leon606 Geschrieben Februar 6, 2016 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Da kann ich mich nur anschließen , schnell weiter schreiben
jobe Geschrieben Februar 6, 2016 nachdem ich alles gelesen habe geifere ich nach er fortsetzung. geile story
Dies ist ein beliebter Beitrag. hajobe Geschrieben Februar 7, 2016 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Wir wechselten die Stellung, Carla legte sich auf Maria und reckte mir ihren Arsch entgegen. Maria leckte Carlas Pussy und so entschied ich mich für den Hintereingang. Wir hatten immer Gleitgel bereit und ich verteilte etwas davon auf meinem Schwanz und auf Carlas Rosette. Langsam drang ich in den Arsch ein. Ich wusste, dass Carla mittlerweile viel Spaß dabei hatte. Ich bemerkte, wie Li näher kam. "Ein Arschfick,das muss ich mir genauer ansehen". Während mein Schwanz bis zum Anschlag in Carlas Darm verschwand sah ich mich nach Li um. Sie schaute gebannt zu, wie mein Bolzen in den engen Arsch ein und aus fuhr. Offensichtlich erregte sie der Anblick, ich konnte hektische rote Flecken an ihrem Hals erkennen. Mein Blick wanderte an ihrem Körper herunter. Sie hatte ihren Minirock ausgezogen und ich konnte einen transparenten, schwarzen String erkennen, in dem Li's Hand steckte. Mark war nicht zu sehen, offenbar filmte er gerade, wie Maria Carlas Muschi und meine Eier verwöhnte, also nahm ich meinen Schwanz kurz aus Carlas Arsch, fickte ein paar Stöße in Marias Mund und schob ihn dann wieder zurück. Li, die das beobachtete stöhnte auf. Ich suchte ihren Blick und als ich in ihre Augen schaute,war da pure Geilheit. "Zieh dich aus und komm her",forderte ich sie auf. Tatsächlich, Li, die ich für zurückhaltend und spröde gehalten hatte,ergab sich ihrer Geilheit, zog Top und String aus und kam zu uns. Mark, der das natürlich filmen wollte, wechselte seine Position. Jetzt, da ich ihn sehen konnte, sah ich,dass er mittlerweile nackt war und sein Luststab war zum Bersten steif. Sein Speer war nicht unbedingt sehr lang,aber dafür deutlich dicker als meiner. Er positionierte sich mir gegenüber, damit er sehen konnte, wie ich Li's kleine, feste Brüste verwöhnte und ihre Muschi fingerte. Er hatte nicht mit Carla gerechnet. Sie packte blitzschnell seinen Schwanz und stülpte ihre heißen Lippen darüber.Sie musste ihren Mund sehr weit aufmachen. Ich stieß von hinten etwas kräftiger nach und er versank komplett in ihrer Mundvotze. Li lief aus. Ihr Saft lief mir über die Finger. Ich steckte sie ihr in den Mund und ließ sie ihren eigenen Saft kosten, dann küsste ich sie, während ich meine Finger wieder in ihrer Spalte versenkte. Ihr Körper fing an zu zittern und zu beben,als sie ihren ersten Orgasmus bekam. Ich musste sie festhalten, sonst wäre sie umgefallen. Sie kniete sich neben mich und sah sich aus nächster Nähe an, wie mein Schwanz Carlas Darm penetrierte. Sie griff mir von hinten durch die Beine und massierte meine Eier. Mark, der dafür meine Bewunderung hatte, hielt immer noch die Kamera fest und filmte, während er meine Frau in die willige Kehle fickte. Maria war mit ihren Leckkünsten offensichtlich erfolgreich, denn Carla wurde von einem starken Orgasmus förmlich durchgeschüttelt. Der Schwanz in ihrem Mund sorgte dafür, dass sie nur ein Gurgeln hervorbrachte. Maria konzentrierte nun ihr Zungenspiel auf meinen Schwengel und hatte auch da Erfolg, ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, zog meinen Bohrer aus Carlas Anus äund verteilte meine Sahne auf Marias Gesicht und Mund. Ich hatte den Eindruck, dass Li völlig hin und weg war,von dem Schauspiel,das sie geboten bekam. Sie schaute gebannt und fasziniert zu,wie Carla Mark zum Orgasmus trieb und gierig sein Sperma schluckte,das er laut stöhnend in ihre Kehle schoss.
