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Treffen im Erotikhotel und Swingerclub


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Empfohlener Beitrag

Noch ganz zitternd von ihrer zweiten Lustwelle, griff Erika fester nach unseren Schwänzen. Blind tastete sie, zog uns dichter an sich heran. Ihre Finger umschlossen mal meinen, mal Hans’ Schaft, rieben langsam auf und ab, spielten mit unseren Eiern, während sie schwer atmend zwischen Lust und Erschöpfung schwankte.

Eva jedoch ließ nicht locker. Ihre Zunge flackerte weiterhin über den Kitzler, ihre Finger arbeiteten tiefer in die Muschi, während der andere noch immer das enge Arschloch reizte. Erika war gefangen in einem nicht enden wollenden Strudel von Reizen – und doch spürte man, dass sie jetzt auch euch Männer intensiver spüren wollte.

Sie zog Hans’ Schwanz zu sich, öffnete die Lippen und ließ die Spitze in ihren Mund gleiten. Gierig sog sie daran, während ihre Hand meinen Schaft massierte, mich mit langsamen, kräftigen Bewegungen wichste. Ihre Zunge spielte, sie nuckelte, leckte, nahm Hans immer tiefer in sich, während sie gleichzeitig meine Eichel in der Hand reizte.

Ich beugte mich über sie, knetete weiter ihre Brüste, spielte mit den Nippeln, sodass sie bei jeder Bewegung im Mund und an den Fingern von Eva erneut zusammenzuckte. Hans stöhnte laut auf, packte ihren Kopf sanft, um tiefer in ihren Mund zu gleiten.

Erika genoss es, uns Männer so zu bearbeiten, fast schon gierig, während ihr eigener Körper durch Evas unermüdliches Spiel immer wieder aufs Neue zu beben begann. Sie nahm den einen in den Mund, wichste den anderen mit der Hand, wechselte, ließ uns beide an ihrer Gier teilhaben, während sie selbst kein bisschen weniger bekam.

Das Spiel hatte sich zu einem reinen Kreislauf der Lust entwickelt: Eva an Erikas Fotze, Erika an unseren Schwänzen, Hans an ihren Brüsten, ich an ihren Nippeln. Ein ständiges Geben und Nehmen, das sich immer weiter steigerte.

Nachdem sie Hans tief in ihrem Mund verwöhnt hatte, wechselte Erika gierig zu mir. Ihre Lippen glitten über meine Spitze, sie nahm mich zwischen ihre warme Zunge und sog kräftig daran. Gleichzeitig griff ihre Hand nach Hans’ Schaft, wichste ihn mit festen, schnellen Bewegungen, sodass er laut aufstöhnte.

Ihr Kopf bewegte sich rhythmisch auf meinem Schwanz, immer tiefer, immer fordernder, während ihre Finger Hans unaufhörlich bearbeiteten. Ich musste die Zähne zusammenbeißen, um nicht sofort zu kommen – der Anblick, wie sie uns beide gleichzeitig nahm, während Eva noch immer zwischen ihren Schenkeln arbeitete, war einfach zu viel.

Zwischendurch hob Erika den Kopf, leckte über meine Eichel, und keuchte: „Nicht in meinen Mund… spritzt mir alles schön auf die Titten… ich will es spüren.“

Diese Worte machten uns beide endgültig wahnsinnig. Hans’ Stöhnen wurde rauer, meine Hand krallte sich in ihre Haare, während sie mich wieder tief einsaugte. Ihre Brüste, glänzend vom Öl, standen prall und warteten nur darauf, dass wir sie besudelten.

Eva lachte leise, ohne aufzuhören, Erika zu fingern. „Ihr beiden sollt sie richtig vollspritzen… sie lechzt danach…“ flüsterte sie.

Erika zog mich kurz aus ihrem Mund, wichste mich fest, während sie gleichzeitig Hans’ Schwanz pumpte. Ihre Brüste drückte sie hoch, als würde sie unsere Lust schon auf ihnen spüren wollen. „Komm schon… gib’s mir… beide…“ hauchte sie, halb stöhnend, halb bettelnd.

Wir waren beide am Limit – die Hitze im Raum, das Öl, Erikas gieriger Griff, ihre Worte, Evas Finger tief in ihrer Fotze und im Po… es gab kein Zurück mehr.

Erika presste ihre prallen Brüste nach vorne, die glänzende Haut gespannt und empfänglich. Ihre Hände hielten uns fest, während wir beide kurz vor dem Höhepunkt standen. Sie keuchte, ihr Atem ging stoßweise, ihre Augen hinter der Augenbinde leuchteten vor Lust.

„Jetzt… auf die Titten… ich will alles spüren…“ flüsterte sie heiser.

Wir hielten nicht länger dagegen. Zuerst kam Hans, sein Schaft pulsierte, als er über ihre Brüste spritzte. Erika stöhnte laut auf, spürte jeden Tropfen auf der weichen, glänzenden Haut. Kaum war der erste Schwall verklungen, folgte ich, und Erika zuckte vor Lust, als mein Samen über ihre andere Brust floss.

Eva ließ derweil nicht locker. Ihre Finger spielten unermüdlich zwischen Erikas Schamlippen und am Po, sie erzeugte neue Wellen der Ekstase, die den Höhepunkt noch intensiver erscheinen ließen. Erika schrie, bäumte sich, presste uns fester an sich, als wollte sie uns beide in diesen Moment hineinziehen.

