Dies ist ein beliebter Beitrag. MisterMalice Geschrieben Mai 16, 2016 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Hallo zusammen, anbei der vierte Teil von "Das Ehepaar". Wer Teil 1, Teil 2 und Teil 3 nocht nicht gelesen hat, kann das gerne tun. Über Kommentare würde ich mich sehr freuen :). Und jetzt viel Spaß beim Lesen! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Es war am späten Samstagabend als mein Handy klingelte und die private Nummer von Jens und Martha auf dem Display aufleuchtete. „Hi, wer da?“, fragte ich. „Ich bin es, Jens. Wie geht’s dir?“. „Och, soweit ganz gut“, antwortete ich, „komme gerade eben aus der Wanne und wollte mich gleich auf die Couch schmeißen“. „Das heißt also du bist gerade nackt und frisch rasiert?“, wollte Jens wissen, während er das Lächeln in seiner Stimme nicht verbergen konnte. „So kann man es auch sehen“. „Wie wär es, wenn du der Couch heute Abend mal frei gibst und stattdessen zu Martha und mir fährst?“. „Klingt gut. Ich kann in ca. 20 Minuten da sein“, sagte ich und wir legten auf. Ich ging in mein Schlafzimmer, ließ das Handtuch auf mein Bett fallen und stellte mich vor den Spiegel. Ich mochte meinen Körper. Ich war groß, nicht der Größte, aber ich würde sagen, ich hatte die Mindestgröße erreicht. Schlank mit einem trainierten Körper. Brust, Bauch und Schwanz waren, bis auf einen kleinen, fingerbreiten Haarstreifen oberhalb der Schwanzwurzel, rasiert. Meine Augen schimmerten mir grün-braun entgegen als ich näher an den Spiegel trat, um meine kurzen braunen Haare noch etwas zu recht zu struppeln. Ich öffnete meine Schranktüre und überlegte, was ich diesmal anziehen sollte. Ich wählte ein sportliches, enggeschnittenes, dunkelblaues Langarmhemd und eine helle Jeans. Dazu schwarze Socken. Da ich mir schon dachte, worauf der Abend hinausläuft, verzichtete ich auf Unterwäsche und zog die Jeans direkt so an. Danach zog ich noch meine roten Sneaker an und machte mich mit meinem Auto auf den Weg zu den Beiden. Als ich 15 Minuten später ankam, parkte ich wie üblich auf der anderen Straßenseite unter dem Baum, von dem ich immer noch nicht wusste, was für ein Gewächs es eigentlich war. Ich schritt über die Straße auf das kleine rote Fachwerkhaus zu und drückte auf die Klingel, welche sogleich das bekannte „Ding-Dong“ erklingen ließ. „Da bist du ja“, sagte Jens als er die Tür öffnete und mich erblickte, „immer herein in die gute Stube“. Ich trat in den Flur des Hauses und wurde von Jens freundschaftlich in den Arm genommen und gedrückt. Er roch gut nach Parfüm und Aftershave, trug ein schwarzes T-Shirt ohne Aufdruck und eine dunkelblaue Jeans. „Ich hoffe du bist uns nicht böse“. „Wieso sollte ich euch böse sein?“, fragte ich ihn, da ich mir nicht ganz sicher war, was er meinte. „Wir haben uns da für heute was ausgedacht“. Gerade als ich ihn fragen wollte, was das denn sei, wurde es bereits dunkel vor meinen Augen. Martha musste sich von hinten an mich angeschlichen haben und band mir nun ein dickes, schwarzes Samttuch um meine Augen, welches es mir unmöglich machte etwas zu sehen. „Hallo mein kleiner Ficker“, sagte sie, als sie um mich herumtrat. Sie fasste meinen Kopf, zog ihn zu sich hinunter und berührte zuerst sanft meine Lippen mit ihren, bevor sie ihren Mund auf meinen drückte und mir wild ihre Zunge in meinen Mund schob. Ihre Zunge war warm und feucht, ihre zarten Lippen schmeckten nach Lippenstift und in ihrem Kuss lag verlangen und Lust. „Komm mit uns“, sagte Jens, worauf sich beide bei mir einhakten und mich durch das Haus führten. Ich war mittlerweile oft genug bei den beiden, um zu wissen wohin sie mich führten. Wir gingen den Flur nach rechts entlang und bogen schließlich nach links ab. Wir mussten in ihrem Schlafzimmer sein. Nachdem die beiden mich vorsichtig in den Raum geführt