hajobe Geschrieben Februar 7, 2016 Autor "Boahh ist das geil, bin ich da wirklich dabei, hab ich da gerade echt mitgemacht? Zwick mich mal jemand"!!! Li brachte damit ihren Zustand auf den Punkt. Wir Anderen waren auch mehr oder weniger überrascht, von dem, was gerade passiert war. Genau genommen war die Situation aus dem Ruder gelaufen, aber in genau die richtige Richtung. Mark und Li hatten ihre Bedenken über den Jordan geworfen und sich mittreiben lassen. "Hattet ihr eigentlich untereinander abgesprochen, wie weit ihr gehen wollt"? fragte ich. "Im Prinzip schon",antwortete Mark,"wir waren uns einig,dass wir eher passiv sein wollen, aber wenn es uns überkommt, sollte jeder für sich entscheiden, ob er mitmacht oder nicht. Das es so geil sein würde, euch zuzusehen, hätten wir uns nicht träumen lassen. Es ist für uns ehrlich das erste Mal, dass wir so etwas erleben". "Es liegt sicher auch an euch, ihr habt es uns wirklich leicht gemacht, unsere Hemmungen abzulegen", setzte Li dazu. "Das war erst der Anfang, warte ab, wie es weitergeht, du wirst es nicht bereuen",bemerkte Maria, die eben vielleicht ein bißchen zu kurz gekommen war. Für's erste prosteten wir uns nochmal zu, um uns dann frisch zu machen. Wir waren uns einig, dass höchstens eine Standkamera den weiteren Verlauf unserer kleinen Orgie festhalten sollte. Es dauerte nicht besonders lange und wir waren bereit für die nächste Runde. "Li, was hältst du davon, daß Opfer auf auf dem 'Liebesaltar' zu spielen? Ich verspreche dir Spaß und Genuß pur",eröffnete Maria den Reigen. Mutig geworden von dem vorherigen Erlebnis stimmte sie zu. Wir legten sie, von Maria dirigiert, auf dem gepolsterten Couchtisch auf den Rücken. Carla und Maria standen rechts und links von ihr, Mark positionierte sich zwischen ihren Beinen und ich stand am Kopfende. Wir begannen nun,sie mit unseren Händen und Zungen zu verwöhnen. Die Nippel auf ihren kleinen Titten wurden hart und erstaunlich groß. Sie schloss die Augen und ihr Atem ging langsam aber sicher in Stöhnen über. Ich hatte ihren Hals geleckt, an ihren Ohrläppchen geknabbert, sie geküsst und unsere Zungen hatten regelrechte Ringkämpfe ausgefochten, aber jetzt war es Zeit, ihr meinen Schwanz anzubieten. Li öffnete willig ihren Mund und ich streichelte mit meinem Luststab erst ihr Gesicht, ehe ich ihre Mundhöhle auslotete. Mit ihrer Zunge entfachte sie ein regelrechtes Feuerwerk an meiner Eichel. "Hey,die bläst ja wie der Teufel",sagte ich anerkennend zu Mark. Der hatte inzwischen seinen Prügel in die Muschi seiner Freundin geschoben. Bei jedem Stoß konnte man sehen, wie sich ihre Bauchdecke hob. Carla stimulierte mit kundigen Fingern Li's Kitzler. Es war ein geiler Anblick. Li stöhnte laut auf, die Stimulation an ihrem ganzen Körper ließ ihre Säfte fließen. Marks Schwanz glänzte vor Feuchtigkeit und jeder Stoß wurde von einem lauten Schmatzen begleitet. Als Mark ihn kurz herauszog kam eine heftige Saftfontäne aus Li's Muschi. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und schrie ihren Orgasmus hinaus.
