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Der Anruf


rubensfrau77bi

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Mein Handy piepst. Eine SMS von Dir. Du verlangst, dass ich ein Kleid anziehe, schwarze Halterlose, keine Unterwäsche. Du befiehlst, dass ich mir ein Taxi rufe und zu einer mir unbekannten Adresse fahre. Ich bereite mich vor, rasiere für Dich meine Muschi, creme meine Brüste und den Körper ein, ziehe mir die Halterlosen an und das Kleid über. Danach besprühe ich mich mit meinem Parfüm und rufe mir das Taxi. Ich bin schon ganz aufgeregt und rutsche auf meinem Sitz hin und her.

Nach einer gefühlten Ewigkeit hält das Taxi vor einem schäbigen Mietshaus. Langsam wird mir mulmig. Ich bezahle den Taxifahrer und gebe Ihm noch ein Trinkgeld. Er schaut mich mehr als erstaunt an. Ich bin für diese Gegend einfach auffallend gekleidet. Ich stehe verloren am Rinnstein, als mein Handy erneut piepst. Du meldest Dich per SMS. " Du hast Dich korrekt zurecht gemacht, Schlampe!", steht dort in großen Lettern. Mir läuft eine Gänsehaut über den Rücken und mir wird ganz heiß. Ich weiß, dass Du mich beobachtest. Verstohlen blicke ich mich um, kann Dich jedoch nirgends entdecken. "Wo steckst Du bloß?", denke ich bei mir.

Ein erneutes Piepsen meines Telefons, reißt mich aus meinen Gedanken. "Geh sofort zur Hausnummer 12, dann bei Schöller zweimal klingeln! Du wartest unten im Hausflur, gehst nicht nach oben! Beeil Dich, ansonsten weißt Du was Dir blüht!", ich beeile mich zur Hausnummer 12 zu laufen, stehe etwas außer Atem vor dem Klingeltableau und suche den Namen. Gott sei Dank, da steht er ja! Ich klingele wie befohlen und der Türsummer wird betätigt. Ich trete durch die Tür und diese fällt mit einem lauten Krach hinter mir in das Schloss. Die gesamte Situation ist mir nicht geheuer, das Treppenhaus und das gesamte Haus wirken heruntergekommen, anonym. Meine Nackenhaare stellen sich auf und alles in mir schreit: „Flucht!“

Das Treppenhaus ist nur schwach beleuchtet, schemenhaft kann ich den Treppenaufgang erkennen, überall fallen schwarze Schatten auf den Boden. Mein mulmiges Gefühl wandelt sich in blanke Angst. Wo bist Du? Was mache ich hier?

Unvermittelt werde ich gegen die kalte Betonwand gepresst, mein Arm hinter dem Rücken im Polizeigriff hochgebogen. Ich versuche einen Blick auf meinen Angreifer zu erhaschen, wortlos wird mir ein dunkler Sack über den Kopf gestülpt, meine Angst wandelt sich in nackte Panik.

Je mehr ich mich versuche aus dem Griff zu winden, umso mehr wird mir der Arm schmerzhaft nach oben gebogen. Mein Widerstand erstickt und die Angst gewinnt die Oberhand. Worauf habe ich mich nur eingelassen? Wer ist dieser Mann, der mich gegen die Wand drückt? Ich höre das leise metallische Klirren von Handschellen, zuerst spüre ich den kalten Stahl an meinem linken Handgelenk und danach an meinem rechten Handgelenk. Fast bin ich dankbar dafür, denn dadurch entkomme ich den Schmerzen. Unsanft werde ich von der Mauer weggerissen, immer noch wortlos. Ich bin konfus und inzwischen völlig orientierungslos und stolpere hinterher. Ich erahne, dass wir einen Fahrstuhl betreten. Der Fahrstuhl erhebt sich langsam nach oben. In irgendeinem Stockwerk steigen wir aus, das heißt ich merke wie der Fahrstuhl anhält und werde hinausgestoßen. Ich kann gerade noch einen Sturz verhindern. Da höre ich ein Lachen hinter mir, fies, gemein und belustigt. Meine Panik steigert sich in das Unermessliche, es ist nicht Deine Stimme!

