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Sommerparty


Empfohlener Beitrag

Der Text ist hei

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Geschrieben

Hier findest du Verlangen und Phantasie, wie es passiert sein könnte:

 

Wir sind auf einer Sommerparty. Ein gemeinsamer Freund feiert seinen Geburtstag. Das Haus füllt sich und Musik zum abtanzen wird gespielt. Alkohol jeder Art fließt in Massen und die Gäste sind ausgelassen.

Ich sehe da diese heiße Braut, in ihrem hautengen Kleid- das nun nicht wahrlich viel verdeckt- auf der Tanzfläche mit ein paar Mädels. Diese rythmischen heißen Bewegungen, die Ihren Körper in voller Pracht zu Geltung kommen lassen, machen mich stark an.


Ich gehe zu dir hin und stelle mich vor. Unsere Blicke treffen sich tief- ich schaue in smaragdgrüne Augen- ein blutroter Mund unterstreicht dein heißes Aussehen. Leichter Liedstrich unter den Augen lassen deine großen Augen etwas mandelförmig wirken.

Fast unbeeindruckt tanzt du weiter und greifst nach meiner Hand- auffordernd mit dir zu tanzen. Ich lasse mich hinreißen und fasse um deine schlanke Hüfte- ziehe dich dich zu mir und verliere den Blick in deine Augen nicht. Du beugst dich leicht vor und flüsterst mir ins Ohr- los komm- suchen wir etwas ruhigeres. Ich lasse mich von dir an der Hand durch die Menschenmenge ziehen und folge- Ab und zu drehst du dich zu mir um und lächelst mich heiß an.

Wir gehen in den oberen Stock und betreten einen dunklen Raum. Nur ein leichter Schein von der Gartenbeleuchtung lässt etwas Licht zu.

Es scheint das Arbeitszimmer zu sein. Ein Schreibtisch- zwei Stühle und übliches Inventar.

Wortlos schiebst du mich an den Schreibtisch der nun hinter mir steht. Du kniest dich vor mich hin- greifst gierig nach meinem Gürtel und öffnest Ihn. Rasch greifst du die Knöpfe und öffnest auch diese von meiner Hose- mit einem beidseitigen Griff am Hosenbund schiebst du Hose samt Boxer auf den Boden.

Ich merke wie eine deiner Hände nach meinem Penis packt und vorsichtig die Vorhaut zurück schiebt. Schon ganz steif und erregt lässt du deine Lippen auf ihn gleiten. Deine Zunge beginnt mit meiner Eichel zu spielen- und ab und zu stülpst
du deine heißen Lippen über sie. Deine zweite Hand greift an meinen Po und zieht dein Gesicht noch dichter an mich.

Du nimmst meinen Schwanz nun langsam- Stück für Stück tiefer und tiefer in deinen feuchten heißen Mund. Dabei fährt deine Hand an meiner Vorhaut vor- und zurück. Du wirst schneller und nimmst Ihn noch tiefer- immer schneller. Du wirkst wie in Trance und reißt mich mit- ich greife mit beiden Händen an deinen Hinterkopf und drücke dich tiefer in
mich. Das ist so geil- komm schon- hauchst du- gib es mir- alles- ich will alles und bläst heiß weiter. Ich merke wie mir langsam mein warmer Sperma den Schwanz bis zur Eichel hochdrück und erwiedere- ich komme- ich komme.

Gierig hälst du mit meinem Schwanz im Mund inne als der erste warme Saft tief in dein Mund spritzt- jetzt setzt du wieder ein und beginnst erneut mit dem Blasen. Deine Hand wandert an meinen Hoden und massiert ihn- du drückst bei jedem Mal immer wieder erneut meinen Saft aus mir. Gierig leckst du mit deiner Zunge an deinen Lippen und versuchst vorbeigelaufenes noch zu erhaschen.

Als nichts mehr kommt- stehst du auf und schaust mich an- leise sagst du- vielleicht sehen wir uns noch später Süßer.

Drehst dich um und verlässt den Raum ...

 

Geschrieben

... aber ja doch ;) ... die kleine geile Braut hatte keine Mitfahrgelegenheit  :smiley:

Geschrieben

Episode 2

Noch ganz benebelt von diesem unerwarteten Blowjob, ziehe ich mir meine Boxer gefolgt von meiner Hose wieder hoch und schließe diese.
Verlasse das Arbeitszimmer und suche im selben Stockwerk des Hauses das Badezimmer auf, das sich als wahrliche Wellnessoase entpuppt.
Und ja, Gott sei dank, das Bad ist frei und somit kann ich mich wieder ein wenig richten - so dachte ich.


