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Die Unmittelbarkeit des Glücks


Du****

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben (bearbeitet)

 

Was hielt mich hier?

Was spülte dich fort?

Ein Rest von ‚Wir’.

Mal hier, mal dort.

„Fragt wer?“, spüre ich,

dich gerade seufzen.

Ein „Ich!“ entweicht

Meinen Lefzen

                        Es will nicht weg

                        und auch nicht bleiben.

                        Hält sich versteckt.

                        Geheimnisvoll sein Treiben.

                        Es wabert rum

                        durch Raum und Zeit,

                        Schreiend Stumm

                        Gewaltbereit

Wie ein Nebelschleier

Novembermorgen

Eine Gossenleier

Klimpert von Sorgen

Ums Eck kam nie

Uns Glück entgegen

Ein Glück bist du

Bist du zugegen………

bearbeitet von CaraVirt
Titel wg. Zusammenführung angepasst
Geschrieben (bearbeitet)

 

……..……………...Wenn Zorn & Begierde

                          Einander trösten

                          Ist Scham eine Zierde

                          Und schwach sind auch die Allergrößten

                          Holt her den Gral,

                          Holt ab die Qual

                          Zynisch die Wahl,

                          die uns das Lachen stahl

Ein Pfad, eine Pforte,

zwei Ross und Reiter.

Eine Haltung der Sorte

Bis hierhin und nicht weiter

Ein Augenblick

In Ewigkeit

Metaphysik

Nicht mehr entzweit

                        Die Seelen unsere

                        Ja, unsere Beiden

                        Werden sich finden

                        Und endlich nicht mehr leiden.

                        Ums Eck kam nie

                        Uns Glück entgegen

                        Ein Glück bist du

                        Bist du zugegen

bearbeitet von Dusmanbio
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