Die mir unbekannte Stimme zischt mir zu: „ Ich nehme Dir jetzt den Sack ab, schreist Du oder versuchst Dich nach mir umzudrehen, wirst Du es bereuen! Wenn ich bis drei gezählt habe, schließt Du Deine Augen. 1, 2, 3!“ Wie befohlen schließe ich meine Augen und merke, wie der Sack durch eine Augenbinde aus Samt ersetzt wird. Der Stoff schmiegt sich an meine Augenlider und ich spüre den Zug, als diese an meinem Hinterkopf verschlossen wird. Ich bin verzweifelt und frage den Angreifer mehrmals laut: „Wer bist Du?“ Als Antwort wird mir ein Ballonknebel mit aller Kraft in den Mund geschoben und auch am Hinterkopf geschlossen. Ich kann meinen Mund nun nicht mehr schließen und als Folge merke ich, wie mir der Speichel über meine Lippen tropft. Ich schäme mich und Tränen laufen über mein Gesicht.

Ich werde wie ein Stück Vieh vor dem unbekannten Mann hergetrieben. Wir gehen einen langen Flur entlang und stoppen unvermittelt. Ich höre, wie eine Tür geöffnet wird. Unsanft werde ich in Richtung der geöffneten Tür gestoßen und muss alle Kräfte aufbieten um mein Gleichgewicht zu halten. Auch diese Tür fällt krachend hinter mir in das Schloss und auf einmal habe ich das Gefühl mutterseelenallein dort zu stehen. Von meinem Angreifer ist nichts zu hören und ich kann auch seine Gegenwart nicht mehr spüren. Mit kleinen Schritten gehe ich rückwärts und stoße bereits nach kurzer Zeit an eine Wand. Mit meinen gefesselten Händen taste ich mich an der Wand entlang. Ich muss verdammt nochmal herausfinden, wo ich stecke!

Plötzlich habe ich das Gefühl beobachtet zu werden. Mein Herz beginnt zu rasen, ist es mein unbekannter Angreifer? Bist Du es? Ich versuche Worte zu artikulieren, aber der Knebel in meinem Mund erstickt jeglichen Sprechversuch im Keim. Grob werde ich an der Schulter um 180° herumgerissen und mein Gesicht lehnt an der kalten Wand. Ich spüre eine Hand, welche langsam über meinen Rücken fährt, auf meinem Arsch verweilt und dann an der Außenseite meiner Obertschenkel entlang streicht. Langsam wandert die Hand zur Innenseite meiner Schenkel, nähert sich Zentimeter für Zentimeter meinem Schoß. Ich merke, dass mich diese Situation erregt, ich schäme mich noch mehr dafür. Heiße Tränen quellen aus meinen Augen und tränken den Samt der Augenbinde. Ich kann aber nicht verhindern, dass mich meine Hilflosigkeit grenzenlos anturnt. Ich spüre, dass ich im Schritt sehr schnell feucht werde.

Eine Fingerspitze berührt meine Muschi, ein Stromschlag durchfährt mich und alle Muskeln spannen sich vor Erregung an. Was hat er vor? Der Finger sucht sein Ziel und findet es auch, tief bohrt er sich in mich, ein schmatzendes Geräusch zeigt meinem Angreifer ganz klar, dass ich geil bin. Der Finger zieht sich aus mir zurück und ich merke, wie sich der Zug um meinen Knebel lockert. Er fällt unter mein Kinn und ein Finger wird mir in den Mund gesteckt. Ich schmecke meinen Saft. Ich komme der wortlosen Aufforderung nach und lecke den Finger sauber. Ich spüre, wie der Knebel wieder an seinen ordnungsgemäßen Platz gebracht wird und der Zug sich wieder verstärkt.