Während ich ich den Blick auf den Spiegel - des aus Marmor bestehenden Waschbeckens - richte bemerke ich hinter mir wie sich die Tür
öffnet und eine mir allzubekannte Person mit grünen Augen und einem herzlichen Lächeln auf den Blutroten Lippen das Bad betritt.
Diese unsagbar sexy Figur, die in diesem leichten Sommerkleid zur absoluten Geltung kommt, diese unberechenbare Frau, die genau weiss
Ihren Charme einzusetzen und die genau sich das nimmt, was Sie gerade braucht.
Ich drehe mich zu Ihr um, fast läuft sie dabei auf mich auf, und steht nun ganz nah vor mir mit Ihrem Lächeln auf den Lippen.


"Lässt du mich auch mal?" fragt sie, "klar! wenns nicht lange dauert" bekommt sie von mir zurück. "Ich bin übriegens Caro, und wie
heisst du?" "Ich bin Tom, ein guter Freund von unserem Geburtstagskind". "Ah, verstehe, du bist also der berüchtigte Tom!"
"He?, was soll das denn heissen?" fragte ich mal etwas schärfer aber dennoch mit der nötigen Esprit.
"Naja, du sollst der Frauenschwarm schlecht hin sein!" "Achso?, wer sagt denn sowas? Das ist doch lächerlich" "Tja, das sagt
das Geburtstagskind, mein Bruder ^^ !" "Ohhh, dann bist du DIE Caro, seine kleine Schwester! Oh je, was haben wir da angestellt"
"Hey", sagte Sie, "alles gut Süßer, ich wollte es ja und wusste eh wer du bist und ich will noch viel mehr :-* !!"


Das haute mich fast um, damit hatte ich nicht gerechnet, ausgerechnet die kleine Schwester meines besten Freundes, die ja nie zu Hause
ist und ansonsten immer ein Phantom war. Und kaum hatte ich den Gedanken zu Ende geffasst, stand Caro auch schon verdammt
eng an vor mir, legte eine Hand um meinen Nacken, zog meinen Kopf zu sich und küsste mich sehr leidenschaftlich. Ihre Zunge kämpfte
mit meiner und ihre zweite Hand fasste fest an meinen Hintern währenddessen.


Ich konnte meine Hände auch nicht wirklich von Ihr lassen und griff mit beiden unter Ihren Po, hob sie an meine Hüfte, die von Ihren
langen Beinen sofort umklammert wurde.


In diesem Moment liess sie von mir, hörte mit dem Küssen auf und sagte "Später, später, alles zu seiner Zeit, ich will mich wirklich
nur ein wenig frisch machen", löste Ihre Beine von meiner Hüfte und drängelte sich an mir vorbei um das Waschbecken für sich zu beanspruchen.
Lächelnd nahm ich Ihre freche aber dennoch irgendwie süße Art einfach hin und liess Sie gewähren.


Mit einem festen Klapps auf ihren unsagbar festen knackigen Po, der von einem "Uihj" ihrerseits erwiedert wurde,
verließ ich das Bad und ging hinunter in den Troubel der Party, die Ihren Höhepunkt noch nicht erreicht hatte.


Und das schöne war, die Party ging über zwei Tage das ganze Wochenende hinweg. Da sich das Haus meines Freundes etwas außerhalb
der Stadt befindet, werde ich hier sogar übernachten. Mal sehen was da noch so alles auf mich zukommt und sich ergeben wird ...

Geschrieben

Episode 3

Kaum unten angekommen, lief mir auch schon Jeff, mein Freund, entgegen. Hastig fragte er "sag mal, hast du vielleicht Caro gesehen?,
die ist bereits einbe halbe Ewigkeit schon weg!", kurz nachdenkend und den Schein wahrend: "nein, sorry, wüsste auch nicht wie
sie aussieht, habe sie nur als kleines Mädchen in Erinnerung", "OK" erwiederte er und drückte mir einen Cuba Libre in meine Hand,
wir stießen an, umarmten uns kurz und tranken auf ex das Gesöff hinunter.

