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Kapitel 2: Der nächtliche Notruf


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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Die Tür fiel ins Schloss, und plötzlich war es still. Nur das leise Ticken einer Uhr irgendwo im Flur und ihr beider Atem.

Lisa drehte den Schlüssel herum, einmal, zweimal, als wollte sie sicherstellen, dass niemand mehr hereinkommen konnte. Dann lehnte sie sich mit dem Rücken gegen die schwere Eichentür und sah ihn an. Das Licht der kleinen Wandleuchte tauchte sie in ein warmes Gold. Das Negligé spannte sich über ihren Brüsten, hob und senkte sich mit jedem Atemzug.

„Endlich drinnen“, sagte sie leise und lächelte. „Ich friere echt. Auch wenn’s vielleicht nicht so aussieht.“

Markus stellte seinen Werkzeugkoffer ab. „Soll ich dir was holen? Einen Bademantel oder…“

„Nein.“ Sie schüttelte den Kopf, trat einen Schritt auf ihn zu. „Ich will jetzt keinen Bademantel. Ich will, dass du mich wärmst.“

Ihre Hand legte sich auf seine Brust, direkt über dem Herzen. Er spürte die Kälte ihrer Finger durch das dünne T-Shirt hindurch, und dann, wie sie sich sofort an seiner Körperwärme aufluden. Markus schluckte. Er war kein Junge mehr, 38, geschieden, hatte schon einiges erlebt. Aber diese Frau hier… sie strahlte etwas aus, das ihn sofort hart werden ließ.

„Lisa… ich bin eigentlich nur der Schlüsseldienst“, murmelte er, aber seine Hände waren schon an ihrer Taille, zogen sie näher.

„Genau deswegen“, flüsterte sie und stellte sich auf die Zehenspitzen, sodass ihr Mund ganz nah an seinem war. „Du hast mich gerettet. Jetzt darfst du auch die Belohnung einfordern.“

Ihr Kuss traf ihn wie ein Blitz. Weich zuerst, dann fordernd. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen, schmeckte nach Rotwein und einem Hauch von Minze. Markus stöhnte leise auf, packte sie fester, drückte sie gegen die Wand neben der Tür. Seine Hände glitten über den dünnen Seidenstoff, spürten die Hitze ihrer Haut darunter.

Lisa keuchte in seinen Mund, als er mit dem Daumen über ihre Brustwarze strich. Sie war steinhart, drückte sich ihm entgegen. Mit einem Ruck zog er das Trägerchen des Negligés von ihrer Schulter, entblößte eine volle, schwere Brust. Er senkte den Kopf, nahm die Knospe in den Mund, saugte daran, umkreiste sie mit der Zunge.

„Oh Gott… ja…“, stöhnte sie und krallte sich in sein Haar.

Ihre Hüften drängten sich gegen seine Erektion, die sich deutlich gegen seine Jeans presste. Lisa lachte leise, atemlos. „Du bist ja schon bereit, mein Retter.“

Sie griff nach unten, öffnete mit flinken Fingern seinen Gürtel, den Knopf, den Reißverschluss. Ihre Hand schlüpfte in seine Boxershorts, umschloss seinen harten Schaft. Markus biss die Zähne zusammen, als sie ihn langsam zu wichsen begann, fest und sicher, als hätte sie genau das schon die ganze Zeit vorgehabt.

„Du bist groß“, murmelte sie an seinem Ohr, knabberte daran. „Genau, wie ich’s mag.“

Er hob sie hoch, ganz selbstverständlich, als würde sie nichts wiegen. Ihre Beine schlangen sich um seine Hüften, das Negligé rutschte hoch bis zur Taille. Er spürte die feuchte Hitze ihres Höschens an seinem nackten Schwanz, nur noch der dünne Spitzenstoff dazwischen.

„Wohin?“, knurrte er.

„Links, Wohnzimmer… Couch… schnell…“

Er trug sie durch den Flur, stieß mit der Schulter die Tür auf. Das Wohnzimmer war groß, indirekt beleuchtet, eine riesige Ledercouch in der Mitte. Er ließ sich mit ihr darauf fallen, Lisa obenauf. Sie richtete sich auf, zog ihm das T-Shirt über den Kopf, warf es weg. Ihre Hände erkundeten seine Brust, die definierten Muskeln – jahrelanges Tragen von Werkzeugkoffern und Sport hatten ihn in Form gehalten.

Dann setzte sie sich auf, zog sich das Negligé über den Kopf. Nackt bis auf das winzige schwarze Höschen. Ihre Brüste wippten leicht, als sie sich vorbeugte und ihn erneut küsste, wilder diesmal.

„Zieh mich aus“, befahl sie heiser. „Ganz.“

Markus’ Finger zitterten fast, als er das Bändchen an ihrer Hüfte löste. Der Stoff glitt zur Seite, enthüllte sie komplett. Sie war rasiert bis auf einen schmalen Streifen, glänzend feucht. Er konnte nicht widerstehen – er schob zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, tauchte in ihre Nässe. Lisa schrie leise auf, ritt auf seiner Hand.

„Fuck… Markus… ich will dich jetzt. In mir.“

Sie rutschte tiefer, positionierte sich über ihm, führte seine Spitze an ihren Eingang. Langsam, quälend langsam, ließ sie sich auf ihn sinken. Beide stöhnten gleichzeitig, als er sie ganz ausfüllte.

Dann begann sie zu reiten. Langsam zuerst, kreisend, dann schneller, härter. Ihre Brüste hüpften vor seinem Gesicht, er griff danach, knetete sie, während sie ihn tief in sich aufnahm, wieder und wieder.

Ihr Stöhnen wurde lauter, ***ischer. „Ja… genau so… fick mich…“

Markus packte ihre Hüften, stieß von unten zu, hart und tief. Der Schweiß brach ihnen aus, die Couch knarrte unter ihnen.

Plötzlich hielt sie inne, sah ihm direkt in die Augen. „Noch nicht kommen“, flüsterte sie. „Ich hab noch viel mehr für dich geplant.“

Sie hob sich von ihm, drehte sich um, ging auf alle viere. Bot ihm ihren perfekten Arsch dar.

„Nimm mich von hinten. Und zwar richtig.“

Markus brauchte keine zweite Einladung.

(To be continued…)

Wow... sehr schön geschrieben. 

Beide Teile bauen erotik auf. Bin auf die Fortsetzung gespannt. 

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