Dies ist ein beliebter Beitrag. Da**** Geschrieben März 10, 2023 Der Text ist zu heiß Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Man kann sagen, dass das Jahr 1991 recht erfolgreich für mich verlaufen war. Ende März war es endlich soweit. Als relativer Spätzünder auf diesem Gebiet, konnte ich endlich eine junge Frau als meine erste Freundin bezeichnen. Zwei Monate später schloss ich erfolgreich meine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann ab, und im August schlief ich zum ersten Mal mit meiner Freundin. Aber das Jahr 1991 sollte mich auch zum ersten Mal in Versuchung führen, eventuell einmal fremdzugehen. Es war mittlerweile Oktober geworden. Ich arbeitete weiterhin in dem kleinen Supermarkt in der Fußgängerzone der kleinen Stadt, in dem ich auch meine Ausbildung gemacht hatte. Ich hatte für vier Wochen eine Praktikantin zur Seite gestellt bekommen, der ich die Abläufe meines Arbeitsalltages näher bringen sollte. Sie hieß Sandra, und war zu diesem Zeitpunkt, genau wie meine Freundin siebzehn Jahre alt. Sandra war nur ein paar Zentimeter kleiner als ich, ziemlich schlank, hatte aber einen prächtigen Knackarsch, der durch ihre engen Jeans stets anständig betont wurde. Ihr süßes Gesicht war von langen, blonden, leicht gewellten Haaren umrahmt. Auffällig waren die kleinen Fältchen, die sich während ihres Dauerlächelns um ihren Mund und ihre blauen Augen bildeten. Lediglich dort, wo man(n) eigentlich ein Paar stramme Brüste erwartete, war relatives Flachland. Sandra absolvierte ihr Praktikum in der Zeit, als in unserem Laden gerade die Jahresinventur anstand. Das Lager des Marktes befand sich im Keller darunter. Ich hatte drei Tage Zeit bekommen das Lager, mit Sandras Hilfe, für die Inventur vorzubereiten, und nicht benötigte Ware vor zuzählen. Am Vormittag des zweiten Tages gab ich ihr ein paar Mark in die Hand, damit sie uns beim Bäcker ein paar belegte Brötchen und zwei Becher Kaffee besorgen konnte. Sandra nahm das Geld, und steckte es in die Tasche ihrer engen Jeans. Sie stand mir genau gegenüber, und sah mir lächelnd ins Gesicht. Plötzlich nahm sie meine rechte Hand, und führte sie in ihre recht weit geöffnete Bluse. Meine Hand lag auf ihrer linken Brust, deren Nippel sich regelrecht in meine Handfläche bohrte. „Spürst du, wie mein Herz rast? Das habe ich immer, wenn du in meiner Nähe bist.“, sagte sie. Es vergingen Sekunden, die mir wie Minuten vorkamen, und, in denen ich überhaupt nicht wusste, wie mir geschah. Schließlich realisierte ich es doch, und zog blitzschnell meine Hand wieder aus ihrer Bluse heraus. „Du, Sandra, du bist ein echt süßes Mädel! Aber ich habe eine Freundin. Meine Erste. Ich liebe sie!“, antwortete ich. „Ich weiß, das hast du ja schon mal erwähnt. Ich habe ja auch seit einem Jahr einen Freund.“, sagte sie. „Und warum machst du dann so was?“, fragte ich. Sandra überlegte einen Moment, vielleicht, weil ihr selber erst jetzt bewusst wurde, was sie gerade getan hatte. „Es ist... Naja... Ich weiß, dass er nicht der Richtige ist. Er ist recht egoistisch. Denkt nur an sich. Egal, was wir machen. Sogar beim Sex. Er kommt sehr schnell, und ich liege dann unbefriedigt und frustriert neben ihm.“, antwortete sie schließlich. „Du liebst ihn nicht?“, fragte ich. „Nein.“, antwortete sie. „Ich möchte zumindest einmal etwas Anderes spüren. Klingt blöd, aber, ich möchte wissen, ob alle Männer beim Sex so sind wie er. Oder, ob es auch Spaß machen kann.“, fügte sie hinzu. „Da bin ich aber der Falsche. Den Grund habe ich dir ja gerade genannt.“, antwortete ich. „Ich weiß. Ich dachte nur, du möchtest vielleicht auch mal mit einer Anderen...