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Red Flag: Rauchen !?


RSSC666

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
vor 19 Minuten, schrieb Immersion:

Netter Versuch, es zu verdrehen und neu zu framen.
Aber das bleibt ein Strohmann

Magst Du vielleicht erklären, wo Du die Verdrehung siehst, welches Framing Du wahrnimmst und was der Strohmann in Deiner Mitteilung macht?

Aber bitte freundlich. Du kommst mir bisher ziemlich aggressiv rüber.

bearbeitet von boahlangweilig
Vor 36 Minuten , schrieb boahlangweilig:

Magst Du vielleicht erklären, wo Du die Verdrehung siehst, welches Framing Du wahrnimmst und was der Strohmann in Deiner Mitteilung macht?

Aber bitte freundlich. Du kommst mir bisher ziemlich aggressiv rüber.

Wenn Du das so wahrnimmst, dürfte das ein Spiegel dessen sein, wie Du bereits eingestiegen bist.
Du erwartest es aufgrund Deines Einwandes (welche Färbung der hatte, weißt Du selbst) - und weil Du Aggression erwartest, siehst Du die auch.
Das, worauf Du Dich ursprünglich beziehst, ist eine robuste Klarstellung einer Aussage, die jemandem dessen persönlichen Eindruck abspricht.

Ich habe mich ganz bewusst auf den sensorischen Eindruck bezogen, um vom Urteil über eine Person wegzukommen. Obwohl ein sensorischer Eindruck individuell selbstverständlich eine ebenso individuell wahrgenommene Eigenschaft einer Person ist.
Es wieder auf die Person zu beschränken, ändert den Rahmen. Framing.
Und unterstellt eine andere Aussage.
Strohmann.
Am Rande: eine Erklärung nach einer Unterstellung kann kaum anders als herablassend wahrgenommen werden. Eine Antwort , die dem stärker entgegenwirkt, ist mir aber zu lang.
Möchtest Du nun wissen, wie Du „rüberkommst“?

vor 8 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Ich weiß nicht so recht. Ist das nicht einfach so ein dahin getippter, wohlgemeinter Satz, der naqtürlich irgendwie gut ankommt, für den man sicher Beifall bekommt, aber am Ende wohl doch mit wenig Substanz?

Klingt ja irgendwie nach Toleranz, Akzeptanz- alles schön und gut, aber im realen Leben schwierig, v.a. mit diesem NIE groß geschrieben.

Irgendwie verändern "wir" unsere Partner doch mehr oder weniger täglich, das nögeln am Partner, wir sorgen uns um ihn- "rauch bitte weniger" oder "hör bitte auf, esse bewusster, gesünder..."

"Sei mal etwas ambitionierter, denk mal an Karriere, die andern haben- warum wir nicht..."

"Lass deine Sachen nicht ständig rumliegen", "ich bin so wie es ist zufrieden, also wenn du damit ein Problem hast...".

Zum Leben gehören nunmal irgendwie Veränderungen, es kommt sicher drauf an wie man's macht, wie man sein Umfeld beeinflusst, oft meint man's gut mit anderen, oft möchte man seine Gewohnheiten, Wünsche, Vorstellungen durchsetzen und in Beziehungen- eigentlich egal welcher Art, lässt es sich eigentlich kaum verhindern, sich nicht gegenseitig immer auch wieder etwas zu ändern.

Für mich kommt's eigentlich in erster Linie drauf an, dass es nicht bösartig, nicht krankhaft egoistisch passiert, dass man sich gegenseitig auch Raum lässt, dass es auch immer einigermaßen auf Gegenseitigkeit passiert.

Und dass diese Veränderungen v.a. beiden gut tun und am Ende was bringen.

Ich glaub schon, dass es gute Gründe gibt, seine Partner auch mal verändern zu wollen- selbst wenn's manchmal nur ein anderer Kleidungsstil ist oder so.

Und das passiert eigentlich täglich.

 

Evtl. ist so ne sache wie mit dem lügen, was der gesunde Mensch oft zig Mal am Tag tut- mal von den göttlichen (besonders verlogenen Gestalten v.a. hier drin!?) abgesehen.

Und das sind nicht selten die übelsten.

Selbstverständlich verändern sich Menschen! Natürlich auch in einer Partnerschaft, allerdings finde ich dein Beispiel wegen der Karriere sehr übel!

Ich würde es gerne als ein „miteinander Wachsen“ betrachten, im Idealfall in eine ähnliche Richtung.

Btw, ich glaube nicht, dass man sich oder andere Menschen ändern kann. MMn kann man höchstens sein Potential nutzen. 

