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Red Flag: Rauchen !?


RSSC666

Empfohlener Beitrag

vor 3 Stunden, schrieb Motorradfahrerin:

 

Zu dem Ausspruch Raucher stinken immer möchte ich mal etwas sagen ! Ich selbst rauche auch zwar nicht viel , aber ich rauche ! Ein Raucher muß nicht unbedingt unangenehm riechen ! Es kommt nur darauf an wo man raucht ! Ich z.B. rauche weder in meinem Haus noch in anderen Gebäuden und auch nicht im Auto ! Das sind geschlossene Räume , wo der Rauch nicht entweichen kann und sich somit überall, auch in der gewaschenen Kleidung absetzen kann. Mir hat nie jemand gesagt daß ich nach Rauch rieche , nicht einmal meine Mutter die nie in ihrem Leben geraucht hat ! Als ich ihr sagte daß ich jetzt erst einmal eine Zigarette rauchen muß war sie erstaunt und fragte mich ,Du rauchst ? Also Vorsicht mit dem Spruch Raucher stinken. Das ist eine Verallgemeinerung die nicht zutrifft !

Jaein.

Natürlich "stinkst" Du nicht 🙃

Und für Deine Verhältnisse gibt es mit Sicherheit auch Leute die wesentlich mehr nach Rauch duften.

 

Aber es ist eben Fakt, dass Raucher*innen für die meisten Nichtraucher*innen immer einen Duft mit sich tragen. Ob man den unangenehm findet, ist ja immernoch ein sehr persönliches und individuelles Empfinden.

 

Ich persönlich habe eine sehr feine Nase und rieche ziemlich sofort ob jemand geraucht hat oder nicht. Auch dann wenn die Person nur ganz selten und wenn dann draußen an der frischen Luft raucht. 

 

Personen die selbst rauchen nehmen solche Gerüche eben meistens nicht wahr. Das ist auch gar nicht schlimm oder verwerflich. Für Düfte an sich selbst, sind viele Menschen etwas "geruchsblind". Auch dann wenn es gar nicht um das Rauchen geht.

 

 

 

Vor 2 Stunden, schrieb nurnberg780787:

Hat ja nicht, wenn man ganz ehrlich ist, dass scheint da her in auch ein problem zu sein, dann ist dass leider so, dass du auch an frischer luft nicht nur im raum, nach zigarette und hand riechst, wenn man nichts dagegen machst, hände waschen, ausser kettenraucher, wenig sinn macht.Im mund bleibt dieser geschmack ausser man nimmt kaugummi oder bonbon, wie ich selber auch mache, wenn date, dann zähne putze oder eben auf dampf umsteige mit geschmack und bonbon, kann den ja bevor entsorgen und deo, in verschiedenen düften, gibts für mann, wie frau, dass zum einsatz dann kommt, wass für problem dess, es wird auf profil nicht geschrieben dass, dann mach dess

Das es Deo's gibt ist mir durchaus bewußt und Eucalypthusbonbons habe ich eh immer im Mund ( zumindest dann wenn ich mal eine rauche ).Auch ich habe in meinem Bekannten/ Freundeskreis einige mit feinen Näschen ( wie auch meine Mutter eine hatte )! Aber darum geht es hier ja auch gar nicht ! Es ging einzig und allein um den Spruch daß Raucher stinken und das sehe ich definitiv nicht so ! Man( wie auch ich evtl.) mag etwas danach riechen , aber stinken , ist nicht korrekt !

Wenn man es ehrlich betrachten will, stinkt Qualm auch nicht mehr, als das was manche als Parfüm auftragen 🤷‍♂

vor 1 Stunde, schrieb Motorradfahrerin:

 

Das es Deo's gibt ist mir durchaus bewußt und Eucalypthusbonbons habe ich eh immer im Mund ( zumindest dann wenn ich mal eine rauche ).Auch ich habe in meinem Bekannten/ Freundeskreis einige mit feinen Näschen ( wie auch meine Mutter eine hatte )! Aber darum geht es hier ja auch gar nicht ! Es ging einzig und allein um den Spruch daß Raucher stinken und das sehe ich definitiv nicht so ! Man( wie auch ich evtl.) mag etwas danach riechen , aber stinken , ist nicht korrekt !