Gelöschter Benutzer Geschrieben Februar 8, 2016 geil zum wichsen die story:) weiter und geiler bitte:D
Dies ist ein beliebter Beitrag. hajobe Geschrieben Februar 13, 2016 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Maria beugte sich über sie und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Li nickte, worauf sich Maria über sie schwang und ihr ihre Lustgrotte auf den Mund drückte. Ich konnte beobachten, wie Li zunächst vorsichtig, dann aber mit großer Lust Marias Kitzler bearbeitete. Ihre Zunge fuhr durch die Spalte, drang so tief es ging ein und verschaffte Maria höchsten Genuss. Li setzte mich immer mehr in Erstaunen, sie war so unersättlich und gleichzeitig so unendlich neugierig und bereit, alles zu probieren, was ihr angeboten wurde. Carla bearbeitete noch immer Li's Muschi in die Mark seinen Kolben in langen Stößen trieb. Ich trat hinter Carla,rieb meinen Lustbolzen mit etwas Gel ein und versenkte ihn in Carla. Sie stöhnte auf. Maria massierte sich die Titten, zog ihre Nippel lang und rutschte auf Li's Mund hin und her. Ihr Saft lief über das Gesicht der süßen Asiatin, die versuchte,so viel wie möglich davon zu schlürfen. Mark war nun kurz davor abzuspritzen, er zog seinen Lustbolzen aus der Muschi seiner Freundin, ging zu ihrem Kopf und wichste seine ganze Soße über Marias Lustgrotte und Li's Gesicht. Der Anblick war mega geil. Carla machte sich über ihr Gesicht her und leckte alles sauber ab,auch Marias Votze. Das war für mich der Punkt, wo auch ich meinen Teil dazugeben wollte, ich machte es wie Mark und spendete meinen Samen auf Gesicht und Votze. Abschließend schob ich meinen Schwanz noch in Li's Mund, für die letzten Tropfen. Ich wollte unbedingt noch von dem köstlichen asiatischen Nektar probieren, also leckte ich noch die zarte, wohlriechenden Muschi. Sie war,durch Marks Vorarbeit, sehr gut durchblutet und sehr feucht. Der Saft schmeckte köstlich und durch mein Zungenspiel stieg die Saftproduktion wieder an. Li wand sich unter meinen Zungenschläge, sie war wieder mächtig erregt und suchte nach Marks Schwanz, um ihn zu lutschen. Der war gerne bereit dazu und schob ihr, unterstützt von Maria seinen Dicken in den Mund. Maria beteiligte sich an der 'Schwanzarbeit' so,dass Mark das Vergnügen hatte,von zwei Frauen verwöhnt zu werden. Carla war auch nicht untätig, sie hatte einen Gummi organisiert, meine Latte wieder einsatzbereit gemacht und gummiert. Li quittierte mein Eindringen mit lautem Stöhnen. Genüsslich fickte ich diese enge Dose. Carla massierte mit einer Hand meinen Arsch und hatte die andere an dieser unglaublich geilen Pussy. Es dauerte nicht lange und Li hatte einen weiteren enormen Orgasmus ihr Votzensaft sprudelte aus ihr heraus. Maria hatte sich intensiv mit Marks Prügel beschäftigt, ihn hartgeblasen und gummiert. Sie hielt ihm ihren Arsch hin,sie wollte von dem dicken Bohrer ausgefüllt werden. Mark nahm das Angebot gerne an. Problemlos versenkte er seinen Schwanz in Marias Darm.
Dies ist ein beliebter Beitrag. hajobe Geschrieben Februar 24, 2016 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Wir stöhnten und keuchten um die Wette. Es roch nach Schweiß, Sperma und Muschisaft. Ich wechselte für den Endspurt von Li's Muschi zu Carlas Votze. Li massierte meinen Arsch. Sie bohrte einen Finger in meinen Darm und reizte meine Prostata. Zuerst war das ein komisches Gefühl, aber der Reiz wurde stärker und ich schoss eine Riesenladung Sperma in meine Frau. Mark hatte auch durch die Enge in Marias Arsch den pointiert of no return erreicht, er zog seinen Lustbolzen aus der Arschvotze, streifte den Gummi ab und ergoss sich auf den geilen Arsch,wo er den Glibber mit seinem Schwanz verriet. Ausgepumpt ließen wir uns auf dem Matratzenlager nieder. "Wie fühlst du 0dich, so von der skeptischen Beobachterin zur Hauptdarstellerin mutiert", ich musste diese Frage an Li loswerden. "Ihr müsst mir glauben, dass ich nie im Leben gedacht hätte, dass so etwas passieren könnte, aber als ich euch erlebt habe, gab es für mich kein Halten mehr,es war wie ein Rausch". Mark nickte zustimmend. Er schien in keinster Weise eifersüchtig zu sein. Es gab ja auch keinen Anlass dazu,er hatte ja auch seinen Spaß gehabt. Wir aßen noch unsere vorbereiteten Snacks, tranken ein paar Gläser Wein, duschten zwischendurch und unterhielten uns über alles Mögliche. Li und Mark erfuhren auch, dass es außer ihnen noch andere Kandidaten gab. Sie signalisierten,dass sie gerne auch diese treffen wollten. Wir verabredeten, dass Mark das Videomaterial bearbeiten sollte. Nach der Fertigstellung wollten wir gemeinsam das Ergebnis ansehen. Die Aussicht auf ein baldiges Wiedersehen