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Personalschutz


Andor1_de

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Geschrieben

Viel Spass mit meienr Geschichte und ich freue mich auf Kommentare

Personalschutz

Peter Mattsen saß gerade 5 Minuten in seinem Schreibtischstuhl und versuchte, einen Einstieg zu seiner Arbeit zu finden. Was nicht ganz so einfach war nach der
durchvögelten Nacht, die er hinter sich hatte.

Nicht nur, dass ihn die blonde, langbeinige Blondine aus Texas bis 3 Uhr nachts rangenommen hatte, sie hatte ihm heute Morgen auch noch schnell den eventuell übrig gebliebenen Saft aus den recht leeren Eiern gesaugt. Dieses texanische Biest war einfach unersättlich und er überlegte, wie lange er das durchstehen könnte.
Er gähnte gerade herzhaft als Alexandra, die Abteilungssekretärin, um die Ecke kam und genau auf ihn zusteuerte. Sie hatte einen Kaffee dabei. „Hier, ich hab dir was
mitgebracht zum Aufwachen. Du sollst nämlich gleich zum Chef-Chef. Scheinst ja 'ne harte Nacht hinter dir zu haben.“

Wie immer war sie recht aufreizend und freizügig gekleidet. Als sie sich vorbeugte fielen ihm ihre riesigen Glocken mit den großen, braunen Vorhöfen und den dicken
Nippeln fast ins Gesicht. Trotz seiner leer gesaugten Eier fiel ihm ein, wie er seinen dicken Schwanz dazwischen gerieben hatte und sie dann schön vollgespritzt hatte.
Offensichtlich hatte sie auch den Gedanken, denn sie meinte anzüglich: „Statt mir nur auf die Titten zu glotzen, könntest du sie mir mal wieder massieren. Du weißt doch,
wie ich drauf stehe“. Und ob Peter das wusste: Die Maus stand auf S/M-Spielchen und hatte es gern, wenn man die Euter mit einem Seil umwickelte bis sie hart und fest
wurden und sie dann mit der Hand spankte. Aber der Gedanke an seine unersättliche texanische Maus ließ ihn mit etwaigen Versprechungen langsam tun und er
antwortete ausweichend: „Weißt du was der Alte will?“ „Keine Ahnung, wird er dir schon sagen“, entgegnete sie leicht verschnupft, denn sie war schon seit einigen Tagen ungefickt und langsam wurde sie rollig und brauchte mal wieder einen Schwanz.

Peter machte sich auf den Weg zum Büro des Polizeirats und flirtete noch etwas mit der Sekretärin als er ein paar Minuten warten musste. Sie war zwar schon über 60
aber Peter wusste, dass sie jedes Jahre für einige Wochen in die Karibik oder Afrika fuhr, um sich dort durchficken zu lassen. Er selber konnte bisher noch nicht bei ihr
landen und so war Frau Kowollik einige der wenigen Damen im Hauptquartier, die Peter noch nicht flach gelegt hatte.

Polizeirat Müller war kein Mann der großen Worte. „Kennen Sie Martina Martinez?“, fragte er direkt. „Ja“, stammelte Peter, „nicht persönlich. Ist 'ne ganz geil...ääh ..
großartige Schauspielern“. „Ja“, fuhr Müller fort, „meine Frau und ich bewundern sie auch sehr. Die Sache ist die, dass sie ab morgen für drei Tage in unserer Stadt sein
wird, um einen Filmpreis zu bekommen. Und wir sind für ihre Sicherheit verantwortlich“. „Ja“, meinte Peter trocken, „dann schicken sie doch ein paar von unserer Trachtentruppe hin“. „Das ist genau der Punkt“, entgegnete Müller, „die Dame ist sehr eigen und besteht auf einem persönlichen Bodyguard aus den Reihen der hiesigen Polizei. Irgendwie wurde Ihr Name ins Spiel gebracht und sie hat Sie ausgesucht“. Peter schwante etwas, dass da sein Ruf ihm vorausgeeilt war. Aber drei Tage Faulenzen war ja auch nicht so schlecht und er sagte zu.

„Wann soll es los gehen?“, fragte er, nicht ohne an seine texanische Geliebte zu denken, die bestimmt erwartete, dass er eventuell in der Mittagspause vorbei kam.
„For the mid-day-fuck“, wie sie sich ausdrückte, womit klar war, dass sie Sex quasi als Nahrungsmittel und wichtigen Bestandteil der menschlichen Ernährung ansah.
Gestern hatte sie ihn mit frisch rasierter Möse erwartet und er hatte sie in 1 Stunde zu 2 Orgasmen geleckt sowie in den Arsch gefickt, bevor sie sich ins Gesicht spritzen
ließ. Wahrscheinlich war sie dann mit den Spermaspuren im Gesicht aus dem Haus gegangen und hatte sich in einer Bar einen weiteren Stecher aufgerissen, der ihr noch
die Fotze gefickt hatte.