“, sagte sie. „Sandra, sie ist meine erste Freundin. Wir haben vor zwei Monaten beide erst unseren ersten Sex gehabt. Und, ich kann mir, beim besten Willen, nicht vorstellen, mal mit einer Anderen zu schlafen.“, entgegnete ich. „Tut mir leid!“, sagten wir fast gleichzeitig. Sandra ging die Brötchen und den Kaffee holen. An diesem Tag, sowie den Rest ihres Praktikums, blieb unser Verhältnis weiterhin freundlich, der Vorfall schien vergessen. An ihrem letzten Tag überreichte sie mir einen Brief, in dem sie mir gestand, dass sie sich in mich verliebt hatte. Sie hat den Laden anschließend nie mehr betreten. Die Beziehung mit meiner Freundin hielt drei Jahre, von denen wir eineinhalb, teilweise während meiner Zeit bei der Bundeswehr, zusammen wohnten. Anschließend bezog ich wieder eine Etage im Haus meiner Eltern. Ich hatte, relativ zeitnah, noch eine unerfüllte Folgebeziehung, und blieb danach sehr, sehr lange Single. Allerdings nicht, ohne meinen Spaß zu haben. Dazu aber später. Nach meiner Bundeswehrzeit war ich in eine andere Filiale der Supermarktkette versetzt worden, wechselte dann aber irgendwann meinen Arbeitgeber, bei dem ich mir größere Aufstiegschancen erhoffte. Im Februar 2004 wurde ich als stellvertretender Marktleiter in dem Markt eingesetzt, der in der kleinen Stadt lag, in der ich meine Ausbildung gemacht hatte. Meine erste Freundin, zu der ich mittlerweile wieder ein freundschaftliches Verhältnis hatte, wohnte zu dieser Zeit in einer Dachgeschosswohnung, die nur 500 Meter von diesem Laden entfernt lag. Sie wollte allerdings wegziehen, und suchte aus diesem Grund einen Nachmieter. Ich bewarb mich um diese Wohnung, und bekam schnell den Zuschlag. Ende März zog ich dort ein. Nur zwei Wochen später begann die neue Saison der NFL-Europe, dem europäischen Ableger der amerikanischen Profiliga im American Football. Seit Gründung des Düsseldorfer Teams Rhein Fire im Jahr 1995 war ich, bis zur Auflösung der Liga 2007, stolzer Dauerkartenbesitzer, und verpasste in dieser Zeit nur ganze zwei Heimspiele. Das wurde aber, durch diverse Auswärtsfahrten wieder ausgeglichen. Die Heimspiele hatten bis 2002 Im Düsseldorfer Rheinstadion stattgefunden. Als dieses abgerissen wurde, um der neuen Arena zu weichen, spielte mein Team zwei Jahre lang in der Arena auf Schalke. Nun kamen wir quasi zurück nach Hause. Im Eintrittspreis war nicht nur das Spiel an sich erhalten, sondern, neben der kostenfreien Beförderung mit dem ÖPNV, auch eine Party vor dem Stadion, die drei Stunden vor dem Spiel begann, und bei der Größen wie Staus Quo , DJ Ötzi, oder Orange Blue sich die Ehre gaben, den, nicht selten, zehntausend Fans einzuheizen. An diesem Tag im April 2004, es war schon recht warm, stand ich mit meinen Kumpels vor der Bühne an der nagelneuen Arena, als sich plötzlich eine Hand auf meine Schulter legte. Ich hörte meinen Namen. „Bist du es wirklich?“, fragte eine weibliche Stimme. Es war die Stimme von Sandra, die ich seit zwölfeinhalb Jahren nicht mehr gesehen hatte. Wir fielen uns heftigst um den Hals. „Ja Baby, ich bin es!“, rief ich, nachdem ich sie erkannt hatte. Die obligatorische Frage, was der Andere hier mache, begründete ich mit meiner Dauerkarte, und Sandra mit einer Teilnahme an einem Betriebsausflug. Bis wir in unsere Blöcke im Stadion gingen, nahmen wir unsere Umwelt kaum wahr, da wir nur miteinander beschäftigt waren. Ich erwähnte, dass ich seit Langem Single sei, und seit Kurzem in der kleinen Stadt wohnte. Eine Einladung zum Kaffee, verbunden mit dem Hinweis auf meine Adresse ließ ich folgen. Sandra hatte sich in all den Jahren kaum verändert. Die Fältchen um ihre Augen und