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Der Text ist zu heiß

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(bearbeitet)

Der Dieb und das Mädchen

Scheiße, die letzte Dose Bier, wäre doch noch gern sitzen geblieben hier im  Park, an diesem Sommerabend, aber ohne Alk? Und in meiner Stammkneipe gibt es wohl nichts mehr für mich, habe den Kreditrahmen überzogen. Plötzlich kommt da dies junge Ding auf mich zu und setzt sich neben mich auf die Bank. "Ich darf doch?" fragt sie leise, und ich wende mich ihr zu. "Aber gerne doch." Sie ist eine ganz Süße, wohl nicht mehr die Allerjüngste, wirkt aber irgendwie jugendlich. Und ihr schmaler Körper, ihre kleinen Titten, ihr süßer kleiner Knackarsch, nichts für Kostverächter. Und plötzlich lehnt ihr Kopf an meiner Schulter, mit großen traurigen Augen schaut sie direkt in die meinigen. Etwas in mir räuspert sich. "Sind Sie auch so allein?" fragt sie, und ich antworte mit vor Erregung heiserer Stimme: "Wollen wir uns nicht duzen? Ich bin der Max." "Tanja." antwortet sie, und drängt sich noch weiter an mich. Ich taste ihre Titten ab, es scheint ihr zu gefallen, zumindest wehrt sie sich nicht. Meine Hand lasse ich in ihren Schritt gleiten, unter ihren Rock, ich schiebe den Slip beiseite, stecke zwei Finger in ihre Pussy und fange an, sie zu wichsen. Da kommt mir eine Idee. Ich ziehe meine Finger aus ihrem Fötzchen, ihr Unterkörper verkrampft und entkrampft sich, sie sieht mich erstaunt an. "Hast du keine Lust?" "Doch, habe ich. Aber ich würde dich gern meinen Kumpels vorstellen." Denke dabei an die Jungs in der Stammkneipe und den Wirt, der sicherlich meinen Kreditrahmen erweitern würde, sollte ich ihnen meine Süße zur Benutzung anbieten. "Sind dort nur Männer? Und sind sie in deinem Alter?" fragt Tanja. "Ja, alles ältere Herren." antworte ich, und ich weiß, daß sie zu dem, was ich mit ihr vorhabe. bereit ist. Sie löst sich von mir, steht auf, richtet ihren Slip, ergreift meine Hand und zieht mich zu sich hoch. "Dann laß uns gehen."

Meinen rechten Arm um sie gelegt betreten wir die Kneipe. Rauchschwaden überall, es riecht nach abgestandenem Bier und Männerschweiß. Die ganze Bande ist anwesend, fünf Mann, mit dem Wirt sind es sechs. Sie alle starren mich und das schöne Wesen an meiner Seite an. "Na, was hast du uns denn da mitgebracht?" fragt der Wirt, und ich deute mit meinen Augen auf den Zapfhahn. Setze mich auf den einzigen noch freien Hocker am Tresen, drücke sie fest an mich, meinen Arm um ihre Taille gelegt, ich spüre ihre Erregung, sie weiß was kommen wird, während sie die ungepflegten Gestalten um uns herum betrachtet und auf die Ausbeulungen unter dem Stoff der Hosen schielt, ihre Zunge gleitet verführerisch über ihre Lippen, so fragil ihre Erscheinung auch sein mag, in diesem Moment strahlt aus ihr die Kraft einer Göttin.

Nachdem ich einen langen Zug aus dem Glas, das der Wirt vor mir auf den Tresen gestellt hat, genommen habe, gebe ich ihr einen kleinen Klaps auf den Po und deute auf den Tisch auf der anderen Seite des Raums. "Leg dich da hin." Sich aufreizend in den Hüften wiegend durchschreitet sie den Raum, meine Saufkumpane können den Blick nicht mehr von ihr lösen, einige kneten jetzt ganz ungeniert an den Beulen im Schritt ihrer Hosen herum. Chronisch untervögelte Bande, haben seit Jahren keine Frau mehr bei sich gehabt, jetzt läuft ihnen der Sabber aus dem Mund. "Ich werde sie für euch anlecken. Danach könnt ihr sie haben." sage ich, und gehe zu dem Tisch rüber, auf dem sie liegt, den Oberkörper halb aufgerichtet, sich auf ihre Ellenbogen stützend, die Beine leicht gespreizt. Ich gehe vor ihr in die Hocke, schiebe ihren Rock hoch und ziehe ihr den Slip aus. Den werfe ich den Jungs zu. "Hier, könnt ihr schonmal dran schnüffeln, bis ihr dran seid." Jetzt wühle ich mich in ihr Geschlecht, mit meiner Zunge und den Lippen widme ich mich ihrem Honigtöpfchen, genieße in vollen Zügen, taste mit der Zunge das Innere ihrer Pussy ab, necke ihren Kitzler, indem ich ihn fest zwischen meine Lippen nehme, ihn vor und zurück schnappen lasse, bohre meinen Zeigefinger sanft in ihr Poloch, und sie dankt es mir, indem sie sich meinem Gesicht entgegendrängt, mir ihre Feuchtigkeit quasi in die Gesichtshaut massiert, und ich sauge, schlürfe, schmecke, rieche, fühle, nichts in der Welt, kein Parfüm, kommt dem Geruch junger aufnahmebereiter Fotzen nahe,  und mein Schwanz ist zum Platzen angeschwollen, aber ich will mich noch nicht entladen, ich will mir den Saft bewahren, denn den will ich ihr zum Abschluß der Session in ihr offenes Fickmäulchen jagen.