Aber daraus wurde heute nichts. „Na sofort“, fuhr der Polizeirat fort, „oder warum glauben sie habe ich sie so früh hierher geholt? Die Dame kommt in einer Stunde am
Flughafen an und erwartet, dass sie sie abholen. Nehmen Sie einen der gepanzerten Limousinen der Bereitschaft mit Fahrer und los geht’s“.
Wenig später saß Peter im Fond des großen Daimler. Zu seiner Freude war die Fahrerin weiblich. Polizeihauptmeisterin Peters war strohblond und hatte ungefähr die normalerweise mit dieser Haarfarbe assoziierten Geistesgaben. Allerdings waren ihre Fahrkünste wohl gut und ihr Body, soweit Peter das abchecken konnte, auch:
Hochgewachsen, mit ordentlichen Titten, strammem Arsch und langen Beinen. Er überlegte natürlich schon, wann und wie er sie flachlegen konnte, musste aber einsehen, dass er momentan dazu einfach zu sehr im Stress war.

Das Flugzeug hatte etwas Verspätung und sie warteten am First-Class-Terminal und rauchten. „Sind sie oft beim Personenschutz eingeteilt?“, versuchte Peter eine
Konversation zu beginnen. „Ich hab das nämlich schon ewig nicht mehr gemacht“. „Ja“, sagte Frau Peters, die mit Vornamen Karin hieß, und ließ ihre weißen Zähne blitzen. „Ich mach das gern, besonders bei berühmten Typen. Da sind meine Freundinnen immer neidisch“. Peter konnte sich schon denken, dass die Kleine bestimmt nicht die Gelegenheit versäumen würde, einen VIP zu ficken und es ihren Freundinnen haarklein zu erzählen und tüchtig anzugeben. Peter wollte noch nachhaken aber dann mussten sie zur Zollkontrolle, wo Frau Martinez gerade erschien. Obwohl nicht für einen Film geschminkt, sah sie doch hinreißend aus. Ihr Körper war eher mädchenhaft aber ihre Ausstrahlung verriet ihre mittlerweile 10 jährige Berufserfahrung im Set. Peter hatte sich etwas schlau gemacht und auch herausgefunden, dass Martina Martinez mit 17 ihren ersten Film gedreht hatte und mit 18/19 auch einige Pornos, bevor sie vor 8 Jahren mit dem ersten Spielfilm groß raus kam. Liiert war sie mit dem Leadsänger einer der neuen Boygroups, deren Namen Peter entfallen war. Allerdings gab es auch Gerüchte, dass Frau Martinez auch noch andere Beziehungen unterhielt. Sie stellten sich vor und Peter versuchte sich sogar mit einem Handkuss, den allerdings die Martinez mit einem Kuss auf seine Wange erwiderte, sodass er ihr starkes Parfum schnuppern konnte.
„Na dann mal ins Hotel,“ sagte sie in fast einwandfreiem Deutsch mit leicht spanischem Akzent. Ihr Vater war nämlich Deutscher und sie war in Mexiko zweisprachig aufgewachsen. „Und dann hoffe ich, dass sie wissen wo man hier auch schon am Nachmittag etwas Party machen kann. Heute Abend bin ich zu einem dieser grässlichen Dinner eingeladen und da will ich mich wenigsten vorher noch etwas entspannen“. Peter war da jetzt kein Spezialist aber er hatte gute connections zur Scene. Als er die Martinez in ihrem Zimmer im Palace abgesetzt hatte, telefonierte er mit Karl, einem stadtbekannten Zuhälter, der von Peter ab und zu ein paar Tipps über bevorstehende Razzien bekam, und dafür Peter verpflichtet war.

Meistens gab es neben ein paar Scheinen auch noch 'ne heiße Braut dazu. „Karl“, begann Peter, „ich hab hier einen wichtigen Job, den ich nicht versauen will.
Weißt du wo man heute Nachmittag Party machen kann in der Stadt?“, und er erzählte Karl kurz von der Martinez. „Kein Problem Alter“, erwiderte Karl, „immer gern zu Diensten für die Polizei. Mein Club 75 im Alleenweg, ab 16:00, ich organisier was“.

