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Kapitel 3: Die neue Nachbarin


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Der Text ist zu heiß

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(bearbeitet)

>Der Ausflug<<<<

Die Wochen vergingen wie ein langer, warmer Atemzug. Yan und Lena hatten längst aufgehört, die Nächte zu zählen, die sie zusammen verbrachten. Ihre Wohnungen waren nur noch zwei Zimmer eines einzigen, größeren Zuhauses geworden.

Eines Freitagabends lagen sie eng aneinander geschmiegt in seinem Bett, die Haut noch erfüllt von der Hitze des Tages. Lena zeichnete mit dem Zeigefinger kleine Kreise auf seiner Brust, folgte der Linie, die sich hinunterzog, und lächelte, als er leise erschauderte.
„Ich will weg«, flüsterte sie. „Nur wir zwei. Fahrräder, ein See, die Sonne. Keine Menschen. Nur du und ich und das Wasser.«
Yan küsste ihre Schläfe. „Morgen früh. Bevor die Stadt wach wird.«
Am nächsten Morgen brachen sie auf, als der Himmel noch zartrosa war. Lena trug ein hauchdünnes weißes Top und eine abgeschnittene Jeansshorts, die ihre sexy Po so in einem Maße in Szene setzte, dass Yan förmlich jedes Mal daran hängen blieb wenn Lena ihm seine Kehrseite präsentierte. Der Wind spielte mit ihrem offenen Haar, und wenn sie sich lachend zu ihm umdrehte, sah er das helle Leuchten in ihren grünen Augen.
Sie fuhren los, verließen nach einer Weile die Straßen, folgten schmalen Wegen durch Wälder und Wiesen, bis der Lärm der Stadt nur noch ein fernes Summen war. Schließlich erreichten sie einen kleinen, versteckten See, eingebettet zwischen hohen Schilfhalmen und alten Weiden. Das Wasser schimmerte smaragdgrün, spiegelte den Himmel, und es war niemand da. Nur sie.
Lena warf ihr Fahrrad ins Gras, zog sich das Top über den Kopf und ließ es einfach fallen. Die Sonne küsste ihre Schultern, ihre wohlgeformten Brüste, die weiche Rundung ihres Bauchs. Die Shorts folgten. Sie trug nichts darunter; ihr Körper war warm, anziehend und so lebendig  – diese Natürlichkeit! Yan liebte das so sehr an ihr. Dann rannte sie lachend ins Wasser.
Yan folgte ihr, zog sich aus und spürte die kühle Luft auf seiner erhitzten Haut. Das Wasser war ein Schock, klar und kalt, und als er auftauchte, war Lena schon bei ihm. Ihre nassen Körper fanden sich mitten im See, ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, ihre Brüste pressten sich an seine Brust. Sie küssten sich langsam, liebevoll, als hätten sie alle Zeit der Welt. Ihre Zungen spielten, schmeckten das Wasser und einander.
Er trug sie ans flache Ufer, wo das Gras weich und warm war. Dort legte er sie hin, als wäre sie etwas Kostbares. Lena streckte sich im Sonnenlicht, ihre Haut glänzte, ihre Brust hob und senkte sich schnell. Yan beugte sich über sie, küsste ihren Hals, ihre Schlüsselbeine, die empfindliche Stelle unter ihren Brüsten. Seine Lippen wanderten tiefer, über ihren Bauch, bis er zwischen ihren Beinen ankam. Er küsste sie dort zärtlich, zuerst nur mit den Lippen, dann mit der Zunge – langsam, genüsslich, als wollte er jeden Atemzug von ihr auskosten.
Lena seufzte, ihre Finger gruben sich in sein Haar. Sie bog sich ihm entgegen, öffnete sich ihm ganz. Er spürte, wie sie unter seinen Berührungen zitterte, wie ihre Hüften sich wie von selbst bewegten. Als sie kam, war es leise zuerst, dann ein langes, wildes Beben, das  ihren ganzen Körper erfasste! Ihre Beine zitterten, ihre Hände hielten ihn fest, als wollte sie ihn nie wieder loslassen - "Oh Yan, ich liebe dich so sehr" hauchte Lena, küsste ihn mit einer Mischung aus tiefer Zärtlichkeit und Verlangen nach mehr. Ihre Hand glitt über seine Brust, seinen Bauch, fand ihn hart und bereit. Sie streichelte ihn langsam, genoss das tiefe Stöhnen, das er nicht zurückhalten konnte. Dann setzte sie sich auf, schob ihn sanft ins Gras und nahm seine harte Männlichkeit in sich auf – ganz langsam, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr war.
Sie bewegten sich langsam, rhythmisch. Ihre Hüften kreisten, ihre Brüste schwangen leicht, ihre Blicke verschmolzen. Yan hielt ihre Taille, spürte die Wärme ihrer Haut, das feine Zittern, wenn er genau den richtigen Winkel fand. Sie beugte sich vor, küsste ihn, während sie sich bewegte – mal schneller, mal langsamer, als würden sie eine Melodie spielen, die nur sie beide kannten.
Immer heißer wurde ihr Spiel, Leidenschaft die ihre Körper miteinander verschmolz, in ihnen aufstieg und sich in einer Supernova der Extase entlud! Lena warf den Kopf zurück, ein leiser, wohl lustiger Schrei entwich ihr, und Yan zog sie fest an sich, spürte, wie sie sich um ihn zusammenzog, wie alles in ihm sich löste. Sie blieben so, verbunden, atemlos, während die Sonne auf sie herabbrannte und das Schilf leise im Wind rauschte.
Später lagen sie im flachen Wasser, ließen sich treiben. Lena lehnte sich an seine Schulter, ihre Finger verschränkten sich mit seinen.
„Ich will, dass das nie aufhört«, sagte sie leise.
Yan küsste ihre nasse Schläfe. „Wird es nicht.«
Sie blieben bis zum späten Nachmittag. Schwammen, liebten sich noch einmal – diesmal langsam, im Wasser, wo jeder Stoß kleine Wellen erzeugte. Als die Sonne unterging, fuhren sie zurück, müde, sonnengebräunt, mit dem Geschmack von See und einander auf der Haut.
Zu Hause duschten sie lange zusammen, standen einfach unter dem warmen Strahl, hielten sich fest. Und als sie später im Bett lagen, Lena an seine Brust geschmiegt, ihre Beine ineinander verschlungen, wusste Yan, dass das hier mehr war als nur ein Sommer.
Das hier war alles.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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