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Die Überraschung – Der erste Abend: Die geplante Entdeckung


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Es war ein warmer Sommerabend, der Duft von Jasmin hing in der Luft, und Anna spürte ein Kribbeln in ihrem ganzen Körper. Sie hatte diesen Moment sorgfältig geplant. Ihr Mann Tom würde später von der Arbeit kommen – oder so dachte er zumindest. Anna hatte ihm eine Nachricht geschickt, dass sie einen ruhigen Abend zu Hause verbringen wollte, aber in Wirklichkeit hatte sie Mark eingeladen, den attraktiven, muskulösen Typen aus dem Fitnessstudio. Mark war Ende 30, mit breiten Schultern, einem tätowierten Arm und einem Lächeln, das Frauen schwach machte. Er wusste von Annas Plan und war mehr als einverstanden.

Als Mark pünktlich um 8 Uhr eintraf, führte Anna ihn direkt ins Schlafzimmer. Sie trug ein rotes, hauchdünnes Negligé, das ihre vollen Brüste und ihre Kurven kaum verhüllte. Ihre langen, dunklen Haare fielen locker über ihre Schultern, und ihre Augen funkelten vor Vorfreude. “Komm her”, flüsterte sie heiser, zog ihn an sich und küsste ihn leidenschaftlich. Ihre Zungen tanzten, während Marks Hände über ihren Rücken glitten, ihren Arsch kneteten und sie enger an sich pressten. Anna spürte seine harte Erregung durch seine Jeans und lächelte in den Kuss hinein.

Sie schob ihn aufs Bett und zog ihm das Shirt aus, enthüllte seine trainierte Brust. Anna kniete sich über ihn, rieb ihren Schoß an seiner Beule, während sie seine Brust küsste und leckte. Mark stöhnte leise, griff in ihr Haar und dirigierte sie tiefer. Sie öffnete seine Hose, holte seinen harten Schwanz heraus – dick und pulsierend – und nahm ihn in den Mund. Langsam saugte sie, ließ ihre Zunge um die Eichel kreisen, während sie ihn tiefer in ihren Rachen gleiten ließ. Mark bäumte sich auf, seine Hände in ihren Haaren vergraben. “Verdammt, Anna, du bist unglaublich”, keuchte er.

Nach ein paar Minuten wollte Anna mehr. Sie stand auf, streifte ihr Negligé ab und stand nackt vor ihm – ihre Haut glänzte im gedimmten Licht des Zimmers. Mark zog sich ebenfalls aus, und sie kletterte auf ihn, setzte sich rittlings auf seinen Schoß. In der Cowgirl-Position ließ sie sich langsam auf seinen Schwanz gleiten, spürte, wie er sie ausfüllte. Sie begann zu reiten, erst langsam, kreisend mit den Hüften, dann schneller, auf und ab. Ihre Brüste wippten im Rhythmus, und Mark griff danach, knetete sie, zwickte ihre Nippel, was Anna laut aufstöhnen ließ. “Ja, fick mich”, hauchte sie, ihre Nägel in seine Schultern grabend.

Sie wechselten die Position. Mark drehte sie um, sodass sie auf allen Vieren war – Doggy-Style. Er kniete sich hinter sie, packte ihre Hüften und drang hart in sie ein. Jeder Stoß klatschte gegen ihren Arsch, und Anna schrie vor Lust, drückte sich ihm entgegen. Mark beugte sich vor, küsste ihren Nacken, während eine Hand nach vorne glitt und ihren Kitzler rieb. Anna war nass, glitschig, und die Reibung machte sie wahnsinnig. “Härter, Mark, bitte”, bettelte sie, und er gehorchte, pumpte tiefer, schneller.

In diesem Moment hörte Anna die Haustür. Tom war früher gekommen – genau wie geplant. Sie hatte die Schlafzimmertür leicht angelehnt gelassen, gerade genug, dass man hindurchspähen konnte. Mark bemerkte nichts, zu vertieft in ihren Körper. Anna warf einen Blick zur Tür und sah einen Schatten. Tom stand da, lugte durch den Spalt. Seine Augen weiteten sich, als er sah, wie Mark sie von hinten nahm. Statt hereinzustürmen, blieb er stehen, beobachtete. Anna konnte sehen, wie seine Hand zu seiner Hose wanderte. Er öffnete sie leise, holte seinen Schwanz heraus und begann, sich zu wichsen – langsam, im Takt der Stöße, die Mark in sie hineinrammte.

