Dies ist ein beliebter Beitrag. MisterMalice Geschrieben April 15, 2016 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Aufgeregt, um nicht zu sagen nervös, war ich als ich vor dem kleinen roten Fachwerkhaus mit dem schwarzen Dach und den dunklen Fenstern stand. Eigentlich war es ein warmer Frühlingstag, an dem man in Jeans und T-Shirt unterwegs sein konnte ohne zu frieren. Trotzdem schlotterte ich und hatte leichte Gänsehaut am Körper. Ich hatte Martha und Jens vor gut drei Wochen in einem Erotikforum kennengelernt. Die beide waren Mitte 50, lebten nur ein paar Kilometer von mir entfernt und suchten nach einem dritten Mitspieler für ihren Sex. Und ich? Ich glaube ich suchte einfach ein neues Abenteuer. Etwas, was ich noch nicht erlebt hatte. Und was bot sich für einen Endzwanziger besseres an, als Sex mit einem älteren Paar, welches mit ihm seine bisexuellen Neigungen austesten wollte. Ich selbst hatte noch keine Erfahrungen mit Männern. Ich hatte zwar aus Neugierde schon mal in Gay- und Bi-Pornos reingeschaut und fand sie auch irgendwie anregend; trotzdem sollte auf jeden Fall eine Frau dabei sein. Umso glücklicher war ich, als ich Jens und Martha fand, welche genaue meinen Vorstellungen entsprachen, auch wenn ich nicht genau wusste, wie diese Vorstellungen aussahen. Nun stand ich also vor jenem Fachwerkhaus und betätigte nach kurzem Zögern die Türklingel. Es dauerte nicht lange bis sich die Haustüre öffnete und ich Martha gegenüberstand. Ich erkannte sie sofort von den Bildern, die wir ausgetauscht hatten. Es waren zwar normale Fotos mit Klamotten, trotzdem konnte man schon damals erkennen, dass Martha eine gute Figur hatte. Klar, sie war Mitte 50 also bestimmt kein Top-Model mehr, aber sie hatte einen schlanken Körper, einen noch recht passablen Hintern und Brüste, welche ich auf B oder C schätzte. Dazu kinnlanges, blondes Lockenhaar und braune Augen. Das alles stand nun verpackt in ein rot-weißes Neckholderkleid vor mir und lächelte mich an. „Da bist du ja! Wir haben dich schon erwartet. Komm rein“, sagte Martha, nahm mich in dem Arm wie langjährige Freunde und küsste mich auf die Wange. „Jens wartet im Wohnzimmer auf uns“. Mit diesen Worten führte sie mich in das Innere ihres Hauses. Ließ es von außen vermuten, dass es im Inneren klein und verwinkelt sein könnte, so wurde man beim Eintreten überrascht. Die Räume waren groß, lichtdurchflutet und sehr modern eingerichtet. Das Wohnzimmer war minimalistisch eingerichtet, mit hellen Holzmöbeln und einer großen Liegecouch, auf der sich Jens in Jeans und Hemd niedergelassen hatte und gerade Sekt in Gläser einschenkte. Jens war ein großer Mann mit grauen Haaren, einem Schnauzer und einem runden Bauch über den sich sein dunkelblaues Hemd spannte. Durch den offenen Kragen konnte man gut erkennen, dass er am ganzen Körper behaart war. Das und seine freundlichen blauen Augen ließen ihn allerdings wie einen netten Teddybären erscheinen. Es schien so, als hätte er meine Nervosität bemerkt, denn er begrüßte mich freundlich mit einem festen Händedruck, drückte mir mit den Worten „komm setz dich, trink etwas und lass uns reden, dass lockert die Stimmung“ ein Glas Sekt in die Hand. Und tatsächlich sollte er Recht behalten. Als ich das halbe Glas geleert hatte, spürte ich wie ich mich entspannte und auch langsam redselig wurde. Dabei erfuhr ich, dass beide für eine Bank arbeiteten und dabei recht gut verdient hatten. Sie waren seit über 30 Jahren verheiratet und hatten schon öfter Pärchen bei sich zuhause. Bisher aber noch nie einen Mann, an den auch Jens mal ran durfte. Als wir bei unserem dritten Glas Sekt waren, meinte Martha plötzlich, dass sie jetzt endlich mal sehen wollte, was ich zu bieten hätte und ehe ich mich versah, hatte sie mir mein T-Shirt über den Kopf gezogen und so saß ich nun mit nacktem Oberkörper zwischen den beiden. „Sieht lecker aus“, meinte Martha und begann sanft meinen Hals zu küssen, während ihre Hand über meine Brust wanderte. Jens zog sein Hemd aus und begann die andere Seite meines Halses zu liebkosen, während er seine Hand in meinen Schritt legte und sanft zu massieren begann. Ich schloss meine Augen, genoss diese Zärtlichkeiten und spürte wie mein Schwanz langsam in der Jeans anschwoll