Gelöschter Benutzer Geschrieben August 22, 2025 Das ist immer ein Zusammenspiel und nie ist einer alleine für solche Situationen verantwortlich
Mo**** Geschrieben August 22, 2025 vor 5 Stunden, schrieb NoDate: Dass ich nicht lache... diese männlich dominierte gesellschaft hat es bis ins Jahr 2025 noch nicht mal geschafft, Frauen bei gleicher Qualifikation und gleicher Arbeit gleicht zu bezahlen.... und dann wollt ihr Mitleidssex????? und seid der Meinung, dass ihr uns damit befriedigen könnt... Mh, gehst du zum lachen in den Keller oder bist du einfach so humorlos? Ungleiche Bezahlung kommt noch vor, ja!! Aber bitte nicht vergessen: Auch Männer werden nicht gleichberechtigt behandelt. ..diese pseudo-emanzipierte Gesellschaft schafft es zb, völlig inkompetente Frauen zu fördern, damit die Quote stimmt... 😂 aber mehr Frauen im zb straßenbau oder Kanalbau fordert und oder fördert man nicht. Auch bei einer Wehrpflicht ist es mit Emanzipation und Gleichberechtigung nicht sehr weit her! vor 2 Stunden, schrieb Paul-3025: Aber zum Lachen, eigentlich zum Schmunzeln oder Lächeln war mein kleiner Beitrag doch gedacht, dennoch verknüpft und damit zum Thema passend, mit dem Hinweis auf Diskrepanz zwischen gefühlter Defizite, bei lt. TE, bei vernachlässigten Ehefrauen und der hier! immer wieder beklagten Sexdefizite bei Männern. Aber gewiss, Humor muss nicht nur gemeint, er muss auch als solcher verstanden werden. "Schuldig", bekenne ich, ist aber dann zumeist, der Autor und nicht die Vielzahl der Rezipienten./// Das ernste, schwerwiegendere Problem scheint mir der auf der Plattform erkennbare weibliche Chauvinismus, der entsprungen aus berechtigtem Interesse von Frauen auf Gleichberechtigung und Teilhabe überschießt in Verachtung, Schlechtreden und pauschaler Stigmatisierung des Mannes als per se' toxisch, böse, uneinsichtig und nicht lernfähig. Dieser Geschlechterkampf, da auch Männer ähnlich pauschalisieren, sollte beendet werden zugunsten von Gespräch und Ausgleich, Akzeptanz von Gleichwertigkeit, aber auch Unterschieden. Männer sind im allgemeinen weder schlechter noch besser als Frauen, meist aber anders. Es gibt auch hier " Egoistische Arschlöcher" genauso wie wunderbare und feine Menschen, bei allen Geschlechtern. Danke! ...ich finde es auch angebracht, vorliegende Unterschiede zwischen den beiden Geschlechtern zu akzeptieren und nicht ohne sachliche Gründe zu verneinen. Einfach absurd was diesbezüglich kolportiert wird...fast propagandaartig...und in vielen anderen Bereichen geschieht dies ähnlich!!
MichaelW0815 Geschrieben August 22, 2025 Am 21.8.2025 at 00:44, schrieb robertomonte: Warum werden manche Ehefrauen so oft im Bett vernachlässigt sind ihre Männer dran schuld oder eher die Frauen 🤔 Das ist eine zweischneidige Klinge
gl**** Geschrieben August 22, 2025 Die Frage hat ja Ähnlichkeit mit einer dieser lustigen Textaufgaben, die mathematisch keiner Logik folgen a la 7 Kamele gehen jeden Tag 50 km durch Wüste, jedes trägt einen Sack Mehl und am Ende sollste ausrechnen wieviel 1 Kilo Rinderbraten im mitteleuropäischen Durchschnitt kostet. Da kommst auch auf kein Ergebnis. Im Zweifel aber natürlich inmer der andere. Ist am einfachsten. 🤷♀️
ku**** Geschrieben August 22, 2025 Beide und meistens die Beziehungsform/-konzept, das nicht zur biologischen Realität passt.
