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Kapitel 3: Der nächtliche Notruf


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Der Text ist zu heiß

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Markus kniete hinter ihr, die Hände auf ihren runden Backen. Lisas Oberkörper lag auf der breiten Ledercouch, die Wange ans Polster gedrückt, der Rücken in einem perfekten Bogen. Ihr Atem ging stoßweise, kleine Dampfwölkchen bildeten sich in der kühlen Luft des Wohnzimmers. Er konnte nicht anders – er beugte sich vor, küsste die weiche Haut direkt über ihrem Steißbein, dann tiefer, spreizte sie mit den Daumen.

Lisa stöhnte laut auf, als seine Zunge über ihre nasse Spalte glitt, von vorne bis hinten, langsam, genüsslich. Sie schmeckte süß und salzig zugleich, nach purer Lust. Er leckte sie, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt, tauchte mit der Zunge in sie hinein, umkreiste ihren Kitzler, saugte sanft daran.

„Markus… bitte… ich halt das nicht mehr aus…“, wimmerte sie und drückte sich ihm entgegen, rieb sich an seinem Gesicht.

Er grinste gegen ihre Haut, dann richtete er sich auf. Seine Eichel lag an ihrem Eingang, glitschig von ihr und seinem Speichel. Mit einem einzigen, tiefen Stoß drang er in sie ein – bis zum Anschlag. Lisa schrie auf, ein hoher, ***ischer Laut, der durch das ganze Haus hallte.

„Genau so… fick mich hart…“, keuchte sie.

Er packte ihre Hüften, zog sie zurück auf sich, während er vorstieß. Immer wieder, hart und rhythmisch. Das Klatschen ihrer Körper erfüllte den Raum, vermischt mit ihrem Stöhnen und seinem tiefen Knurren. Er sah zu, wie sein Schwanz in ihr verschwand, wieder und wieder, wie ihre Schamlippen sich um ihn spannten, wie sie ihn förmlich melkten.

Lisa griff nach hinten, krallte sich in seinen Oberschenkel. „Warte… warte…“

Er hielt inne, tief in ihr, pulsierend. Sie drehte den Kopf, sah ihn über die Schulter an – die Augen glasig, die Lippen geschwollen.

„Ich will dich schmecken. Dich und mich zusammen.“

Sie zog sich von ihm weg, drehte sich um, ging vor ihm auf die Knie. Ohne zu zögern nahm sie ihn in den Mund – tief, bis in den Hals. Markus stöhnte laut, hielt ihren Kopf, während sie ihn saugte, als wollte sie ihn leer trinken. Ihre Zunge wirbelte um seine Eichel, leckte jeden Tropfen von sich selbst weg.

„Du bist unglaublich“, murmelte er heiser.

Sie lächelte mit ihm im Mund, ließ ihn dann los, nur um sich wieder auf die Couch zu legen – diesmal auf den Rücken, die Beine weit gespreizt.

„Komm her. Ich will dich ansehen, wenn du kommst.“

Markus legte sich auf sie, küsste sie wild, während er wieder in sie glitt. Langsam diesmal, tief und bedächtig. Ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, ihre Beine schlangen sich um ihn. Sie bewegten sich im perfekten Takt, als würden sie sich schon ewig kennen.

„Härter… ich bin so nah…“, flüsterte sie an seinem Ohr.

Er beschleunigte, stieß tiefer, schneller. Ihre Brüste pressten sich gegen seine Brust, ihre Nippel hart wie Kiesel. Er spürte, wie sie enger wurde, wie ihr Körper sich anspannte.

„Komm mit mir… bitte…“, flehte sie.

Und dann kam sie – ein langes, zitterndes Stöhnen, ihr ganzer Körper bebte unter ihm, ihre Muschi zog sich rhythmisch um ihn zusammen. Das war zu viel. Markus vergrub sein Gesicht an ihrem Hals, stieß ein letztes Mal tief in sie und explodierte. Heiß, pulsierend, wieder und wieder, bis er sich völlig in ihr verausgabt hatte.

Eine ganze Weile lagen sie einfach so da, verschwitzt, schwer atmend, ineinander verschlungen. Lisa strich ihm zärtlich durchs Haar.

„Bleibst du noch ein bisschen?“, flüsterte sie schließlich.

Markus lächelte gegen ihre Haut. „Ich hab morgen früh erst um zehn den ersten Termin.“

Sie lachte leise, küsste seine Schläfe. „Gut. Dann zeig ich dir jetzt mein Schlafzimmer. Da gibt’s ein Bett… und ein paar Spielzeuge, die ich dir unbedingt zeigen will.“

Er hob den Kopf, sah sie an. „Spielzeuge?“

Ihr Grinsen war teuflisch. „Oh ja. Und du darfst sie alle ausprobieren. An mir. Oder ich an dir. Mal sehen, wer zuerst bettelt.“

 

Fortsetzung folgt… 😉

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