Peter versuchte die Martinez in ihrem Zimmer anzurufen und ihr mitzuteilen, was er eruiert hatte aber zu seiner großen Überraschung bat sie ihn hoch, „um es persönlich
zu besprechen“, wie sie sich ausdrückte. Als er die Polizeimeisterin Karin, die vor der Tür Wache stand, das erklärte, grinste sie nur breit. Er schob sich wortlos an ihr in die
Sweet und stand im Salon. Aus der Dusche kam ein Rufen, dass sie gleich da sei. Er solle es sich bequem machen. Peter setzte sich aufs Sofa und wartete. 2 Minuten später stand Martina Martinez im Zimmer. Sie hatte nur einen kurzen Bademantel übergeworfen. Ihre langen, braungebrannten Beine und ihre niedlichen Füße schauten unten raus während zwei ebenfalls sonnen-gebräunte Möpse oben aus dem auseinander fallenden Ausschnitt spitzen. Ihre langen, schwarzen Haare rahmten das Bild von Gesicht ein und Peter kam sich vor als wäre er auf einem anderen Stern. Erst recht als sie sich ihm gegenüber auf den Sessel setzte, eine Zigarette anzündete und dabei der doch sehr, sehr kurze Bademantel auseinander schlug. Ihre glatt rasierte Möse war deutlich zu erkennen und zu Peter Überraschung hatte sie dicke Schamlippen.

Irgendwie hatte er bei diesem leichten Wesen einen schmalen kleinen Schlitz erwartet und nicht die Fotze einer reifen Frau. Er schaute verlegen zur Seite aber Martina schmunzelte. „Na der berühmte Peter Mattsen so schüchtern? Da habe ich aber Anderes von Ihren Qualitäten gehört“. Bei diesen Worten stand sie auf, drückte die angerauchte Zigarette im Ascher auf und ließ den Bademantel nach unten fallen. Jetzt konnte Peter sehen, dass die Schamlippen mit jeweils zwei Goldringen mit Brilli
gepierct waren. „Los ich will geleckt werden“, sprach sie Peter ungeniert an und hielt ihm ihre Pussy direkt ins Gesicht. Das ließ sich Peter natürlich nicht zweimal sagen
und ließ seine Zunge über die Schamis fahren und zuzelte an den Ringen, indem er sie abwechselnd etwas einsaugte und mit der Zunge daran spielte. Der Martinez schien es zu gefallen denn sie presste ihren Unterlaib noch stärker in sein Gesicht und hatte begonnen, leicht zu schnurren. Er ließ nun seine Hände über die festen Arschbacken fahren und versuchte die dicken Schamlippen mit der Zunge zu zerteilen, Das gelang ihm aber nicht im Stehen. Martina zog ihn auf damit: „Na ist dein Lecker nicht lang genug, um bis in meine Möse zu kommen. Ich hoffe dein Schwanz kann das besser“. „Worauf du dich 'ne Runde ins Knie ficken kannst, Baby“, erwiderte Peter genauso vulgär und drückte sie aufs Sofa. Er packte ihre Beine, hob sie leicht an und spreizte sie, so dass er jetzt leicht mit der Zunge an ihre Punze kam.

Mit zwei Fingern schob er die fetten Schamlippen auseinander und entdeckte auch den Stecker mit der Perle, die in ihrem Kitzler steckte. Dem gab er auch gleich einige
Leckeinheiten bevor er ihr seine Zunge bis zum Anschlag in die rosa-farbene Fotze steckte und sie kräftig leckte. Im Gegensatz zu den äußeren Schamlippen waren die
Inneren so gut wie gar nicht vorhanden und das pinkfarbene Loch war eng und sehr muskulös. Er merkte beim Lecken wie ihre Muskulatur sich sogar um seine Zunge
legte. Bei dem Gedanken, wie sie das mit seinem Schwanz täte, ging ihm fast einer ab.

Martina wurde jetzt immer wilder und schrie und feuerte ihn an, sodass Peter hoffte, dass das Zimmer über schalldichte Türen verfügte. Sonst bekam seine Kollegin vor
der Tür alles mit. Er leckte jetzt wie ein Wilder und massierte mit der einen Hand ihren Unterbauch und mit der anderen ihren Arsch wobei er auch einen Finger probeweise in ihre Rosette bohrte, die auch leicht nachgab und seinen Zeigefinger einsaugte. „Aaaaaaah, jetzt, jaaaaa mir kommt‘s“, stöhnte die Schauspielerin und im gleichen Moment merkte Peter wie ihr Unterlaib vibrierte, ihre Fotze pumpte und sein Gesicht und seinen Mund überschwemmte. Peter hörte nicht auf zu Lecken und presste seine Hand stark auf ihre Vulva. Sie kam immer weiter und spritzte Peter ihren Saft entgegen. Der versuchte, so viel wie möglich zu schlucken. Einiges ging aber daneben und saute sein Gesicht ein. Er hatte gleichzeitig den süß-sauen Geruch in der Nase“.