carlo6106 Geschrieben August 22, 2025 Am 21.8.2025 at 09:07, schrieb Dildododo: Viele Männer haben ab einem Alter Probleme einen hoch zu bekommen. Vielleicht ist das eine Ursache? Wer erzählt denn so etwas es gibt auch sehr sehr viele Frauen die null lust auf sex haben
Luderwicht Geschrieben August 22, 2025 vor 13 Stunden, schrieb Paul-3025: Das ist doch mal eine schöne soziale Aufgabe für Frauen, ein humanistisches Werk solcherart Gutes, wie schon richtig von dir festgestellt, vernachlässigten Männern Zuwendung in Form von Sex zu schenken, ob nun Ehemännern oder gänzlich auf dem Trock'nen sitzenden darbenden Singles. Also liebe Frauen, bringt Freude und Zufriedenheit (Befriedigung) in die Welt. Es soll euch in gleicher Münze entlohnt werden. Wenn alle unbefriedigten Männer, die sich hier tummeln, in der Lage wären, den Frauen Freude und Zufriedenheit in sexueller Hinsicht entgegenzubringen, wäre das vielleicht unter Umständen für einige Frauen ein Deal. Aber wenn die Männer ihre eigenen Ehefrauen schon nicht „bedienen“ können … 🤔 Vielleicht gehen viele Frauen deswegen so gerne Shoppen. Quasi als Ersatzbefriedigung. 😎 Und um das mit gleicher Münze zurückzugeben, dürft ihr eure Frauen beim Shoppen begleiten 😃
Gelöschter Benutzer Geschrieben August 22, 2025 Aus meinen langjährigen Beziehungen kann ich sagen, irgendwann geht das Feingefühl, die Zwischentöne beim Sex verloren. Frau wird wie ein Radio an Punkt A, B, C berührt und Mann geht wie selbstverständlich davon aus, mit diesem Zaubercode springt die Kiste an. Meist hilft das Ansprechen nicht, da dauerhaft keine Änderung geschieht. Frau fühlt sich somit nicht gesehen und wertgeschätzt und wendet sich dann sexuell frustriert von so einer Behandlung ab.
Gelöschter Benutzer Geschrieben August 23, 2025 vor 12 Stunden, schrieb GibMirMehr: Aus meinen langjährigen Beziehungen kann ich sagen, irgendwann geht das Feingefühl, die Zwischentöne beim Sex verloren. Frau wird wie ein Radio an Punkt A, B, C berührt und Mann geht wie selbstverständlich davon aus, mit diesem Zaubercode springt die Kiste an. Meist hilft das Ansprechen nicht, da dauerhaft keine Änderung geschieht. Frau fühlt sich somit nicht gesehen und wertgeschätzt und wendet sich dann sexuell frustriert von so einer Behandlung ab. Ja, so war es bei mir auch. Es kam auch immer weniger zu Sex, der Alltag hat uns entfernt. Ich habe versucht darüber zu reden, aber 🤷♀️ es wurde nicht registriert wie wichtig mir das Thema war. Wir waren ein gutes Team, aber mehr nicht. Heute sind wir gute Freunde. Nur muss ich sagen auch hier sind die Männer nicht unbedingt besser. Sie lesen was man schreibt über das was man braucht. Sieht irgendwie wie auch deren nicken, aber trotzdem nichts verstanden.
