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Kapitel 2: Manuela & Luisa – Ein Ausflug in die Berge


Empfohlener Beitrag

Der Ausflug hat ja erst begonnen. Da ist noch sooo viel Zeit für die Beiden. . .

  • 2 Wochen später...
Am 20.12.2025 at 06:50, schrieb Dragon46:

Hitze, die von innen kommt

Der Moment hing zwischen ihnen wie ein straff gespanntes Band, kurz davor zu reißen. Luisas Lippen waren nur Millimeter von Manus entfernt, ihr Atem ging stoßweise, heiß gegen die Haut der anderen. Sie konnte den Duft ihrer Freundin riechen: Wein, Kaminrauch und etwas darunter, etwas ***isches, das sie schwindelig machte.

Plötzlich zog Manu sich abrupt zurück. Ihre Hand, die eben noch zärtlich Luisa's Wange umfasst hatte, glitt herab und ballte sich zur Faust. „Nein… Lu, wir dürfen das nicht“, flüsterte sie, die Stimme zitternd vor unterdrücktem Verlangen. Luisa spürte einen Stich in der Brust, gemischt mit der pochenden Erregung zwischen ihren Schenkeln. „Warum nicht?“ Ihre Stimme klang fremd, heiser, fast flehend. „Weil du mir wichtiger bist als alles andere“, sagte Manu und sah sie direkt an. Ihre Augen glänzten. „Unsere Freundschaft… die bedeutet mir alles und du hast Markus! Ich will nicht diejenige sein, die alles kaputtmacht. Die, wegen der du dich später hasst.“

Die Worte waren wie kaltes Wasser, obwohl die Hitze in Luisa weiterbrannte. Sie nickte langsam, schluckte schwer. „Du hast recht… verdammt, ja du hast recht.“
Sie fielen sich in die Arme – eine Umarmung, die zuerst tröstend sein sollte. Doch ihre fast nackten Körper unter den Decken pressten sich aneinander, warm und weich, anziehend. Luisa spürte Manus harten Nippel gegen ihre Haut, spürte immer noch dieses Verlangen, dass sich aufgebaut hatte, als sich ihre Oberschenkel berührten. Ein leises, unwillkürliches Stöhnen entwich ihr.

Manu hielt sie fester, als wollte sie sie nie wieder loslassen – und gleichzeitig als wollte sie sich selbst abhalten. „Gute Nacht, Lu“, murmelte sie schließlich in Luisas Haar und löste sich mit sichtbarer Anstrengung.
Beide gingen in ihre getrennten Zimmer. Luisa lag lange wach, die Finger zwischen ihren Schenkeln, versuchte die unerträgliche Spannung zu lindern – doch es half nichts. Auch danach wollte nur noch eine einzige Berührung: die von Manu.

Am nächsten Tag goss es weiter in Strömen. Der Regen trommelte gegen das Dach wie ein ungeduldiges Herz. Sie versuchten, normal zu sein: Frühstück, Kaffee, Gesellschaftsspiele. Doch jedes Lachen klang ein bisschen zu laut, jedes Schweigen ein bisschen zu lang.

Wenn Manu sich vorbeugte, rutschte ihr Shirt hoch und enthüllte einen Streifen nackter Haut am Rücken. Luisa konnte nicht anders, als hinzusehen. Wenn Luisa die Beine übereinanderschlug, streifte ihr Knie Manus Bein – und keine von beiden zog es zurück.
Gegen Nachmittag hielt Manu es nicht mehr aus. „Hey Lu, Lust auf Sauna?“, fragte sie mit einem Lächeln, das ein bisschen zu unschuldig wirkte.
Luisa nickte sofort. „Unbedingt.“

Sie heizten den kleinen Raum vor. Der Duft nach heißem Holz breitete sich aus, während sie warteten. Als sie endlich hinuntergingen, trugen sie nur große Handtücher um den Körper geschlungen. Darunter nichts.Die Hitze schlug ihnen entgegen wie eine Wand. Sie setzten sich zuerst gegenüber auf die oberen Bänke, Knie angezogen, Handtücher festgehalten. Schweiß begann sofort zu perlen, rann in feinen Rinnsalen über Hälse, zwischen Brüste hindurch, über Bäuche.