Und wie ein Blitz stiess er plötzlich laut aus: "ah, da ist sie ja, meine kleine süße Schwester. Kennt Ihr euch eigentlich schon?" Da stand sie wieder, in seinem Arm mir gegenüber mit ihrem frechen Gesichtsausdruck und unheimlich heissen Fahrgestell. "Nicht das ich wüsste" stammelte ich ein wenig verlegen. "Nein, noch
nicht wirklich, aber das kann ja noch werden" erwiederte sie mehr als selbstbewusst, nahm meine Hand und zerrte mich auf die
provisorisch eingerichtete Tanzfläche, die recht voll war mit Paaren oder einfach auch nur Singles, so wie ich einer war.


Caro übernahm sofort die Führung und presste sich eng an meinen Körper zu heißer Partymucke. Ihre Hand wanderte von meinem Po bis hoch zu meinem
Nacken und den Rücken wieder runter meine Pobacken fest knetend. Da es so voll und eng war, konnte Ihr Treiben keiner sehen oder
auch nur ansatzweise bemerken. Also schloss ich mich der heimlichen Fummelei ein wenig an und griff unter ihr Sommerkleid
an ihren knackigen Po der sich wie ein reifer Pfirsich anfühlte. Ihrem kurzen "ahhhh" zu entnehmen, schien es ihr zu gefallen
angefasst zu werden, das liess ich mir nicht nehmen und fasste etwas beherzter in ihren Schritt.

Es fühlte sich einfach nur unsagbar geil an, sie trug natürlich nichts drunter, also hatte ich direkt ihre Schamlippen befingert, die sich nicht nur eng sondern
auch sehr warm und feucht anfühlten. Sie sah mir dabei direkt in meine Augen und fragte leise in mein Ohr "gefällt dir das? Willst
du sie mal lecken und ficken?" Ich erwiederte ihr "alles zu seiner Zeit! Erstmal werde ich dich gefügig machen! Dann sehen wir weiter."
"Jaaaa, genau das will ich, dir gefügig sein und deine Wünsche erfüllen" Hauchte sie zu meiner großen Überraschung zurück.
In diesem Moment steckte ich Ihr zwei Finger in Ihre enge feuchte Muschi, liess ihren geilen Saft schön beim herausziehen an den Fingern
und steckte sie wortlos in ihren gierigen Mund. Sie lutschte daran, leckte Ihren geilen Fotzensaft mit einem "hmmmm" restlos ab und
schluckte ihn hinunter, so wie sie es bereits mit meinem Sperma getan hatte, genauso gierig und voller Inbrunst.


Wir tanzen noch eine Weile weiter und heizten uns gegenseitig auf, ganz ehrlich, mein Schwanz war kurz vorm Platzen in der Hose
und könnte nun wirklich etwas erleichtert werden, aber wir haben ja Zeit. Und Caro war mehr als Reif für eine geile Nacht! ...

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Bad-Ang3l:

Episode 3

...Erstmal werde ich dich gefügig machen! Dann sehen wir weiter."
"Jaaaa, genau das will ich, dir gefügig sein und deine Wünsche erfüllen" Hauchte sie ...

Na das ist ja eine sehr verlockende Wendung.

 

Geschrieben

... und weiter soll es gehen, wie immer mit unerwarteten Wendungen :-)

Kapitel IV

Da drängelt sich eine ebenso hübsche wie offenbar neugierige junge Frau, so in dem Alter von Caro, zwischen uns, stößt mich zur Seite. Wütend mit beiden Händen in den Hüften schreit sie Caro an. „Wo warst du?, Ich habe dich überall gesucht! Dachte wir haben zusammen Spaß hier auf der Feier deines Bruders. Und wer ist dieser Kerl?“ „Ohhh, ja, echt Süße, hab dich ganz vergessen, sorry. Das ist Tom ein Freund von Jeff. Habe den Nachmittag mit ihm hier verbracht ^^.“ Stammelte Caro ganz verlegen.

