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Kapitel 4: Der nächtliche Notruf


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Vorwort: Vielen Dank für euer reges Interesse an den drei vorherigen Teilen. 🤗 Zum Abschluss folgt nun Teil 4. Ich hoffe es gefällt euch ebenso. Ich wünsche euch allen noch einen schönen Sonntag. 😉

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Sie stiegen die Treppe hoch, nackt, Hand in Hand, noch feucht vom Schweiß der Couch. Lisa ging voran, ihr Po wackelte bei jedem Schritt, und Markus konnte den Blick nicht abwenden. Oben angekommen blieb sie stehen, drehte sich zu ihm um und küsste ihn ganz langsam, als wollte sie sich jeden Millimeter seines Mundes einprägen.
„Komm“, flüsterte sie und zog ihn ins Schlafzimmer.

Das Zimmer war warm, nur eine kleine Nachttischlampe brannte. Auf dem Bett lagen keine Fesseln, keine Plugs, kein Arsenal; nur ein paar Duftkerzen, die schon halb heruntergebrannt waren, und eine Flasche Massageöl auf dem Nachttisch.

„Ich muss zugeben, ich habe ein kleines bisschen geflunkert, was das Thema Spielzeuge anbelangt. Ehrlich gesagt will ich dein Spielzeug sein und dich einfach nur spüren“, hauchte sie leise. „Keine Spielchen mehr. Nur wir zwei.“ 

Markus lächelte und zog sie aufs Bett. "Oh Gott, was machst du nur mit mir! Das einzige was ich wirklich begehre bist du", sagte er. 

Lisa's Augen funkelten, als sie das hörte. "Komm, ich will dich verwöhnen", sagte Markus mit sanfter Stimme und deutete mit seiner Hand, dass sie sich hinlegen solle. Das ließ sich Lisa nicht zweimal sagen! Sie legte sich auf den Bauch, das Kinn auf die verschränkten Arme. Er kniete sich über sie, goss etwas Öl in seine Handflächen, wärmte es und begann, ihren Rücken zu massieren; erst sanft, dann fester. Jeder Knoten, den er löste, entlockte ihr ein leises Seufzen.

Langsam wanderten seine Hände tiefer, über ihren Po, die Oberschenkel, bis zwischen ihre Beine. Sie spreizte sie ein kleines Stück, lud ihn ein. Er glitt mit zwei Fingern in sie, ganz langsam, spürte, wie sie immer noch feucht und geschwollen von vorhin war. Lisa drehte den Kopf, sah ihn an.

„Komm her. Ich will dich in mir haben. Ganz langsam diesmal.“

Er legte sich auf sie, küsste ihren Nacken, ihre Schulter, während er von hinten in sie glitt; Zentimeter für Zentimeter, bis sie beide leise aufstöhnte. Kein wildes Stoßen, nur ein sanftes, tiefes Wiegen; als würden sie sich gegenseitig in den Schlaf ficken, nur dass keiner von ihnen schlafen wollte.

Ihre Finger verschränkten sich neben ihrem Kopf. Sie drehten die Köpfe, küssten sich schief und ungeschickt, aber genau das machte es perfekt.

„Bleib einfach so in mir“, flüsterte sie irgendwann. „Beweg dich kaum. Ich will spüren, wie du in mir pulsierst.“

Und das tat er. Minutenlang. Bis ihre Körper sich von allein wieder in Bewegung setzten; erst kaum merklich, dann intensiver. Sie kamen fast lautlos; ein langes, gemeinsames Zittern, bei dem sie seinen Namen seufzte und er ihres.

Danach drehte sie sich um, zog ihn in ihre Arme, Beine verschlungen, Stirn an Stirn.

„Ich hab das nicht geplant“, sagte sie leise. „Der Schlüssel ist wirklich abgebrochen. Aber als ich dich gesehen hab… hab ich gedacht: Vielleicht ist das Schicksal.“

Markus lächelte, strich ihr eine feuchte Strähne aus dem Gesicht.

„Ich hab in den letzten Jahren so viele Türen aufgemacht. Aber keine war so wichtig wie deine.“

Sie lachte leise, küsste ihn zärtlich.

„Dann lass sie bitte nie wieder zu.“

Am Morgen weckte sie ihn mit frischem Kaffee und einem Kuss, der nach Zukunft schmeckte. Er musste wirklich zur Bank, aber er versprach, abends wiederzukommen; diesmal mit einer kleinen Überraschung.

Als er abends um sieben klingelte (diesmal mit einem riesigen Strauß weißer Rosen und einer neuen Haustür-Schlüsselkopie in der Tasche), öffnete sie in einem schlichten schwarzen Kleid, barfuß, die Augen strahlend.

„Den hier brauchst du nie wieder abzubrechen“, sagte er und hielt den neuen Schlüssel hoch.

Lisa nahm ihn, lächelte und warf ihn einfach ins nächstgelegene Schälchen.

„Oder vielleicht doch“, flüsterte sie und zog ihn hinein. „Manchmal ist ein bisschen Drama genau das Richtige.“

Die Tür fiel ins Schloss.

Diesmal für immer. ♥️

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