„Puh, das hat gut getan. Sie sind wirklich ein begnadeter Lecker. So schnell bin ich selten gekommen.“ Sie gab ihm einen Kuss und sagte, er solle sich frisch machen, schließlich sei es schon fast vier. Peter war etwas perplex. Hatte er doch einen gewaltigen Steifen in der Hose und war eigentlich der Meinung gewesen, dass er sie jetzt gleich noch ficken durfte. „Ach so“, sagte sie, als sie seinen verdutzen Blick sah. „Eierbeschwerden. Können wir aber noch Abhilfe schaffen“. Sie kniete vor ihm nieder, öffnete gekonnt seine Hose und griff den harten Schwanz ab, der sofort aus der Hose sprang. „Hmm, so mag ich die Ständer“, rief sie, als sie die ausgefahrenen 21*6 sah. Sie betastete auch seine recht dicken Eier, die schon einige Frauen als „Bulleneier“ tituliert hatten, weil sie so groß waren. Dann stülpte sie ihren Mund über seinen Schwanz und nahm ihn gleich tief bis zum Ansatz rein. Peter konnte ihre Mandeln spüren und wie sie ihn ansaugte. Peter war jetzt einfach nur geil. „Nah warte du Schlampe“, dachte er und griff in ihre Haare und schob ihren Kopf auf seinen Schwanz. Er fickte jetzt einfach ihre Maulfotze hart ab, ein zärtlicher blow-job war das nicht. Die ultrageile Schauspielerin ließ sich das aber gern gefallen und speichelte seinen Riemen tüchtig ein. So dauerte es kaum zwei Minuten bis sich seine Eier entluden und er eine tüchtige Portion Sacksahne verspritzte. Martina schluckte alles brav und leckte auch noch wie ein Kätzchen den Schwanz und sie Eier sauber.

Mittlerweile war es fünf nach vier und die Polizeimeisterin hatte schon an der Tür geklopft und gerufen, dass der Wagen wartete. „Mist“, dachte Peter. „Nichts mit
schalldichter Tür“.
Eine halbe Stunde später betraten Sie zusammen mit der Peters und dreier „personal assistants“ wie Martina sich ausdrückte den Club 75. Karl hatte sich wirklich alle Mühe gegeben. Seine Nutten steckten in vornehmen Kleidern, die gar nicht billig und nach Nutte aussahen und seine Zuhälter und Callboys waren auch adrett und sehr vornehm zurückhaltend gekleidet. Das Ganze hätte auch eine Vernissage oder ein Empfang in einer Botschaft sein können. Aber natürlich war das weit entfernt. Aus den Lautsprechern drang ein wuchtiger Beat, ausgelegt von einem stadtbekannten DJ und alle standen mit Drinks herum oder tanzten schon ausgelassen.
Die Martinez stürzte sich gleich ins Getümmel und wenig später sah Peter sie mit einem noch recht jungen Mann auf der Tanzfläche. Er kannte ihn, es war ein Student der Kunstgeschichte, der in seiner Freizeit modelte, als Aktmodell arbeitete und sich auch als Pornodarsteller versuchte. Daneben verdient er sich noch ein Zubrot als Callboy für die reiferen Damen der Stadt. Denen gefiel es wohl wenn sie von einem Knaben, der ihr Enkel hätte sein können, mal nach Strich und Faden durchgevögelt wurden.