Ich lasse von ihr ab, ziehe mich von ihr zurück, sie darf jetzt mit dem Begrüßungsritual beginnen. Meine kleine Dreilochstute. Sie kniet in der Mitte des Raums, die Jungs und der Wirt bilden einen Kreis um sie, sie öffnet ihnen allen nach und nach die Hosenschlitze, befreit ihre halbsteifen Schwänze von der Enge der Kleidung und beginnt sie anzublasen, einen nach dem anderen, fährt mit der Zunge ihre Längen ab, massiert mit ihren Lippen die Eichelköpfe, saugt voreilige Spermien aus den Eichelspalten, läßt sie genußvoll auf ihrer Zunge in den Rachenraum rollen. Sie nimmt die Schwänze, die mittlerweile riesig sind, mit ihrem Mund auf, soweit es geht, bis sie anfängt zu würgen, dann gibt sie sie mit einem ploppenden Geräusch wieder frei. Sie knetet diesen ungepflegten Gestalten die Eier, leckt sie ihnen von unten, von dort, wo die Arschspalte beginnt, nach oben, und sie macht all dies mit einer Gier, die an ihren Augen abzulesen ist und die sich in kurzen, röchelnden Geräuschen artikuliert. Ich nutze die Situation und schenke mir ordentlich nach, aus dem Zapfhahn und aus einigen Schnapsflaschen. Werfe einen Blick hinter den Tresen, öffne die Kasse und bediene mich auch dort. Kriegt ja keiner mit, so abgelenkt sind sie alle.

Tanja erhebt sich und sieht in die Runde. "So, jetzt will ich gefickt werden. Aber gebt euch Mühe, ihr kleinen Drecksäue, ich bin sehr kritisch. Und ihr dürft alle meine Löcher benutzen. Und wenn jemandem der Saft kommt, und sein Schwengel ist gerade nicht in einem meiner Löcher, einfach auf mich abspritzen. Ich liebe es, von oben bis unten vollgesamt zu werden." Dann geht sie langsam, sich auf dem Weg ihrer Kleidung entledigend, ihre mädchenhaften Turnschuhe von sich schleudernd auf den Tisch zu, die sanften Rundungen ihres schlanken Körpers perfekt in Szene setzend, sich in den Hüften wiegend wie eine Königin. Auf dem Tisch stützt sie sich jetzt mit den Ellenbogen ab, den Oberkörper gebeugt, ihren Arsch den Männern darbietend, mit gespreizten Beinen, unter dem Poloch ihre Schamlippen, wie eine Einladung in ein schmutziges, ein wunderbar schmutziges Paradies. (Unsere schmutzigsten Gedanken sind eben oftmals doch die ehrlichsten, deren wir fähig sind.)

Die ungewaschenen Kerle sind nun nicht mehr zu halten. Sie umkreisen ihr Toygirl wie ein Rudel hungriger Wölfe, begrabschen sie mit gierigen Händen, während der erste seine riesige Fickstange in sie rammt, sie tief in ihrer Fotze versenkt und anfängt, sie hart durchzurammeln. Das Klatschen seiner Hoden gegen die Tischkante ist zu vernehmen, während er sich in sie bohrt, und die Kumpane stehen wichsend um das Paar herum. Und jetzt ein harter letzter Stoß, der sie schier auseinanderzureißen droht, was sie aber aufs höchste genießt, wie ihr lustvolles Stöhnen belegt, und in ihr explodiert es, heißes Sperma füllt ihre Pussy, und sie fühlt, wie der Mann hinter ihr vor Ermattung ein wenig zusammensackt, aber es ist nicht an der Zeit, Wunden zu lecken, das war erst der Anfang und sie schüttelt ihren Unterkörper, beugt sich ein wenig vor und entledigt sich so des schon halb erschlafften Schwanzes in ihr.

