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Cuckold Ehe


Pa****

Empfohlener Beitrag

vor 22 Minuten, schrieb Maitresse_Slave:

Diesen Rollenspiel-, Pornoindustrie-Kram mit Stufen haben wir nie mitgemacht. Nach meiner Meinung völliger Schwachsinn, entweder er wird als Cuckold gehalten oder eben nicht, da braucht man keine Stufen.

Die Stufen haben nichts mit der Porno Industrie zu tun 😁 

Am 23.11.2025 at 07:01, schrieb PaarLüdenscheid:

Wie steht ihr zu dem Thema? Lebt ihr selber aktiv in einer Cuckold Ehe? Wie weit geht das Cuckolding bei euch? 

 

Meine Frau und ich befinden uns in einer Cuckold Ehe und sie hat mein Einverständnis sich sexuell so auszuleben als wäre sie Single. Egal ob ich anwesend bin oder nicht kann/soll sie sich sexuell alles gönnen. Sie soll mich auch gerne heimlich mit regelmäßigen betrügen.

Ich lecke sie jedesmal wenn sie es mir sagt und ich hoffe jedesmal darauf fremdes Sperma aus ihr lecken zu dürfen .

cuckold-relationship.jpg

 

Ich kann mich in die Thematik sehr gut hinein versetzen und ich denke, wir haben das in gewisser Weise auch schon ausgelebt, mal mehr und mal weniger intensiv, die Übergänge zwischen Wifesharing und Cuckolding waren bei uns auch eher fließend. Wenn ich bedenke, wie es bei uns angefangen hat, das war schon krass. Sie war erst 16 und ich 19 als das für mich begann, wir sind die klassische Jugendliebe. Wir hatten zwei feste Hausfreunde mit denen wir regelmäßig auch Sex zu dritt hatten, sie aber auch oft allein Spaß hatte und natürlich hat sie auch immer wieder mal Affären gehabt, also Männer mit denen sie sich ausschließlich alleine getroffen hat. Durch unsere 3er habe ich dann auch noch die Lust am eigenen Geschlecht entdeckt. Alles in allem haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht und ich glaube die sexuelle Freiheit insbesondere für sie hat uns sehr stark gebunden. Ich könnte vermutlich ganze Romane schreiben und wenn ich daran denke, regt sich etwas in meiner Hose. :coffee_happy:

Ich kann es echt nicht glauben dass es sowas gibt. Würde gerne sowas erleben bin mir aber sicher dass es mir nicht blüht 🥺 jedes Mal wenn ich solche paare sehe sind die so weit weg dass die es sich nicht lohnt sich mit mir auszutauschen 😭
  • 1 Monat später...
Am 23/11/2025 at 7:01 ΠΜ, schrieb PaarLüdenscheid:

Ποιες είναι οι σκέψεις σας για αυτό το θέμα; Ζείτε ενεργά σε έναν γάμο με απατεώνες; Πόσο μακριά φτάνει η απιστία στην περίπτωσή σας; 

 

Η γυναίκα μου κι εγώ είμαστε σε έναν γάμο με απατεώνες, και έχει τη συγκατάθεσή μου να ζει τις σεξουαλικές της επιθυμίες σαν να είναι ελεύθερη. Είτε είμαι παρούσα είτε όχι, μπορεί/πρέπει να επιδίδεται σεξουαλικά σε ό,τι θέλει. Είναι επίσης ευπρόσδεκτη να με απατά κρυφά τακτικά.

Την γλείφω κάθε φορά που μου το λέει, και ελπίζω κάθε φορά να μου επιτρέπεται να γλείφω ξένο σπέρμα από μέσα της.

σχέση-με-κόλπο.jpg

Ich möchte unbedingt so eine Frau heiraten und ihr cuckold sein.

Creampieeater1
Am 23.11.2025 at 07:01, schrieb PaarLüdenscheid:

Wie steht ihr zu dem Thema? Lebt ihr selber aktiv in einer Cuckold Ehe? Wie weit geht das Cuckolding bei euch? 

