Dies ist ein beliebter Beitrag. Do**** Geschrieben November 17, 2025 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. In der Sauna Es war wieder einmal ein trüber, verregneter Tag. Meine Traumfrau, neben der ich jeden Morgen aufwache, hatte genau wie ich einen freien Tag in der Woche. Kam ja selten genug vor. Spontan entschieden wir uns diesen Tag in einer Sauna zu verbringen. Also packten wir unsere Sachen und fuhren zu unserer Sauna des Vertrauens. Es standen einige Autos auf dem Parkplatz, viel weniger als erwartet. Ganz vorne war noch ein Parkplatz frei. Ich wollte gerade losfahren als mich ein Porsche überholte und dort sein Auto abstellte. Was für ein Arschloch. Doch wir beruhigten uns recht schnell wieder und stellten das Auto ab. Wir gingen durch den Regen und zahlten an der Kasse je ein Tagesticket. In der gemischten Umkleide zogen wir uns aus. Wir waren alleine, niemand zu hören. Ich war schon seit Tagen geil auf meine Frau aber irgendwie ließ unser Zeitmanagement zu wünschen übrig. Auch sie schien meine nicht gerade unauffälligen und eindeutigen Signale zu erwidern. Wir küssten uns sehr leidenschaftlich, wurden aber durch einen Neuankömmling unterbrochen. Mein Schwanz stand in voller Pracht. Ich hoffte verzweifelt, dass es nicht auffiel als ich meinen Bademantel schloss. Meine Freundin konnte ihre Erregung jedenfalls auch nicht verbergen. Ihre Nippel standen wie eine 1. Ich könnte wetten, dass sie auch nass im Schritt war. Mit einem Handtuch vor meinem Schwanz haltend gingen wir in den Saunabereich. Auch hier unten war nicht viel los, das gefiel uns natürlich. Also keine Spanner. Erstmal gemütlich duschen dachte ich, somit gingen wir gemeinsam unter die Dusche. Die war nur von einer Stelle einsehbar, also machte ich da weiter wo wir in der Umkleide aufgehört hatten. Mein Schwanz wurde zärtlich von ihr gewichst und ich fühlte sie war nass. Das war nicht von der Dusche. In meinen Augenwinkel bemerkte ich, dass wir einen Zuschauer hatten. Normal hätte ich weitergemacht aber der Gedanke, jetzt rauszufliegen war nicht sehr entspannend. Nun duschten wir uns kalt ab, half ein wenig, also eigentlich nicht wirklich. Als nächstes schauten wir uns den Aufgussplan an. In 10 Minuten wäre einer in einer Bio-Sauna. Die wäre nicht zu heiß. Wir schlenderten also durch den Außenbereich zur Sauna, zogen Bademantel aus und gingen rein. Das es draußen recht kalt war, konnte man Miriam ansehen. Ihre Nippel standen vor Kälte, als wären sie erregt. Vielleicht war sie es auch noch. Die Sauna war etwas länglich gezogen, Bänke an beiden Seiten. Am Ende stand ein Kamin, der lodernd Hitze verbreitete. Wir nahmen Platz, neben einem älteren Pärchen. Gegenüber von uns saßen 2 Kerle im Alter um die 35 Jahre. Die hatten nur Augen für Miriam aber das konnte ich natürlich verstehen. Die Mitarbeiterin der Sauna, die für den Aufguss verantwortlich war begrüßte uns sehr herzlich. Dann fing sie an den Ofen anzuheizen. Es wurde schon recht heiß, gut das dann Eiswürfel verteilt wurden. Miriam begann mit den Eiswürfeln sich abzukühlen, an ihren Brustwarzen verharrte sie aber länger. Das wurde nicht nur von mir bemerkt. Vergnügt schauten die 2 Kerle ihr zu. Dann kam der Aufguss. Die Hölle konnte kaum heißer sein, dachte ich. Wir alle genossen die Hitze und schwitzen sehr. Miriam spreizte dann ihre Beine ein wenig, nahm den Eiswürfel um rieb sich