Bi-Männ62 Geschrieben Juli 23 Die Debatte darüber, wer die Schuld trägt, wenn das Sexualleben in der Ehe einschläft, legt offen, wie tief die Gräben zwischen den Geschlechtern mittlerweile gewirkt sind. Die Frage selbst greift zu kurz, wenn sie Schuld als eine rein binäre Kategorie betrachtet. Doch die Art und Weise, wie hier argumentiert wird, zeigt ein grundlegendes strukturelles Problem in der aktuellen Geschlechterdebatte. ### Wenn strukturelle Debatten das Intimleben kapern Der Verweis auf die Entgeltlücke und gesellschaftliche Ungleichheiten in einer Diskussion über sexuelle Vernachlässigung in der Ehe ist ein Paradebeispiel für eine argumentative Themaverfehlung. Das Intimleben einer Partnerschaft lässt sich nicht mit feministischen Systemtheorien oder gesellschaftspolitischen Kampfbegriffen aufrechnen. Die Pauschalisierung, sexuelle Annäherungen als bloßen „Mitleidssex“ abzutun oder partnerschaftliches Verlangen mit Machtstrukturen gleichzusetzen, entzieht jeder funktionierenden Beziehung die Grundlage: Vertrauen, Empathie und individuelle Wahrnehmung. Wenn politische Ideologie in die Schlafzimmer getragen wird, verkommt die intimste Form der Kommunikation zwischen zwei Menschen zu einem Verhandlungsort für kollektive Frustrationen. Das Resultat ist kein Erkenntnisgewinn, sondern Blockade. ### Der Reflex des weiblichen Chauvinismus Es greift zu kurz, Toxin und Chauvinismus stets nur einer Seite zuzuschreiben. Auf vielen Plattformen hat sich ein Diskurs etabliert, der unter dem Deckmantel der Emanzipation in eine offene Abwertung des Mannes abgleitet. Der Mann wird pauschal als toxisch, triebgesteuert oder schuldhaft am eigenen Verlangen gerahmt. Diese Haltung ist nicht progressiv, sondern reaktionär. Sie ersetzt ein altes Rollenbild durch ein neues Feindbild. Wenn berechtigte Anliegen zur Gleichberechtigung in Pauschalverurteilungen umschlagen, verliert die Debatte jeden sachlichen Nährboden. Wer Männer pauschal stigmatisiert, betreibt keinen Diskurs, sondern Geschlechterkampf um des Kampfes willen. ### biologische und psychologische Realitäten anerkennen Die Leugnung natürlicher Unterschiedlichkeiten zwischen den Geschlechtern – sei es in der Libido, in der Reizverarbeitung oder in den Beziehungsbedürfnissen – führt zu unrealistischen Erwartungshaltungen. Gleichberechtigung bedeutet rechtliche, gesellschaftliche und menschliche Gleichwertigkeit, keinesfalls aber biologische oder psychologische Identität. Das krampfhafte Ausblenden von feinen, aber existierenden Differenzen führt zu einer Verunsicherung auf beiden Seiten: * **Männer** trauen sich oft nicht mehr, Bedürfnisse offen zu formulieren, aus Angst, als übergriffig oder veraltet wahrgenommen zu werden. * **Frauen** erwarten oft eine Verhaltensweise, die menschlichen und beziehungsdynamischen Realitäten nicht standhält. ### Die Realität der Vernachlässigung: Keine Schuldfrage, sondern eine Dynamik Zurück zur Ausgangsfrage: Vernachlässigung im Bett ist selten das Werk eines einzelnen „Schuldigen“. Sie ist das Resultat einer schleichenden Beziehungsdynamik. * **Der Verlust von Attraktivität und Mühe:** Wer sich in einer Ehe gehen lässt – sei es körperlich, geistig oder emotional – darf sich nicht wundern, wenn das Begehren erlischt. Das gilt für beide Partner gleichermaßen. * **Mangelnde Kommunikation:** Anstatt offen über Wünsche, Fantasien oder Überforderung zu sprechen, wird geschwiegen, passiert passiver Rückzug oder es werden Vorwürfe gemacht. * **Alltagsfalle:** Verlangsamung und Routine töten die Dynamik, wenn Sex zur Pflichtaufgabe verkommt oder als Druckmittel eingesetzt wird. ### Fazit Sexuelle Vernachlässigung löst man weder durch Mitleid noch durch gesellschaftspolitische Schuldzuweisungen. Wer den Partner nur noch als Repräsentanten eines gegnerischen Geschlechts wahrnimmt, hat die Paarebene längst verlassen. Wer wieder ein erfülltes Sexualleben will, muss aufhören, Schwarz-Weiß-Muster oder politische Parolen vorzutragen. Es braucht die Einsicht, dass Männer und Frauen unterschiedlich ticken, die Bereitschaft zur Eigenverantwortung und den Mut, wieder als Individuen miteinander zu sprechen – statt als Ideologen im Geschlechterkampf.
