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Therapie nach Trennung


Heiko-7250

Empfohlener Beitrag

vor 8 Minuten, schrieb Bolero2000:

Ist das die einzige Diagnose oder eine von mehreren?

 

Nach allem was du bisher geschrieben hast, kann ich mir noch immer kein Bild von eurer Beziehung machen.

Wie lange seit ihr jetzt getrennt? 

Und welche Behörde an die Therapie angeordnet?

Nun welche übergeordnete Behörde kann Dinge anordnen bzw ist sogar befugt?

vor 1 Minute, schrieb Heiko-7250:

Nun welche übergeordnete Behörde kann Dinge anordnen bzw ist sogar befugt?

Schreib es einfach. 

vor 3 Stunden, schrieb Heiko-7250:

Meine Expartnerin hat am Ende eine Art Mauer um sich gezogen, statt im Gespräch zu bleiben und Missverständnisse auszuräumen und zu klären.

Ich kenne mich nicht wirklich damit aus, aber ich vermute, dass nur ein Gericht jemanden dazu zwingen kann, eine Therapie zu machen. 
Vielleicht, weil man die Trennung nicht akzeptieren kann/möchte.

Du schreibst auch immer wieder davon, deine ehemalige Partnerin in die Therapie einbinden zu wollen. 
Darauf hast du keinen Einfluss!

Meiner Meinung nach brauchst du ganz dringend mindestens zwei Fertigkeiten:

Das Eine ist Akzeptanz! Das Zweite ist die Fähigkeit, loszulassen! Es hängt eng zusammen!

Jeder Mensch muss Situationen, die er nicht beeinflussen kann, akzeptieren! Speziell im privaten Bereich existiert hierzulande zum Glück keine Möglichkeit, einen Partner gegen dessen Willen an sich zu binden. Um damit abzuschließen, muss man diesen Menschen loslassen. Auf hinführende Gespräche oder gar Kontakte hat man keinen Anspruch! Im Prinzip ist es eine Form der Trauerbewältigung!

Um einen Termin bei einer passenden The***utin zu bekommen, solltest du dich dringend mit deiner Krankenkasse auseinandersetzen! 
Aber du bist alt genug, darfst wahrscheinlich Verträge abschließen und bist bestimmt auch ansonsten selbstbestimmt! Also verhalte dich doch einfach wie ein erwachsener Mensch! 🌻

vor 1 Stunde, schrieb Luderwicht:

Ich kenne mich nicht wirklich damit aus, aber ich vermute, dass nur ein Gericht jemanden dazu zwingen kann, eine Therapie zu machen. 

Das wäre auch meine Vermutung, aber es wäre (zu) schön, wenn Heiko selbst für Klarheit sorgen würde. 

Aber nu erscheint es mir auch schon aussichtslos zu sein...ich habe keine lust zu raten und mich erneut im Kreis zu drehen. 

Ist schade, weil ich dachte, man könnte vielleicht doch noch irgendwie helfen...aber das wird so nichts.

vor 1 Stunde, schrieb Bolero2000:

Das wäre auch meine Vermutung, aber es wäre (zu) schön, wenn Heiko selbst für Klarheit sorgen würde. 

Aber nu erscheint es mir auch schon aussichtslos zu sein...ich habe keine lust zu raten und mich erneut im Kreis zu drehen. 

Ist schade, weil ich dachte, man könnte vielleicht doch noch irgendwie helfen...aber das wird so nichts.

Er wird einfach nicht deutlich, schon seit Monaten. Ich hatte einfach keinen Nerv mehr, nie eine konkrete Aussage zu bekommen 🤷‍♀️

Habe ich mit meiner Vermutung - und mehr ist es vorerst nicht - unrecht, darf er es sehr gerne richtig stellen! Jetzt hat er eine Möglichkeit, direkt zu werden!

Vielleicht ist Alles ja ganz anders! 
Who knows 🤓

vor 8 Stunden, schrieb Luderwicht:

Ich kenne mich nicht wirklich damit aus, aber ich vermute, dass nur ein Gericht jemanden dazu zwingen kann, eine Therapie zu machen. 
Vielleicht, weil man die Trennung nicht akzeptieren kann/möchte.