Der Anblick machte Anna noch geiler. Sie wusste, dass Tom zusah, und das feuerte sie an. Sie wurde lauter, stöhnte übertrieben, “Oh Gott, Mark, dein Schwanz fühlt sich so gut an!” Sie blickte direkt zur Tür, traf Toms Blick durch den Spalt. Ein schelmisches Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Tom erstarrte kurz, aber dann wichste er schneller, seine Erregung sichtbar. Anna fühlte eine Welle der Lust durch sich hindurchrauschen – der Gedanke, dass ihr Mann sie beim Ficken mit einem anderen sah und es ihn anmachte, brachte sie fast zum Kommen.

Sie wollte mehr Spannung. “Lass uns wechseln”, sagte sie zu Mark, drehte sich um und legte sich auf den Rücken. Missionary-Position. Mark spreizte ihre Beine weit, drang wieder ein, diesmal langsamer, tiefer. Anna hob ihre Beine, schlang sie um seine Hüften, zog ihn näher. Ihre Hände wanderten über seinen Rücken, während sie weiter zur Tür schielte. Tom wichste jetzt heftiger, sein Atem wahrscheinlich laut, aber er blieb versteckt. Anna wurde noch nasser, ihre Muskeln zogen sich um Marks Schwanz zusammen. “Fick mich schneller”, forderte sie, und Mark tat es, hämmerte in sie hinein.

Dann kam die nächste Stellung: Sie setzte sich auf, drehte Mark auf den Rücken und ritt ihn reverse Cowgirl – mit dem Rücken zu ihm, das Gesicht zur Tür gewandt. So konnte sie Tom direkt ansehen, während sie auf Marks Schwanz auf und ab glitt. Sie spielte mit ihren Brüsten, knetete sie, zwickte ihre Nippel, alles für Toms Augen. “Sieh zu, wie er mich nimmt”, flüsterte sie so leise, dass nur Tom es hören konnte. Tom nickte kaum merklich, wichste schneller, sein Schwanz hart und rot.

Die Spannung wurde unerträglich. Anna kam zuerst – ein lauter Schrei, ihr Körper bebte, als der Orgasmus sie durchflutete. Mark folgte kurz darauf, pumpte sein Sperma in sie hinein. Erschöpft rollte er sich zur Seite. Anna, immer noch keuchend, blickte zur Tür. “Tom… komm rein, Liebling. Ich weiß, dass du da bist.”

Tom schob die Tür auf, seine Hose offen, sein Schwanz immer noch hart. Er war schockiert, aber erregt – sein Gesicht rot, die Augen glasig. “Anna… was…?” stammelte er, aber sie kroch zu ihm, nahm seine Hand und zog ihn aufs Bett. “Das war für dich. Hast du es genossen?” Sie küsste ihn, schmeckte seine Lippen, während Mark zusah. Tom nickte, und Anna führte seine Hand zwischen ihre Beine, ließ ihn spüren, wie nass und gefüllt sie war. “Jetzt bist du dran”, flüsterte sie.

Mark blieb, und der Abend wurde zu einem wilden Dreier. Tom zog sich aus, und Anna nahm beide Männer – abwechselnd in Mund und Pussy. Sie fickten sie in der Spoon-Position, Mark von hinten, Tom von vorne lutschend. Dann doppelte Penetration: Mark in ihrem Arsch, Tom in ihrer Pussy, synchron stoßend, bis alle drei explodierten. Es war der Anfang einer neuen, aufregenden Phase in ihrer Ehe. Anna hatte ihre Überraschung perfekt umgesetzt.

So eine tolle Frau zu haben ist ein Geschenk. Von zwei Männern verwöhnt zu werden erst recht. Glückwunsch. Gern eine Fortsetzung.

leider  ganz schlecht zu finden diese frau, schon gar nicht als eigene. mit der klappe wollen es alle  real ???????????????

Wow würde mir auch gefallen wenn meine Frau das macht echt eine geile Vorstellung

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