Dies ist ein beliebter Beitrag. Sc**** Geschrieben Juli 26 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Er war der Typ, den man übersah. Nicht hässlich. Einfach… gewöhnlich. Kurze Haare, gepflegt, kein Schnickschnack. Er trug Jeans, nicht Designer. Parfüm, aber nur dezent. Arbeitete in der Logistik, nicht im Marketing. War ehrlich. Nett. Vielleicht zu nett. Sein Profil im Portal war aufrichtig. Kein Gelaber über Sixpacks oder dominante Alphafantasien – sondern Wünsche. Fantasien. Klar und offen. Er mochte es direkt, aber nicht respektlos. Mochte Frauen, die wussten, was sie wollten – und auch sagen konnten, wenn sie es sich holen wollten. Er mochte es schmutzig, ehrlich, nackt – aber mit Verstand. Und? Nichts. Lesebestätigungen ohne Reaktionen. Manche blockten ihn, ohne eine Zeile zu schreiben. Die Frust raste ihm langsam unter die Haut wie feine Splitter. War er zu normal? Zu ehrlich? Oder war es der alte Fehler: zu brav, zu vorsichtig? Dann – bling. Posteingang. Wahrscheinlich wieder Werbung, dachte er. Oder ein Bot. Er klickte drauf. Kein Bot. Kein „Sorry, kein Interesse“. Eine Frau. Profilbild mit Schatten, viel Haut, aber kein plumpes Fleischangebot. Ihr Text kurz: „Du bist anders. Ich hab’s gelesen. Und ich steh auf Drecksäue, die erstmal nicht so aussehen.“ Er las den Satz dreimal. Drecksau. Er lachte. Leise. Nervös. Was jetzt? Reh spielen oder Sau rausholen? Seine Finger zitterten leicht, als er tippte: „Ich bin der Nachbar, der den Müll rausbringt, während du nackt auf der Couch liegst und dich für später aufheizt. Ich sag höflich Guten Abend, und du weißt nicht, dass ich mir später deinen Namen aus der Kehle vögeln will.“ Er zögerte. Zuckte mit der Zunge. Schickte es ab. Sekunden vergingen. Bling. „Das wollte ich hören.“ Was dann passierte, geschah schnell. Sie schrieben. Wenige Sätze. Direkt. Kein Theater. Kein Smalltalk. Nur: „Komm vorbei. Keine Fragen. Tür ist angelehnt.“ Er stand vor ihrer Tür, sein Herz ein Vorschlaghammer in der Brust. Er hatte sich nichts Besonderes angezogen – Jeans, T-Shirt, seine altvertrauten Boots. Klingeln? Nein. Tür drücken. Offen. Sie stand da. Nackt. Nur eine offene Bluse, keine Knöpfe. Ihre Beine leicht gespreizt, das Licht von hinten zeichnete Linien über ihre Kurven wie Finger. „Na, Drecksau?“ Ihre Stimme war tief. Kein Lächeln. Nur Hitze. Er trat ein, sagte nichts. Sein Blick wanderte. Keine Scheu. Keine höfliche Zurückhaltung. Sie spürte es, sah es. Und breitete die Bluse wie Flügel zur Seite. „Ich will’s schmutzig“, sagte sie. Er trat nah an sie heran, packte sie am Nacken. Nicht hart – aber deutlich. „Schmutzig kriegst du. Aber du sagst mir vorher, wem du gehörst, wenn du unter mir zitterst.“ Ihre Pupillen wurden schmal. Sie kniete. Nicht als Spiel. Als Einladung. Als Übergabe. Er öffnete seine Hose. Sie nahm ihn tief. Keine Fragen, keine Anleitung. Sie wusste, wie man anbetet – mit Speichel, mit Blicken, mit Würde, die man freiwillig am Boden lässt. Er packte ihre Haare, führte, stieß, zog sie an sich, ließ sie dann wieder los. Sie sog, keuchte, gurgelte seinen Namen wie ein Gebet. „Wem gehörst du?“ Er flüsterte es, aber sein Griff sprach Bände. Sie zog ihn in sich hinein, stand auf, legte sich rücklings aufs Sofa. Spreizte die Beine. Kein Zögern. Er stieß in sie, hart, ohne Vorspiel. Aber sie war bereit. Triefend. Sie krallte sich an seinen Rücken, fluchte, lachte, stöhnte wie eine, die zu lange gewartet hatte. Jeder Stoß war ein Bekenntnis. Nicht zur Liebe. Zur Gier. Zur Drecksau in ihm, die endlich Luft bekam. Er nahm sie. Von vorn. Von hinten. In den Mund. Sie wollte alles. Und er gab es ihr. Zwei Fremde, die sich nur kannten, weil sie nicht mehr lügen wollten. Am Ende fiel er über sie, schwer atmend, zitternd. Er biss in ihr Schulterblatt. Nicht zärtlich – aber ehrlich. „So hab ich dich gewollt“, sagte sie leise. Er lachte gegen ihre Haut. Nicht, weil es witzig war. Sondern weil er endlich verstanden hatte, wer er war, wenn er aufhörte, gefallen zu wollen. Eine Drecksau. Mit Anstand. Aber ohne Rücksicht.
Ta**** Geschrieben Juli 26 Talentierter Stil und endlich mal bis zum Schluß den Stil beibehalten. Chapeau.
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