Besonders unangenehm finde ich den Gestank aus dem Rachen und an den Fingern. Das bekommt man natürlich nur mit, wenn man mit jemandem eng ist. 

Vor 29 Minuten , schrieb KrawallMarzipan:

Wenn man es ehrlich betrachten will, stinkt Qualm auch nicht mehr, als das was manche als Parfüm auftragen 🤷‍♂

Gut gekontert ! 👍Das ist mir auch schon aufgefallen ! Dann ,,stinke" ich auch lieber nach Qualm als so eine extrem süßliche Duftwolke hinter mir her zuziehen ! Denn die riecht man extrem und auch noch etwas länger !

Vor 14 Minuten , schrieb Luderwicht:

Besonders unangenehm finde ich den Gestank aus dem Rachen und an den Fingern. Das bekommt man natürlich nur mit, wenn man mit jemandem eng ist. 

Heißt jetzt was ? Das ich mit niemandem ,,eng" bin ? Das halte ich denn aber für ein Gerücht !

Vor 14 Stunden, schrieb Darwin1984:

Hast du nicht seine Homophoben ausagen gesehen ?

Im Nachgang schon 🧐😓

Es ist etwas schwierig.
Ich mag es ehrlich gesagt nicht,wenn man mir das nicht sagt. Gerade wenn es um ein Date geht.

Vor 11 Stunden, schrieb Motorradfahrerin:

Heißt jetzt was ? Das ich mit niemandem ,,eng" bin ? Das halte ich denn aber für ein Gerücht !

Es ist aber tatsächlich so, dass man es als olfaktorisch veranlagter Nichtraucher immer wahrnimmt. Egal, wo Du rauchst. Die Haut riecht auch danach. Und wenn man diesen Geruch unangenehm empfindet und sogar darauf reagiert (in Form von Migräne etc.) dann endet da die Toleranz an dieser Stelle. Du kannst Dich selbst nicht riechen. Aber andere können das und reagieren eben sehr unterschiedlich darauf. Und ob etwas für einen "stinkt" hängt ja von Deinem Gegenüber ab und nicht von Deiner Selbstwahrnehmung.

Ich würde es definitiv riechen. Ich rieche es immer. Auch über Entfernungen.
Dennoch ist es selbstverständlich allein Deine freie Entscheidung zu rauchen. So wie es meine ist, hin und wieder etwas zu trinken. Wir müssen nur akzeptieren und respektieren, dass es anderen nicht gefällt. So what 🤷‍♀️

Anonymes-Mitglied-14
vor 19 Stunden, schrieb Motorradfahrerin:

 

Zu dem Ausspruch Raucher stinken immer möchte ich mal etwas sagen ! Ich selbst rauche auch zwar nicht viel , aber ich rauche ! Ein Raucher muß nicht unbedingt unangenehm riechen ! Es kommt nur darauf an wo man raucht ! Ich z.B. rauche weder in meinem Haus noch in anderen Gebäuden und auch nicht im Auto ! Das sind geschlossene Räume , wo der Rauch nicht entweichen kann und sich somit überall, auch in der gewaschenen Kleidung absetzen kann. Mir hat nie jemand gesagt daß ich nach Rauch rieche , nicht einmal meine Mutter die nie in ihrem Leben geraucht hat ! Als ich ihr sagte daß ich jetzt erst einmal eine Zigarette rauchen muß war sie erstaunt und fragte mich ,Du rauchst ? Also Vorsicht mit dem Spruch Raucher stinken. Das ist eine Verallgemeinerung die nicht zutrifft !