Vor 3 Stunden, schrieb :

Oh ja - Alk stinkt auch übelst - und zwar sofort und nach 2 „Gläschen“ aus allen Poren… da hilft auch kein Bonbon und kein Kaugummi. Und m nächsten Morgen sieht man es auch…. ist halt das wesentlich gefährlichere Zellgift. So jeder das ihre… 😉

Das stimmt und das gilt es ebenso zu respektieren und zu akzeptieren. Ich hab kein Problem damit, wenn jemand sagt, dass er es als unangenehm empfindet.

Ich würde nicht bewusst nach einer Raucherin Ausschau halten, aber es ist nicht das Ende der Welt.

Bisher hatte ich eine Freundin die rauchte, sich mir zuliebe aber sehr einschränkte. Allerdings deshalb auch entschieden zu wenig küsste.

Beziehungen mit Raucherinnen schließe ich von Anfang an aus. Das hat ein hohes Potenzial zu scheitern und ich habe darauf keine Lust..Meine Frau sieht das auch so. Entsprechend ist das bei uns in der Beziehung kein Thema.

Mir ist es schon einige Male passiert, dass man es mir verschwiegen hat.
Fand ich nicht gut.
Dann noch selber drehen 🤐
Der Sperma schmeckt auch bitter.

Rauchen oder nicht sollte Jeder für sich selbst entscheiden können. Vorschriften sind da eher Uebergriffig. Gesund ist es auf jeden Fall nicht. 

vor 20 Stunden, schrieb Luderwicht:

Selbstverständlich verändern sich Menschen! Natürlich auch in einer Partnerschaft, allerdings finde ich dein Beispiel wegen der Karriere sehr übel!

Ich würde es gerne als ein „miteinander Wachsen“ betrachten, im Idealfall in eine ähnliche Richtung.

Btw, ich glaube nicht, dass man sich oder andere Menschen ändern kann. MMn kann man höchstens sein Potential nutzen. 

Also grundsätzlich bin ich da bei dir- ich find's auch übel, ist aber sicher keine Seltenheit.

Was das mit dem "miteinander wachsen" und dem "Potential nutzen" betrifft, bin ich ja teils echt von weiblicher Kreativität immer wieder fasziniert.

Man muss dabei halt nur aufpassen, dass man die eigenen Veränderung, die man bei Menschen- solange sie einem passen nicht als solches definiert und Veränderungen mit denen man selbst nix anfangen kann verdammt und als "böse" definiert.

Also wenn ich meine Partnerin dazu dränge- ok- animiere, sich doch mal etwas zu verändern- möchte ich ledigleich, dass sie ihr Potential nutzt- macht sie's bei mir, möchte sie aus mir böswillig nen anderen Menschen machen.

 

Wobei auch dieses "Potential nutzen" in dem Zusammenhang durchaus kritisch zu sehen ist.

Wenn der Chef z.b. sagt, jetzt dreh dem Kunden endlich mal unsere Ladenhüter an, verkauf ihnen das Hack von gestern als frisch- können und machen doch die Kolleg(inn)en auch, also lern's du gefälligst genauso.

 

Also wenn wir persönlich Veränderungen als gut empfinden geht's ums "Potential nutzen", empfinden wir's selbst als negativ ist's böse und schlecht.

Und da muss man halt durchaus aufpassen- denn böse und schlecht sind oft nicht für jeden dasselbe.

Ich selber habe mit Frauen welche rauchen kein Problem, Ich war selber viele Jahre Raucher und kann michh noch ganz gut an die Drahmen erinnern wegen des rauchens und nun stehe ich auf der anderen Seite und frage mich jeden Tag mehr was das nur für Aufstände von den Nichtrauchern waren. Ich habe da kein Problem mit den Nichtrauchern. 

Am 10.12.2025 at 08:47, schrieb RSSC666:

Also wie entscheidend ist für Euch in der Partnerwahl (egal ob Sexdates, F+ oder Beziehung), ob Euer gegenüber Raucher/in oder Nichtraucher/in ist?

Wichtig 

Es gibt Nichtrauchende, die damit überhaupt kein Problem haben. Insofern verbuche ich die Frage für mich unter "kommt einfach drauf an, wen man fragt". ;-)

Rauchen ist für mich eine absolute 🚩 ich möcht keinen Aschenbecher knutschen und mag den geruch von kaltem kippenrauch an kleidung überhaupt garnicht :v::dancer:

ich rauche und damit ist das klares Kriterium , mir ist bewußt wie ich rieche und schmecke , da kommt nur eine Raucherin in Frage .

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