20j lang. Selbst mit 18 angefangen, in diversen geschützten Rahmen gearbeitet, mit 26 einen Privatempfang eröffnet der bundeslandweit bekannt war und durch die Freierforen bei den Gästen einen ausgezeichneten Ruf hatte und mit 38 aufgrund der aktuellen Agenda gg. Prostitution und damit einhergehenden behördlichen Schikane, den Laden verkauft. Ich habe meinen Job in mehrfacher Hinsicht mit Leidenschaft betrieben, gute Zeiten gehabt und dadurch viele schöne und auch lustige Erinnerungen, aber auch sehr schwierige Zeit sowie ekliges, trauriges und gruseliges erlebt. Geblieben sind tiefe Erkenntnisse über die diversen Auswüchse der männlichen Sexualität, die den meisten Menschen verborgen bleiben. Wie der Großteil der deutschen Gesellschaft urteilt über Menschen aus dem Gewerbe, selbst oder gerade auch diejenigen, die Pay6 nutzen, ist zu verachten. Sie sind Teil des Problems. Wie viele Herren hier meine sie wüssten genau bescheid wie der Hase so im Milieu läuft, ist belustigend
Sich prostituieren
vor 8 Stunden, schrieb MidnightCat:Na sicher ist das so, meinst du die Männer duschen bevor sie zu einer Prostituierten gehen? Ist doch kein Date. Die gehen da verschwitzt nach der Arbeit hin nachdem sie Döner oder Currywurst hatten. Da würde ich drauf wetten.
Die Frauen erwarten nicht, dass die Männer frisch geduscht erscheinen. Ein Großteil des Umsatzes im Privatbereich läuft z.B. zur Mittagspause. Jedoch das sie sich vor Ort frisch machen und die ausgelegten Möglichkeiten zur körperlichen Pflege nutzen. Selbst in Läden in denen es keine Duschen gibt für Freier, wie z.B. Laufhäuser, gibt es Waschbecken und Seife oder schlimmstenfalls Eimer und Küchenrolle. Nur auf dem Straßenstrich herrschen schlimme hygienische Zustände, die die Frauen ertragen müssen.
vor 8 Stunden, schrieb MidnightCat:Das stimmt schon, wie viele Stunden am Tag hat so eine Prostituierte denn überhaupt einen Kunden? Nur dann verdient sie doch überhaupt was. Niemand kann sich 8 Stunden am Tag vögeln lassen... da wäre ja alles wund.
Nicht niemand. Einige können es, aber arbeiten dann nicht täglich. Seltenst wird eine oder zwei std lang durchgeackert, dafür müssten die meisten Männer gedopt sein. Es wird viel geredet, gestreichelt, massiert usw. Es kommt auf das Aussehen, den Preis und den Service an, je hübscher und mehr Service, desto höher der Zulauf. Je unattraktiver, teurer, älter und weniger Service, desto geringer der Zulauf.
- 2 Wochen später...
Gelöschter Benutzer
Am 21.5.2025 at 13:23, schrieb Jacky1604:Niemals im Leben
Gut so
- 1 Monat später...
GinaTV_2002
Naja, als Transe habe ich die Erfahrung gemacht, das die Typen selber ankommen und fragen wieviel...
Vielleicht style ich mich auch zu nuttig in letzter Zeit
BD****
sveni1971
Am 21.5.2025 at 13:00, schrieb SchwanenHerr:Mal ein Frage an die Damen!
Habt Ihr Euch schonmal prostituiert und würdet Ihr es wieder machen?
Habt Ihr es wegen des Geldes oder aus Spaß gemacht?
Als würde hier jemand offen darüber sprechen
. Aber wenn ich an die Frauen von Herrn Lugner denke, das waren sicher keine Liebesbeziehungen.
Empfohlener Beitrag
grannyfriend1
Mi****
Mit festen Partnern? Wo ist das dann Prostitution? Das ist Wifesharing oder Partnertausch oder irgendwas anderes.
gü****
Da hätte ich dich zu gern mal getroffen FelixWB_BWC1989
Mi****
Es ist aber nicht dein Beruf, nur ein Kink\Fetisch. Nur ein Rollenspiel das du dir alle paar Monate mal gönnst. Wahrscheinlich würde es dich richtig anmachen mit 50 Cent Münzen beworfen zu werden und dann sagt der Kerl "Beine breit du [fügen sie hier ein Schimpfwort ihrer Wahl ein]". Vielleicht hoffst du darauf das mal einer richtig grob und brutal ist, ein bisschen schlagen oder würgen oder was auch immer. Das ist in Ordnung aber Frauen die das beruflich machen haben Angst vor solchen Kunden. Damit kannst du dich nicht vergleichen. Wenn du ein mal im Monat ins Fetisch Büro gehst und hoffst das die Kunden dich am Telefon aufs übelste beschimpfen und wenn der Chef dir dann noch eine Tracht Prügel verpasst war es ein guter Tag... dann weißt du nicht wie normale Büroarbeiter das alles empfinden. Eigentlich ist man froh wenn mal keine wütenden Kunden anrufen und wenn der Chef auch mal einen guten Tag hat.