Das sagt nur aus, dass deine Mitmenschen nicht sensibel in diesem Bereich sind. 
 

 

Am 10.12.2025 at 11:10, schrieb Anni4real:

Ich glaube, dass es NIE eine gute Idee ist, den/die Partner/in ändern zu wollen.

Ich weiß nicht so recht. Ist das nicht einfach so ein dahin getippter, wohlgemeinter Satz, der naqtürlich irgendwie gut ankommt, für den man sicher Beifall bekommt, aber am Ende wohl doch mit wenig Substanz?

Klingt ja irgendwie nach Toleranz, Akzeptanz- alles schön und gut, aber im realen Leben schwierig, v.a. mit diesem NIE groß geschrieben.

Irgendwie verändern "wir" unsere Partner doch mehr oder weniger täglich, das nögeln am Partner, wir sorgen uns um ihn- "rauch bitte weniger" oder "hör bitte auf, esse bewusster, gesünder..."

"Sei mal etwas ambitionierter, denk mal an Karriere, die andern haben- warum wir nicht..."

"Lass deine Sachen nicht ständig rumliegen", "ich bin so wie es ist zufrieden, also wenn du damit ein Problem hast...".

Zum Leben gehören nunmal irgendwie Veränderungen, es kommt sicher drauf an wie man's macht, wie man sein Umfeld beeinflusst, oft meint man's gut mit anderen, oft möchte man seine Gewohnheiten, Wünsche, Vorstellungen durchsetzen und in Beziehungen- eigentlich egal welcher Art, lässt es sich eigentlich kaum verhindern, sich nicht gegenseitig immer auch wieder etwas zu ändern.

Für mich kommt's eigentlich in erster Linie drauf an, dass es nicht bösartig, nicht krankhaft egoistisch passiert, dass man sich gegenseitig auch Raum lässt, dass es auch immer einigermaßen auf Gegenseitigkeit passiert.

Und dass diese Veränderungen v.a. beiden gut tun und am Ende was bringen.

Ich glaub schon, dass es gute Gründe gibt, seine Partner auch mal verändern zu wollen- selbst wenn's manchmal nur ein anderer Kleidungsstil ist oder so.

Und das passiert eigentlich täglich.

 

Evtl. ist so ne sache wie mit dem lügen, was der gesunde Mensch oft zig Mal am Tag tut- mal von den göttlichen (besonders verlogenen Gestalten v.a. hier drin!?) abgesehen.

Und das sind nicht selten die übelsten.

vor 15 Stunden, schrieb Motorradfahrerin:

Es ging einzig und allein um den Spruch daß Raucher stinken und das sehe ich definitiv nicht so ! Man( wie auch ich evtl.) mag etwas danach riechen , aber stinken , ist nicht korrekt !

„Stinken“ ist kein objektiver, genormter Begriff. Er beschreibt, wie ein Individuum einen Geruch empfindet. Bei manchen Gerüchen gibt es da Konsens (mehr oder weniger) - bei anderen nicht.

Wenn jemand sagt, etwas stinkt - dann bezieht sich das auf dessen Wahrnehmung.
Und, mit Verlaub: da hast Du mal überhaupt nichts zu melden. Die persönliche Wahrnehmung eines anderen unterliegt nicht Deiner Entscheidungshoheit.

Du kannst sagen, dass Du denselben Geruch nicht als Gestank empfindest. Aber das war‘s dann auch schon.

(bearbeitet)
vor 30 Minuten, schrieb Zauberhände94469:

Ich weiß nicht so recht. Ist das nicht einfach so ein dahin getippter, wohlgemeinter Satz, der naqtürlich irgendwie gut ankommt, für den man sicher Beifall bekommt, aber am Ende wohl doch mit wenig Substanz?

Klingt ja irgendwie nach Toleranz, Akzeptanz- alles schön und gut, aber im realen Leben schwierig, v.a. mit diesem NIE groß geschrieben.