Ein leises „ritsch“ lässt mich erschaudern. Zwei Hände umgreifen meine Hüften und schieben das Kleid über meinen Kopf. Ein Fuß fährt zwischen meine Füße und stößt Sie weiter auseinander. Automatische strecke ich meinen Arsch weiter hinaus um das Gleichgewicht zu halten. Ich muss meinem Angreifer einen geilen Anblick bieten.

Zwei Hände umklammern roh meine Titten und spielen mit meinen aufgerichteten Brustwarzen. Sie greifen hart zu und ziehen an meinen beringten Nippeln. Ich stöhne auf und biege meinen Rücken durch. Ich spüre Deinen heißen Atem in meinem Nacken und unvermittelt beißt Du zu. Es kickt mich unheimlich, die Hände an den Titten, Deine fordernden Bisse in meinen Hals. Ich habe das Gefühl, innerlich zu explodieren. Eine Welle von Adrenalin überrollt mich und lässt mich am ganzen Körper zittern. Angst ist ein geiles Aphrodisiakum.

Ein prüfender Finger fährt abermals in mich, inzwischen tropfe ich vor Lust. Kleine Bäche rinnen an der Innenseite meiner Oberschenkel hinab. Du scheinst mit dem Ergebnis zufrieden zu sein und gibst mir den Finger zum sauberlecken. Ich schmecke die Feuchte meines Schoßes, verheißungsvoll, schwer und süßlich. Mein gesamter Körper schreit nach Erlösung. „Bitte, bitte steck Deinen Schwanz in mich!“ versuche ich unter dem Knebel hervorzubringen, aber nur erstickte Laute sind zu hören.

Plötzlich durchfährt mich ein bohrender Schmerz! Du bist hart und bis zum Anschlag in mich eingedrungen. Dem Schmerz folgt zeitgleich die Lust. Alle meine Sinne sind nur noch auf Erleben ausgerichtet. Mein gesamter Körper besteht nur noch aus Muschi. In meinem Kopf kreisen die Gedanken. Der Unbekannte verweilt in mir, völlig regungslos. Dabei möchte ich inzwischen nur noch Erlösung erfahren. Jede Pore meines Körpers schreit danach. Ich stammle unter meinem Knebel: „Bitte, bitte fick mich!“, aber Du kommst meiner Bitte nicht nach. Steckst wortlos mit Deinem dicken Schwanz in mir.  Ich bewege mein Becken leicht vor und zurück, ein sehr harter Griff um meiner rechte Brustwarze lässt mich innehalten und laut aufstöhnen. Ich verstehe, dass das Warten Teil unseres Spieles ist. Die Gedanken rasen in meinem Kopf, Rationalität ist nicht mehr vorhanden.

Ich spüre wie Du Dich Millimeter für Millimeter in mir bewegst, Dein Mund haucht mir verlangende Küsse in den Nacken. Ganz langsam und fordernd sind Deine Bewegungen in meiner nassen Fotze. Ich zittere am ganzen Körper und jeder neuerliche Stoß lässt meine Beine einknicken. Du steigerst langsam das Tempo und stößt immer härter in mich. Meine Hüften folgen Deinem Rhythmus und ich keuche unter jedem Deiner Stöße laut auf. Ich fühle Deinen heißen Atem stoßweise an meinem Ohr. Dein Schwanz pulsiert heiß und hart in mir. Deine Lust ist für mich greifbar, wir sind beide in der Spirale der Lust gefangen. Plötzlich höre ich Deine Stimme an meinem Ohr: Du  keuchst in mein Ohr: „Du bist so eine geile, kleine Schlampe. Es ist so geil Dich zu ficken!“ Ich merke, dass Dein Höhepunkt nicht mehr weit entfernt ist. Dein Atem geht immer schneller und dann explodierst Du in mir. Zuckungen durchfahren Deinen Körper und Du stöhnst laut auf. Keuchend und atemlos lehnst Du über mir. Dein Schwanz pulsiert in mir, Dein heißer Saft rinnt an meinen Oberschenkeln hinab. So möchte ich jeden Tag meine Mittagspause verbringen!

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