machte uns schon wieder Lust, aber Li und Mark mussten noch nach Hause. Wir verabschiedeten die Beiden herzlich. Irgendwie mussten wir in Zukunft eine Lösung finden, die für unsere Besucher eine Übernachtung möglich machte. Wir kamen auf die glorreiche Idee, aufaufblasbare Gästebetten zu kaufen. Darauf ließ es sich sicher auch gut ficken. Konsequenterweise mussten wir auch Kandidat drei einer eingehenden 'Prüfung' unterziehen. In bewährter Weise erledigte Maria ihren Part als Castingagentin. Allerdings gab es wohl ein kleines Problem, weshalb sie ein zweites Treffen hatte. Über den Grund ließ uns Maria im Unklaren, dennoch erfüllte uns,was sie uns berichtete,mit Vorfreude. Sven, so hieß der Auserwählte, sei sportlich, groß, aufgeschlossen und experimentierfreudig. Auch er sollte uns an einem Wochenende besuchen kommen. Zur vereinbarten Zeit klingelte es an der Haustüre. Maria öffnete und ließ Sven herein. Der erwies sich als Gentleman und hatte Blumen für die Damen dabei. Wir setzten uns und tranken Kaffee. Carla hatte einen wunderbaren Apfelkuchen gebacken. Wir unterhielten uns,als wären wir schon uralte Freunde. Maria erschien mir besonders aufgekratzt. Um den 'Reigen' zu eröffnen, hatten wir uns wieder ein simples Spiel ausgedacht. Wir würfelten um die Kleidungsstücke. Wer eine sechs würfelte, musste ein Kleidungsstück ausziehen. Ich war gerade am Kühlschrank, um eine Flasche Sekt zu holen, als es erneut an der Haustür läutete. Ich ging, um zu sehen, wer da kommt. Als ich die Türe öffnete fiel ich beinahe um, vor mir stand Sven, aber das konnte ja gar nicht,sein, der saß ja bereits im Wohnzimmer. "Was ist denn hier los", dachte ich,"halluzioniere ich etwa"? Der Besucher streckte mir seine Hand entgegen. "Ich bin Jens, der Bruder von Sven",stellte er sich mir vor. Zwillinge, ich konnte es kaum glauben,dazu noch ganz offensichtlich eineiige! Mir ging ein Kronleuchter auf :deshalb das zweite Treffen,deshalb die aufgekratzte Maria! ! ! ! "Na, dann herein mit dir",sagte ich. Erstaunlicherweise war Carla so gut wie nicht überrascht von unserem neuen Gast. Jens setzte sich in die Runde und das Spiel begann.
hajobe Geschrieben März 9, 2016 Autor Nachdem in der ersten Würfelrunde keine 'Sechs' gefallen war, änderte die ungeduldige Maria die Regeln. "Sechs zieht ein Teil aus, Eins zieht alles aus"! Jens erwischte es zuerst. Als seine Klamotten gefallen waren, begriff ich Marias Verhalten besser. Er war wirklich gut ausgestattet und mir kam der leise Verdacht, dass Carla und Maria entgegen ihren Beteuerungen doch auch auf die Schwanzgröße geschaut hatten. Maria hatte auch sofort ihre Hand an diesem Prachtstück. Carla hätte sicher auch gerne Hand angelegt , saß aber zu weit weg. Dafür durfte sie sich gleich ihrer Kleidung entledigen, da auch sie eine Eins geworfen hatte. Damit war sie aus dem Spiel, trat hinter Jens und begann ihn zu streicheln. Er war natürlich ebenfalls ausgeschieden, stand,sehr zu Marias Leidwesen,auf und umarmte Carla. Sein Speer bohrte sich in ihren Bauch. Sie ging auf die Knie und nahm diese Riesenlatte genüsslich in den Mund. An die Fortsetzung des Würfelspiels war jetzt natürlich nicht mehr zu denken. Wir warfen die Kleider von uns und gesellten uns zu Carla und Jens. Auch Sven hatte einen bemerkenswert großen Schwanz um den sich Maria sofort kümmerte. Ich schaute dem Treiben eine kurze Zeit zu und beobachtete die Frauen, die sich laut schmatzend intensiv mit den Freudenspendern der Zwillinge beschäftigten. Maria war die Erste,die sich aufspießen ließ und ihr steckte ich meinen Harten in den willigen Schlund. Jens legte sich auf den Rücken, Carla setzte sich auf ihn und, da die Beiden direkt neben uns zugange waren,konnte ich die beiden Frauen abwechselnd in den Mund ficken. Maria wollte unbedingt ein Sandwich mit diesen Mordskalibern haben und so wechselten wir die Positionen. Mit viel Gleitgel und lautem Stöhnen erfüllte sich Marias Wunsch. Sven lag unter ihr und Jens steckte in ihrem Arsch.Sie war völlig ausgefüllt. Als Sahnehäubchen bekam sie nun auch noch meinen Schwanz in den Mund. Carla massierte ihr die Titten und so hatte Maria sehr schnell einen überwältigenden Orgasmus. Sie viel geradezu in sich zusammen. Nun war Carla an der Reihe, sie erhielt dieselbe Behandlung und auch sie wurde von einem gewaltigen Orgasmus durchgeschüttelt. Für das Ende der ersten Runde sollte es ein Bukkake geben. Die Frauen setzten sich auf den Boden und wir drei standen vor ihnen und wichsten uns die Sahne aus den Lenden. Die Ladungen landeten auf den Gesichtern und in den Mündern unserer Gespielinnen, die sich zum Abschluss gegenseitig sauber leckten.