 

Meine Frau und ich befinden uns in einer Cuckold Ehe und sie hat mein Einverständnis sich sexuell so auszuleben als wäre sie Single. Egal ob ich anwesend bin oder nicht kann/soll sie sich sexuell alles gönnen. Sie soll mich auch gerne heimlich mit regelmäßigen betrügen.

Ich lecke sie jedesmal wenn sie es mir sagt und ich hoffe jedesmal darauf fremdes Sperma aus ihr lecken zu dürfen .

cuckold-relationship.jpg

Bei gegenseitigem Vertrauen und liebe zueinander ist das auch für mich die schönste Sache der Welt. Allerdings möchte ich dabei sein, zuschauen und teilweise aktiv sein. Meine Frau soll ausschließlich mit dem anderen Mann schlafen und ich möchte die beiden oral verwöhnen, um aktiv dafür zu sorgen, dass sie gemeinsam kommen können. Ein gemeinsamer Orgasmus ist für mich das intimste zwischen Mann und Frau. Genau darum geht es mir. Meine Frau soll genauso intim mit einem anderen Mann sein, wie mit mir und die Gewissheit haben, dass sie sich komplett auf ihn einlassen kann, ohne das Sie mich damit verletzt. Am liebsten wäre es mir, wenn wir eine gemeinsame tiefe und feste sexuelle Beziehung mit einem passenden Mann hätten.

Vielen Dank für die sehr ausführliche Erläuterung, LSS_sh! Gerne wüsste ich, wie ihr im Alltag miteinander umgeht, also dann wenn ihr nicht intim seid. Verhält sich der Sklave auch als Sklave, wenn Familie und Freunde da sind? Und wie ist es im Arbeitsleben? Verhält der Sklave dann auch unterwürfig? LG Mathias

Ich stehe vielem recht offen gegenüber, auch wenn Cuckold nicht so ganz meine Welt ist.
Von BDSM, CBT, Natursekt-spielchen und anderen Dingen bin ich beim Wifesharing stehen geblieben.
Ich habe viel probiert, mitgemacht oder mich zu hinreißen lassen. Und es geht nicht immer alles von den Männern aus!
Auch Frauen haben ihre Fantasien oder Vorlieben und manche gehen offen damit um und wollen diese ausleben.
Es hat einen erfüllenden Reiz, zu dritt oder ihr dabei zuzuschauen oder zu wissen, wo sie gerade war.
Ich habe keine Berührungsängste und auch kein Problem damit wenn er vorher gekommen ist aber es von oder aus ihr raus zu lecken, das ist nicht so mein Fall.
Aber wer weiß was die Zukunft bringt oder wer mir im Leben noch begegnet.
Wenn ihr beide wisst was ihr wollt und ein erfülltes Sexleben habt, genießt es.
Sicher wird es Menschen geben, die dem nicht so locker oder gar abgeneigt gegenüber stehen aber es ist euer Leben, euer Ding.
Alle haben Wünsche, Ideen oder Fantasien, manche leben sie aus und manche verwelgen unerlebt.
La vita è una sola, perché non godercela?

vor 22 Stunden, schrieb LSS_sh:

Einziges Problem: Die meisten hatten nur Interesse an mir und nicht an "uns". Sprich sie wollten nur vögeln, aber den Cuckold in keiner Form miteinbeziehen. 

 

Dein Text ist interessant und klingt authentisch.
Den Punkt, mit dem von dir genannten Problem, kenne ich ebenfalls und nur zu gut.
Ich hatte mit meiner damaligen ein Paar-Profil und wir waren ebenfalls auf der Suche nach einem dritten Mitspieler, für "gemeinsamen" Spaß.
Nicht in die Cucki Richtung sondern Wifesharing. Also, grob gesagt, ich sehe es gerne wenn sie mit anderen Vögelt oder eben zu dritt.
Ausnahmslos alle, die geschrieben haben, sagten großmäulig zu. Und doch lief es Protokollmäßig dann immer so ab, das sie dann doch erstmal nur mit Ihr schreiben wollten.
In allen, dann privaten, Nachrichten ging es nur um das eine, erstmal alleine treffen, erstmal alleine ficken und später vielleicht zu dritt.
Ich meine, wir wissen wie Männer ticken und es ist auch immer mit sowas zu rechen.
Was ich aber dann nicht verstehe, warum man sich auf solche Inserrate meldet, die große Klappe hat und dann intrigiert.
Einen geeigneten Mitspieler, vor allem in solchen Foren, zu finden, war exorbitant anstrengend und nervig und letztlich erfolglos.