Auch die Martinez hatte wohl Gefallen an ihm gefunden denn sie erlaubte ihm gerade, dass er seine Zunge in ihren Mund steckte.
Peter gesellte sich zu Karin Peters, die am Ausgang stand und versuchte, einen Überblick zu bekommen. „Wie erklären Sie denn dem Polizeipräsidenten, dass sie die Peters in einen stadtbekannten Puff geschleppt haben“, fragte sie. „Na ist doch ideale Sicherheit hier“, erwiderte Peter, froh dass sie ihn nicht auf sein Treiben mit der Martinez im Hotel ansprach. Aber zu früh gefreut. „Die Kleine hat ganz schön Feuer“, meinte sie mit einem breiten Grinsen, „was haben Sie denn mit ihr gemacht?“. Peter wurde es jetzt zu dumm und er antwortete frei heraus: „ihre Fotze hab ich geleckt bis sie nass kam und mir ihren Mösensaft ins Gesicht spritzte“. Karin Peters war von der Antwort nicht geschockt: „Hmm, ne Squirterin; da wäre ich gern dabei gewesen und hätte auch was vom Saft geschluckt“. Peter sah sie überrascht an: „ Sind sie lesbisch?“. „Nein, aber stark bi“, erwiderte sie, „ich bin verheiratet, aber beim Sex ist es mir ziemlich egal, ob ich einen Schwanz oder 'ne Möse ficke“. Dabei drückte sie sich an ihn, legte ihre Hand auf seine Hose und flüsterte ihm ins Ohr: „Das geile Gestöhne hat mich verdammt heiß gemacht. Hier passiert jetzt im Moment eh nichts. Hast du nicht Lust mit mir auf ein Zimmer zugehen. Meine Möse ist nass und könnte einen Schwanz vertragen“. Dabei nahm sie seine Hand und presste sie zwischen ihre Beine wie Peter zu seiner Überraschung durch den dünnen Uniformstoff ihre Schamlippen und ihre nasse Fotze fühlen konnte. „Trägst du Sau denn kein Höschen, sondern saust deine Uniform ein?“, fragte er, um sie noch etwas weiter aufzugeilen denn zwischenzeitlich regte sich sein Schwanz auch schon wieder und er hatte den Eindruck, dass sie auf versautes Reden stand. „Selten“, erwiderte sie, „ich finde es geil so. Der Stoff reibt so schön an der Punze und für was gibt es Waschmaschinen. Sie nahm ihn an der Hand und zog ihn ins Treppenhaus wo sie im ersten Stock die Zimmer fanden, die normalerweise von den Nutten für ihre Geschäfte benutzt wurden.

Ohne viel Umschweife knöpfte Karin, nachdem sie die Tür zugezogen hatte, ihre Uniformbluse auf und entließ ihre dicken Titten ins Freie. Einen BH zu tragen empfand sie wohl genauso überflüssig wie einen Slip und kurz danach stand sie nackt vor Peter. Sie ließ sich aufs Bett fallen und spreizte ihre Beine. Im Gegensatz zur Martinez hatte sie eine süße kleine Schlitzfotze, die sie jetzt auseinander zog, so dass er deutlich die nassen Tropfen auf den Schamlippen sehnen konnte. „Na komm schon“, feuerte sie ihn an, „zeig mir deinen dicken Riemen, stoß ihn mir in die Fotze, fick mich durch“. Offensichtlich hielt Karin nichts von langem Vorspiel und Peter war auch so geil, dass er sich nachdem er seine Hose und sein Hemd ausgezogen hatte, sofort auf sie warf und ihr die Beine bis zum Anschlag nach hinten drückte. Er setzte seinen harten Riemen an dem Schlitz an und sie half ihm, das Loch zu finden.

Langsam versenkte er seine 22cm in dem engen Loch und spürte die zusätzliche Feuchtigkeit, die sie während sie geil stöhnte absonderte. Er spürte, dass ihre Fotze es hart brauchte und fing an, kräftig zuzustoßen. Die Stellung erlaubte es ihm, den Schwanz bei jedem Stoß ganz herauszuziehen und bis zu den Eiern wieder reinzurammen. Er spürte wie ihre Mösenmuskulatur sich jedes Mal zusammenzog und seinen Schwanz massierte und er merkte, wie sie immer nasser wurde.

Nach 5 Minuten war er nahe am Spritzen aber Karin merkte es und sie hatte noch andere Pläne. „Komm fick auch meinen Arsch noch, bevor du abspritzt“, rief sie und
kniete sich mit allen Vieren aufs Bett. Ihr Arsch war wunderschön stramm und Peter konnte deutlich die frisch gefickte, noch nicht ganz geschlossene Fotze sehen, als sie
ihre Arschbacken mit beiden Händen auseinander zog. Aber auch eine pinkfarbene Rosette leuchtete ihm entgegen. Er spuckte zweimal auf das Loch und massierte dann
seine Spucke zusammen mit dem noch immer tropfenden Mösensaft in ihr Arschloch. Nachdem er leicht zwei Finger reinbrachte, setzte er seinen Schwanz an und versuchte, ihn langsam in das enge Loch zu schieben, was Karin spitze Schreie entlockte. „Mann ist der dick“, stöhnte sie, „ so was hatte ich schon lange nicht mehr im Arsch. Der Schwanz von meinem Mann ist viel kleiner“. Peter wurde neugierig. „Fickt er dich oft in den Arsch?“, fragte er neugierig, während er Karin Gelegenheit gab, sich an den Eindringling in ihren Gedärmen zu gewöhnen“. „Ja“, erwiderte sie, „er hat einen etwas kleineren Schwanz und der ist ideal für den Arschfick. Aber jetzt komm, fick mich endlich. Ich will das Monster spüren, spritz' mir dann auf den Arsch wenn es dir kommt“. Eigentlich hatte Peter ja vor gehabt, ihr seinen Samen ins Gesicht zu rotzen, aber er war so rollig, dass er nachdem er sie zu einem weiteren Orgasmus gefickt hatte, raus zog und auf ihren Arsch und das offenstehende Loch abwichste.