ihren Mund bildeten sich immer noch. Der Knackarsch war weiterhin vorhanden, und , naja, die Brüste waren leider auch nicht merklich gewachsen. Das Spiel war spannend bis zum Schluss und endete mit einem knappen Heimsieg. Pünktlich um 0:07 Uhr am Sonntag lief mein Zug im heimischen Bahnhof ein. Ich verabschiedete mich von meinen Kumpels, und ging nach Hause. Als ich in die Straße einbog, in der ich wohnte, sah ich bereits, dass jemand vor meiner Adresse auf- und ablief. Als ich näher kam, sah ich eine Frau mit langen, blonden Haaren, und einem atemberaubend engen, weißen Kleid, sowie hohen Schuhen. Sandra. Dadurch, dass sie mit den Kollegen im Auto angereist war, hatte sie sich uns Bahnfahrern gegenüber mehr als eine Stunde an Zeitvorsprung erarbeitet. Nun war sie frisch geduscht, ihr Haar duftete frisch nach Shampoo. „Hey, was machst du denn hier?“, fragte ich, und breitete meine Arme zur Begrüßung aus. „Ich freu mich auch, dich zu sehen!“, sagte sie lachend, als sie die Einladung zu meiner Umarmung annahm. „Ich wollte mal schauen, ob es noch etwas Anderes als Kaffee bei dir zu trinken gibt.“, sagte sie weiter. Ich zählte den Inhalt meines Kühlschranks auf. „Limo, Cola, Apfelschorle, Bier hätte ich im Angebot.“, sagte ich, und fügte noch hinzu: „Eine halbe Flasche Whisky-Sahne-Likör müsste auch noch da sein!“. „Gut sortiert, wie damals im Laden!“, antwortete sie, gefolgt von dem Satz, „Likörchen wäre schon gut!“. „Dann gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder, du kommst mit hoch, oder ich hol dir einen runter.“, antwortete ich. „Letzteres wäre wohl eher mein Job. Aber, wenn du den Likör meinst, da komme ich gerne mit hoch.“, sagte Sandra lachend. Wir gingen hoch ins Dachgeschoss. Ich führte Sandra ins Wohnzimmer, und entschuldigte mich für einen Moment. Ich wollte mir kurz ein frisches T-Shirt und eine kurze Hose anziehen. Im Schlafzimmer zog ich mich um, und machte anschließend einen schnellen Abstecher in die Küche. Ich öffnete mir eine Flasche Bier, und machte Sandra einen Whisky-Sahne-Likör auf Eis. Sandra stand in der Nähe des Fensters, das an der gegenüberliegenden Seite der Tür zum Wohnzimmer lag. Von mir aus gesehen links, stand der Schreibtisch, dessen Lampe ich als einzige Lichtquelle vorher eingeschaltet hatte. Gott, sah sie bezaubernd aus. Ich ging auf sie zu, gab ihr das Glas, und wir prosteten uns zu. „Lecker!“, sagte sie, nachdem sie ihr Glas, und ich meine Flasche angetrunken hatten. Ich schaute sie an. Noch eine Gelegenheit wollte ich nicht verpassen, musste sie in diesem Augenblick küssen. Kaum hatten sich unsere Lippen berührt, schon hatte sie meine Zunge im Mund. Lustvoll stieg die ihre in das Spiel ein. „DAS... ist lecker!“, sagte ich. Sie gab mir ihr Glas, und bat mich, es für sie abzustellen. Während ich im Schlafzimmer und in der Küche war, muss sie sich den Reißverschluss ihres Kleides geöffnet haben. Sie fuhr mit beiden Daumen unter den Stoff im Schulterbereich. Als das Kleid zu Boden glitt, stand Sandra splitternackt vor mir. Sie schaute mich einen Augenblick an, und sog ihre Lippen In ihren Mund ein. Eine Geste, die mich rückblickend schon damals angemacht hatte. Sie nahm meine rechte Hand, und legte sie auf ihre linke Brust. Ihr harter Nippel bohrte sich förmlich in meine Handfläche. „Hier waren wir, glaube ich, damals stehen geblieben.“, hauchte sie. „Jetzt werde ich die Hand nicht mehr zurück ziehen!“, antwortete ich, und küsste sie erneut. „Diesmal kommst du mir nicht so einfach davon!