Irgendwie verändern "wir" unsere Partner doch mehr oder weniger täglich, das nögeln am Partner, wir sorgen uns um ihn- "rauch bitte weniger" oder "hör bitte auf, esse bewusster, gesünder..."

"Sei mal etwas ambitionierter, denk mal an Karriere, die andern haben- warum wir nicht..."

"Lass deine Sachen nicht ständig rumliegen", "ich bin so wie es ist zufrieden, also wenn du damit ein Problem hast...".

Zum Leben gehören nunmal irgendwie Veränderungen, es kommt sicher drauf an wie man's macht, wie man sein Umfeld beeinflusst, oft meint man's gut mit anderen, oft möchte man seine Gewohnheiten, Wünsche, Vorstellungen durchsetzen und in Beziehungen- eigentlich egal welcher Art, lässt es sich eigentlich kaum verhindern, sich nicht gegenseitig immer auch wieder etwas zu ändern.

Für mich kommt's eigentlich in erster Linie drauf an, dass es nicht bösartig, nicht krankhaft egoistisch passiert, dass man sich gegenseitig auch Raum lässt, dass es auch immer einigermaßen auf Gegenseitigkeit passiert.

Und dass diese Veränderungen v.a. beiden gut tun und am Ende was bringen.

Ich glaub schon, dass es gute Gründe gibt, seine Partner auch mal verändern zu wollen- selbst wenn's manchmal nur ein anderer Kleidungsstil ist oder so.

Und das passiert eigentlich täglich.

 

Evtl. ist so ne sache wie mit dem lügen, was der gesunde Mensch oft zig Mal am Tag tut- mal von den göttlichen (besonders verlogenen Gestalten v.a. hier drin!?) abgesehen.

Und das sind nicht selten die übelsten.

Bei einem Satz stimme ich dir voll und ganz zu:
„Zum Leben gehören nun mal irgendwie Veränderungen, es kommt sicher darauf an, wie man’s macht,…“ 👍
Bezüglich „… Ist das nicht einfach so ein dahin getippter, wohl gemeinter Satz, der natürlich irgendwie gut ankommt, für den man sicher Beifall bekommt, aber am Ende wohl doch mit wenig Substanz? …“
🤔🤔🤔 keine Ahnung, mit welcher Intention du hier Kommentare von dir gibst, dass du das mir „unterstellst“… Ich stehe voll und ganz hinter diesem Satz! Mit absoluter Überzeugung!
Seit meiner Trennung habe ich mich definitiv verändert! Und sicherlich auch die Jahre davor… Und ich werde mich auch zukünftig in die ein oder andere Richtung verändern! Allerdings entscheide vor allem ICH, in welche Richtung das gehen soll… und genau das gleiche gestehe ich auch meinem gegenüber zu… 🤷‍♀️
Diese Beispielsätze, die du hier in deinem Kommentar aufführst, sind für mein Empfinden no-go-Sätze für eine Partnerschaft… 🤷‍♀️ solche Sätze habe ich nicht mal in meiner Ehe gebracht, und er war, wie gesagt, immer schon Raucher und ich immer schon nicht-Raucher… 🤷‍♀️
Er hatte von sich aus die ein oder andere Phase, in der ER aufhören wollte, natürlich habe ich ihm da „beigestanden“… und natürlich habe ich ihn bei seiner beruflichen Entwicklung - als ER es wollte - voll und ganz unterstützt… konkret hat er mit Ü20 eine Ausbildung gemacht, die ich völlig selbstverständlich „mitfinanziert“ habe… (fun fact: als ICH die Möglichkeit hatte, einen großen beruflichen Schritt zu machen, hat allein er mich ausgebremst… das würde ich nie wieder „zulassen“…) also frage ich mich, warum Du bei mir die „Substanz“ anzweifelst… 🤷‍♀️