Er hatte gerade seinen letzten Spritzer verteilt, als er im Gang Geräusche hörte und jemand seinen Namen rief. Im nächsten Moment stand auch schon Georg in der Tür
und rief: „Die Martinez ist weg!“. „Wie weg?“ antwortete Peter etwas einfältig. „Du blöder Arsch“, entgegnete Georg, „anstatt hier mit deiner Reviernutte zu ficken solltest du gescheiter auf deinen Schützling aufpassen. Wenn sie tatsächlich nicht wieder auftaucht, hab‘ ich den Ärger hier und sie machen mir die Bude zu“. Peter war während dessen in seine Hose und Schuhe gesprungen und hatte sich das Hemd übergezogen. So stand er wenig später in dem Partysaal wo die Musik aufgehört hatte zu spielen und alle mehr oder wenig geschockt und überrascht in der Gegend herum standen.

„Keiner verlässt das Gebäude ohne meine Erlaubnis“, ordnete Peter an und Georg winkte Zweien seiner Leute, damit sie sich am Ausgang platzierten. „Bitte alle mal her hören“, rief Peter laut, „kann sich jemand erinnern wo er die Martinez zuletzt gesehen hat?“. Die nächste Viertelstunde verbrachte Peter damit, die Leute zu verhören, die sich erinnerten. Aber natürlich hatte jeder die Martinez gesehen, schließlich war sie der Star des Abends, aber keiner konnte sich an die exakte Uhrzeit erinnern und so brach Peter die Fragerei entnervt ab.

„Wo sind denn die Leibwächter?“, fragte er und jemand deutete in die Nähe einer kleinen Bar am Rande des Saales. Dort standen die beiden ziemlich zerknirscht und
schauten auf den Boden. Peter ging zu Ihnen und raunzte sie an: „Wo ward ihr denn als eure Chefin verschwand?“ Sie schauten immer noch zu Boden, aber einer der beiden schielte zu drei Mädchen, die in der Nähe standen. Ein Blick von Peter und ihm war alles klar. Die drei hatten ihre sittsame Kleidung ausgezogen und präsentierten ihre Möpse in engen Bodies und durch die winzigen durchsichtigen Slips konnte man die Mösen gut erkennen. „Sagt bloß ihr habt die Weiber gevögelt und nicht aufgepasst?“ Zwar war dies im Hinblick auf seine Tätigkeit während der die Martinez verschwand eine Frechheit aber Peter dachte sich, dass es besser sei, so von sich abzulenken. Lediglich Georg grinste sich einen ab, ob der Dreistigkeit. „Habt ihr wenigsten gesehen wo sich die Martinez zuletzt aufhielt?“, fragte er die Girls. „Also ich“, antwortet die Kleinste mit den A-Tittchen, „hab‘ sie an der Bar gesehen“. „An welcher?“, fragte Peter. „Ja hier an der Kleinen. Sie saß mit einem großen hageren Typ hier und hat Whisky gebechert und gekichert wie ein kleines Mädchen“. Peter ging hinüber zu der Bar und befragte die Bardame, ein vielleicht 20-jähriges, dunkelhaariges Mädchen mit Monstertitten, die gut in dem engen Mieder zu bewundern waren. Sie gab an, die ganze Zeit hinter der Bartheke gestanden zu haben.