und in dessen Mitte positioniert hatten, begannen ihre Hände meinen Körper zu erkunden, meine Hemdknöpfe wurden geöffnet und es mir ausgezogen, während ein anderes paar Hände meine Hose öffnete und sie mit einem Ruck nach unten zog. „Schau mal Martha, unsere kleine Sau hat schon gar keine Unterhose angezogen. Da konnte es wohl einer nicht mehr erwarten uns sein Teil zu präsentieren“. Als sie meine Hose, Socken und Schuhe ausgezogen und irgendwo in den Raum geworfen hatten, legten sie mich gemeinsam auf das Bett. Es war ein geiles Gefühl, nackt und blind auf einem Bett zu liegen, ohne zu wissen, was einen erwartet. Ich spürte wie mir vor Aufregung das Blut in meinen Schwanz floss und sich dieser langsam aufrichtete. Um mich herum hörte ich das Öffnen von Druckknöpfen, Reißverschlüssen und Gürtel als Jens und Martha sich ebenfalls ihrer überflüssigen Kleidung entledigten. Als sie fertig waren fasste einer der Beiden meine Hände, Band sie mit feuchtem, dünnen Stoff zusammen und legte sie mir über meinen Kopf. „Na“, erklang Marthas Stimme neben meinem Ohr, „du hattest bestimmt noch nie Handschellen aus feuchtem Höschen, oder?“. Ich wollte ihr gerade antworten, als ich etwas an meinen Lippen spürte, das sich mit Nachdruck den Weg in meinen Mund suchte. Es war der halbsteife Schwanz von Jens. Ich öffnete meinen Mund und umspielte seine bereits recht pralle Eichel mit meiner Zunge, hob meinen Kopf etwas an und ließ sein Teil soweit es ging in meinen Mund gleiten. Immer wieder hob und senkte ich meinen Kopf, während Jens in mir immer härter und praller wurde. Der Geschmack seines Schwanzes war geil und leicht salzig. Aber dadurch, dass er sich aufrichtete, war es für mich schwer ihn weiter aus meiner unterlegenen Position richtig zu blasen. Jens schien dies zu bemerken, denn ich spürte, wie er mir seinen leckeren Prügel entzog und sich plötzlich links und rechts von mir das Bett wieder senkte. Jens musste seine Beine neben meinen Schultern platziert haben und auf alle Viere gegangen sein, denn er schob mir sein Teil wieder in meinen hungrigen Mund und begann ihn mit saften Stößen zu ficken. „Mh, du bist so eine geile Blassau“, stöhnte er genüsslich, während er sein Teil wieder in mir versenkte. Gleichzeitig spürte ich Marthas zarte Hände auf meinem Hintern. Sie hatte ihre Hände unter mich geschoben und massierte sanft meine Backen. Dabei liebkoste sie meinen steifen Schaft, über den bereits der Glückssaft hinunterfloss. Geschickt umzüngelte Martha meine Latte und leckte den Tropfen bis zur Spitze auf, bevor sie ihre Lippen darüber stülpte und hart an meinem Schwanz lutschte. Anschließend ließ sie ihre Zunge wieder an ihm herunterwandern, fasste meine Beine und drückte sie nach oben, wodurch ich ihr mein Loch präsentierte. Sanft begann Martha mich zwischen meinen Pobacken zu lecken. Ihre zarte Zunge glitt dabei immer wieder hoch und runter und umspielte mein pulsierendes Loch. Mit Jens‘ Prügel in meinem Mund, konnte ich nur ein erstickendes Stöhnen von mir geben, als Martha plötzlich ihre Zunge anspannte und begann mein kleines Loch mit ihr zu penetrieren. Sie brauchte etwas Druck, doch kurz darauf gab mein Schließmuskel nach und Marthas Zunge drang in mich ein. Dabei schob sie eine ihrer Hände um mein Bein, fasste meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. All meine Löcher wurden von den beiden nun in Anspruch genommen, während ich blind, mit Marthas Höschen gefesselt, auf dem Bett lag und nichts tun konnte, außer mich vor Lust zu winden und zu stöhnen. „Ich will endlich gefickt werden, Schatz“, sagte Martha, „bitte fick mich auf unserem Spielzeug“. Daraufhin ließ Martha von mir ab und auch Jens zog sein Teil aus meinem Mund. Jemand winkelte meine Beine an und spreizte sie, während sich Martha mit dem Rücken zu mir auf meinen