damit ihre Muschi etwas ein. Einer der beiden Kerle musste seine beginnende Latte unterdrücken, indem er die Beine übereinanderschlug. Dann gingen Beide raus. Das Paar und wir folgten dann nach einigen Augenblicken. Draußen war immer noch kalt und regnerisch. Dieses Mal tat es aber sehr gut, diese kälte die einem sonst in Mark und Bein kriechen würden, seinen Körper abzukühlen. Wir gingen zur Dusche und zogen uns anschließend unsere Bademäntel an. Anschließend gingen wir wieder rein an die Bar und bestellten 2 alkoholfreie Cocktails. Zu uns an die Bar gesellte sich dann noch ein älter Herr Mitte 50. Er trug ein Goldkettchen über seinem grau gelocktem Brusthaar. Mir kam direkt der Porschefahrer in Sinn, also drehte ich ihm den Rücken zu und stellte mich in das Blickfeld zwischen ihm und Miriam. Das war keine Eifersucht, sondern einfach nur mein Unmut gegenüber so einem Egoisten. Genüsslich tranken wir aus, unterhielten uns die ganze Zeit über die nächsten Tage. Dann kam eine Gruppe von knapp 10 Rentnern zur Bar und diese waren auf dem Weg zum nächsten Aufguss. Miriam und mir war klar, dass wir da dann nicht hinwollen. Wir entschlossen uns, das Dampfbad aufzusuchen. Also ich die Tür öffnete, war schon nichts mehr zu sehen. So diesig war es darin. Hand an Hand suchten wir uns ein Platz. Mit einem Schlauch spritze ich Wasser auf die Sitzfläche. Miriam setzte sich, ich verstaute den Schlauch. Obwohl ich nur einen Meter entfernt stand, konnte ich sie nicht sehen. Ich setze mich neben sie. Ihre Hand fand Zielsicher meinen Schwanz und fing ihn an zu wichsen. Gerade als ich meine Hand in ihren Schritt legen wollte, merkte ich das sie stöhnte. Neben ihr saß noch jemand, der die gleiche Idee hatte. Er schien sie zu fingern. Es war nichts zu sehen, nur zu erahnen. Neben mir setze sich noch jemand und rutschte immer näher. Angelockt vom vergnüglichen Stöhnen meiner Freundin. Ich stand auf und stellt mich direkt vor sie und wichste meinen Schwanz. Der andere Kerl rutsche näher an Miriam ran. Dass er sie auch berührte war klar, nur halt nicht wie. Das stöhnen von ihr wurde lauter. Die beiden Kerle machten es scheinbar gut. Ich beugte mich zu ihr runter, gab ihr einen Zungenkuss und packte ihre Haare am Hinterkopf. Dann drückte ich ihren Kopf zum zweiten Unbekannten Richtung Schoß. Sie kniete sich auf die Bank und blies ihn direkt. Der andere stellt sich einfach hinter Miriam und steckte seinen harten Schwanz in sie. Nach wenigen Stößen kam es ihr zum ersten Mal. Auch der Kerl, der ihr gerade einen Orgasmus erfickt hatte, stöhnte lauf auf. Dann schlug er ihr zum Abschied auf den Arsch und verschwand im Nebel. Ich kniete mich hinter sie und leckte ihre vollgespritzte Fotze. Wie ich es vermutet hatte, leckte ich somit sein Sperma aus ihr. Der Kerl vorne schien auch zu kommen, was nur zu hören war. Auch er verschwand dann recht schnell im Nebel. Miriam und ich küssten uns leidenschaftlich. Gerne hätten wir an Ort und Stelle weitergemacht, aber die drückende Hitze und Luftfeuchtigkeit setze uns zu. Also verließen wir das Dampfbad. Wir gingen beide gemeinsam unter die Dusche. Erst da sah ich, dass sie überall Sperma im Gesicht und Haar hatte. Aber auch sie schaute recht amüsiert, da ich Sperma im Bart hatte. Wir wuschen uns ordentlich gegenseitig. So ordentlich, das ich noch nicht die Dusche verlassen konnte. Erst als niemand mehr in der Halle