ihn bei diesem plumpen Kompliment noch etwas raus. „Der Traum jedes Homos." Sagte er lachend.. Er griff nach seinem Schwanz. „Oha … ja ich spüre, da will einer Frischfleisch ficken!“ Immer wieder wanderten seine Finger über meine Körper und immer wieder grabschte und knetete an meinem Arsch herum.  Es war einfach geil, ich spürte die Wärme seines Körpers an meinem, das Keuchen, das Stöhnen an meinem Ohr, SEINE HAND AN MEINEM HINTERN!? Es war einfach nur heiß.

Gespielt entrüstet sah ich ihm in die Augen: „Aber Herr ... - was machen Sie denn da?“ „Aber Jungchen... - ich hab' doch gleich gesehen, daß Du auch auf Männer stehst!“, sagte er. 

"Eine Haut so glatt wie einen Babypopo. Für ihn ist es einfach geil den Hetero Kerl bei seinen ersten Erfahrungen „behilflich“ zu sein. " sagte der Kerl.

Mein Schwanz stand wie eine eins. Mir war das total unangenehm, aber er stand ja hinter mir und ich hatte die Hoffnung, er würde es nicht bemerken.

Trotzdem genoss ich dieses Spiel immer weiter, und ich glaube das merkte er. Seine Hände glitten nach vorne, berührten meinen Oberkörper und wieder nach hinten an meine zuckersüßen kugelrunden Arschbäckchen, . Nun merkte ich auch das er wohl immer noch einen Ständer haben muss, was anderes kann das nicht gewesen sein an meinen Arschbacken. Er denkt: Der Junge hat einem absolut göttlichen Hintern. Oh mein Gott, hatte er einen attraktiven Po! „Du weisst dass das verboten ist? Man kann sich hier nicht einfach einen runterholen!” sagte er.  Ich werden den Fall dem Bademeister melden, dass wird dann noch Nachspiel für dich haben und dir ein Hausverbot verpassen.”

Ich begann zu betteln: “Es war doch gar nicht so ich hab doch gar nix gemein! Bitte nicht zum Bademeister! „Das hättest du dir vorher überlegen sollen, bevor du dir hier einen keulst!”
“Bitte alles nur nicht der Bademeister flehte ich denn ich hatte wirklich Schiss. "´´Bbbbbitte verrate mich nicht…..´´
Iiiiiiich mache aaaaaaalles wwwwwas du wwwwwillst´´ stotterte ich… ” „Naja wenn es dir so wichtig ist” begann er “dann müsstest du andere überzeugende Argumente liefern.” sagte er.  Ich verstand nicht sofort auf was der Kerl hinaus wollte. Als er sich jedoch kurz darauf in seinen Schritt griffen und ich
hinsah bemerkte ich seinen großen steifen Pimmel.. Ich schluckte. Als wollten der Kerl mir an die Wäsche?. Es war ein komische Situation, doch mir wurde klar dass ich um die Meldung an den Bademeister nicht anders rumkam und andererseits wurde ich irgendwie schon wieder rattig.
„Okay“, wiederholte ich. Die Situation wurde stetig merkwürdiger und ich wollte nur so schnell wie möglich weg von hier.
„Und so schnell wird wahrscheinlich auch keiner vorbeikommen, die Sauna ist defekt. Wir sind also ungestört.“ Weiter spielte er an seinem Pimmel herum? Hatte er einen Harten?
„Äh, okay“, erwiderte ich. „Was sollte das Ganze?“ Ich war mit der Situation völlig überfordert, während ich gleichzeitig nur Augen für seinen Schritt hatte.
„Sollen wir? Hast Lust?“
„Was?“ Ich blickte ihn verständnislos an.
„Ob du Lust hast?“
„Wie meinst? Auf was Lust?“
„Ficken.“ Zack, einfach so lag das Wort, die Möglichkeit zwischen uns. Mit klappte der Mund auf, zu keiner Reaktion fähig. Denn mit der Arschfickerei hatte ich damals noch rein GAR NICHTS am Hut!  Ich leicht verlegen wohl geschaut,  er meinte noch, das es jeder tut, Ficken ist das Normalste auf der Welt , man verschafft sich damit sexuelle Erleichterung. Ich muss ein wenig zu neugierig und mit aufgerissenen Augen gestarrt haben, denn der Kerl meinte: „Ey biste doch schwul? „Unsinn, ich bin doch nicht schwul!“, antwortete ich im Brustton der Überzeugung. „So du kleine Drecksau“, wandte sich nun der Kerl an mich, „erst einen Mann aufgeilen, und dann auf blöd machen, das läuft nicht!“ Grinsend bemerkt er, dass ich etwas zögere, wie ich verlegen werde.

 Himmel, Arsch und Zwirn - mir ging der "nackte" Arsch echt auf Grundeis!  „Warum auch nicht? Ein bisschen ficken...“ sagte er .Ein zuckersüßer Junge dachte er sich, der gefällt ihm sehr. Denn er will seinen dicken Schwanz mal wieder in Frischfleisch stecken. Wenn er so eine junge und noch enge jungfräuliche Rosette ficken kann, dann fühlt sich der Mann sich wieder jung. Er liebt es, ein enges Arschloch mit seinem Schwanz zu dehnen und es den unerfahrenen Jungen nach allen Regeln der Kunst zu besorgen.

