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Der Gynstuhl


me****

Empfohlener Beitrag

Ein Gyn-Stuhl ist nicht gerade der Ort ,an dem eine Frau sich lustvoll fallen lassen kann und vor allem möchte .Sich dort zu befinden ist eine absolut devote ,ausgelieferte Position,die die meisten Frauen nicht dazu veranlasst erotische Zärtlichkeiten zu genießen -sondern eher eine SM Szenerie darstellt ...
vor einer Stunde, schrieb BI-Paar7068:

Ein Gyn-Stuhl ist nicht gerade der Ort ,an dem eine Frau sich lustvoll fallen lassen kann und vor allem möchte .Sich dort zu befinden ist eine absolut devote ,ausgelieferte Position,die die meisten Frauen nicht dazu veranlasst erotische Zärtlichkeiten zu genießen -sondern eher eine SM Szenerie darstellt ...

Ja, Frauen hassen das Teil, zumal die Untersuchungen darauf bestenfalls unangenehm und im blödesten Fall schmerzhaft sind. 

vor 6 Stunden, schrieb LadyVaris:

@Yenna und @BI-Paar7068.......dem widerspreche ich absolut und mit Nachdruck !.....ich bin weder in der bdsm Szene noch in der sm Szene und kann mich auf dem Stuhl sehr gut fallen lassen.....in meiner 4 jährigen Beziehung mit einem Rollstuhlfahrer hatte ich die schönsten Momente auf diesem Stuhl mit ihm zusammen .....Nicht jede Frau hat unangenehme Erfahrungen mit diesem Stuhl und ist dementsprechend auch bicht zwangsläufig in irgendwelche Schublade zu stecken ....

Müsste dann nicht dein Partner im Gyn.-Stuhl gewesen sein? 🤔 Deine Geschichte ist natürlich etwas anderes und da hätte ich mich natürlich auch drauf eingelassen. 

vor 46 Minuten, schrieb Yenna:

Müsste dann nicht dein Partner im Gyn.-Stuhl gewesen sein? 🤔 Deine Geschichte ist natürlich etwas anderes und da hätte ich mich natürlich auch drauf eingelassen. 

Warum sollte mein Partner im Gynäkologen Stuhl sein ? Nein er ist im Rollstuhl  , ich nehme Platz im Gynäkologen Stuhl. 

Im übrigen  , sind diese neuen Gynäkologen Stühle  nicht zu vergleichen  mit den die wir aus den 80 iger und 90 iger kennen .

vor 2 Stunden, schrieb LadyVaris:

Warum sollte mein Partner im Gynäkologen Stuhl sein ? Nein er ist im Rollstuhl  , ich nehme Platz im Gynäkologen Stuhl. 

Im übrigen  , sind diese neuen Gynäkologen Stühle  nicht zu vergleichen  mit den die wir aus den 80 iger und 90 iger kennen .

Ich dachte, wegen der Gehbehinderung, aber die Details gehen mich nun wirklich nichts an. 

Ach, der Stuhl an sich ist nicht so das Problem, man setzt sich ja nicht drauf und denkt, wie unbequem, mein Rücken tut auch schon weh. Es ist eher so, dass Männer oft denken, eine Behandlung darauf sei erotisch und mache Frauen Spaß, dabei ist jede, mit der ich mich je drüber unterhalten habe, immer maximal froh wenn es rum ist. Außer dir nun kenne ich keine, die zum Gynäkologen geht und sich da super fallenlassen kann. Daher ist es für viele nicht so erotisch. 

Das Thema Gyn.-Stuhl ist für mich wie die anderen Phantasien hier über Frauen, denen einer abgeht, wenn sie Gurken im Supermarkt sehen oder eine Radtour machen. 🙈  Aber ich will das dem Autoren und den Lesern, denen es gut gefällt, nicht seitenweise zerreden. Danke, dass du deine Sicht der Dinge dazu geschrieben hast. 

Ich konzentrierte mich weiter auf Erikas Brüste, massierte und knetete sie, während Hans und ich gemeinsam mit wandernden Händen ihren Körper erforschten. Überall wurde sie berührt, gestreichelt, gekitzelt – an den Oberschenkeln, der Taille, den Hüften. Ihre Muschi spürte die Finger von uns beiden Männern, die sie von außen reizten, mal sanft streichelnd, mal etwas fester drückend.

Erikas Hände begannen nach uns zu suchen. Blind tastete sie sich an unseren Körpern entlang, bis sie schließlich unsere Schwänze und Eier erreichte. Sofort legte sie ihre Finger darum, massierte uns abwechselnd, während sie uns beide gleichzeitig in Wallung brachte. Das Gefühl, wie sie uns im Dunkeln griff und spielte, während sie selbst von allen Seiten genommen wurde, machte die Situation noch heißer.