„Aha, soso!, Und was habt ihr beide denn so getrieben den lieben ganzen Nachmittag so ganz alleine?“ Forderte Moni, so heißt Caros Freundin und Partybegleitung, die beiden wohnen in einer WG und studieren beide Kunst. „Och, weißt du, naja, du kennst mich ja ^^!“ erwiderte Caro mit einem breiten Grinsen. Ich stand ganz teilnahmslos dabei und hörte mir die Fragerei geduldig an. Da dreht sich Moni zu mir, ganz nah tritt sie an mich, reicht mir ihre Hand und sagt: „Ey man, echt sorry für den Auftritt, aber Caro kann man keine Minute alleine lassen ohne das sie Blödsinn anstellt.“ Ihr Kopf neigt sich zu meinem Nacken und genüsslich riecht sie an mir, schon mehr ein Schnuppern. Sie dreht sich zu Caro: „Nein, das kann doch nicht sein, hast du ihn etwa gefickt? Man du kleine Schlampe, ich rieche das! Und wieder ohne mich!“

Verdutzt schaut Caro mich an und zwinkert mir kurz zu bevor sie zu Moni sagt: „Ja was sonst Süße! Ich kann halt bei geilen Männern nicht wiederstehen. Und wir sind ja noch bis morgen da, da wird auch etwas für dich dabei sein.“ Immer noch ein wenig angesäuert aber bereits viel entspannter meint Moni: „Hast ja Recht, wir können ja auch teilen wie immer ^^“. „Hm, kommt darauf an, vielleicht bist du ja nicht sein Typ?“ Schmunzelte Caro. Da dreht sich Moni zu mir, mustert mich und nimmt einen Schritt Abstand. „Sag mal Tom, bin ich dein Typ?“ Ich nahm sie unter Beschein, kurze rötliche Haare, frech frisiert, enges Cocktailkleid, das wirklich ihre sportliche Figur betonte. Knackige offenbar feste Brüste, denn ein BH war nicht erkennbar aber die Dinger standen. Und der Po schön fest in Form. Ich ging einen Schritt auf sie zu, ganz dicht an sie, fasste mit einer Hand an das Bund vom Kleid und fuhr mit der Hand hoch bis ich ein knappes Stoffstück ertasten konnte. Wohl eine Art String oder so, naja, ich griff am Stoff vorbei und strich über ihre glatte Möse. Sie zuckte nicht einmal.

Ich trat wieder zurück und erwiderte zu Moni: „Unbedingt, du bist jung, äußerst hübsch, sportlich und rasiert. Wenn du auch beim Ficken so gut bist wie du aussiehst, werden wir drei unseren Spaß haben!“ Unbeeindruckt von meiner Wortwahl, die zugegebener Maßen absichtlich ein wenig vulgär ausfiel sagte sie: “Gut, du wirst schon sehen was ich so drauf habe!“ mit einem sehr heißen Blick in meine Richtung. Caro kam an meine Seite und hauchte mir ins Ohr: „Aufpassen, die Kleine ist mehr als heiß und sehr versaut, du wirst es mögen!“ Caro gab mir einen Kuß, nahm Moni an die Hand und verschwand mit ihr in der Menge am Außenpool und dort abzufeiern.

Ok, dachte ich mir, das wird sicherlich Spaß und ging in Richtung Jeff, dem ich dieses Mal einen frischen Drink in die Hand drückte. Wieder auf ex vernichteten wir den Cuba Libre. „Wie findest du meine Party?“ fragte mich Jeff. „Hey, wie immer grandios und sehr prickelnd!“ Wir grinsten uns an und gingen gemeinsam nach draußen ebenfalls an den Pool, wo mittlerweile das Leben tobte.

Kaum draußen, gingen wir an die Strandbar, die Jeff vor Jahren hat extra für Partys bauen lassen. Wir nahmen uns Barhocker und begannen über alte Zeiten zu reden. Da kam Moni plötzlich von hinten, hielt mir die Augen zu und hauchte mir ins Ohr: „Los, komm mit, da hinten, bis gleich!“ und verschwand wieder. Jeff blickte mich an und sagte: „Los geh schon, die Kleine will es ja nicht anders!“. Also nahm ich meinen Drink mit und ging in Richtung, die Moni mir angedeutet hatte. Der Garten war hier wie ein Park angelegt und hatte viele stille und dunkle Ecken.

Nach ein paar Schritten griff mich eine Hand am Ärmel und presste mich hinter ein Gebüsch, wo eine Bank stand. Ganz im Dunkeln erkannte ich aber dennoch Moni. Sie hatte eines von diesen sehr gut riechenden Parfüms aufgelegt, frisch, fruchtig nicht zu aufdringlich. „Pssst! „ zischte sie. Griff an meinen Gürtel und riss mir förmlich meine Hose samt Boxer runter. Dann fummelte sie an ihrem Kleid und wedelte plötzlich mit dem Stoffteil vor meiner Nase, das wohl ihr Höschen sein soll. Sie zieht mich zu ihr, dreht sich um und beugte sich mit der abgewandten Seite zur Parkbank, wo sie ihre Hände aufstützte. Schob ihr Kleid nach oben, so dass ich freien Blick auf Ihren geilen Arsch hatte.