Du schreibst auch immer wieder davon, deine ehemalige Partnerin in die Therapie einbinden zu wollen. 
Darauf hast du keinen Einfluss!

Meiner Meinung nach brauchst du ganz dringend mindestens zwei Fertigkeiten:

Das Eine ist Akzeptanz! Das Zweite ist die Fähigkeit, loszulassen! Es hängt eng zusammen!

Jeder Mensch muss Situationen, die er nicht beeinflussen kann, akzeptieren! Speziell im privaten Bereich existiert hierzulande zum Glück keine Möglichkeit, einen Partner gegen dessen Willen an sich zu binden. Um damit abzuschließen, muss man diesen Menschen loslassen. Auf hinführende Gespräche oder gar Kontakte hat man keinen Anspruch! Im Prinzip ist es eine Form der Trauerbewältigung!

Um einen Termin bei einer passenden The***utin zu bekommen, solltest du dich dringend mit deiner Krankenkasse auseinandersetzen! 
Aber du bist alt genug, darfst wahrscheinlich Verträge abschließen und bist bestimmt auch ansonsten selbstbestimmt! Also verhalte dich doch einfach wie ein erwachsener Mensch! 🌻

Also ich habe schon einiges akzeptiert: Alles was meine Expartnerin wollte. Eine Therapie zu machen etc. Jetzt liegt es an den Anderen sich damit und mit der Problematik auseinanderzusetzen. Mir scheint, dass das Wort "Angst" auf der Gegenseite eine Rolle zu spielen scheint.

(bearbeitet)
vor 7 Stunden, schrieb Bolero2000:

Das wäre auch meine Vermutung, aber es wäre (zu) schön, wenn Heiko selbst für Klarheit sorgen würde. 

Aber nu erscheint es mir auch schon aussichtslos zu sein...ich habe keine lust zu raten und mich erneut im Kreis zu drehen. 

Ist schade, weil ich dachte, man könnte vielleicht doch noch irgendwie helfen...aber das wird so nichts.

Das Gericht hat Therapie mit angeordnet, weil meine Expartnerin anscheinend was zu verbergen hat. Ich nenne es mal so, sie möchte nicht für Entscheidungen zur Verantwortung gezogen werden,  die sie selbst hätte verhindern können. Aber auch das gehört dazu, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, egal ob es vonseiten Fehler oder nicht. Es geht darum, Dinge für sich selbst anzuerkennen. Und nicht einfach zu flüchten und aus dem Weg zu gehen.

bearbeitet von Heiko-7250

Wann ordnet ein Gericht denn eine verpflichtende Therapie an ? 

 

Stalking, häusliche Gewalt, Alkohol/Drogen. Gibt es dann nicht immer einen Täter und ein Opfer?

Es wird immer verwirrender.

Hoffentlich erbarmt sich irgendwann ein The***ut und entwirrt die Synapsen. 🙏🙏🙏🙏🙏

vor einer Stunde, schrieb Rosenrot707:

Es wird immer verwirrender.

Hoffentlich erbarmt sich irgendwann ein The***ut und entwirrt die Synapsen. 🙏🙏🙏🙏🙏

Ich hoffe erstmal auf einen Mod, weil dieser Thread sonst ewig so weitergeht. Ausreichende Vorschläge hat der TE bekommen, weiter kann man ihm hier meiner Meinung nach aus Gründen nicht helfen. 

(bearbeitet)
vor 3 Stunden, schrieb Heiko-7250:

Das Gericht hat Therapie mit angeordnet, weil meine Expartnerin anscheinend was zu verbergen hat. Ich nenne es mal so, sie möchte nicht für Entscheidungen zur Verantwortung gezogen werden,  die sie selbst hätte verhindern können. Aber auch das gehört dazu, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, egal ob es vonseiten Fehler oder nicht. Es geht darum, Dinge für sich selbst anzuerkennen. Und nicht einfach zu flüchten und aus dem Weg zu gehen.

