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Der Urlaub Teil 4


Empfohlener Beitrag

Der Text ist zu heiß

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In der Nacht kommen mir allerhand eigenartige Fantasien, so daß ich an einen Baum gebunden werde um von allen missbraucht zu werden, oder das ich nackt einkaufen gehen soll und noch einige andere Dinge. Das was am nächsten Tag wirklich passiert hatte ich allerdings nicht geträumt.

Das Frühstück nahmen wir auf unserer überdachten Terrasse ein und anschließend sollte ein Strandspaziergang folgen. Das Wetter sah aber alles andere als freundliche gestimmt aus, denn es regnete pausenlos.

Eva sagte das sie noch einiges an Sachen bräuchte und wir deshalb eine Shoppingtour einlegen sollten. Mit 2 Frauen shoppen gehen war nicht gerade das was ich mir unter einem erholsamen Urlaub vorstellte und so schlug ich vor hier zu bleiben. Meine Frau sagte mir aber das das nicht geht, denn sie brauchen ja schließlich einen Träger für die Sachen. So hatte ich keine andere Wahl. Ich wollte mich dann umziehen und hatte schon meine Hose und mein Hemd zurechtgelegt als Eva in das Zimmer kam. Sie nahm die Hose weg und legte mir einen ihrer kurzen Röcke hin. Er war schwarz und ich wußte nicht ob ich damit alles verstecken könnte was ein Mann unten so hängen hat. Sie sagte nur das er passen müsste uns befahl mir meinen Slip aus zu ziehen. Es war mir schon etwas peinlich hier vor ihr, aber ich tat ihr den Gefallen und sie nahm ihn und die Hose mit.

Meine Frau kam herein und lachte als sie mich nackt sah, denn mein Gesicht sah alles andere als erfreut aus. Sie legte mir noch ein paar halterlose Strümpfe hin und grinste mich immer noch an. "Diese werden auch noch angezogen", sagte sie und verschwand wieder.

Nun war es mir auch schon egal und ich beugte mich dem Willen dieser Frauen.

Mit dem Auto, dessen Verdeck jetzt zu war, führen wir in die Stadt und parkten in der Nähe der Marktstraße in welcher sich die Geschäfte befanden. Mir war es schon peinlich, aber ich hatte mich auf das Abenteuer eingelassen und ging erhobenen Hauptes zwischen den Frauen.

Wir hatten schon einige Geschäfte hinter uns gebracht und es folgte jetzt eine Damenboutique wo meine Frau etwas besonderes im Schaufenster gesehen hatte. Es war ein hauchdünnes und sehr verführerisches Kleid,welches man nur zu bestimmten Veranstaltungen tragen konnte. Nämlich dann wenn der Abend zur Verführung dienen sollte. Wir betraten den Laden und die nette Verkäuferin guckte zwar etwas eigenartig auf meinen Rock und die Strümpfe, war aber professionell genug um sich nichts weiter an meinen zu lassen. Meine Frau ließ sich das Kleid geben und ging in die Umkleide. Nach kurzer Zeit rief sie mich mit herein, während Eva sich mit der Verkäuferin unterhielt. Meine Frau sah umwerfend aus. Ihre Brüste kamen wunderbar zur Geltung und das sie etwas rundlichere Formen an den Hüften hatte sah man ihr nicht groß an. Mein gutes Stück schien auch der Meinung zu sein und regte sich unter dem Rock, wodurch dieser vorn etwas angehoben wurde. Meine Frau bemerkte es und griff mit ihrer Hand genau dahin um ihn noch mehr zu reizen. Was Frauen in ihren Handtaschen haben ist mir zwar immer ein Rätsel geblieben, aber das man dort Handschellen mit schleppt wußte ich wirklich nicht. Jedenfalls holte sie davon 2 Stück heraus und meine Hände wurden oben an den Kleiderhaken befestigt. Sie waren ziemlich hoch und ich konnte sie nicht so ohne weiteres ab machen. Meine Frau zog ihre Hose und den Slip aus und stellte sich rückwärts vor meinem steifen Schwanz. "Halte den Rock hoch", sagte sie und bückte sich. Sie führte meine Stange, wie einen Dildo an der Duschkabinenwand, in ihre schon feuchte Spalte ein. sie begann sehr langsam und steigerte das Tempo bis sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde und ihr Saft an den Beinen herunter lief. Bei mir fehlte noch etwas, aber das interessierte sie nicht. Sie zog sich an und ging, ohne mich zu befreien, einfach hinaus.

Ich rief ihr nach, aber sie lachte nur und sagte das ich noch warten muss.

Zu der Verkäuferin sagte sie beim Bezahlen ihrer Sachen das da noch etwas in der Kabine hängen geblieben ist und ob die Verkäuferin so nett wäre sich darum zu kümmern. Dann gingen beide hinaus.

Die Verkäuferin hatte noch einige Dinge zu erledigen bis ihr einfiel das da noch etwas war.

Sie kam in die Umkleide und traute ihren Augen nicht.

Es war kurz vor Feierabend und sie wollte eigentlich Feierabend machen. Sie ging wieder hinaus und ich hörte wie die Ladentür abgeschlossen wurde.

Wie es weiter geht erfährt ihr in Teil 5, welcher gleich folgt

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