 „Du bist echt ein toller Junge" sagte Hans zu mir während er mich streichelt. Dabei schaut er mir in die Augen und küsst mich. Noch nie zuvor hatte ich einen Mann geküsst. Ich blieb starr vor Schock und er schob seine Zunge hinterher. Als er mit seinem Steifen mein Schwänzchen berührte, setzte mein Herz ein paar Schläge aus. „Hmh.“Seine Härte fühlte sich so verdammt heiss an, dass mir schlagartig klar wurde, dass der Kerl mich schwul machte. Und was mich am Rande meines Bewusstseins irritierte: Ich wehrte mich nicht dagegen. Weder äusserlich - das schon gar nicht - aber auch innerlich nicht. Ich liess es geschehen. Ich entspannte mich und gab mich dieser neuen Erfahrung völlig hin. "Du bist echt süß, richtig süß". Er wusste, wie und wo er mich anfassen muss, um weiteres bei mir auszulösen.

Sofort musste ich schneller atmen. "Na sieh mal, wie dich das anmacht", hauchte er mir ins Ohr. Dann leckte er es ab und steckte die Zungenspitze in den Gehörgang – eine Berührung, die ich sehr erregend fand. Oh Mann, fühlt sich das gut an. Noch nie war ich so liebevoll berührt worden. Lustvoll entweicht mein Atem aus meinem Mund... „ahhh“, das ist so berauschend.  „Ja… schon… ich bin richtig geil .“ Heilige scheiße, war ich geil. Mein Herz schlug wie wild. Mein Verstand hatte ein Blackout und mein Pimmel übernahm vollends die Kontrolle. Ich stöhne auf, winde mich. Noch nie hat mich jemand so berührt.

“Willst du ihn mal anfassen?” fragte der mit dem riesen ding mich aus dem nichts heraus. “ Nee, ich hatte nur mal kurz gestaunt“, winkte ich beruhigend ab und versuchte woanders hin zu blicken. 

 „Niemand ist hier, weil die Sauna defekt ist, und der Bademeister hat am Becken alle Hände voll zu tun“ sagte der Kerl. Er wurde ungeduldig da ich nicht sofort anfing und raunzte mich an: ”Los fang an sonst müssen wir doch zum Bademeister gehen”
Das ließ ich mir nicht Mal sagen.  Ich wusste nicht was ich machen sollte und stammelte: “J…ja ok.” Und ich war doch etwas überrascht, dass mir beim Anblick seines harten Schwanzes mein eigener Penis fast augenblicklich von alleine steif wurde, ohne dass ich ihn berührte. Er nahm meine Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Ich griff zu..
Ich nahm ihn in die Hand, er war ziemlich schwer, aber weich. „Wow, ist das geil.“ stöhnte ich  leise. Er hauchte: "Fester, kleine Stute. Zeig mir, dass du ihn willst." Natürlich folgte ich seinem Befehl.

Er meinte: "Das machst du gut.“  Nach kurzer Zeit ließ er meine Hand los und ich wichste ihn selbständig. Es war absolut geil! Er lehnte sich dann leicht zu mir vor und flüsterte mir ins Ohr, dass ich seinen Schwanz fester wichsen solle. Ich griff also sowohl seinen Schwanz fester und rieb seine Latte auch etwas schneller. Seine blanke Eichel rieb dabei an der Seite meines Arms. Zusätzlich merkte ich auch, dass er mit seinem Becken leichte Stoßbewegungen in meiner Hand machte – so als würde er meine Hand ficken. „Also was ist? Willst ficken?“
„Okay“, sagte ich zum vierten Mal, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich sonst darauf reagieren sollte. „Ja. Es wird Zeit, dass du erwachsen wirst. Du musst mehr Sex haben. Man dürfe seine Sexualität nicht unterdrücken und müsse sie ausleben. Ja weil ich dich ficken will! Vertrau mir, es wird dein Leben verändern“, sagte er." Alles hat einen Anfang. Und das ist der Anfang für dich zum schwul werden!"

"Habe ich da etwas in dir geweckt, du kleine Sau?“ fragte er lächelnd, nahm sein Penis in die Hand und wichste ihn etwas. „Du kannst auch ruhig meine Eier mal anfassen.” Ich hob seinen Schwanz an und sah die Großen, langen Eier und packte sie mit einer Hand.
Mein Penis stand zu dem Zeitpunkt wie eine eins. "Bist ne kleeene Sau was ?".Da spürte ich wie auch meine Eier leicht massiert wurden, was mich nur noch umso geiler machte.  Oh, ich musste aufpassen, nicht das fettes Rohr hier in der Dusche zum abspritzen zu bekommen. Ich genieße seinen Pimmel zu Wichsen! Ich wichse ihn jetzt voll Begeisterung. Die Hand fest um seinen Stange legend, bewegte ich meine Finger flinker. Immer schneller, hektischer. Ich wichste und mit der freien Hand kraulte ich seinen schweren Hodensack. Meine Augen glühen auf seinem Schwanz. Ich war sexuell total erregt, so etwas hatte ich vorher noch nie gemacht, doch es war irre aufregend..