Wenn ich irgendwann vielleicht wieder eine Partnerschaft eingehen sollte, dann wäre es für mich eine absolute Pflicht für beide Seiten, für sich jeweils SELBST im positiven Sinne einen gewissen Grad an Selbstreflektion zu haben und die andere Person schlicht und ergreifend als Ganzes zu akzeptieren. Auch mit möglichen „Macken“… schließlich kommt man ja so zusammen… wenn es etwas gäbe, was ich nicht möchte, dann würde ich mich auf die Person schlicht und ergreifend nicht einlassen. Und ich finde, das ist das absolut gute Recht, wenn nicht sogar Pflicht für einen selbst, sich diesbezüglich selbst treu zu bleiben!
Da du meine „Substanz“ anzweifelst:
Als ein gutes Beispiel bei mir kannst du auch in meinem Profiltext nachlesen…
Für mich ist ein Bart, ein nogo, aus diversen Gründen… Oft genug werde ich dennoch von Bartträgern angeschrieben, die mir dann schreiben, dass sie sich diesen für mich auch abrasieren würden… Das möchte ich nicht! Ich möchte nicht, dass sich eine Person sich für mich verändert! Ich möchte eine Person, die zu sich selbst steht und ihr Leben so lebt, wie sie es für richtig hält! Und das würde bei einem Raucher genauso zutreffen… 🤷‍♀️
Mit „Beifall bekommen wollen“ hat das also bei mir gar nichts zu tun… ich bevorzuge Authentizität… in jeder Hinsicht.

bearbeitet von Anni4real
Autokorrektur korrigiert
Am 10.12.2025 at 08:47, schrieb RSSC666:

Hallo zusammen,

"wer eine(n) Raucher(in) küsst, kann auch gleich einen Aschenbecher auslecken" - diesen oder ähnliche Sprüche haben wir höchstwahrscheinlich alle schonmal irgendwann gehört.

Ich bin selber Raucher (auf der Arbeit ca. 10-15 Zigaretten/Büro/Auto; zu Hause ca. 5 - 10 Zigaretten auf dem Balkon (allerdings niemals drinnen)) und ziehe im Bereich der Beziehung ausschliesslich Frauen in Betracht, die ebenfalls rauchen - es hat einfach etwas von Gemeinsamkeit und ein potentieller Stressfaktor ist hinsichtlich des Themas von vornherein ausgeschlossen.

Meine Erfahrungen und Beobachtungen in (anbahnenden und eventuell laufenden) Beziehungen zwischen Rauchern und Nichtrauchern: Wenn sich ein Nichtraucher auf einen Raucher einlässt, wird i.d.R. das Rauchen anfänglich toleriert, aber je länger die Kennlernphase/Beziehung läuft, umso mehr versucht der Nichtraucher seinen rauchenden Partner in Richtung Aufhören zu manipulieren. Von angefangenen leichten Kommentaren, über Sprüche bis hin zur "Pistole auf die Brust setzen" ... je intensiver und länger das Miteinander, umso härter wird der Druck auf den Raucher ausgeübt - dem hinsichtlich des Themas natürlich alle Pro-Argumente fehlen. Ein Nichtraucher versteht das Rauchen nicht, und der Raucher wird es ihm nicht erklären können. 

Also wie entscheidend ist für Euch in der Partnerwahl (egal ob Sexdates, F+ oder Beziehung), ob Euer gegenüber Raucher/in oder Nichtraucher/in ist?

Glaubt Ihr als Nichtraucher (innerlich), Euren Partner früher oder später zum Aufhören bewegen zu können, habt ihr es eventuell sogar schonmal geschafft oder kommt ein Raucher von vornherein nicht in Frage?

Glaubt Ihr liebe Raucher, dass ihr für den richtigen Partner die Zigaretten endgültig ad acta legen würdet - ob freiwillig oder auf Druck?