Eva hatte sich inzwischen tiefer auf Erika eingelassen. Mit der einen Hand spielte sie unaufhörlich mit der Fotze, ließ ihre Finger kreisen und gleiten, drückte sie leicht auseinander, um mit jedem Zug noch tiefer hineinzustoßen. Die andere Hand aber wanderte weiter nach hinten – tastete sich an den Po, über die Spalte, bis sie die enge Öffnung ihres Arschlochs erreichte. Ganz langsam begann sie, auch dort Druck aufzubauen, den Finger über den Ring gleiten zu lassen, bis sie schließlich anfing, Erika auch anal zu verwöhnen.

Ein spitzes, lustvolles Aufstöhnen entrang sich Erikas Kehle. Ihr Körper bäumte sich auf, sie wusste nicht, auf welche Empfindung sie zuerst reagieren sollte – die massierten Brüste, die Finger an ihrer Muschi, die zärtlich-besitzergreifende Hand an ihrem Po, oder die Schwänze, die sie selbst fest im Griff hatte.

Erikas ganzer Körper bebte. Die Finger von Eva drangen nun tiefer in ihre Fotze, während der andere langsam aber bestimmt ihren engen Po öffnete. Das Gefühl, gleich doppelt genommen zu werden, ließ sie laut aufstöhnen. Ihre Beine spreizten sich weiter, als würden sie die Lust förmlich einladen.

Ich massierte ihre Brüste fester, rieb ihre Nippel zwischen meinen Fingern, während Hans mit beiden Händen ihre Schenkel und ihren Bauch streichelte. Erika griff fester nach unseren Schwänzen, rieb sie mit einer Gier, die uns beiden hörbare Seufzer entlockte.

„Ohhh… ja… macht weiter… bitte… hört nicht auf!“ keuchte sie mit stockendem Atem.

Eva arbeitete konzentriert – zwei Finger glitten tief in ihre Muschi, während sie gleichzeitig den Finger im Arschloch kreisen ließ. Jede Bewegung schickte eine neue Welle von Lust durch Erikas Körper. Sie krallte sich in unsere Schwänze, pumpte uns mit der Hand, während sie selbst immer näher an die Grenze kam.

Plötzlich spannte sich ihr ganzer Leib. Ihre Hüften zuckten, sie stieß ein lautes, hemmungsloses Stöhnen aus. Ihr Bauch zog sich zusammen, ihr Rücken krümmte sich – und dann brach es aus ihr heraus.

Ein gewaltiger Orgasmus durchzuckte sie, so heftig, dass sie die Schwänze in ihren Händen nur noch krampfartig festhalten konnte. Ihre Beine zitterten, der ganze Stuhl vibrierte unter ihren Bewegungen. Aus ihrer Kehle drangen unkontrollierte Schreie, halb Lust, halb Erlösung.

Eva hielt den Rhythmus, trieb ihre Finger weiter in Erika, bis die Wellen abebbten und sie völlig erschöpft, aber glücklich zurück in die Polster sank. Öl glänzte auf ihrer Haut, ihr Atem ging stoßweise, ihr Körper lag dampfend und befriedigt zwischen uns.

Doch kaum hatte sie sich wieder etwas beruhigt, tasteten ihre Hände erneut nach unseren Schwänzen – als wollte sie zeigen, dass das Spiel für sie noch lange nicht vorbei war …

Am 20.8.2025 at 07:52, schrieb LadyVaris:

@Yenna und @BI-Paar7068.......dem widerspreche ich absolut und mit Nachdruck !.....ich bin weder in der bdsm Szene noch in der sm Szene und kann mich auf dem Stuhl sehr gut fallen lassen.....in meiner 4 jährigen Beziehung mit einem Rollstuhlfahrer hatte ich die schönsten Momente auf diesem Stuhl mit ihm zusammen .....Nicht jede Frau hat unangenehme Erfahrungen mit diesem Stuhl und ist dementsprechend auch bicht zwangsläufig in irgendwelche Schublade zu stecken ....

Darüber habe ich noch nie nachgedacht ,daß der Gynstuhl bei körperlichen Einschränkungen eine gute Möglichkeit ist Lust gemeinsam zu erleben,wenn man sich darauf einlassen kann -vielen Dank für diese Gedankenerweiterung .

Lieber Mel,

eine schöne Geschichte. Wir freuen uns schon auf die Fortsetzung!

Und wir hoffen,  dass diese unsägliche und netvige Gyn-Stuhl Debatte endlich aufhört. Jeder wie er mag, so lange es legal ist. Und das zu kritisieren, steht niemandem zu!

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