Einen geilen Schwanz hat er. Er scheint auch schon voll ausgefahren zu sein. Nicht ganz so lang, aber dafür sehr dick. Und ordentlich sehnig. Da scheint jemand mächtig Druck zu haben. Ohne lange nachzudenken oder gar nachzufragen, setze mich auf, hocke mich vor ihn, greife mit einer Hand seinen Riemen., was ich wegen meiner geschlossenen Augen nicht mitbekommen hatte und fuhr mir nun mit seiner Eichel über die Lippen; im ersten Augenblick wusste ich gar nicht, was da so weich und angenehm war. „Trau dich“, wisperte er und klopfte mir  neckisch mit der Eichel auf die Nase. "Na, willst du ihn?" er klatschte mir seinen heißen Schwanz an die linke Wange und rieb mir die Eichel über die Lippen. „Öffne deinen Mund, Junge! Blas ihn mir! Du wirst sehen es wird dir gut gefallen!" Er zieht die Vorhaut ganz zurück, und die mächtige dicke Eichel schaut mich direkt an. Zärtlich reibt er sie über meine zarten Wangen. Seine fleischige Vorhaut war zurück gezogen und die blanke Eichel strich über meine Lippen. "Ohh du geiles Leckschwein! Jetzt bist du reif du Fotze!“ sagte er lachend, Klar wurde es, als er immer mehr Druck ausübte und ich ganz vorsichtig anfing, meinen Mund zu öffnen.
Als ich die Eichel ganz drin hatte, gabs natürlich keine Ausrede mehr und ich war verwirrt über das, was passiert.
Bisher galt das Teil doch eher als "Pfui" und nun schmeckte es nicht schlecht und fühlte sich gut an!
Trotzdem war ich überrascht, dass ich mich nicht schämte, das er mir sein Geschlechtsteil ganz in den Mund schiebt. Nun streichele mit meiner Zunge seinen freigelegte Eichel. Er schmeckt sehr männlich. Herber, salziger und einfach männlicher Geschmack. Ich hatte nicht wirklich kein Problem mit Penissen, aber ich hatte mich nie zu Männern hingezogen gefühlt. Ein nackter Mann und FICKTE MICH IN DEN MUND! Und das machte mich auch noch geil. War ich dabei, schwul zu werden?
"Siehst du, es geht doch, du kleines Miststück. Mein Kopf ging vor und zurück wobei ich unterwürfig zu ihm aufsah. Der Mann schnaubte und grinste mich an. Meine Geilheit übermannt mich jetzt richtig. Und er stöhnt leise auf. Ich beginne mit langsamen Wichsbewegungen, während ich ihn weiter an der Eichel lecke.

Ein prallen Hodensack hat er. Mit beiden Händen greife ich nun seinen Arsch und umschließe seinen dicken Riemen mit dem Mund.  „Du machst das gut“, lobte mich Hans. Dass ich mich nicht ganz dumm anstellte, merkte ich ohnehin an der Härte seines Schwanzes, aber trotzdem gefielen mir die aufmunternden Worte gut. Nach kurzer Zeit merke ich, was ihn ganz verrückt macht. Er atmete tief und feste ein, es gefiel im scheinbar seht gut. Der Penis fühlte sich fett, hart und trotzdem irgendwie samtig in meinem Mund an. Mein Herz schlug wie verrückt vor Aufregung, da das meine erste sexuelle Erfahrung war.

Diesmal stöhnt er etwas lauter auf: "Jaaaaaaa“, „ich wusste gleich, dass du ein guter Bläser sein musst ... kein Wunder bei dem süßen Mäulchen!“ Ich kann seinen Ständer ganz aufnehmen und klatsche gleichzeitig auf seine Arschbacken. Auf einen geilen Maulfick als Vorspiel habe ich richtig Lust. Ich lasse einen Schwanz kurz wieder frei, ein Speichelfaden tropft nach unten. Gierig hält er mir seinen Schwanz entgegen. Ich umschließe ihn wieder mit meinem Mund und fange an seinen Schwanz zu blasen und mit meinen Händen steuere ich seine Bewegungen. Sein Arsch fühlt sich gut an. Und sein Schwanz in meinem Mund auch. Hans legte mir seine Hand an den Hinterkopf und fickte mich erst vorsichtig, dann aber mit immer tieferen Stößen in den Mund hinein. Wie geil sich das anfühlte, wie meine Eichel immer an seiner Zunge entlang glitt. Er stöhnt jetzt öfter auf und scheint die Behandlung zu genießen.

„Ich mach dich heiss", sagte er beiläufig. "Jaah!", gurgelte ich.  Plötzlich umarmt er mich, presst mich an sich, küsst mich, als wären wir ein Liebespaar. Erregt fiel er  mir um den Hals und fing an, mich ungestüm auf den Mund zu küssen. Seine Zunge sucht sich ihren Weg und auch ich versenke meine Zunge in seinem Mund. Wir küssen uns heiß und innig und fest. Ein guter Küsser ist er.

Hans betrachtete den Rücken und die kleinen knackigen Arschbacken von mir. Er drückte etwas Duschgel auf seine Hand und begann langsam meinen Rücken einzureiben. Als Hans schließlich an meinem Hintern ankam, begann er ausgiebig meine Pobacken zu massieren und immer wieder zu spreizen. Die Hände meines Gegenüber wanderten meinen Rücken abwärts, kneteten meine Arschbacken, erkundeten meine Ritze.

Ich drückte meinen Rücken  nach unten durch und streckte meinen Knusperarsch noch wenig in die Höhe.  „Du scharfes kleines Ferkel!“ Er massiert meine nackten kleinen Hinterbacken mit seinen Pranken.  Dann griff ich, wie vorhin in der Duschshow, mit einer Hand nach hinten, strich mir wie zum Jucken mehrfach über eine Pobacke und zog sie auch ein paarmal auseinander, so dass Hans freien Einblick auf meine Rosette hatte.