„Zieh ihn raus!“ flüsterte sie mir noch zu. Ich tastete an ihrer weichen Muschi hoch zu ihrem Anus, da war er, eine Art Pfropfen mit einem Stein auf der Oberseite, der steckte in ihrem Arsch, ich zog das Ding langsam raus. „Und nun gib mir deinen Schwanz!“ Ich trat dicht hinter sie, spielte mit meiner bereits festen Rute an ihren nassen Schamlippen und führte ihn dann zu ihrem bereits gedehnten Poloch, das sie mir bereitwillig entgegen streckte.

Langsam führte ich meinen Schwanz in ihr enges Loch und versuchte mit kurzen raschen Stößen in sie zu dringen. Sie presste sich bei jedem Stößchen gegen mich um ihn tiefer und tiefer spüren zu können. „Los mach schon, fick mich endlich“ forderte sie. Ich begann vorsichtig zu pumpen, schneller und schneller, tiefer und tiefer. Das war so herrlich eng und warm und feucht- einfach nur geil. Ich fickte sie hart, griff dabei in ihr kurzes Haar und zerrte ihren Kopf weit zurück. Ihr gefiel es, sie jauchzte leise bei jedem festen Stoß. „Gleich, gleich komme ich“ stammelte sie leise. Ich war aber auch kurz vorm Schuss. „Ich komme auch gleich“ stammelte ich zurück. „Dann spritz es mir rein, bitte, alles!“

Wie eine gemeinsame Explosion, es lief mir kalt und warm den Rücken hinunter bis hin zu meiner Eichel, schoss meine Ficksahne in ihr enges Loch. Im selben Moment stöhnte sie und fing an zu zittern: „alles, spritz mir alles rein“ konnte sie noch hauchen. Bei jedem Stoß entleerte ich mich mehr und mehr bis nichts mehr kam.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch, zog meine Hose hoch und richtete mich. „Geh schon vor, ich komme gleich nach du geiler Hengst“. Ich ging langsam zurück zum Pool und holte mir einen Drink …

Geschrieben

Danke fuer eure positiven Kommentare, und natuerlich ist die Party noch lange nicht am Ende   9_9, es wird noch richtig spannend, der naechste Teil ist in Arbeit, solltet ihr besondere Wuensche haben, arbeite ich diese gerne mit ein. In diesem sinne, froehliches poppen ;-)

Geschrieben

Kapitel V

... am Pool angekommen und nochnoch recht ausgepumpt, suchte ich den Weg an die recht gut gefüllte Bar. "Einen Cuba Libre bitte mit wenig Coke" rief ich durch die Menge dem Barkeeper zu. 

In diesem Augenblick merkte ich wie mir eine Hand von hinten am Nacken angefangen rasch bis zu meinem Po griff und mitaller Kraft an meiner linken Pobacke zupackte. Gleichzeitig eine mir recht bekannte Stime, es war Caro, ins Ohr flüsterte: "  na, wie war es mit Moni?  Ich hatte dich gewarnt, sie ist heiß und  versaut!!!". "Ja" erwiederte ich, "hat aber nicht dein Format, Süße!" Und fühlte bei dieser Antwort ihre langsam zur Faust festigende Hand an meiner langsam wachsenden Beule vorne genau im Schritt.

Mein Drink wurde mir durch die Menge zu mir gereicht, ich setzte an und nahm ihn ex, wie immer. Drehte mich zu Caro, fasste sie an ihren unsagbar knackigen Po, griff feste zu und schaute in diese unsagbar geilen smaragdgrünen Augen. "Hey, weisst du was, wenn du ficken willst sag es, ansonsten rat ich dir mit deinen Spielchen aufzuhören! Du unartige kleine Schlampe!" Ihre Augen wurden grösser und ein "grrrrrr" zischte zwischen ihren Lippen.

Wow, dachte ich, das hat gesessen und es gefällt ihr auch noch, na, das wird ein Spaß, wenn ich ihr mal so richtig den Arsch versohle.

