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Mein erstes Mal Sex gegen Geld- Teil II


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Hey ihr Lieben, an alle die den ersten Teil meiner Story gelesen und sich gefragt haben, wie es weitergeht, hier die Fortsetzung:

Es war ein Überraschungsmoment für mich zu erkennen, dass ich mich nach dem Sex mit meinem ersten Gast vorallem eines fühlte- beschwingt. Gut gelaunt. Und ehrlich gesagt auch sehr angeturnt von dieser Situation. Ich weiß noch, wie ich nackt neben ihm lag und dachte:"Wow, Melanie, deine Muschi ist ein Männermagnet". Ich fühlte mich so begehrt und verrucht, mein Hormonrausch war so intensiv, dass ich die warnende Stimme in mir vernahm: "Pass auf, nicht dass du es morgen früh bereust!" Das hätte gut passieren können. Oft las ich von Frauen, dass sie später das schlechte Gewissen einholte, ein Gefühl von "unsauber sein". Da wird der Ekel in der Dusche abgeschrubbt, das Geld binnen kürzester Zeit verprasst, um das Seelchen zu beruhigen oder eine Mauer aus Männerhass gebaut.

Doch vielleicht gilt hier wie so oft: das erste mal ist entscheidend und prägend. Besser als Julian hätte ich es nicht treffen können. Er war älter als ich, aber nicht zu alt. Wohlriechend, gepflegt, aber kein Sportficker. Ich weiß noch, wie meine Hand unter der Decke nach seinem Schwanz fischte, nicht um ihn wieder zu wichsen. Ich wollte sein Ding eher etwas lose befummeln um rauszufinden, ob er nach einer längeren Pause noch ein drittes Mal schaffen würde. Amüsiert schaute Julian mich an und lachte:" Also, Melli, ich muss dich leider enttäuschen, das wird heute nichts mehr." Ich ärgerte ihn und antwortete frech:"Oooch, das ist nicht schlimm, dann machen wir eben Nutten-Kuscheln." Wir lachten beide über diesen Sprüchen und machten eng umschlungen unsere Äuglein zu.

Nachts bin ich ein fieser Decken-Klauer, kuschelnd einschlafen ist okay, aber irgendwann wird es mir zu warm zu zweit, ich rutsche an den Rand, allein, in meine Decke eingewickelt wie eine Kohlroulade. Lange geschlafen habe ich nicht, um sechs Uhr früh drückte meine Blase, ich watschelte verschlafen ins Bad und entschied mich, am besten gleich zu duschen und mich zu schminken. Wir sind ja schließlich nicht in Hollywood, dachte ich mir, frühmorgendliches Knutschen direkt nach dem Aufwachen, ohne Zähne zu putzen, funktioniert nur in Schnulzen mit Meg Ryan.

Als ich, perfekt gestylt aus dem Bad kam, stand Julian schon im Zimmer, um gleich dasselbe zu tun. "Ui, so früh schon auf den Beinen? Gut schaust du aus!" Ich erinnerte mich an einen lustigen Spruch:"Wie sagt man so schön? Ich bin noch nie mit einer hässlichen Frau ins Bett gegangen, aber neben jeder Menge hässlichen wieder aufgewacht. Das passiert dir mit mir nicht." Ein humorvoller Start in den Tag, meine Laune gut, in dem Moment verspürte ich den Wunsch, ihm einen richtig schönen Ausklang unseres Treffens zu bescheren. Während er duschte, setzte ich mich aufs Bett, nur mit BH, Slip und Tunika bekleidet. Ich war überzeugt, sobald Julian aus dem Bad kommt, fickt er mich ein drittes Mal. Tat er nicht. "Ich hab Hunger, lass uns frühstücken gehen." Okayyyy, dann halt eben nicht, dachte ich bei mir. Mit dem Hotellift fuhren wir ins Restaurant in der ersten Etage. Das Frühstück war der Hammer, die Vorzüge eines tollen Hotels eben. :-) Wir schlemmten total durcheinander, meinen Kakao genoss ich mit Sushi, Apfelkuchen und Kartoffelgratin.