Dabei drückte er mir, ohne jede Vorwarnung, plötzlich einen Finger bis zum Anschlag in mein Loch.  "AAAAHH" stöhnte ich willenlos aus, schloss die Augen und ließ den Kopf zurückfallen! Er sagte; “ ich habe dich hier schon den ganzen Abend beobachtet, ich habe lust! Du auch?“ „ohjaaa “ entkam es mir. Erschrocken und erregt entfuhr mir sofort ein stöhnen. „Na, macht es die kleine Sau geil was im Arsch zu haben?“, fragte Hans mich lächelnd.
Ich wollte meine Hände davorhalten, aber er hielt sie locker mit einer Hand zurück. noch nie hatte ich Sex mit einem Mann gehabt. Tausend Gedanken schwirrten mir durch den Kopf.  Ich fragte sich wie es passieren würde, er verließ mich völlig darauf, dass der erfahrene Mann alles in die Hand nehmen würde. Die Geilheit siegte!! Ich verstehe nicht ganz was sie meinen?“ sagte ich. Was war bloß mit mir los? Ich sollte in diesem Moment eigentlich schreiend weglaufen. 

„Komm“, lacht der Kerl. „Ich bin für dich Hans und schwul. Wie schaut’s bei dir aus?“ Er fasste sich an seine Eier und kraulte sie ein wenig. „Nee, lass mal, ich bin ja nicht schwul.“
„Wir können gerne ein bisschen Spaß haben wenn du möchtest“
„Wie gesagt ich steh nicht so auf Männer“ erwiderte ich. „Lässt du dich ficken?“ Die Frage stand im Raum. Ich sah ihn lange skeptisch an, er wurde richtiggehend rot. Ich gab keine Antwort, lehnte mich mit erhobenen Armen in eine Ecke. Und sagte „Ich ah  ich weiss nicht.“

„Oh, ja, so nein“, ich stotterte und schaute unsicher in das breit grinsende Gesicht des 50-Jährigen. „Oh, ja«, stotterte ich fast, als ich näher heranrückte. Ich bin der Tommy.
Erlebe zu ersten Mal, wie mein kleiner Hintern gestreichelt wird, eine liebe Hand in die Spalte und an mein Boyfötzchen greift.  Er  konnte nicht widerstehen, massierte immer wieder die knackigen kleinen Arschbacken von mir und schließlich mein noch "jungfräuliches" Loch. Hmmm“, machte ich, als seine Fingerkuppe in mir  rein flutschte. Seine Lippen legte er auf meinen Rücken, während er mich fingerte. „Geeeiiiiil“, raunte ich immer wieder. Ich lasse es gerne geschehen, weil es total geil ist. Langsam spürte ich seinen Mittelfinger in mich eindringen. Eine Berührung, die mir durch und durch ging. Wooooow, war das ein Gefühl, wie ich es noch nie erlebt hatte. Wenn mir etwas in den Arsch gesteckt wurde, war es um mich geschehen?

Langsam begann er seinen Finger immer wieder aus meinem Loch zu ziehen und wieder reinzustecken.  Ich drückte meinen Rücken nach unten durch und streckte meinen Knusperarsch noch  weiter  raus. Ich hatte schon früh angefangen zu masturbieren und habe auch schon mal meinen Teddy gefickt, aber das war einfach nur unbeschreiblich. Seine Warme Haut auf meiner zu spüren, sein festen Griff um meinen Schwanz, seinen Atem in meinen Hals. Das war einfach so intensiv. „AAAAAAHHHH". Das war sooo schön!

 "Boah, das macht Dich wohl geil, wenn ich Dir ans Loch fasse, Du kleine Sau“, flüsterte Hans mir heiser ins Ohr, während sein Finger immer wieder in meine glitschige Rosette tauchte. Ich musste laut stöhnen und wollte immer mehr von diesem geilen Männersex. Es schmatzte leise als der Finger immer tiefer in das warme Liebespopoloch vorstieß.
Ich keuchte immer lauter, und bewegte mein Becken. „Bist ne kleine Stute, Junge? Ja? Das macht Dich ja ganz wild, wenn man Dein Fötzchen fingert, was?“ sagte Hans und begann mit zwei Fingern immer tiefer in meine Rosette zu gleiten. „Uhhhhhhhhh!“ stöhnte ich geil auf . „So eine geile Sau, dass gefällt dir, oder?" meinte er mit einer hämischen Stimme. "Das dachte ich mir. Ich wette dein Fotzenloch kocht schon vor Geilheit, richtig?" "Ich weiß nicht, aber es kribbelt und juckt in meinen Popoloch!"

Ich hätte nie gedacht das mich so ein Mann so geil machen würde. Ich war der festen Überzeugung Hetero zu sein! Mit diesen Fickbewegungen und mit Hilfe der Duschcreme dauerte es nicht lange, bis er auch einen zweiten Finger in meinem Hintern versenken konnte.  Dabei stöhnte ich immer wieder lustvoll auf und signalisierte ihm, dass es mir gefällt. So schob er seine zwei Finger immer weiter in meine geile Rosette, es dauerte nicht lange und schon spürte ich drei Finger welche sich unter leichtem Schmerz in mein Loch bohrten.

Ich gab nur ein „Ooohhjaahhh!" von mir und genoss den Finger in mir und seinen Körper auf mir. Er fickte mich und ich hielt brav hin. Da merkte ich erst, wie rasend schnell mein Herz schlug und das ich durchgeschwitzt war. Um ihn zu unterstützen richtete ich meinen Hintern auf und stützte mich auf meinen Ellenbogen an der Fliesenwand ab. Mir war es jetzt egal, dass ich zum ersten Mal mit einem Mann Sex haben würde. Mir war egal, dass er altersmässig mein  Vater sein könnte.