Ich griff Caro heftig an ihr Handgelenk und zerrte sie aus der Menge in Richtung Haus. Wehrlos folgte sie wortlos. Weiter riss ich sie nach Oben mit, dort wo die Schlafzimmer lagen. An meinem angekommen, stieß ich die Tür auf und stieß sie hinein. Weiter am Handgelenk führend presste ich sie auf mein Bett. Ich schnallte mir meinen Gürtel ab und fesselte damit ihre Handgelenke auf ihren Rücken, drehte das Luder wieder auf dem Bett zu mir und schaute ihr in die Augen während ich ihre knappes Kleidchen nach oben schob und mit einer Hand ihren Slip abstreifte.

Noch in ihre Augen schauend fasste ich mit meiner Hand an ihre glatte, glänzend scheinende feuchte Spalte und liess meineFinger in ihren Schlitz gleiten. Sie schloss ihre Augen, öffnete ihren Mund und stöhnte ein tiefes "ahhhhhhh" dabei aus. Meine Finger fickten ihre Fotze weiter, sie spreizte ihre Beine unaufgefordert mehr und mehr.

Sie wurde mehr als scharf, genauso wie ich, also machte ich mich frei von Hose und Boxer, kniete mich zwischen ihre Schenkel und griff meinen Schwanz. Führte meine pralle Eichel an ihre nasse Ritze und spiele mit dem Feuchten ein wenig. Leises Stöhnen raunte aus ihrem Mund. Vorsichtig liess ich meinen harten Schwanz in ihre enge Muschi gleiten, langsam, Stoss für Stoss. 

Ich griff beim langsam Eindringen, an ihre Träger ihres wirklich hübschen Kleidchens, schob sie runter bis ihre prallen geilen Titten freilagen und sich ihre Nippel mir steif eintgegen ragten. Mein Schwanz pumpte mitlerweile heftiger und fester. Da klatschte ich mit meinen Handrücken über ihre festen Nippel, ein zwei und dreimal. Sie ließnur ein geiles Stöhnen ab und genoß den Fick, so wie ich es auch tat. 

Meine Schläge an ihre rot werdenden Brüste machte sie nur noch geiler, sie presste bei jedem Schlag oder Stoß ihr Becken noch fester meinem entgegen um meinen  Schwengel gefühlt intensiver genießen zu können.

Ich stieß feste und tief, pumpte bis mein Sperma sich den Weg nach vorne suchte. Auch ihr Unterleib zuckte vor Geilheit nur noch, ihre Schenkel umschlungen meine Hüften und presste sich fester und fester an mich. Ich ließ freien Lauf, und schoss meine Ficksahne in ihre heisse Fotze, Stoss für Stoss.

Ihrem angestrengten Gesichtszügen zu entnehmen und ihrerer Umklammerung nach, hatte sie ihren Orgasmus zu selben Zeit. Noch ein wenig nach diesem Fick, meinen Schwanz in ihr gelassen und die Becken kreisen lassend, zog ich ihn aus ihr, zog mich wieder an und verließ den Raum, ging hinunter und setzte mich in einen Stuhl mit Blick auf das bunte Treiben mitlerweile nicht nur um den Pool sondern auch im Pool ...

 

 

Geschrieben

Hammer.

bitte schnell weiter schreiben

Geschrieben

Kapitel VI

Nach meiner letzten Erfahrung, die ich mit der gefesselten Caro im Zimmer hatte und dem regen Treiben, das ich um und im Pool beobachten durfte, durchzuckte mich der Gedanke, ich hatte vergessen Caro von den Handschellen zu befreien. Ooops, so ein Mist. Zugleich musste ich dabei schmunzeln. Ich stand also von meinem Barhocker auf und ging ins Haus. Die Treppe hoch und in mein Zimmer. Mit einem Ruck stieß ich die Tür auf und ging ins Schlafzimmer. Das Bett war leer, niemand hier, irgendwie musste sich die kleine selbst befreit haben.

Nun ja, clever und durchtrieben ist sie ja, also sollten ein paar Handschellen kein Problem für Sie darstellen. Vorsichtshalber schaute ich noch ins Badezimmer, das zum Gästezimmer gehörte und lediglich aus einer Toilette einer Waschgelegenheit und einer Duschkabine bestand. Auch hier war sie nicht zu finden. Gut, dachte ich mir, dann kann ich ja weiter die Party genießen.