“, sagte sie grinsend. Noch während dieses Satzes hatte sie ihre Arme in meine Richtung ausgestreckt, und ehe ich antworten konnte, zog sie mir bereits das T-Shirt aus. Sie öffnete den Knoten am Bund meiner kurzen Hose, ging in die Knie, und zog sie mir mitsamt der Unterhose herunter. Mein Ständer hatte sich bereits bei unserem ersten Kuss gebildet, und pendelte nun vor ihrem Gesicht hin und her. Als er zum Stillstand kam nahm sie ihn in den Mund. Allerdings nur so lange, bis er nass genug für weitere Aufgaben war. Sandra stand wieder auf, und küsste mich. „Fick mich! Jetzt! Hier auf der Stelle!“, sagte sie, halb flehend, halb im Befehlston. Ich schob den Bürostuhl zur Seite, so dass sie sich auf die Kante des Schreibtischs setzen konnte. Sowohl ihre Fotze, als auch mein Schwanz waren so nass, dass ich problemlos in sie eindringen konnte, ohne meine Hand zur Hilfe nehmen zu müssen. Unsere Hände lagen auf den Schultern des Anderen, während ich sie, zuerst recht sanft, dann aber immer härter nahm. Neben dem geilen Fick, entwickelte sich zusätzlich ein amtlicher Dirty Talk, der uns noch zusätzlich anheizte. „Komm, ich will deine Wichse tief in mir spüren!“, sagte sie, als sich mein Orgasmus ankündigte. Ihr war es bereits gekommen. Ihr Körper bebte, die Muskeln in ihrer Fotze zuckten unaufhörlich. Schließlich spritzte ich ihr meine Sahne, unter lautem Stöhnen, tief hinein. Ich war damit noch nicht mal fertig, als sie schon die nächste Anweisung gab. „Wage es ja nicht, den Pimmel raus zuziehen! Ich will ihn in mir haben, wenn wir gleich eine rauchen!“, sagte Sandra, und stöhnte dabei nicht minder als ich. Mein Schwanz steckte tief in ihrer heißen, frisch besamten Höhle, als ich uns zwei Zigaretten anzündete. Als wir unsere Getränke geleert, und noch eine weitere Kippe geraucht hatten, waren wir immer noch miteinander verschmolzen. Mein Ständer hatte nicht mal im Traum daran gedacht, sich zu entspannen. Er steckte immer noch voll ausgefahren in seiner neuen Bekanntschaft. Ich legte meine Hände an Sandras Hüften, und begann sie erneut hart durch zuvögeln. Als ich das Tempo verlangsamte, um nicht gleich wieder abzuspritzen, richtete Sandra ihren Oberkörper auf, und legte ihre Hände auf meine Schultern. Ich griff unter ihr Hinterteil, hob sie hoch, und trug sie nach nebenan ins Schlafzimmer. Ich steckte noch immer in ihr, als wir am Fußende des Betts ankamen. Geschickt, ließ sie ihren Oberkörper auf das Bett fallen. Vor ihr stehend, und noch immer ihre Hüften haltend fickte ich sie weiter. Lange dauerte es nicht mehr, ehe mein Schwanz erneut in ihr zu zucken begann, und schließlich aus ihr heraus rutschte. Das Ergebnis meines zweiten Samenergusses zog eine Bahn aus milchig-weißer Flüssigkeit von ihren Haaren bis hinunter zu ihrem triefenden Fötzchen. Angenehmer Schwindel säuselte durch meinen Kopf. Ich musste mich einen Moment lang neben sie legen. Rund zehn Minuten lagen wir wortlos nebeneinander. Sowohl ihre, als auch meine Atmung hatte sich allmählich wieder beruhigt. Rauchend, und mit einer neuen Runde Getränke bewaffnet, standen wir nun am offenen Wohnzimmerfenster. Eine erfrischende Brise kühler Luft umhüllte unsere schweiß bedeckten Körper. Sandras Worte waren es, die die Stille durchbrachen. „Junge, hättest du mich damals nur einmal so gebumst, du wärst mich nie wieder los geworden!“, lobte sie. „Ich gebe zu, da hab ich damals schon was verpasst! Aber es ging halt nicht, wie du weißt!“, antwortete ich. Sandra lächelte zufrieden, und bot mir einen weiteren ihrer heißen Küsse an. „Nun, was damals nicht sein durfte... Vielleicht wird das ja jetzt was mit uns.“, sagte ich. Sie senkte ihren Blick zum Boden. Das Sperma auf ihrem Körper trocknete langsam ein. Dann sagte sie etwas, das meine Euphorie sofort wieder in Luft auflöste. „Etwas Festes wird das leider nicht mehr mit uns. Ich... ich bin seit vier Jahren verheiratet...