Aber Peter hatte ein komisches Gefühl. Er ging zu ihr und hob ihre Kinnspitze mit dem Zeigefinger an, sodass er ihr direkt in die Augen schaute. Sein Mund war vor ihrem Gesicht als er ihr zu flüsterte: „Denk‘ noch mal nach, sonst nehme ich dich mit auf’s Revier und lass dich über Nacht ins Untersuchungsgefängnis in Block B einweisen. Die Mädels da sind von der härteren Sorte. Man erzählt sich, dass sie jedem Frischfleisch einen Baseballschläger in die Ficklöcher rammen, bevor sie sich ihre ungewaschenen Fotzen auslecken lassen. Sie nennen das „Entjungferung“. Hast du darauf etwas Lust?“.

Diese Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Obwohl Peter natürlich nur geblufft hatte, es gab keinen Block B und auch keine SM-Weiber, stotterte sie: „Ich war nur ganz kurz weg. Nicht länger als 5 Minuten. Der Typ, der bei der Martinez saß, gab mir 50 Euro. Ich sollte für ihn zwei Schachteln Zigaretten holen. Das Wechselgeld dürfte ich behalten“. Sie heulte los: Ich hab doch eine kleine Tochter, die ich ernähren muss. So leicht verdientes Geld...“

Peter hatte genug gehört. Er deutete auf einen Tür, die sich an der Rückseite der Bartheke befand. „Wo geht die hin?“. „Zu einer kleinen Abstellkammer für unsere Getränke“, antwortete das Mädchen. Peter öffnete die Tür und fand tatsächlich nur eine kleine Kammer mit gelagerten Spirituosen. Als er jedoch reinging, entdeckte er eine kleine Spindeltreppe in der Ecke, die nach unten führte. Er fand einen Lichtschalter und ging vorsichtig mit gezogener Pistole die Treppe hinunter. Unten war noch ein etwas größerer Abstellraum mit einer Eisentür. Als er probierte sie zu öffnen, war sie offen und er konnte bequem auf die Straße hinter dem Club hinaustreten.

Georg, der ihm gefolgt war, verteidigte sich: „Ist ganz praktisch für die Anlieferung“. „Ja, vor allem wenn es niemand mitkriegen soll“, dachte sich Peter und fragte, warum die Tür offen stand und wer einen Schlüssel hatte.
„Normalerweise ist sie immer zu. Nur der Geschäftsführer und ich haben Schlüssel.“ „Wo ist der Geschäftsführer? Los sag ihm er soll seinen Arsch hierher bewegen und
seinen Schlüssel mit bringen“.
Als der Geschäftsführer kam musste er zerknirscht zugeben, was Peter eh schon vermutet hatte: Der Schlüssel war weg. „Na prima“, dachte Peter, als er auf de anderen Straßenseite einen Penner entdeckte, der die Mülleimer nach Pfandflaschen durchwühlte. Er ging hin und fragte, ob er eventuell etwas gesehen hatte. Um sein Erinnerungsvermögen aufzufrischen steckte er ihm 20€ zu.

Nach etwas Rumgedruckse gab er an, dass ein dunkelblauer Kastenwagen vor etwa einer halben Stunde hier geparkt hatte. Er hatte sich noch geärgert , weil er den Zugang zu dem Mülleimer versperrte. An das Kennzeichen konnte er sich erinnern: „S-EX 6969“, grinste er breit. Peter fragte den mittlerweile ebenfalls herangekommenen Karl, ob ihm evtl. das Kennzeichen bekannt vor kam. Der Schmidt, der eine Reinigung zur Tarnung für seinen Polenpuff betreibt, fährt so einen Kastenwagen. Die Nummer kenne ich allerdings nicht. Kurze Zeit später hatte Peter jedoch über eine Halterabfrage den Namen und die Adresse des Halters ermittelt. Tatsächlich war der Kastenwagen auf eine „Textilreinigung Schmidt“ zugelassen und Peter glaubte sich aus Äußerungen seiner Kollegen von der Sitte zu erinnern, dass dieser Schmidt neben der Reinigung auch einen Puff mit besonders billigen Nutten aus dem Ostblock betrieb. Mit dem Wagen lieferte er sie wohl auf den Großbaustellen der Umgebung als Frischfleisch an für die Bauarbeiter, die hier zu einem Hungerlohn schufteten und sich etwas teurere sexuelle Entspannung nicht leisten konnten oder wollten.

Polizeimeisterin Peters fragte, ob sie die Kollegen zur Reinigung schicken sollte. „Nein“, erwiderte Peter, „das machen wir schön selber. Wenn raus kommt was hier passiert ist, bin ich meinen Job los“. Er nahm die Leibwächter von der Martinez und drei der Jungs von Karl mit, als sie in vier Autos in die Talstraße fuhren, wo sie die Wäscherei auf dem Gelände einer alten KFZ-Werkstatt entdeckten. „Na viel an Wäsche wird hier aber bestimmt nicht gereinigt“, dachte sich Peter als er die etwas runtergekommene Gebäude sah. „Aber bestimmt ideal, für die Geschäfte des Herrn Schmidt, der jetzt wohl auf die Idee gekommen war, entweder Georg eins auszuwischen, den er bestimmt als
Konkurrenten sah, oder sich ein Zubrot mit einer kleinen Erpressung zu verdienen“.