Gelöschter Benutzer Geschrieben März 9, 2016 das sind mir zu viele namen:D das verwirrt mich ja:D:D:D:D
Dies ist ein beliebter Beitrag. hajobe Geschrieben April 9, 2016 Autor Dies ist ein beliebter Beitrag. Frisch geduscht saßen wir zusammen und unterhielten uns. Die Brüder erzählten von ihrer gemeinsamen Freundin. Ihren Darstellungen war zu entnehmen, dass diese Frau sehr aufgeschlossen sein musste, sie war von den Beiden nacheinander verführt worden und hatte ihnen,nachdem sie die Sache aufgedeckt hatten, keinen Laufpass gegeben. Vielmehr war sie sehr angetan, zwei potente, gut gebaute Liebhaber zur Verfügung zu haben. Seitdem hatten sie Sex in unterschiedlichen Konstellationen. Meistens allerdings zu dritt. Unser kleiner Kreis war inzwischen, dank der Initiative meiner Schwiegermutter auf acht Mitspieler angewachsen. Die Männer waren mit 5:3 deutlich in der Überzahl. Es konnte also nicht schaden, wenn wir diese Freundin auch in unserer Mitte willkommen hießen. Während unseres Gesprächs waren Carla und Maria nicht untätig, sie streichelten unsere Lanzen und machten sie hart, für das nächste Gefecht. Die Zwillinge beschäftigten sich intensiv mit Maria und bearbeiteten abwechselnd ihre drei Löcher,während ich mit meiner Frau Blümchensex hatte. Maria genoss in vollen Zügen, dass die beiden Schwänze ihr Lust bereiteten. Sven und Jens spielten mit diesem reifen Körper, wechselten immer wieder die Positionen um Maria höchsten Genuss zu bereiten. Meine Schwiegermutter erlebte eine Reihe nicht enden wollenden Orgasmen, ehe sie zur Belohnung die Sahne aus den beiden Lustspendern saugen durfte. Mit einem seligen Gesichtsausdruck nuckelte sie an den beiden schlaff werdenden Pimmeln, bis auch der allerletzte Tropfen in ihrer Kehle verschwunden war. Ich hatte in der Zwischenzeit meine Ladung Sperma in der Lustgrotte meiner Frau versenkt. Carla hatte es lieber, wenn ich ihr in den Mund spritzte, weil sie den Geschmack der Ficksahne liebte. Sie steckte ihre Finger in ihre Pussy und leckte sie ab, nachdem sie meinen Schwanz sauber geleckt hatte, dann hatte sie eine bessere Idee, sie setzte sich so über Maria, dass diese ihr die Muschi auslecken konnte, was Maria, laut schmatzend, gerne tat. Wir brauchten jetzt eine Verschnaufpause. Danach war duschen angesagt und frisch gesäubert trafen wir uns wieder und unterhielten uns noch bis spät in Nacht hinein. Beim Frühstück am nächsten Morgen beschlossen wir,dass wir mit der Aufnahme von Lilli, der Freundin der Zwillinge, unseren Zirkel beschließen. Weitere Personen hätten sicher auch weitere Phantasien mitgebracht, aber da unser Haus nicht beliebig viele Räume bot und wir nicht in eine Stadthalle wechseln wollten, trafen wir diese Entscheidung. Natürlich konnten auch nicht immer alle 'Mitglieder' an den folgenden Partie teilnehmen.
jobe Geschrieben April 9, 2016 Am 8.3.2016 at 11:29, schrieb jobe: bitte weiter so. bin gespannt wies weitergeht. die freundin muss unbedingt in euren kreis.
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