“, stotterte sie. „Und dann lässt du dich von mir vögeln?“, fragte ich. „Mein Mann weiß, dass ich hier bin. Er weiß auch, dass es möglicherweise passieren konnte. Wir führen eine offene Ehe.“, antwortete sie. „Es tut mir leid. Hätte ich das gewusst, wäre es mit Sicherheit nicht passiert! Es ist glaube ich besser, wenn du jetzt gehst!“, sagte ich. Während ich ihr ein Taxi rief, befreite sie ihr Gesicht und ihren Körper von meinem Sperma, und zog sich wieder an. Sie verließ meine Wohnung, nachdem sie mir das Versprechen abgenommen hatte, darüber nachzudenken, ob ich ihre Affäre sein wolle. Ihre Handynummer hatte sie auf einem Notizzettel notiert. Es dauerte ein paar Wochen, bis ich mich wieder bei ihr meldete. Diese Nacht im April war dann doch so aufregend gewesen, dass ich mich auf die Rolle als Liebhaber einließ. Fortan trafen wir uns in unregelmäßigen Abständen, wobei sie gelegentlich auch über Nacht bei mir blieb. Es war etwas mehr als ein Jahr seit jener Nacht vergangen. Während dieser Zeit konnte ich mich über mangelnde sexuelle Befriedigung nicht beklagen. Nicht nur, dass Sandra mich ab und an besuchen kam, nein ich begann zu jener Zeit meine Bisexualität ausgiebig auszuleben. Es gab einen Mann, den ich schon seit vielen Jahren kannte, und mit dem ich des Öfteren an den bekannten Treffpunkten in der Stadt meinen Spaß gehabt hatte. Nun, da wir nur noch rund 200 Meter voneinander entfernt wohnten, traf ich mich mit ihm regelmäßig bei ihm zuhause, und begann mein Coming-Out im engsten Freundeskreis durchzuführen. Am Faschingsdienstag 2005 war es eben jener Mann, der mich Anal entjungferte. Er soll allerdings im weiteren Verlauf dieser Geschichte keine Rolle mehr spielen. Im Mai war es langsam wieder soweit, dass die Outdoor-Saison eingeläutet werden konnte. Ich machte mich eines Abends auf, einen der eben erwähnten Treffpunkte aufzusuchen, an dem schwule oder bisexuelle Männer nach anonymer Befriedigung suchten. Der Treffpunkt, auf den ich es an diesem Abend abgesehen hatte, lag nur fünf Minuten zu Fuß von meinem Zuhause entfernt. Ich betrat den Park, der um die mittelalterliche Burg am Rand der Altstadt lag, und umrundete das imposante Gebäude. Ein schwach beleuchteter Weg führte in Richtung der alten Stadtmauer. Etwa 50 Meter von der Burg entfernt führten dort 14 Stufen hinauf auf einen kleinen Turm, der im Mittelalter wohl als Vorposten gedient hatte. Auf der Parkseite ragte das Gemäuer schon 12 Meter in die Tiefe, außerdem war dieser Ort durch einige Baumkronen vor unerwünschten Blicken geschützt. Traf man abends auf einen anderen Mann, gab es ein kleines Erkennungsritual. Zeigte man Interesse, so fuhr man mit seinen Fingerspitzen über den eigenen Schritt. Tat das Gegenüber das Gleiche, war der erste Kontakt geknüpft. In der Regel konnte man nun seinen Schwanz aus der Hose holen. Eigentlich immer, taten dies beide gleichzeitig. Nun wurde kurz eruiert, auf welche Weise der Sex stattfinden sollte, dann ging es auch schon los. An diesem Abend war dieses Balzverhalten allerdings nicht nötig, denn der Mann, der bereits oben auf Gesellschaft wartete, war kein gänzlich Unbekannter. Im schwachen Licht der entfernten Laternen erkannte ich den, zu diesem Zeitpunkt, 33-jährigen Bernd. Mit ihm hatte ich mich Mitte der 1990er-Jahre einige Male an einem anderen Treffpunkt, damals in der Nähe des Bahnhofs, getroffen. Diese Treffen hatten seinerzeit innerhalb eines kurzen Zeitraums stattgefunden. Zunächst hatten wir uns gegenseitig mit der Hand, ab dem dritten Mal