Ich bin zwar schon einige Jahre aufgrund von Depressionen in Therapie, aber mit einer vom Gericht angeordneten Therapie kenne ich mich nicht aus...ich wäre davon ausgegangen, dass man dann automatisch an Fachleute gerät, weil man bei einer gerichtlichen Anordnung auch Nachweise erbringen müsste. Aber das wäre auch nur meine Vermutung. 

Ich drücke dir die Daumen und hoffe, dass du bald gute Fachleute für dich findest und erkennen kannst, dass du der bist, der dir weiterhelfen kann. 

Mir hilft es in meiner Therapie, mir selbst und meiner Thera-peutin gegenüber (es muss dafür aber auch passen...Fachleute sind auch nicht alle aus einem Guss) schonungslos offen und ehrlich zu sein...also auch Dinge zu benennen und anzunehmen, die mich nicht im guten Licht stehen lassen...womit ich natürlich nicht für dich sprechen kann. 

bearbeitet von Bolero2000
Anonymes-Mitglied-3
vor 14 Stunden, schrieb moma500:

Wann ordnet ein Gericht denn eine verpflichtende Therapie an ? 

 

Stalking, häusliche Gewalt, Alkohol/Drogen. Gibt es dann nicht immer einen Täter und ein Opfer?

Zb Beim Familien gericht.es muss keine direkte Anklage sein .(wie Opfer an Täter.).kann auch von außen betrachtet werden zb wie  bei Minderjährigen oder Vormundschaft.

Ich persönlich finde dieses Thema sehr krass..und ich finde jede Art von Gewalt ist nicht in Ordnung und ist auch keine Grundlage für eine Diskussion .zum TE: mache einfach ne Therapie und frag andere nicht noch die Meinung dazu, erst Recht nicht öffentlich in einem  Tread.denn damit stellst du ein Gericht in frage.ich finde das ist wirklich kein Thema für hier.

Hab ich vor Jahren mal gemacht. Kann es empfehlen. Nach meiner Scheidung. Plötzlich war ich alleinerziehender Vater einer Zweijährigen. Erst zum Hausarzt. Überweisung zum Psychothe***uten. War eine große Hilfe.

  • 2 Wochen später...

Kinderschutzbund bietet Therapien und Gespräche an
Dann gibt's noch die :
https://vamv.de/

Bundesweit.

Am 11.12.2025 at 09:14, schrieb Heiko-7250:

Also ich habe schon einiges akzeptiert: Alles was meine Expartnerin wollte. Eine Therapie zu machen etc. Jetzt liegt es an den Anderen sich damit und mit der Problematik auseinanderzusetzen. Mir scheint, dass das Wort "Angst" auf der Gegenseite eine Rolle zu spielen scheint.

Es ist vollkommen egal, was du während der Beziehung akzeptiert hast! 
Eure Beziehung existiert offensichtlich nicht mehr! Und somit gibt es für deine Ex-Partnerin keinen Grund, sich mit dir auseinandersetzen zu müssen! 
Du musst akzeptieren, dass du sie in Ruhe lassen musst! Dass du keinen Anspruch auf Kontakt hast! Bist du nicht in der Lage, die vollständige Trennung zu akzeptieren, kann ich verstehen, dass sie Angst hat!

Ob die Angst gerechtfertigt ist, kann ich nicht beurteilen! 
Aber nutze die Möglichkeit, eine Therapie zu machen! Für dich! 
Sei dem The***uten und dir gegenüber schonungslos ehrlich! Und bleibe bei dir! Es geht nicht mehr um deine Ex-Partnerin! Es geht darum, dass du in die Lage versetzt wirst, eine angemessene Beziehung zu führen, auf „Augenhöhe“! Mit einer anderen Frau! Mit deinem hier gezeigtem Verhalten wirst du nur schwerlich eine Frau kennenlernen! Also nutze die Zeit und arbeite an dir!