Der Nächste rammt sich in sie, dann wieder einer, nebenher spritzen einige der Kneipensäufer auf ihren Rücken ab, spritzen ihr ins Gesicht, auf den Arsch. Als alle durch sind, dreht der erste sie auf den Rücken, und das Spiel beginnt von vorn. Nach und nach bespringen sie alle und lassen ihre Entladungen in ihr. "Jungs, ihr seid ja ganz schön ausdauernd." lobt Tanja die Bande, irgendwie zwischen Aufnahme und Schlucken des Spermas, das sich in ihren Mund ergießt, das sie mit herausgelassener, lockender Zunge erwartet. "Spritzt mich voll, ihr Drecksäcke, besorgt es mir, ich will nachher nicht mehr laufen können." Und immer, wenn sich ein Schwanz in oder über ihr entladen hat, steht schon der nächste seinen Mann, es hat kein Ende, und sie genießt es. Kein Wunder, daß die alten Säcke alle so potent sind, denke ich aus meiner Ecke heraus, habe doch beobachten können, wie sich einige von ihnen noch eine Viagra in den Rachen geworfen haben.

Jetzt kommt mein Auftritt. Die Jungs hängen alle in der Ecke rum, sind erledigt, während Tanja rücklings auf dem Tisch liegt, die Beine weit von sich gespreizt, mit den Fingern der einen Hand ihre Fotze offen und auf Spannung hält, während die gesamte andere Hand in ihrem Schlammloch verschwunden ist und eifrig da drinnen herumrührt. Hat, verdammt noch mal, noch nicht genug, das Biest! Also muß ich ran. Ich gehe zu ihr rüber, in der halbdunklen Kneipenbeleuchtung glitzern die noch feuchten Spermatropfen auf ihrer Haut milchig, es kostet mich einiges an Überwindung, sie zu berühren, aber siehe da, ihre feuchte Haut fühlt sich gar nicht so schlecht an. Saft tropft ihr aus der Möse, sie windet, verkrampft und entkrampft sich, während ich ihr vereinzelte Tröpfchen in ihre zuckende Haut massiere. "Fick mich, Daddy" gurrt sie, "fick mich in den Mund!" Gleichzeitig macht sie sich am Reißverschluß meiner Hose zu schaffen, nestelt daran herum, ich helfe ihr und da springt das allergrößte Ungeheuer heraus, das jemals von dort aus ans Tageslicht getreten ist. Sofort schiebt sie sich das Ding in den Rachen, leckt, lutscht, saugt, knabbert, spuckt, besorgt es mir mit dem Mund wie eine alte Hure, deren handwerkliches KnowHow auf tausendjähriger Erfahrung beruht. Und kurz bevor ich komme, spuckt sie meinen Schwanz aus, der sich ein letztes Mal aufbäumt, und ein Lavastrom ergießt sich über sie, über ihr Gesicht, ihre lockende Zunge, in ihren Mund, und ihre Zunge spielt mit dem Sperma, massiert es sich in die Lippen, und ich beuge mich zu ihr hinunter und küsse sie lange, intensiv und feucht, immer und immer wieder, und ich weiß jetzt, daß ich die Frau gefunden habe, die zu mir paßt und mit der ich meine Lebenszeit verbringen will, meine Braut aus der Hölle, die meine größte Liebe sein wird.

Später schlendern wir beide, Hand in Hand, durch den Hafen, die Docks, an riesigen ruhenden Kränen vorbei, die uns nachschauen, unter Flußbaggern hindurch, deren offenen Mäulern, und mit jedem Schritt entfernen wir uns weiter vom Geschehen, und dort, wo sich die Grenzen des Sichtbaren und des Unsichtbaren vermischen, nimmt uns die Nacht in ihre Arme.

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Wortwiederholung vermeiden
In einem Satz "Bier , Scheiße & Alk" ... das ist zu früh für mich, das muss man erst sacken lassen.
(bearbeitet)
vor 9 Minuten, schrieb lazy_crazy:

Bukowski für Arme?

Genau. 😘

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
Satzzeichenfehler
vor 25 Minuten, schrieb JustChris76:

In einem Satz "Bier , Scheiße & Alk" ... das ist zu früh für mich, das muss man erst sacken lassen.