Peter sah sich um. Der Vorhof der Werkstatt war durch die Glasscheiben gut einsehbar aber an der Seite war ein Anbau, der wohl als Büro- oder Empfangsraum gedient hatte. An der Seite war noch eine Tür. Sie war zwar verschlossen aber das Schloss hielt nur etwas 30 Sekunden dem geschickten Fingern der Peters stand, die es mit Hilfe einer Haarnadel knackte. „Nicht schlecht“, dachte sich Peter, „bei Gelegenheit muss ich diese Fingerfertigkeit auch nochmal anderweitig nutzen“.

Sie schlichen mit gezogenen Pistolen in das Gebäude hinein und hörten aus der Ferne, wo die Werkstätten lagen, Stimmen. Durch ein kleines Fenster konnten sie aus dem Büroraum in die neben gelegene Werkstatt schauen. Was sie sahen war ganz schön heiß, selbst für Peter Verhältnisse.
Die Martinez war splitternackt mit gespreizten Beinen auf einem Tisch angebunden und drei kräftige Kerle standen ebenfalls nackt mit halbsteifen Schwänzen drum herum. „Los jetzt wird die Kleine mal richtig durchgefickt“, rief der Jüngste der drei, der gerade mal 20 Jahre alt sein mochte. Ein eher schmächtiges Kerlchen mit Sommersprossen aber einer verschlagenen, brutalen Visage und einem Schwanz, der schon in halbsteifem Zustand 25cm lang war. Die anderen Schwänze waren auch nicht von schlechten Eltern. Offensichtlich gehörte diese Ausstattung zu den wohl als „Zureitern“ für das polnische „Frischfleisch“ eingesetzten Jungs des Herrn Schmidt dazu. Er bemerkte wie die Peters sich kaum abwenden konnte. „So eine geile Sau“, dachte er noch, als der ältere der beiden anderen erwiderte: „Ja, klar“, immerhin hat der Alte gesagt, wir könnten uns ruhig etwas mit ihr amüsieren bevor er sie wieder gegen einen Haufen Kohle abliefert“.

Der kleine, sommersprossige Gangster hatte jetzt seinen Schwanz zu voller Härte hochgewichst und wollte ihn gerade an der Fotze ansetzten als Peter den Anderen ein
Zeichen gab. Als sie in den Raum sprangen und die drei jeweils zu zweit überwältigten waren diese viel zu verdutzt, um noch Widerstand zu leisten. Peter konnte sehen, wie die Peters auf dem sommersprossigen Typ hockte und ihm die Hände auf dem Rücken mit Kabelbindern festzurrte. Ihm entging auch nicht, dass sie mal schnell den Schwanz etwas abgriff dabei.

Er befreite die Martinez und gab ihr ihre Kleider wieder, die in einer Ecke verstreut lagen. „Jetzt ist es aber höchste Zeit, wenn sie nicht zu spät kommen wollen“. Als er die Martinez im Hotel abgeliefert hatte und sich verabschiedete, fragte er noch, wie es ihr gehe. Wenn er erwartet hatte, dass sie einen Schock erlitten hatte, wurde er enttäuscht. „Na schade, die Schwänze hätte ich gern mal gespürt“, raunzte sie Peter anzüglich zu, während sie ihre Handgelenke massierte. „Wenn sie auf so was steht kann ich nach dem Dinner was organisieren“, gab Peter genau so zurück.


(to be continued – if desired)

Geschrieben

Sehr guter Start. Freue mich schon sehr auf die Fortsetzung:D

Geschrieben

Sehr gut geschrieben.

gefällt mir sehr, bitte mehr davon.😛

GG 

Geschrieben

Gut und Geil geschrieben,wie geht es weiter?Schnell die Fortsetzung schreiben.

Geschrieben

Liebe Leser,

 

bitte etwas Geduld. Peter Mattsen ermittelt gerade in einem neuen Fall. Sobald er abgeschlossen ist, berichte ich wieder.

A.

ostwestfale36
Geschrieben

Gut geschriebene  Geschichte, die Lust auf eine Fortsetzung macht.

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