Bo**** Geschrieben Juli 23 Zum Glück lassen sich solche Fragen immer grundsätzlich, allgemeingültig und pauschal beantworten. Wäre wirklich anstrengend da jede Person / Paar nach ihren individuellen Charakterzügen zu analysieren, um da eine detaillierte Antwort drauf geben zu können
Luderwicht Geschrieben Juli 23 vor 2 Stunden, schrieb Bi-Männ62: Die Debatte darüber, wer die Schuld trägt, wenn das Sexualleben in der Ehe einschläft, legt offen, wie tief die Gräben zwischen den Geschlechtern mittlerweile gewirkt sind. Die Frage selbst greift zu kurz, wenn sie Schuld als eine rein binäre Kategorie betrachtet. Doch die Art und Weise, wie hier argumentiert wird, zeigt ein grundlegendes strukturelles Problem in der aktuellen Geschlechterdebatte. ### Wenn strukturelle Debatten das Intimleben kapern Der Verweis auf die Entgeltlücke und gesellschaftliche Ungleichheiten in einer Diskussion über sexuelle Vernachlässigung in der Ehe ist ein Paradebeispiel für eine argumentative Themaverfehlung. Das Intimleben einer Partnerschaft lässt sich nicht mit feministischen Systemtheorien oder gesellschaftspolitischen Kampfbegriffen aufrechnen. Die Pauschalisierung, sexuelle Annäherungen als bloßen „Mitleidssex“ abzutun oder partnerschaftliches Verlangen mit Machtstrukturen gleichzusetzen, entzieht jeder funktionierenden Beziehung die Grundlage: Vertrauen, Empathie und individuelle Wahrnehmung. Wenn politische Ideologie in die Schlafzimmer getragen wird, verkommt die intimste Form der Kommunikation zwischen zwei Menschen zu einem Verhandlungsort für kollektive Frustrationen. Das Resultat ist kein Erkenntnisgewinn, sondern Blockade. ### Der Reflex des weiblichen Chauvinismus Es greift zu kurz, Toxin und Chauvinismus stets nur einer Seite zuzuschreiben. Auf vielen Plattformen hat sich ein Diskurs etabliert, der unter dem Deckmantel der Emanzipation in eine offene Abwertung des Mannes abgleitet. Der Mann wird pauschal als toxisch, triebgesteuert oder schuldhaft am eigenen Verlangen gerahmt. Diese Haltung ist nicht progressiv, sondern reaktionär. Sie ersetzt ein altes Rollenbild durch ein neues Feindbild. Wenn berechtigte Anliegen zur Gleichberechtigung in Pauschalverurteilungen umschlagen, verliert die Debatte jeden sachlichen Nährboden. Wer Männer pauschal stigmatisiert, betreibt keinen Diskurs, sondern Geschlechterkampf um des Kampfes willen. ### biologische und psychologische Realitäten anerkennen Die Leugnung natürlicher Unterschiedlichkeiten zwischen den Geschlechtern – sei es in der Libido, in der Reizverarbeitung oder in den Beziehungsbedürfnissen – führt zu unrealistischen Erwartungshaltungen. Gleichberechtigung bedeutet rechtliche, gesellschaftliche und menschliche Gleichwertigkeit, keinesfalls aber biologische oder psychologische Identität. Das krampfhafte Ausblenden von feinen, aber existierenden Differenzen führt zu einer Verunsicherung auf beiden Seiten: * **Männer** trauen sich oft nicht mehr, Bedürfnisse offen zu formulieren, aus Angst, als übergriffig oder veraltet wahrgenommen zu werden. * **Frauen** erwarten oft eine Verhaltensweise, die menschlichen und beziehungsdynamischen Realitäten nicht standhält. ### Die Realität der Vernachlässigung: Keine