und gegen den Stoff drückte. „Da ist aber schon jemand ganz schön hart“, flüsterte Jens mir in mein Ohr, „lass mich das Teil mal sehen“. Dabei kniete er sich vor mich, öffnete meine Jeans und zog mir die Hose samt Short aus. Mein Ständer stand bereits knallhart von mir ab und war direkt auf Jens gerichtet, welcher ohne zu zögern meine Latte in seinen Mund nahm und anfing mich zu blasen. Dabei kitzelte sei Schnauzer angenehm an meinem Schaft und an den Hoden. Während er sich immer wieder auf und ab arbeitete, hatte sich Martha von mir gelöst und sich etwas von uns entfernt auf die Couch gelegt um das Blasspiel ihres Mannes besser beobachten zu können. Dabei lag sie auf der Seite, ließ ein Bein von der Couch hängen, während sie das andere auf die Rückenlehne gelegt hatte. Ihr Kleid hatte sie nach oben geschoben und rieb sich langsam aber kraftvoll ihre blanke Spalte. Dadurch wurde mit jetzt klar, dass sie schon die ganze Zeit keinen Slip getragen hatte, was mich nur noch geiler machte. Nach einigen Minuten hörte Jens auf meinen Schwanz zu bearbeiten, stand auf und sagte: „So, genug geblasen, jetzt bin ich dran“. Dabei öffnete er seinen Gürtel, zog seine Hose aus (auch er trug keine Unterwäsche) und führte sein dickes Glied in Richtung meines Mundes. Sein Schwanz war, anders als der Rest seines Körpers, glatt rasiert, dick und lang. Die ersten Lusttropfen kamen bereits heraus und schmeckten angenehm salzig als ich zum ersten Mal einen Schwanz in meinem Mund aufnahm. Ich ließ sein Teil tief in meinen Rachen und wieder heraus gleiten und schob ihm beim zweiten Mal mit den Lippen seine Vorhaut über seine Eichel, welche ich danach mit meiner Zunge umkreiste. „Oh ja, du kleine Sau versteht was vom Schwanzlutschen“, sagte Jens, der begann mich mit Fickbewegungen beim Blasen zu unterstützen. Ich griff mir seine dicken Eier, welche beständig vor und zurück schaukelten und begann sie mit sanften Fingerbewegungen zusätzlich zu massieren. Ich unterbrach meine Mundarbeit nur kurz als ich plötzlich etwas an meinem Schwanz spürte, fuhr aber wieder fort, nachdem ich merkte, dass es Martha war, welche sich an mich gelehnt, ihren Kopf auf meine Schulter gelegt und angefangen hatte meinen Schaft zu wichsen. Ich fasste Jens Schwanz, zog ihn aus meinem Mund und dirigierte ihn nach rechts zu Marthas Mund, welche ihn begierig aufnahm und weiterlutschte. Nach vielleicht 20 Sekunden nahm ich ihn wieder heraus und übernahm wieder die Rolle des Bläsers. So lutschten Martha und ich immer im Wechsel den Prügel ihres Mannes, welcher uns mit heißen Schimpfworten immer weiter anheizte. Gerade als wieder ein Bläserwechsel anstand fasste ich Marthas Kopf und schob ihr meine Zunge für einen wilden Kuss in den Mund. Dabei drückte ich sie nach unten auf die Couch und schob ihr langsam ihr Kleid wieder über die Hüfte um ihre Muschi freizulegen. Ohne zu warten versenkte ich meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln, nahm den Duft ihrer Spalte in mir auf und begann sofort den nassen Schlitz zu lecken. Der Geschmack ist für mich schon immer wie eine Droge. Als würde ich mir Sex direkt in die Vene spritzen und Geilheit in mir aufnehmen. Die nasse, warme Spalte und der typische Geschmack der Weiblichkeit, machen mich jedes Mal wahnsinnig. Ich ließ meine Zunge auf und ab gleiten, saugte an ihren Scharmlippen und umspielte ihr angeschwollene Knospe mit meiner Zunge, was Martha mit lautem Stöhnen und einem immer fester werdenden Griff in die Couch quittierte. Jens hatte in der Zwischenzeit ihren Neckholder geöffnet und Marthas Brüste freigelegt. Er schwang sich auf ihren Bauch, und legte seinen Schwanz zwischen die Brüste, welche Martha sofort fest zusammendrückte, damit Jens mit seinen Fickbewegungen beginnen konnte. „Du magst es meine Titties zu ficken, stimmt’s?“, stöhnte sie, was Jens sofort bejahte. Wie von Sinnen vögelte er die Titten seiner Frau, welche immer wieder seine Eichel mit ihrer Zunge umspielte sobald diese nah genug kam. Als Jens spürte, dass ich kurzzeitig von Martha abließ, schob er sich nach hinten von ihr runter und drang sofort in sie ein. Er begann gleich sie mit heftigen Stößen hart und schnell zu ficken. Martha schien sich dabei bereits in einer anderen Welt zu befinden, da sich sie nicht mehr bewegte sondern nur noch stöhnte und nach Luft schnappte. Ich beobachtete das Spiel der beiden und massierte mir dabei meinen harten Schwanz, welcher kurz davor war zu bersten. Ich wichste mich immer schneller, unterbrach kurz, umspielte meine Eichel mit den Glückstropfen, die herauskamen und wichste weiter. „Du Wichser, macht es dich geil zu sehen, wie ich die Schlampe ficke?