war, holte ich meinen Bademantel. Dann gingen wir wieder zur Bar und tranken einen weiteren Cocktail. Die beiden Kerle prosteten uns zu. Waren es die Beiden gerade im Dampfbad? Ich hoffte es. Miriam schlug vor, ein wenig im Whirlpool zu entspannen. Wir waren alleine im Pool und redeten gerade über das was im Dampfbad passierte als sich unser Porschefahrer zu uns gesellte. Schlagartig war meine Laune wieder schlechter, nur das ich diesmal ihm nicht den Rücken zudrehen konnte. Er saß uns direkt gegenüber, schaute uns abwechselnd an und grinste. Miriam setzte sich etwas gerader hin, so dass ihre Brüste immer mal wieder zu sehen waren. Wollte sie den Kerl anmachen? Plötzlich spürte ich etwas an meinen Eiern und Schwanz. Ich dachte erst, dass es Miriam wäre aber die spielte mit beiden Händen an ihren Brüsten rum. Sein Fuß war es der mich versuchte zu wichsen. Gerade wollte ich aufstehen als Miriam mir in ins Ohr flüsterte. Ich sollte sitzen bleiben. Also blieb ich sitzen. Dann rutschte der vermeintliche Porschefahrer zu mir rum. Legte seine Hand an meinen Schwanz und wichste ihn bis er hart wurde. Zu Miriam sagte er, er wolle mich jetzt ficken, ob das in Ordnung sei!? Ihr würde es sehr gefallen. Mich fragte natürlich keiner der Beiden. Beide nahmen mich an die Hand und wir gingen vom Whirlpool zu einer 80° Sauna. Es roch nach Honig. Miriam setze sich breitbeinig und voller erwarten auf die Holzbank. Ich ging vor ihr auf die Knie und leckte sie. Der Porschefahrer stellte sich hinter mir und leckte mein Arschloch nass. Nach wenigen Augenblicken entschied er wohl, dass dieses reichen müsse und drückte seine Eichel langsam in mich. Wenn ich geahnt hätte, wie groß dieser Schwanz ist, hätte ich direkt interveniert. Zum Thema: Porsche gleich Schwanzverlängerung, das war wirklich nur ein Klischee. Er stoß seinen Riesenschwanz immer tiefer. Wie lange er fickte kann ich nicht mehr sagen, nur das er kurz bevor er kam ihn rauszog und mir alles auf den Arsch spritzte. Miriam zog mich hoch und küsste mich. Dann dachte ich nur noch, duschen. Als ich mich umdrehte sah ich grinsend das Rentner Pärchen am Fenster. Wie peinlich dachte ich. Schnell gingen wir duschen und dann anschließend in den Ruheraum. Dort waren in einer Ecke noch 2 Liegen frei. Wir beide schliefen dann ein. Also ich erwachte, stand mein Schwanz wie eine 1. Ich stellte mich neben Miriam und fing an zu wichsen. Völlig in Gedanken versunken merkte ich nicht, das sich 3 Rentner zu mir gesellten und sich mir anschlossen. Wir 4 wichsten unsere Schwänze bis wir alle recht zeitnah auf sie abspritzen. Ihr Körper war total voller Sperma. Ich weiß nicht ob sie sich nur schlafend stellte oder ob sie wirklich schlief aber sie sagte kein Ton. Als wir alleine waren, küsste ich sie, was sie intensiv erwiderte. Dann gingen wir duschen und zogen uns an. Wir sprachen kein Wort über das erlebte. Miriam sagte nur, wir sollten öfter in die Sauna gehen. Das wäre sehr entspannend. Auf dem Parkplatz dann sahen wir wieder den Porschefahrer, diesmal ließ er uns sogar vor. Wer hätte das gedacht. Falls ihr fragt, Sauna ist in Bochum.
DerWolf2010 Geschrieben November 18, 2025 Was manche Leute für ein Glück so haben. . . TOP Erzählt. . .
Ba**** Geschrieben November 18, 2025 Sehr geile Geschichte erst recht wenn das so erlebt wurde. Geiels paar ihr zwei
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