Als wir danach Auf unser Zimmer gingen, dachte ich so bei mir: Jetzt meine Klamotten holen, danach ab nach Hause. "Bis wann müssen wir ausgecket sein?" "Zehn Uhr" antwortete Julian. Der Wecker zeigte gerade mal halb 9. Er schaltete den Fernseher ein, suchte einen Trash-Pop-Musik Kanal und machte die Musik laut. Ich weiß noch genau, es lief Kylie Minogue. "So laut???" fragte ich ihn. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich, hielt kurz inne und fragte mich, ob ich noch Lust habe. Ehrlicherweise dachte ich bei mir: "Für das hübsche Sümmchen, das du mir gezahlt hast, hättest du mich auch nachts um drei nochmal wecken dürfen." Ich mag es nicht, wenn Männer eine Stunde buchen und krampfhaft versuchen, da eine ganze Hochzeitsnacht reinzupacken. Aber Julian war weit davon entfernt. Ich fand es schön, dass er mich fragte, hatte ehrlich das Gefühl, dass ihm wichtig war, dass ich auch nochmal Bock auf Vögeln habe. Ich öffnete seinen Gürtel, wollte ihm einen Blasen, doch nach wenigen Stößen in meine Mundhöhle zog Julian seinen Schwanz wieder raus. "Sonst komm ich wieder so schnell." Wir zogen uns aus, ich legte mich mit dem Rücken aufs Bett, Gummi drüber, ab gings.

Während er mich stieß, winkelte ich die Beine an und packte sie auf seine Schultern. Mit der linken Hand spreizte ich meine Schamlippen, mit der rechten streichelte ich mich selber. Julian bemerkte dies und- nahm meine Beine wieder von seinen Schultern. "Alles okay?" fragte ich ihn verdutzt. "Lehn dich zurück" sagte er. Bis heute denke ich an den geilen Move, den er dann brachte: Er ballte seine rechte Hand zur Faust und presste die Fläche mit den Knöcheln an meine Klitoris und den Bereich drumherum. Während er in mich eindrang und mich stieß, drückte er die Faust mit wenig Druck auf meine Möse und drehte sie sanft hin und her, er bewegte seine Finger leicht auf und ab, damit die Knöchel sich etwas bewegten, das Gefühl war einfach WOW. Um zu kommen, brauche ich eher ein gemächliches Tempo statt wilder Rammelei, er hatte den perfekten Dreh raus zwischen Stimulation meiner Klitoris und mich nebenher zu stoßen.

Da soll mal einer sagen, Männer wären nicht multitaskingfähig. ;-) Als er kurz vorm Kommen war, hielt er mit seinen Stößen inne, bewegte nur noch seine Hand, bis ich explodierte. Noch während ich pulsierte gab er Gas, stützte sich auf beide Arme fickte mich schnell bis auch er kam. Was für ein gelungener Abschluss. Wir verließen das Zimmer nicht gemeinsam, es gab einen Abschiedskuss an der Tür, beschwingt verlies ich das Hotel. Und für die Neugierigen unter euch: mein erster Weg führte direkt in die Innenstadt, wo ich mir einen bildschönen Wintermantel holte. Ich denke gerne an dieses Treffen zurück, neben meines Lustkaufs blieben mir viele schöne Erinnerungen. Und die Erkenntnis: nach einer schönen Nacht ist Sushi ein adäquates Frühstück! :-D

Geschrieben

Sehr schön! Wieder sehr gut feschrieben. Ich wünsche Dir noch viele solch schöner Erlebnisse.

Geschrieben

Das hat richtig Spaß gemacht, Deiner Geschichte zu folgen. Locker und lebendig geschrieben. Danke dafür...

Geschrieben

Ich kann mich den Vorpostern nur anschliessen, wieder grossartig geschrieben. Sehr schön, wie Du Deine Gefühle danach

beschrieben hast. Das war es ja, was mich interessierte. Ich hoffe, Du hattest danach noch weitere, so schöne Erlebnisse

und wünsche sie Dir auch für die Zukunft. Darfst uns gern weiter mit Deinen Erlebnissen erfreuen.

Bumsfidel2001
Geschrieben

Liebe Melli, sehr schön geschrieben, aber was ich nicht verstehe ist, warum Du einen zweiten Teil eröffnet hast. Wünsche Dir viel Glück bei der Wohnungssuche

Geschrieben

Hey Bumsfidel2001, das war Teil 1:

Da ich oft gefragt werde, wie ich denn mein erstes Treffen gegen Taschengeld erlebt habe, möchte ich heute davon erzählen:

Sein Name war Julian. Single, 42, aus Frankfurt. Er schrieb mir auf einer Partnersuchseite, fragte nach einem Date. Attraktiv, das war er, doch zu alt und zu weit entfernt. Ich suchte schließlich was Ernstes, und eine Fernbeziehung mit einem deutlich älteren Mann schwebte mir nicht gerade vor. "Das meinte ich nicht", schrieb er mir "du bist eine sehr attraktive Frau und genau mein Typ. Könntest du dir, gegen entsprechendes Honorar, vorstellen eine Nacht mit mir zu verbringen? Ich hoffe du fühlst dich von meiner Anfrage nicht beleidigt, ich bevorzuge einfach nur das Treffen mit privaten Damen, Laufhäuser etc meide ich". Ich fühlte mich geschmeichelt, lehnte dankend ab.