Oder seht/kennt ihr Kompromisse, die eventuell beiden Seiten gerecht werden könnten - und sind diese - ausserhalb einer wohl eher seltener auftretenden Rauchertoleranz - wirklich praktikabel (z.B. nach jeder Zigarette ein Kaugummi kauen, Mund ausspülen oder direkt die Zähne putzen)?

Ich freue mich auf sachlich/neutrale Antworten. Ein "Raucher vs. Nichtraucher"-Bashing ist in diesem Thread nicht erwünscht und/oder beabsichtigt.

Man muss jeden seine Red-Flags oder Vorlieben zugestehen.

Wenn jemand einen Raucher als Partner/-in  nicht möchte, dann ist das zu akzeptieren.

Ich persönlich empfinde zu Rauchen als mit  das Naivste/Dümmste ist,  was man im Leben machen kann.

(Das wollen sich viele  Raucher aber nur im Momenten, in denen sie inne gehen zugestehen.)

Es (Rauchen) hat keinen Mehrwert für's Leben, sondern nur  eben nur Nachteile.

Sei es in finanzieller, gesundheitlicher oder abhängiger Sicht oder anderen Dingen  her.

Klar rate ich meiner Partnerin (wenn sie Raucherin wäre) vom Rauchen ab bzw. wirke darauf ein, dass sie weniger raucht bzw. im besten Fall Nichtraucherin wird.

Ich will.ja das Beste für diese.

Außerdem  möchte ich  ja, (da ich sie schätze) dass sie mir lange gesundheitlich erhalten bleibt.

(bearbeitet)

Grundgütiger:scream:

@Sigourney überlege gerade, ob ich mich in tiefster ***-lichkeit:sparkling_heart: Deinem Profilbild anschliesse, macht ja Sinn:stuck_out_tongue_closed_eyes:

Immer schön das Holz hochstapeln:yum:

 

bearbeitet von Soul_Away
verf***ter Zwirn...
vor 6 Minuten, schrieb Soul_Away:

Immer schön das Holz hochstapeln:yum:

Bitte nicht das Holz vor der Hütte anzünden. ☝️

 

Ich habe noch nie wirklich geraucht. Mir ist das noch nie passiert, dass ich dieses Gefühl mit dem Aschenbecher hatte. Wie ich auch schon mehr Haare vom Essen im Mund hatte als vom Blasen.

vor 3 Stunden, schrieb Immersion:

Wenn jemand sagt, etwas stinkt - dann bezieht sich das auf dessen Wahrnehmung.

Es ging um "Raucher stinken". Nicht darum, das "etwas" stinkt. Es ist vielleicht unhöflich, rauchende Menschen als stinkend zu bezeichnen. Sie zu Dingen zu erklären, ist es ganz sicher.

(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Irgendwie verändern "wir" unsere Partner doch mehr oder weniger täglich, das nögeln am Partner, wir sorgen uns um ihn- "rauch bitte weniger" oder "hör bitte auf, esse bewusster, gesünder..."

???
Also in meinen Beziehungen wurde nicht genörgelt - abgesehen von den frühen Beziehungs-"Versuchen" als Heranwachsender, weil man keine Ahnung hatte, was in einer Beziehung wirklich gut und wichtig ist.

"Wir" verändern unsere Partner sicherlich nicht alle, so wie du das annimmst. Du machst das vielleicht, manche andere auch, aber wiederum andere tun das nicht. In Beziehungen, die ich als gut empfinde, wird weder genörgelt noch am anderen herumverändert, sondern die Beteiligten passen sich, wenn überhaupt nötig, eigenverantwortlich selbst an die Beziehung und die Beziehungssituationen an. Das heißt, nicht der Partner verändert einen, sondern man tut es ggf. selbst, weil man es in der Beziehung angemessen findet.