Ging aus dem Zimmer und trat auf den Flur. Eigentlich war es hier oben recht ruhig, ich konnte aber jauchzen und Gelächter aus dem großen Badezimmer am Ende des Ganges wahrnehmen. Vorsichtig näherte ich mich der Tür und klopfte leise. Es wurde ganz still plötzlich. Ich klopfte wieder und rief leise: „Ist da jemand?“. „wir sind hier“ kam es aus dem Bad zurück. „Komm zu uns, wenn du dich traust!“. Ich erkannte die Stimme von Moni.

Ich öffnete die Tür und ging ins warme Badezimmer. Da saßen, besser lagen, Moni und Caro im Jacuzzi. Inmitten einer Krone aus Schaum und sprudelndem Wasser. Leises Gekicher konnte ich vernehmen, als ich mich der Wanner näherte. Beide lagen umschlungen in sich verkeilt irgendwie und genossen das Bad.

Ich schaute mir beide so an, Splitter Faser nackt, wie sie Gotte erschuf, amüsierten sie sich miteinander. Ihre Hände wanderten ihre Körper auf und ab, ihre Lippen küssten sich und ihre Beine und Körper rieben sie aneinander.

„Ohh!“ stieß ich aus, „ich will euch nicht stören, bei euren Spielchen!“. „Nein“ sagten fast beide gleichzeitig. „Komm zu uns ins Wasser, das wird lustig“ und grinsten dabei. „Naja, wenn ihr wollte, aber auf eure Gefahr hin“. Und begann mich zu entkleiden. Kaum ausgezogen ging ich nochmal zur Tür, drehte den Schlüssel und setzte mich zu den beiden in das warme Nass.

Kaum im Jacuzzi und ein wenig das Wasser genießend, schlingerten Moni und Caro jeweils von einer anderen Seite zu mir und begannen meinen Körper von Bein bis Hals zu ertasten. Abwechselnd küssten sie mich, während ich meine Arme lediglich um ihre schmalen Hüften legen konnte. Ich Hände und Finger griffen und kniffen und streichelten alles was mein Körper zu bieten hatte. Wer gerade an meinen Eiern spielte oder wer gerade meine Vorhaut sanft massierte, konnte ich beim besten Willen nicht ausmachen, War auch egal, die beiden waren heiß und spielten mit mir.

Wortlos trieben sie ihr Befingern weiter, sahen ab und an in meine Augen und dann wieder sich an, mit einem breiten Grinsen. Moni war die Erste, die sich umdrehte und sich zwischen meine Beine mit ihrem herzförmigen geilen Po setzte. Sie ließ dabei ihr Becken kreisen und strich mit ihrer blanken Muschi immer wieder an meinen harten Schwanz. Und Caro war es, die meinen Schwanz in Ihrer zur Faust geballten Hand hielt. Die kleinen Luder, dachte ich noch so bei mir. Als Caro meinen Schwanz hochstellte und ihn Moni an ihre zuckersüße und mittlerweile wirklich nasse Ritze stieß. Moni schien ganz wild zu werden dabei und setzte sich langsam auf meinen Schwanz. Tiefer und tiefer, bis sie mit ihren zarten Pobacken an mein Becken kam, er war nun ganz in Ihr. Caro rief uns beiden zu, „ich will auch, ich auch, geh runter!“.

Gehorsam zog Caro ihren Arsch hoch und ließ dabei meinen Schwanz rausploppen. Moni machte es anders, sie kam auf ihren Knien mit weit gespreizten Beinen an meine Lende, nahm meinen Schwanz in Ihre Hand und setzte sich einfach mit ihrer haarlosen Fotze darauf. Ohne Wenn oder Aber, sie nahm ihn komplett in sich auf. Begann sogleich mit leichten Kreisen ihrer Hüfte wobei sie meinen Schwanz immer wieder bis zur Eichel rausgleiten ließ, um ihn sogleich wieder tief in sich zu stoßen.

Caro saß hinter Moni dabei und küsste ihren Hals während ihre Hände an ihren ausgesprochen geilen straffen Brüsten kneteten. Die Nippel ließ sie zwischen ihren Fingern immer wieder feste rollen und quetschen. Moni kam in Fahrt und wurde schneller. Plötzlich stand sie auf und schob Caro vor, führte meinen Schwanz an ihren Schlitz und ließ ihn in der selben Stellung, die sie vorher hatte, reinrutschen.