Luisa konnte den Blick nicht abwenden. Jeder Tropfen auf Manus Haut schien eine eigene Geschichte zu erzählen. Sie sah, wie Manus Nippel sich unter dem Handtuch aufrichteten, sah die leichte Gänsehaut, die nichts mit Kälte zu tun hatte.
Manu bemerkte den Blick. Ihre Wangen röteten sich noch mehr. „Du starrst“, sagte sie leise, aber ohne Vorwurf.
„Kann nicht anders“, gestand Luisa. Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch. Die Luft zwischen ihnen vibrierte. 

Manu rutschte ein Stück näher, bis sich ihre nackten Oberschenkel berührten. Die Hitze ihrer Haut war intensiver als die der Sauna. „Ich hab die ganze Nacht von dir geträumt“, flüsterte sie. „Von deinen Lippen. Von deinen Händen. Davon, wie du dich anfühlen würdest.“

Luisa atmete zitternd ein. „Ich hab mich selbst berührt und nur an dich gedacht.“
Ein leises Stöhnen entwich Manu. Sie legte eine Hand auf Luisas Knie, strich langsam das Innere des Oberschenkels hinauf. Die Haut war glitschig vom Schweiß, die Berührung elektrisierend. Luisa öffnete instinktiv die Beine ein wenig weiter.

„Wenn wir das jetzt tun…“, begann Manu, aber diesmal klang es nicht wie ein Stopp.
Luisa drehte sich zu ihr, ihre Gesichter nur Zentimeter voneinander entfernt. „Dann will ich kein Zurück mehr.“
Der Kuss kam plötzlich, hungrig, verzweifelt. Lippen pressten sich aufeinander, Zungen fanden einander sofort, tanzten wild. Die Handtücher lockerten sich, rutschten tiefer, enthüllten Brüste, die sich aneinanderdrückten, harte Nippel, die sich rieben.
Manu zog Luisa auf ihren Schoß, Hände glitten über schweißglatte Rücken, streichelten jeden Zentimeter, verwöhnten...

Luisas Finger gruben sich in Manus Locken, zogen sie noch näher, während ihre Körper immer weiter miteinander verschmolzen.

Die Hitze in der Sauna wurde unerträglich – nicht nur die des Ofens. Sie keuchten, küssten sich gierig, streichelten einander fieberhaft. Finger näherten sich den intimsten Stellen, glitten durch nasse Hitze, entlockten beiden laute Seufzer.

Doch plötzlich hielt Manu inne, ihre Stirn an Luisas gelehnt, lächelnd, atemlos. „Nicht hier… zu heiß… komm mit.“

Luisa nickte nur, unfähig zu sprechen. Sie wickelten sich hastig die Handtücher um, stolperten die Treppe hinauf ins Wohnzimmer, wo das Kaminfeuer noch glühte und warmes Licht warf.

Dort fielen die Handtücher endgültig. Sie sanken auf das weiche Fell vor dem Kamin, Körper verschlungen, Haut an Haut. Manu küsste sich einen Pfad über Luisas ganzen Körper, während Luisa sich unter ihr wand. Finger und Lippen erkundeten, was die Sauna nur angedeutet hatte. Die Beine ineinander verschränkt, Körper die miteinander verschmolzen, heiße Lust aneinander gepresst – feucht, heiß, pulsierend. Langsam, dann immer schneller bewegten sie sich, rieben sich aneinander, heißes Stöhnen das immer lauter und intensiver wurde, ihr Atem ging schnell..

Glühende Erregung erfüllte den Raum, mischte sich mit dem des Kamins. Ihre Blicke trafen sich immer wieder, während die Lust sie überrollte – Welle um Welle, bis beide zitternd und extatisch kamen!  

Danach lagen sie eng umschlungen da, Schweiß und Lust auf der Haut, das Feuer knisternd neben ihnen.
Die Hitze war endlich frei – und es war erst der zweite Abend!


Fortsetzung folgt 😉 

So toll geschrieben, bitte weiter😊😉👍

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