“, fragte mich Jens. Doch ich konnte vor Geilheit schon nicht mehr antworten und war nur noch auf Jens nassen Schwanz fixiert, wie er immer wieder in Marthas Fotze verschwand und das geile Stück vor Lust schreien ließ. Nach ein paar Minuten wurde Jens grunzen immer laute und rhythmischer, bis er schließlich seinen Körper anspannte und seinen ganzen Saft in die Möse seiner Frau entleerte. Dabei konnte ich mit jedem weiteren Stoß sehen, wie ein Teil des Spermas aus Martha lief. Als Jens sich erschöpft aus Martha zurückzog, fasste mich Martha am Arm und ging mit mir gemeinsam vor Jens Schwanz auf die Knie. Wir begannen die Mischung aus Muschisaft und Sperma von seinem Schwanz zu lutschen und zu lecken. Dabei vollführten wir immer wieder Zungenküsse mit dem Schwanz zwischen unseren verschmierten Lippen. Durch den Geschmack wurde ich so geil, dass ich Martha nur noch ficken wollte. Ich drückte sie in die Ecke der Couch und drang ohne weiteres in ihre frischgefickte Fotze ein. Es war warm und nass in Martha und Jens Sperma diente dazu noch als Gleitgel. Immer wieder drang ich in Martha ein, der der Schweiß von der Stirn lief, während sie mich geil anstarrte, sich die Titten massierte und immer wieder in die Nippel kniff. „Komm du kleiner Ficker“, feuerte sie mich an „spritz mir auch deinen Sanft in die Pussie!“. Als ich kurz vor dem Spritzen war, spürte ich die Hände von Jens an meinem Hintern. Sanft zog er mir meine Pobacken auseinander und begann mir einen seiner Finger in mein enges Loch zu schieben. Ich war so geil, dass ich ihn gewähren ließ und weiter auf Martha einstieß. „Mmh, dem Kleinen macht es wohl nichts aus was im Arsch zu haben. Mal schauen, ob du auch zwei Finger abkannst“, sagte Jens, spukte mir auf die Rosette und begann einen zweiten Finger in mich zu bohren. Ein geiles Gefühl, Marthas heiße Fotze, die meinen harten Schwanz umschlingt und die beiden Finger von Jens, die mein jungfräuliches Loch penetrierten. Und so dauerte es nicht mehr lange, bis auch ich meinen heißen Saft in Marthas hungriges Loch entlud. Dabei hörte ich zu keinem Moment mit meinen Fickstößen auf, welche beim „Rein“ Martha und beim „Raus“ mich fickten. Während ich mich in sie entlud kam auch Martha zu einem lauten Orgasmus. Als mein Schwanz erschlafft war zog ich mich aus Martha zurück und setzte mich wieder auf die Couch zu den beiden. Wir unterhielten uns noch eine Zeit lang, leerten die Falsche Sekt vollständig und verabredeten uns wieder für ein anderes Mal.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 15, 2016 Super Erlebnis. ..hab beim lesen einen Harten bekommen.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 16, 2016 Ich kann dein Erlebnis gut Nachvollziehen! So ging es unserem Hausfreund auch beim Ersten Mal.Und mit jedem weiteren Treffen wurde es Spannender und auch Vertrauter.Schreibe deine Erlebnisse schnell weiter!Ich bin gespannt ob du ihr fester Hausfreund und Spiel Partner wirst.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 16, 2016 vor 4 Stunden, schrieb grb_engel: Wenn du deine Filter Einstellung nicht Anders Entgeht dir so Einiges.
pa**** Geschrieben April 16, 2016 Liest sich wirklich gut und geil. Leider sind es meistens nur Geschichten und Fantasien, die man selbst in der Realität kaum geboten bekommt. FAZIT: Ich würde bei so einer Geschwindigkeit nicht Nein sagen und gerne mitmachen. 😊
giuliano68 Geschrieben April 17, 2016 Herrlich geile Geschichte und auch toll geschrieben. Bitte bitte mehr davon...
TV**** Geschrieben April 18, 2016 Nachdem die Lady zweimal so schön besamt wurde, hätte ich Ihr noch das geile Fötzchen wieder sauber geleckt.
Gelöschter Benutzer Geschrieben April 20, 2016 Geile Geschichte wann geht es weiter. TV da würde ich gerne zusehen wie die besamte Votze ausleckst
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