Mein Kerl griff mit seiner freien Hand unter mich und begann mir fest in meine Nippel zu kneifen, was meinen Schwanz bis zum Platzen in Spannung versetzte. „Mmh Tommy, so eine junge Sau wie dich hatte ich schon lange nicht mehr“, sagte Hans.

Dabei wanderte seine Hand langsam zu meinem Schwanz bis er ihn fest packen und melken konnte. Ich fing an zu stöhnen. Er machte das sooo gut. "Was tust du nur mit mir? Uh ja.... hhhhmmm...." stöhnte ich . Der Hans fragte mich, ob es sich gut anfühle und ich nickte und sagte, "Ja, das ist ein schönes Gefühl, das kenne ich schon!". "Machst du das oft?" fragte der Hans.

Und ich sagte "Nein ... ja, ich weiß nicht...".

"Jeden Tag?" fragte er, während er ruhig meine Vorhaut immer schneller vor und zurück schob. .“ Sag ich ja, du bist schwul!“, konterte Hans, und fasste mir nun an die Schwanzwurzel, um meinen hammerharten Riemen erneut zahlreiche Male im Kreis wirbeln zu lassen. „Was für ein geiles Gefühl! Das konnte er gerne noch weiter so machen!  Ich öffne meinen Mund und stöhne lustvoll, schrie vor Wonne auf "Ohhhhh Herr Ohhhhh Herr Ohhhhhhhhhhhhhhhh". Es war der reine Wahnsinn, aber es machte mich auch entsetzlich geil! Mir war nun alles egal. Ich war nur noch geil.

Mit hochaufgebocktem Arsch und weit gespreizten Beinen genoss ich seine Hände auf Arsch, Sack und Schwanz und die Massage meines Poloch. Seine Fingern waren bist zum Anschlag in mir drinnen und übten Druck auf meine Prostata aus, mein Becken bewegte sich im Rhytmus! „Fick mich, endlich! Ich halte es nicht mehr aus" schnauzte ich ihn an! Nach einer Weile kommandierte er:

"Beug dich nach vorn, zeig mir deine Fotze jetzt von hinten..... Ah, sehr schön. Prall und blank, so liebe ich diese kleinen Fotzen." "Da... danke", erwiderte ich stotternd, und freute mich über das Kompliment. Es blitzte wieder sein sexy Grinsen auf und er gibt mir einen Klaps auf den Po “Geiler Arsch” sagt er leise zu mir und ich lächelt etwas schüchtern, und  fühlte seinen harten Schwanz am Popo.
Ich wollte mich gerade wieder aufrichten, da faucht er mich an. "HAB ICH WAS DAVON GESAGT? Bleib gefälligst so stehen!“ Alles ging wahnsinnig schnell, alle Ansagen waren extrem klar, und ich war irgendwie in einer Art Trance, fast schon Hypnose, weil der Kerl so dominant, kompromisslos und unmissverständlich in seinen Ansagen war, dass mir gar kein anderer Weg mehr zur Verfügung zu stehen schien, als einfach zu gehorchen.

 Ich bekam eine steinharte Erektion, plötzlich packte Hans mit beiden Händen meine Hüfte und zog mich näher heran, sein steifer Schwanz stieß an meinen Hintern. Ich war völlig überrascht und wusste nicht was ich tun sollte. Hans spuckte sich in die Hand, griff wieder nach vorne und rieb seinen Schwanz ein.

Dann dirigierte er seinen Schwanz wieder zwischen meine Arschbacken, ich beugte mich vor und schob meine Hüfte langsam zurück. “Beug dich mal vorne rüber” sagte er in einen härteren Ton. Weiter!“ protestierte er sofort.“ Hastig nickte ich: "Ja, wie Sie es wünschen" antwortete ich gehorsam. Ich hatte nicht gedacht, dass ich so unterwürfig sein würde, aber ich muss gestehen, dass ich so klang. War das mein Naturell? War es gar meine Bestimmung? 
Ich tat es, da ich fast wie in Extase war. Die Fantasien von sowas hatte ich schon vorher, aber da ich noch so jung war, hatte ich natürlich noch nie so etwas gemacht. „Streck mir deinen Arsch entgegen. Schön hoch mit der kleinen Arschfotze.“ Hab' ich das gemacht? Ja, verdammte Axt - ich folgte auch diesem Befehl.  Hände zu Füßen-Haltung im Stehen, einer Hatha Yoga Figur. Als ich mit den Händen auf dem Boden hockte meinte er: „Herrlich, du hast einen schönen kleinen Fickarsch!“ Nun ich wusste jetzt, dass der Zeitpunkt gekommen war, dass ich meinen ersten Schwulen Sex erleben sollte.   Hans biss mir  leicht in die Schulter, ich schrie auf, ein lustvoller Schauer gemischt mit einem süßen Schmerz überrollte meinen Nacken, den Rücken hinunter. Er leckte an meinem Hals hinauf zu meinen Ohren, biss mir in die Ohrläppchen, wieder dieser süße Schmerz und ein Schauer den Rücken hinunter, wieder stöhnte ich auf, diesmal eher vor Lust als vor Schmerz.