2 Tage später schrieb er mir erneut, er wäre morgen in meiner Stadt, und nannte mir seinen Preis. Ich verrate diesen hier nicht, nur soviel dazu: ich war mehr als entzückt. Wir tauschten Nummern, verabredeten uns an seiner Hotelbar. Aufgeregt? War ich irgendwie gar nicht. Eher voller Vorfreude, Neugierde. Ich wusste sofort: "Das ist er!" , als ich ihn sah. Er strahlte mich an, ich lobte sein Parfüm, er machte mir ein Kompliment zu meinen Zähnen. "Meine Zähne???" lachte ich. "Du hast einen sehr schönen Mund, Melanie. Tolle Lippen, strahlend weiße Zähne." Er war Zahnarzt, achtete beruflich auf attraktive Beisserchen. Wir tranken Cocktails, ich scherzte angeschickert, ob er mir als Gynäkologe denn auch ein Statement zu meiner Vagina gegeben hätte, ala : Du hast aber ein paar sehr schöne Schamlippen. Während ich kicherte, zog er mich an sich und gab mir einen Kuss. Und noch einen. Wir rückten näher aneinander, ich streichelte sein Bein,er legte seine Hand an meine Hüfte. Ein letzter Drink, Rechnung aufs Zimmer schreiben lassen, ab in den Aufzug. Er fragte mich, ob ich mich wohl fühle, ich strahlte ihn an, küsste ihn, "na klar!". Tat ich wirklich.

"Dein Hirn rausvögeln werd ich dir" dachte ich "warte ab". Während er auf dem Hotelzimmer duschen ging, dekorierte ich den Raum mit Teelichtern, die ich in meiner Tasche hatte. Babyöl, Gleitgel und natürlich Kondome legte ich auch bereit. Da ich gerne Musik beim Sex höre, suchte ich einen Musik-Kanal im Fernseher, ganz weit hinten fand ich "Deluxe Music", ich liebe diesen Sender, perfekter Baby-Maker Soundtrack. Julian kommt aus dem Bad, Handtuch um die Hüften, ich schlüpfe an ihm vorbei, jetzt mach ich mich frisch für ihn. Mein Honorar liegt am Badewannenrand, alle Scheine aufgefächert, ich zähle nach und packe es in meine Waschtasche. Zähne putzen, Körper abduschen, ich binde mir einen Sari aus dem riesigen Hotelhandtuch und betrete den Raum.

Julian liegt nackt auf dem Bett, er hat seinen Schwanz schon hartgewichst, "setz dich auf mich". Dass wir kein Vorspiel haben, stört mich nicht im Geringsten, ich nehme ein Kondom vom Nachttisch, streife es ihm über und reite ihn. Reite ihn hart und schnell, es dauert keine Minute und ich spüre das Pulsieren seines Höhepunktes. " Das erste mal geht immer recht schnell" flüstert er verschmitzt, während ich ins Bad nach Kosmetiktüchern husche. Er macht sich sauber, ich lege mich wieder zu ihm. "Und nu?" frag ich ihn. "Jetzt bist du dran!" verspricht er mir.

Er verteilt das mitgebrachte Babyöl auf meinem Rücken, massiert mich sanft, rutscht tiefer, knetet meine Pobacken. Er küsst sie, drückt sie angenehm auseinander  und beginnt, mir den Arsch zu lecken. Ich lasse ihn gewähren, es macht mich scharf, hebe mein Becken etwas an sodass seine Hand genug Platz  hat, um an meine Klitoris zu kommen. In kreisenden Bewegungen verteilt er meine Näse, reibt sie zwischen meine Schamlippen, bis alles schön flutschig ist. Nun bringt er mich in Position, dirigiert mich auf alle Viere, streift sich einen Gummi über und nimmt mich von hinten. Ich liebe doggy, das spürt er. Während er mich bumst, streichelt seine Hand meine Klitoris, nicht zu fest, ganz sanft, die Penetration tut ihr Übriges. Ich schließe die Augen, konzentriere mich ganz auf mich, meine Nässe, meine Geilheit, meine wachsende Erregtheit. Bald bin ich in der heißen Phase. "Wenn du weitermachst, komme ich gleich" stöhne ich mit gedrehtem Kopf nach hinten. Und wie er weitermacht! Julian behält sein Tempo bei, sein Becken hat einen guten Beat, seine Hand ist flink, aber ohne zuviel Druck, genau wie ich es brauche. Ich explodiere eine Minute später, noch während ich pulsiere, pfeffert auch Julian ein zweites mal los. Er läuft ins Bad, macht sich sauber, ich lasse mich zufrieden schnurrend ins Bett fallen. Er krabbelt unter meine Decke, streichelt meine Wange. "Wie fühlst du dich?" fragt mich Julian.....

Geschrieben

Nett geschrieben .. Hat Spaß gemacht beide Teile zu lesen ;)

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