Zu dem anderen von dir beschriebenen, kann ich nur sagen, es sei dir gegönnt. Da es bei euch schon über viele Jahre stabil läuft und vor allem funktioniert, zeigt, das ihr in dem ganzen gefestigt seid.
Ein schöner Werdegang. Für mich etwas zu hart, dein Cucki ist ja schon auf lvl3. Könnte ich nicht, ich würde rebellieren und den realen oder mentalen Cage allein mit meinen Willen sprengen. :relaxed:
LG

Gestern um 15:38 Uhr, schrieb LSS_sh:

Mein Weg von der Domina zur 3-Loch-Stute meines Bulls

Ich lebe mit meinem Mann seit über 30 Jahren in einer FemDom Beziehung. In der anfänglichen Verliebtheit war der normal Sex mit ihm noch spannend und erfüllend. Da er aber sehr klein gebaut ist und selten länger durchhält, wurde Sex mit ihm immer unerfüllender für mich und unser Intimleben verlagerte sich immer mehr in den BDSM-Bereich. Das erfüllt uns beide sehr. Auch heute noch.

Aber mit der Zeit merkte ich doch, dass mir guter, geiler penetrativer Sex fehlt. Da mir aber Sex mit einem Sklaven auch vom Kopf her nicht mehr wirklich in den Sinn kam, fand ich irgendwie zum Thema Cuckolding und vor knapp 18 Jahren hatte ich mein erstes Date mit einem Lover. Der Sklave war passiv dabei und musste gefesselt zusehen. Die Eifersucht war riesig. Die Geilheit (bei uns beiden) aber auch. Und ich erlebte zum ersten Mal (mein Mann war bis dahin mein erster und einziger Sexpartner), wie geil es mit einem gutgebauten, ausdauernden Liebhaber sein kann. Vor allem, wenn dieser weiß, was eine Lady braucht.

Der Anfang war also gemacht und lange Zeit hatte ich in unregelmäßigen Abständen meinen Spaß mit verschiedenen Lovern. Vor allem Martin hier von Poppen ist mir dabei sehr geil in Erinnerung geblieben. 

Einziges Problem: Die meisten hatten nur Interesse an mir und nicht an "uns". Sprich sie wollten nur vögeln, aber den Cuckold in keiner Form miteinbeziehen. Er war stets vor allem nur Zuschauer. Das war mir und uns aber irgendwann zu wenig. Außerdem wollte ich eigentlich weg von wechselnden Lovern hin zu einem permanenten Bull, für eine "monogame" Dreierbeziehung.

Den haben wir nun vor einigen Jahren gefunden und nach einiger Zeit das nötige Vertrauen aufgebaut, so dass wir nach einem gemeinsamen HIV-Test seitdem auf Gummis verzichten können. Jetzt fühlte es sich endlich auch wie richtiges Cuckolding an, wenn der Cucky nach dem Sex seine Herrin sauberlecken muss/darf.

Schon vor vielen Jahren (knapp 10) hatte ich auch für mich beschlossen, dass mich penetrativer Sex mit meinem Cuckold langweilt und ich mich auch nicht mehr von einem Sklaven beschmutzen lassen möchte. Ich habe ihm klargemacht, dass er von nun ab nie mehr Sex haben wird, bei dem er sein Pimmelchen in die Körperöffnung einer Frau schieben wird. Keusch gehalten habe ich ihn zu diesem Zeitpunkt eh schon lange und er findet sich seitdem nicht nur damit ab, dass ich seine Orgasmen komplett kontrolliere, sondern auch dass er nur noch durch wichsen und in seltenen Fällen durch meine Hand kommen wird.

Einzige Ausnahme: Als bisexueller TV darf er hin und wieder Sex mit anderen TVs haben.