Lasse dich auf alle Wartelisten setzen, egal wie lang diese sind! Besser einen Termin in zwei Jahren als nie!

vor 2 Stunden, schrieb Luderwicht:

Dass du keinen Anspruch auf Kontakt hast! Bist du nicht in der Lage, die vollständige Trennung zu akzeptieren, kann ich verstehen, dass sie Angst hat! Ob die Angst gerechtfertigt ist, kann ich nicht beurteilen! 

Ich glaube, ich kann das.
Nach allem, was wir hier so schriftlich mitgeteilt bekommen, glaube ich, dass es eine sehr berechtigte Angst auf Seiten der Partnerin geben dürfte. Die Ignoranz gegenüber den Meinungen, Informationen, Hilfestellungen usw. anderer Menschen, gepaart mit der unempathischen, egozentrischen Argumantation (oder dem Fehlen derselben) ... Da bekomme ich schon auf die Distanz einer virtuellen Plattform ein solches Unbehagen, dass es mir völlig logisch erscheint, dass eine Partnerin und Ex-Partnerin von Ängsten geschüttelt wird.

In all den gestreuten Infoschnipseln steckt auch eine ganze Reihe an Widersprüchen, sodass wir sicherlich nur wenig echte Wahrheit lesen, aber eben nicht wirklich erkennen, was von diesem ganzen Konglomerat nun die Wahrheit sein soll. Auch falls es keine bewussten Lügen geben sollte, so klingt doch zumindest einiges davon nach Wunschdenken und "sich selbt eingeredeten Wahrheiten".

Gut fürs Ego ist jedenfalls die Aufmerksamkeit, die ihm hier zuteil wird. Ich vermute, im realen Umfeld dürfte die fehlen, sodass sie im virtuellen Raum gesucht und gefunden wird. Vielleicht ist das das einzig Positive, das er aus dieser "Nicht-Diskussion" ziehen kann.

vor 3 Stunden, schrieb Luderwicht:

Es ist vollkommen egal, was du während der Beziehung akzeptiert hast! 
Eure Beziehung existiert offensichtlich nicht mehr! Und somit gibt es für deine Ex-Partnerin keinen Grund, sich mit dir auseinandersetzen zu müssen! 
Du musst akzeptieren, dass du sie in Ruhe lassen musst! Dass du keinen Anspruch auf Kontakt hast! Bist du nicht in der Lage, die vollständige Trennung zu akzeptieren, kann ich verstehen, dass sie Angst hat!

Ob die Angst gerechtfertigt ist, kann ich nicht beurteilen! 
Aber nutze die Möglichkeit, eine Therapie zu machen! Für dich! 
Sei dem The***uten und dir gegenüber schonungslos ehrlich! Und bleibe bei dir! Es geht nicht mehr um deine Ex-Partnerin! Es geht darum, dass du in die Lage versetzt wirst, eine angemessene Beziehung zu führen, auf „Augenhöhe“! Mit einer anderen Frau! Mit deinem hier gezeigtem Verhalten wirst du nur schwerlich eine Frau kennenlernen! Also nutze die Zeit und arbeite an dir!

Lasse dich auf alle Wartelisten setzen, egal wie lang diese sind! Besser einen Termin in zwei Jahren als nie!

Ich habe keinen Kontakt mehr zu meiner Expartnerin, da alles am Ende nur nach ihrem Kopf ging. Ich habe meine Fehler in Gesprächen mit The***uten mittlerweile eingestanden, sodass die The***uten sich fragen, wozu dann Therapie.

Da wäre es sicher für die The***uten einfacher, wenn meine Expartnerin dabei wäre, um dementsprechend eine Therapie weiter durchzuführen.

Stattdessen hat sie sich in eine neue Beziehung geflüchtet und spielt das "Unschuldslamm".

Am 2.12.2025 at 11:20, schrieb Heiko-7250:

Wie kann eine Therapie .....erfolgen?

  • durch Teilnahme 
  • 1 Monat später...
  • 4 Wochen später...
  • 2 Wochen später...
(bearbeitet)
Am 2.12.2025 at 16:21, schrieb Hase2025:

Aktuell hat man ca 18 Monate Wartezeit bis der The***ut Zeit für einen hat.... Ich glaube in 18 Monaten bist du über Sie weg...