Ich genoss den Hengst hinter mir, seine Wärme, sein Herzschlag, sein pralles Schwert, das sich zwischen meinen Arschbacken heiß anfühlte und ich spürte wie sein Vorsaft sich langsam in meiner Poritze verteilte  Ich will dich ficken!“ flüsterte Hans und knabberte mir am Hals. Ich stöhnte nur auf, war ich doch schon längst an dem Punkt, an dem ich ihn unbedingt in mir spüren wollte.“ Mach aber vorsichtig!“ hauchte ich nur leise und schon spürte ich seinen Kolben gegen meine Rosette pressen.. 

Hans nun völlig enthemmt und aufgegeilt hinter den mir, packte meine schmale Hüften und drückte seinen steinharten Schwanz auf mein jungfräuliches Loch.
Bevor ich  wusste, wie mir geschah, drückte Hans mir die dicke Eichel durchs Arschloch durch und schob wie besessen seinen Schwanz nach, und schiebt mir seinen Kolben einfach ins Popoloch! Was für eine Arschgeige! 

Ich keuchte und stöhnte“ Ooohhhh,......Aaaahhhh ooohhh man ,......du Sausack,........aaahhhhh, duuu  solltest doch vorsichtig sein!“ Da löste sich der Schmerz auch schon auf und auch mein Loch und meine Rosette entspannten sich.  Dank des glitschigen Shampoos kam Hans immer weiter und spürte nur die enge Hitze meines jungfräulichen Jungenarsches. Ihm war jetzt alles egal und er stiess sein hartes Rohr ganz rein bis er die Arschbacken an seinen Eiern spürte. Er wollte mich  einfach 'knacken', einficken und den jungen Arsch als ' Männer-Fotze' markieren. Wenn jemand gekommen wäre, hätte man es gehört.  "O MEIN GOTT - ES IST PASSIERT!!!", war alles, was ich in diesem Moment in meinem Kopf hatte!

Ich schrie laut auf und winselte: "AAAAH" musste ich aufstöhnen, nun deutlich lauter als zuvor!! „Halt halt was machst Du denn da, aufhören“. Vor lauter Schreck und Schmerzen konnte ich mich nicht gleich aufrichten und stand immer noch tief gebückt in der Dusche. Hans zog seinen Riesenficker fast ganz raus und stiess wieder voll zu. “Stell dich nicht so an” sagte  Hans. Er drückte seinen Schwanz durch den engen Ring und bohrte sich in meinen Darm hinein und ich fühlte wie er langsam immer tiefer in mich eindrang und hatte heftige Schmerzen. Langsam bohrte er mit seinen harten 21 cm immer tiefer in meinen Arsch. Hans war scharf darauf mich  jungen Burschen einzuficken und zu besamen. Er sah nach unten, wie sein dicker Schwanz immer wieder in das Loch zwischen den kleinen knackigen Pobacken stieß. Er liebte einfach die kleinen Ärsche von Jungs. Er stieß kräftig zu, was mir ein lautes Stöhnen entlockte.

Er  verteilte leichte Küsse auf meinem Nacken, meiner Schulter, meinem Hals. "Sorry, Kleiner, geht’s?“ doch bevor ich antworten konnte fing er an mich zu ficken, erst ganz sanft und langsam, auuufff und aaaabb,...... rein...... und ......raus. Dieses Gefühl ihn in mir zu spüren, seine Küsse in meinem Nacken, mein Unterleib vibrierte und ich war wie von Sinnen ”Ohhh mannn... ooohhh..... ja...... hmmmmmmmm....aahhh ....hör nicht auf!“ Er fickte mal hart und schnell und ich dachte, ich explodiere gleich, solche Wellen durchtrieben meinen Körper und dann wieder langsam und sanft. 
Er keuchte erschrocken, spürte kurz einen Widerstand, doch dann drang sein Schwanz langsam  tief in das enge Loch ein, während ich meine Hüfte entgegenschob, dann steckte sein Schwanz bis zum Ansatz in meinem Arsch. Ich stöhnte, fragte mich ob ich träumen würde, doch ich bewegte meine Hüfte nun keuchend vor und zurück, ließ mich immer wieder von seinem Schwanz aufspießen.

 Hans umfasste meine Hüfte und zog mich näher heran. Hans schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag rein, ich wimmerte nur vor Schmerzen, mir schossen Tränen in die Augen als er so hart zu stieß, schreie ich lauthals. Da wusste ich, dass ich zum ersten Mal einen Schwanz in meinem Poloch hatte und er fing an, mich zu ficken. "AAH" stöhnte ich lustvoll auf. 
Zuerst drang er ganz langsam und nicht sehr tief in meine Bubenfotze, aber es dauerte nicht lang, bis er seinen Schwanz bis zum Anschag reingeschoben hatte und dann fing er an mich immer schneller und heftiger zu ficken. Die Reibung des Schwanzes in meinem Arsch erregte mich! Ich konnte es nicht verhindern, und es war mir peinlich! Ich bekam einen Ständer während ein Mann mich fickte! .

 „Wenn’s nicht wehtat, war’s kein Arschfick!“ meinte er mit fiesem Grinsen. aber das interessierte ihn nicht - er war einfach nur geil auf meinen engen Arsch! Dabei füllte sein steifer Schwanz meinen Arsch voll aus. Gleichzeitig spürte ich, wie sein Körper jetzt großflächig gegen meinen Hintern drückte.

Das musste ja wohl heißen, er steckte jetzt in voller Länge in mir, ich hatte ihn vollkommen aufgenommen.

Fast schon überflüssig, dass er in dem Moment sagte: "jetzt ist er vollständig drin", begann er sofort mit schnellen und harten Fickbewegungen.