Zum Thema "Rauchende Partnerin" hatte ich mich auch schon mal konkreter geäußert, aber ich wiederhole das gerne nochmal: Ich hatte in meinem Leben auch schon mehrjährige Beziehungen zu Raucherinnen und ich habe diesen Frauen ihre Lust am Rauchen gelassen, ohne sie ändern zu wollen. Ich habe mich aus viel wichtigeren emotionalen Gründen für diese Beziehungen entschieden. Die Frauen stanken für mich auch nicht, so wie das nicht wenige hier ganz allgemein behaupten wollen. Ich war absolut fein mit der Situation und hab sie auch als Raucherinnen gerne gerochen und geschmeckt, selbst wenn sie ihre letzte Zigarette eben erst geraucht hatten.

Ich bin diesbezüglich also kein Red-Flag-Typ (siehe Forentitel), sondern komme in Beziehungen mit vielen Dingen zurecht, die andere für sich als No-go ansehen. Und bezüglich des zitierten Beitrags bin ich auch niemand, der seine Partnerin verändern will - täglich schon mal gar nicht.

 

bearbeitet von FrenulumLinguae
(bearbeitet)
vor 4 Stunden, schrieb Zauberhände94469:

Irgendwie verändern "wir" unsere Partner doch mehr oder weniger täglich, das nögeln am Partner, wir sorgen uns um ihn- "rauch bitte weniger" oder "hör bitte auf, esse bewusster, gesünder..."

Ich halte das Zitat mal kurz, gilt aber für mehr vom Text: Nicht von Dir auf andere schließen. Das ist weder allgemeingültig, noch Standard, nichtmal normal. Nörgeln ist eine Sache, die man - nicht nur - in Beziehungen tunlichst unterlassen sollte. Das ist schleichendes Gift im Miteinander.

bearbeitet von boahlangweilig
vor 2 Stunden, schrieb Soul_Away:

Grundgütiger:scream:

@Sigourney überlege gerade, ob ich mich in tiefster ***-lichkeit:sparkling_heart: Deinem Profilbild anschliesse, macht ja Sinn:stuck_out_tongue_closed_eyes:

Immer schön das Holz hochstapeln:yum:

 

Immer zu, Babe :hearts_around:...wobei die Kippe im Mund auf dem Profilbild ne Idee von der Fotografin war von wegen Coolness und so. Zu dem Zeitpunkt hab' ich nicht geraucht. :muscle:

vor 1 Minute, schrieb Sigourney:

Immer zu, Babe :hearts_around:...wobei die Kippe im Mund auf dem Profilbild ne Idee von der Fotografin war von wegen Coolness und so. Zu dem Zeitpunkt hab' ich nicht geraucht. :muscle:

Jetzt ham die die S*i*s*t*e*r verpixelt, kannste dir nicht ausdenken:yum:

Genau solche Bilder habe ich auch, mag ich total...bin ja so ein Quartals-Party-Räucherling...wobei, ich qualme mir immer ne Lulle nach dem Sex...so mit den Nachbarn zsammen:stuck_out_tongue_closed_eyes:

Als Raucher, der immer wieder seine rauchfreien Phasen hat... (hoffentlich bald ganz aufhört. Gerne Ratschläge und Empfehlungen.)
Empfinde ich es selber, dass Raucher stinken. Und eine kalter Aschenbecher schmeckt nicht....
Liegt überwiegend daran, dass Ex-Raucher eine höher Empfindlichkeit hierfür entwickeln können. 

Wenn ich den "WOW-Effekt" bei einer Frau hab, werde ich mich darum kümmern mit dem Rauchen so bald wie möglich aufzuhören. Weil ich mit ihr zusammen sein will!
Eine Veränderung, welche von mir ausgeht, weil ich es möchte. Sie ist der Auslöser/Motivation, doch der eigentliche Grund ist mein verlangen und Wunsch. 
Ich kenn auch Raucher mit einen AN/AUS Knopf. Die Rauchen ein halbes Jahr und hören dann auf, weil sie keinen Bock mehr haben. Die stellen auch gerne das Rauchen ein, wenn die Partnerin eine Abneigung hat. 