Körper schob und ihre Beine auf meinen angewinkelten Knien, wie auf einem Gyno-Stuhl, platzierte. Der Druck auf meinem Körper wurde noch heftiger, als Jens sich auf Martha legte und hart in sie drang, was ihre Muschi mit feuchten Schmatzgeräuschen quittierte. „Oh ja, fick mich auf ihm“, stöhnte Martha als Jens immer heftiger seinen Prügel in sie stieß. Ihr Körper rutschte bei jedem Stoß auf mir vor und zurück und versetzte dabei auch meinen Körper in Schwung. Ich konnte spüren, wie das Höschen, das meine Hände gefesselt hatte, sich langsam löste und meine beiden Arme wieder freigab. Ich griff um Martha herum und suchte nach ihren Titten, welche ich auch gleich massierte. „Unser kleiner Ficker ist frei“, sagte sie erstaunt, „komm spiel mit meinen geilen Eutern“. Ich kniff Martha in ihre Nippel, welche steif von ihren Titten abstanden, was von ihr mit einem lauten Aufschrei erwidert wurde. „Oh ja, machen wir die Sau fertig“, keuchte Jens mir zu, während er sein Tempo erhöhte und unablässig in die blanke, feuchte Fotze seiner Frau eindrang. Mein Schwanz stand aufrecht zwischen Marthas Schenkeln und ich konnte jeden Stoß von Jens an ihm spüren, da er jedes Mal daran streifte. Es war der Hammer, den Schwanz eines anderen Typen zu fühlen, während dieser wie von Sinnen seine eigene Frau auf mir fickte. „Oh Süße, ich spritz gleich meinen Saft in deine geile Pussy“, schrie Jens, der auf dem Weg zu seinem Orgasmus war. „Da hab ich eine bessere Idee“, erwiderte Martha und schwang sich sofort von mir herunter. Ich hörte das charakteristische Geräusch eines wichsenden Schwanzes, während Jens laut stöhnte und seine Frau anfeuerte sein Teil zum abspritzten zu bekommen. „Mach du Sau! Lass endlich meinen Saft aus mir raus. Na los, hol mir einen runter“, schrie er, als er schlagartig kam und seinen Saft auf meinem Gesicht, Körper und Schwanz verteilte. „Jetzt will ich aber auch“, sagte Martha, „hilfst du mir Liebling?“. Ich spürte plötzlich zwei Zungen an meinen Schwanz, welche den Schaft und die Eier von Jens‘ Sperma befreiten, bevor Martha ihn ergriff, ihn sich mit einem Ruck in ihre nasse Spalte einführte und mit schnellen Rittbewegungen begann. Ich ließ meine Hände an ihr nach oben wandern und begann ihre Titten zu kneten. Sofort fasste sie meine Hände und drückte sie noch fester zu. „Besorg’s mir, mein kleiner Ficker. Bitte füll mich mit deinem Sperma aus“, stöhnte Martha während sie weiter auf meinen Schwanz ritt, der mit jedem eindringen ein geiles Geräusch aus Marthas Pussy herausbrachte. „Fick ich. Mach’s mir. Lass. Mich. Kommen. Du. Wichser“, schrie Martha, als sie plötzlich von einem harten Orgasmus übermannt wurde. Sie bog sich auf meiner Hüfte durch, versuchte aber weiter ihren Rhythmus zu halten und ritt weiter auf meinen Schwanz, der bereits anfing vor Geilheit zu schmerzen. Sie ritt auch noch weiter, als ich plötzlich das Ziehen in meinen Hoden spürte und ihr meinen Saft in ihr hungriges Loch spritzte. Stoß um Stoß kam ich in ihr, während mein Sperma bereits wieder aus ihr heraus und zwischen meinen Beinen auf das Bett lief. Erst als mein Schwanz schrumpfte und aus Martha herausglitt hörte sie auf sich an mir zu reiben und sank geschwächt, aber befriedigt, neben mir zusammen. Jens legte sich ebenfalls dazu und so dauerte es nicht lange, bis wir alle drei einschliefen
JOJOJOS Geschrieben Mai 17, 2016 Hammer klasse geschrieben...auch die Bi-Sache ist toll...wobei es interessant wäre zu wissen wie du es empfunden hast..
jobe Geschrieben Mai 17, 2021 da könnte ich noch mehr davon lesen. macht geil, auch wenn schon mal gelesen
jobe Geschrieben August 3, 2021 vor langer zeit schon gelesen, aber geile geschichte, macht an....................... gibts mal eine neue????????????????????????????????
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