Sei froh, daß ich hier nichts über mein Leben schreibe. Dann hättest du nämlich Alk, Drogen, Gewalt, Knast, Wut, Scheiße, Knarre, Messer schon im ersten Halbsatz, würde dich wahrscheinlich daran hindern, die zweite Hälfte zu lesen: Abstinenz, Studium, ehrenamtliche Tätigkeit, Empathie usw.

vor 10 Minuten, schrieb IonoCal:

Bis Bier habe ich gelesen...

Respekt!!! War es sehr anstrengend? 😅😘

(bearbeitet)

Also fehlenden Ideenreichtum kann man dir ja nicht unterstellen , aber das Geschriebene, klingt ja nach dem reinsten Albtraum einer jeden Frau die nur ein bißchen was auf sich hält, oder nicht schon am Morgen 10 Paderborner intus hat 😂

bearbeitet von Nordish82
Ganz ehrlich. Ich find das jetzt nicht mal schlecht. Klar ist viel Fantasie dabei. Aber wenn wir es schön reden wollen, dann ist ein GB im swingerclub nichts anderes. Nur dass die Männer eben geduscht und wohlriechend sind
Vor 1 Stunde, schrieb Nordish82:

Also fehlenden Ideenreichtum kann man dir ja nicht unterstellen , aber das Geschriebene, klingt ja nach dem reinsten Albtraum einer jeden Frau die nur ein bißchen was auf sich hält, oder nicht schon am Morgen 10 Paderborner intus hat 😂

Hätte ich ehrlich gesagt auch gedacht, daß so etwas der Albtraum einer Frau sein müßte. Die vier Wochen auf poppen.de haben mich jedoch meine Meinung revidieren lassen, nachdem ich ausgiebig in den Profilen vieler Frauen, die auf dem Portal sind, gestöbert habe und in den Neigungen und Wünschen gelesen habe. Allerdings ist die Geschichte reine Fiktion, und ich identifiziere mich definitiv nicht mit einer der Figuren, die dort abgemeldet werden. Ich bin eigentlich ganz nett, zu nett würden jetzt wohl viele der Frauen hier auf poppen.de einwerfen, einige wohl auch, weil es ihnen nicht gelungen ist, sich rechtzeitig vor meinem Profil in Sicherheit zu bringen... 😄😎

vor 20 Minuten, schrieb Chaot_bw:

Ganz ehrlich. Ich find das jetzt nicht mal schlecht. Klar ist viel Fantasie dabei. Aber wenn wir es schön reden wollen, dann ist ein GB im swingerclub nichts anderes. Nur dass die Männer eben geduscht und wohlriechend sind

Und daß es dort als gesellschaftliches Ereignis dargestellt wird. Das zeigt die Bigotterie einer sexuell verklemmten Gesellschaft auf, die so gerne libertär wäre. Da ist man doch froh, gesellschaftlicher Außenseiter zu sein.

(bearbeitet)
vor 53 Minuten, schrieb pussylover61449:

Hätte ich ehrlich gesagt auch gedacht, daß so etwas der Albtraum einer Frau sein müßte. Die vier Wochen auf poppen.de haben mich jedoch meine Meinung revidieren lassen, nachdem ich ausgiebig in den Profilen vieler Frauen, die auf dem Portal sind, gestöbert habe und in den Neigungen und Wünschen gelesen habe. Allerdings ist die Geschichte reine Fiktion, und ich identifiziere mich definitiv nicht mit einer der Figuren, die dort abgemeldet werden. Ich bin eigentlich ganz nett, zu nett würden jetzt wohl viele der Frauen hier auf poppen.de einwerfen, einige wohl auch, weil es ihnen nicht gelungen ist, sich rechtzeitig vor meinem Profil in Sicherheit zu bringen... 😄😎

Und daß es dort als gesellschaftliches Ereignis dargestellt wird. Das zeigt die Bigotterie einer sexuell verklemmten Gesellschaft auf, die so gerne libertär wäre. Da ist man doch froh, gesellschaftlicher Außenseiter zu sein.

Absolut nicht bös gemeint, aber die Profile der Frauen, wo unter Fantasien steht:

"Mich von einem alten, alkoholisierten Typen im Park abschleppen lassen, dem die Finanzen für die nächste Pulle fehlt, um mich dann in irgendeiner Spelunke, von ihm und den genauso schmierigen Saufkumpanen benutzen zu lassen" ,

sind mir hier zum Glück bis jetzt entfallen 😅

bearbeitet von Nordish82
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