Ich fühlte seine raue Hände an meinen Hüften, sein gespanntes Glied ein- und ausfahren. Er streicht dabei meine Seiten. Tatsächlich beruhigt und entspannt es mich. Ich spüre, wie ich mich immer weiter öffne. Ich will seine männlichen Hände und seinen Körper an meinem Körper spüren. Nun hat angefangen mich zu streicheln und zu liebkosen und dann meinen Hals zu küssen. Mein Gott, der Kerl weiß, was er macht und wie es geht! Er verwandelte mich gerade in eine Muschi! Ich spreize meine Beine als ob ich eine Art billige Nutte wäre, während er mehr und mehr sein Phallus in mein enges Loch stopfe. "Los komm, fick mich! Du hast so ein geiles Riesenteil!", keuchte ich. .

Ich war alles gleichzeitig, glücklich dass er mich nicht anzeigt, erschrocken darüber was gerade passiert, überrascht wie geil sich sein Schwanz in meinem Darm anfühlt, geil durch die aufkommenden Gefühle und ängstlich jetzt schwul zu werden. All diese Empfindungen wurden aber sehr schnell durch die totale Geilheit ersetzt die mich durchflutete. 

 Er sagte: "Du hast einen herrlichen Arsch. Du biste eine richtig geile Sau. Du brauchst das doch, oder?". „Ohhhhhh jaaaaaaaaaaaaaaa weiter" stöhnte ich.

Natürlich konnte ich dem nur zustimmen. Er knetete meine Nippel, fickte mich tief, leckte mich am Hals und steckte mir seine Zunge ins Ohr. "Mann, ich will gar nicht mehr raus aus deinem Arsch.

 „Das ist so geil."

Er fängt gleich an mich hart zu Ficken und sagt zu mir: „das brauchst Du perverse Fotze doch“ und jetzt zeige ich dir Tommy, was ein richtiger Mann ist, du Schwuchtel!" Und ich stöhnte:“ fick mich, ist das geil, ich will hart gefickt werden“. Ja", sagte er nur. Ich zog meine kleinen Arschbäckchen auseinander. Ich war einfach nur geil, stöhnte vor Lust und drückte ihm meinen Hintern entgegen. "Ahhhhhh Herr das tut gut". 

Ich liebte diese Art des schwulen Sex. Unsere Zungen fangen an miteinander zu spielen. Er schmeckt gut, Lustvoll geht sein Kopf auf und ab. Gierig ist er. Gut ist er. Ich bekomme Gänsehaut am ganzen Körper.

Er dachte, dass eigentlich jeder Mann, egal ob schwul oder hetero, mindestens einmal gevögelt werden sollte. Ich war gedehnt und gefüllt mit Hans pulsierender Männlichkeit, jeder Nerv in meinem Anus spürte ich. Hans Eichel berührte meine Prostata, ließ jedes Mal eine Welle der Erregung durch mich fluten. Er fickte mich wie ein wild gewordener Stier, ja er beschimpfte und erniedrigte mich als verkommene Nutte, als Fickstück, usw., bis er mir meinen Kleinen Arsch beim ficken mit flacher Hand versohlte und feuerrot schlug.
Hans fickte mich mit wilden harten Stößen. Mein Hinterteil wurde fast bei jedem Stoß von den Füßen gehoben so heftig fickte er mein Popo. Er klammert sich mit beiden Händen an meinen Arschbacken, da ich immer mehr mit meinem Oberkörper nach vorne gegen die Fliesenwand glitt, aber mein Arsch blieb oben, damit er noch mehr und kräftiger eindringen konnte.
sein Schweiß von der Stirn spürte ich auf meinen Arschbacken, aber jeder Stoß war ein Genuss. Uhhh, jaaa …“ es durchläuft mich ein Schauer, eine Welle der Erregung und ich werde durch geschüttelt. Ich spürte das Gewicht seines muskulösen Körpers auf mir, während er mich fickte. Ich stöhnte vor Geilheit ...

Warum genieße ich das so sehr? begann ich zu mir selbst zu sagen. ‚War ich schon immer schwul? Ich fühlte mich nicht schwul, sondern finde es auch einfach nur geil, einen harten Schwanz in meinem Darm zu fühlen.
Für mich wie für Hans. Unser Atem ging schwer und wir stöhnten quasi um die Wette. Er ***igte meinen Arsch, riss mich auf, trieb mich wie eine Horde Schlittenhunde vor sich her, dabei rammelte sein geiles dickes Schwert immer wieder ganz tief an meine Prostata, was mich wie von Sinnen schreien ließ. „Du kleiner Knabe, du wirst es jetzt richtig besorgt kriegen" stöhnte Hans.

Beim Ficken wurde er sichtlich zum Tier und knallte mir seine Latte ohne jede Rücksicht in meine Pofotze, dass ich laut aufheulte. Das machte ihn dann noch wilder. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Aus seinen Stößen wurde ein hartes Abficken, das ich jaulte und mir die Tränen kamen.