ErR hat sich mit der Situation abgefunden und genießt es nun auf seine spezielle Weise sogar, dass er ein Never-InsideCuckold ist. Denn er liebt und verehrt mich einfach zu sehr und auch meinen Bull verehrt er angemessen und genießt es, von einem Lederpaar dominiert zu werden.

Wer sich jetzt fragt, ob eine Beziehung nur auf dieser FemDom-Ebene ohne Nähe und. Zärtlichkeit lange gutgehen kann, den kann ich beruhigen. Zum einen Leben wir das nun schon viele Jahre und zum anderen darf er mich noch immer mit der Zunge verwöhnen und wird hin und wieder auch von mir zärtlich mit der Hand zum Höhepunkt gebracht. Der absolut positive Effekt des Never-Inside für mich: Er gibt sich beim Lecken so wahnsinnig viel Mühe, dass er mich regelmäßig in den siebten Himmel bringt. Da es für ihn die einzig verbliebene Art ist, mit mir intim zu werden, ist es für ihn ebenfalls sehr erfüllend und dementsprechend strengt er sich dabei an. Seine Augen sind dazu verbunden, denn seit er ein Never-Inside ist, darf er mich nur noch nackt sehen, wenn mein Bull dabei ist.

Eigentlich bin ich selbst eine durch und durch dominante Person. Durch den einen oder anderen Lover, der mich gerne auch etwas härter rannehmen wollte, sowie vermutlich meinen beruflichen Aufstieg, bei dem ich über die Jahre immer mehr Menschen zu führen hatte, ist bei mir aber auch eine gewisse submissive Ader beim Sex mit einem richtigen Mann geweckt worden und mein nun schon langjähriger Bull kostet dies immer weiter aus.

Dadurch muss mein Sklave und Cuckold jetzt sogar auch die Demütigung ertragen, dass seine Herrin in ihren Dominastiefeln vor dem Bull kniet, von ihm gefesselt wird und die Brüste abgebunden bekommt, um ihm dann oral auch heftiger zur Benutzung zur Verfügung steht. Alles Dinge, die früher undenkbar schienen und die der Sklave nur als Zuschauer kennt.

Früher, beim Sex mit meinem "mann", war AV für mich stets undenkbar. Und auch bei keinem meiner Lover habe ich auch nur einen Gedanken daran verschwendet. Doch als mein Bull vor einigen Jahren langsam von hinten bei mir anklopfte, machte mich das plötzlich irgendwie heiß. ER gab mir dann auch zu verstehen, dass er mich durchaus als seine 3-Loch-Stute genießen wolle und fortan musste ich mich zwischen den Treffen mit Dildos immer weiter dehnen, bis ich ihm nun auch mit meinem dritten Loch zur Verfügung stehen kann. Ich genieße es über alles und auch der Gedanke daran, dass mein ehemann und sklave das nie durfte und auch nie wird dürfen, geilt mich total auf.

Wir leben nun schon einige Jahre in dieser geilen Dreierkonstellation und genießen es, jeder auf seine spezielle Weise, sehr.

Für das von dir so schön ausführlich geschilderte Verhältnis gibt es nur ein treffendes Wort, das alle weiteren einschließt; PERFEKT

Am 22.1.2026 at 11:30, schrieb neugiierig:

Vielen Dank für die sehr ausführliche Erläuterung, LSS_sh! Gerne wüsste ich, wie ihr im Alltag miteinander umgeht, also dann wenn ihr nicht intim seid. Verhält sich der Sklave auch als Sklave, wenn Familie und Freunde da sind? Und wie ist es im Arbeitsleben? Verhält der Sklave dann auch unterwürfig? LG Mathias

Gern geschehen.

Im Alltag sind wir ein ganz normales Paar auf Augenhöhe und niemand in unserem Umfeld bekommt etwas von unserer Cuckold-Beziehung mit. Alles andere wäre wohl kaum akzeptiert in unserer Gesellschaft. Der Cuckold ist noch nicht mal als Non-Binary Mensch geoutet.

Vor 36 Minuten , schrieb micha1964002:

Wer mag mir beim Ornanieren zuschaun Pankow

Hast Du Dich im Forum geirrt? Hier gehts nicht um zweigeteilte Wichser sondern um Cuckold-Ehen

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