Weil ein Beitrage auch kurz Bartträger angesprochen hat. Ich trag einen Vollbart. Das hat praktische Gründe.  Wenn ich mich glatt rasiere, wachsen mir regelmäßig Barthaare ein. Natürlich gibt es Kosmetika und andere Alternativen dies zu verhindern. Für mich ist wachsen lassen und bei Gegebenheit auf 3-Tage-Niveau stutzen einfacher.
Sollte ich mich mit einer Dame treffe, von der ich weiß, dass sie Bärte nicht so prickelnd findet, wird rasiert.
Ich mach es, weil ich es kann. Natürlich,  der Nebeneffekt zu gefallen ist nicht von der Hand zu weisen. Ich mach es nur nicht aus diesem Grund, sondern weil ich mir mit Bart genauso gefalle wie ohne.
Für mich macht es keinen Unterschied. Das zu vermitteln ist eben echt schwer und hängt auch stark vom Gegenüber ab. 

Zu erkennen, weshalb sich jemand verändert ist schwer. Das geht nur durch reden und Aufmerksamkeit.
Manchmal ist man eben einfach "nur" der Auslöser für etwas, was schon länger geplant war oder seine Anfänge weit davor hatte.
Ich persönlich möchte lieber der Auslöser sein. Nicht der Grund, das könnte am Anfang einer Beziehung zur Belastung werden und am Ende ein unschönen Rosenkrieg werden....
"Wegen dir...."; "Ich hab für dich..... ", solche vorwürfe enden zumeist im bösen Blut...

 

Zitieren

Irgendwie verändern "wir" unsere Partner doch mehr oder weniger täglich, das nögeln am Partner, wir sorgen uns um ihn- "rauch bitte weniger" oder "hör bitte auf, esse bewusster, gesünder..."

Ich sehe das anders. Wenn, dann passt sich der Partner/-in sich freiwillig an. Passt sich sie/er nur an, um der Nörgelei, evtl. Diskussionen, aus dem Weg zu gehen, läuft in der Beziehung einiges schief!

Vor 1 Stunde, schrieb boahlangweilig:

Es ging um "Raucher stinken". Nicht darum, das "etwas" stinkt. Es ist vielleicht unhöflich, rauchende Menschen als stinkend zu bezeichnen. Sie zu Dingen zu erklären, ist es ganz sicher.

Netter Versuch, es zu verdrehen und neu zu framen.
Aber das bleibt ein Strohmann

Anonymes-Mitglied-15
vor 7 Stunden, schrieb SuppenkOma:

 

Es ist aber tatsächlich so, dass man es als olfaktorisch veranlagter Nichtraucher immer wahrnimmt. Egal, wo Du rauchst. Die Haut riecht auch danach. Und wenn man diesen Geruch unangenehm empfindet und sogar darauf reagiert (in Form von Migräne etc.) dann endet da die Toleranz an dieser Stelle. Du kannst Dich selbst nicht riechen. Aber andere können das und reagieren eben sehr unterschiedlich darauf. Und ob etwas für einen "stinkt" hängt ja von Deinem Gegenüber ab und nicht von Deiner Selbstwahrnehmung.

Ich würde es definitiv riechen. Ich rieche es immer. Auch über Entfernungen.
Dennoch ist es selbstverständlich allein Deine freie Entscheidung zu rauchen. So wie es meine ist, hin und wieder etwas zu trinken. Wir müssen nur akzeptieren und respektieren, dass es anderen nicht gefällt. So what 🤷‍♀️

Oh ja - Alk stinkt auch übelst - und zwar sofort und nach 2 „Gläschen“ aus allen Poren… da hilft auch kein Bonbon und kein Kaugummi. Und m nächsten Morgen sieht man es auch…. ist halt das wesentlich gefährlichere Zellgift. So jeder das ihre… 😉

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