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Der Freibadschwarm


lindwurm83

Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Puh, dass wäre wieder einmal geschafft. Das kalte Wasser läuft meinen aufgeheizten Körper herab und ich fühle schon wieder dieses Kribbel in mir, wenn ich Ihn sehe. Seit knapp einem halbem Jahr gehe ich nun regelmäßig am Mittwoch und Freitag nach der Arbeit ins Freibad um etwas mehr Sport zu treiben. Gleich am ersten Tag ist er mir aufgefallen. Sein Körper, der in mir ein Verlangen entfacht, Ihn zu berühren und von oben bis unten zu erfahren. Und dann sind da seine dunklen Augen, die mich in den Bahn ziehen. Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass er als Ingenieur bei einem Automobilzulieferer arbeitet und sich auf seinen nächsten Triathlon vorbereitet. Anfangs habe ich Ihn nur beobachtet und ab und zu gegrüßt, wenn er mir wie zufällig begegnet ist. Und letzte Woche dann, kam er einmal auf mich zu und sprach ein paar Worte mit mir. Ich konnte mich hinterher gar nicht mehr genau daran erinnern, irgendwas mit Wassertemperatur oder so. Ich glaube gleich wenn er wieder an mir vorbei schwimmt, werde ich einfach Rückenschwimmen und Ihn natürlich unabsichtlich behindern. Batsch, da ist es passiert. Sein rechter Arm schlägt an meiner Schulter an, rutscht leicht über meinen Körper ab und tuschiert dabei meine linke Brust und Oberschenkel. „Nichts passiert?“, „Nein, alles in Ordnung, Verzeihung, ich habe Sie gar nicht gesehen.“ er lacht verlegen „na ja, da haben wir nochmal Glück gehabt oder?“ Ich sage ja und sehe, wie rot er auf einmal geworden ist und verlegen auf mein Bikinioberteil schaut, welches leicht verrutscht ist, und ein kleines Stück meiner mittlerweile harten Brustwarze hervorblicken lässt. Auch ich werde rot und lächle zurück, als ich mein Missgeschick bemerke. Nach dem ich mein Bad beendet hatte ging ich zu den Umkleiden als er plötzlich mit einem um die Hüften geschlungenen Handtuch direkt vor mir steht und seine heruntergefallene Schwimmbrille aufheben will. Unsere Blicke treffen sich und so nah an Ihm, fühle ich seine Atmung und das leichte schlucken in seinem Hals als er mich erblickt. Die Wölbung seines erigierten Gliedes ist unter seinem Handtuch zu erkennen und wir beide wissen, dass uns jetzt nur noch ein paar Zentimeter bis in die nächste Umkleide Kabinen trennen. Da packt er mich leicht bei der Hand drück mich zärtlich aber dennoch bestimmt in die Umkleidekabine und bereits bevor er die Tür hinter uns schließt fällt sein Handtuch zu Boden. Sanft gleitet seine Hand entlang meines Oberschenkels unter mein Höschen und er fängt an mit einem Finger in meiner Vagina zu reiben. Ich öffne flink mein Oberteil und gleite mit meiner Zunge, die unterdessen gegen seine Lippen gepresst ist hinab und fange an Ihn zu küssen. Nachdem er meine Bikinihose abgestreift hat, dringt er sanft in meine Vagina ein und wir lieben uns. Nach dieser Kabinennummer gehen wir gemeinsam aus dem Bad und er meint das wir doch am nächsten Tag gemeinsam Essen gehen könnten.

Geschrieben

Oh 6 Monate Freibad.

Sonst sehr schön.

 

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