Ich hatte Sex! Richtigen Sex ! Und zum ersten Mal! Mit einem "richtigen" Kerl. Meinen ersten schwulen Fick. Es klingen Glocken. Meine Angst ist verflogen. Er fühlte sich gut an und die positiven Gefühle überrannten mich. . Ich genoss ihn in mir, jeden Stoß empfing ich freudig und wollte mehr, er war die wunderbarste Art der Lust, die ich jemals erlebt hatte! 
Er hämmerte mir seinen Schwanz immer wieder tief rein und brüllte mich an: „Jaaaaaaaa das brauchst du, mein Junge“. Er hatte anscheinend Recht. Der Moment mit mir war einfach geil und er erzählte mir immer wieder, was ich für eine Nutte bin.
Immer wenn er sagte: „Du Schlampe“ oder „Du Hure“, bewegte ich mich härter mit meinen Bewegungen mit, sodass sein harter Schwanz immer enger stimulierte wurde.
Er fickte erbarmungslos. Er packt mich so brutal an und sieht in meinem Gesicht den Schmerz den ich erleide. Aber er sieht noch mehr. Er sieht Geilheit in meinen Augen. Ich spürte, wie seine fetten, tief hängenden Klöten bei jedem Stoß gegen meine Arschbacken klatschten. „Weiter, weiter, jaaaaaaaaaaaaaaa“, schreie ich und zuckte mit meiner Rosette, es ist einfach der Wahnsinn und er macht mich total wild. Nun schwebte ich wie auf Wolken. Willenlos stieß ich ihm meinen Arsch entgegen, um den Kontakt an dieser sensiblen Stelle zu intensivieren, Es war geil zu sehen, wie mein Arschloch sich weitete, dann wieder auf die normale Größe zurückging und dann alles wieder von vorne begann. Und hinzukommt noch, dass ich einen wirklich geilen Arsch habe.

Um noch mehr Aktion hereinzubringen und seine Machtposition auszuspielen, klatschte er mir mit seiner Hand mehrmals auf den Arsch. Jedes Mal stöhnte ich laut auf.

"Oh, ist der dick und hart! Jaaa, geil!" stöhnte ich leise.

Dieser unglaublich geile Schwanz fühlte sich einfach nur geil an als er ganz in meiner Rosette versenkt war...Ich stöhnte die Geilheit aus mir heraus, biss mir auf die Lippen und krallte mich  an die Fliesenwand. Ich war ein Haufen devoter Geilheit. Und er wusste es. Seine Fickstöße wurden schneller, härter und fordernder. Und ich bediente ihn. Mein Stöhnen feuerte ihn an. Ich keuchte und stöhnte und verkrampfte mich nahezu vor Lust:  „Uhhh, jaaa …“ es durchläuft mich ein Schauer, eine Welle der Erregung und ich werde durch geschüttelt.

Ich spürte das Gewicht seines muskulösen Körpers auf mir, während er mich fickte. Ich stöhnte vor Geilheit .. „Oh ja, mach weiter, bitte fick mich!" entgegnete ich. Bin ich das, die das gerade sagt? Was ist los mit mir?“ „Das kannst du haben.“ Jetzt ist ihm klar, dass ich eine gutes Mädchen sein werde..
Dann langsam und immer schneller fing er an mein Arschloch zu bügeln...immer härter und fester, stieß er in mein Arsch...mit der anderen Hand wichste er unaufhörlich meinen Schwanz...man das machte mich noch viel  geiler...er fickte meine Rosette was das Zeug her gab. „Au Tommy! Ein richtig süßer Knackarsch“. Gierig drückte ich ihm meinen Arsch entgegen, wollte so richtig in den Po gebumst werden. „Fick mich … Herr …fick mich durch,“ bettelte ich nun. 

Er begann nun sich zu bewegen, stieß immer wieder in den geilen Arsch hinein. Es dauerte nicht lange bis Hans kam. "Ich komme, ich komme gleich" schrie Hans laut. Der Hans zog mich heran und ich schob gleichzeitig den Arsch entgegen, so dass sein Schwanz tief in meinem Darm steckte. „Ohhh man dein Loch ist so geil und so eng mir kommts auch gleeeeiiiich" unser Stöhnen vereinte sich in einer gleichzeitigen Explosion „OHHHHH jaaaa aaaaaaah UUUUUUhhhhh Jaaaaa!“ Schoss es aus mir heraus, auf  dem Fliesenboden  mehrere Ergüsse heißen Liebesnektars,......“ Ohhhh mann ja ich .... ich .... aaahhh... Kommme... kommme Ahhhh....!“ und Hansi pumpte mich voll mit seinem Saft,, 5,6 Mal pumpte sein Schwanz und ich spürte, wie er das heiße Sperma in meinen After presste. Mich durchströmten Wellen eines nicht enden wollenden Orgasmus, mein Körper vibrierte, meine Oberschenkel zitterten und ich stieß direkt nochmal 2, 3 Schübe des kostbaren Nass auf die Fliesen,...”ohhh gott.....ohhhjaaa ,aaaaa.......aaaahhhh oooaaaahhhhh.....ist das geil... oh mann....!“ und dann sank Hans über mir zusammen, rutschte seitlich runter . Ich  konnte es immer noch kaum glauben, dass er von einem richtig geilen Kerl gefickt worden war!
Dieser richtete sich auf, mit einem Plop flutschte sein Schwanz aus meinem Arsch gefolgt von einem Schwall Sperma. "Jetzt möchte ich nochmal", sagte Hans nur . Sein immer noch stahlharter Schwanz stieß an meinen Arsch.

 

So und ich muss jetzt auch endlich mal in real abspritzen weil das Schreiben der Geschichte mich mal wieder wahnsinnig geil gemacht hat! Viel Spass beim lesen und wichsen!

Published by  Brandon1962

Hat euch diese schwule Sexgeschichte gefallen, dann kommentiere sie bitte! Freue mich immer sehr über Kommentare, die auch gern richtig dreckig sein können.

Es gibt noch einen zweiten Teil!

Einfach super...

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