Caro war viel enger, hatte ich den Eindruck, als sie auch mit Kreisen und Stoßen begann. Moni stellte sich dabei zwischen uns mit Blick zu Caro und ließ sich Ihre nasse Fotze von Ihr lecken währen Caro weiter meinen Schwanz ritt. Ich hatte einen prächtigen Ausblick auf ihren hübschen Po und konnte somit mit meinen Fingern ein wenig an ihrem engen Loch fummeln währen Caro ihr bestes gab und wirklich einen geilen Ritt hinlegte.

Moni begann zu wimmern und stieß komische Laute aus, ich glaube sie kommt gleich. Caro wurde auch ganz zittrig und ehrlich gesagt mir stieg es auch langsam hoch. „Ich spritze gleich ab!“ Zischte ich zu Caro. Nur ein „Hmmm, ahrg, ja, hmmm.“ Kam knapp von ihr zurück. Moni hauchte „Jaaaa, spritz sie volllllll- hmmmm“.

Da schoß auch schon der erste Schwall warmer Sperma in ihre Muschi, und bei jedem Stoß kam mehr und mehr. Caro spürte offenbar das warme Gespritze denn sie presste sich heftig mit ihrem Becken gegen das meine. Ich konnte Ihre Muskeln spüren, wie sie meinen abpumpenden Schwanz enger und enger pressten.

Moni ließ sich nach ein paar zittrigen Bewegungen und einem lauten „Ahhhh, das war gut“ zur Seite sacken und Caro versuchte auch noch den letzten Tropfen aus mir zu pumpen bis sie ebenfalls mit einem Lächeln auf den Lippen zur anderen Seite sackte und sich an meine Brust klammerte.

Ich war erschöpft und genoss zwischen diesen beiden geilen Mäusen zu liegen im warmen, sprudelnden Jacuzzi.

Geschrieben

Nun gehen sie ein bisschen mit dir durch.

Du fesselst Caro mit deinem Gürtel. Dann sind es Handschellen?

Im Jacuzzi reitet dich zuerst Moni. Dann ruft Caro "ich will auch..." Caro zog ihren Arsch hoch (also stieg ab) und Moni machte es anders...

Da kommen die Namen ein bisschen durcheinander :$:P 

Ok, die Geschichte ist so geil, da hebst du beim Schreiben wohl selber fast ab :):smiley::D

Also geil, geil, geil - weiter so und wenn möglich, nicht wieder die Protagonisten durcheinander bringen ;)

 

Geschrieben
vor 21 Stunden, schrieb 269leo:

Nun gehen sie ein bisschen mit dir durch.

Du fesselst Caro mit deinem Gürtel. Dann sind es Handschellen?

Im Jacuzzi reitet dich zuerst Moni. Dann ruft Caro "ich will auch..." Caro zog ihren Arsch hoch (also stieg ab) und Moni machte es anders...

Da kommen die Namen ein bisschen durcheinander :$:P 

Ok, die Geschichte ist so geil, da hebst du beim Schreiben wohl selber fast ab :):smiley::D

Also geil, geil, geil - weiter so und wenn möglich, nicht wieder die Protagonisten durcheinander bringen ;)

 

^^ Cool, da hast du ja die Fehler gefunden ;-)

Nee, Spass beiseite,

da habe ich beim Schreiben wohl leicht den Überblick verloren, aber es freut mich mehr als ungemein, wenn immer dir die Story gefällt, oder zumindest du einer der wenigen bist, die kommentieren, bei so vielen Lesern!

Aber ich denke die beiden kleinen Kunststudentinnen sind schon eine Klasse für sich, mal sehen was da noch so alles passieren kann ;-)

Sollte jemand eine passende Anregung haben, gerne lasse ich diese mit einfließen in die nächsten Kapitel, sofern das überhaupt gewünscht wird, die Geschichte weiter zu schreiben.

 

Geschrieben

Anregungen gebe ich nicht. Du hast ausreichend Phantasie, um noch einige vielversprechende Kapitel zu erschaffen. Soll ja auch deine Geschichte bleiben.

Wo du sogar einen Aufmerksamkeitstest eingearbeitet hast wäre es doch schade, nicht mehr weiter zu schreiben.

Na klar lesen hier viel mehr Leute mit. Einige wenige finden sogar die Zeit, mal den "Gefällt mir-Button" zu drücken. Das heißt aber längst nicht, dass es den anderen Lesern nicht auch gefällt. Die Bequemlichkeit hält vom Kommentieren ab. Das ist nun mal so. Daher fällt die messbare Anerkennung leider immer viel zu dünn aus. 

Mir gefällt die Geschichte - schreib bitte weiter.

 

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