dann, mit dem Mund befriedigt. Bernd war nicht mal ganz 1,70m groß, dennoch war sein Kopf bereits damals schon durch seine Frisur gewachsen. Aber er hatte einen schönen, stets akkurat rasierten Schwanz, der in seinen Maßen ungefähr denen meines eigenen entsprach. Nach unserem fünften Treffen waren wir gemeinsam in den Biergarten gegangen, der sich gegenüber des Bahnhofs befand. Nach einiger Zeit sagte er dort, dass er auf der Suche nach einem festen Hausfreund für sich und seine Freundin sei. Bei allseitiger Sympathie waren dabei nicht nur Dates zu Dritt, sondern auch mit ihm und ihr einzeln verhandelbar. Ich war zu jener Zeit, im Jahr 1996 allerdings noch lange nicht soweit, um ein solches Abenteuer einzugehen. So verlor ich Bernd allmählich wieder aus den Augen. Der geneigte Leser wird kombiniert haben, und wissen, dass es sich bei dem Mann auf dem kleinen Turm um Bernd handelte. Auch er hatte mich erkannt, und verzichtete auf das Streicheln seines eigenen Schritts. Stattdessen packten wir, nahezu gleichzeitig, unsere Schwänze aus, um uns gegenseitig nacheinander einen zu blasen. Nach getaner Arbeit packte ich beide Flaschen Bier, die ich in einem Rucksack mitgenommen hatte, aus, öffnete sie, und gab Bernd eine davon. „Ist ja ewig her!“, sagte er. „Neun lange Jahre, ja!“, antwortete ich. „Und was treibt dich wieder hierher?“, fragte er. „Die übliche Geilheit, und die Tatsache, dass ich seit gut einem Jahr hier um die Ecke wohne.“, sagte ich. „Also, kann ich in Zukunft wieder öfter mit dir hier rechnen?“, wollte er wissen. „Ja.“, antwortete ich. So trafen wir uns wieder regelmäßig, in der Regel 14-tägig am Dienstagabend, an diesem Ort. Erst, als der Herbst ins Land zog, und es für Outdoor-Treffen zu kalt wurde, verlor ich Bernd ein zweites Mal aus den Augen. Ich traf ihn im Februar 2006 zufällig in der Kneipe wieder, und lud ihn ein, am Wochenende mal auf ein Bier oder zwei zu mir zu kommen. Er bot mir den Freitag oder den Samstag an. Freitags ging es bei mir nicht, da ich dort schon mit Sandra verabredet war. Also machten wir den Samstag fest. Eine Stunde vor der vereinbarten Uhrzeit, ging ich unter die Dusche, wusch und rasierte mich erneut an den entscheidenden Stellen. Als Bernd, pünktlich um 20 Uhr, klingelte, öffnete ich ihm die Tür, nur mit einem blauen Bademantel bekleidet. Er nahm meinen Aufzug zwar wohlwollend zur Kenntnis, ging aber zunächst nicht näher darauf ein. Wir redeten ein wenig, genau wie damals im Biergarten, und tranken ein paar Flaschen Bier. „Was ist eigentlich aus deiner Maus von damals geworden?“, fragte ich. „Wir sind immer noch zusammen, und haben inzwischen geheiratet.“, antwortete er. „Und, habt ihr inzwischen mal einen Hausfreund gehabt?“, hakte ich nach. „Zwei, dreimal haben wir einen Typen da gehabt. Der hatte es aber ausschließlich auf meine Frau abgesehen. Da haben wir es aufgegeben.“, erklärte Bernd. Ich ging nicht weiter auf dieses Thema ein, sondern holte eine neue Runde Bier. Damit setzte ich mich wieder neben ihn. „Was würdest du tun, wenn ich jetzt versuchen würde, dich zu küssen?“, fragte ich. „Da wäre einiges möglich, außer, dass ich mich wehren würde!