Ja genau, wobei 18 Monate schon sportlich gesehen sind. Ich bin schon gar nicht mehr auf die Warteliste (über 4 Jahre) gekommen. Ich bin dann privat hin und habe selbst bezahlt. Ist aber sehr teuer.

bearbeitet von thomas-8836
Am 9.3.2026 at 12:06, schrieb Ladiablaelfo:

War die Therapie erfolgreich

Also meine bescheidene Erfahrung ist, dass solche Therapien selten "erfolgreich" sind.

Zumindest nicht dann, wenn man es daran misst, niemals mehr Probleme damit zu haben.

Diejenigen, die mal eine Therapie gemacht haben, werden häufig immer wieder damit konfromtiert sein.

Evtl. auch, weil sie einfach sensibler auf manche Dinge des Lebens reagieren, heutzutage inflationär mit Resilienz bedacht- in dem Fall mit weniger davon.

 

Je nachdem wie groß der Leidensdruck und auch das persönliche Engagement ist, und evtl. auch wo man lebt, sind Wartezeiten über monate hinweg aber meiner Ansicht nach oft schon sehr übertrieben.

Prinzipiell kann's auch sehr schnell gehen einen Therapieplatz zu bekommen, innerhalb weniger Wochen.

Wenn man vehemment genug ist und auch nicht auch einen sehr spezifischen The***uten pocht.

Das geht auch als Kassenpatient, Problem ist evtl. oft auch, dass man mit seinen Problemen, mit Arbeit so beschäftigt ist, dass man gar nicht die Option hat, sich um sein Seelenheil zu kümmern.

Oder zumindest glaubt, dass es so ist- sein muss. Oft ist natürlich auch Arbeitsplatzverlust immer so ein Angstmacher.

Gut ist es, einen guten, kompetenten, vertrauten Hausarzt zu haben, der einen da auch unterstützt- und eben wie gesagt Durchsetzungsvermögen, Bestimmtheit.

 

Grundsätzlich glaube ich, dass es wichtig ist, dass man begreift, dass Trennungen mittlerweile immer mehr zum Leben gehören- so katastrophal es einem im moment auch erscheint und es für einen persönlich oft auch ist.

Dass man sich trotz seiner Verzweiflung evtl. nicht total verkriecht, dass man die Dinge erstmal entspannter sieht ( was nicht gleichbedeutend mit Rücksichtsloser ist!!!).

Das Leben geht weiter, die Erde dreht sich auch ohne Ex(en) weiter.

Auch wenn man evtl. im ersten Moment denkt, man habe alles verloren und wird nie mehr...man wird!!!

Und egal was auch immer vorgefallen ist, wie schlimm eine Trennung auch gewesen ist.

Man sollte möglich weg vom Hass, sich nicht mit Vergeltung beschäftigen, man sollte sich auf die schönen Momente einer Beziehung besinnen.

 

Und wenn die in der Minderheit waren, was ich immer wieder lese- wie schlimm, worauf man alles verzichtet hat, wie dämlich man doch war usw...

Dann liegt's an einem selbst ein gesundes Maß an Egoismus zu entwickeln, eben nicht dem anderen zuliebe ständig zu verzichten, zurückzutreten, auch mal seine eigenen Wünsche, Vorstellungen in den Vordergrund zu stellen und ganz einfach drauf vertrauen, dass es der Partner genauso macht. 

Und auch das funktioniert, selbst bei jemandem, der eigentlich immer Rücksicht auf andere nimmt, der evtl. gradezu harmoniesüchtig ist, der nie anecken möchte, der ein hohes Maß an sozialem Gewissen hat und es anderen gerne immer recht machen möchte.

Gesunder Egoismus!!!

 

 

vor 1 Stunde, schrieb Zauberhände94469:

Man sollte möglich weg vom Hass, sich nicht mit Vergeltung beschäftigen, man sollte sich auf die schönen Momente einer Beziehung besinnen.

👍👍

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