Jeder Tropfen auf ihren Brüsten, jede Bewegung, jeder Streichler trieb sie weiter, ließ sie erneut erbeben. Ihr Körper zitterte, die Muskeln spannten sich, sie keuchte und stöhnte, vollkommen überwältigt, während Eva jeden ihrer Körperreaktionen direkt beantwortete.

Als die Wellen langsam abebbten, sank Erika erschöpft, aber vollkommen befriedigt zurück. Ihre Brüste glänzten von Samen und Öl, ihr Atem war stoßweise, ihr ganzer Körper noch zitternd. Ihre Hände hielten uns locker, bereit, wenn wir wollten, aber der Moment war ihr ganzes Triumphgefühl – sie hatte alles bekommen, was sie sich gewünscht hatte.

Erika lag noch immer erschöpft auf dem Gynstuhl, während Eva tief durchatmete. Ihr Körper spannte sich erneut, bereit für das, was kommen sollte. Die Frauen tauschten die Plätze: Nun saß Erika zwischen Evas Schenkeln, während wir beiden Männer seitlich neben ihnen standen, bereit, erneut in das Spiel einzutauchen.

Eva streckte sich aus, die Augen geschlossen, während Erika sanft ihre Finger über ihre nasse Muschi gleiten ließ. Ein leises Stöhnen entwich Eva, als Erika sie langsam erwärmte, kreiste, streichelte und drang tief ein. Gleichzeitig hielten wir uns bereit, ihre Brüste und Nippel mit Öl zu massieren.

Hans nahm die linke Brust in die Hand, knetete und rollte die Nippel zwischen seinen Fingern, während ich die rechte verwöhnte. Jede unserer Berührungen ließ Eva noch tiefer auf Erika reagieren, ihr Körper zuckend vor Lust.

Erika jedoch blieb nicht passiv. Ihre Hände glitten zu uns, griffen nach unseren Schwänzen, begannen wieder, uns zu pumpen und zu massieren. Blind, aber gierig, zog sie uns beide gleichzeitig, während sie Eva unter sich verwöhnte.

Eva keuchte leise, ihr Atem ging schneller, während Erika ihre Finger in die Muschi schob und langsam begann, die Klitoris mit einem gleichmäßigen Rhythmus zu reizen. Wir kneteten weiter die Brüste, spielten mit den Nippeln, erzeugten abwechselnd leichten Druck und zartes Zwicken, sodass Eva sich immer mehr aufbaute.

Die Luft im Raum war schwer von Öl, Schweiß und Lust. Beide Frauen verloren sich gegenseitig, während wir Männer die Intensität durch unsere Berührungen steigerten. Jede Bewegung, jeder Streichler ließ Eva tiefer vibrieren, und Erika spürte jeden Widerhall direkt unter sich.

Erika presste sich zwischen Evas Schenkel, ihre Hände glitten tief in die feuchte Muschi der anderen Frau. Sanft, aber bestimmt begann sie, Eva zu stimulieren, kreiste mit den Fingern, drückte, dehnte, bis die ersten leisen Stöhnlaute von Eva entwichen.

Hans und ich ließen nicht locker. Wir massierten Evas Brüste, kneteten sie, rollten die Nippel zwischen den Fingern, streichelten sanft die Seiten und den Bauch. Jede unserer Berührungen ließ Eva auf Erika reagieren, ihren Rücken wölben, den Atem schneller werden.

Erika vertiefte sich in ihre Arbeit, wechselte zwischen sanften Kreisen und leichten Druckstößen, streichelte Evas Kitzler, glitt über die inneren Schenkel. Eva stöhnte immer lauter, presste die Hüften gegen Erika, suchte mehr Kontakt.

„Ohhh… ja… Erika… genau so…“ keuchte sie, während ihre Hände blind nach uns griffen. Ich spürte, wie sie uns beide fester hielt, während wir gleichzeitig ihre Brüste und Nippel reizten. Hans’ Finger glitten über die runden Spitzen, während ich sanft in den harten Nippel biss und knetete – jeder Stoß, jede Bewegung trieb Eva näher an den Rand.

Erikas Finger arbeiteten unermüdlich, während Eva ihren Kopf zurücklegte, die Augen geschlossen, tiefes Stöhnen ausstoßend. Ihr Atem wurde schneller, ihre Muskeln spannten sich, ihre Hüften wippten gegen Erika, suchten jede Berührung, jedes Streicheln, das wir ihr boten.

Dann erreichte Eva die erste Welle: Ein lauter, erschütternder Orgasmus riss durch ihren Körper, ihre Beine zitterten, ihr ganzer Leib bebte. Erika hielt sie weiterhin fest, streichelte und fingerte weiter, ließ keinen Moment der Berührung aus, während Hans und ich die Brustmuskeln, Nippel und Seiten weiterhin massierten.

Eva schrie, presste sich zwischen Erika und uns, jede Bewegung, jede Stimulation trieb sie tiefer in das Lustfeuer. Erika ließ sie nicht los, ihre Finger arbeiteten weiterhin, während Eva die Kontrolle verlor und sich völlig der Lust hingab.

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