“, antwortete er. Die Einsätze waren gemacht, das Blatt lag auf dem Tisch. Ich beugte mich von vorne über ihn, legte meine Hand auf seine Schulter, und schob ihm meine Zunge in den Mund. Bernd stieg voll in diese Einladung ein. Es war erst die zweite männliche Zunge, die mit meiner spielte. Aber sie war viel geschickter, als die, die ich bislang kannte. Nach wenigen Augenblicken wanderte meine Hand in seinen Schritt. Es gefiel Bernd offensichtlich nicht nur, es erregte ihn. Ich setzte mich auf ihn. Wie ein Pianist es mit seinem Frack tut, so schlug ich das untere Ende meines Bademantels nach hinten. Ich spürte seinen Ständer an meiner Ritze. Ich küsste ihn immer noch, während ich seinen Oberkörper freilegte. Anschließend erhob ich mich um ein paar Zentimeter, und öffnete Bernds Hose, die er sich schließlich selber herunter zog. Sein Schwanz klopfte nun blank an meinem Hintertürchen an. Ich erhob mich abermals, fasste an seinen harten Prügel, und setzte die Eichel an meiner Rosette an. Schon nach dem Duschen hatte ich sie mit Gleitgel präpariert, so dass ich ihn widerstandslos in mich eindringen lassen konnte. Bernd blickte mich mit weit aufgerissenen Augen an, als ich begann, ihn ab zureiten. Es war bereits genügend Alkohol geflossen, dass er gut fünfundzwanzig Minuten brauchte, ehe ich seinen Samen in mich rein spritzen spürte. „Du geile Sau! Was hast du da gerade gemacht?“, fragte er stöhnend. „Dich ab geritten!“, antwortete ich, ebenso keuchend. „Verdammt schade, dass meine Frau nicht dabei ist!“, sagte er. „Bring sie das nächste Mal einfach mit!“, meinte ich. Immer noch steckte sein Schwanz in mir. Langsam erhob ich mich wieder, und sein Sperma begann, aus mir heraus zu fließen. „Bock, zu duschen?“, fragte ich. „Ja!“, antwortete Bernd. Bernd war unter der Dusche zunächst nicht ganz so erregt wie ich. Das änderte sich jedoch, als wir begannen, uns gegenseitig einzuseifen. Als er mir schließlich den Rücken zuwandte, ergriff ich meine Chance. Mit einer neuen Ladung Duschgel aus der Flasche, bedachte ich sein Arschloch, und stieß meinen Ständer ungefragt in ihn hinein. Er stöhnte laut auf. „Mach weiter! Fick mich, bis du kommst!“, schrie er. Nichts anderes hatte ich vor. Ich nahm ihn, spritze aber bereits nach fünf Minuten in ihm ab. Es war seine anale Entjungferung. Wir einigten uns danach noch auf ein letztes Bier, danach müsse er noch seinen ehelichen Pflichten nachkommen. „Bring sie das nächste Mal mit!“, sagte ich, und meinte seine Frau. „Da kannst du Gift drauf nehmen!“, antwortete er. Da ich in der folgenden Woche Spätschicht hatte, einigten wir uns auf den folgenden Samstag, 21 Uhr, zu unserem ersten Treffen zu Dritt. Wie es der Teufel im Detail so will, gab es ausgerechnet an diesem Samstag ein Problem bei der Kassenabrechnung. Der Fehler wurde zwar gefunden, trotzdem schaffte ich es gerade, mich zu duschen und mich anzuziehen, als es gegen 21 Uhr bereits klingelte. „Ja bitte`“, sagte ich in die Gegensprechanlage. „Ich bin´s, mit meinem Überraschungsgast!“, antwortete der gutgelaunte Bernd. Ich drückte den Weg ins Treppenhaus auf, und öffnete die Wohnungstür. Bernds Frau kam als Erste den letzten Treppenabsatz hinauf. Oben angekommen, fiel sie mir direkt in die Arme und küsste mich. Es war Sandra, die ich sprachlos empfing. Bernd stieg in diese Umarmung ein, und bedachte mich ebenfalls mit einem Kuss. Ich schloss die Türe von innen, und nahm Sandra zuerst den Mantel ab. Ihr Anblick kam mir mehr als bekannt, besser gesagt, vertraut, vor. Sie trug dasselbe Kleid, wie damals, als sie mich nach dem Football-Spiel zum ersten Mal besuchte. Aufgrund der Kälte, hatte sie zusätzlich eine Strumpfhose an, derer sie sich noch in der Diele entledigte. „Was ist los? Du sagst ja gar nichts!“, sagte Bernd. „Ich... ich...ich...“, begann ich zu stottern. „Ich war genauso perplex, als Bernd mir letzte Woche deinen Namen und die Adresse sagte!“, sagte Sandra. Zu allem Überfluss holte sie noch eine Flasche Whisky-Sahne-Likör aus ihrem kleinen Rucksack. Zu Dritt, auf der Couch angekommen, holte ich erstmal eine Runde Bier. Sandra ergriff sofort wieder das Wort. „Falls du nichts dagegen hast: Wir haben ja beide quasi ein erstes Mal mit dir in dieser Wohnung hier gehabt. Wir würden diese ersten Male gerne mit dir noch einmal nachstellen!