Schuldfrage, sondern eine Dynamik Zurück zur Ausgangsfrage: Vernachlässigung im Bett ist selten das Werk eines einzelnen „Schuldigen“. Sie ist das Resultat einer schleichenden Beziehungsdynamik. * **Der Verlust von Attraktivität und Mühe:** Wer sich in einer Ehe gehen lässt – sei es körperlich, geistig oder emotional – darf sich nicht wundern, wenn das Begehren erlischt. Das gilt für beide Partner gleichermaßen. * **Mangelnde Kommunikation:** Anstatt offen über Wünsche, Fantasien oder Überforderung zu sprechen, wird geschwiegen, passiert passiver Rückzug oder es werden Vorwürfe gemacht. * **Alltagsfalle:** Verlangsamung und Routine töten die Dynamik, wenn Sex zur Pflichtaufgabe verkommt oder als Druckmittel eingesetzt wird. ### Fazit Sexuelle Vernachlässigung löst man weder durch Mitleid noch durch gesellschaftspolitische Schuldzuweisungen. Wer den Partner nur noch als Repräsentanten eines gegnerischen Geschlechts wahrnimmt, hat die Paarebene längst verlassen. Wer wieder ein erfülltes Sexualleben will, muss aufhören, Schwarz-Weiß-Muster oder politische Parolen vorzutragen. Es braucht die Einsicht, dass Männer und Frauen unterschiedlich ticken, die Bereitschaft zur Eigenverantwortung und den Mut, wieder als Individuen miteinander zu sprechen – statt als Ideologen im Geschlechterkampf. Also sind doch die Frauen schuld 😉 Das hättest du auch mit weniger Text schreiben können! Beinahe amüsant finde ich die Aussage, dass Männer sich nicht mehr trauen, offen über ihre Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken! MMn ist das Blödsinn! Es gab immer schon Männer, die das nicht wollten oder konnten, denen das vielleicht zu feminin war. Und es gab immer schon Männer, die das wunderbar beherrschen und sich dem Männlichkeitswahn nicht anschließen! Mich irritiert es manchmal, wenn die Männer, die erst zu männlich oder cool zum Reden waren, irgendwann dann doch zu reden beginnen und das Thema nicht ein mögliches Miteinander von Menschen ist, sondern ein „Ich will so bleiben wie ich bin!“ und zwar ichbezogen, ohne Rücksicht auf Verluste! Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich mit solchen Männern nie Kontakt haben musste! Solange zu viele Männer meinen, dass Frauen schon gleichberechtigt genug seien, was leider nicht stimmt, solange wird es auch Frauen geben (müssen), die „zu feministisch“ sind! Meiner Meinung nach tragen die „Incels“ einen wesentlich Anteil daran 🤷🏼♀️ Vielleicht sollten die „guten“ Männer gegen diese Typen stärker Kante zeigen 🤗
Ta**** Geschrieben Juli 23 Am 21.8.2025 at 00:44, schrieb robertomonte: Warum werden manche Ehefrauen so oft im Bett vernachlässigt sind ihre Männer dran schuld oder eher die Frauen Ich brauche meinen Schlaf, da kann ich mich nicht auch noch um Ehefrauen kümmern.
HansDampf77 Geschrieben Juli 24 Mal sind die Männer schuld, mal die Frauen und auch mal beide. Es könnte aber auch die Schwiegermutter Schuld sein… 😉 vor 12 Stunden, schrieb Tanner: Ich brauche meinen Schlaf, da kann ich mich nicht auch noch um Ehefrauen kümmern. Reicht ja wenn Sie das Bett frisch bezogen hat, den Haushalt macht, Essen auf dem Tisch ist… Was will Mann mehr… 😜
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