“, sagte sie. Noch bevor ich meiner Verwunderung weiteres Leben einhauchen konnte, stimmte ich zu. Als das erste Bier geleerte war, entschuldigte ich mich kurz, und ging ins Schlafzimmer. Ich zog mir das T-Shirt und die kurze Hose an, die ich im April 2004 kurzfristig getragen hatte. Schon, als ich Bernd ein einzelnes Bier brachte, stand Sandra im Schein der Schreibtischlampe vor dem Fenster. Ich holte mir auch noch ein Bier, und machte Sandra einen Likör auf Eis. „Lecker!“, sagte sie, nachdem sie das Glas angetrunken hatte. Dann küssten wir uns. „DAS ist lecker!“, antwortete ich. Ihr Kleid glitt zu Boden, sie zog mich aus, und bat mich, sie zu ficken. Ich nahm sie auf der Schreibtischkante sitzend, spritzte in ihr ab, und rauchte zwei Zigaretten mit ihr. Während ich sie zum zweiten Mal nahm, trug ich sie ins Schlafzimmer, und besamte ihren Körper. Wir rauchten eine Zigarette am offenen Wohnzimmerfenster, ließen das folgende Gespräch von damals allerdings aus. Bernd bedachte die gezeigte Szene mit Applaus. Er war immer noch komplett bekleidet, und zwar so, wie in der Woche zuvor. Während wir, im Zuge einer etwa eineinhalbstündigen Pause, noch etwas tranken und dabei plauderten, erschien es als das Normalste der Welt, dass Sandra und ich nackt nebeneinander auf der Couch saßen, uns streichelten und küssten. Als es an der Zeit war, eine neue Runde Getränke zu holen, zog ich mir meinen blauen Bademantel an, und setzte mich so zwischen Sandra und Bernd. Um ihn hatte ich mich nun zu kümmern. „Was würdest du tun, wenn ich jetzt versuchen würde, dich zu küssen?“, fragte ich. „Da wäre einiges möglich, außer, dass ich mich wehren würde!“, antwortete er. Ich küsste und setzte mich auf ihn, machte seinen Oberkörper frei, und öffnete seine Hose. Dann ließ ich ihn in mein frisch mit Gleitgel präpariertes Hintertürchen eindringen, und ritt ihn ab. Als er diesmal in mir abspritze, war bei Weitem nicht so viel Zeit vergangen, als in der Woche zuvor. Dafür benötigte ich unter der Dusche etwas länger, pumpte allerdings etwas weniger Sahne in ihn hinein, da es ja bereits die dritte Ladung innerhalb von zwei Stunden war. So ließen wir den Abend langsam in die Nacht übergehen, und schließlich ausklingen. Als Sandra einwarf, dass sie und ich an diesem Abend mehrfach, Bernd jedoch nur einmal gekommen war, blieb ich rechts von ihm sitzen, während ich auf seine linke Seite wechselte. Wir führten unsere Köpfe in seinen Schoß, und verwöhnten ihn gleichzeitig mit unseren Zungen, bis auch er ein zweites Mal abgespritzt hatte. Das Sperma, das dabei in unsere Münder gelangt war, teilten wir durch Zungenküsse mit ihm. „Wie schaut´s denn jetzt aus? Übernimmst du nun endlich die Stelle als unser Hausfreund?“, fragte Bernd am frühen Morgen. Nach sehr kurzem Überlegen, erklärte ich mich bereit, den Job zu übernehmen. So blieb ich über fast dreieinhalb Jahre Teil eines geilen Trios, das viele schöne Momente miteinander erlebte. Erst, als ich selber wieder eine feste Beziehung einging, legte ich meinen Teil der Dreierbeziehung auf Eis. Es sei zum Schluss noch zu erwähnen, dass wir den Kontakt nach meiner Trennung wieder aufgenommen. Lediglich die Entfernung, die mittlerweile zwischen uns liegt, hindert uns daran, uns wieder in altbekanntem Ausmaß zu treffen.
bi**** Geschrieben März 13, 2023 OMG was eine wunderschöne Geschichte die Du uns hier so einfühlsam erzählt hast D A N K E dafür
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